Theologische Rumpelkammer
Eine ungeheure Gefahr bedroht uns
Die Deutschen Bischöfe waren angesichts der Gottlosigkeit im Land von einer so schweren Sorge bedrückt, daß sie den Entschluß trafen, einen gemeinsamen Hirtenbrief zu verfassen: „Müßten nicht unsere Gläubigen mit um so größerer Treue Gott dem Herrn anhangen, um Sühne zu leisten und um seinen Zorn zu mindern?“
(kreuz.net) Jahr um Jahr hört Ihr, liebe Gläubige, einen Hirtenbrief des Bischofs Euerer eigenen Diözese. Aber in diesem Jahre schreiben alle deutschen Bischöfe gemeinsam ein Hirtenwort zur Fastenzeit.

Denn eine gemeinsame Sorge bedrückt uns.

Ihr wißt, daß in unseren Tagen eine Irrlehre drohend ihr Haupt erhebt, die sich selber den „dialektischen Materialismus“ nennt. Sie ist besonders verbreitet in ganz Osteuropa, weithin in Mitteleuropa, in China und anderen Ländern Ostasiens.

Dieser dialektische Materialismus behauptet, daß es nichts gebe als die Materie.

Er kann zwar nicht bestreiten, daß der Mensch Geist und Verstand hat, aber er behauptet, daß auch Geist und Verstand nichts anderes seien als Funktionen und Ausstrahlungen der Materie.

Weil er nur die Materie kennt, hat er keinen Raum mehr für ein Fortleben nach dem Tode und keinen Raum mehr für unseren Herrn und Gott.

Zu vielen Zeiten hat es Gottesleugner gegeben. Aber bewußte Gottlosigkeit als Massenerscheinung gibt es erstmalig in unserer Zeit. Zum erstenmal, solange die Welt besteht, wird fast die gesamte Jugend großer Völker ohne Gott und gegen den Glauben an Gott erzogen.

Auch in weiten Teilen unseres Vaterlandes will man die Jugend für diesen dialektischen Materialismus gewinnen. Abschluß und Höhepunkt dieser Erziehung soll die sogenannte Jugendweihe sein.

Dazu kommt aber eine andere Sorge, und gerade sie läßt uns Bischöfe Euch heute diesen gemeinsamen Hirtenbrief schreiben.

Müßten nicht wir Christen um so gläubiger sein, je mehr der dialektische Materialismus sich ausbreitet und Gottes Majestät millionenfach angetastet und geleugnet wird?

Müßten nicht unsere Gläubigen mit um so größerer Treue Gott dem Herrn anhangen, um Sühne zu leisten und um seinen Zorn zu mindern?

Statt dessen beobachten wir Bischöfe, wie viele unserer Gläubigen selber praktisch dem Materialismus verfallen sind. Nicht wenige von denen, die – vielleicht sogar mit Leidenschaft – den dialektischen Materialismus ablehnen, ja mit Schrecken an seine Folgen denken, sind in ihrer Lebenshaltung Materialisten geworden.

Die praktischen Materialisten leugnen Gott nicht. Im Gegenteil, sie beten: „Ich glaube an Gott, den allmächtigen Vater.“ Aber sie nehmen Gott den Herrn nicht mehr ernst. Sie leben, als ob es Gott den Herrn nicht mehr gäbe. Seine Gebote schieben sie beiseite.

Wenn sie in ihrem Alltag ihre Entscheidungen zu treffen haben, fragen sie nicht mehr: „Was sagt Gott dazu?“ Sie richten sich vielmehr nach ihrem Vorteil oder nach der Meinung der Leute.

Die praktischen Materialisten leugnen auch das Jenseits nicht. Im Gegenteil, sie beschließen ihr Glaubensbekenntnis mit dem Satz: „Ich glaube an das ewige Leben.“

Aber sie nehmen das ewige Heil ihrer unsterblichen Seele nicht mehr ernst. Sie besuchen vielleicht noch die Sonntagsmesse und hören auch diesen Hirtenbrief, aber der Meßbesuch bedeutet ihnen nichts anderes mehr als die Erledigung einer Pflicht oder Gewohnheit.

So kann man ein Christ sein, der, wie man zu sagen pflegt, noch „praktiziert“, und gleichzeitig schon dem praktischen Materialismus verfallen.

Diese Halbchristen haben sich einen neuen Gott erwählt, und ihm sind sie mit Leib und Seele hingegeben. Und dieser Götze ist der sogenannte Lebensstandard, Besitz- und Genußgier. Dem Verdienst und Erwerb haben sie sich mit geradezu inbrünstiger Leidenschaft verschrieben.

Fast ungehemmt greifen sie nach allen Möglichkeiten des Vergnügens, auch solchen bedenklicher Art, bis an die Grenze des sittlich Erlaubten und darüber hinaus. Sie kennen nur noch Erwerb und Genuß.

Ist es nicht nackter Egoismus:

– wenn der Kindersegen deswegen verweigert wird, weil man zuerst das Fernsehgerät oder das Auto anschaffen will;

– wenn man die eigenen Kinder als lästig empfindet; wenn ohne Rücksicht auf das Glück der Kinder die Ehen gebrochen und schließlich geschieden werden;

– wenn man älter gewordene Väter und Mütter in Altersheime abschiebt, auch wenn gar keine Not es erfordert;

– wenn man die eigene Ehe nur noch sieht und behandelt als einen sexuellen Zweckverband;

– wenn der Nächste dem Nächsten im Grunde genommen gleichgültig geworden ist und jeder bei sich denkt: „Wenn es nur mir gut geht!“

Geliebte Diözesanen, begreift, wie ungeheuer die Gefahr ist, die uns alle bedroht: Das Hinübergleiten in den praktischen Materialismus und den praktischen Atheismus vollzieht sich in der Regel im einzelnen Menschen in so kleinen Schritten, daß der Betreffende selber es zunächst fast nicht bemerkt.

Aber wenn dieses Abgleiten einmal begonnen hat, folgen die nächsten Schritte fast unausweichlich, bis schließlich Geld und Genuß als die neuen Götzen ganz an die Stelle des heiligen Gottes getreten sind.

Dabei haftet dem hemmungslosen Streben nach Erwerb und Genuß geradezu etwas Gespenstisches an, wenn man auf den Hintergrund schaut, vor dem es sich vollzieht. Wir meinen die Bedrohung der Völker durch die sogenannte Atomkraft.

Im August 1945 fielen die ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki. Diese zwei Bomben kosteten 130.000 Menschen das Leben. Dazu kommen die Verwundeten.

Zehn Jahre weiter, und schon hören wir von Bomben, die nicht nur Städte, sondern Provinzen vernichten können. „Die größten Autoritäten“, so sagte ein führender Atomforscher, „sind sich darüber einig, daß ein Krieg mit der Wasserstoffbombe durchaus zur Vernichtung der ganzen Menschheit führen könnte.“

Und noch weiß keiner, welche Erfindungen uns bevorstehen. Väter und Mütter wagen fast nicht die Frage zu stellen, welchen Geschicken ihre Kinder und Enkel entgegengehen. Die Völker und ihre Lenker sind ratlos geworden.

Jeder ist gegen jeden mit Mißtrauen erfüllt, und jeder kann jeden vernichten. Wie gefährdet ist alles Leben auf dieser Erde geworden, wie wurde offenbar die Vergänglichkeit der irdischen Dinge!

Wirkt es nicht grotesk, daß ausgerechnet in dieser Situation so viele Menschen sich krampfhaft an die brüchigen Dinge klammern und ihr Heil in möglichst viel Geld und Besitz und Genuß suchen?!

Erster Teil aus dem Hirtenbrief der deutschen Bischöfe zur Fastenzeit 1956. Onlinebereitstellung durch stjosef.at

Nächster Fastensonntag: Belügt Euch nicht selbst!
      
20 Lesermeinungen
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#21   Salz der Erde   18:10:29 | Montag, 6. März 2006
Ich kann es nur wiederholen
Dieser Hirtenbrief kommt aus dem Jahre 1956 und ist immer noch aktuel. Dass sich die Leute sich verbessern ist doch auch unsere Schuld. Wir können den Einzelnen direkt ansprechen, oder ihm durch das Gebet helfen.
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#20   Jörg Guttenberger, Köln   13:30:12 | Montag, 6. März 2006
Hirtenbrief aus dem Jahre 1956
Daß der Hrtenbrief aus dem Jahre 1956 stammt, habe ich leider übersehen. Für die damalige Zeit trifft die Nennung von Kommunismus und Materialismus als Hauptübel voll zu!
Wir sehen hieraus aber: die Grundübel bleiben in verschärfter Form dieselben. Nur die Ursachen ändern sich, wobei die veränderten Ursachen Grund für die Verschärfung der Probleme sind. Insofern ist der Rückgriff auf die frühere Veröffentlichung hoch interessant.
Wir sehen: die 68e als egoistische Ideologie ist deutlich schlimmer, als die sozialistische als altruistische Ideologie!
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#19   Gotthard   10:01:45 | Montag, 6. März 2006
Jahrgang 1956
Lesen nicht jedermans Sache … dafür können wir dann umso besser diffamieren…
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#18   Catholicus   09:48:40 | Montag, 6. März 2006
@Hartwig Groll @Jörg Guttenberger
Bitte bedenken Sie, dass der Hirtenbrief aus dem Jahr 1956 stammt!
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#17   Hartwig Groll   09:14:27 | Montag, 6. März 2006
Ungewohnte Töne
Man reibt sich die Augen, wenn man den Hirtenbrief der deutschen Bischöfe „Eine ungeheure Gefahr bedroht uns“ liest. Daß unsere Hirten solche wirklich eindringlichen Worte gegen die Mißstände und die Gefahren unserer Zeit finden, ist ungewohnt. Die meisten Bischöfe sind für Gläubige, die sie an ihre Pflichten als Hirten ermahnen und die den Zustand der katholischen Kirche – nicht ganz ohne das Zutun eben der Hirten – beklagen, gar nicht ansprechbar. Der Modernismus und der Liberalismus im deutschen Episkopat sind unübersehbar!
Um so erfreulicher klingen die Mahnungen, die wir jetzt von Ihnen lesen. Der Zustand des Glaubens wird sich nur ändern, wenn die Bischöfe ganz konsequent und dauerhaft die Gläubigen zur Umkehr rufen – und selbst dabei mit gutem Beispiel vorangehen.
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#16   catharina   07:50:54 | Montag, 6. März 2006
Bischöfe und Prophetie
Herr Guttenberger schrieb:
Der Hirtenbrief geht in seiner Schilderung der Ursachen allen Übels leider im Sinne der politischen Korrektheit am Hauptübel vorbei, obwohl er die Probleme zutreffend schildert:
Ursache der derzeitigen Verwirrung der Gemüter sind alleine die 68er Ideologien (…)
Ob es nur politische Korrektheit war, welche die Bischöfe inmitten der 50er Jahre die 68er Ideologie nicht erwähnen ließen?
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#15   Gotthard   05:50:53 | Montag, 6. März 2006
Weitsicht
Ursache der derzeitigen Verwirrung der Gemüter sind alleine die 68er Ideologien,
Ich sage doch immer, Bischöfe sind absolut hellsichtig…
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#14   Jörg Guttenberger, Köln   03:06:36 | Montag, 6. März 2006
Hirtenbrief – Materialismus – Komunismus
Der Hirtenbrief geht in seiner Schilderung der Ursachen allen Übels leider im Sinne der politischen Korrektheit am Hauptübel vorbei, obwohl er die Probleme zutreffend schildert:
Ursache der derzeitigen Verwirrung der Gemüter sind alleine die 68er Ideologien, deren hiesige Variante, die kritische Theorie, sich auschließlich mit den Wünschen des Menschen befaßt, ohne jede Rücksicht auf die Möglichkeit ihrer Verwirklichung. So ist z. B. Müttern die Lösung ihrer Schwangerschaftskonfliktprobleme über die Leichen ihrer ungeborenen Kinder hinweg erlaubt. Letzte Wirklichkeit haben ausschließlich die eigenen Wünsche, man will mit seinen Aussagen keine Wahrheiten mitteilen, sondern ausschließlich Wirkung erzielen. Daß die 68er Ideologien weder zur Problemlösung noch als Lebensphilosophie taugen, weist Karl Seinbuch bereits in den 70er Jahren nach (z. B. „Kurskorrektur“ u. a.). Die spätere Entwicklung hat seine Auffassung vollumfänglich bestätigt.
Gott ist wissenschaftlich nicht zwingend nachweisbar, weil er es nicht will! Gott ist laut 1 Joh. 4,8 die Liebe, und wer Gott in seinem Wesen, nämlich in Liebe, erkennt, erkennt ihn auch in der Wissenschaft und in der gesamten Schöpfung. Wer aus Liebe handelt, handelt aus Gott und findet entweder für anstehende Probleme eine Lösung oder die Kraft, mit ihnen zu leben und so zur Reife unserer Vollendung entgegen!
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#13   methusalix †   00:31:31 | Montag, 6. März 2006
nicht mehr aktuell ist auch die angebliche
kommunistische Gefahr. War Sie zwar damals, unter dem atomaren Schutzschild der Amerikaner auch nie, aber die hysterische Kommunistenfurcht der katholischen Kirche hat uns doch erst in die Arme dieses herrlichen Haifisch-Kapitalismus getrieben, über den jetzt alle Krokodilstränen vergiessen und den „Verlust aller Werte“ beklagen.
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#12   Uwe Schmidt   00:22:33 | Montag, 6. März 2006
Immer noch aktuell
Die Forderungen der Bischöfe sind doch teilweise sehr konkret:
-Kindersegen statt Auto und Fernseher
-Alte nicht abschieben
Das ist immer noch aktuell.
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#11   nachtlaterne71   22:45:24 | Sonntag, 5. März 2006
welchen Sinn hat das hier?
Hier hatz jemand seinen privaten Hirtenbrief verfasst und möchte jetzt meine Meinugn dazu hören…
Das hat einfach keinen Nachrichtenwert für mich.
Martin
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#10   Onan †   22:11:28 | Sonntag, 5. März 2006
seit die Welt besteht?
wird zum ersten mal…
zum ersten mal seit 4000 jahren, oder wie sehen die das?
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#9   Salz der Erde   21:46:28 | Sonntag, 5. März 2006
Es ändert sich nichts
Es hat sich seit den letzten Jahren nichts geändert. Die gleichen Probleme und Sorgen. Vielleicht ist es auch unsere schuld dass es sich nichts verbessert.
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#8   Gotthard   21:11:14 | Sonntag, 5. März 2006
@apex
Ich hoffe, Du weißt, dass Du mit deinem Geschwafel ausschließlich Tote beschimpfst?
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#7   apex   21:06:36 | Sonntag, 5. März 2006
@ Gotthard
Von Dir ist noch kein einziger Grund konkret benannt worden… nur allgemeines Gelaber
genau wie von den Bischöfen?
beklagst du dich auch bei ihnen, oder kapierst du dein und ihr Geschwafel erst dann, wenn man dich darauf aufmerksam macht?
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#6   Gotthard   20:42:30 | Sonntag, 5. März 2006
@apex
sind die Gründe/Ursachen für das Klagen nicht erkennbar
sie mögen für Dich erkennbar sein. Warum benennst Du sie dann nicht?
Von Dir ist noch kein einziger Grund konkret benannt worden… nur allgemeines Gelaber, um den Bischöfen an den Karren zu pinkeln… während Du alles besser weißt; nur was konkret, sagst Du nicht.
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#5   apex   20:19:33 | Sonntag, 5. März 2006
@ Gotthard
Was vermisst Du konkret in diesem Hirtenbrief?
Wo hättest Du Dir konkreteres Sprechen gewünscht?
Was ist Dir zu sehr wischi-waschi geraten?
Wenn es keine Gründe/Ursachen zum Klagen gibt, bzw. sind die Gründe/Ursachen für das Klagen nicht erkennbar, wieso beklagen sich die Bischöfe überhaupt???
Sie (die Bischöfe) wissen alle, was die Kirche und den Glauben der Kirche in Deutschland ruiniert, sie haben jedoch nicht die Courage es beim Namen zu nennen – denn ihre Aussagen müssten sie dann später vor der Welt, von der sie ihre Gehälter beziehen, rechtfertigen.
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#4   Gotthard   19:30:12 | Sonntag, 5. März 2006
@apex
Was vermisst Du konkret in diesem Hirtenbrief?
Wo hättest Du Dir konkreteres Sprechen gewünscht?
Was ist Dir zu sehr wischi-waschi geraten?
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#3   apex   19:22:41 | Sonntag, 5. März 2006
Der Hirtenbrief
Alles nur typisch deutsch-dummes Wischi-Waschi. Nichts konkretes, alles allgemein angesprochen, damit sich keiner be- und getroffen fühlt.
Im Grunde genommen, beklagen die Bischöfe das, was sie nicht nur zum entsprechenden Zeitpunkt tadeln konnten, sondern was sie auch verhindern konnten.
Auf solche „Propheten“ und „Prophezeiungen“ kann man verzichten.
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#1   Salz der Erde   15:48:38 | Sonntag, 5. März 2006
Sogar die Pfarrer
In unserer Welt sind auch die Pfarrer betroffen. Es sind auch Pfarrer die ihre Eucharistie nur als Pflicht sehen und nicht als bereicherung des Lebens
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