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Wider Sünde und Satan + Will Benedikt XVI. nicht mehr Patriarch des Abendlandes sein? + Kind gebiert Kind + Vogelgrippe im Vatikan + Da lachen ja die Hühner
Wider Sünde und Satan

Vatikan. Papst Benedikt XVI. erklärte in seiner Predigt zum Beginn der Fastenzeit in der römischen Basilika Santa Sabina, daß jeder Christ täglich im geistlichen Kampf gegen Sünde und Teufel stehe. Die Fastenzeit erinnere uns daran, daß die Waffen des Gebetes, des Fastens und der Buße gebraucht werden müßten: „Gegen das Böse zu kämpfen, gegen jede Form des Egoismus und des Hasses, und sich selber zu sterben, um in Gott zu leben – das ist der aszetische Weg, den jeder Jünger Jesu mit Demut und Geduld, mit Großmut und Ausdauer zu gehen berufen ist.“ Die Predigt im Wortlaut

Will Benedikt XVI. nicht mehr Patriarch des Abendlandes sein?

Papst Benedikt XVI. will laut der italienischen Tagezeitung ‘Corriere della Sera’ auf den Titel „Patriarch des Abendlandes“ verzichten. In der neuen Ausgabe des Päpstlichen Jahrbuches ‘Annuario Pontificio’ erscheint die Bezeichnung nicht mehr als offizieller Titel des Papstes. Bereits als Kardinal soll Benedikt XVI. erklärt haben, „Patriarch des Abendlandes“ passe nicht zum Papsttum und sei nicht mehr zeitgemäß. Tatsächlicher Grund für die Weglassung des Titels dürften jedoch die ökumenischen Beziehungen zu den vom Katholizismus abgefallenen Teilen des Abendlandes sein. Die Bezeichnung wurde erstmals im 5. Jahrhundert verwendet.

Kind gebiert Kind

Deutschland. Ein zwölfjähriges Hamburger Mädchen klagte am Mittwoch morgen über Bauchschmerzen und wurde deswegen gegen 2.00 Uhr morgens in ein Kinderkrankenhaus gefahren. Dort stellten die Ärzte fest, daß das Kind schwanger war und die Geburt unmittelbar bevorstand. Das Mädchen wurde in ein anderes Krankenhaus verlegt und brachte am Morgen einen kleinen Jungen zur Welt.

Vogelgrippe im Vatikan

Vatikan. Auch die Hühner und Truthähne der päpstlichen Sommerresidenz Castelgandolfo müssen wegen der Vogelgrippe im Stall bleiben. Laut einem Bericht der italienischen Tageszeitung ‘Corriere della Sera’ sei der nahegelegene Albaner See eine Brutstätte für viele Zugvögel. Deshalb bestehe die Gefahr, daß sich auch das päpstliche Geflügel mit dem tödlichen Virus H5N1 infiziere. Der Hühnerhof der päpstlichen Sommerresidenz wurde in den 1930er Jahren unter Pius XI. eingerichtet und bietet Platz für bis zu 400 Tiere.

Da lachen ja die Hühner

Der Stier sagt zum Löwen: „Wenn ich brülle, zittert die ganze Prärie.“ Darauf erwidert der Löwe: „Wenn ich brülle, zittert die ganze Wüste.“ Kontert die Ente: „Wenn ich huste, zittert die ganze Welt.“
      
22 Lesermeinungen
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#28   Benedikt   10:10:33 | Freitag, 3. März 2006
Amüsant
Sehr amüsant ist es, wenn die Sedisvakantisten von „schismatischen Orthodoxen“ reden. Warum sind denn die Orthodoxen Schismatiker? Richtig: Sie haben den Papst nicht als Papst anerkannt. Sollte einem Sedisvakantisten bekannt vorkommen.
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#26   Lota   20:52:35 | Donnerstag, 2. März 2006
Ohne Worte
Die Sedisvakantisten kommentieren die päpstliche Absage an den Titel „Patriarch des Abendlandes“ folgendermaßen:
…to accomodate the Orthodox Schismatics. If he wants to accomodate sedevacantist Catholics, he may want to consider dropping the title „Pope“ too…
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#25   Christin   18:39:54 | Donnerstag, 2. März 2006
wider Sünde und Satan
Wer sich in der himmlischen Gemeinschaft des Bräutigams fühlt,für den bedeutet Fasten kein Verzicht sondern
Wandlung in Leben in Fülle miterleben
trotz Kreuz ,Leid und Gewalt in der Welt.
Entbehrungen und Kampf für das gute Leben wandelt sich in süße Freude des Himmels.
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#23   Rudolphus   17:45:27 | Donnerstag, 2. März 2006
@Thomas A. Höck
Klarerweise ist der Titel „Patriarch des Abendlandes“ geringer als der Papsttitel.
Dasselbe gilt allerdings auch für andere Titel des Papstes:
Metropolit der römischen Kirchenprovinz
Primas von Italien
Bischof der Diözese Rom (unter Vorbehalt)
Den Titel abzulegen, ist aber schlicht sinnlos.
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#21   Sympat   16:04:32 | Donnerstag, 2. März 2006
Patriarchate – ein Ökumenemodell?
Die beiden anderen „Patriarchen“ innerhalb der lateinischen Kirche sind die Erzbischöfe von Lissabon und Venedig; hierbei handelt es sich allerdings nur um Ehrentitel.
Wenn der Papst den Titel „Patriarch des Abendlandes“ ablegt, stuft er auch diesen Titel zum bloßen Ehrentitel ab. Manchen übereifrigen Kanonisten hatten nämlich gehofft, dass der Papst künftig nur noch als „Patriarch des Abendlandes“ handelt und somit anderen Rituskirchen mehr Freiheit lässt. So rechneten manche mit einer „evangelischen Rituskirche“ eigenen Rechtes, der der Papst keine Vorschriften machen würde, da er sich in seiner Primatsausübung als „Patriarch des Abendlandes“ auf seine lateinische Kirche beschränken würde. Die evangelischen Christen könnten damit (unter gewissen Voraussetzungen) katholisch werden und doch ihre eigene Rechtsordnung behalten.
Dieses ökumenische Modell einer „evangelischen Rituskirche“ ist nun ad acta gelegt. Der Papst lässt sich nicht auf den „Patriarchen des Abendlandes“ reduzieren, sondern hält als Papst an seinem Primatsanspruch über die gesamte Kirche (Ost und West), alle Diözesen, alle Bischöfe und alle Gläubigen fest: „Der Papst hat kraft seines Amtes nicht nur Gewalt in Hinblick auf die Gesamtkirche, sondern besitzt auch über alle Teilkirchen und deren Verbände einen Vorrang ordentlicher Gewalt“ (c. 333 § 1 CIC).
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#20   Irenäus   16:03:44 | Donnerstag, 2. März 2006
@Sympat
Es geht Höck allerdings um die Frage, inwiefern die Ausübung von Jurisdiktionsgewalt in den unierten Kirchen historisch gerechtfertigt ist;
gerade die Tatsache , daß das ostkirchliche Kirchenrecht auf Latein abgefaßt, beweist, daß am Vorwurf „römischen Imperialismus“ seitens der Schismatiker durchaus was dran ist.
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#19   Sympat   15:59:52 | Donnerstag, 2. März 2006
„Patriarch des Abendlandes“ ist weniger als „Papst“
>> Tatsache bleibt allerdings, daß der Bischof von Rom tatsächlich niemals Jurisdiktionsgewalt über die östlichen Patriarchate ausgeübt und innegehabt hat! Falls ich mich irren sollte, lasse ich mich gerne belehren.
Das ist allerdings falsch. Denn als der Papst den ostkirchlichen Codex (CCEO=Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium) in Kraft setzte, schrieb er allen nichtlateinischen Katholiken, den sogenannten Unierten, eine verbindliche Rechtsordnung vor. Er übte also seine Jurisdiktionsgewalt bei der Promulgierung des CCEO ausschließlich über die ca. 20 östlichen Rituskirchen eigenen Rechts aus, die gegliedert sind in die Patriarchate von Alexandria, Antiochia, Jerusalem, Babilonia in Chaldäa, Armenien, Indien.
Dies bezieht sich freilich nur auf die katholischen ostkirchlichen Patriarchate, nicht auf die orthodoxen Patriarchate, die den Primat des Papstes nicht anerkennen.
Analog handelte der Papst bei der Promulgierung des westkirchlichen Kirchenrechts (CIC=Codex Iuris Canonici) zugleich als Papst wie auch als Patriarch des Abendlandes, da der CIC für die 99% lateinischen Katholiken gültig ist, an deren Spitze der Patriarch des Abendlandes steht.
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#18   Irenäus   15:24:34 | Donnerstag, 2. März 2006
@Höck
Ich denke, daß der Fall Pauls von Samosata ein solches Beispiel ist. Schließlich mußte seine Absetzung vom damaligen Papst bestätigt werden, obwohl er ein offenkundiger Häretiker war, und ein solche Bestätigung selbst nach dem Stand gegenwärtiger Dogmatik nicht umbedingt nötig gewesen wäre (automatischer Amtsverlust wegen Häresie).
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#16   Rudolphus   14:02:47 | Donnerstag, 2. März 2006
Primas von Italien etc.
Der Papst könnte ja auch seine unterschiedlichen weiteren Titel aufteilen:
Primas v. Italien könnte z.B. künftig der Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz sein.
Bischof v. Rom der Cardinalvikar von Rom …?
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#14   Sirilo   11:45:39 | Donnerstag, 2. März 2006
Weitere Patriarchen des Westens
Wie steht es in diesem Zusammenhang mit den Patriarchen von Venedig und Lissabon, die es ja immerhin noch in der lateinischen Kirche gibt?
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#13   Luzius   11:23:34 | Donnerstag, 2. März 2006
Beleidigende Aussagen über den Hl.Vater
Ich frage mich manchmal, wenn ich solche Aussagen von Sedisvakantisten, oder sonstigen Obskurantisten lese, aus welchen mir der blanke Hass entgegenspringt, was wohl dahinter steht. Es ist mir unbegreiflich, wie jemand, dessen Herz voll Hass ist, glauben kann, er sei auf dem Weg Gottes.
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#12   Benedikt   11:21:43 | Donnerstag, 2. März 2006
@ InHocSigno
Die letzten 5 Pseudopäpste seit dem Roncalli- Zirkus sind nun mal keine Päpste, denn als nachgewiesene Häretiker und Apostaten können sie nunmal keine Päpste sein.
Dumm nur, dass dieser Nachweis von Leuten ihrer Couleur „erbracht“ wurde und deshalb für alle anderen null und nichtig und damit irrelevant ist. Die hl Kirche ist kein Kasperletheater, wo jeder mal eben den Papst wegen angeblicher Häresie absetzen kann. Ein solches Kirchenverständnis ist doch sehr verwunderlich.
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#11   InHocSegnoVinces †   11:09:52 | Donnerstag, 2. März 2006
@ ansgar
Wann bitte habe ich je einen Papst beleidigt? Ich würde so etwas nie wagen. Die letzten 5 Pseudopäpste seit dem Roncalli- Zirkus sind nun mal keine Päpste, denn als nachgewiesene Häretiker und Apostaten können sie nunmal keine Päpste sein. Das wurde von PAPST Paul IV in seiner bulle „cum ex apostolatus officio“ (auf www.sedisvakantismus.org auf deutsch veröffentlicht)ex-cathedra gelehrt (also verpflichtend auch für sie, wenn sie sich als „katholik „bezeichnen)und auch später in den CIC von 1917 unter § 188,4 und §2314,1 eingebaut.Oder würden sie behaupten, dass Papst Paul IV „Schwachsinn“ gelehrt hat, noch dazu ex-cathedra. Wenn sie die Lehren der Päpste bis einschließloch Pius XII zurückweisen, müssen sie wissen,lieber ansgar, dass sie auf eine ungeheuerliche Weise diese Päpste beleidigen, in dem sie deren verbindliche Lehren mit ihren Füßen treten, und sie hinter ihren Hut stecken.Außerdem, welche Beweise können Sie mir liefern, dass es sich bei den besagten letzten 5 Pseudopäpsten um wahre „Päpste“ handelt.(nur weil sie Rom usurpiert haben und besetzt halten).Das hat ja auch die Muttergottes von La Salette gesagt, oder besser gesagt 2Thes2,9 bestätigt, indem sie sagte, dass „Rom den Glauben verlieren wird und zum Sitz des Antichristen werden wird“, was ja auch 1958 mit dem modernistischen Putsch um Zirkus Roncalli geschehen ist.[v.d.Red.zens.]
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#10   Ansgar   10:44:33 | Donnerstag, 2. März 2006
@ Thomas A. Höck
Vielen Dank für das Zitat! Es ist vermutlich wirklich so, daß der Papst einen klugen Schachzug unternahm, der kaondervativen Katholiken zunächst schemrzlich erscheint, mittelbar jedoch genau in deren Karten spielt.
@ In hocsigno: Lassen Sie das doch. Ihr eiferndes, unlogisches Geschwafel gehört auf sektiererische Web-Foren, wo Sie sich mit den drei oder vier Gleichkranken austauschen können. Und: Stehen Sie gefälligst vor direkter Beleidigung des Heiligen Vaters zurück, sonst würde ich für Ihre Sperrung plädieren. Bei aller Meinungsfreiheit hat anti-päpstliche Pöbelei auf einer katholischen Webseite keinen Platz.
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#8   InHocSegnoVinces †   10:04:11 | Donnerstag, 2. März 2006
@ „justus“
genau das wollen sie, dass wir schweigen. dass ist ihre Liebe a la „Deus caritas est“. Wir aber werden nicht schweigen, sondern stärker denn je, die uns vom Hl. Pius X in seiner unfehlbaren Enzyklika „Pascendi“ erteilten Pflicht nachkommen, „ihnen (Modernisten wie Sie Herr „Justus“ & Komplizen) die Maske abnehmen, die sie nur schlecht verhüllt, und der ganzen Kirche zeigen, wie sie (die Modernisten) tatsächlich aussehen.“
Jemand, der ihre postings verfolgt, kann sehr leicht erkennen, wie Papst Pius X sie doch so richtig durchschaut hat, als er in „Pascendi“ schrieb:„ist aber einmal die Wurzel des lebens getroffen, dann suchen sie das Gift durch den ganzen Raum so zu verbreiten, dass KEIN TEIL DER KATHOLISCHEN WAHRHEIT von ihrer Hand unberührt, von ihrer zerstörenden Tätigkeit verschont bleibe.“
Nun ja, wir wurden vom hl. Pius X gewarnt. Die Früchte dieser modernistischen Novus Ordo „Religion“, die diametral dem katholischen Glauben entgegen gesetzt sind, haben wir ja tagtäglich vor den Augen.
Im Zeichen des Kreuzes werden wir siegen,und nicht in dieser satanischen, palmenwedelnden, Assisigeneralapostasie um den neuen, einen „Assisigott“ alias „großer Architekt des Universums“herum.
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#7   ttoni   09:46:27 | Donnerstag, 2. März 2006
Titelreduktion
…wenn schon, dann würde ich den „„Stellvertreter …“ lassen
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#6   Alumnus   09:38:09 | Donnerstag, 2. März 2006
Patriach des Abenlandes …
… dieser Titel soll nicht mehr zeitgemäß sein? Ich halte Benedikt für einen sehr klugen und umsichtigen Mann, der die Krise der katholischen Kirche lösen wird. Es handelt sich eher um einen politischen Schachzug, denn um eine persönliche Einstellung des Hl. Vaters.
Dennoch habe ich ein wenig Bauchweh dabei, steht doch der Primat des Papstes eng mit seiner Funktion als Patriarch des Abendlandes im Zusammenhang.
Was ganz sicher ist: Der Patriarch des Abendlandes ist derFaktor der kirchlichen Einheit. Doch ist dieser Einsatz doch nicht etwas zu hoch für diesen Ökumenismuspoker?
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#5   Rudolphus   09:34:42 | Donnerstag, 2. März 2006
Ökumenistische Irrwege
Auch Benedikt XVI. Ratzinger ist trotz seiner höchsten Würde auf Erden Kind seiner Zeit.
Die Römische Kirche ließ bereits unter Johannes Paul, so hörte man, hohe finanzielle Mittel zu den abgefallenen orientalistischen Kirchen fließen –
der Patriarch von Rußland blieb trotzdem anti-katholisch.
Den (durchaus logischen) Titel abzulegen, ist ohnehin irrelevant – alle Bischöfe und Patriarchen bleiben (geistliche) Untertanen des Römischen Papstes (cf. Unam sanctam, Papst Bonifaz VIII.; Vaticanum I).
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#4   Römisch-Katholisch   09:30:58 | Donnerstag, 2. März 2006
@InHocSegnoVinces
WitzDa papa rattzi sowieso nie papst war, ist es doch völlig egal, ob er „patriarch des abendlandes“ sein will oder nicht
Bleiben Sie doch einfach bei Ihrer Sekte und versuchen Sie nicht hier für Ihre kranken Ideen zu missionieren!
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#3   Sozialkatholisch   09:28:20 | Donnerstag, 2. März 2006
Genau
Im Zeichen des Kreuzes werden wir siegen und nicht im Zeichen des leeren Stuhls.
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#2   Justus   09:18:50 | Donnerstag, 2. März 2006
Si tacuisses…
Wenn die Kassiererin von Aldi sagt, sie möchte nicht mehr Königin von England sein, ist das so, als wenn InHocSegnoVinces schreibt, Benedikt XVI. sei nicht Papst.
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#1   InHocSegnoVinces †   09:04:49 | Donnerstag, 2. März 2006
guter Witz
Da papa rattzi sowieso nie papst war, ist es doch völlig egal, ob er „patriarch des abendlandes“ sein will oder nicht.Das ist genau so, als wenn man sagen würde, die Kassiererin vom Aldi möchte nicht mehr die Königin von England sein.
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