Vier Jahre nach der umstrittenen Legalisierung der Kinderabtreibung werden die Schweizer dafür bereits zur Kasse gebeten.
(kreuz.net, Zürich) In der Schweiz schmilzt der Geburtenüberschuß wie Schnee an der Sonne. Lag er im
Jahr 1991 noch bei 23.600, ist er im letzten Jahr bei 12’000 angelangt.
Daß die Bevölkerung in der
Schweiz noch wächst, ist den Ausländern zu verdanken. Im Jahr 2005 stieg die Zahl der Einbürgerungen
im Vergleich zum Vorjahr um 7.6 Prozent und erreichte die Zahl von 38.400 eingekaufter Schweizer.
Das
berichtete die ‘Neue Zürcher Zeitung’ Anfang Februar.
Dagegen hat sich das Wachstum der ständigen Wohnbevölkerung
in der Schweiz verlangsamt.
Die Schweiz zählte Ende 2005 nach den offiziellen Statistiken genau 7.461.100
Einwohner – rund 46.000 mehr als im Vorjahr. In dieser Zahl sind etwa 1,5 Millionen Ausländer enthalten,
die ihren Wohnsitz in der Schweiz haben.
Asylsuchende und Ausländer mit Kurzaufenthaltsbewilligungen
sind in dieser Zahl nicht erfaßt, ebensowenig Ausländer ohne Papiere.
Das noch feststellbare Wachstum
der Schweizer Wohnbevölkerung ist hauptsächlich den Ausländern zu verdanken. Deren Wachstumsrate ist
mit 1,1 Prozent mehr als doppelt so hoch ist wie das der Schweizer.
Ohne die Ausländer würde die Schweizer
Bevölkerung nach Angaben des ‘Bundesamtes für Statistik’ schon seit zehn Jahren schrumpfen.
Die Vergreisung
der Bevölkerung setzt sich weiter fort. Der Anteil der 65jährigen und Älteren ist von 15,4 Prozent
im Jahr 2000 auf 16 Prozent im Jahr 2005 gestiegen.
Im selben Zeitraum sank der Anteil der unter 20jährigen
von 23,1 auf 21,9 Prozent.
Unterschiedlich verteilt ist das Wachstum in den Regionen. Die stärkste Zunahme
verzeichnen konnten im vergangenen Jahr die Kantone Zug, Freiburg und Wallis.
Dagegen mußten die Kantone
Glarus, Basel-Stadt, Schaffhausen, Uri und Obwalden einen Bevölkerungsrückgang verzeichnen.
Der Hauptgrund
für den Kindereinbruch in der Schweiz wird von der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ verschwiegen.
Nach einer
Volksabstimmung im Juni 2002 wurde im Oktober des gleichen Jahres die sogenannte Fristenendlösung eingeführt.
Dadurch wurde den Menschen in der Schweiz das Lebensrecht in den ersten zwölf Wochen entzogen.
Doch
auch nach der 13. Woche kann eine Mutter ihr Kind problemlos töten. Sie braucht dazu nur eine leicht
erhältliche ärztliche Bescheinigung, daß ihr heranwachsendes Kind sie körperlich schädigt oder in
eine schwere seelische Notlage führt.
Im Jahr 2004 wurden in der Schweiz 10.910 Kinder vor ihrer Geburt
getötet. Somit kommen auf 1000 Geburten 151 Abtreibungen.
Über 400 Kinder wurden nach ihrer 12. Lebenswoche
eliminiert.
Seit dem Jahr 2002 sind in der Schweiz weit über 30.000 Menschen der Kinderabtreibung zum
Opfer gefallen.
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3 Lesermeinungen
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Anti-Baby-Pille – Abtreibung – Euthanasie! Ein Teufelskreislauf! Alles gegen das Leben gerichtet! Mit
einem solchen Plakat, auf dem das stand, demonstrierte bereits in den 60er/70er-Jahren ein inzwischen
verstorbener Reichsfreiherr vor Kirchlichen Repräsentanten, die nur ein mitleidiges Lächeln dafür übrig
hatten! Übrigens wurden seine Schwiegereltern in Berlin wegen ihres katholischen Glaubens von den Nazis
gehenkt! Er hatte stets auf das Leben hingewiesen und vor der Gesellschaft des Todes gewarnt! Genau wie
eine Gräfin, die unermüdlich seit Jahrzehnten für das Leben kämpft! Nämlich die bewundernswürdige
Johanna Gräfin von Westphalen aus dem Hause von Galen! Wenn auch die Schweiz, die bislang nicht dem unmittelbaren
Druck der EU ausgesetzt ist, sich nicht auf ihre eigenen religiösen und geschichtlichen Wurzeln besinnt,
so wird auch die Eidgenossenschaft dem Untergang geweiht sein! Andere Menschen würden dann einst die
Erbschaft antreten!
Alle europäischen Länder haben im Prinzip das gleiche Problem. Es muß im Gehirn und Seele der Euopäer(innen)
etwas Einschneidendes die letzten Jahrzehnte geschehen sein. Wer alt genug ist, um 50 Jahre zurückblicken
zu können, weiß, wie es und was geschah. Zufall ist auszuschließen.
Die Zahlen sprechen für sich Seid bald vier Jahren werden in der Schweiz legal Kinder getötet. Die Zahlen
des Kantons Luzern sprechen für sich. Hier werden pro Jahr 380 – 420 ungeborene Kinder getötet, was
ca. 20 Schulklassen (!!!) entspricht. Bis ins Jahr 2010 werden im Kanton Luzern 165 Schulklassen geschlossen,
weil es deutlich weniger Kinder gibt. Bis heute waren es auch schon um die 50. Das macht dann also in
einem Zeitraum von 10 Jahren genau etwa die 200 Schulklassen, die jetzt fehlen. Irgendwann werden sich
diese Verbrechen rächen! Welches normale Volk bringt den eigenen Nachwuchs so um, wie es zur Zeit in
Westeuropa geschieht? Was würde wohl der Heilige Bruder Klaus heute zu den Schweizern sagen???