„Das bittere Leiden unseres Herrn Jesus Christus“: Alles erlogen?
Der Präfekt der Kongregation für die Heiligsprechungen, der portugiesische Kurienkardinal José Saraiva Martins, hat sich zu den Schriften von Anna Katharina Emmerick geäußert.
(kreuz.net, Rom) Sr. Anna Katharina Emmerick wurde am 3. Oktober dieses Jahres von Papst Johannes Paul
II. seliggesprochen. Sie war eine deutsche Augustinernonne und starb im Jahre 1824. Neben den Stigmata,
den Wundmalen Christi, besaß Sr. Anna Katharina auch die Gabe der Nahrungslosigkeit und die Herzensschau.
Sie lebte im Kloster Dülmen nördlich des Ruhrgebietes.Kardinal Saraiva Martins äußerte sich zur Seligen in einem Artikel, den die italienischsprechende vatikanische Tageszeitung „L’Osservatore Romano“ am vergangenen 7. Oktober publiziert hat.
Im Artikel äußert der Kardinal die Ansicht, daß die Selige Anna Katharina Emmerick nur drei Briefe hinterlassen habe, deren Echtheit unumstritten seien: „Die anderen Schriften, die ihr fälschlicherweise zugeschrieben werden, haben verschiedene Ursprünge.“
Die Visionen über die Passion Christi seien „mit großer Freiheit und ohne jede Kontrolle“ vom Dichter der deutschen Romantik, Clemens Brentano († 1842) überarbeitet und kommentiert worden. Sie wurden nach dem Tode der Seligen unter dem Titel „Das bittere Leiden unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus“ publiziert.
Folglich sei dieses Werk weder von der Seligen geschrieben noch diktiert, nicht einmal ein echtes Transskript ihrer Aussagen und Erzählungen, sondern ein literarisches Werk des Clemens Brentano.
Brentano habe soviel dazugetan und geändert, daß es heute unmöglich sei festzustellen, was der wahre und eigentliche Kern sei, welcher der Seligen zugeschrieben werden könne.
Entsprechend sei diese Schrift kein wahres Abbild des Gedankens und der mystischen Erfahrungen der Augustinernonne: „Die einzelnen Aussagen, sowohl jene die eine gesunde Religiösität ausdrücken, als auch solche die Merkwürdigkeiten und antisemitische Gefühle enthalten, entstammen dem Schöpfergeist und der künstlerischen Phantasie von Brentano.“
Überrascht zeigten sich Vertreter der modernen Exegese von der Aussage des Kardinals. Mit den Mitteln der historischen Kritik sei es schon lange möglich, in einem Text verschiedene Quellen zu unterscheiden. Wenn das für antike Schriften möglich sei, dürften es in den hier zur Debatte stehenden Texte noch viel einfacher sein, die „wahren“ Textteile von den „falschen“ zu unterscheiden.
Weiterlesen:
Dienstag, 6. September 2005 18:46
miles immaculatae: Politisch Korrekt
Der Herr Kardinal wollte wohl eher politisch als wissenschaftlich korrekt sein. Seit dem „Skandal“ über
Mel Gibsons Passion – die weitestgehend auf Anna Katharina Emmerichs Vision beruht – ist es Mode von angeblich
antisemitischen Inhalten der Wiedergabe der Visionen durch Clemens Brentano zu reden. Wer das Buch wirklich
gelesen und den Film wirklich gesehen hat, wird feststellen, daß Buch und Film den Vorwurf antisemitischer
Propaganda auch nicht ansatzweise rechtfertigen. Verglichen mit der Darstellung der Passion durch den
Evangelisten Johannes ist Brentanos sicher poetisch aufbereitete Wiedergabe von Emmerichs Visionen deutlich
zurückhaltender, was die Rolle des jüdischen Pöbels angeht, weit differenzierter, was die Rolle des
Sanhedrins angeht.
Wer Brentano Antisemitismus vorwirft, sollte konsequenterweise das Johannesevangelium in den Giftschrank verbannen. Da will sich wer bei den Hohepriestern der Political Correctness beliebt machen – auf Kosten der wissenschaftlichen Seriösität und auf Kosten eines der bedeutendsten Schriftsteller deutscher Sprache katholischer Konfession. Clemes Brentano ein Antisemit ? Daß wer diese Meinng vertritt, ist ja wirklich kaum zu glauben, aber auch deutsche Kardinäle sind da wohl nicht ganz vor solchen Fehlurteilen gefeit.
Wer Brentano Antisemitismus vorwirft, sollte konsequenterweise das Johannesevangelium in den Giftschrank verbannen. Da will sich wer bei den Hohepriestern der Political Correctness beliebt machen – auf Kosten der wissenschaftlichen Seriösität und auf Kosten eines der bedeutendsten Schriftsteller deutscher Sprache katholischer Konfession. Clemes Brentano ein Antisemit ? Daß wer diese Meinng vertritt, ist ja wirklich kaum zu glauben, aber auch deutsche Kardinäle sind da wohl nicht ganz vor solchen Fehlurteilen gefeit.
Samstag, 29. Januar 2005 09:53
Bruno-Maria Schulz: es gilt ausschließlich die Kirchenlehre
Der Satz, ohnehin klares Gemeingut, dass nämlich
… Privatoffenbarungen allenfalls Jesu Offenbarung vertiefen kann, ihr aber nie Neues hinzufügt, und die Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels endgültig abgeschlossen ist…
sollte Mahnung sein, uns mehr mit Grundlegendem des Glaubens zu befassen – der Heiligen Schrift – und uns erst dann zu Weiterem äußern, wenn wir Jesu Christi Wort vollkommen und vorbehaltlos glauben.
Ich fragte mal in einem Forum absichtlich provokativ:
Glaubst du denn tatsächlich, dass dieses Wort Jesu Unsinn ist
Und der Administrator antwortete tatsächlich:
In diesem Fall ja!
(ich komme jetzt nicht drauf, welches Jesuswort es war)
Solange wir irgend einen Punkt der Offenbarung Gottes durch Jesus Christus, der die Offenbarung ist, bezweifeln, sind wir nicht würdig uns zu äußern in Bezug auf Glaube in irgendeiner anderen Richtung als fragend – und fragen können wir nur zur Antwort Autorisierte – nämlich das Lehramt der Kirche. Antworten die nicht mit ihrer Lehre übereinstimmen, sind nichtig. Privatmeinungen einzelner Geistlicher und kirchlicher Würdenträger sind nicht Kirchenlehre. (Auch Privatoffenbarungen sind nicht Kirchenlehre).
Bruno-Maria Schulz
… Privatoffenbarungen allenfalls Jesu Offenbarung vertiefen kann, ihr aber nie Neues hinzufügt, und die Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels endgültig abgeschlossen ist…
sollte Mahnung sein, uns mehr mit Grundlegendem des Glaubens zu befassen – der Heiligen Schrift – und uns erst dann zu Weiterem äußern, wenn wir Jesu Christi Wort vollkommen und vorbehaltlos glauben.
Ich fragte mal in einem Forum absichtlich provokativ:
Glaubst du denn tatsächlich, dass dieses Wort Jesu Unsinn ist
Und der Administrator antwortete tatsächlich:
In diesem Fall ja!
(ich komme jetzt nicht drauf, welches Jesuswort es war)
Solange wir irgend einen Punkt der Offenbarung Gottes durch Jesus Christus, der die Offenbarung ist, bezweifeln, sind wir nicht würdig uns zu äußern in Bezug auf Glaube in irgendeiner anderen Richtung als fragend – und fragen können wir nur zur Antwort Autorisierte – nämlich das Lehramt der Kirche. Antworten die nicht mit ihrer Lehre übereinstimmen, sind nichtig. Privatmeinungen einzelner Geistlicher und kirchlicher Würdenträger sind nicht Kirchenlehre. (Auch Privatoffenbarungen sind nicht Kirchenlehre).
Bruno-Maria Schulz
Freitag, 10. Dezember 2004 20:06
Dolfus: Die Echtheit der Schauungen der A.K.E.
Daß der Liebe Gott bestimmte Details in der allgemeinen verbindlichen Offenbarung nicht haben wollte,
die aber in diversen Privatoffenbarungen dann schon auftauchen, ist noch kein Kriterium gegen die Echtheit
einer Privatoffenbarung – auch nicht, wie viele Worte Privatoffenbarungen enthalten.
Ein wesentliches Kriterium zur Beurteilung hinsichtlich Authentizität ist dagegen eindeutig der Inhalt. Eine Privatoffenbarung vertieft per definitionem die allgemeine Offenbarung, fügt aber nichts wesentlich Neues hinzu, denn sonst wäre es bekanntlich eine neue zusätzliche Offenbarung, die mit dem Tod des letzten Apostels endgültig abgeschlossen ist.
Dennoch erinnere ich mich, beim Theologen Spirago gelesen zu haben, daß sich Fehler auch in Niederschriften Privatoffenbarungen göttlichen Ursprungs einschleichen können.
Dies ließe Gott zu, damit der Katholik nicht in die Gefahr geriete, private – wenn auch kirchlich authentifizierte – Offenbarung höher zu schätzen als die eigentliche Offenbarung.
Diese Fehler können in verschiedenen Ebenen auftreten: beim Schauenden oder in der Niederschrift des Geschauten.
Freilich erschwerte dies die kirchliche Beurteilung des tatsächlich Geschauten beträchtlich.
Ich glaube darum nicht, daß man so „mit Sicherheit“ sagen könnte, Anna Katharinas Visionen waren „sicher nicht echt“ gewesen, sondern bestenfalls die Niederschrift wäre fehlerhaft.
Die Kirche heute kann ihr Urteil auch nur mehr über die Niederschriften – bezüglich ihres Inhaltes – sprechen, da die Theologen A.K.E. nicht mehr selbst befragen können. Ob das damals die kirchlichen Stellen getan haben, also die Seherin zu befragen, entzieht sich meiner Kenntnis.
Der Hinweis auf Clemens Brentanos deutlich zu erkennende Handschrift durch den Cardinal ist also sicher richtig, aber ich stimme der Eminenz in folgender Aussage nicht zu: „Die einzelnen Aussagen, sowohl jene die eine gesunde Religiösität ausdrücken, als auch solche die Merkwürdigkeiten und antisemitische Gefühle enthalten, entstammen dem Schöpfergeist und der künstlerischen Phantasie von Brentano.“
„Merkwürdigkeiten“ mögen auf Brentano zurückgehen, wieso aber auch „die einzelnen Aussagen“, „die eine gesunde Religiosität“ ausdrücken“ und „antisemitische Gefühle“ enthalten? und wieso könnte man dies so sicher dem Brentano anlasten? Wäre die selige A.K.E. etwa dann die Exponentin einer „ungesunden Religiosität“ gewesen – dies wäre eine liberalistische Vokabel. Auch der zeitgeistig tendenziöse Hinweis auf „antisemtische Gefühle“ erinnert mich an die unberechtigte Totschlagkeulenkritik gegen Mel Gibsons „The Passion of the Christ“. Nach heutigen Maßstäben müßte dann auch die Hl. Schrift als antisemitische Hetzschrift gelten, was ja viele Theologen tatsächlich auszusprechen gewagt haben.
Ein wesentliches Kriterium zur Beurteilung hinsichtlich Authentizität ist dagegen eindeutig der Inhalt. Eine Privatoffenbarung vertieft per definitionem die allgemeine Offenbarung, fügt aber nichts wesentlich Neues hinzu, denn sonst wäre es bekanntlich eine neue zusätzliche Offenbarung, die mit dem Tod des letzten Apostels endgültig abgeschlossen ist.
Dennoch erinnere ich mich, beim Theologen Spirago gelesen zu haben, daß sich Fehler auch in Niederschriften Privatoffenbarungen göttlichen Ursprungs einschleichen können.
Dies ließe Gott zu, damit der Katholik nicht in die Gefahr geriete, private – wenn auch kirchlich authentifizierte – Offenbarung höher zu schätzen als die eigentliche Offenbarung.
Diese Fehler können in verschiedenen Ebenen auftreten: beim Schauenden oder in der Niederschrift des Geschauten.
Freilich erschwerte dies die kirchliche Beurteilung des tatsächlich Geschauten beträchtlich.
Ich glaube darum nicht, daß man so „mit Sicherheit“ sagen könnte, Anna Katharinas Visionen waren „sicher nicht echt“ gewesen, sondern bestenfalls die Niederschrift wäre fehlerhaft.
Die Kirche heute kann ihr Urteil auch nur mehr über die Niederschriften – bezüglich ihres Inhaltes – sprechen, da die Theologen A.K.E. nicht mehr selbst befragen können. Ob das damals die kirchlichen Stellen getan haben, also die Seherin zu befragen, entzieht sich meiner Kenntnis.
Der Hinweis auf Clemens Brentanos deutlich zu erkennende Handschrift durch den Cardinal ist also sicher richtig, aber ich stimme der Eminenz in folgender Aussage nicht zu: „Die einzelnen Aussagen, sowohl jene die eine gesunde Religiösität ausdrücken, als auch solche die Merkwürdigkeiten und antisemitische Gefühle enthalten, entstammen dem Schöpfergeist und der künstlerischen Phantasie von Brentano.“
„Merkwürdigkeiten“ mögen auf Brentano zurückgehen, wieso aber auch „die einzelnen Aussagen“, „die eine gesunde Religiosität“ ausdrücken“ und „antisemitische Gefühle“ enthalten? und wieso könnte man dies so sicher dem Brentano anlasten? Wäre die selige A.K.E. etwa dann die Exponentin einer „ungesunden Religiosität“ gewesen – dies wäre eine liberalistische Vokabel. Auch der zeitgeistig tendenziöse Hinweis auf „antisemtische Gefühle“ erinnert mich an die unberechtigte Totschlagkeulenkritik gegen Mel Gibsons „The Passion of the Christ“. Nach heutigen Maßstäben müßte dann auch die Hl. Schrift als antisemitische Hetzschrift gelten, was ja viele Theologen tatsächlich auszusprechen gewagt haben.
Freitag, 10. Dezember 2004 19:14
Vetter Taferl: Cardinal José Saraiva Martins hat Recht!
„Die bitteren Leiden unseres Herren Jesus Christus“ sind problematisch, was die Urheberschaft betrifft. Auch wenn Clemens v. Brentano bona fide gewesen sein mag (was ich an sich annehme), so enthalten die von ihm redigierten Schriften, die Anna Katharina Emmerick zugeschrieben werden, schwere inhaltliche und theologische Mängel. So wird z.B. die Zeugung Mariens mit der Zeugung Christi gleichgesetzt. Die Zeugung Mariens war aber ganz natürlich, nur dass aufgrund göttlicher Gnade und Voraussicht die Erbsünde nicht auf Maria übertragen wurde. Christus aber hat direkt durch das Wirken des Hl. Geistes (Details dazu sind nicht bekannt, die Hl. Kirche lehnt Spekulationen hiezu auch ab) Fleisch angenommen in Maria der Jungfrau. Selbst wenn die „bitteren Leiden unseres Herren Jesus Christus“ inhaltlich unproblematisch wären, müßte sich ein Christ und Katholik Gedanken zum Umfang des angeblich offenbarten machen: Anna Katharina Emmerick wäre so textmäßig mehr (privat) offenbart worden, als die gesamte Hl. Schrift Inhalt hat. Und das mit vielen banalen Details, die Gott zu Recht nicht in die Offenbarung eingehen hat lassen, z.B. die Farbe von Mariens Kleid. Die angeblichen „Privatoffenbarungen“ der A.K. v. Emmerick sind mit ziemlicher Sicherheit nicht echt, ihre Seligsprechung war deshalb auch problematisch!
Freitag, 10. Dezember 2004 16:53
Dolfus: Cardinal bringt eher Verwirrung
Die selige Anna Katharina – heiliggesprochen ist sie ja noch nicht – war der entscheidende Einfluß zur
Bekehrung des Protestanten Clemens Brentano. Er hat die Schauungen der Seligen nach ihren Schilderungen
aufgeschrieben, und ich würde mich schon fragen, welchen Sinn der bekehrte Katholik darin gesehen hätte,
Anna Katharinas Visionen aufzubauschen. Er hätte doch zu gut gewußt, daß dann das Werk bestenfalls
noch als Roman durchgehen würde, noch dazu in einer Gesellschaft, die die Möglichkeit von Schauungen
ohnehin anzweifelte.
Daß ein Schriftsteller wie Brentano seinen besonderen Schreibstil in die Niederschrift einfließen lassen wird, mag und wird wohl der Fall sein, aber wieso sollte eine inhaltliche Verfälschung in seinem Interesse gelegen haben?
Ich kenne die Person dieses Cardinals zu wenig, aber heute gibt es kaum eine Sache – so abstrus sie auch wäre –, für die sich nicht ein Cardinal fände, um sie aufzugreifen, um in einem Interview zu brillieren. Auch ist es so, daß ein Unsinn ein Unsinn bleibt, auch wenn er von den Lippen eines hohen Würdenträgers käme.
Es gibt aber eine Fraktion im Vatikan, die es gerne sehen, wenn bestimmte Selige und Heilige discreditiert werden: nämlich jene Selige, die das Eindringen der Freimaurerei in die heiligen Hallen des Vaticans prophezeit haben. Anna Katharina, Padre Pio und Don Bosco zum Beispiel.
Auch Kaiser Karl von Österreich ist ein Freimaureropfer. Denn nach Aussage Kaiserin Zitas ist die Vernichtung des katholischen Habsburgerreiches ein wichtiges Anliegen der Logenbrüder gewesen.
Daß ein Schriftsteller wie Brentano seinen besonderen Schreibstil in die Niederschrift einfließen lassen wird, mag und wird wohl der Fall sein, aber wieso sollte eine inhaltliche Verfälschung in seinem Interesse gelegen haben?
Ich kenne die Person dieses Cardinals zu wenig, aber heute gibt es kaum eine Sache – so abstrus sie auch wäre –, für die sich nicht ein Cardinal fände, um sie aufzugreifen, um in einem Interview zu brillieren. Auch ist es so, daß ein Unsinn ein Unsinn bleibt, auch wenn er von den Lippen eines hohen Würdenträgers käme.
Es gibt aber eine Fraktion im Vatikan, die es gerne sehen, wenn bestimmte Selige und Heilige discreditiert werden: nämlich jene Selige, die das Eindringen der Freimaurerei in die heiligen Hallen des Vaticans prophezeit haben. Anna Katharina, Padre Pio und Don Bosco zum Beispiel.
Auch Kaiser Karl von Österreich ist ein Freimaureropfer. Denn nach Aussage Kaiserin Zitas ist die Vernichtung des katholischen Habsburgerreiches ein wichtiges Anliegen der Logenbrüder gewesen.
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