Der sehr bekannte römische Exorzist, Pater Gabriele Amorth, warnte kürzlich erneut vor den Harry Potter Jugendbüchern. Sie würden die Kinder zum Satanismus führen.
(kreuz.net) Alles beginne mit dem als liebenswürdigen Zauberer dargestellten Harry Potter. Doch die Sache
ende beim Teufel. Das erklärte der Paulinerpater Gabriele Amorth (80) am Dienstag laut einem Bericht
der australischen Tageszeitung ‘The Daily Telegraph’. Das Blatt gab nicht an, wo sich der Exorzist äußerte.
Pater Amorth stammt ursprünglich aus Modena in Norditalien und hat nach eigenen Angaben seit rund 30
Jahren bei Tausenden von Besessenen Dämonen ausgetrieben.
‘Harry Potter’ ist der Name der Hauptfigur
in den Jugendphantasieromanen von Joanne Kathleen Rowling (40). Seit Erscheinen des ersten Harry-Potter-Romans
im Jahre 1997 verkaufte die britische Schriftstellerin rund 300 Millionen Bücher in 63 Sprachen.
Wenn
ein kleines Kind Harry Potter lese, werde es – so Pater Amorth – in die Magie hineingezogen. Von da sei
es nur ein kleiner Schritt zum Satanismus und zum Teufel, warnte der Exorzist:
„Es gibt keinen Zweifel,
daß in den Harry Potter Büchern die Unterschrift des Fürsten der Finsternis klar enthalten ist.“
Der
Exorzist hat sich bereits mehrfach gegen Harry Potter geäußert. Im Dezember 2001 erklärte er, daß
die Harry Potter Bücher und Filme ein Machwerk des Teufels seien. Harry Potter beschwöre mit seiner
Magie die Macht des Teufels und vertraue sich den bösen Geistern an.
Pater Amorth kritisierte auch,
daß bei Harry Potter nur vordergründig ein Kampf des Guten gegen das Böse stattfinde: „Harry Potter
lügt in dem Roman mehrfach, was aber nicht bestraft wird. So werden die Kinder der Welt zur Sünde der
Lüge verführt.“
Die deutsche Journalistin Gabriele Kuby warnt in ihrem Buch „Harry Potter – gut oder
böse“ eindringlich davor, daß in den Harry-Potter-Romanen die Hemmschwelle zu okkulten Praktiken eingerissen
werde.
Im März 2003 würdigte der damalige Kardinal Ratzinger die Arbeit von Frau Kuby in einem persönlichen
Brief:
„Es ist gut, daß Sie in Sachen Harry Potter aufklären, denn dies sind subtile Verführungen,
die unmerklich und gerade dadurch tief wirken und das Christentum in der Seele zersetzen, ehe es überhaupt
recht wachsen konnte.“
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Unfassbar Hat dieser Pater die Bücher denn überhaupt gelesen? Mit welchem Recht und Wissen behauptet
er es sei vom Teufel geschrieben? Ich glaube wenn einer wissen kann, ob diese Bücher schaden, dann Gott
selbst, kein Mensch, nicht mal ein Geistlicher kann sich herausnehmen so etwas zu behaupten. ich jedenfalls
werde meinen Kindern aus diesen Büchern vorlesen, den in ihnen werden wichtige menschliche Werte wie
Freundschaft, Treue und Mut doch nur gelobt! Was sagt er denn zum Hernn der Ringe von Tolkien? Ich glaube
Harry Potter wird nur so viel gelesen, da die Autorin eine außerordentliche Begabung fürs schreiben
hat und es niemandem zu schwer zum lesen wird. Sie schreibt anschaulich und verpackt das ganze in eine
magische Welt, etwas dass es in wirklichkeit nicht gibt. Ist doch schön, wenn man sich mal dorthinträumen
kann und unser so alltägliches Leben vergisst.
scheinbar doch… Die meinen das echt ernst… dass dieses Buch gute Werte hochhält und diese in einen
Mantel aus Phantasie und Spannung kleidet will ja keiner sehen…
… *lach* „ist harry potter vom teufel geschrieben“ na es is zum schreien komisch! *aufm boden lieg vor
lachen* und der pumuckel mit seinen roten haaren ist die hexe!? diese frage kann doch wirklich nicht ernst
gemeint sein! oder doch?
@katholika Hallo, nun habe ich versucht HP-Lesern sachliche Argumente zu liefern, die auch andere katholische
Positionen zum Thema HP darstellen. Allerdings verhallen die entweder ungehört, oder man wird behandelt
wie ein Gefundenes Fressen. Hauptsache man kriegt einen Sündenbock-Katholiken vorgesetzt, um dann mächtig
Dampf ablassen zu können. Das war bei mir nicht so. Ich hab die größte deutsche HP-Fanseite besucht
und dort auch meine Meinung dargeboten. Die meisten Fans sagen nicht, dass Katholiken nun zum Spott zählen,
sondern dieser verbitteter Exorzist. Dort stürzt man sich nicht auf „Katholiken“, denn es sind auch viele
Katholiken als Fans auf dieser Seite.
Sachliche Auseinandersetzung Wer sich sachlich mit dem Satansimusvorwurf gegen die Harry Potter Bücher
auseinandersetzen will, dem empfehle ich das Buch von Pater Walthard Zimmer Harry Potter – Gefahr für
unsere Kinder? ISBN 3-200-00585-8, 186 S, 7,50 Euro zu bestellen bei: Pater Walthard Zimmer, Friedrichstraße
14, 4040 Linz; 0043/732/94-34-72, walthard.zimmer@liwest.at. In dem Buch zeigt Pater Zimmer, dass der
Satanismusvorwurf von bestimmten weltanschaulichen Vorurteilen, die nichts mit dem katholischen Glauben
zu tun haben, ausgeht. Alle Harry Potter Fans sollen wissen, dass es kreuzbrave katholische Priester gibt,
die diesen unsinnigen Vorwurf nicht nachplappern und sich sogar die Mühe gemacht haben, ihn sachlich
zu widerlegen. (Das Buch hatte ursprünglich einen anderen Titel, der geändert wurde, um einem Streit
mit Frau Kuby aus dem Weg zu gehen).
Versuch erfolglos. Hallo, nun habe ich versucht HP-Lesern sachliche Argumente zu liefern, die auch andere
katholische Positionen zum Thema HP darstellen. Allerdings verhallen die entweder ungehört, oder man
wird behandelt wie ein Gefundenes Fressen. Hauptsache man kriegt einen Sündenbock-Katholiken vorgesetzt,
um dann mächtig Dampf ablassen zu können. Danke sehr, „Vater“ Amorth.
@ methusalix >>Gute Worte nutzen da nix, bei mir jedenfalls nicht. >Genau deswegen muss bei Ihnen der
Staat mit seinem Gewaltmonopol tätig werden Hiermit erteile ich Ihnen freundlich aber bestimmt eine Merkbefreiung
de.wikipedia.org/wiki/Merkbefreiung, zunächst gültig für die nächsten drei Wochen. Der von Ihnen zitierte
Satz war auf MICH, und zwar auf mein Kind-sein gemünzt, bei MIR haben gute Worte desöfteren nichts genutzt
(wie auch bei anderen Kindern: Der Reiz des Verbotenen). Das war eigentlich klar zu erkennen, es sei denn,
man will mal wieder seine Keule schwingen. täuschen Sie sich nicht, bei „Klapsen“ in aller Öffentlichkeit
sind Sie dran Auch durch noch weitere Wiederholungen wird diese Behauptung nicht wahrer. Das KindRG von
2000 verbietet alle körperlichen Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen.
Sie haben es schon erkannt: Der Klaps im beschriebenen Fall ist keine Strafe, sondern eine Präventivmaßnahme
die angesichts der drohenden Verbrennung des Kindes auch verhältnismäßig ist. Das solche Maßnahmen
vom § 1631 II BGB nicht erfasst sind wird auch von jenen vertreten, die diesen Absatz eng auslegen, wie
etwa bei MünchKommBGB/ Huber 4. Aufl. § 1631 Rn 24. Sparen Sie sich also Ihre lächerlichen Belehrungen.
@evelin Wie Sie meinen. Ich bin gerade dabei auf Harry Potter- Fanseiten ein wenig die Wogen zu glätten.
Zumindestens versuche ich das. Ich finde die Aussagen dieses Exorzisten falsch. Denn ich befasse mich
mit Literatur sehr häufig. Was die Leser der Bücher aufbringt, ist das Gefühl, sie würden zu Teufelverehrern
gezählt. Das ist schon sehr beleidigend. Es ist auch nicht hilfreich, wenn man Menschen für Jesus Christus
gewinnen möchte. Und wir Katholiken werden wieder zum Gespött. Da ich mich als Katholikin nicht mit
den Aussagen dieses verbitterten Menschens identifizieren kann und will, sehe ich nicht ein, den Spott
ernten zu müssen, den Nichtkatholiken nun verteilen.
@ Katholika Mord, Krieg, Gewalt, Heuchelei, Kapitalismus (Geldgier), Sklaverei, weibliche Genitalverstümmelung,
Folter, Raub, Habgier, Terrorismus, Zerstörungswut, Hass In diesen Fällen ist doch die Wirksamkeit der
bösen Geister offenkundig. Bei H. P. geht es um die subtile Verführung.
Das Böse… ausgerechnet in Harry Potter offenbart? Wir sollten die wahren satanischen Einflüsse anprangern,
und nicht umbedingt Harry Potter wählen. Satanisch sind andere Dinge, echte aus der Wirklichkeit! Mord,
Krieg, Gewalt, Heuchelei, Kapitalismus (Geldgier), Sklaverei, weibliche Genitalverstümmelung, Folter,
Raub, Habgier, Terrorismus, Zerstörungswut, Hass uvm!!!!
Harry Potter – satanistisch? Ich finde es völligen Schwachsinn zu behaupten, dass Harry Potter vom Teufel
geschrieben wurde. Da lässt auch mein höflicher Ton nach, entschuldige. Ich mag Harry Potter auch nicht,
trotzdem habe ich es gelesen und ich bin auch noch ein Kind! Und ich sehe in keinster Weise teuflische,
demonische oder satanistische Abgründe, die die Kinder zu Satanisten machen. Das ist einfach nicht so.
Für sollche Aussagen von Menschen denke ich mir immer: In einem Ohr rein und durch das andere wieder
raus. Liebe Grüße Konkordat
OK, akzeptiert aber „antiautoritär“ haben wir wirklich nicht erzogen und finden es auch grausig, zu welchen
Auswüchsen es da kam. Aber wir sind der Meinung, wer seine Kinder mit Vorbild, Vorbild und Vorbild, einschliesslich
einer grossen Portion Zuwendung und Liebe führt, benötigt in gar keinem Fall „Klapse“ Schläge oder
gar Prügel. Leider ist die Meinung „Uns hat eine ordentliche Tracht Prügel oder eine Ohrfeige hie und
da auch nicht geschadet!“ in konservativen Kreisen immer noch so weit verbreitet, dass sich die Legislative
genötigt sah, per Gesetz einzuschreiten. Sie und ich wissen, dass dies bitter nötig war, um Kinder dem
körperlichen Zugriff ihrer „Erziehungsberechtigten“ zu entziehen.
@ Methusalix Den Ausdruck „Gesindel“ nehme ich mit Entschuldigung zurück. Ich weise aber darauf hin,
dass Ihre Argumentationsweise und die implizite Forderung nach antiautoritärer Kindererziehung ebenfalls
eines Katholiken nicht würdig ist.
@bendikt und tradiland Gute Worte nutzen da nix, bei mir jedenfalls nicht. Genau deswegen muss bei Ihnen
der Staat mit seinem Gewaltmonopol tätig werden und täuschen Sie sich nicht, bei „Klapsen“ in aller
Öffentlichkeit sind Sie dran, so wie schon einige andere, die nicht hören wollten; die fühlen dann
eben die Strafe und das sollte für einen, der im Leben sowieso alles sub ratione peccatis sieht und einen
strafenden Gott anbetet, kein Problem sein. Sparen Sie sich bitte in Zukunft das „Gesindel“. Es ist eines
wahren Katholiken nicht würdig.
@ methusalix Jeder Ihrer Antworten auf meine Beiträge ist dümmer als der nächste. Bezüglich des auf
die Straßen laufenden Kindes sprach ich von zurückreißen, nicht von einem Klaps. Der würde ja auch
gar nichts bringen. Beantworten Sie diese Frage: Ihr Kind kommt in die Küche gerannt und rennt vergnügt
auf den Herd zu. Sie sind entsetzt. Sie haben noch eine halbe Sekunde. Was tun Sie? Bis Sie auch nur den
Mund aufgemacht haben hat das Kind die heiße Platte bereits erreicht. Lösen Sie sich doch mal von Ihren
Rohrstockphantasien, es geht um einen wirklich leichten Klaps auf die Handfläche oder ein zurückreißen,
nichts weiter. Das tut weder besonders weh, noch ist es eine Demütigung, was für ein Unsinn. Wenn jemand
seine 13-jährige Tochter vor ihren Freundinnen eine Ohrfeige verpasst – dann ist das eine Demütigung.
Und in diesem Alter auch völlig unangemessen und schwachsinnig. Wir reden hier von einem Dreijährigen
ohne Gefahrverständnis. Gute Worte nutzen da nix, bei mir jedenfalls nicht.
Braucht Methusalix ein Jaukerl vom Nervenarzt? Sollte ich dieser Szene gewahr werden, haben Sie fünf
Minuten später die Polizei und am nächsten Tag den Staatsanwalt am Hals. 10 Minuten später fährt die
grüne Minna vor, um Sie in die Klappsmühle zu bringen. Noch am gleichen Tag kriegen Sie dann ein Jaukerl
gegen Wahnvorstellungen (Verwechslung zwischen Wirklichkeit und Ideologie). Der Staatsanwalt wird sich
dann auch – sollten Sie nicht in der Klappsmühle auf Dauer bleiben müssen – mit Ihnen beschäftigen
und zwar wegen Verleudmung und Notzeichenmißbrauch (ungerechtfertigte Herbeiholung der Polizei). Wenn
Sie solche Methoden zur Kindererziehung goutieren, kann ich nur hoffen: Sie haben keine Kinder und kommen
auch sonst nicht in die Nähe von Kindern; Ich habe drei und es werden noch mehr werden. Mit Kindern habe
ich auch sonst offenkundig mehr zu tun als Sie. und noch etwas, sollten in die obige Szene meine Kinder
verwickelt sein, haben Sie nicht nur die Staatsgewalt, sondern auch meine Frau am Hals! Ich bin froh,
dass ich weder Sie noch Ihre Gattin kennengelernt habe und hoffe, es bleibt dabei. Ich lege keinen Wert
auf die Bekanntschaft von irgendeinem linken Gesindel! Und dann gnade Ihnen Gott! Das sowieso aber ganz
unabhängig von Ihnen oder Ihrer Frau!
@tradiland Sollte ich dieser Szene gewahr werden, haben Sie fünf Minuten später die Polizei und am nächsten
Tag den Staatsanwalt am Hals. Wenn Sie solche Methoden zur Kindererziehung goutieren, kann ich nur hoffen:
Sie haben keine Kinder und kommen auch sonst nicht in die Nähe von Kindern; und noch etwas, sollten in
die obige Szene meine Kinder verwickelt sein, haben Sie nicht nur die Staatsgewalt, sondern auch meine
Frau am Hals! Und dann gnade Ihnen Gott!
Erziehungs – und Daemonenfragen @ Methusalix: Sie müssen das Verhältnis von Kindern zu ihren Eltern
von dem Umgang Erwachsener untereinander unterscheiden. Kinder sind logischen Argumenten weniger zugängig
und können vieles noch nicht verstehen. Wenn eines meiner Kinder versuchen würde, sich loszureißen,
um auf eine befahrene Straße zu laufen, würde es selbstverständlich nachher nicht bloß eines, sondern
zwei oder drei auch seinen Popo bekommen und eine lautstarke Belehrung dazu. Alles andere ist antiautoritärer
Luxus, den sich ideologisch verblendete Alt-68er leisten mögen, der aber völlig verantwortungslos ist.
@ Katholika: Es ging nicht darum, ob Satan das copyright an den H.P. – Büchern besitzt, sondern ob die
Autorin Joanne K. Rowling daemonisch inspiriert war, als sie die Bücher niederschrieb. Der wichtigste
Daemon ist der Teufel. Meine Antwort auf diese Frage: Ja, sie war daemonisch inspiriert, die Bücher sind
eine Anleitung zum Okkultismus für nicht gefestigte Leser (Kinder, Jugendliche).
Autorenangabe bei HP-Büchern beachten. Hallo. Es ist eindeutig belegt, man siehe sich die Autoren-Angabe
der HP-Bücher an, dass eine Frau, britischer Nationalität, zirka 40 Jahre alt, names Joanne Kathleen
Rowling, die selbigen Bücher verfasste. Diese Person ist sterblich, irdisch, hat 3 Kinder geboren und
ist Ehefrau. Es handelt bei ihr also eindeutig nicht um Satan, der da ist ein gefallener Engel Gottes,
unsterblich, beinahe unendlich alt und überirdisch. Mir ist schleierhaft, wie man diese beiden Persönlichkeiten
miteinaner verwechseln kann. Ihre „Biographien“ könnten doch wohl kaum unterschiedlicher sein. Ich glaube,
der „Deivel“ ist neidisch, weil er solch so nette Kinderbücher’ nicht selbst geschrieben hat.
@sulpicius Na dann wollen wir Sie mal in die Situation stellen, wie ein fünfjahriges Kind, dass etwas
verbotenes tut und mit einem „Klaps“ daran erinnert wird, dass es das nicht darf. Das Kind ist körperlich
klein und, gemessen an Erwachsenen, sehr schwach. Jetzt schaffen wir für Sie eine entsprechende Situation.
Sie stellen Ihr Auto verkehrsbehindernd ins Halteverbot und werden in flagranti von einer Polzistin entdeckt.
In meinem System bekommen Sie einen Strafzettel und bezahlen den; fertig. In Ihrem System kommt die Plozistin
zu Ihnen, stellt Sie vor allen Leuten lautstark zur Rede und haut Ihnen zum Abschluss derartig links und
rechts eine Ohrfeige runter, dass Sie nur noch mit eingeklemmtem Schwanz ins Auto wanken können und sich
davonmachen; auch fertig. Wollen Sie wirklich lieber den „Klaps“? Sagen Sie bitte bitte nicht ja! Dann
glaubt jeder Sie seien ein glühender Anhänger von Leopold von Sacher-Masoch.
@ methusalix Ein dümmeres Beispiel ist Ihnen wohl nicht eingefallen. Dafür insistieren Sie erneut, dass
ich ein Kinderschläger sei. Bei Ihren Unverschämtheiten sollten Sie sich vielleicht selbst mal Gedanken
um den Mühlstein machen. Jedenfalls ist es absoluter Unfug, dass ein Klaps vor einer Gefahr eine Demütigung
ist. Ich habe das immer als Mahnung verstanden. Sie können das gerne anders machen. Wenn ihr Kind auf
die Autobahn läuft sagen Sie, es soll stehen bleiben. Ich empfehle das Zurückreißen, aber das wäre
vermutlich auch eine Demütigung und der Mühlstein wäre mir sicher.
@benedikt Benedikt: @ methusalix Der Blinde sind Sie. Dass sich die konfessionellen Konflikte von beiden
Seiten her hochschaukelten können …sie vermutlich keinen seriösen Historiker anführen können. Das
lassen wir mal so stehen, obwohl ich in den Beiträgen in denen nicht davon die Rede war, darauf hingewiesen
habe, dass eben AUCH wir Katholiken eine breite und lange Blutspur in der Zeit hinter uns herziehen. Aber
im Prinzip haben Sie natürlich recht; zum Streit gehören immer zwei und wer angefangen hat…aber lassen
wir es gut sein. Aber analog zu Ihrem anderen Beitrag Klaps/ Schläge … Nein! Hier widerspreche ich
Ihnen aufs schärfste! Sie sehen immer noch nicht ein, dass ein Klaps von Kindern als schlimme Demütigung
angesehen werden kann und bei Schlägen oder gar Prügeln noch die körperliche Verletzung dazu kommt.
Beispiel: Ein Erwachsener, der ja in seinem Selbstbewusstsein gefestigt sein sollte, wird von einem anderen
Erwachsenen mit einem „Klaps“, wie Sie das nennen, auf eine Gefahr aufmerksam gemacht. Beispiel: Sie stellen
Ihr Fahrzeug verkehrsbehindernd halb auf dem Gehsteig ab und eine Politsse macht Sie mit einem „Klaps“
darauf aufmerksam, dass Sie den Gehsteig für Mütter mit Kinderwägen unpassierbar gemacht haben. Ein
Klaps von einer Frau. Wie fühlen sie sich? Genau so fühlen sich Kinder bei einem „Klaps“. Also lassen
Sie gefälligst Ihre Finger von Kindern! Oder der Mühlstein ist Ihnen sicher!
@ Methusalix Es ist billig, Evelines Gatte, das den Protestanten alleine in die Schuhe schieben zu wollen.
Von den Azteken und vielen anderen Völkern hört man bis heute nichts mehr; warum wohl? Weil wir Katholiken
die schlicht und einfach ausgerottet haben. Von den Azteken hört man – was ihr heutige Existenz betrifft –
deswegen nichts mehr, weil sie Mexikaner geworden sind. Wie gesagt, sieht man das den Mexikanern auch
an. Von Ausrottung kann keine Rede sein. Das sagt vielleicht ihr antichristlich-antikatholisches Handbuch
von K.H. Deschner etc.! Bei vielen anderen Völkern genauso: Z.B. Mayas: Guatemalteken u.a. Zentralamerikaner
(z.B. Honduraner) Inkas: Peruaner, Ecuadorianer, Kolumbianer und andere. Der Gatte der Evelin
@ methusalix Der Blinde sind Sie. Dass sich die konfessionellen Konflikte von beiden Seiten her hochschaukelten
können Sie eigentlich in jedem Geschichtsbuch nachlesen. Den Katholiken die Alleinschuld am 30-jährigen
Krieg zu geben ist jedenfalls eine grandiose Geschichtsklitterung, für die sie vermutlich keinen seriösen
Historiker anführen können. Aber analog zu Ihrem anderen Beitrag Klaps/ Schläge handelt es sich wohl
mal wieder um eine Ihrer beabsichtigen Lügen und Fälschungen, wie Sie sie anscheinend öfter benutzen.
@gatte @benedikt Evelin: @ Methusalix 12. Okt. 1492, da fing es an in Amerika finster zu werden … Sie
sehen, das Goldene Mittelalter ist …wie man den Menschen dort noch heute ansieht. Es ist billig, Evelines
Gatte, das den Protestanten alleine in die Schuhe schieben zu wollen. Von den Azteken und vielen anderen
Völkern hört man bis heute nichts mehr; warum wohl? Weil wir Katholiken die schlicht und einfach ausgerottet
haben. Spötter behaupten, das Mittelalter sei erst … Für mich endet… Dem stimme ich zu, auch wenn
die Wirtschaftshistoriker lieber 1492 nehmen. Ich bin nicht der Auffassung, dass das Mittelalter nicht
vorbei sei …und ohne päpstl. Einwilligung auch nicht beendet werden konnte. Das halte ich für juristische
Taschenspielertricks, die in die Sackgasse führen. Als Gedankenspiele aber erstklassig! Kompliment. Benedikt: @
methusalix Danach versank …Sehr lustig, wie einfach man sich Geschichte machen kann. Danke Methusalix!
Also den Dreissigjährigen Krieg nicht als den Versuch einer gewaltsamen Rekatholisierung Zentraleuropas
zu sehen, erfordert schon einen heftigen und andauernden Anfall katholischer Betriebsblindheit. Immerhin
ging es nach dem Augsburger Religionsfrieden gut, bis Ferdinand II., ein glühender Katholik, er hätte
fast allen hier im Forum gefallen, anfing Verträge zu brechen und Protestanten zu mobben.
@ Methusalix 12. Okt. 1492, da fing es an in Amerika finster zu werden mit dem gewaltsamen Ende der Hochkulturen
und der Ausrottung der Ureinwohner in Nordamerika). Sie sehen, das Goldene Mittelalter ist vorbei und
die Malaise beginnt. Genauer erst aber mit den Mayflower Pilgrims um 1620. Erst nach ihnen beginnt der
große – von Protestanten durchgeführte – Massenmord an den Indianern in den USA. In den katholischen
Gebieten Amerikas lief das anders, wie man den Menschen dort noch heute ansieht. Spötter behaupten, das
Mittelalter sei erst in der Französichen Revolution zu Ende gegangen als der Kopf von Louis Capet unter
die Guillotine rollte und ganz grosse Spötter fragen, wie Evelines Gatte, ob es denn wirklich schon zu
Ende ist. Für mich endet das Mittelalter mit der Reformation 1517, die einen wesentlich gravierenderen
Einschnitt darstellt als die Entdeckung Amerikas. Ich bin nicht der Auffassung, dass das Mittelalter nicht
vorbei sei (wenn es schon so eine Zeiteinteilung gibt, eigentlich sollte das Mittelalter unterteilt werden
in mehrere Abschnitte), aber dass das Hl. Röm. Reich noch fortexistiert, weil es 1806 nicht gültig beendet
wurde und ohne päpstl. Einwilligung auch nicht beendet werden konnte. Der Gatte der Evelin
@ methusalix Danach versank Europa im Versuch einer gewaltsamen Rekatholisierung Sehr lustig, wie einfach
man sich Geschichte machen kann. Danke Methusalix!
Ist das nicht klar? Als ich auf Exerzitien war hat ein Pfarrer direkt gesagt ,dass es eine Sünde ist
Harry Potter , Horoskope oder andere Heidnische sachen zu lesen. Für mich ist es klar falsch es zu lesen.
Harry Potter ist vom Teufel geschrieben.
@gatte (1618) Der Kehraus des Misthaufens Mittelalter hatte begonnen. … und setzt sich bis heute fort.
Die Historiker rechnen zum Mittelalter die Zeit vom Ende des weströmischen Reiches (23. Aug. 476 wird
Odoakar zum König ausgerufen, nachdem er den letzten Kaiser, Romulus Augustulus abgesetzt hat) bis zur
Wiederentdeckung der neuen Welt (sie wissen ja, Christoforo Colon, der alte Genuese…12. Okt. 1492, da
fing es an in Amerika finster zu werden mit dem gewaltsamen Ende der Hochkulturen und der Ausrottung der
Ureinwohner in Nordamerika). Spötter behaupten, das Mittelalter sei erst in der Französichen Revolution
zu Ende gegangen als der Kopf von Louis Capet unter die Guillotine rollte und ganz grosse Spötter fragen,
wie Evelines Gatte, ob es denn wirklich schon zu Ende ist. Wenn ich mir die Berichte über den Exorcismus
in diesem Forum so anschaue, bin ich geneigt dem zuzustimmen. Was die Aussagen zum Massenmord an Unschuldigen
betrifft, da sind wir Katholiken nicht ausgenommen. Wir haben auch Massenmorde begangen. Denken Sie nur
an die Pariser Bluthochzeit; da wurden abertausende von unglücklichen Hugenotten in einer einzigen Nacht
abgeschlachtet und danach ging das Morden fröhlich weiter, das schon lange vor der Bartholomäusnacht
begonnen hatte, Jahrhunderte vorher. @sulpicius; Mit der kabbalistischen Zauberei habe ich micht noch
gar nicht befasst; sind das nicht die in Ziffern gegossenen Geheimnisse?
@ methusalix (1618) Der Kehraus des Misthaufens Mittelalter hatte begonnen. … und setzt sich bis heute
fort. Vorsichtshalber bekämpft man schon die Ungeborenen, man weiß ja nie, was aus denen wird, vielleicht
noch kaiserlicher Gesandter. Dessen (versuchte?) Ermordung Methusalix sympathisch ist, selber schuld,
wenn der den „falschen Chef“ hat. Die Christen haben – so gesehen – ja auch den falschen Chef. Deswegen
werden ja auch so viele umgebracht. Nach Methusalix ist das der Reiz der neuen Welt, der „Neuzeit“, des
Atomzeitalters. Je mehr der Katholizismus zurückgedrängt wurde, umsomehr steigerte sich der Massenmord
an Unschuldigen. Kommunisten und Nationalsozialisten wurden längst durch die masonistischen Kindermörder
übertroffen. Methusalix nennt das „Kehraus“. Merke: Alter schützt vor Bösartigkeit und Schwachsinn
nicht! Mord ist also gut, wenn er einem – aus ausschließlich ideologischen Gründen „erforderlichen“ –
„Kehraus dient. Von Methusalix kann man also noch dazu lernen: Die Sprache der „schönen neuen Welt“.
Der Gatte der Evelin
@methusalix… … nein, viele Höfe waren damals schon lange (mindestens 100-150 Jahre) von vor allem
rosenkreuzerischen Ideen durchsetzt (siehe auch Familienwappen Luther: Rose mit Kreuz). Auf kurz oder
lang mußte es zum Knall zwischen christlicher (= katholischer) und antichristlicher Welt im 17.Jh. kommen.
Erstens falsch, zweitens kam das dicke Ende Evelin: @ Brigitte B.Willkommen im Mittelalter! Für informierte
Katholiken ein Kompliment. Das viel gefemte Mittelalter: Die goldene Zeit, wesentlich friedlicher als
heute. am 23. Mai 1618 als die kaiserlichen Statthalter in Prag mit ihrem Vertragsbruch (Stichwort: Verletzung
des Majestätsbriefes) derartig überzogen hatten, dass die Böhmischen Landstände, aufs Blut gereizt
(das waren tiefgläubige Menschen) den Martiniz und den Slawata samt ihrem Schreiber Frabicius zum Fenster
hinaus warfen. Danach versank Europa im Versuch einer gewaltsamen Rekatholisierung (die, wie wir heute
wissen, von vornherein zum kläglichsten Scheitern verurteilt war) in einem dreissigjährigen Blutbad.
Der Kehraus des Misthaufens Mittelalter hatte begonnen. Spötter behaupten, es sei für manche bis heute
nicht zu Ende.
@Tradi Den Überblick, dass die von Ihnen – offenkundig mit nur einer Verknüpfung – gefundenen 115.000
Internetseiten großteils christlich sind, konnten Sie sich in 27 Minuten verschaffen. Ich sehe es ein:
Mit so einem fähigen – von Engelsschwingen getragenen – Mann mit solch enormen Fähigkeiten kann ich
armes Tradi-Pieps-Stimmchen nicht mithalten. Ne aber die ersten 15 html googel Seiten habe ich in der
Zeit geschafft. Und man muß sich auch nicht alle Seiten anschauen – es reicht der Link plus den Textauszug
der bei google steht LG Fiore
@ Brigitte B. Willkommen im Mittelalter! Für informierte Katholiken ein Kompliment. Das viel gefemte
Mittelalter: Die goldene Zeit, wesentlich friedlicher als heute. Handwerksburschen und Studenten reisten
über tausende Kilometer. Es gab eine gemeinsame Sprache der Gelehrten, Studenten, Kleriker, Juristen
und Adeligen: Latein. Die Kunst auf einem Höhepunkt. Die Menschen mit Natur und Glauben im Einklang.
Kriege? Ein paar hundert tote Ritter war schon viel. Die Kreuzzüge? Ein gerechter Krieg, ein gelungener
Kulturtransfer. Ein Debakel der Ökumene. usw. Aber gegen Ideologie richten ja ganze Bibliotheken nichts
aus… Der Gatte der Evelin
Harry Potter Willkommen im Mittelalter! Ich lese nicht recht, Harry Potter vom Teufel geschrieben? Don
Gabriel Arnorth hat wohl die Bücher nie gelesen oder einen Film gesehen. Will er noch mehr Kinder und
Jugendlichen aus der Kirche vertreiben? Auch mit Kindern und Jugendlichen kann vernünftig gesprochen
und diskutiert werden –- und Erwachsene können sogar von den Meinungen der Kinder und Jugendlichen lernen
und Dinge erfahren, die jeden Exorzismus überflüssig macht.
FioreGraz mindestens ein Superman, wenn nicht mehr… man kommt auf 115.000 (großteils christliche) Internetseiten
die sich mit dieser Frage beschäftigen Den Überblick, dass die von Ihnen – offenkundig mit nur einer
Verknüpfung – gefundenen 115.000 Internetseiten großteils christlich sind, konnten Sie sich in 27 Minuten
verschaffen. Ich sehe es ein: Mit so einem fähigen – von Engelsschwingen getragenen – Mann mit solch
enormen Fähigkeiten kann ich armes Tradi-Pieps-Stimmchen nicht mithalten. Ich kapituliere daher. Grüß
Gott!
@Tradi mann kommt auf 115.000 (großteils christliche) Internetseiten die sich mit dieser Frage beschäftigen
Also im Okkultistenkreis ist da net viel los mit Harry Potter. LG Firoe
Magie bedarf keiner langen Übung Weisse oder schwarze Magie erfolgreich anwenden zu können, setzt intensive
Übung voraus. Nicht unbedingt. Auch da gibt es Begabtere und weniger Begabte. Letztens las ich ein biographisches
Buch einer ehemaligen Wicca-Hexe, die in wenigen Monaten das erreichen konnte, was andere Zauberer erst
in Jahrzehnten schaffen. Aber ich bin mir ganz sicher, dass das herumschreien bzw. nachschreien eines
Zauberspruchs aus einem Kinder- und Jugendbuch keinen Dämon heraufbeschwören wird. Ich würde mich nicht
trauen, es auszuprobieren. Man braucht auch die Daemonen nicht unbedingt lautstark zu rufen, diese sind
ohnedies in der Nähe und warten auf ihre Gelegenheit. Bei den Horden von Fantasy-Fans müsste es von
Dämonen und satanistischen Ritualen nur so wimmeln. Genau das tut es auch. Ich bestreite nicht, dass
es Bücher gibt, die jungen Menschen diverse magische (und auch gefährliche) Rituale schmackhaft machen…aber
Harry Potter kann ich beim besten Willen nicht dazuzählen. Dazu gibt es andere Berichte, Erfahrungswerte
und Einschätzungen. Verknüpfen Sie im Google beliebig Harry Potter mit Satanismus, Zauberei, Magie,
Hexe udgl. und Sie werden sich wundern, wo Sie überall hinkommen…
Magie Weisse oder schwarze Magie erfolgreich anwenden zu können, setzt intensive Übung voraus. Mentale
Konzentration, Meditation…und was weiss ich noch alles. Aber ich bin mir ganz sicher, dass das herumschreien
bzw. nachschreien eines Zauberspruchs aus einem Kinder- und Jugendbuch keinen Dämon heraufbeschwören
wird. Bei den Horden von Fantasy-Fans müsste es von Dämonen und satanistischen Ritualen nur so wimmeln.
Ich bestreite nicht, dass es Bücher gibt, die jungen Menschen diverse magische (und auch gefährliche)
Rituale schmackhaft machen…aber Harry Potter kann ich beim besten Willen nicht dazuzählen. lg
@ Xixax Die Magie und die Flüche die beschrieben werden, haben doch nichts mit „schwarzer Magie“, wie
sie Satanisten praktizieren zu tun. Und ob. Die Autorin hat selbst bei einem Internetgespräch (welches
auf dem Strang verlinkt ist, welchen Evelin weiter unten verlinkt hat) angegeben, dass sie Zaubersprüche
übernommen hat, die andere für wirksam halten (also in Zauberbüchern udgl. vorkommen). Dazu muß man
wissen, dass Magie durch die Daemonen wirkt, wenn sie wirkt (also nicht Scharlatanerie oder Trickkunst
ist). Diese unterwerfen die Magier keiner „Formpflicht“, sondern reagieren, wenn sie einerseits merken,
dass jemand Magie betreiben möchte und andererseits, wenn sie damit Menschen ins Verderben führen können.
Da die Zaubersprüche aus H.P. den Daemonen bekannt sind, können sie auch dann darauf reagieren, wenn
Joanne Rowling diese Zaubersprüche erfunden hat. Im übrigen ist auch „weiße Magie“ (Heilungszauber)
von Gott strikt verboten.
@Tradi Er kannte die Folgen aber nicht, er wußte nicht was er bewirkt. Das wird dann jeweils als Notwendigkeit
geschildert. Für Christen gibt es aber keine Notwendigkeit, einen Fluch mit einem Fluch zu beantworten.
Das genau ist die schleichende Verführung, welche H. P. innewohnt. Die Magie ist nur ein Werkzeug in
dem Buch. Nehmen wir nur einen Roman über einen Jäger her der um seine Familie zu schützen einen Massenmörder
mit der WAffe bedroht und verletzt, ihrer Ausage nach ist eine Waffe schlecht egals was man damit tut…
LG Fiore
@Stimme Entschuldigen Sie bitte vielmals, dass ich das ganze etwas lachhaft finde. Ich habe jeden Band
von Harry Potter gelesen, es ist eine ganz normale Fantasy-Geschichte, das Gute kämpft gegen das Böse,
wie in allen diesen Geschichten. Die Magie und die Flüche die beschrieben werden, haben doch nichts mit
„schwarzer Magie“, wie sie Satanisten praktizieren zu tun. Sicher können die Geschichten viele Kinder
beeinflussen, aber was kann schon Schlimmes passieren? Dass Kinder im Fasching mit einem Zaubererumhang
herumlaufen und einen Zauberstab schwingen? Die Moral der Geschichte ist: Gut gewinnt gegen Böse, Sei
du selbst, Freundschaft, Solidarität etc. Meine Güte, das ist eine lustig und spannend geschriebene
Fantasy-Geschichte…wenn’s nichts Schlimmeres gibt worüber man sich sorgen sollte…
Harry praktiziert laufend schwarze Magie! Dabei verschweigen sie aber a) wußte Harry nicht was der Fluch
bewirkt b) reute es ihn sehr c) trug er dafür die Konsequenzen. Harry wußte, dass es ein gegen Feinde
einzusetzender Fluch ist, also jedenfalls ein der schwarzen Magie zugehöriger Zauberspruch. Im übrigen
wollte ich nur klarstellen, dass H. P. sehr wohl und zwar immer wieder schwarze Magie praktiziert. Das
wird dann jeweils als Notwendigkeit geschildert. Für Christen gibt es aber keine Notwendigkeit, einen
Fluch mit einem Fluch zu beantworten. Das genau ist die schleichende Verführung, welche H. P. innewohnt.
@ Xixax: Wenn Sie von nichts eine Ahnung haben, äussern Sie sich besser nicht…
hahahahahaha Au weh, das klingt ja schrecklich! Was der Teufel so alles macht… Versteht mich nicht falsch,
ich glaube schon, dass es ihn gibt, aber er steckt bestimmt nicht in JK Rowlings „bösen“ Büchern. Vielleicht
ist er grade beschäftigt einem bestimmten Amerikaner ins Ohr zu flüstern, gegen welches Land man als
nächstes Krieg führen könnte…hm. Wer in Harry Potter oder diversen Märchen was Böses sieht, sollte
vielleicht nicht mehr vor die Hautüre gehen, gefährlich, denn stellt euch vor, die Frau Nachbarin hat
eine Warze auf der Nase und kennt sich mit Naturheilkunde aus…HEXE HEXE!!!!!!
@Tradi Harry Potter setzt im 6. Band gegenüber seinem Feind Draco Malfoy den Sectumsempra-Fluch, den
er aus dem Buch des Halbblutprinzen hat. Dieser schlitzt Malfoy – so wie mit mehreren scharfen Messern –
längs des Gesichtes und der Brust auf und verletzt ihn lebensgefählich (Gefahr des Verblutens). Malfoy
kann jedoch vom hereinlaufenden Professor Snape gerettet werden. Dabei verschweigen sie aber a) wußte
Harry nicht was der Fluch bewirkt b) reute es ihn sehr c) trug er dafür die Konsequenzen. LG Fiore
Hinweis auf Harry Potter Strang Viele Argumente gegen Harry Potter finden sich als Postings (137 an der
Zahl) unter dem kreuz.net-Artikel Ein Pater gibt Entwarnung und wird dafür verwarnt www.kreuz.net/article.2191.html
Damit nicht alles neu nachdisktutiert werden muß. Der Gatte der Evelin
@Ansgar Oder hat schon jemand konservative Katholiken auf a) Extremschwulenforen, b) Spinner-Sedi-Sekten-Foren,
c) Katholikenhasserforen, d) Analphabetenforen entdeckt? Die machen das auch nicht berufsmäßig und werden
auch nicht dafür bezahlt.
Tja, Ansgar Das liegt wohl daran, dass es noch anständige Menschen gibt, die sich an solcher Hetze stören
und dagegen argumentieren wollen. Seien es nun Schwule, Behinderte, Juden oder ganz einfach normale Christen.
Sie gesellen sich mit ihren Publikationen in Reihen von recht fragwürdigen Gestalten und Organisationen,
die gegen das Grundrecht auf freie Entfaltung der Person, Sexualität oder das Recht auf Meinungsfreiheit
verstoßen. Meinungsfreiheit hört in Ihrem Fall dort auf, wo andere Menschen degradiert, als krank abgestempelt
und beleidigt werden. Dass Sie sich damit heutzutage auf Glatteis bewegen, sollte Ihnen doch klar sein,
oder?
@ GigaShadow Gott ein Schwarzkünstler? Sie sind ja richtig tief in das Christentum eingestiegen. Kmopliment
für die dümlichste Exegese heute. Im Vorübergehen: Es wundert mich, was sich hier so alles tummelt.
Umgekehrt ist das nicht so. Oder hat schon jemand konservative Katholiken auf a) Extremschwulenforen,
b) Spinner-Sedi-Sekten-Foren, c) Katholikenhasserforen, d) Analphabetenforen entdeckt?
@ GigaShadow – jetzt im Ernst Bibellesen ohne Katechese ist auch nicht sinnvoll. Wenn es zum Glauben führt,
dann durch die Gnade Gottes, die ebenso anders wirken kann. Wer glaubt, er kann die Hl. Schrift interpretieren,
wie er will (d.h. ohne das päpstl. Lehramt), gelangt unweigerlich zur Irrlehre. Es gibt sogar Menschen,
die durch die Lektüre des alten Testaments den Glauben verloren haben. Das alte Testament ist auch nur
aus dem Blickwinkel des neuen Testaments richtig zu verstehen.
#38 GigaShadow † 17:10:25 | Donnerstag, 2. März 2006
HA ha haaaaaaaaa Wenn HP so schädlich wäre für Kinder , dann müsste man unter allen Umständen verhindern ,
daß Kinder jemals die Bibel lesen ! Denn selbst der „“ ach so gute „"„GOTT „"“ , wendet gegen Unschuldige
Ägypter SCHWARZE MAgie (die Plagen) an , nur weil sie nicht an Ihn glauben .
Phantasie darf alles? 1. Muggel können nicht „zaubern“. Jeder Leser weiß, dass es Menschen gibt, die
zaubern und andere, die das nicht tun. Ebenso dass dies keine Sache der Veranlagung ist. 2. Alle Leser
von HP sind Muggel. Wie kommen Sie auf das? Durchforsten Sie das Internet, werden Sie viele Zauberer finden,
die H.P. gelesen haben. Also kann kein Leser von HP auf die Idee kommen, er könne durch diese Bücher
sich die Magie aneignen. Doch und ob. Was wie beim kindlichen, jugendlichen Leser ankommt, ist nur im
Einzelfall herauszufinden. HP spielt in einer Phantasiewelt; das weiß jeder Leser. Deswegen ist in einer
Phantasiewelt auch „alles erlaubt“. z.B. Christus, der mit Maria Magdalena durchbrennt, oder das letzte
Abendmahl als Schwulenparty feiert. Das ist so wie die Ausschließlichkeitsbehauptung bei Kunst. Kein
Leser (sofern er Phantasie und Wirklichkeit unterscheiden kann) käme auf die Idee, irgendetwas aus HPs
Welt in unsere Welt hereinholen zu wollen. Kinder und Jugendliche können dies nicht/nicht in gleichem
Ausmaß wie Erwachsene. Tatsache ist, dass Zauberei, Hexenkulte wie Wicca und Satanismus durch diese Bücher
gefördert werden.
Ganz einfach Wer „Harry Potter“ ohne ideologische Scheuklappen gelesen hat, der weiß: 1. Muggel können
nicht „zaubern“. 2. Alle Leser von HP sind Muggel. Also kann kein Leser von HP auf die Idee kommen, er
könne durch diese Bücher sich die Magie aneignen. HP spielt in einer Phantasiewelt; das weiß jeder
Leser. Diese Phantasiewelt ist mit allerhand Grusligem ausgestattet, weil das die Abenteuer des Helden
umso spannender macht. Kein Leser (sofern er Phantasie und Wirklichkeit unterscheiden kann) käme auf
die Idee, irgendetwas aus HPs Welt in unsere Welt hereinholen zu wollen. Und HP ist nicht durch ein Medienkomplott
zum Erfolg geworden. Der erste Band wurde seinerzeit von den Medien kaum beachtet; er wurde durch die
Mundpropaganda unter den jungen Lesern erfolgreich. Und diese jungen Leser waren einfach davon fasziniert,
daß ein kleiner Junge sich darin mutig dunklen und undurchsichtigen Mächten konfrontiert. Und die jungen
Leser sind klüger als manche verschwörungstheoretisch verwirrte Erwachsene: Sie wissen, es handelt sich
um eine Phantasiegeschichte und nicht um Wirklichkeit.
Heiliger Vater, wir brauchen den Index zurück! Solange die Kirche den Buchindex nicht wiedereinführt,
kann man seinen Kindern nur ausgewählte antiquarische Literatur oder ausnahmsweise einzelne moderne Bücher
aus bestimmten katholischen Verlagen zur Lektüre geben. Dabei muß man sich im Klaren darüber sein,
daß diese Arbeit von den Kommunalschulen unterminiert wird. Genauso Vorsicht bei Kinderhörspielen auf
Kassette oder CD und beim Kinderspielzeug. Das heuchlerische Gutmenschentum hat den Verkauf von sogenanntem
Kriegsspielzeug verboten, dafür wird aber fast nur noch Spielzeug mit dämonischem und pornographischem
Bezug verkauft. Ich habe selbst schon einmal einen Lachsack für Kinder gesehen, der unter anderem weibliches
Sexgestöhne abspielte. Darüber hinaus werden heute schon Kinder von unter zehn Jahren durch knallharte
Internetzpornographie verdorben. Deshalb grundsätzlich kein Internetz für Kinder und Jugendliche. Im
Fernsehen dürfen sich Kinder nur K-TV und moslemische Sender ansehen, so traurig das ist. Die Aufnahme
pornographischer Straßen- und Schaufensterreklame ist im Vorfeld nicht zu verhindern, sie sollte aber
zur Anzeige gebracht werden, um die antichristliche Maulwurfsarbeit zu erschweren. Von Kinder- und Jugendmagazinen,
auch und gerade von solchen, die über die Kommunalschulen vermarktet werden, ist dringend abzuraten.
@ FioreGraz Natürlich gibts noch solche MAgie die nur dem Schaden anderer dient die sind von Grund auf
schlecht –> verbotene Flüche. Harry Potter setzt im 6. Band gegenüber seinem Feind Draco Malfoy den
Sectumsempra-Fluch, den er aus dem Buch des Halbblutprinzen hat. Dieser schlitzt Malfoy – so wie mit mehreren
scharfen Messern – längs des Gesichtes und der Brust auf und verletzt ihn lebensgefählich (Gefahr des
Verblutens). Malfoy kann jedoch vom hereinlaufenden Professor Snape gerettet werden. Der Sectumsempra-Fluches
ist wohl als von Grund auf schlecht zu beurteilen. Die Hexe die Kinder ißt, der Riese der Kinder ißt, …
Kannibalismus ist aus dem Heidentum altbekannt. Solchen in Erzählungen zu verwenden, bedarf keiner perversen
Phantasie. Außerdem sind diese Handlungen als negativ und als Warnung zu verstehen. Hingegen wird in
H.P. Werbung für die Magie, besonders für die schwarze, gemacht.
@Tradi Ja und ein Messer ist schlecht und daher alle Romane wo sich der Hauptdarsteller mit nem Messer
ein Brot schneidet sind böse. Ihre Einteilung zwischen Gut und Böse ist wirklich interresant. Vielmehr
ist in Harry Potter eine wirkliche Realitätsnahe Unterscheidung wie es das Christentum lehrt. Nämlich
zuwas Harry Potter das Werkzeug Magie benutzt das ist es auch. Natürlich gibts noch solche MAgie die
nur dem Schaden anderer dient die sind von Grund auf schlecht –> verbotene Flüche. Und wie gesagt ihre
Unterscheidung ist fürs Christentum uninteresant die Unterscheidung der Autorin aber schon. Ein Gewehr
kann der Selbstverteidigung oder der Nahrungsbeschaffung dienen oder Mord, Totschlag … Solche Dinge
wie die „Wiederverkörperung“ von Lord Voldemort oder „Horcruxe“ (Seelenteile?!), die durch Morde eines
Zauberers geschaffen werden, kommen in den Grimms Märchen nicht vor. Die Hexe die Kinder ißt, der Riese
der Kinder ißt, … LG Fiore
auf jeden fall ist potter unterhaltsamer als Aleister Crowley *g* wenn auch nicht so detailliert. und
so verbissen wie der exorzierer schaut, sollte er sich mal ein wenig spaß gönnen.
Wer dort, wo schwarz ist, weiß sehen will, dem kann man nicht helfen. @ Fiore Graz: Sie glauben nicht,
dass es Magie überhaupt gibt, deswegen erkennen Sie nicht den Unterschied. „Schwarze Magie“ von H. P.:
Verwandlungszauber, Schockzauber (gegen Grabbe und Goyle z.B.), Unsichtbarmachungszauber; Verwendung einer
„magischen Karte“, Todesfluch gegen Voltmort (4. Band, beim Friedhof), Todesfluch gg. Draco Malfoy (6.
Band); lfd. Transportmagie mit Besen etc. „Weiße Magie“ wird nur die Heilungsmagie genannt. „Liebeszauber“
gesteht man eine Zwischenstellung zu. Der Rest ist „Schwarze Magie“. Für das Christentum im übrigen
bedeutungslos, diese Unterscheidung. @ „vernünftige“ Stimme: Das entscheidende ist, dass die Grimm’schen
Märchen unterschiedlich sind. Von einem kann man nicht aufs andere schließen. Im übrigen waren die
Brüder Grimm Neuheiden, die die Märchen als Literaturgattung in Konkurrenz zu den Heiligengeschichten
etablierten. Solche Dinge wie die „Wiederverkörperung“ von Lord Voldemort oder „Horcruxe“ (Seelenteile?!),
die durch Morde eines Zauberers geschaffen werden, kommen in den Grimms Märchen nicht vor.
Giovanni Ich habe extra geschrieben „so wie der guckt“ und nicht so wie der aussieht. Von daher wäre
es etwas unfair meine jugendliche Blüte neben den vom harten Werk der Dämonenaustreibung gezeichneten
Pater zum Vergleich zu stellen… PS: Ich habe gerade mal versucht so finster zu gucken wie der Gute,
aber ich bring es nicht fertig!
@Tradi Falsch – das ist eine Anspielung auf Werden und Vergehen der Muttergöttin Kali. Im übrigen geht
die Geschichte nicht magiefrei aus: H.P. spricht seither die Parsel-Schlangensprache und trägt eine Rune
auf seinem Haupt. Mit dem bösen Zauberer ist er bis zur Besessenheit verbunden. Ja an das wird sie gedacht
haben, konstrueiren wir gleich mal ne Weltverschwörung daher, das liese sich auch auf die Bibel anwenden.
In Fermden Sprachen übrigens sprechen in der bibel auch die „Guten“ Keine Unterschiede: Zauberstab und
Weihwasser haben die „gleiche“ Bedeutung…? Nein aber für die Handlung ist es das Requisit und in dem
Fall unerheblich – obwohl letzteres sie wahrscheinlich zu Begeisterungsstürmen hireisen würde. Schwarze
Magie und „unverzeihliche Flüche“ (eine reine H.P. – Kategorie) sind nicht identisch. H.P. und seine
Freunde setzen umfassend schwarze Magie ein und zwar seit dem ersten Band. Wirklich? Da muß ich ihnen
aber sagen das sie am Holzweg sind oder nennen sie mir ein Szene bitteee. Hier entlarven sie sich wieder
selber. Richtig ist das Gegenteil: Im Mittelpunkt steht ein Zauberer (in einer Zaubererwelt), der nebenbei
ein Junge (mehr oder wenig pubertär) ist. Ja und im Mittelpunkt eines Arztromanes steht nicht die Libesgeschichte
zw. Mann und Frau sondern der Arzt und nebeher hat er eine Liebesgeschichte laufen. LG Fiore
Die Abwertung der Exorzismen in der Kirche Rituale Romanum schrieb: Der Exorzistenpater Gabriele Amorth
sollte sich lieber gleich um den Vatikan kümmern. Da hätte er genug zu tun. Ja, und er weiß es – wie
die Traditionsstimme schon ansprach. Doch er ist ein alter Mann, bekommt von der Konzilskirche keine Rückendeckung,
nur von den falschen Charismatisten, und kennt vermutlich die Priesterbruderschaft noch nicht… Im Aufsatz
„Die Abwertung der Exorzismen in der Kirche“ zitiert Dr. Heinz-Lothar Barth www.fsspx.info/mbonline/artikel.php?show=9
(URL) u.a. auch P. Amorth aus der Zeitschrift „30 Tage“: >> 30 TAGE: Pater Amorth, der Satanismus breitet
sich immer mehr aus. Das neue Ritual macht es schwierig, Exorzismen durchzuführen. Man läßt die Exorzisten
nicht an einer Papst-Audienz auf dem Petersplatz teilnehmen. Was geht hier eigentlich vor? AMORTH: Der
Rauch Satans dringt überall ein.14 Überall! Vielleicht waren wir bei der Audienz des Papstes deshalb
unerwünscht, weil man befürchtete, daß es so vielen Exorzisten auf einem Haufen gelingen könnte, die
Satanslegionen zu verjagen, die sich im Vatikan breitgemacht haben. 30 TAGE: Sie scherzen doch, oder?
AMORTH: Das mag wie ein Scherz klingen, aber ich glaube nicht, daß es das ist. Ich habe nicht den geringsten
Zweifel daran, daß der Teufel vor allem die Spitzen der Kirche versucht, wie auch alle anderen – die
politischen und wirtschaftlichen… <<
„stimme der vernunft“: Frage „na, wenn ich mir den Herrn Exorzisten so anseh, da kann ich verstehen, daß
die Dämonen vor dem reisaus nehmen, so wie der guckt“ Wollen Sie nicht ein Foto von Ihnen zur Ansicht
mitteilen, damit wir uns an Ihrer Schönheit – oder was Sie dafür halten – laben oder ergötzen können!
Wer hat H. P. nicht genau gelesen? anscheinend haben sie Harry Potter nicht gelesen denn dann wüßten
sie Offenbar besser als Sie… das auch bei Harry Potter, die Liebe und Freundchsft den Sieg herbeiführt)
Falsch – das ist eine Anspielung auf Werden und Vergehen der Muttergöttin Kali. Im übrigen geht die
Geschichte nicht magiefrei aus: H.P. spricht seither die Parsel-Schlangensprache und trägt eine Rune
auf seinem Haupt. Mit dem bösen Zauberer ist er bis zur Besessenheit verbunden. Magie in dem Fall der
Aufhänger für die Handlung ist, genauso könnte man diese Geschichte auf einem katholischen Internat
spielen lassen. Wo Harry Potter halt mir Kreuz Weihwasser und Amaroth Büchlein herumrennt, Keine Unterschiede:
Zauberstab und Weihwasser haben die „gleiche“ Bedeutung…? wird auch in den Harry Potter Bücher schwarze
Magie verdammt „unverzeiliche Flüche“, das Schulfach „Verteidigung gegen die schwarzen Künste“ Schwarze
Magie und „unverzeihliche Flüche“ (eine reine H.P. – Kategorie) sind nicht identisch. H.P. und seine
Freunde setzen umfassend schwarze Magie ein und zwar seit dem ersten Band. steht auch im Mittelpunkt der
Geschichte einfach nur ein pupertierender Junge, dessen Geschichte erzählt wird und nebenbei ist er Zauberer
Richtig ist das Gegenteil: Im Mittelpunkt steht ein Zauberer (in einer Zaubererwelt), der nebenbei ein
Junge (mehr oder wenig pubertär) ist.
Traditionsstimme Also ich würde singende und tanzende Geislein, sprechende Wölfe und gestiefelte Kater
durchaus als „Wesen der anderen Art“ bezeichnen, aber vielleicht sind solche Geschöpfe im Tradiland ja
normale Mitbewohner. Apropos gestiefelter Kater: Hier ist ein solches magisches Wesen Haupfigur, es erlangt
durch Lüge und Betrug Reichtum und Ansehen für sich und seinen Herrn und wenn es nicht gestorben ist,
dann lebt es noch heute glücklich und zufrieden. Oder Rumpelstilzchen: Die Heldin verbündet sich mit
den bösen Mächten um eine Lüge zu verschleiern und kommt damit auch noch durch! Oder Tischlein-deck-dich:
Magische Gegenstände als Lohn für brave Leute. Oder Schneewittchen: die Zwerge werden doch durchaus
positiv dargestellt (achja, die zählen für dich ja nicht als Wesen der besonderen Art) Oder das tapfere
Schneiderlein: Der Held tut sich besonders durch Lüge und Betrug hervor und macht damit glanzvolle Karriere.
Und so weiter.
@Tradi anscheinend haben sie Harry Potter nicht gelesen denn dann wüßten sie das auch bei Harry Potter,
die Liebe und Freundchsft den Sieg herbeiführt (Die Liebe der Mutter die Harry Potter schützt, Loyalität
seiner Freunde, Aufopferungsbereitschaft…) Magie in dem Fall der Aufhänger für die Handlung ist, genauso
könnte man diese Geschichte auf einem katholischen Internat spielen lassen. Wo Harry Potter halt mir
Kreuz Weihwasser und Amaroth Büchlein herumrennt, wird auch in den Harry Potter Bücher schwarze Magie
verdammt „unverzeiliche Flüche“, das Schulfach „Verteidigung gegen die schwarzen Künste“ steht auch
im Mittelpunkt der Geschichte einfach nur ein pupertierender Junge, dessen Geschichte erzählt wird und
nebenbei ist er Zauberer LG Fiore
Sulpicius: Wo sehr viel Geld fliesst… ist immer größte Vorsicht angesagt Kirchensteueraufkommen der
katholischen Kirche in Deutschland 2004: 4.158.455.000 Euro, also gut 4 Milliarden Besondere Vorsicht
ist im EB Köln angebracht, mit gut 460 Millionen fliesst dort am meisten Geld.
@ FioreGraz 1. Gibt es eine ganze Reihe von Grimms Märchen, die ohne jeglichen Auftritt von Zauberern
oder Wesen anderer Art auskommen, z.B. Rotkäppchen; Bremer Stadtmusikanten; Der Wolf und die 7 Geißlein;
2. Gibt es Grimms Märchen, wo Zauberer ohne magische Hilfmittel überwunden werden, wie z.B. bei Hänsel
und Gretel; Schneewittchen 3. ist auch bei den Grimms Märchen, bei denen „weiße“ gegen „schwarze“ Magie
eingesetzt werden, das gute Ende durch menschliche Liebe bewirkt und das „happy end“ frei von Magie. Z.B.
bei Dornröschen. 4. Gibt es Grimms Märchen, in denen Magie nur ein für die Geschichte nicht erforderliches
Nebenthema ist, wie z.B. bei Aschenputtel. 5. Gibt es Grimms Märchen, wo sich die „schwarze“ Magie durchsetzt,
aber klar für den Leser dies verurteilt wird, wie beim Rattenfänger von Hameln. 6. Wenn ich es Recht
überblicke, ist in keinem Grimms Märchen die Hauptperson ein Zauberer, häufig ist sie ein Opfer eines
solchen oder die Handlung hat nichts mit Magie zu tun. Wenn Ihnen die Unterschiede von 1. – 6. zu Harry
Potter nicht sofort sonnenklar sind, dann tut es mir leid. Hat aber dann auch keinen Sinn, mit Ihnen zu
diskutieren.
@ fioreGraz Sicher gibt es Hexen und dergleichen bei den Grimms. Nur werden die nicht positiv zur Identifikation
angeboten. Daß die magische Welt für Kinder eine Realität ist, ist klar, hat auch einen spezifischen
Zauber (!). Dennoch sollte immer deutlich sein, daß es sich um die andere, Gott ferne Seite handelt.
Das ist bei Potter nicht der Fall.
@Tradi Unterschiede, die man nicht sehen will, kann man auch nicht sehen. Ganz einfach. Das Thema hier
heißt Harry Potter und da müssen Sie erst beweisen, dass dessen Inhalte den Grimms Märchen oder den
Vorführungen von Trickkünstlern entsprechen… In Grimms Märchen gibts Hexen, Feen,… die hantieren
mit Zauberstab und jedes Kind stellt sich Zaubersprüche dzu vor. Herr der Ringe ebenfalls mit „Zauberstäben“.
Trickkünstler auch mit Zauberstab und Sprücherl. Wenn man natürlich sein Feindbild hat unterscheidet
man natürlich solange bis man ein Haar in der Suppe findet um sein Feindbild zu pflegen. LG Firoe
FioreGraz Unterschiede, die man nicht sehen will, kann man auch nicht sehen. Ganz einfach. Das Thema hier
heißt Harry Potter und da müssen Sie erst beweisen, dass dessen Inhalte den Grimms Märchen oder den
Vorführungen von Trickkünstlern entsprechen…
Bitte Gleich mal Grimms Märchen zensieren, Herr der Ringe auf den Index und Zauberervorstellungen für
Kinder verbieten. Der Teufel erringt hier sicherlich einen Sieg weil er es schafft ihn sogar in harmlosen
Dingen zu sehen, und somit von seinem tatsächlichen Wirken abzulenken. LG Fiore
P. Amorth hat in dieser Sache Recht, ganz klar! @ Stimme der Vernunft & FioreGraz: Wenn man sich dumm
stellt, fällt das Mißverstehen umso leichter – das ist ja in Wahrheit das Ziel Ihrer ironischen Äusserungen.
@ Zwobbel: Das ist durchaus richtig. Die bekannten Satanistenmorde sind nur die Spitze des Eisberges.
Ist auch eine Begriffsfrage. @ Romulus: Die weltweite Werbung für lit. keineswegs außergewöhnliche
Bücher, noch dazu für „Jugendbücher“, ist tatsächlich ein Hinweis darauf, wer hinter diesem Werk steht.
Da nützen auch keine Ironien etwas. Daemonische Inspiration gibt es im übrigen auch ohne „automatisches
Schreiben“, welches bei J. Rowling bis dato niemand behauptet hat. @ Rituale Romanum: P. Amorth steht
den etablierten Kurialen keineswegs unkritisch gegenüber. Er kritisierte sehr scharf die Abänderung –
des vom Papst JoPaII. aber genehmigten – Exorzismusrituales Er beschreibt, wie eine Gruppenanwesenheit
von Exorzisten bei einer Generalaudienz unterbunden wurde (habe ich selbst gelesen, den Titel weiß ich
jetzt nicht). @ „vernünftige Stimme“ (nochmals): Die meisten Dinge kann man für Gutes und Schlechtes
verwenden, so auch Latein. @ ottaviani: Ich habe alle 6 bis dato erschienen Bände gelesen und kann das
Urteil P. Amorths bestätigen. Man muß nicht alles gelesen oder gesehen haben, um es abzulehnen. In den
Bänden 4 und 6 sind ausgeprägte okkulte Inhalte, die scheinbar von den wenigsten hinterfragt werden.
Sehr wahrscheinlich ist Joanne Rowling eine Anhängerin des Wicca-Kultes o.ä.
freimaurerische Medienverblödung „Es ist gut, daß Sie in Sachen Harry Potter aufklären, denn dies sind
subtile Verführungen, die unmerklich und gerade dadurch tief wirken und das Christentum in der Seele
zersetzen, ehe es überhaupt recht wachsen konnte.“ Aus diesem Grund wird das Erscheinen eines neuen Satanswerk’s
auch in sämtlichen Nachrichtensendungen der Tagesschau und in allen Medien der Lizenzpresse als eine
wichtige Meldung und kostenlose Reklame begeistert gebracht. Ein riesiger Rummel wird hier veranstaltet.
Dies hat Zwobbel ja auch schon gut beschrieben. Medienverblödete Eltern, Großeltern, und Tanten stürzen
sich daraufhin in die Buchhandlungen um ihren „Schützlingen“ etwas Gutes zu tun. Herr gib uns die Gnade
der Unterscheidung der Geister.
der gute Pater amorth ha letztens im österrichischen fernsehen erklärt er habe keines der Bücher gelesen
da ihn harry potter nicht interessiert ich frage mich warum äussert er sich dann dazu und worauf stützt
er dann seine meinung?
Auf die Gefahr hin… …, daß ich schwer daneben liege: Aber die Potter-Bücher haben einen Lese-Boom
bei Kindern ausgelöst. Kinder, die sonst nie ein Buch zur Hand genommen hätten, sind durch Potter auf
Lese-Geschmack gekommen, werden fortan auch wertvollere Literatur zur Hand nehemn. Hat der Potter-Boom
dadruch nicht auch positive Seiten?
Meingott Alle paar Monate wenn er nicht mehr in den Schlagzeilen vertreten ist kriegt der Herr Amaroth
nen „Geltungsbedürfnisanfall“ und zieht über Harry Potter her. LG Fiore
na also also gut, bei Petrus kommt später Reue und Vergebung. Harry Potter ist inzwischen glaube ich
17 Jahre alt, da hat er also noch etwas Zeit. Der Herr Exorzist hätte jedenfalls Petrus schon nach seiner
ersten Lüge am Feuer in Pilatus’ Hof als Sohn des Teufels abgestempelt. Übrigens hat doch neulich erst
ein italienischer Bischof, der sich auch einiger Erfahrung im Exorzieren rühmt, gesagt, der Teufel fürchtet
die Lateinische Sprache wie das Weihwasser (nachzulesen in den Links unter diesem Artikel oben). Nun sind
aber alle Zaubersprüche bei Harry Potter lateinisch. Welcher der beiden Exorzisten hat nun Recht und
welcher erzählt Quatsch?
Betriebsblind Der Exorzistenpater Gabriele Amorth sollte sich lieber gleich um den Vatikan kümmern. Da
hätte er genug zu tun. Kirchliche Vertreter zerfetzen sich um Harry Potter und sind blind für den Teufelsmist
im eigenen Stall.
Weg mit dem Dreck! Pater Amorth hat Recht. Die Bücher sind eine Gefahr. Sie sind Teil eines groß angelegten
gigantischen Umerziehungsplanes, der bei den Kindern ansetzt. Wenn man bendenkt, wie die Autorin dastand
vor dem ersten Band und wie sie jetzt dasteht… Vermutlich sind sogenannte Schreibdämonen am Werk. Aber
da kennt sich Amorth besser aus.
Hat schon voll gewirkt Petrus bereute umgehend seinen lügnerischen Verrat am Herrn und weinte bitterlich.
Der fragt ihn dann nach der Auferstehung dreimal „liebst Du mich“ als Wiedergutmachung. Gott richtet den
reuigen Sünder wieder auf, anstatt den glimmenden Docht zu löschen. Allein die Tatsache, daß so viele
Bücher verkauft wurden läßt aufhorchen. Diese Welle wurde von den Systemmedien ziemlich angeheizt,
also von denen die i.A. dem Fürsten dieser Welt dienen. Und die Autorin wurde dadurch reich. Und es gibt
nicht 10.000 Satanistenkinder. Es gibt ein Vielfaches davon. Man hört wenig von ihnen, weil ihre Straftaten
unerwähnt bleiben und weil oft der satanistische Hintergrund den Ermittlern nicht klar ist. Man sehe
sich die Jugend an, wie sie sich anzieht. Viele tragen die einschlägigen Symbole und kennen auch deren
Bedeutung. Soviele Hexen laufen rum, gut als Hexen zu erkennen und bezeichnen sich selbst als solche.
Schon in der Schule wird z.B. im Rahmen des LER-Unterrichtes Okkultismus betrieben. Auch wenn Hexerei
von denen als nicht satanisch bezeichnet wird, viele sind fest von der Nichtexistenz des Satan überzeugt,
so dienen sie ihm doch. Und die obersten Hexer werden dann auch eingeweiht.
Stimme der Vernunft Naja, Petrus wird doch durch sein schlechtes Gewissen gestraft, und sein späterer
Kreuzestod steht auch in mittelbarem Zusammenhang – und dem späteren Wiedergutmachen durch Bekennen –
seiner Lüge. Und: Nicht auszuschließen, daß der Teufel wirklich viel schreibt. Ich glaube, dem Pater,
dem Kardinal und der anti-potter-Autorin geht es darum, daß magische Praktiken niemals als etwas Legitimes
dargestellt werden dürfen. Magie ist Zwang und Bestechung des Jenseitigen, Gebet ist Bitte um dessen
heilvolles Wirken.
Nun ja… …mögen muss man Potter nicht, ich persönlich finde nichts an solchen Büchern. Aber: Dass
Potter zum Satanismus führt halte ich für äußerst unwahrscheinlich: Im Artikel steht, dass J.K. Rowling
bereits 300 Mio Potter-Bücher verkauft habe… demnach müsste es ja wenigstens einige 10.000 Satanistenkinder
geben, von denen ist aber nicht zu sehen und zu hören.
gruselig na, wenn ich mir den Herrn Exorzisten so anseh, da kann ich verstehen daß die Dämonen vor dem
reisaus nehmen, so wie der guckt! Soso, Harry Potter lügt mehrfach und wird nicht bestraft? Wenn alle
Bücher in denen jemand lügt und nicht bestraft wird vom Teufel geschrieben sind, dann hat der Teufel
aber viel geschrieben. Übrigens lügt sogar Petrus im Evangelium und wird nicht bestraft.