Die Kirche soll gezwungen werden, Kinder an Homos auszuliefern
In Schottland sitzen extremistische Homo-Ideologen gegenwärtig über traditionelle Familienwerte zu Gericht. Das Ergebnis: Kinder sollen Homosexuellen zur Adoption ausgehängt werden – sogar von katholischen Vermittlungsagenturen.
(kreuz.net, Edinburgh) Ein Ende Januar im Schottischen Parlament eingebrachter Gesetzesentwurf will, daß
Kinder in Zukunft auch von konkubinierenden Paaren – Homo-Konkubinate eingeschlossen – adoptiert werden
dürfen.
Bereits jetzt ist es Einzelpersonen – auch sexuell Verwirrten – erlaubt, Kinder zu adoptieren.
Der Bischof von Motherwell, Mons. Joseph Devine (68), protestierte darum in einem Brief an den Ersten
Minister von Schottland, Jack McConnell, gegen das familien- und kinderfeindliche Gesetz. Das berichtete
die kanadische Lebensschutzseite ‘LifeSiteNews’ am Montag.
Der Bischofssitz Motherwell befindet sich
in Mittelschottland, rund 20 Kilometer südöstlich von Glasgow.
Mons. Devine spricht in seinem Brief
von einem weiteren Gewaltakt gegen die Familie. Es bestehe kein Zweifel – so der Bischof –, daß er wegen
seiner Ablehnung der Homo-Ideologie speziell vom politisch-korrekten harten Kern des schottischen Parlamentes
mit Schimpfnamen bezeichnet würde.
Er werde – ungeachtet des unvermeidlichen Stigmas, das er erdulden
werde – nicht zuschauen, wie christliche Werte und Wahrheiten vom Schottischen Parlament zerstört würden.
Was als Toleranz und Mitleid für die Homos begonnen habe, sei zu einer Unterdrückung der sexuell normalen
Bevölkerung geworden:
„Die traditionellen Familienwerte sitzen auf der Anklagebank und der Richter und
die Geschworen setzen sich aus politisch korrekten Extremisten zusammen.“
Die Kirche verfolge mit zunehmender
Sorge, wie diese Kräfte die Moral sowie die politische und soziale Ordnung verderben würden: „Jetzt
bedroht ihr heimtückischer Einfluß unsere unschuldigen und verletzlichen Kinder.“
Bischof Devine äußerte
auch die Befürchtung, daß Adoptionsagenturen – aus Angst vor Diskriminierungsvorwürfen – Homosexuelle
gegenüber Eheleuten bevorzugen könnten.
Der schottische Kardinal Keith O’Brian beantragte bereits im
Januar, daß die katholischen Adoptionsagenturen unter Berufung auf eine Gewissensklausel die Kindervermittlung
an Homos verweigern dürften.
Der Antrag wurde laut ‘LifeSiteNews’ von der schottischen Regierung abgelehnt.
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108 Lesermeinungen
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Militanz @Athanasius: Machen Sie sich bitte keine Sorgen – ich bleibe schon bei der Transgender-Community.
> Aber lassen Sie bitte mit Ihrer Militanz auch Katholiken > in ihrer Würde und Meinung. Aber natürlich
lasse ich auch Katholiken mitsamt ihrer Militanz ihre Würde und Meinung! :) Ich habe mit anderen Menschen,
anderen Meinungen und anderen Lebensweisen kein Problem, solange man nicht von mir verlangt sie zu übernehmen.
Und bis jetzt hat man mir weder Militanz noch Paranoia nachgesagt. Zum Thema: Dem Beitrag Gerhards ist
aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen. Sie sehen es vermutlich anders.
#112 Athanasius 12:09:02 | Donnerstag, 9. März 2006
@Bri… Bleiben Sie doch ruhig bei Ihrer „Transgender Community“. Gerade Untersuchungen sozialistisch-liberaler
Parteien in den Niederlanden haben ergeben, daß Kinder gleichgeschlechtlicher ‘Paare’ schwere psychische
Störungen erleiden haben, und den Waisensyndrom aufweisen. Leben Sie aber ruhig im Traum weiter… Aber
lassen Sie bitte mit Ihrer Militanz auch Katholiken in ihrer Würde und Meinung. Ich liefere kein Kind
einem homosexuellen Paar (m/f) aus. Das hat nichts mit Verdrängung zu tun.
Nur durch Zufall … … kam ich vor ein paar Wochen auf diese Seite. Und habe zunächst gedacht, dass
das Forum hier ein Spiel sei. Es scheint aber Ernst zu sein. Ich habe enge Kontakte zur Transgender-Community
und merke mehr und mehr, dass diese Menschen, wenn sie ihre Mitte gefunden haben, bewundernswert offen
im Denken sind. Ich weiß auch, dass Kinder, die in gleichgeschlechtlichen Beziehungen aufwachsen, im
Vergleich zur ‘Norm’ reifer und selbstbewusster sind. Dem gegenüber habe ich in einer Studie über Homophobie
gelesen, dass Homophobie nichts anderes ist als ein Verdrängungsmechanismus: Männer mit stark homophobem
Auftreten waren beim Betrachten schwuler Sexszenen deutlich erregt, während andere kaum Erregung zeigten.
Bei manchen Kommentaren hier kommt mir deshalb das Schmunzeln.
Sexuell verwirrt?? Drohungen und Hass vergiften eine Atmosphäre! Ein Beharren auf Vorurteilen trägt
aber ebenso wenig zu einem guten Miteinander – oder doch wenigstens Nebeneinander! – bei. Menschen, auch
heterosexuelle, können in „sittlich ungeordneter Weise“ miteinander umgehen, sie können dies aber auch
in einer liebevollen und verantwortlichen Weise tun! Das Spektrum sexueller Verhaltens- und Umgangsformen
ist bei homo- wie heterosexuellen Menschen gleich groß! Wann lernen wir es, dass es wichtiger ist, gegenseitige
Verantwortung in stabilen Partnerschaften zu fördern und zu unterstützen, als über Lieblosigkeit und
Verantwortungslosigkeit zu schimpfen? Mit der Verabschiedung des Lebenspartnerschaftsgesetzes ist uns
der Staat hier mit gutem Beispiel vorangegangen! Bipolare Geschlechtlichkeit in Form der Ehe ist gut und
wichtig! Homosexuelle Menschen können eine solche „Ehe“ nicht eingehen, sind deswegen aber nicht weniger
fähig zu einem vergleichbarem Umgang miteinander. Auch für sie gilt es, dass es für den Menschen nicht
gut sei, allein zu sein! Für Kinder ist es wichtig, in einer stabilen Gemeinschaft aufzuwachsen. Weder
ist dieses Stabilität in einer heterosexuellen Partnerschaft oder Ehe garantiert noch ist diese Stabilität
in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft von vornherein unmöglich!
Tja… Ach, Bri. Was erwarten Sie denn noch? Im Mittelalter hat das die Inquisition erledigt, im Dritten
Reich die Nazis mit schweigender Zustimmung der Katholischen Kirche – nun ist es doch auch kein Wunder,
wenn brav erzogene Katholikenkinder das Werk des „HERRN“ weiterführen: Ganz in guter christlicher Tradition.
Beten wir, dass die Fundamentalisten auf dieser Seite nicht auch Kinder in die Welt setzen, die nach ihren
–-Werten-- erzogen werden.
christliche Werte ein Zitat aus dem Text: Er werde … nicht zuschauen, wie christliche Werte und Wahrheiten …
zerstört würden. Ein wenig off topic: In Portugal wurde Ende Februar eine transsexuelle Frau von Zöglingen
eines katholischen Heimes für Schwererziehbare auf grauenvolle Weise ermordet. Der Leiter des Heimes
meinte zur Tat, die Jugendlichen hätten mit ‘eigenen Händen Gerechtigkeit geübt’, weil sie von einem
pädophilen Erzieher missbraucht worden seien. Sind das die christlichen Werte, die Sie meinen?
@ Volkmar Es ist wirklich unfassbar, wie wenig Sie über die Kirche wissen. Aber beim kritisieren, da
sind Sie ganz groß. Haben Sie sich eigentlich je mal wenigstens bemüht, sich diesem Thema objektiv zu
nähern? Ich fürchte nein. Der Gatte hat natürlich völlig recht, das Apostelkonzil ist in der Bibel
beschrieben. Zwar gabs damals noch keine Protokolle, aber allein schon die Tatsache, dass die jüdischen
Reinheitsvorschriften ua anschließend bei der Heidenmission nicht mehr verbindlich für die Neugetauften
waren lässt diesen Bericht wahr erscheinen (wird auch von „neutraler“ Bibelforschung nicht bestritten).
@ Volkmar Das Apostelkonzil steht in der Hl. Schrift und zwar mehrfach, sowohl in der Apostelgeschichte
als auch in den paulinischen Briefen. Sie wissen nicht, was Sie reden… Der Gatte der Evelin
@Benedikt Toll, dass Sie diese Stellen finden, die so ein Ahnungsloser in Internet gestellt hat und damit
statt Juden Katholiken nervt. Nochmal für Sie: Diese Vorschriften sind durch das Apostelkonzil für „Heidenchristen“
außer Kraft gesetzt worden. hää? Jetzt bin ich verwirrt? -Heißt es von euch Kathos nicht immer, dass
die Bibel heilig, also von Gott ist? WARUM KÖNNEN DANN MENSCHEN SAGEN, DAS DORT WAS „FALSCHES“ DRIN STEHT??
OMFG, Ihr wisst doch selber ned was ihr glauben sollt! Einerseit ist alles was in der Bibel steht göttlich
andererseits Humbug. Das ist wirklich zum LACHEN! -dadurch ist doch bewiesen, dass man die Bibel nicht
IMMER ernst nehmen darf –--> Was der Kirche als unterdrückungsapperat bleibt wird stehen gelassen, der
Rest als Falsch deklariert… *Rollonthefloorlaughing*
@ Evelin >Damit können Sie zwar an der Uni Saarbrücken katholische Theologie lehren >>Wie? Fräulein
Frau, die Homo-Freundin, unterrichtet katholische Theologie? Und wie ist das erwiesen? Bezüglich der
Gottesvorstellung von women2women, die offenbar auf einem eigenen Konstrukt basiert handelte es sich um
einen Seitenhieb meinerseits auf Prof. Hasenhüttl .
Das 100. Posting in diesem Strang geht zunächst an Benedikt Damit können Sie zwar an der Uni Saarbrücken
katholische Theologie lehren Wie? Fräulein Frau, die Homo-Freundin, unterrichtet katholische Theologie?
Und wie ist das erwiesen? @ Möchtegernpolemiker: Mit diesen Hinweisen ist noch unverständlicher, was
sie überhaupt meinen. Denn Katholiken müssen in der Ehe nicht enthaltsam sein und sind es ausweislich
ihrer Kinderzahl auch nicht…
@ Volkmar Damit ist nicht gemeint, dass man die Bible nicht lesen soll. Jedoch soll man sie NICHT in allem
100% ernstnehmen! Oder Würden sie heute ihre Tochter in die Sklaverei verkaufen wie in Exodus 21:7???
Oder Essen sie keine Schalentiere, wie es in Lev. 11:10 verboten ist? Toll, dass Sie diese Stellen finden,
die so ein Ahnungsloser in Internet gestellt hat und damit statt Juden Katholiken nervt. Nochmal für
Sie: Diese Vorschriften sind durch das Apostelkonzil für „Heidenchristen“ außer Kraft gesetzt worden.
@ women2women [krusiv]ich muss mich nicht an der bibel festhalten um an einen gott zu glauben! und so
wie ihn die kirche widerspiegelt existiert er für mich nicht[kursiv] Damit konstruieren Sie aber eine
eigene Gottheit, die so ist, wie Sie meinen, dass er zu sein habe. Damit können Sie zwar an der Uni Saarbrücken
katholische Theologie lehren aber das ändert nichts daran, dass Sie an ein selbstgeschaffenes Konstrukt
glauben und nicht an einen Gott, der sich tatsächlich offenbart hat.
Für Evelin und ihren Anhang Sie wollen wissen, was unter Josefsehe zu verstehen ist? Schauen sie unter
„Jungfernehe“ oder – noch deskriptiver –„Kapaunenhochzeit“ nach und vergleichen Sie dann!
Viele Fräulein und ein Bundeskriminalamt Herzig: Brigitte, Ulli und Lilith schieben sich die FeministInnenbällchen
gegenseitig zu. Ein Tor schießen sie damit nur bei Ihresglechen… Fräulein Frau hingegen hat Ihren
Plausch mit den „Fundis“ beendet… Frust einer typischen Josefs-Ehe nach außen hin als Stolz camouflieren.
Was meint denn da Eromenos? Wissen Sie überhaupt, was „Josefs-Ehe“ meint? Am köstlichsten find ich Uagadugu
oder wie der heißt mit seinem Bundeskriminalamt. Was die ermitteln sollen und nach welcher (örtlichen,
inhaltlichen) Zuständigkeit, weiß wohl nur er allein (?!), Soweit mag es noch kommen, dass die für
solche Foren zuständig sind. Der weltweite totale Überwachungsstaat – offenbar das Wunschmodell unseres
„Geistesriesen“ – läßt grüßen… Der Gatte der Evelin
Für LILITH & BRIGITTE ) Da muss ich, im Namen dieses Forums, widersprechen. Das Wohl des Kindes ist kein
wie immer geartetes Kriterium. Es geht um den (Un-)Geist, der im Hause der hier als Wunschziel erkannten
Adoptiv-Familie zu walten hat: erz-konservativ katholisch hat’s zuzugehen – denn nur so lässt sich der
Frust einer typischen Josefs-Ehe nach außen hin als Stolz camouflieren. Schließlich sind sie ja nicht
auf der Welt, um glücklich zu sein – und das soll der/die Kleine auf raschestem Weg erfahren… SO SEHEN
DAS WOHL SCHMÄHSÜCHTIGE BEOBACHTERINNEN!
@Brigitte Brigitte schrieb: So ein Leben ist für ein Kind auf jeden Fall psychisch besser, als in einem
sog. normalen Elternhaus aufzuwachsen, wo die Eltern nur in Streit miteinander leben können und dies
auf ihre Kinder übertragen. Die besseren Eltern und Erzieher sind immer die, die ihr Kind lieben, und
es in Achtung vor allem was lebt erziehen. Dem kann ich nur zustimmen. Es ist besser für ein Kind in
einer friedlichen Atmoshäre aufzuwachsen als in einem Elternhaus in dem nur Streit herrscht oder in dem
die Kinder geschlagen werden oder vernachlässigt…
*zitter* Ayumu: @BeobachterinIch fürchte, dass ich Sie enttäuschen muss – ich meinte damit die Diskussion
um den unangemessenen Sprachgebrauch in diversen kreuz.net-Artikeln. Da Sie nicht auf meine Vorwürfe
eingegangen sind, habe ich die Sache an das Bundeskriminalamt weitergeleitet, die sich damit auseinander
setzen. Jetzt haben Sie mir aber furchtbar Angst gemacht, Ayumu. Dabei erfahre ich erst jetzt von Ihnen,
daß ich Ihnen Vorwürfe gemacht haben soll? Haben Sie eigentlich noch alle beieinander?
Typisch Weil es der Katholischen Kirche nicht um Liebe sondern um Sex geht. Weil die Katholische Kirche
will, dass es nur dann zum Geschlechtsverkehr kommt, wenn dem ein Kind entspringt. Nicht persönlich nehmen.
Denn wenn Kirchenpatriachen der Meinung sind, dass ihr Leben frei von Sexualität sein sollte, dann können
ihre Ideale auch andere umsetzen. Wie gut es den Kirchenvätern damit geht wird in den Medien gelesen.
Wie gut unsere Kinder in dieser Instizution aufgehoben sind auch, vor allem dann wenn psychologische Betreuung
für sie notwendig wird. WEIL sich das Zölibat nämlich nicht umsetzen lässt! Und allein geschwitzt
ist auf Dauer eben nicht erfüllend! Und weil sie all diesen Ideenreichtum erleben und beweisen wollen,
denken und predigen sie zum Wohlbefinden der Menschheit. Hinter den Kulissen wird vertuscht. Ein Kinderschänder
der Katholischen Kirche wird auch gerade mal in die Unsichtbarkeit versetzt. Der normale mensch landet
im Gefängnis. Angriff ist die beste Verteidigung. Homosexuelle sind pervers wird geschrien, damit die
Perversitäten der Kirchenprediger nicht das Tageslicht ereilen können. Wenn es bei ihnen schon so unmoralisch
ist, wie dann erst bei den Homos.
Homosexuelle ich denke so allmählich, dass manche Bischöfe ein echtes Problem mit der Homosexualität
haben. Sind das nicht einfach auch Verhaltensweisen eines Zölibatsgesetzes, dass absolut verwerflich
ist, und Bischöfe ihr Problem nun auf die angebliche Verwerflichkeit der Homosexualiät verlagern? Ich
möchte nur einen vernünftigen Grund wissen, warum homosexuelle Paare oder Kommunen keine Kinder aufnehmen
bzw. adoptieren können? Für ein aufwachsendes Kind ist das allerwichtigste, dass es Liebe und Geborgenheit
erfährt und zur Verantwortung hin erzogen wird, die eine gewisse Freiheit voraussetzt. So ein Leben ist
für ein Kind auf jeden Fall psychisch besser, als in einem sog. normalen Elternhaus aufzuwachsen, wo
die Eltern nur in Streit miteinander leben können und dies auf ihre Kinder übertragen. Die besseren
Eltern und Erzieher sind immer die, die ihr Kind lieben, und es in Achtung vor allem was lebt erziehen.
Kinder Gottes sind wir alle. Ohne Ausnahme. Oder? Wer den katholischen Glauben bewußt verwirft, kann
nicht in den Himmel kommen und selig werden. Und das behauptet jede missionarische Religion von sich.
Frömmelei, Lippenbekenntisse und Gottesfurcht mögen laut kat Kirche ein oder der Weg zu Gott sein. Ein
gottgefälliges Leben voller Liebe und Menschlichkeit, Demut, Treue und Freundschaft wohl viel eher. Die
einen mögen glauben, dass sie den Himmel mit Psalmenbeterei schwindlig reden können, andere leben einfach
den Geboten folgend und vermeiden die Todsünden. Alles andere ist ein lauer Abwasch der göttlichen Größe.
@Ayumu Wir brauchen sie nicht fragen – die Söhne und Töchter Gottes brauchen den Heiden und Ungläubigen
schlicht das Evangelium und die Lehre der Kirche zu bringen; dazu sind die katholischen Christen gerufen.
Wer den katholischen Glauben bewußt verwirft, kann nicht in den Himmel kommen und selig werden.
Auch andere Artikel auf kreuz.net sind hochinteressant Schön zu sehen, dass Sulspicius, Beobachterin
und Rudolphus nicht nur gegen Homosexuelle sondern auch über Vertreter der heiligen Kirche zu Kreuze
ziehen. In solch guter Gesellschaft lässt es sich gut leben.
>>>Beobachterin Die „Homo-Horden“ sind hier nicht eingefallen (wie etwa einst Christen-Horden in andere
Kulturen) – dieses Wort wurde von einem kreuz.net-Redakteur in voller Absicht als Eye-Catcher für seine
Schäfchen eingesetzt. Also stellt sich nicht die Frage nach dem Primat von Henne oder Ei! Dass Homosexuelle
dort reagieren, wo sie – wie bei kreuz.net – krass beleidigend attackiert werden, muss doch als Akt der
Selbstbehauptung gesehen werden – sogar in einem Zeloten-Chatroom wie diesem. Was nun aber die von Ihnen
angeregte Prüfung von Fall zu Fall betrifft, sei gefragt, ob nicht auch ein deftiger Ausdruck wie „Arschloch“
(Copyright unbewiesen) in Verbindung mit einem Nickname der Realität entsprechen könnte. Zu guterletzt:
wie katholische Fundamentalisten Schwule und Lesben sehen, hat wenig Relevanz. Natürlich können sie
ihre Ablehnung äußern, doch es kommt auf die Form an. Da ich diese wahre, teile ich Ihnen also nicht
mit, was ich von Ihnen und Ihresgleichen halte…
@Sulpicius Fragen Sie doch die Millionen anderen Frauen in Entwicklungsländern, die von der Katholischen
Kirche gesagt bekommen, dass Verhütung schlecht ist und sich spätestens dann verarscht fühlen, wenn
sie an AIDS qualvoll sterben. Und danach fragen Sie die Millionen Kinder der Millionen Frauen, die ohne
ihre Eltern aufwachsen und trotzdem noch dieser Kirche angehören, weil sie es nicht anders wissen. Fragen
Sie doch einfach mal. Aber ziehen Sie sich bitte Schuhe an, mit denen Sie schnell laufen können.
@Frl. Ilse Fragen Sie doch einmal die Millionen anderen Frauen, die sich nicht verarscht fühlen in der
Kirche. Vielleicht haben die im Gegensatz zu Ihnen etwas richtig verstanden. Oder wollen Sie sich auch
in einem kirchlichem Amt selbstverwirklichen?
@Frl. Ilse Sie folgen den modernistischen Theologen. Die katholische Lehre ist göttlich, auch, daß Mann
und Frau unterschiedliche Aufgaben haben: Kein Mann kann Mutter sein und keine Frau Priester.
@Beobachterin Ich fürchte, dass ich Sie enttäuschen muss – ich meinte damit die Diskussion um den unangemessenen
Sprachgebrauch in diversen kreuz.net-Artikeln. Da Sie nicht auf meine Vorwürfe eingegangen sind, habe
ich die Sache an das Bundeskriminalamt weitergeleitet, die sich damit auseinander setzen. Ob es sich bei
dem Artikel schon um Schmähkritik handelt, wird sich herausstellen. Und zu Ihrer Information: Das ist
nach deutschen Recht strafbar. Weitere Diskussionen sind mir einfach ein persönliches Anliegen und machen
mir Freude, auch wenn ich das Wochenende bei meinem Lebenspartner verbringen werde. Wir werden uns „Das
Phantom der Oper“ ansehen. Ein tolles Musical – finden Sie nicht? Sie sollten es unbedingt besuchen. Ansonsten
wünsche ich Ihnen ein wundervolles und besinnliches Wochenende und eine angenehme Fastenzeit zum Nachdenken.
@zwobbel Sie haben ausführliche Infos zum Thema Hexenverbrennungen gegeben – aber ich galube, woman meinte
etwas anderes: Als Frau fühlt man sich in der katholischen Kirche nämlich ziemlich verarscht, weil man
nicht Pfarrerin (Bischöfin, Päpstin) werden kann. Offenbar halten die Männer einen für zu dumm oder
zu unfähig. Eigenartig dabei ist nur, dass Frauen sonst in fast allen christlichen Konfessionen Pfarrer
werden können und dort genauso gut oder schlecht sind wie die Männer auch (wie übrigens in allen anderen
Berufen ebenso). Jetzt komme mir keiner mit dem abgestandenen Argument, Jesus habe das so gewollt, was
man mühsam in die Bibel hineininterpretiert. Jesus hatte Jünger und Jüngerinnen, die frühe Kirche
hatte Diakoninnen und Gemeindeleiterinnen, aber die Machos haben sie alle wieder verdrängt. Daher ist
es ein leicht schizophrenes Unterfangen, als Frau katholisch zu sein – man lässt sich quasi als Mensch
2. Klasse abstempeln und zahlt auch noch dafür.
Ayumu, nur weiter so Ayumu, Sie deuteten früher an, sich aus der Diskussion zurückzuziehen. Aber machen
Sie ruhig weiter – niemand kann die Argumente gegen sich selbst so schön vorbringen wie Sie.
Herr hilf Sie müssen mir sicher nicht erklären, um was es in dieser Textstelle geht. Ich kann die Bibel
selbst lesen. Es hat auch niemand gesagt, dass irgendein Mensch das übernehmen soll – es reicht, wenn
Gott diesen Fanatikern kräftig auf den Kopf haut, besonders der Beobachterin mit ihren Äußerungen,
die GEGEN die Liebe Gottes, das christliche Weltbild und die allgemeinen Werte in unserer Gesellschaft
gehen. Nicht die Schwulen und Lesben, die hier anständig schreiben sind die Sünder, sondern all die
goldenen Kälber in den Reihen dieser Scheinkatholiken, die sich mit der Aufgabe belegt haben, Gottes
Worte zu verfälschen und damit liebende Menschen auszugrenzen.
@Ayumu Kein Mensch darf den Platz Gottes einnehmen. In dieser brutalen Schriftstelle gab Gott dem Propheten
und Anführer Israels, Moses, einen Befehl, den allein der wahre Gott erteilen konnte.
@Beobachterin 4. MOSE 31 ff 7 Und sie führten das Heer wider die Midianiter, wie der HERR dem Mose geboten
hatte, und erwürgten alles, was männlich war. 9 Und die Kinder Israel nahmen gefangen die Weiber der
der Midianiter und ihre Kinder; all ihr Vieh, alle ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie, 10 und
verbrannten mit Feuer alle ihre Städte ihrer Wohnung und alle Zeltdörfer. 15 Warum habt ihr die Weiber
leben lassen? 17 So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht
mehr Jungfrauen sind; 18 aber alle Mädchen, die unberührt sind, die laßt für euch leben. 40 Desgleichen
Menschenseelen, 16000 Seelen, davon wurden dem HERRN 32 Seelen. Das gute alte AT – wird Zeit, dass mal
solch ein Ereignis durch die Anhänger von Kreuz.net wütet. Allem voran über die Beobachterin.
fleißig, fleißig … sind doch andere Texte, wo von Säuen, Homo-Horden, Perversen und Hinterladern
die Rede ist, nach wie für alle lesbar. Da müßte nun doch in jedem einzelnen Fall zuvor geprüft werden,
ob die angegebenen Begriffe nicht doch der Wirklichkeit entsprechen. Wenn man sich hier umschaut, dann
könnte man schon meinen, es wären „Homo-Horden“ hier eingefallen – wo doch ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung
allenfalls bei ca. 3 % liegt. Ein besonderes nettes Beispiel an Homoeifer gibt uns woman – heute frisch
einen Account eröffnet und schon von unermüdlichem Fleiß. Und die katholische Gesellschaft will und
will einfach nicht einsehen, daß Homosexualität das gleiche wie Normalität ist – das ist aber auch
zu dumm!
@ Eromenos Falls das von Ihnen dankbar empfangene Posting gelöscht wurde, wäre ich nun erstaunt über
solche elitäre Zuwendung, sind doch andere Texte, wo von Säuen, Homo-Horden, Perversen und Hinterladern
die Rede ist, nach wie für alle lesbar. Wenn Sie mit einer Eintragung nicht einverstanden sind, können
Sie das der Redaktion melden. Die entsprechende Möglichkeit „Redaktion benachrichtigen“ finden Sie unter
jedem Posting.
Frage an MALEDICA In Ihrem letzten Posting danken Sie Adelphopoiesis für seine Beurteilung Ihrer Person –
entspringt die Wortwahl Ihrem Wunschdenken oder können Sie beweisen, wo und wann er Sie so und so bezeichnet
hätte? Ich finde keinen passenden Eintrag unter seinem Nickname; üblicherweise sind seine Texte aber
der Realität verpflichtet. Falls das von Ihnen dankbar empfangene Posting gelöscht wurde, wäre ich
nun erstaunt über solche elitäre Zuwendung, sind doch andere Texte, wo von Säuen, Homo-Horden, Perversen
und Hinterladern die Rede ist, nach wie für alle lesbar. Ich will mir nicht vorstellen, dass kreuz.net
da nicht auch eingegriffen hätte. Somit bleibt für mich – bis zu gegenteiliger Information – die Sicht,
dass Sie sich mit Ihrer Reaktion nur im Gespräch halten wollen, obwohl sie ja über keinerlei Hintergrund
verfügen, um sich Schwulen und Lesben stellen zu können. Bleiben Sie also, bitte, bei der von Ihnen
fast schon als Drohung zu sehenden Ankündigung: BETEN SIE!
@volkmar Es geht hierbei wohl ums „wörtlich“ nehmen. Wie die Bibel zu verstehen ist, erläutert der Papst
als erster Hirte den Mitgliedern seiner Glaubensgemeinschaft. Dass diese sich daran halten müssen und
wollen (wenngleich auch da wiederum ein breites Spektrum am Ausmaß der Anpassung der eigenen Lebensführung
gegeben ist) ist mir nachvollziehbar.
@„viele“ Wenn aber jemand von einem Gläubigen verlangt, er solle sich nicht an die Bibel halten, dann
zeugt das von einem absurden Missverständnis. Wie könnte ein Gläubiger das tun? Mit dieser Auffassung
ist es natürlich unmöglich, einen Gläubigen zu verstehen. Damit ist nicht gemeint, dass man die Bible
nicht lesen soll. Jedoch soll man sie NICHT in allem 100% ernstnehmen! Oder Würden sie heute ihre Tochter
in die Sklaverei verkaufen wie in Exodus 21:7??? Oder Essen sie keine Schalentiere, wie es in Lev. 11:10
verboten ist? Oder Töten sie ihre Freunde wenn sie sich die Schlefe rassieren??? (Verboten in Lev 19:27)
Verstehen sie? -genauso ist es mit der Homosexualität!
@benedikt Ich verlangte nicht von einem Gläubigen, sich selbst nicht an die Bibel zu halten, sondern
gab Ihnen Recht, dass eben diese Forderung absurd sei. „Das Recht, in der Gesellschaft etwas zu fordern
bleibt natürlich unberührt.“ Eine Selbstverständlichkeit die für beide Seiten gilt. „Es wird ja wohl
noch erlaubt sein, wenn man sagt, dass man die Ehe für das beste Gesellschaftsmodell hält. Ein Zwang,
dies auszuüben besteht dadurch für niemanden, auch dann nicht, wenn man selbst von dem Zwang überzeugt
ist.“ Selbstverständlich muss diese Aussage erlaubt sein. Wie eben auch jene, dass man es nicht für
das beste Modell hält. Das Respektieren der Andersartigkeit des Anderen und das Unterlassen von Bekehrungsversuchen
(ich unterstelle Ihnen hiermit nicht, dass Sie solche Versuche unternehmen, um das zu beurteilen zu können,
habe ich noch zu wenig von Ihnen gelesen) ist die Grundvoraussetzung, damit friedliches Zusammenleben
möglich ist.
Festhalten>>>Zwobbel! Da Sie ja soviel Aufhebens machen um Ihren Einblick in der Worte eigenste Bedeutung,
sei’s festgehalten: discrimino – (ich) trenne, unterscheide diskriminieren – herabsetzten, schlechter
behandeln als… diskriminare – in welcher Bibel sollte diese Verbform vorkommen? Müßt’ schon eine Vulgata
Ihres Zuschnitts sein…
@ offenbarung Doch, hier gibt es einige, die das tun. Tradiland beispielsweise, der fordert, dass die
Gesetze dem göttlichen Recht entsprechen sollen. Nein, dass ist seine Meinung. Halten muss sich daran
niemand, der das nicht will. Das Recht, in der Gesellschaft etwas zu fordern bleibt natürlich unberührt.
Es wird ja wohl noch erlaubt sein, wenn man sagt, dass man die Ehe für das beste Gesellschaftsmodell
hält. Ein Zwang, dies auszuüben besteht dadurch für niemanden, auch dann nicht, wenn man selbst von
dem Zwang überzeugt ist. Wenn aber jemand von einem Gläubigen verlangt, er solle sich nicht an die Bibel
halten, dann zeugt das von einem absurden Missverständnis. Wie könnte ein Gläubiger das tun? Mit dieser
Auffassung ist es natürlich unmöglich, einen Gläubigen zu verstehen.
@benedikt „Das tut doch niemand“ Doch, hier gibt es einige, die das tun. Tradiland beispielsweise, der
fordert, dass die Gesetze dem göttlichen Recht entsprechen sollen. Das bedeutet ja wohl, dass sich staatliche
Gesetze jenen der Kirche unterwerfen sollen. Es freut mich jedenfalls, dass Sie das nicht so sehen. Wieder
ein Beweis, dass Katholik nicht gleich Katholik, Homosexueller nicht gleich Homosexueller ist.
festhalten Ich konstatiere, daß Sie nicht wissen was „diskriminare“ heißt. Sie benutzen aber wiederholt
„diskriminieren“ in Ihren Beiträgen. Sie benutzen mind. ein Wort dessen Bedeutung Ihnen unbekannt ist.
Wie wollen Sie da sinnvolle Beiträge schreiben? Warum sollen andere Ihre Beiträge dann ernstnehmen?
… ich muss mich nicht an der bibel festhalten um an einen gott zu glauben! und so wie ihn die kirche
widerspiegelt existiert er für mich nicht. denn ich kann beim besten willen nicht glauben, dass es einen
gott gab, der dass heute rechtfertigen könnte/würde wie es zugeht! soviel dazu! oder kaufen sie jedes
auto, wenn ihnen in der zeitung geschrieben steht „kauf mich“. nur weil es die bibel gibt, heisst es noch
lange nicht, dass dies stimmt was darin steht und ebensowenig, dass ich es ausführen muss. nicht nur
wer die bibel achtet und liesst ist gläubig. ich lese sie nicht bzw. nicht mehr und glaube trotzdem an
gott! und wenn gesagt wird dass der pfarrer eh reue zeigen muss, sonst kommt er in die hölle. na prost
mahlzeit…! heut sauf ich mir einen an, fahr durch ne gruppe menschen, zeig reue und hinter mir dir sinflut?!
hauptsache ich komm in den himmel!? oder wie?! na ich muss es lassen hier mitzuschreiben…das übersteigt
wirklich viel! offensichtlich muss man sich gewisse substanzen einwerfen um auf einer welle der verfallenheit
eines vereins mitleben und verstehen zu können.
@ offenbarung Das tut doch niemand. Wenn sich ein Nichtgläubiger von Verlautbarungen des Papstes angesprochen
fühlt, dann ist das sein Problem. Ich fühle mich von Verlautbarungen des Dalai Lama, irgendeines Großayatollah
oder irgendeines atheistischen Vordenkers ja auch nicht angesprochen. Ich melde mich doch auch nicht in
einem Muslim-Forum an und beschwere mich dort über irgendwelche islamischen Religionsvorschriften. Die
interessieren mich doch gar nicht. Wegen mir können islamische Rechtsgelehrte daher behaupten, was sie
wollen. Gelesen, gelacht, gelocht.
@benedikt Ich pflichte Ihnen bei, dass es absurd ist, von einem kath. Gläubigen zu fordern sich nicht
nach der Bibel zu richten. Ebenso absurd ist es aber, von einem nicht kath. Gläubigen zu fordern, sich
nach der Bibel zu richten.
+ + + + + + + Also Fräulein, wissen denn nun was „diskriminare“ übersetzt heißt oder nicht? Wenn Sie
es nicht wissen, dann sollten Sie sich nciht der Peinlichkeit aussetzen dieses Wort mißbräuchlich zu
verwenden. Und wenn Sie herausgefunden haben welche Bedeutung es hat, dann denken Sie mal nach, wie oft
Sie täglich diskriminieren und wie sehr erforderlich es für den MEnschen ist dies zu tun.
@ Women die hl. kirche hat sich diese aufgabe selbst zugeteilt. es war in keinster weise in gottes sinn,
menschen zu verachten, die eben nicht so sind wie sie! Die Hl. Kirche verachtet niemanden. Wer gegenüber
Homosexuellen in verachtender Weise spricht verstößt gegen den Katechismus der Katholischen Kirche.
Aussagen auf dieser Internetplattform sind keine Äußerungen der Kirche, sondern Privatmeinungen. >Nur
die Hl. Kirche ist von Gott eingesetzt, sonst niemand. >>und,wo liegt der beweis, dass gott das tatsächlich
getan hat? „Du bist Petrus, der Fels, und auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen.“ Daraus folgt,
dass 1. die Kirche von Gott eingesetzt ist und 2. dass die Treue zum Petrusnachfolger für die Gemeinschaft
mit dieser Kirche notwendig ist. ebenso ist es eine sünde,wenn sich der herr pfarrer an kindern vergeht.
trotzdem passiert ihm nix und er kommt als frommes schafi in den himmel!? Es ist sogar eine schwere Sünde,
und wenn er nicht bereut, so verfällt er dem Gericht. Soll heißen: Er kommt in die Hölle. was in der
bibel steht heisst nicht, dass dies zu 100% stimmt, dafür gibt es keine beweise. ebenso wurde die bibel
auch „umgeschrieben“-also bitte halten sie sich nicht permanent an diesem schundheft fest! Wie absurd,
von einem Gläubigen zu fordern, er solle sich nicht an die Bibel halten. Gehts Ihnen noch gut?
an die Frau und an xixax warum sollte eine frau der kirche beitretten, wenn damals frauen von der kirche
verbrannt wurden, nur weil die kirche meinte die alte is ne hexe?! Und wieder zeigen Sie keine nennenswerte
Sachkenntnis. Sie dreschen die Phrasen nach, die Ihnen zu oft vorgeplärrt wurden. Denn: 1. Im Kirchenstaat
wurde nicht eine Hexe verbrannt oder sonstwie getötet. 2. Es wurden genauso Männer als Hexer verbrannt
oder sonstwie getötet. 3. Hexenwahn war oft Lynchjustiz und selten von kirchlichen Amtspersonen befördert.
4. In katholischen Gegenden sind sehr wenige Opfer des Hexenwahn zu beklagen. 5. In den protestantischen
Gebieten waren weit mehr Hexenwahnopfer zu beklagen. 6. Für 4. +5. gilt: jedoch am meisten gerade dort
wo durch Kriegswirren die geistlichen Autoritäten entweder nicht vorhanden oder keinen Einfluß hatten
oder kaum gebildet waren. 7. Von Seite der kath. Kirche (und anfangs nur von dieser!) wurde schon damals
gegen den Wahn angegangen. 8. Die Zahl der dem Hexenwahn zum Opfer gefallenen Menschen betrug über die
ca. 300 Jahre am Beginn der Neuzeit im Schnitt(!) ungefähr ein Todesopfer pro Tag in ganz Europa. Heute
werden allein in Deutschland an einem Tag mind. 500 Kinder im Mutterschoß getötet. In ganz Europa…
ich bete nur, dass keines der familienmitglieder der poster homosexuell ist Das ist nett. Vielen Dank
für Ihr Gebet. Möge der Herr es erhören und Ihnen und mir dafür die Gnade der Bekehrung und der Reue
schenken.
@Thomas.A.Höck Ob die Jugendlichen katholisch sind, ist dem Artikel unbestreitbar nicht zu entnehmen.
Ich unterstelle sogar, sie sind es nicht (jedenfalls keine kirchengesetzestreuen Katholiken). Ich danke
jedenfalls für die Stellungnahme, dass es sich um ein verurteilenswertes Verbrechen handelt. Solche Stellungnahmen
von katholischer Seite sind notwendig (wie eben sie im umgekehrten Fall auch notwendig sind).
… die hl. kirche hat sich diese aufgabe selbst zugeteilt. es war in keinster weise in gottes sinn, menschen
zu verachten, die eben nicht so sind wie sie! Nur die Hl. Kirche ist von Gott eingesetzt, sonst niemand.
und,wo liegt der beweis, dass gott das tatsächlich getan hat?auch wenn gott das tat, dann sicherlich
nicht dass es zum zwecke der diskriminierung und ausgrenzung dient! sünde ist relativ und ebenso das
wort normal!also da brauch ich wohl nicht weiterdiskutieren. ebenso ist es eine sünde,wenn sich der herr
pfarrer an kindern vergeht. trotzdem passiert ihm nix und er kommt als frommes schafi in den himmel!?davon
steht nämlich nix! „zur schaustellung der sünde“ -ich frag mich langsam wen oder was wir in der donau
oder sonstwo versenken sollten. sind sie ihrem wahn nicht etwas verfallen?so zu leben wie ich es tue oder
andere homosexuelle sehe ich nicht als sünde und das sollten sie auch langsam mal begreifen. was in der
bibel steht heisst nicht, dass dies zu 100% stimmt, dafür gibt es keine beweise. ebenso wurde die bibel
auch „umgeschrieben“-also bitte halten sie sich nicht permanent an diesem schundheft fest! Es gibt einfach
Pfaffen, die nur nominell Geistliche sind, in Realität jedoch Menschenverführer, die ihre Pflichten
mißachten. *lach* also jetzt kann ich mich dann nimmer halten! menschenverführer!? hm, hats der teufel
wohl geschafft doch einige schwarze schaffe in der kirche unterzubringen!
@tradiland Natürlich sollte jeder christ anstreben, möglichst sündenfrei zu sein und außerdem, dass
die Gesetzgebung göttlichem Recht entspricht. Ihre Schlussfolgerung setzt voraus, dass es EIN göttliches
Recht gibt, welches also für alle Menschen zu gelten hätte. Da die Frage, welche Religion denn nun die
richtige, welche Religion also das wahre göttliche Recht symbolisiert, von Menschen letztlich nicht entschieden
werden kann, ist diese Forderung nicht zu erfüllen. Machbar ist, dass jeder sich an jene Gesetze hält,
die auf ihn zutreffen: die staatlichen Gesetze treffen auf die im Staat lebenden Menschen zu. die religiösen
Gesetze treffen auf die Menschen dieser Religionsgemeinschaft zu. Alles andere bedeutet Glaubenskrieg.
@ private-notes Die fanatisierten Kreise gibt es überall, leider. So mancher Homosexuelle will dem Rest
der Menschheit doch auch vorschreiben zu glauben das praktizierte Homosexualität keine Sünde ist. Von
allen Glaubensrichtungen ist die röm/kath Kirche mit Sicherheit nicht die Homosexuellenfeindlichste.
Die eigenen Schwäche mit den Fehlern der anderen zu kaschieren trifft auch auf viele Menschen aller Bereiche
zu. Die 7 Hauptsünden und die 10 Gebote sind für Homos und Heteros eine Herausforderung die kaum zu
bewältigen ist, glücklich wer da Vergebung und einen Neuanfang in der hl. Beichte bekommt.
Aufgaben der Kirche Die Hl. Kirche hat die Botschaft Christi (zu welchen die Gebote gehören) zu verkünden –
ob gelegen oder ungelegen. Würde die Kirche es dabei bewenden lassen, wäre auch alles in bester Ordnung.
Die Kirche ist von Gott eingesetzt: Auch das mag zutreffen. Wobei mir völlig die Gewissheit fehlt, ob
die Kirche so, wie sie jetzt ist, auch noch in seinem Namen tätig ist. Mir scheint, dass die für einen
Laien völlig unübersichtliche Liturgie und Hirachie von einigen autoritären Machtmenschen dazu mißbraucht
wird, die eigenen, körper- und lustfeindlichen Ansichten als Wille der Kirche getarnt, den Menschen aufzuzwingen.
Natürlich kenne ich die Bibel nicht so gut wie ein Theologe, jedoch kann ich mich nicht daran erinnern,
das Gott selbst in der Bibel (Dort, wo er selbst und durch kein Medium gesprochen hat) ein Wort über
Schwule verloren hat. Und Jesus hatte bei der Bergpredigt wohl auch wichtigeres mitzuteilen, als lebensfremden
Akademikern Zündstoff für ihre verquere Moralvorstellungen zu liefern.
Weitere Mißverständnisse von Fräulein Woman verkorkste kirchenrenner, die dadurch glauben ihre sünden
wären verziehn. Weder ist man durch den Besuch einer Kirche verkorkst, noch werden einem dadurch die
Sünden verziehen. Zur Verzeihung der Sünden sind die „5 B“ erforderliche: Besinnen – Bereuen – Bessern
Bekennen (Beichten) – Büssen. selbst jede menge dreck am stecken worüber nicht geredet wird, Damit haben
Sie schon eine wesentlichen Punkt erwähnt. Christen, die sündigen, behaupten nicht, sie dürften oder
müßten gar ihre Sünden begehen. Sie trachten danach, persönl. typische Sünden mit der Zeit abzulegen.
Niemals behaupten sie, Sünde wäre Recht. aber menschen die so sind wie jeder andere auf der welt, HS
mögen wie andere Menschen sein, sündigen aber laufend schwer und behaupten auch noch, sie dürften das.
die muss man natürlich feste verurteilen, Das ist nicht nötig. Ein „Outing“ wie hier im Forum ist ja
schon ein Sündenbekenntnis, da bedarf es gar keiner Verurteilung, die im übrigen Gott zusteht – vor
allem nach dem Tod. am besten ausradieren wollen aus der gesellschaft. Das ist eine unnötige Verleumdung.
Natürlich sollte jeder christ anstreben, möglichst sündenfrei zu sein und außerdem, dass die Gesetzgebung
göttlichem Recht entspricht. fragt sich nur, wer mal in der hölle landet. Ja, das wird sich zeigen.
Bekennende stolze Schwule, die bis zum Tode nicht bereuen, jedenfalls keineswegs.
@ Fräulein Woman will den ton angeben, wie was abzulaufen hat. denn genau dagegen wehr ich mich! Die
Hl. Kirche hat die Botschaft Christi (zu welchen die Gebote gehören) zu verkünden – ob gelegen oder
ungelegen. niemand hat irgendjemandem einen ton vorzugeben. Nur die Hl. Kirche ist von Gott eingesetzt,
sonst niemand. und warum nunmal zb. gay-prides etc. abgehalten werden …man auf sich aufmerksam machen
möchte, insofern dass wir stinknormale menschen sind, wie jede(r) andere(r). Als Menschen gleichwertig,
in der Sünde jedoch daneben. Von „normal“ im Sinne der Schöpfung kann keine Rede sein. warum keine gay-prides?!
was ist daran schlimm? Die Zuschaustellung der Sünde und der Aufruf, diese gg. göttliches Gebot zu leben,
ist eine besonders schwere Sünde – eine falsche Lehre. Für die Verantwortlichen wäre es besser, mit
dem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen zu werden. warum gibt es pfarrer, mit dennen ich die besten
unterhaltungen hatte, die schon x-jahre alt waren und in keinster weise versucht hätten mich umzustimmen
Es gibt einfach Pfaffen, die nur nominell Geistliche sind, in Realität jedoch Menschenverführer, die
ihre Pflichten mißachten.
@beobachterin „Auf homosexuellen Seiten mit Diskussionsforen, Gästebüchern und ähnlichem sind in der
Regel nur zustimmende Beiträge zu lesen. Es soll der Eindruck erweckt werden, daß es so gut wie keine
Kritiker an der Homosexuellen-Manie gibt – was natürlich eine falsche Wirklichkeit vortäuscht.“ Das
Wesen der ideologischen Webseiten ist nun mal jenes, dass auf diesen die eigene Überzeugung vertreten
wird. Da wie dort. Weder da noch dort sind die Schreiber derart verblendet zu glauben, dass es keine anderen
Meinungen gibt. Sowohl da als auch dort sind Schlagzeilen zu lesen, die über das Leben und die Meinungen
der anderen berichten. Und da wie dort ist die Berichterstattung tendenziell der eigenen Überzeugung
verpflichtet. Da wie dort trete ich für Objektivität und gegen Hetze bei gleichzeitigem Recht auf Beibehaltung
der eigenen Weltanschauung ein. Mir ist nämlich egal, wer zuerst mit der Hetze begonnen hat. Wenn der
Kreis durchbrochen werden soll, kann das nur dadurch geschehen, dass man selbst nicht mithetzt. Alles
andere ist verantwortungslos.
@Xixax ich denke man glaubt nicht nur an gott, wenn man in die kirche rennt und feste steuern zahlt für
etwas, wo man sowieso im grunde ausgeschlossen wird. ich kann und glaube auch an gott, ohne in die kirche
zu rennen. und mir fehlt es bei dem glauben daran an nichts! ich bin glücklich & frei und muss nicht
nach einem wahnsinn leben, den manche mit eifrigkeit verfolgen weil sie meinen sie wären die herrscher
der welt und nur was sie sagen wäre gerecht und richtig. nochdazu > warum sollte eine frau der kirche
beitretten, wenn damals frauen von der kirche verbrannt wurden, nur weil die kirche meinte die alte is
ne hexe?! schon allein das zeigt mir, welche sekte sich dahinter verbirgt und wir können echt froh sein,
wie du schon sagtest, dass nicht die kirche gesetze macht bzw. beschliessen kann. vermutlich würd ma
schon längst in nem dunklen, modrigen loch sitzen…ja bloss weg von der „Normalen“ gesellschaft! in
diesem sinne… ich bin stolz das und so zu sein wie ich bin. ich bin froh darüber, dass es doch noch
katholiken und andersgläubige gibt, die mit der zeit gehen und nicht nur engstirnig und intolerant durch
die gegend rennen.
@zwobbel Abgesehen davon, dass ich den Gegensatz: Homosexuell versus katholisch für falsch formuliert
halte: es geht wohl eher um homo- vs. heterosexuell oder um katholisch vs. nicht katholisch, möchte ich
dennoch zur Frage der Berechtigung, das Eigene öffentlich zu machen Stellung nehmen: Genauso wie es laute
Christen gibt, gibt es laute Homosexuelle. Beides ist wohl keine Frage der Religiösität oder der sexuellen
Orientierung des betreffenden Menschen sondern eine Frage des persönlichen Sendungsbewusstseins. Nicht
alle Christen weisen die ihrer religiösen Überzeugung nach falsch lebenden Menschen ständig auf diesen
Umstand hin. Ebenso weisen nicht alle Homosexuellen ständig auf diese ihre Lebensweise oder auf die falsche
Lebensweise der anderen (sowas hab ich überhaupt noch nie real erlebt, sehr häufig aber über viele
Ecken als Unterstellung zugetragen bekommen…glücklicherweise immer sofort mit der bereits erfolgten
Klarstellung dass dies keinesfalls zutreffe) hin. Es gibt die lauten wie die leisen…überall. Und leider
werden auf beiden Seiten vorrangig die Lauten wahrgenommen und so angesehen, als ob sie repräsentativ
für die leisen anderen wären.
@woman2woman danke für Deine posts. ich hab es schon aufgegeben, die intoleranz und der hass in den posts
der sog. christen schreien zum himmel. ich bete nur, dass keines der familienmitglieder der poster homosexuell
ist, dieser arme mensch, der dann mit soviel verbitterung und boshaftigkeit konfrontiert wird. gott sei
dank hat die katholische kirche keine staatsgewalt, und gewählte regierungen entscheiden! wenn ich hier
lese, überlege ich ernsthaft, ob ich nicht doch aus der kirche austreten und gott auf eine andere weise
feiern soll, in liebe, freude, freiheit…feiern, und nicht den glauben „betrauern“ in hass, intoleranz,
verboten, furcht, wie es hier oft gemacht wird. andererseits gibt es so viele „gute“ katholiken, die sich
erst um den balken im eigenen auge kümmern, anstatt den splitter im auge des anderen zu kritisieren.
das lässt hoffen.
… verkorkste kirchenrenner, die dadurch glauben ihre sünden wären verziehn.selbst jede menge dreck
am stecken worüber nicht geredet wird, aber menschen die so sind wie jeder andere auf der welt, die muss
man natürlich feste verurteilen, beleidigen, am besten ausradieren wollen aus der gesellschaft.und nochmal
kann ich nur sagen „pfui“…fragt sich nur, wer mal in der hölle landet. unser eins die grausigen schwuchteln
und lesben oder die, die in keinster weise ein miteinander anstreben, nur verletzend, beleidigend und
diskriminierend sind!?
niemand… will den ton angeben, wie was abzulaufen hat. denn genau dagegen wehr ich mich!niemand hat
irgendjemandem einen ton vorzugeben.und warum nunmal zb. gay-prides etc. abgehalten werden, hängt unter
anderem sicherlich auch damit zusammen, dass man auf sich aufmerksam machen möchte, insofern dass wir
stinknormale menschen sind, wie jede(r) andere(r). ich verurteile doch auch keine christenveranstaltungen
wie zb. in köln, wenn abertausende menschen durch die stadt hüpfen und feiern, ihren spass haben etc.!also?!
warum keine gay-prides?! was ist daran schlimm? es wird aufgeheizt gegen homosexuelle! und das homosexuelle
dann verstärkt christen angreifen ist wohl auch logisch! schliesslich werde ich von niemandem so verurteilt
wie von christen (auf dieser seite), nur weil ich nunmal nicht hetero bin.warum gibt es pfarrer, mit dennen
ich die besten unterhaltungen hatte, die schon x-jahre alt waren und in keinster weise versucht hätten
mich umzustimmen oder mir weiss machen wollten, dass es falsch wäre was ich tue bzw. wie ich lebe oder
was ich lebe.es war ein gegenseitiges respektieren, achtung voreinander und eine feine unterhaltung.und
in keinster weise kamen da solch aussagen wie hier gegenüber homosexuellen.eine so abwertende einstellung
gegenüber menschen zu haben, nur weil sie homosexuell sind und niemandem dadurch schaden zufügen, find
ich einfach nur eine frechheit.
@thomas.A.Höck Zur Frage wer wen tot schlägt ein recht aktueller Fall: tgeu.net/www.kreuz.net/Transsexuelle
von Jugendlichen Schülern einer katholischen Anstalt für Schwererziehbare ermordet. Ich gehe davon aus,
dass dies vom Gros der Katholiken verurteilt wird. Ebenso wie es im umgekehrten Fall vom Gros der Anderssexuellen
verurteilt würde. Alles andere wären hetzerische Unterstellungen.
Blauhemd war, Zwobbel, das Hemd der FDJ (DDR-Jugend); Schwarzhemd das der ital. Faschisten, Braunhemd
das der Hitlerbewegung (Sturmabteilung, SA), mit rosarot meinte ich tatsächlich die Homoszene, nicht
die SPD. Ich will aber nicht ausschließen, dass der eine oder andere Sedisvakantist auch am liebsten
in rosa Paramenten zelebriert. Selbstgefällig ist diese Spielart des Klerikalismus jedenfalls augenscheinlich.
Verdrehung umgekehrt würds wohl eher zutreffen. Diese Schuldzuweisung ist eine leere Behauptung, die
dazu geeignet ist, die aggresive Stimmung gegen Christen weiter anzuheizen. Warum müssen Homos ständig
„gay-pride“ Spektakel abziehen? Damit belästigen sie die Normalsexuellen. Das sich die Mehrheit dagegen
wehrt, wenn eine verschwindend kleine Minderheit versucht den Ton anzugeben ist doch logisch. Die Normalsexuellen
veranstalten ja auch keine „Hetero-Stolz-Paraden“, weil sie es nicht nötig haben ständig auf ihre sexuelle
Ausrichtung aufmerksam zu machen. Wenn Sie einfach als Homo leben wollen, warum kommunizieren Sie dann
ihre Sexualität in der Öffentlichkeit? Tu ich doch auch nicht. Im Übrigen müssen Sie mal registrieren,
was Sie hier eigentlich gleichzeitig fordern: 1. Die Katholiken sollen jedem einzelnen Homo erklären
warum „es“ falsch ist. 2. Die Katholiken sollen endlich aufhören zu widersprechen und stille sein. Na
was denn Nu?!?!?! Sie haben eine gewisse Sicht der Dinge, Katholiken eine andere. Aber die massive Agitation
von intoleranten Berufshomos kommt nicht zur Ruhe, weil die Katholiken auf ihrem Recht auf Meinungsfreiheit
bestehen. Eine andere Meinung wird zu „Diskriminierung“ umgedeutet mit der unterschwelligen Behauptung
Christen wären gewaltbereit. Wissen Sie eigentlich was „diskriminare“ übersetzt heißt? Jeder Mensch
diskriminiert täglich viele male.
also… angst müssen christen wohl keine haben. ebensowenig hat noch kein schwuler oder noch keine lesbe
einen christen zusammengeschlagen! umgekehrt würds wohl eher zutreffen. also machen sie nicht aus einer
mücke einen elefanten. nicht unser eins ging her und sagte „das kirchenvolk ist schlecht“ oder „sie hätten
sich verirrt“ … was auch immer. nicht die kirche an sich mag schlecht und boshaft sein, sondern solch
menschen wie sie, die permanent auf der suche sind, wie man homosexualität am besten wegpackt wenn nicht
sogar versucht das abzuschaffen! was würden sie denn tun, wenn jemand aus der familie homosexuell ist!?
den kontakt abbrechen?! ihn/sie steinigen!? wäre das thema nicht so ernst, ja man könnte darüber lachen,
welch degenerierten vögel auf dieser welt, wie sie einer sind, durch die gegend flattern. nur engstirnigkeit
und in seiner meinung verbissen und in keinster weise weltoffen und ebensowenig tolerant. warum wohl wert
sich unser eins?! warum wohl sind beiträge hier im forum die vielleicht auch mal unter die gürtellinie
gehen!?weil es entwürdigend, demütigend ist wie sie meinen mit uns homosexuellen umgehen zu müssen.und
unser eins sich sicherlich nicht das bieten lässt, was sie sich in den kopf setzen, weil sie einem glauben
verfallen sind, den ich jetzt auch mal als krank bezeichne…wohl auch mal verirrt, was?! leben und leben
lassen! schonmal was davon gehört? und steht auch nicht irgendwo geschrieben, dass jeder gleich ist!?
hm?!
Verdrehungen women2women: wo liegt das problem!? warum kann man es nicht gutheissen bzw. die menschen
gutheissen, die eben homosexuell sind!? nicht gleiche rechte zustehen lassen? Und das fragen Sie nach
hunderten von Beiträgen hier im Forum, die das erklären!?!?!? Lesen Sie die bisherigen Beiträge unter
den diversen Meldungen über die massive Agitation von hasserfüllten Berufshomos. Wenn Sie es dann nicht
verstehen, dann ist bei Ihnen Hopfen und Malz verloren. Angst müssen in Deutschalnd nur diejenigen Christen
haben, die die Bibel noch ernst nehmen. Denn die Homolobby wird immer aggressiver und intoleranter, daß
man eine Christenverfolgung fürchten muß. Homos werden dagegen von den Medien und Politikern gehätschelt.
an priv-not Die starke Fokkusierung auf dieses eine Thema ist ja auch nur in fanatisierten Kreisen der
kat Kirche anzutreffen. Das ist ja wohl der blanke Hohn!!! Wie schon eben gesagt: die Homolobby wird immer
aggressiver und intoleranter. Die massive Agitation von hasserfüllten Berufshomos wird immer mehr und
Sie behaupten die Kirche würde darauf fokussieren!? Ich würd mich kaputtlachen, wenn es nicht so traurig
wäre. Verdrehen Sie nicht die Urheberschaft des Konfliktes. Allerdings muss die Frage gestattet sein,
woher dieser Ingrimm fanatiserter Kreise kommt … das seltsame Wutgeheul bezüglich Homosexualität aus
den Kathedralen. Wie es in den Wald rein schallt, so schallt es hinaus.
@sozialkatholisch Nun, ich denke nicht, dass man von der katholischen Kirche erwarten kann, dass sie zu
homosexuellen Handlungen aufruft. Die starke Fokkusierung auf dieses eine Thema ist ja auch nur in fanatisierten
Kreisen der kat Kirche anzutreffen. Somit habe ich als schwuler Mann (Langzeitbeziehung und treu) kein
Problem mit den Lehren der kat. Kirche. Und die Kirche hat mit mir kein Problem – bin schon mit 19 Jahren
ausgetreten. Allerdings muss die Frage gestattet sein, woher dieser Ingrimm fanatiserter Kreise kommt,
dem Staat und den Menschen dogmatisch vorschreiben zu wollen, was rechtens ist und was nicht. Ich persönlich
bin davon überzeugt, dass das seltsame Wutgeheul bezüglich Homosexualität aus den Kathedralen nichts
anderes ist als ein Versuch, die eigene Sündhaftigkeit und moralische Schwäche zu kaschieren, in dem
man die vermeintliche Sündhaftigkeit der anderen aufbauscht. Denn ich kann mir bei aller Kenntnis der
Liturgie, mit der hier immer gewuchtet wird, vorstellen, dass es hier auch nur einen gibt, der sich immer
an die zehn Gebote hält und die sieben Todsünden vermeidet. Diese direkt von Gott stammenden Gesetze
sollten schwerer wiegen als Kircherecht und Dogma.
… ja genau, wo liegt das problem!? warum kann man es nicht gutheissen bzw. die menschen gutheissen,
die eben homosexuell sind!? homosexualtiät gibt es schon immer unter menschen wie unter tieren. nur dass
es damals eben noch mehr hasserfüllte menschen gab, die sowas regelrecht auslöschen wollten. und ich
denke wir sollten endlich an einem punkt angelangt sein, wo niemand mehr in angst leben muss, weil er
eine andere sexuelle neigung hat, als hetero! warum kann man homosexuelle nicht gleiche rechte zustehen
lassen? warum muss man sich auf solch derbe art und weise schikanieren und diskriminierne lassen, von
einem volk menschen dass glaubt nur die ihre meinung sei recht!? zu diskutieren ist vermutlich sinnlos,
weil nur engstirnig gedacht und gehandelt wird und keine andere meinung und kein andere lebensstil akzeptiert
wird, wenn er der katholischen glaubensgemeinschaft nicht in den kram passt.
@ woman Ich habe ja gewisses Verständnis dafür das sie sich so aufregen, Gottes Liebe zu allen Menschen
sollte immer im Vordergrund stehen. Aber was erwarten sie von einer katholischen Seite, Aufruf zum praktizieren
der Homosexualität? Wenn man den katholischen Glauben noch ein bisschen ernst nimmt, kann man Homosexualität
nicht gutheißen. Die hl. Schrift, die Kirchenväter und die kirchliche Lehre überhaupt stempelt die
Homosexualität als Sünde ab. In den Gemeinden wo noch christlicher Glaube gelebt wird gibt es auch noch
Gläubige, die Austritte und das fernbleiben der Kirche, außer bei sogenannten Highlights, findet man
mehr bei den lauen Gemeinden. Kinderschänder, ob Pfarrer oder nicht, sind für mich das allerletzte und
der ganze hypererotische Quatsch, Förderung und Gutheißen der Homosexualität, wovon man heutzutage
in den Medien und sogar auf der Strasse und was weiß ich nicht noch zugedröhnt wird, ist an so mancher
Kinderschändung mit dran schuld.
es ist… zum kotzen, wie ihr gottesfanatiker menschen verurteilt die in keinster weise schlechtes wollen.ihr
seid der meinung homosexualität ist krank, abartig etc. stellt behauptungen an, die in keinster weise
stimmen und wo sich die kirche wohl mal selbst bei der nase nehmen sollte.nicht der schwule von nebenan
vergeht sich an irgendwelchen kindern.wieviele pfaffen haben sich in den letzten jahren an kindern vergangen!?darüber
wird nix gesagt – für den moment war in euren augen der herr pfarrer mal nicht ganz bei der geistigen
sache;hat halt die kontrolle über sich verloren-wird versetzt und treibt halt wo anders sein unwesen
weiter. kein gott hätte gewollt das homosexuelle so verurteilt und angegriffen werden.denkt mal darüber
nach, welch hasserfüllte einstellung ihr uns gegenüber habt und ob das noch normal ist!?unser eins möchte
nur gleichberechtigung und anerkannt werden als MENSCH. nicht als das, welch sexuelle neigung man hat.es
kann doch nicht wahr sein dass heutzutage noch so geredet, so gedacht etc. wird. ich bin schockiert von
dieser seite, von den aussagen der „normalos“,von der verherlichung, gegen homosexualität zu sein und
dies mit allen mitteln zu verachten und in den dreck zu ziehen.pfui kann ich dazu nur sagen und verstehe
umso mehr, wenn ich mir diese seite anseh, warum soviele menschen aus der kirche austretten und den glauben
an etwas verlieren was ihnen vielleicht mal sehr viel bedeutet hat.gratulation!!
gut so Es ist gut, daß Leser, die in ihren Beiträgen die schlimmsten Auswüchse schreiben, gesperrt
werden. Es ist aber auch gut, daß diesen Lesern Gelegenheit zur Darlegung ihrer Gedanken gegeben wurde,
die genug Raum für eigene Schlußfolgerungen lassen. Auf homosexuellen Seiten mit Diskussionsforen, Gästebüchern
und ähnlichem sind in der Regel nur zustimmende Beiträge zu lesen. Es soll der Eindruck erweckt werden,
daß es so gut wie keine Kritiker an der Homosexuellen-Manie gibt – was natürlich eine falsche Wirklichkeit
vortäuscht.
@ Eromenos & Beobachterin Was soll das Kreuz hinter einem Lesernamen? Das bedeutet: Von der kreuz.net-Forums-Administration
gesperrt, somit „gestorben“ für das Forum. Wird keine weiteren Beiträge mehr geben. Weder von „Adele“
noch von „HocSegno“ (letzterer hats schon zum dritten Mal versucht; zuerst als Steymad, dann als A.M.G.D.),
ersterer ebenfalls (zuerst als Wolfgang, dann „originell“ als Wolfgang_) Der Gatte der Evelin
#33 Eromenos † 21:48:00 | Donnerstag, 2. März 2006
Naiv oder doch nur böse? Was soll das Kreuz hinter einem Lesernamen? Das ist der in diesem Forum ausgedachte
Mühlstein für Menschen, die sich für Schwule & Lesben und deren Anspruch auf staatliche Gleichberechtigung
einsetzen. Davon hat so manche/r trotz aller möglichen Beobachtungen eben keine Ahnung, kann er/sie doch
längst schon nicht mehr unvoreingenommen denken. Könnte das daher kommen, dass statt der altvertrauten
Bibel nun so oft in all den schwul/lesbischen Info-Materialien geschmökert wird. Da ergibt eins das andere –
und schon verhält sich der IQ verkehrt proportional zum regelmäßigen Mess-Besuch… Schuld an dieser
Fehlentwicklung tragen – eh klar! – nur die Homosexuellen mit ihrem hohen Beunruhigungsfaktor!
#32 Beobachterin 21:26:51 | Donnerstag, 2. März 2006
@ Adelphopoiesis: cannibalistic gay? Sind Sie eigentlich Bischof oder tot? Oder was soll das Kreuz hinter
Ihrem Namen besagen? Auf jeden Fall schießen Sie den Vogel ab mit folgendem Satz: Don’t panic! Its just
a cannibalistic gay? Im Jahr 2002 gab jemand vier Anzeigen in der Kölner Homosexuellen-Zeitung „Queer
City“ auf mit folgendem Text: PLZ 45 Überall/Sklavensau 40/178/70 gesund. Ich suche: Echten Metzger und
Bauern. Ich stehe auf: Messer und Zangen usw. Suche auch Typen, die ihre kannibalische Phantasie an mir
ausleben wollen. Alter und Aussehen egal. Jede Zuschrift wird beantwortet. Ch… Ich lade besser nicht
ein Bild dieser Anzeige (liegt mir vor) im Internet hoch, sonst erhalte ich am Ende eine Anzeige der Staatsanwaltschaft,
weil man mich für den potentiellen Menschenfresser halten könnte … Anteilseigner an dieser Zeitung
(von der ich nicht weiß, ob es sie derzeit noch gibt) war übrigens Volker Beck – dem unsere homosexuellen
Freunde hier die „Homo-Ehe“ verdanken. Nach dieser Anzeige hat die Staatsanwaltschaft Köln bei dem Verlag
ermittelt. Es hatte nämlich kurz zuvor der Fall des Rothenburger Kannibalen in der Öffentlichkeit Staub
aufgewirbelt. Der Queer-Herausgeber hat damals versprochen, keine Anzeigen von Möchtegern-Menschenfressern
mehr zu veröffentlichen. Die Anzeigen waren aber trotzdem auch fürderhin nicht von schlechten Eltern.
Also – Herr Adelpho – sind Sie bitte vorsichtig mit Ihren Aussagen – es könnte ein Schuß in den Ofen
sein!
@ k_c Aus der „Studie“ geht hervor, dass es nicht ausreichend Untersuchungen und statistisches Material
gibt, dass die meisten Kinder in solchen Beziehungen noch ziemlich jung sind (also noch nicht die abgeschlossene
Entwicklung beurteilt werden kann). Außerdem stammen die meisten dieser Kinder aus gescheiterten Ehen
und kann die Schädigung aus diesen Ehen und durch die hs. Bezugspersonen möglicher Weise gar nicht auseinadner
gehalten werden. Von Gott und der Kirche ist die Sache auf alle Fälle klar und das bleibt auch so. Der
Gatte der Evelin
@Stimme aus dem Tradiland @ offenbarung: Die Adoption durch Homosexuelle ist niemals im Sinne des Kindeswohles,
welches normale Eltern haben sollte. Ließ dir mal zum Beispiel das hier www.familienhandbuch.de/…ernschaft/s_985.html
durch, bevor du dieses „Argument“ wieder aus der Mottebkiste holst.
@Info Was viel nicht wissen: Eine Adoption ist für Einzelpersonen in Deutschland schon möglich – dabei
spielt die sex. Orientierung keine Rolle. Entscheidet sich ein homosexuelles Paar also dazu, kann einer
der beiden einen Antrag stellen. Wenn die beiden jedoch heiraten, um ihrer Beziehung und dem Kind rechtliche
Sicherheit zu geben, dann ist eine Adoption in diesem Land untersagt. Pflegekindschaft hingegen ist möglich,
ob verheiratet oder nicht. Also: Es gibt in diesem Land schon hunderte Kinder, die in homosexuellen Familien
aufwachsen, ob nun adoptiert oder leiblich. Es ist mir aber nicht bekannt,dass diese Kinder besonders
leiden oder mit psychischen Problemen kämpfen. Ich verstehe auch nicht, warum ein homosexuelles Paar
keine Kinder großziehen können soll – sie sind dafür genauso viel oder wenig geeignet, wie andere auch.
Einige Poster hier scheinen zu glauben, das Homosexuelle ein ganz besonderer, gefährlicher Menschenschlag
sind. Schaut euch doch mal in eurer Nachbarschaft um (beim Bäcker, Friseur, in der Kfz-Werkstatt, auf
der nächsten Polizeiwache…) und prüft mal an der Realität. Ihr werdet keine Unterschiede feststellen.
@ private-notes Wenn Eltern ihr Kind zur Adotion freigeben, sollte das ein einmaliger, unwiderruflicher
und wohl überlegter Schritt sein. Diese Voraussetzungen insb. „wohl überlegt“ liegen oft nicht vor,
auch nicht zu einer unwiderrufl. Regelung. Deswegen macht die Pflegekindschaft absolut Sinn.
#27 private-notes 18:35:43 | Donnerstag, 2. März 2006
Rechtsstreit Ich sehe keinen Grund für einen Rechtsstreit: Wenn Eltern ihr Kind zur Adotion freigeben,
sollte das ein einmaliger, unwiderruflicher und wohl überlegter Schritt sein. Eltern, die ein zur Adotion
freigegebenes Kind adoptieren, sollten diesen einen Schritt ebenfalls wohlüberlegt und nicht rückgängig
zu machen vornehmen. Das ein „bißchen“ adoptieren nicht geht, muss jedem klar sein: Denen, die ihr Kind
weggeben, denen, die in der Übergangszeit für das Wohl des Kindes verantwortlich sind und denen, die
das Kind schlussendlich adoptieren. Das es sich dabei nicht um ein kleines Hundchen handelt, dass man
zu Weihnachten geschenkt bekommt und drei Wochen später auf einer Autobahnraststation aussetzt, setze
ich als gegeben voraus. Wie Sie sagen: Da gibts kein deuteln.
„offenbarung“ und „private-notes“ @ offenbarung: Die Adoption durch Homosexuelle ist niemals im Sinne
des Kindeswohles, welches normale Eltern haben sollte. @ private-notes: Ihre Argumentation ist unsinnig.
Denn die alles-oder-nichts Adoption ohne die Möglichkeit der Pflegekindschaft würde dazu führen, dass
in vielen Fällen ein Rechtsstreit durch die Instanzen gehen würde. Dessen Ausgang unklar ist (Prozeßrisiko),
der durch verschiedene Instanzentscheidungen gerade zu einem Hin und Her oder zu einer Verunsicherung
der beteiligten Kinder, Pflegeeltern, leibl. Eltern führen würde. Da ist ein offizielles Provisorium,
welches de facto oft zu endgültigen Lösungen führt – ohne Streit – sicher die bessere Alternative.
Das ist ganz eindeutig, ich verstehe nicht, was es daran zu deuteln gibt?
#24 offenbarung 18:06:43 | Donnerstag, 2. März 2006
Trennung Kirche und Staat Und da das Kindeswohl ebensowenig von der sexuellen Orientierung wie von der
religiösen Überzeugung der Eltern abhängt (sonst dürften ja nur noch katholische Eltern Kinder bekommen,
oder?), wird darüber weder von den sogenannten „Schwulenverbänden“ noch von der Kirche sondern eben
vom Staat entschieden. Und das ist gut so.
#23 private-notes 17:59:48 | Donnerstag, 2. März 2006
Sensiblen Charakter? Den darf man bei dem rechtskatholischen Rabulismus nicht haben. Wirklich nicht. Hilfreicher
ist da eher die robuste Natur eines Preisboxers Was Pflegschaft betrifft: Das ist natürlich eine extrem
widerwärtige Möglichkeit für Eltern. Nicht? Wenns mal ein bißchen schwierig wird, sollen sich andere
um mein Kind kümmern, ich hols mir dann wieder, wens mir gut geht/wenn ich das Kind brauchen kann…
Das Kind, das inzwischen die Pflegefamilie als eigene Familie sieht, wird durch solch egoistisches und
herzloses Hin- und Hergeschiebe aufgerieben. Seltsam, dass dies in Ihrer Argumentation unebdeutend ist –
zumindest so unbedeutend, dass es nicht zum Bestandteil Ihrer Argumentation wird. Möglicherweise sind
für Sie Kinder nicht mehr als einkalkulierbare Argumentationshilfen, um die verqueren Moralvorstellungen
rechtskonservativer Katholen-Horden zu verbreiten.
#22 offenbarung 17:55:55 | Donnerstag, 2. März 2006
@tradiland Es ist den leiblichen Eltern jedenfalls zuzubilligen, nach einer überstandenen Krise ihre
Kinder zurückzubekommen, WENN dies das Kindeswohl ist. Das Kindeswohl hat jedenfalls vor dem Elternwohl
zu stehen: vor dem der leiblichen und vor dem der Adoptiveltern. Und eben DIES hat bei der Frage der Adoption
und Pflegschaft auch im Vordergrund zu stehen: das Kindeswohl. Und hier ist nicht die sexuelle Orientierung
der Pflegewerber in den Vordergrund zu stellen, sondern deren Eignung Verantwortung für ein Kind zu übernehmen:
geordnete Wohnverhältnisse, Einkommen, Zeit sich ums Kind zu kümmern, Leumund , Gesundheit etc. etc…
Wenn diese Kriterien im Einzelfall passen (und es gibt zweifellos viele hetero- wie homosexuelle Menschen,
wo viele Voraussetzungen nicht zutreffen und denen ich KEIN Kind ausliefern möchte…viele jener Menschen
WOLLEN aber ohnehin keine Kinder, also ist es müßig sich über diese nichtpotentiellen Eltern aufzuregen),
so ist es überflüssig die sexuelle Orientierung der Eltern zur Entscheidung heranzuziehen.
#21 Eromenos † 17:53:44 | Donnerstag, 2. März 2006
Bei www.kreuz.net sitzen extremistische Kathologen zu Gericht über die Lebensgestaltung von Schwulen
und Lesben – und merken garnicht, dass sie selbst längst schon im Out sind … so wie auch ihre bevorzugten
Textreste in Altgriechisch, auf die sie sich in ihrer Selbstgerechtigkeit so gerne beziehen. Etliche ihrer
hier deponierten Absonderungen könnten einem engagierten Anwalt Stoff in Hülle und Fülle bieten. Jede
schwul/lesbische UN-Zucht ist dieser religiösen IN-Zucht überlegen!
@adel-po…oder sonstwie Sie mit Ihren Hinterlader-Ergüssen haben in diesem Forum bis jetzt gefehlt.
„Gratulation“ zu Ihrer nuanciert-feinen Sprache, die den sensiblen Charakter verrät.
@ offenbarung In den meisten Fällen, die ich kenne, fordern die leiblichen Eltern ihre in Pflege gegebenen
Kinder nicht zurück. Sie wollen aber nicht die Endgültigkeit einer Entscheidung und die theoretische
Möglichkeit, ihr Kind wieder einmal zurückzuerhalten. Als leibliche Eltern – die vielleicht nur eine
vorübergehende Krise haben – ist ihnen das auch zuzubilligen.
#17 offenbarung 16:56:59 | Donnerstag, 2. März 2006
@tradiland Pflegschaft und Adoption unterscheiden sich gravierend, in dem, was dem Kind geboten werden
kann. Bei ersterer ist es jederzeit möglich, dass der sich aus dem Staub gemachte, das Kind zuvor misshandelnde
Elternteil geläutert zurückkehrt und das Kind für sich fordert (in eben dieser verantwortungslosen
Haltung). Der Schutz solcher nur „in Pflege übernommener“ Kinder vor verantwortungslosen leiblichen Eltern
ist kein Vergleich mit dem Schutz, den Adoptivkinder genießen. Und das ist auch der Grund, warum viele
Pflegekinder auf der Strecke bleiben… Völlig unabhängig ob Homo der Hetero!
@Stimme aus dem Tradiland Hurra, Hurra der Pumuckl ist da! Ja, Servus Tradilandler, gibts Du auch endlich
ein paar Deiner nur noch spärlich vorhandenen Hirnzellen als Senf dazu? Komm, lass poltern! Und wenn
Du sehr, sehr gut bist, kannst Du Dich ja mit der @beobachterin um die „goldene Dornenkrone“ kämpfen.
Ich kann mir Dich schon sehr gut bildlich vorstellen. Ja, komm, lass schäumen, Tradi! Dradiwaberl!
#15 offenbarung 16:50:39 | Donnerstag, 2. März 2006
@beobachterin „Es geht in Wahrheit keinem Homosexuellen darum, seine Nächte am Bett eines keuchhustenkranken
Kindes zu verbringen und seine Zeit mit Windelwechseln und Babyfüttern zu vertun.“ Darum als Ziel des
Kinderbekommens geht doch hoffentlich auch keinem Heterosexuellem. Keuchhusten, Windpocken, 10 Erkältungen
jährlich, Windelwechseln, Hautausschläge behandeln, Fingernägel schneiden, endlos Diskussionen über
die Notwendigkeit des Zähneputzens führen, Löcher stopfen, Wäsche waschen, Kotze wischen etc. etc.
sind Dinge die von hetero- wie homosexuellen Eltern wohl kaum als Grund fürs Kinderbekommen und -auf
und -erziehen angeführt werden. Hoffe ich doch. Denn wenn Keuchhusten der Grund für Heterosexuelle ist,
ein Kind zu bekommen, na dann: Prost Mahlzeit zu diesem Sadismus! Ich gehe davon aus, dass Sie diesbezüglich
höchstens für sich und nicht für die Mehrheit der Heterosexuellen sprechen (obwohl hier ja gerne von
einigen auf die Mehrheit geschlossen wird, also wer weiß…wobei ich versichere den hier mitlesenden
Homosexuellen: ich kenne sehr viele liebeveolle heterosexuelle Eltern, die sich mit ebenso großem und
liebevollem Einsatz um das Wohlergehen ihrer Kinder bemühen, wie ich, Heterosexuelle sind also als Gruppe
keineswegs schlechtere Eltern als Homosexuelle) und heterosexuelle Menschen hoffentlich aus denselben
Gründen wie homosexuelle Menschen Kinder bekommen und großziehen: aus der Liebe zum Kind und mit der
Bereitschaft für das Kindeswohl zu sorgen.
Pflegekindschaft @ Benedikt78: Wir haben da mal nachgeforscht. Ein grosser Teil der Kinder werden von
überforderten Eltern abgegeben, die aber das Sorgerecht behalten. Deshalb ist eine Adoption auch nicht
möglich. Logisch nicht? Für solche Fälle bietet sich die Pflegekindschaft an. Für das Kind kann in
dieser das gleiche geboten werden. Es trägt halt nicht den gleichen Namen. @ Adele: Die Interpretation
ist einfacher: Lesben sollen ihre dreckigen Finger von kleinen Jungs lassen!
Wunderbares Foto – aber was sagt es aus? So stellt sich der/die gemeine fundamentalistische KatholikIn
halt eine/n Homo vor, die ein Kind adoptieren wollen. Wir müssen unsere afrikanischen Kinder vor den
kannibalistischen Homosexuellen retten. Homos dürfen keine Schwarzenkinder essen! Homos machen kleine
Schwarzenkinder schwul! Don’t panic! Its just a cannibalistic gay? hm?
#10 Benedikt78 16:01:52 | Donnerstag, 2. März 2006
Dummer Kommentar Meine Familie wollte auch mal eine entfernte Verwandte adoptieren, die eine Vollwaise
ist. Das Problem war, dass der leibliche Vater, nach dem Tod der Mutter, wieder geheiratet hat. Zwei Jahre
später starb auch er. Die Adoption kam nicht zustande, weil die Stiefmutter ihr Einverständnis nicht
gab. Und dies obwohl sie das Kind über fünf Jahre nicht einmal gesehen hat! Wir haben da mal nachgeforscht.
Ein grosser Teil der Kinder werden von überforderten Eltern abgegeben, die aber das Sorgerecht behalten.
Deshalb ist eine Adoption auch nicht möglich. Logisch nicht? Also hören Sie auf mit ihren unqualifizierten
Rundumschlägen.