Muselmanen
Die Taufe für Moslems und Juden
Der „interreligiöse Dialog“ kirchlicher Amtsträger mit Vertretern anderer Religionen versperrt den Weg zu jenen Menschen, welche die Wahrheit suchen.
(kreuz.net) Mit neun Punkten sind gestern die ‘Initiativkreis-Vereinigung’ und die Vereinigung ‘Pro Sancta Ecclesia’ an die Öffentlichkeit getreten.

Darin geht es insbesondere um das Verhältnis der Kirche und des Staates zum Islam.

Der Auftrag Christi an die Kirche, alle Menschen zu lehren und zu taufen, sei ein Auftrag der Liebe, der auch heute gelte: „Er gilt für Juden, Muslime und Atheisten.“

Die Gespräche der Kirche mit Politikern aller Glaubensrichtungen, um den Frieden und die Menschenrechte zu sichern, sei notwendig.

Sinnlos sei jedoch der interreligiöse Dialog christlicher Amtsträger mit Vertretern des Islam über Glaubenslehren: „Er versperrt den Weg zu den Muslimen, welche die Wahrheit suchen.“

Der von den Moslems verehrte Gott sei nicht der dreifaltige Gott der Christen. Daher dürfe es keine interreligiösen Gottesdienste und multireligiösen Feiern mit Muslimen geben: „Sie führen zu Glaubensabfall und Indifferentismus, mindestens zur Verwirrung.“

Die entsprechenden Leitlinien und Arbeitshilfen der Deutschen Bischofskonferenz für sogenannte multireligiöse Feiern seien zurückzuziehen.

Die Sorge der Kirche und ihrer Amtsträger müsse vielmehr jedem einzelnen Menschen, auch jedem einzelnen Muslim, gelten:

„Es ist eine Pflicht der Liebe, allen Menschen – auch den Muslimen – Christus als den Weg, die Wahrheit und das Leben zu zeigen.“

Es sei auch eine Pflicht der Liebe, den „in Unfreiheit und Abhängigkeit gehaltenen islamischen Frauen“ die herausgehobene Stellung der Frau im Christentum zu zeigen.

Auch der Islam selber und seine Vermittlung an die nächste Generation sei ein Problem: „Deshalb müssen islamische Schüler auch weiterhin zur Teilnahme am Ethikunterricht verpflichtet werden.“

Dabei sollten die in Deutschland lebenden Moslems erkennen, „daß das christliche Abendland andere Werte hat als Abtreibung, Euthanasie, Homosexualität, Prostitution und Blasphemie“ – heißt es einschränkend.

Auf keinen Fall dürften sich die Bischöfe zu Fürsprechern der Einführung eines islamischen Religionsunterrichts an staatlichen Schulen machen.

Allgemein müsse wieder bewußt werden, daß die Menschen in der westlichen Gesellschaft dem christlichen Erbe die Ethik der Liebe und der Gewaltlosigkeit verdankten.

Auch die Muslime sollten erkennen, daß es nach dem Beispiel des gekreuzigten Erlösers Jesus Christus besser sei, Unrecht zu erleiden als Gewalt auszuüben.
      
23 Lesermeinungen
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#23   Lohengrin   20:51:23 | Samstag, 4. März 2006
Die Taufe für Moslems und Juden
Unglaublich, wie in diesem Artikel wieder die Realität verzerrt wird! Ich glaube nicht, daß irgend jemand Prostitution oder Homosexualität als „Werte“ bezeichnen würde! Allein, in einer freiheitlichen Gesellschaft kann nicht schon deshalb etwas verboten werden, weil es nicht auf moralisch höchster Stufe steht! Die bürgerliche Freiheit muß solche Verhaltenweisen tolerieren, solange dadurch den Mitmenschen kein Schaden zugefügt wird – das unterscheidet unsere Gesellschaft von einem Mullah-Regime, das offenbar aber von so manchen Lesern hier glorifiziert wird. Es ist jedoch nicht die Aufgabe des freiheitlichen Staates, über für das irdische Zusammenleben hinausgehende Reglementierungen und Einschränkungen vorzuschreiben.
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#22   GerdEric   15:33:02 | Samstag, 4. März 2006
@ Rudolphus
mir anderen Worten,
G’TT ist von der Kirche entmündigt.
Wir Katholiken sind Gott sei Dank auf solch protestantisch-modernistische Spekulationen nicht angewiesen:
Was an meinen Gedanken protestantisch oder gar modernistisch ist,
wenn ich hier treu an G’TTes WORT hänge,
und nicht an den Erzählungen eines Traumes eines wankelmütigen, ängstlichen und opportunistischen Menschen…
Jesus hat keine Gesetze abgeschafft,
wenn du genau nach lesen solltest,
wirst du das feststellen, können.
1. Die Kirche ist das Neue Israel,
na, das behaupten andere auch.
2. Christus hatte als Gott JHW Selbst alle Autorität, das Mosaische Gesetz abzuschaffen.
G’TT hat das Gesetz als ewiges Gesetz geschaffen
(oder willst du behaupten,
dass ER keinen Überblick über lächerliche 2000 oder 3000 Jahre hat?
Und wenn Jesus schon mal auf Erden Wandelte,
warum hat er dann in der Eile vergessen,
die läppischen Gesetze zu ändern?
das passt nicht zu dem Allwissenden G’TT).
3. Der Kirche wurde durch Christus Unfehlbarkeit verliehen
das sagen andere auch…
und
4. Im Römischen Papst als Vicarius Christi ein Führer von göttlicher unfehlbarer Autorität verliegen.
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#21   Rudolphus   17:03:30 | Freitag, 3. März 2006
@GerdEric
Wir Katholiken sind Gott sei Dank auf solch protestantisch-modernistische Spekulationen nicht angewiesen:
1. Die Kirche ist das Neue Israel,
2. Christus hatte als Gott JHW Selbst alle Autorität, das Mosaische Gesetz abzuschaffen.
3. Der Kirche wurde durch Christus Unfehlbarkeit verliehen
und
4. Im Römischen Papst als Vicarius Christi ein Führer von göttlicher unfehlbarer Autorität verliegen.
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#20   Evelin   16:59:15 | Freitag, 3. März 2006
Volkstümliche Abwandlung aus Österreich
„Ich bin des Weibes Oberhaupt,
aber nur, wenn’s meine Frau erlaubt.“
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#19   Elendester Sünder   10:28:09 | Freitag, 3. März 2006
Das Weib (Fortsetzung)
Epheser 5:33 Jedenfalls auch ihr – jeder von euch liebe sein Weib so wie sich selbst; das Weib aber, daß sie Ehrfurcht vor dem Mann habe.
Kolosser 3:18 Ihr Weiber, ordnet euch euren Männern unter, wie es sich im Herrn geziemt.
1 Thimotheus 2:11-15 Ein Weib lerne in der Stille in aller Unterordnung. 12 Ich erlaube aber einem Weib nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern [ich will], daß sie sich in der Stille halte, 13 denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva; 14 und Adam wurde nicht betrogen, das Weib aber wurde betrogen und fiel in Übertretung. 15 Sie wird aber durch das Kindergebären gerettet werden, wenn sie bleiben in Glauben und Liebe und Heiligkeit mit Sittsamkeit.
1 Petrus 3:1-2 Ebenso ihr Weiber, ordnet euch den eigenen Männern unter, damit sie, wenn auch einige dem Wort nicht gehorchen, ohne Wort durch den Wandel der Weiber gewonnen werden, 2 indem sie euren in Furcht reinen Wandel angeschaut haben.
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#18   GerdEric   07:38:20 | Freitag, 3. März 2006
@ Elendester Sünder
Elendester Sünder:
1 Korinther 11:3,
1 Korinther 11:8-9,
1 Korinther 14:33-35,
Epheser 5:21-24
und das sind Jesusworte?
das zeigt doch nur,
wie verirrt Paulus war.
Wenn denn Jesus den ewigen Feiertag ersetzen lassen sollte,
und die ewigen Speisegebote abschaffen lassen sollte,
warum sollter er dann nicht Frauen auch in der Gemeinde die gleichen Rechte schaffen?
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#17   Sirilo   00:47:38 | Freitag, 3. März 2006
Der Mann ist das Haupt…
Der Mann, der ist der Kopf,
der weiß, wie es soll gehen,
die Frau, die ist der Hals,
die weiß den Kopf zu drehen…
(Alter deutscher Volkskanon)
Der Mann war der Prototyp,
die Frau ist das ausgereifte Modell.
„Als Gott den Mann erschuf, übte Gott nur.“
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#16   Elendester Sünder   20:31:37 | Donnerstag, 2. März 2006
Das Weib
1 Korinther 11:3 Ich will aber, daß ihr wißt, daß der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, das Haupt des Weibes aber der Mann, des Christus Haupt aber Gott.
1 Korinther 11:8-9 Denn der Mann ist nicht von dem Weib, sondern das Weib vom Mann; denn der Mann wurde auch nicht um des Weibes willen geschaffen, sondern das Weib um des Mannes willen.
1 Korinther 14:33-35 Denn Gott ist nicht [ein Gott] der Unordnung, sondern des Friedens. Wie [es] in allen Gemeinden der Heiligen [ist], 34 sollen eure Weiber in den Gemeinden schweigen, denn es wird ihnen nicht erlaubt, zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt. 35 Wenn sie aber etwas lernen wollen, so sollen sie daheim ihre eigenen Männer fragen; denn es ist schändlich für ein Weib, in der Gemeinde zu reden.
Epheser 5:21-24 Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi, 22 die Weiber den eigenen Männern als dem Herrn! 23 Denn der Mann ist das Haupt des Weibes, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist, er als des Leibes Heiland. 24 Wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Weiber den Männern in allem.
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#15   Rudolphus   17:41:44 | Donnerstag, 2. März 2006
@sttn
Nicht in einen Subjektivismus verfallen:
Denn wer sagt, daß ich nicht selbst Missionar bin?
Dies ändert aber nichts an der Konterproduktivität der Kirche des Concils.
Gepriesen seien alle katholischen Gruppen, die missionarisch aktiv sind: etwa Opus Dei und Pius X!
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#14   Parzifal   16:10:04 | Donnerstag, 2. März 2006
Wenn die Kirche ihre Position gegenüber Frauen nicht ändern
muss weil sie „heilig“ ist, warum stellen sie diese Forderung dann (zurecht) an den Islam?
Es gibt im Islam genauso heilige Frauen wie im Christentum. Die Lieblingsfrau Mohammeds Aisha bspw. oder die Frau des ersten Imams der Schiiten
Fatima, die Tochter Mohammeds usw. die alle sehr veehrt werden und eigene Grabmäler besitzen.
Frauen erhalten im Fall einer Scheidung nach islamischem Recht sehr wohl eine finanzielle Entschädigung (die sog. Morgengabe) Frauen dürfen nach
islamischer Auffassung sogar Grund und Boden und Häuser besitzen (im Gegensatz zu jahrhundertelangen Praxis in Europa).
Das viele dieser Regelungen nicht mehr ganz zeitgemäß sind will ich ja nicht bestreiten, aber so zu tun als würden sie sich Gott weiß wie sehr
von katholischem Kirchenrecht unterscheiden ist doch Unsinn. Warum sollte ein muslimischer Mann jedes Jahr eine andere Frau heiraten? Glauben sie dass muslimische Männer aufgrund ihrer Religion keine Liebe empfinden können? Nur weil Katholiken die Scheidung verboten ist heißt das nicht dass alle katholischen Männer ihre Frauen auf Händen tragen.
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#13   sttn   15:55:42 | Donnerstag, 2. März 2006

@Parzifal
Jeder Pfarrer kann jeden Ministranten ablehnen, ob nun Ministrantin oder Ministranten und praktisch jedes Recht wird ihnen in der Kirche auch nicht vorenthalten. So ein schmarrn!
Wobei es bei der Gleichberechtigung auch nicht auf die Kriche ankommt, die Kirche ist kein politischer Ort, sondern eine Gemeinschaft der Gläubigen. Das wird allzu oft übersehen.
Sonst: Die christlichen Kirchen und christlichen Glaubensgemeinschaften sind oftmals weltweit die führenden Orgnanisationen die sich zum Teil seit Jahrhunderten (!!!) für die Rechte von Frauen weltweit einsetzen. Informiere Dich mal mehr über das Thema Bildund und Frauen – sei es im Mtitelalter, bzw. Heutzutage. Beispiel: Denn es sind in erster Linie christliche Organisationen die auch in der 3. Welt Frauen Bildung ermöglichen während die islamischen Kräfte Frauen teilweise mit Waffengewalt aus den Schulen drängen. Das geschieht im Jahre 2006!…
Prostitution und Islam: Weil man den Frauen in den islamsichen Ländern keine Bildung zukommen läst bleibt denen doch oftmals nichts anderes übrig. Was soll eine Frau machen die verstossen wurde und gemäß islamischen Recht nun ohne Geld da steht?
Das dieser Umstand auch noch durch die islamischen „Stundenehen“ gedeckt wird zeigt doch wie verlogen das ganze ist.
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#12   Stimme aus dem Tradiland   15:30:14 | Donnerstag, 2. März 2006
@ Parzifal
Selbstverständlich können Frauen nach islamischer Auffassung in den Himmel kommen.
In den 7. oder in welchen? Sicher nicht in gleicher Weise. Im Christentum ist die höchste Heilige, die Königin der Engel Maria.
Im Koran erlaubt zwar die Züchtigung „ungehorsamer“ Ehefrauen, von Prügeln ist aber nur in manchen Übersetzungen die Rede. Abgesehen davon sind Äußerungen im NT (Apostelgeschichte) oder früher Kirchenväter über Frauen und Züchtigung, auch nicht viel besser.
Bitte den Nachweis mit genauer Quellenangabe. Ansonsten mein Vorwurf an Sie: Verleumdung!
Im Islam gibt es auch keine Anerkennung von Prostitution. Es gibt höchstens die Zeitehe, die es allerdings auch nur bei den Shiiten gibt und von den Sunniten teilweise als Prostitution diffamiert wird.
Im Islam ist es möglich, dass ein Mann jedes Jahr eine andere Frau heiratet. Nach 20 Jahren wären das z.B. 20 Frauen (von wegen die Begrenzung auf 4…!)
In der westlichen Gesellschaft sind Frauen natürlich wesentlich besser gestellt als in islamischen Ländern. Innerhalb der Kirche aber wird ihnen praktisch jedes Recht vorenthalten.
Was heißt das, dass die Frauen in der Kirche rechtlos sind?
geschweige denn als Pfarrerin.
Ja, für wen es nicht den Glauben an eine vom Schöpfergott herrührende Aufgabenteilung zwischen Mann und Frau gibt, für den mag das ein Problem sein…
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#11   Parzifal   14:57:06 | Donnerstag, 2. März 2006
Mädchen sind als Ministrantinnen
keineswegs zugelassen.
Der jeweilige Bischof muss dies ausdrücklich erst genehmigen und selbst dann hat der einzelne Pfarrer noch das Recht dies zu verhindern!
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#10   Ansgar   14:40:46 | Donnerstag, 2. März 2006
@ Parzival
Mädchen sind selbstverständlich als Ministrantinnen zugelassen. Es war die Kirche, die als einzige Institution des Heiligen Reiches Frauen in den Reichstag entsandte (bestimmte Äbtissinen). Außer zur Sakramentsspendung und anderen priesterlichen Aufgaben sind Frauen zu praktisch allen Tätigkeiten innerhalb der Kirche zugelassen. Parzifal, ich unterstelle Ihnen keinesfalls bösen Willen oder Dummheit; nur sollten Sie nicht jedes antikatholische Ressentiment nachplappern.
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#9   Parzifal   14:17:42 | Donnerstag, 2. März 2006
selber ahnungslos!
Selbstverständlich können Frauen nach islamischer Auffassung in den Himmel kommen. Im Koran erlaubt zwar die Züchtigung „ungehorsamer“ Ehefrauen, von Prügeln ist aber nur in manchen Übersetzungen die Rede. Abgesehen davon sind Äußerungen im NT (Apostelgeschichte) oder früher Kirchenväter über Frauen und Züchtigung, auch nicht viel besser.
Im Islam gibt es auch keine Anerkennung von Prostitution. Es gibt höchstens die Zeitehe, die es allerdings auch nur bei den Shiiten gibt und von den Sunniten teilweise als Prostitution diffamiert wird. Wobei sie mit gewissen Tricks auch hierfür verwendet werden kann. Andererseits ist mit Hilfe der Zeitehe aber auch eine gewöhnliche Liebesbeziehung möglich. Im Westen heiratet schließlich auch nicht jeder gleich und auf der Stelle. Der einzige Staat der momentan eine Ehe auf Zeit erlaubt ist der shiitische Iran und dort sind nicht mehr als max. 4 Frauen erlaubt.
In der westlichen Gesellschaft sind Frauen natürlich wesentlich besser gestellt als in islamischen Ländern. Innerhalb der Kirche aber wird ihnen praktisch jedes Recht vorenthalten. Sie sind nicht mal als Ministrantinnen zugelassen, geschweige denn als Pfarrerin.
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#8   sttn   13:42:34 | Donnerstag, 2. März 2006

@Stimme aus dem Tradiland
Du hast mit den meisten Punkten Recht – außer mit 4. Frauen können sehr wohl – und sind dort laut Koran sogar gleichberechtigt (nur dort!)
Es gibt noch einen wichtigen Unterschied: Das Christentum hat kein wirkliches Problem mit der Gleichberechtigung von Frau und Mann – Jesus hat es sogar vorgelebt.
Beim Koran ist es total anders. Die Regeln dort sind festgeschrieben – „Gottes Regeln“ und sind ohne lange zu hintgerfragen einzuhalten
@Rudolphus
Warum missionierst Du dann nicht? Man kann immer leicht von anderen forden sie sollen es machen, aber selbst ist der Mann oder die Frau.
Ich übrigens missioniere laufend.
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#7   Stimme aus dem Tradiland   13:28:05 | Donnerstag, 2. März 2006
Parzifal: Ahnungslos über Islam, Christentum und Mittelalter
Und in diesem europäischen Mittelalter waren Frauen hierzulande mindestens ähnlich bevormundet und unterdrückt, wurden mindestens genauso zwangsverheiratet und waren ebenso den Männern unterworfen wie das in vielen arabischen Ländern heute noch der Fall ist
1. Gab es keine Mehrehen;
2. Gab es keine Ehescheidung;
3. Gibt es in der Hl. Schrift keine Anordnung der Prügelstrafe für Frauen, im Koran sehr wohl;
4. Können Frauen im Islam gar nicht in den Himmel kommen, im Christentum sehr wohl;
5. Gibt es im Christentum keine Anerkennung der Prostitution, im Islam wohl (nur unzureichend verbrämt), damit darf auch die 4-Frauen-Grenze überschritten werden;
diese gravierenden Unterschiede bestanden schon im Mittelalter. Außerdem war die rechtliche Situation der Frauen auch im Mittelalter wesentlich besser als jemals im Islam.
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#6   Sulpicius   13:08:51 | Donnerstag, 2. März 2006
Wieder einmal: Arbeitshilfen der DBK
Die entsprechenden Leitlinien und Arbeitshilfen der Deutschen Bischofskonferenz…
…können bis auf weiteres eingestellt werden. Bisher haben sie nichts gebracht.
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#5   Parzifal   13:06:36 | Donnerstag, 2. März 2006
zu den „eingesperrten Muselmaninnen“
Was viele in solchen Diskussionen vermischen ist religiöses und gesellschaftliches. Die gleichen die gesellschaftlich höchst rückwärtsgewandte Ansichten vertreten preisen in solchen Diskussionen die Rolle der Frau im Westen und beklagen die Rolle der Fr. im Islam. Der springende Punkt ist aber doch dass unsere Gesellschaft hochentwickelt und säkular ist, während die islamischen Ländern teilweise im tiefsten Mittelalter leben und Religion im öffentlichen Bewusstsein eine ähnlich große Rolle spielt wie im mittelalterlichen Europa. Und in diesem europäischen Mittelalter waren Frauen hierzulande mindestens ähnlich bevormundet und unterdrückt, wurden mindestens genauso zwangsverheiratet und waren ebenso den Männern unterworfen wie das in vielen arabischen Ländern heute noch der Fall ist. Das ist also doch kein spezifisch islamisches Phänomen, sondern einfach eine Frage wie wohlhabend, entwickelt und fortschritlich eine Gesellschaft ist. Frauen in China oder Indien werden auch nicht besser behandelt als Frauen bspw. in Pakistan oder Ägypten. Ausserdem gibt es verrückte Schläger, krankhaft Eifersüchtige, zwanghaft Dominante auch in Eutopa oder in Deutschland.
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#4   Rudolphus   12:52:32 | Donnerstag, 2. März 2006
Amtskirche hat die Mission aufgegeben
Die Missionare in Afrika sind nur meist mehr Sozialarbeiter.
Ein Hoch auf alle katholischen Missionare wider die Amtskirche!
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#3   Ansgar   12:18:26 | Donnerstag, 2. März 2006
@ Parzifal…
… so werden Sie die Gralsburg nie finden. Das ist dem Reinen im Herzen vorbehalten; Sie müßten mal bei sich durchfegen. Zitat: „Frauen werden in der Kirche doch nüchtern betrachtet mindestens genauso unmündig behandelt wie im Islam.“ Das ist nicht nur Schwachsinn, sondern Hohn in den Ohren von hunderten Millionen eingesperrter, zwangsvermummter und entrechteter Muselmaninnen!
Jesus Chrsitus hat die göttliche Wertigkeit der Frau betont und sie neben sich auf den Thron gesetzt. Seine Kirche handelt ebenso.
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#2   Parzifal   11:50:52 | Donnerstag, 2. März 2006
Und wo äußert sich
die „herausgehobene Stelle der Frau“ in der Katholischen Kirche? Frauen werden in der Kirche doch nüchtern betrachtet mindestens genauso unmündig behandelt wie im Islam. Im traditionellen Katholizismus ist die vornehmliche Rolle der Frau doch nach wie vor Mutter sein und Kinderkriegen. Wo ist da der Unterschied zum Islam? Ausserdem versteh ich nicht was für einen Sinn es haben soll den Islamunterricht nicht staatlich kontrollierbaren Imamen zu überlassen. Es ist doch besser wenn der Staat diese Rechtsgelehrten selbst ausbildet und beschäftigt als vermutlich radikale Imame bspw. aus Saudi Arabien nach Schulschluß diese Rolle übernehmen zu lassen. Die Befürchtung ein Dialog mit dem Islam würde das Christentum in D. schwächen ist wohl ziemlich unbegründet. Es gibt gerade mal 12000 deutschstämmige Konvertiten in D. Wesentlich mehr Menschen treten bspw. zum Buddhismus über. Und eine ungleich größere Zahl wird gleich ganz Atheist.
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#1   zwobbel   11:40:50 | Donnerstag, 2. März 2006
Sehr gut!
Die ‘Initiativkreis-Vereinigung’ und die Vereinigung ‘Pro Sancta Ecclesia’ leben hoch.
Gut das wir sie haben.
Vielen Dank für ihre Arbeit.
Das ist der richtige Weg.
Möge diese Stellungnahme weite Verbreitung finden und nciht nur gelesen werden, sondern auch verstanden und umgesetzt.
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