Johannes Paul II.
„Über jeden vernünftigen Zweifel erhaben“
Fast 25 Jahre nach dem Attentat auf Papst Johannes Paul II. hat ein Untersuchungsausschuß des italienischen Parlaments endlich Roß und Reiter genannt.
(kreuz.net, Rom) Das Attentat auf Papst Johannes Paul II. im Jahr 1981 wurde laut dem italienischen Untersuchungsausschuß direkt vom damaligen sowjetischen Parteichef und Präsidenten des Zentralkomittees der UdSSR, Leonid Breschnjew, in Auftrag gegeben.

Die italienische Parlamentskommission hatte das Dossier im Frühjahr letzten Jahres neu eröffnet.

Der Ausschuß beschäftigte sich allgemein mit der Spionagetätigkeit der ehemaligen Sowjetunion in Italien. Auslöser für das neue Untersuchungsverfahren waren einige Aussagen des Papstes in seinem letzten Buch „Gedächtnis und Identität: Gespräche zwischen Jahrtausenden“.

Heute wurde eine Vorabversion des Untersuchungsberichts von italienischen Medien im Auszug veröffentlicht. Der Bericht muß von der Parlamentskommission erst bestätigt werden. Als Datum dafür wird der 7. März genannt.

Laut dem Bericht befahl Breschnjew dem Geheimdienst der sowjetischen Roten Armee GRU, den aus Polen stammenden Papst zu ermorden. Grund sei der Kampf des Papstes gegen den Kommunismus in Osteuropa gewesen:

„Dieser Ausschuß glaubt ohne jeden Zweifel, daß die Führung der Sowjetunion die Initiative ergriff, um Papst Karol Wojtyla aus dem Weg zu schaffen.“ Die Sowjetkommunisten hätten ihre Entscheidung an den GRU weitergeleitet, erklärte der Präsident der Parlamentskommission, der Abgeordnete Paolo Guzzanti.

Das Papstattentat war dem Untersuchungsbericht zufolge „in seiner Bedeutung ohne Beispiel in der modernen Geschichte“.

Bulgarische Geheimagenten seien benutzt worden, um die Urheberschaft der Tat zu verschleiern. Mitglieder des ostdeutschen Geheimdienstes, der Stasi, bemühten sich, die Spuren durch eine gezielte Desinformation der Medien zu verwischen.

Der Bericht bestätigt die sogenannte „bulgarische Verbindung“.

1986 gab es einen Prozeß gegen den Bulgaren Sergej Antonow, einem Mitarbeiter der Fluggesellschaft Balkan Air in Rom. Er soll sich zur Tatzeit auf dem Petersplatz befunden haben. Der Bulgare wurde jedoch mangels Beweisen freigesprochen.

Als Attentäter wurde der Türke Mehmed Ali Agca zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Er befindet sich noch bis 2010 wegen eines anderen Verbrechens in einem türkischen Gefängnis.

Bulgarien hat erneut jegliche Verbindung zum Attentat auf Papst Johannes Paul II. bestritten.

„Für Bulgarien wurde dieser Fall mit der Entscheidung des Prozesses im März 1986 und mit der Äußerung von Papst Johannes Paul II. im Jahr 2002 abgeschlossen“, erklärte der Sprecher des bulgarischen Außenministeriums in Sofia.

Bei seinem Besuch in Bulgarien im Mai 2002 habe Papst Johannes Paul II. erklärt, nie an eine bulgarische Spur geglaubt zu haben.

Auch Rußland wies den Bericht zurück. „Das ist vollkommen absurd“, erklärte ein Sprecher des russischen Auslandsgeheimdienstes, der Nachfolgebehörde des sowjetischen Spionageabwehrdienstes KGB: „Wir sind es leid, diese Anschuldigungen abzustreiten.“
      
16 Lesermeinungen
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#17   Evelin   17:08:32 | Sonntag, 5. März 2006
ALI AGCA
als ultranationalistischer Atatürkist wurde demnach vom sowjetischen linkskommunistischen KGB über den linkskommunistischen bulgarischen Geheimdienst als Killer angeheuert? War er so gut? Eine Spitzenposition unter den (Berufs)Killern?
Wer steckt wirklich dahinter? Vor wem fürchtet sich Ali Agca heute noch, sodass er den Verrückten spielt?
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#16   richard   09:20:19 | Samstag, 4. März 2006
@ chris: CIA + BND
Daß der BND natürlich nur durch Lizenz bzw. Auftrag der West-Alliierten aufgestellt werden konnte und Führungsebene und Agentennetz teilweise nahtlos von SD und Gestapo übernommen wurde, ist altbekannt. Den BND, „Verfassungs“-Schutz u.a. Einrichtungen der BRD kann man durchwegs als Filialen mächtigerer Dienste betrachten.Trotzdem gut, daß Sie das hier erwähnen. Die Erkenntnis, daß die Kader fast nahtlos bei Systemwechsel übernommen werden/wurden, ist für den Laien erschreckend, doch Wirklichkeit in jedem Geheimdienst – siehe Sowjetunion>Rußland. Wer weiß schon z.B., daß der Leiter der GESTAPO, Müller, in die USA verbracht wurde und der eigentliche Leiterder Säuberungsaktionen des Präsidentschaftskandidaten und Senators McCarthy gewesen ist. Müller starb friedlich in den USA. Der von Vorrednern geäußerte Verdacht gegen den Papst und westliche Drahtzieher, beruhen auf Vermutungen, Indizien, aber keinen Beweisen.
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#15   Bernieboy   02:56:52 | Samstag, 4. März 2006
@Uwe Schmidt
Noch einfacher waere die Erklaerung,dass das Attentat wirklich mit dem dritten Geheimnis in Zusammenhang stand!Kennt eigentlich einer eine Seite,wo die ganze Geschichte von hinten bis vorne,mit allen ungewoehnlichen Uhrzeiten,Daten usw. beschrieben wird?
In diesem Zusammenhang ist auch diese Seite interessant: www.fatima.ch/Seiten/Seite33.htm
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#14   Uwe Schmidt   23:56:48 | Freitag, 3. März 2006
Valeska v. Roques
Dass es am 13. Mai, dem Fátima-Tag, und dann auch noch genau um 17h17 geschah (wie Dziwisz nicht müde wird hinzuweisen: man liest ja auch öfters 17h13) deutet darauf hin, dass Vatikanbedienstete zumindest involviert waren, denn nur in diesen Kreisen konnte der Inhalt des 3. Geheimnisses von Fátima bekannt sein: der Bischof von Rom wird von den Pfeilen seiner Feinde beschossen und getroffen.
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#13   Evelin   23:43:20 | Freitag, 3. März 2006
@ Benedikt: Warum JoPaII von den Freimaurermedien gelobt wird
Die Verdienste JPII beim Sturz des Kommunismus
Überbetont und warum? Weil er den eigentlichen Auftrag in Hinblick auf den Osten, die Weihe Rußlands an das unbefleckte Herz Mariens, nicht durchgeführt hat. Davon soll auch abgelenkt werden ebenso mit idiotischem „santo subito“.
Das ist dem Teufel allemal wichtiger als der Bestand oder Nichtbestand des Kommunismus.
Glasnost, Perestrojka, runder Tisch in der DDR, die Erschießung Ceausescus, der Sturz Schivkoffs, die Änderungen in Albanien, Armenien, Georgien: Alles mit JoPaII. nicht einmal theoretisch erklärbar, weil es sich nicht um katholische Länder handelt. Und warum ist Cuba noch kommunistisch, wo es doch katholisch ist und von JoPaII. besucht wurde?
Mit diesem Pseudolob haben die Freimaurer JoPaII. an sich gezogen. Denn einerseits konnten sie jetzt wieder was für ihr Geldsäckel tun (Wirtschaftsaufschwung im Osten) und andererseits einige saftige Stücke des Sowjetimperiums dem Freimaurerimperium EU einverleiben, wobei ihnen JoPaII. auch noch behilflich war.
Natürlich lobten sie ihn über den grünen Klee. Treu war er seinen Auftraggebern von Bnai Brith, nicht dem Evangelium oder Christus. Da darf man sich von der Medienpropaganda nicht beeinflussen lassen!
Die übrige Kritik von mir an JoPaII. besteht ebenfalls zu Recht!
Der Gatte der Evelin
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#12   Benedikt   23:26:50 | Freitag, 3. März 2006
@ Stimme
Hat etwa JoPaII. keines Einreiseerlaubnis in den Ostblock erhalten? Nur das wäre ein Hinweis darauf, dass er nicht in geheimem Einverständnis mit den dortigen Machthabern handelte. Die Ereignisse in Polen sind eine Art nationalistischer Taumel gewesen.
Von diesem Taumel war auch das poln. ZK erfasst, weswegen man ihn trotz einer Warnung aus Moskau eingeladen hat. Der anschließende Aufruhr machte dem Westen deutlich, dass Polen im Grunde kein kommunistischer Staat mehr war. Dies wurde in die politischen und geheimdienstlichen Strategien des Westens einbezogen. Die Verdienste JPII beim Sturz des Kommunismus sind unbestritten, Sie erwecken ein wenig den Eindruck, als neideten Sie dem Papst diesen Erfolg, weil JPII Ihnen theologisch nicht gepasst hat.
Vor der Wende hatten die Katholiken im Osten den alten Ritus. Mittlerweile sind sie bei der Handkommunion gelandet.
Das sagt nichts über die Ostpolitik Johannes Pauls II. aus, aber sehr viel über Ihre Motive, sie schlechtzumachen.
Den anschließenden Niedergang religiösen Lebens hat JPII übrigens immer verurteilt und beklagt: „Die Polen haben mich enttäuscht.“
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#11   Chris   18:06:24 | Freitag, 3. März 2006
KGB oder CIA
Ich habe vor kurzem ein Buch über Geheimdienste in der Mayerschen gelesen. Ein paar Kurzinfos: Der BND wurde von SS-Leuten aufgebaut und arbeitete immer im Auftrag des CIA. Das erklärt auch die BND Tätigkeit im Irak für die CIA. Der BND hat beste Verbindung zum Mossad. Barschel weiß es am Besten. Der Vatikan ist ein Spionageobjekt vieler Geheimdienste. Das Interessanteste. Agca hatte schon Monate vorher, sogar über die türkische Prsse erklärt, den Papst umbringen zu wollen. Die Tatwaffe war eine Browning (US-Modell) und während des Attentas waren mind. 6 CIA-Agenten um Agca, einer hatte ihn sogar während des Schießens fotografiert. Mehr sag ich nicht!
www.desiderat.org
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#10   Stimme aus dem Tradiland   14:37:27 | Freitag, 3. März 2006
Vatikanische Ostpolitik
Wie kommen Sie nur darauf, dass Johannes Paul II. die vatikanische Ostpolitik seiner Vorgänger fortgeführt habe? In Anbetracht der Ereignisse und der Äußerungen des Papstes bei seinen Polenbesuchen und auch schon vorher kann man das nur als großen Irrtum bezeichnen. Johannes Paul II. hat die Ostpolitik seiner Vorgänger mit einem Federstrich dahingefegt.
Hat etwa JoPaII. keines Einreiseerlaubnis in den Ostblock erhalten? Nur das wäre ein Hinweis darauf, dass er nicht in geheimem Einverständnis mit den dortigen Machthabern handelte. Die Ereignisse in Polen sind eine Art nationalistischer Taumel gewesen.
Vor der Wende hatten die Katholiken im Osten den alten Ritus. Mittlerweile sind sie bei der Handkommunion gelandet. Außerdem in der EU: Von der sowjetischen Fremdherrschaft – sind sie mit ausdrücklicher Billigung JoPaII. – unter die masonistische EU-Herrschaft gelangt. Die Polen und die anderen östl. Katholiken haben sich geirrt!
Da wird man ihnen so Mätzchen wie „Homo-Ehe“ ablehnen, schon noch abgewöhnen. Das geht scheibchenweise: Eine Richtlinie, ein EU-Gerichtsurteil nach dem anderen. Und sehr viel informelles schon im Vorfeld des Beitritts. Mit Homoverbot kommt man nicht in die EU, obwohl in den EU-Verträgen derartiges nicht drin steht. Warum wohl?
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#9   Elendester Sünder   14:19:46 | Freitag, 3. März 2006
Ein Irrer
Das Attentat sieht nicht aus, wie von professionellen Mördern verübt, wie z.B. bei Herrhausen und Rohwedder.
Es erinnert eher an die Anschläge auf Lafontaine und Schäuble. Vermutlich ist Ali Agca schlicht vom Teufel besessen. Wenn er tatsächlich Hintermänner gehabt hätte – Wobei ich frage, wofür eigentlich? – dann würde er nicht mehr leben.
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#8   Robert Ketelhohn   11:29:46 | Freitag, 3. März 2006
Falsche Fährten
Bernieboy: »Mit Sicherheit stimmt, was Johannes Paul II. gesagt hat,daß die bulgarische Verbindung falsch ist.«
Schon in der ersten Hälfte der neunziger Jahre (wenn ich mich recht erinnere; ich müßte das mal raussuchen) hat der damalige italienische Untersuchungsrichter festgestellt, daß die „bulgarische Spur“ eine von der CIA gezielt gelegte falsche Fährte war.
Was derzeit läuft, ist nichts als politisches Theater.
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#7   Dr. Otterbeck   10:35:41 | Freitag, 3. März 2006
Pacelli
hat seit seiner Tätigkeit in München 1917 ein klares Bild von der Macht der Macht gehabt; es ist völlig ahistorisch, der „vorkonziliaren“ Kirche eine Macht über die Seelen zuzuschreiben, die sie nie hatte. Die gesamte „tradi“-Analyse folgt der Vorstellung, als sei „Tradition“ zu retten, wenn nur die Kirchenführung das wolle. Die Ostpolitik zu verunglimpfen, als sei man in Rom zum Mittäter des Sowjetkommunismus geworden, ist nichts anderes als eine „rechtsgewendete“ Hochhuth-These. Als engster Mitarbeiter Pius XII. hatte Montini ein klares Bild von der realen Schwäche der Kirche gegenüber den Staatsmächten. Da darf man nicht Seelen ausliefern, um der Propaganda einer klaren „Haltung“ willen. Als „harter Kämpfer“ geriert sich am liebsten, wer überhaupt gar keine Risiken eingeht, der Prophet am Stammtisch, der Prälat auf Kegeltour oder eben der Weltanschauungsghettolik in der Eigenbrödelei zu Econe.
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#6   Benedikt   09:42:50 | Freitag, 3. März 2006
@ Gatte
Außerdem hatte der Ostblock in Wirklichkeit keinen Grund gegen JoPaII. zu sein. Durch die Fortsetzung der „vat. Ostpolitik“ von Casaroli und Paul dem Schlechten wurde die Hl. Kirche in diesen Ländern der Staatsmacht ausgeliefert.
Wie kommen Sie nur darauf, dass Johannes Paul II. die vatikanische Ostpolitik seiner Vorgänger fortgeführt habe? In Anbetracht der Ereignisse und der Äußerungen des Papstes bei seinen Polenbesuchen und auch schon vorher kann man das nur als großen Irrtum bezeichnen. Johannes Paul II. hat die Ostpolitik seiner Vorgänger mit einem Federstrich dahingefegt.
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#5   richard   00:30:01 | Freitag, 3. März 2006
Eine Verschwörung
war es. Denn der fanatische graue Wolf aus der Türkei als Alleintäter kann es nicht gewesen sein. Also müssen einige oder viele mitgewirkt haben. Wer auch immer der oberste Kopf und Auftraggeber dieses Mordversuches war: es ging schief und der in Staaten organisierte Kommunismus brach auch mit Mithilfe des Papstes zusammen. Trotzdem gibt es immer noch Menschen, welche „treu zur roten Fahne stehen“, getarnt oder offen. Manchmal melden sie sich auch hier noch stolz im Forum mit der „Internationale“ auf den Lippen. Sind Menschen lernfähig – das ist die Frage, die mich bewegt.
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#4   Sirilo   00:06:51 | Freitag, 3. März 2006
Vorschlag für eine neue Verschwörungstheorie
Wenn ich lese, was so manche Sedisvakantisten im kreuz.net-Forum an Gehässigkeiten und Häme über Johannes Paul II schreiben, dann kann ich mir gut vorstellen, daß sedisvakantistische Kreise hinter dem Attentat stecken…
;-)
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#2   Evelin   21:08:26 | Donnerstag, 2. März 2006
Die Sache ist und bleibt seltsam,
denn so laienhaft agierten die sowjetischen oder sonst. komm. Geheimdienste sonst nicht. Einen Mann mit Pistole mitten in eine Menschenmenge (= ohne Chance, zu entkommen) mit einer normalen Munition (da gibt es ganz andere, welche auch bei einem Streifschuß zum Tod geführt hätte) zu stellen ohne weitere Unterstützung schaut eher nach einer „Mission ohne Rückkehr“, aber nicht nach einer Geheimdienstaktion aus!
Außerdem hatte der Ostblock in Wirklichkeit keinen Grund gegen JoPaII. zu sein. Durch die Fortsetzung der „vat. Ostpolitik“ von Casaroli und Paul dem Schlechten wurde die Hl. Kirche in diesen Ländern der Staatsmacht ausgeliefert. Dass die Polen begeistert waren über den Papst, war nur ein Mißverständnis aus nationalistischem Geiste heraus.
Breschnew andererseits ist eine solche Entscheidung zuzutrauen. Schon beim Einmarschbefehl nach Afghanistan im Dezember 1979 dürfte er nicht ganz „dicht“ gewesen sein. Ohne Zweifel hatte der nicht mehr genau den Überblick über die möglichen Folgen seiner Entscheidungen.
Der Gatte der Evelin
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#1   Bernieboy   20:38:28 | Donnerstag, 2. März 2006
Mit Sicherheit stimmt
was Johannes Paul II. gesagt hat,dass die bulgarische Verbindung falsch ist.
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