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Donnerstag, 2. März 2006 08:55
Wider Sünde und Satan + Will Benedikt XVI. nicht mehr Patriarch des Abendlandes sein? + Kind gebiert Kind + Vogelgrippe im Vatikan + Da lachen ja die Hühner
Zurück zum Artikel 29 Lesermeinungen:
Sonntag, 5. März 2006 15:49
_xyz_: Patriarch des Abendlandes
Daß der Papst auf den Titel „Patriarch des Abendlandes“ verzichtet, um eine theologisch unerwünschte Limitationder primatialen Stellung des römischen Bischofes auf das Abendland zu verhindern, mutmaßt nun auch kath.net in diesem Artikel!
Freitag, 3. März 2006 10:10
Benedikt: Amüsant
Sehr amüsant ist es, wenn die Sedisvakantisten von „schismatischen Orthodoxen“ reden. Warum sind denn die Orthodoxen Schismatiker? Richtig: Sie haben den Papst nicht als Papst anerkannt. Sollte einem Sedisvakantisten bekannt vorkommen.
Freitag, 3. März 2006 09:56
_xyz_: Lota: ohne Sinn
Daran sehen Sie, wie weit die Sedisvakantisten selbst vom einfachen logischen Denken abgedriftet sind! Den Patriarchentitel hatten nämlich die Orthodoxen nie in Frage gestellt.
Donnerstag, 2. März 2006 20:52
Lota: Ohne Worte
Die Sedisvakantisten kommentieren die päpstliche Absage an den Titel „Patriarch des Abendlandes“ folgendermaßen:

…to accomodate the Orthodox Schismatics. If he wants to accomodate sedevacantist Catholics, he may want to consider dropping the title „Pope“ too…
Donnerstag, 2. März 2006 18:39
Christin: wider Sünde und Satan
Wer sich in der himmlischen Gemeinschaft des Bräutigams fühlt,für den bedeutet Fasten kein Verzicht sondern
Wandlung in Leben in Fülle miterleben
trotz Kreuz ,Leid und Gewalt in der Welt.
Entbehrungen und Kampf für das gute Leben wandelt sich in süße Freude des Himmels.
Donnerstag, 2. März 2006 18:18
_xyz_: Rudolphus
Die von Ihnen genannte Titel führen nicht im selben Maße zu einer Mißdeutung, die die gesamtkirchlichen Primatialrechte des Bischofs von Rom in Ausübung seines petrinischen Amtes als auf das Abendland beschränkt erscheinen lassen, indem er ansonsten nur eine Ehrenstellung unter Gleichen innehätte. Tatsächlich sind es nämlich die Orthodoxen, die dem Bischof von Rom gerne den Patriarchentitel zugestehen, aber nicht, um damit das Papsttum im römisch-katholischen Verständnis anzuerkennen, sondern um ihm seine angeblichen jurisdiktionellen und primatialen Grenzen vor Augen zu halten. Die von Ihnen genannten Titel thematisieren den kirchlichen Primatsanspruch nicht in derselben Weise und haben deswegen nicht dieselbe ekklesiologische und ökumenische Brisanz.
Donnerstag, 2. März 2006 17:45
Rudolphus: @Thomas A. Höck
Klarerweise ist der Titel „Patriarch des Abendlandes“ geringer als der Papsttitel.

Dasselbe gilt allerdings auch für andere Titel des Papstes:
Metropolit der römischen Kirchenprovinz
Primas von Italien
Bischof der Diözese Rom (unter Vorbehalt)

Den Titel abzulegen, ist aber schlicht sinnlos.
Donnerstag, 2. März 2006 17:15
_xyz_: Sympat, Irenäus
Daß die Weglassung der Titulatur „Patriarch des Abendlandes“ einer möglicherweise limitierenden Deutung und Verwendung desselben für die Rechte des römischen Bischofs vorbeugt, darin sind wir uns also einig! Daß mit den Ostkirchen, über die der römische Bischof niemals Jurisdiktion ausgeübt hat, nicht die Unierten gemeint sein können, war von mir stillschweigend vorausgesetzt. In einem Lehrschreiben zur Primatsfrage führt Kard. Ratzinger aus, „daß nur der Papst (oder der Papst mit dem ökumenischen Konzil) als Nachfolger Petri die Autorität und die Kompetenz hat, das letzte Wort über die Formen der Ausübung seines Hirtenamtes in der Gesamtkirche zu sprechen.“ Für bisherige Formen gelte: „die Tatsache allein, daß in einer gewissen Epoche eine bestimmte Aufgabe vom Papst ausgeführt wurde“, (bedeute) „nicht, daß diese Aufgabe notwendigerweise immer dem römischen Bischof vorbehalten sein müsse; und umgekehrt: die Tatsache allein, daß eine bestimmte Funktion vorher nicht vom Papst ausgeübt worden ist, berechtigt nicht, daraus den Schluß abzuleiten, daß diese Funktion in keiner Weise in Zukunft zur Zuständigkeit des Petrusdienstes gehören könne.“
Donnerstag, 2. März 2006 16:04
Sympat: Patriarchate – ein Ökumenemodell?
Die beiden anderen „Patriarchen“ innerhalb der lateinischen Kirche sind die Erzbischöfe von Lissabon und Venedig; hierbei handelt es sich allerdings nur um Ehrentitel.

Wenn der Papst den Titel „Patriarch des Abendlandes“ ablegt, stuft er auch diesen Titel zum bloßen Ehrentitel ab. Manchen übereifrigen Kanonisten hatten nämlich gehofft, dass der Papst künftig nur noch als „Patriarch des Abendlandes“ handelt und somit anderen Rituskirchen mehr Freiheit lässt. So rechneten manche mit einer „evangelischen Rituskirche“ eigenen Rechtes, der der Papst keine Vorschriften machen würde, da er sich in seiner Primatsausübung als „Patriarch des Abendlandes“ auf seine lateinische Kirche beschränken würde. Die evangelischen Christen könnten damit (unter gewissen Voraussetzungen) katholisch werden und doch ihre eigene Rechtsordnung behalten.

Dieses ökumenische Modell einer „evangelischen Rituskirche“ ist nun ad acta gelegt. Der Papst lässt sich nicht auf den „Patriarchen des Abendlandes“ reduzieren, sondern hält als Papst an seinem Primatsanspruch über die gesamte Kirche (Ost und West), alle Diözesen, alle Bischöfe und alle Gläubigen fest: „Der Papst hat kraft seines Amtes nicht nur Gewalt in Hinblick auf die Gesamtkirche, sondern besitzt auch über alle Teilkirchen und deren Verbände einen Vorrang ordentlicher Gewalt“ (c. 333 § 1 CIC).
Donnerstag, 2. März 2006 16:03
Irenäus: @Sympat
Es geht Höck allerdings um die Frage, inwiefern die Ausübung von Jurisdiktionsgewalt in den unierten Kirchen historisch gerechtfertigt ist;
gerade die Tatsache , daß das ostkirchliche Kirchenrecht auf Latein abgefaßt, beweist, daß am Vorwurf „römischen Imperialismus“ seitens der Schismatiker durchaus was dran ist.
Donnerstag, 2. März 2006 15:59
Sympat: „Patriarch des Abendlandes“ ist weniger als „Papst“
>> Tatsache bleibt allerdings, daß der Bischof von Rom tatsächlich niemals Jurisdiktionsgewalt über die östlichen Patriarchate ausgeübt und innegehabt hat! Falls ich mich irren sollte, lasse ich mich gerne belehren.

Das ist allerdings falsch. Denn als der Papst den ostkirchlichen Codex (CCEO=Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium) in Kraft setzte, schrieb er allen nichtlateinischen Katholiken, den sogenannten Unierten, eine verbindliche Rechtsordnung vor. Er übte also seine Jurisdiktionsgewalt bei der Promulgierung des CCEO ausschließlich über die ca. 20 östlichen Rituskirchen eigenen Rechts aus, die gegliedert sind in die Patriarchate von Alexandria, Antiochia, Jerusalem, Babilonia in Chaldäa, Armenien, Indien.
Dies bezieht sich freilich nur auf die katholischen ostkirchlichen Patriarchate, nicht auf die orthodoxen Patriarchate, die den Primat des Papstes nicht anerkennen.

Analog handelte der Papst bei der Promulgierung des westkirchlichen Kirchenrechts (CIC=Codex Iuris Canonici) zugleich als Papst wie auch als Patriarch des Abendlandes, da der CIC für die 99% lateinischen Katholiken gültig ist, an deren Spitze der Patriarch des Abendlandes steht.
Donnerstag, 2. März 2006 15:24
Irenäus: @Höck
Ich denke, daß der Fall Pauls von Samosata ein solches Beispiel ist. Schließlich mußte seine Absetzung vom damaligen Papst bestätigt werden, obwohl er ein offenkundiger Häretiker war, und ein solche Bestätigung selbst nach dem Stand gegenwärtiger Dogmatik nicht umbedingt nötig gewesen wäre (automatischer Amtsverlust wegen Häresie).
Donnerstag, 2. März 2006 14:37
_xyz_: Rudolphus
Wie ich unten schon dargelegt habe, wird der Patriarchentitel in Anwendung auf den Papst von manchen verwendet, um die primatialen Ansprüche des Bischofs von Rom auf das Abendland zu begrenzen (und das heißt für die Universalkirche: zu bestreiten). Der Verweis auf die Note der Glaubenskongregation zur Frage der sog. „Schwesterkirchen“ (Link s.u.!) belegt, daß Kard. Ratzinger schon im Jahre 2000 die Vorstellung zurückgewiesen hat, die Leitung der Universalkirche teilten sich soz. geschwisterlich/brüderlich mehrere Patriarchen. Der Titel „Patriarch des Abendlandes“ könnte tatsächlich dieser Vorstellung Vorschub leisten, möglicherweise wird er deswegen nicht mehr aufgeführt im Annuario des Kirchenstaates. (Tatsache bleibt allerdings, daß der Bischof von Rom tatsächlich niemals Jurisdiktionsgewalt über die östlichen Patriarchate ausgeübt und innegehabt hat! Falls ich mich irren sollte, lasse ich mich gerne belehren.)
Donnerstag, 2. März 2006 14:02
Rudolphus: Primas von Italien etc.
Der Papst könnte ja auch seine unterschiedlichen weiteren Titel aufteilen:

Primas v. Italien könnte z.B. künftig der Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz sein.

Bischof v. Rom der Cardinalvikar von Rom …?
Donnerstag, 2. März 2006 13:11
_xyz_: Sirilo und die Patriarchate
Eine Antwort auf Ihre Frage findet sich in der Wikipedia. Im Unterschied zum Osten haben die westlichen „Patriarchate“ (mit der Ausnahme Roms) keine Lehr- und Jurisdiktionsgewalt. Der Titel „Patriarch“ hat ist nur eine Ehrenbezeichnung.
Donnerstag, 2. März 2006 11:45
Sirilo: Weitere Patriarchen des Westens
Wie steht es in diesem Zusammenhang mit den Patriarchen von Venedig und Lissabon, die es ja immerhin noch in der lateinischen Kirche gibt?
Donnerstag, 2. März 2006 11:23
Luzius: Beleidigende Aussagen über den Hl.Vater
Ich frage mich manchmal, wenn ich solche Aussagen von Sedisvakantisten, oder sonstigen Obskurantisten lese, aus welchen mir der blanke Hass entgegenspringt, was wohl dahinter steht. Es ist mir unbegreiflich, wie jemand, dessen Herz voll Hass ist, glauben kann, er sei auf dem Weg Gottes.
Donnerstag, 2. März 2006 11:21
Benedikt: @ InHocSigno
Die letzten 5 Pseudopäpste seit dem Roncalli- Zirkus sind nun mal keine Päpste, denn als nachgewiesene Häretiker und Apostaten können sie nunmal keine Päpste sein.

Dumm nur, dass dieser Nachweis von Leuten ihrer Couleur „erbracht“ wurde und deshalb für alle anderen null und nichtig und damit irrelevant ist. Die hl Kirche ist kein Kasperletheater, wo jeder mal eben den Papst wegen angeblicher Häresie absetzen kann. Ein solches Kirchenverständnis ist doch sehr verwunderlich.
Donnerstag, 2. März 2006 11:09
Wann bitte habe ich je einen Papst beleidigt? Ich würde so etwas nie wagen. Die letzten 5 Pseudopäpste seit dem Roncalli- Zirkus sind nun mal keine Päpste, denn als nachgewiesene Häretiker und Apostaten können sie nunmal keine Päpste sein. Das wurde von PAPST Paul IV in seiner bulle „cum ex apostolatus officio“ (auf www.sedisvakantismus.org auf deutsch veröffentlicht)ex-cathedra gelehrt (also verpflichtend auch für sie, wenn sie sich als „katholik „bezeichnen)und auch später in den CIC von 1917 unter § 188,4 und §2314,1 eingebaut.Oder würden sie behaupten, dass Papst Paul IV „Schwachsinn“ gelehrt hat, noch dazu ex-cathedra. Wenn sie die Lehren der Päpste bis einschließloch Pius XII zurückweisen, müssen sie wissen,lieber ansgar, dass sie auf eine ungeheuerliche Weise diese Päpste beleidigen, in dem sie deren verbindliche Lehren mit ihren Füßen treten, und sie hinter ihren Hut stecken.Außerdem, welche Beweise können Sie mir liefern, dass es sich bei den besagten letzten 5 Pseudopäpsten um wahre „Päpste“ handelt.(nur weil sie Rom usurpiert haben und besetzt halten).Das hat ja auch die Muttergottes von La Salette gesagt, oder besser gesagt 2Thes2,9 bestätigt, indem sie sagte, dass „Rom den Glauben verlieren wird und zum Sitz des Antichristen werden wird“, was ja auch 1958 mit dem modernistischen Putsch um Zirkus Roncalli geschehen ist.[v.d.Red.zens.]
Donnerstag, 2. März 2006 10:44
Ansgar: @ Thomas A. Höck
Vielen Dank für das Zitat! Es ist vermutlich wirklich so, daß der Papst einen klugen Schachzug unternahm, der kaondervativen Katholiken zunächst schemrzlich erscheint, mittelbar jedoch genau in deren Karten spielt.

@ In hocsigno: Lassen Sie das doch. Ihr eiferndes, unlogisches Geschwafel gehört auf sektiererische Web-Foren, wo Sie sich mit den drei oder vier Gleichkranken austauschen können. Und: Stehen Sie gefälligst vor direkter Beleidigung des Heiligen Vaters zurück, sonst würde ich für Ihre Sperrung plädieren. Bei aller Meinungsfreiheit hat anti-päpstliche Pöbelei auf einer katholischen Webseite keinen Platz.
Donnerstag, 2. März 2006 10:10
_xyz_: Patriarch des Abendlandes
Dieser Titel hat doch eher etwas Limitatives, es beschränkt die patriarchale Position des römischen Bischofs auf das Abendland und gesteht dem christlichen Osten eine eigene patriarchale Ordnungen zu. Gleichwohl sieht schon Kard. Ratzinger, daß die Rede von „Schwesterkirchen“ und der Hinweis auf die altkirchliche Pentarchie (fünf Patriarchatssitze) den Anspruch des römischen Bischofs auf die Leitung der Universalkirche in Frage stellen könnte. Daher stellt er in einer eigenen Note zum Gebrauch des Wortes „Schwesterkirche“ fest:

„In der kirchlichen Literatur kommt der Ausdruck ab dem 5. Jahrhundert im Orient in Gebrauch, als sich die Idee der Pentarchie verbreitet, wonach die fünf Patriarchen die Kirche leiten und die Kirche von Rom den ersten Platz unter den patriarchalen Schwesterkirchen einnimmt. In diesem Zusammenhang muss jedoch unterstrichen werden, dass kein Papst diese Gleichstellung der Patriarchalsitze anerkannte oder zustimmte, dass dem römischen Stuhl nur ein Ehrenprimat zuerkannt würde. Zudem ist anzumerken, dass sich im Abendland eine Patriarchalstruktur, die für den Orient typisch ist, nicht entwickelt hat.“
Donnerstag, 2. März 2006 10:04
InHocSegnoVinces †: @ „justus“
genau das wollen sie, dass wir schweigen. dass ist ihre Liebe a la „Deus caritas est“. Wir aber werden nicht schweigen, sondern stärker denn je, die uns vom Hl. Pius X in seiner unfehlbaren Enzyklika „Pascendi“ erteilten Pflicht nachkommen, „ihnen (Modernisten wie Sie Herr „Justus“ & Komplizen) die Maske abnehmen, die sie nur schlecht verhüllt, und der ganzen Kirche zeigen, wie sie (die Modernisten) tatsächlich aussehen.“
Jemand, der ihre postings verfolgt, kann sehr leicht erkennen, wie Papst Pius X sie doch so richtig durchschaut hat, als er in „Pascendi“ schrieb:„ist aber einmal die Wurzel des lebens getroffen, dann suchen sie das Gift durch den ganzen Raum so zu verbreiten, dass KEIN TEIL DER KATHOLISCHEN WAHRHEIT von ihrer Hand unberührt, von ihrer zerstörenden Tätigkeit verschont bleibe.“
Nun ja, wir wurden vom hl. Pius X gewarnt. Die Früchte dieser modernistischen Novus Ordo „Religion“, die diametral dem katholischen Glauben entgegen gesetzt sind, haben wir ja tagtäglich vor den Augen.
Im Zeichen des Kreuzes werden wir siegen,und nicht in dieser satanischen, palmenwedelnden, Assisigeneralapostasie um den neuen, einen „Assisigott“ alias „großer Architekt des Universums“herum.
Donnerstag, 2. März 2006 09:46
ttoni: Titelreduktion
…wenn schon, dann würde ich den „„Stellvertreter …“ lassen
Donnerstag, 2. März 2006 09:38
Alumnus: Patriach des Abenlandes …
… dieser Titel soll nicht mehr zeitgemäß sein? Ich halte Benedikt für einen sehr klugen und umsichtigen Mann, der die Krise der katholischen Kirche lösen wird. Es handelt sich eher um einen politischen Schachzug, denn um eine persönliche Einstellung des Hl. Vaters.
Dennoch habe ich ein wenig Bauchweh dabei, steht doch der Primat des Papstes eng mit seiner Funktion als Patriarch des Abendlandes im Zusammenhang.
Was ganz sicher ist: Der Patriarch des Abendlandes ist derFaktor der kirchlichen Einheit. Doch ist dieser Einsatz doch nicht etwas zu hoch für diesen Ökumenismuspoker?
Donnerstag, 2. März 2006 09:34
Rudolphus: Ökumenistische Irrwege
Auch Benedikt XVI. Ratzinger ist trotz seiner höchsten Würde auf Erden Kind seiner Zeit.

Die Römische Kirche ließ bereits unter Johannes Paul, so hörte man, hohe finanzielle Mittel zu den abgefallenen orientalistischen Kirchen fließen –
der Patriarch von Rußland blieb trotzdem anti-katholisch.

Den (durchaus logischen) Titel abzulegen, ist ohnehin irrelevant – alle Bischöfe und Patriarchen bleiben (geistliche) Untertanen des Römischen Papstes (cf. Unam sanctam, Papst Bonifaz VIII.; Vaticanum I).
Donnerstag, 2. März 2006 09:30
Römisch-Katholisch: @InHocSegnoVinces
WitzDa papa rattzi sowieso nie papst war, ist es doch völlig egal, ob er „patriarch des abendlandes“ sein will oder nicht

Bleiben Sie doch einfach bei Ihrer Sekte und versuchen Sie nicht hier für Ihre kranken Ideen zu missionieren!
Donnerstag, 2. März 2006 09:28
Im Zeichen des Kreuzes werden wir siegen und nicht im Zeichen des leeren Stuhls.
Donnerstag, 2. März 2006 09:18
Justus: Si tacuisses…
Wenn die Kassiererin von Aldi sagt, sie möchte nicht mehr Königin von England sein, ist das so, als wenn InHocSegnoVinces schreibt, Benedikt XVI. sei nicht Papst.
Donnerstag, 2. März 2006 09:04
Da papa rattzi sowieso nie papst war, ist es doch völlig egal, ob er „patriarch des abendlandes“ sein will oder nicht.Das ist genau so, als wenn man sagen würde, die Kassiererin vom Aldi möchte nicht mehr die Königin von England sein.
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