Kinderabtreibung
Abtreibung abgetrieben
Der Gouverneur des US-Bundesstaates Süd Dakota hat ein bahnbrechendes Gesetz unterzeichnet. Lebensschützer hoffen, daß es nun von Kinderfeinden gerichtlich angefochten wird.
(kreuz.net, Sioux Fall) Der Gouverneur von Süd Dakota, Mike Rounds, hat gestern ein Gesetz unterschrieben, das alle Kinderabtreibungen verbietet. Als Ausnahme gilt nur eine unmittelbare Todesgefahr der Mutter.

In Amerika gibt es somit erstmals seit 1973 wieder einen Bundesstaat, der das Lebensrecht ungeborener Menschen respektiert.

Das neue Abtreibungsverbot wird im Juli in Kraft treten. Bei illegaler Kinderabtreibung sieht es relativ milde Gefängnisstrafen von bis zu fünf Jahren vor.

Bei der Unterzeichnung des Gesetztes erklärte der Gouverneur von Süd Dakota, daß sich eine Gesellschaft immer daran gemessen habe, wie sie mit ihren verletzlichsten und hilflosesten Mitgliedern umgeht.

Die Unterstützter des neuen Gesetzes seien davon überzeugt, daß die Abtreibung falsch sei, weil die ungeborenen Kinder die verletzlichsten und hilflosesten Menschen in der Gesellschaft sind.

Dieser Meinung könne er sich nur anschließen, erklärte auch Gouverneur Rounds.

Er sei sich bewußt, daß das neue Gesetz das berüchtigte Urteil des Obersten US-Gerichtshofes in Frage stelle, welches im Jahr 1973 das Lebensrecht ungeborener Menschen leugnete. Seither können in den USA Kinder bis zur Geburt beliebig getötet werden.

Der Gouverneur rechnet damit, daß das Abtreibungsverbot vor Gericht angefochten wird. Es könne darum Jahre dauern, bis es rechtsgültig werde.

Es scheint, daß das Abtreibungsverbot von Süd Dakota auch zum Ziel hat, eine solche Klage zu provozieren. Würde sie vor dem Obersten Gericht der USA abgelehnt, käme das blutige Unrecht der Kinderabtreibung im ganzen Land zu Fall.

Was immer letztlich entschieden werde, gelte es, für das Leben einzutreten – so Gouverneur Rounds:

„Wenn wir für das Leben kämpfen, müssen wir um die Notwendigkeit wissen, für Frauen zu sorgen, die mit einer schwierigen Schwangerschaft konfrontiert sind.“

„Unabhängig von den Umständen einer Schwangerschaft können wir das unschuldige Kind nicht beschützen, solange wir seine Mutter nicht beschützen und für sie sorgen.“

Jeder Mutter müsse geholfen werden – bekräftigte Gouverneur Rounds – damit sie den Wert und das Geschenk eines Kindes anerkennen könne.
      
65 Lesermeinungen
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#89   GerdEric   23:11:18 | Freitag, 10. März 2006
@ Thomas A. Höck
T.A.H.: Wie fanden Sie übrigens GerdErics Vorschlag, die „Familienplanung“ könne im angeblichen Stile der alten Athener ja auch als „Abtreibung nach der Geburt“ in Männerhände gelegt werden.
Lieber Thomas A. Höck,
solltest du lesen können,
so wirst auch du erkennen können,
dass ich da keinen Vorschlag machte…
vielmehr habe ich beschrieben,
dass frühe „christliche“ Missionare keinerlei Wert auf (tatsächliche) Kleinstkinder legte,
und diese Art der „Geburtenregelung“ in den Anfängen tolerierten,
denn der „Zweck“ heiligte damals die Mittel…
Fast 2000 Jahre hatte „Kirche“ Zeit genug,
die Werte des Glaubens in die Herzen der Menschen zu pflanzen,
doch auch deren Vertreter haben nur ihrem Egoismus gedient.
(Zweites Post)
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#87   Satansbraten   13:01:22 | Donnerstag, 9. März 2006
und damit haben wir einen Schuldigen
nämlich die Frauen! Weil diese ja nur an sich selbst denken und nicht an ihre Aufgabe: die Erhaltung des deutschen Sozialsystems! Unser soziales System, ist ein Auslaufmodell. Ich werde sicher keine Kinder in die Welt setzen, damit meine Rente gesichert ist. Das ganze Rentensystem hat keine Zukunft. Wir können nicht zurück, wir müssen uns neue Lösungen einfallen lassen. Der richtige Partner fehlt? Ja, das hört man oft. Kinderwunsch möchte man sich halt nicht mit dem Nächstbesten erfüllen. Vielleicht sollten wir statt zurück zu blicken, unseren Blick gen Norden schweifen lassen. Die Skandinavier haben das offenbar besser im Griff…
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#85   Satansbraten   11:55:06 | Donnerstag, 9. März 2006
Abtreibung und Rente
Adenauers Rentenmodell, war von Beginn an zum Auslaufen verurteilt. Er wurde gewarnt, dass sich die demographische Entwicklung ändern wird. Nun, das Rentensystem wurde eingeführt, der Wahlsieg war ihm sicher ;)
Kausaler Zusammenhang zwischen Abtreibung und Rente?
Es gibt immer mehr Alte, das liegt zum einen daran, dass wir uns gesünder ernähren, zum anderen am Gesundheitssystem.
Es gibt immer weniger Junge, das liegt daran, dass Frauen arbeiten MÜSSEN um die Familie zu ernähren, zum anderen bietet der Staat nicht genügend soziale Sicherung. Wenn eine junge Mutter weiss, dass sie einen Kindergartenplatz bekommt, dann ist schon ein Problem aus der Welt geschafft. Damit meine ich Kindergärten, die Kinder mit einem Jahr aufnehmen. Kaum jemand kann es sich in unserer schnellebigen Zeit erlauben, 3 Jahre auszusetzen. Es ist schwer, Kinder zu bekommen, wenn man in ständiger Angst vor der Zukunft lebt. Oh, ich denke viele Frauen, haben einen Kinderwunsch, wollen auch mehr als ein Kind. Auch Akademiker. Nur dauert es länger, bis die Ausbildung fertig ist, dann möchte man ja auch noch ein paar Jahre im Beruf gearbeitet haben, bevor man ein Kind bekommt. Das ist dann so etwa mit Mitte 30 der Fall. Weiss ich, dass ich einen Kindergartenplatz bekomme, ist ein Problem aus der Welt geschafft. Ich weiss, dass ich meinem Kind keinen größeren Gefallen tun kann, als es unter anderen Kindern aufwachsen zu lassen. Leider baut der Staat in dem Falle, an der falschen Stelle ab.
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#84   Benedikt   10:17:54 | Donnerstag, 9. März 2006
@ GerdEric
4,2 Millionen Arbeitslose mehr?
Das ist ein Totschlagargument, aber beweisen können Sie das nicht, dass jedes der Kindern nun arbeitslos wäre. Sie übersehen da nämlich etwas: Die Regierung hat jahrelang bei ihrer Arbeitsmarkt“politik“ darauf gebaut und damit gerechnet, dass sich dieses Problem aufgrund demografischer Veränderungen von selbst erledigen würde. Entsprechend hat man einfach nichts getan und abgewartet. Ab und zu wurden dem Volk ein paar Placebos vorgesetzt. Die meisten Maßnahmen machten das Problem eher schlimmer als besser.
Diese Politik wäre nicht möglich gewesen, wenn die Geburtenrate stabil geblieben wäre. Schon deswegen nicht, weil dann nicht die Rentner, sondern die Jungen die wichtigste Gruppe bei Wahlen stellen würde. Einen Teil der Jugendlichen hätte man überdies schon deswegen in Lohn und Brot bringen können, weil die Milliarden-Ausgleichszahlungen zur Stützung der Rentenkasse dann überflüssig gewesen wären. Das Geld hätte man dann anderswo, also auch für Konjunktur und Beschäftigungsmaßnahmen, verwenden können.
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#82   GerdEric   09:57:47 | Donnerstag, 9. März 2006
@ Thomas A. Höck
Thomas A. Höck: Und so lustig war die Zeit links-ideologischer Selbstverwirklichungsträume ja gar nicht, vor allem nicht für die 4,2 Millionen seit 1976 abgetriebenen Kinder. Hätten seitdem auch nur die Hälfte von ihnen das Llcht der Welt erblicken dürfen, dann könnten auch wir alle etwas sorgenfreier in die Zukunft schauen!
4,2 Millionen Arbeitslose mehr?
Nein, das löst keine Probleme.
Verantwortungsvolle Geburtenregelung,
besser Familienplanung
(in der Bibel ist nur dem Manne gesagt, er solle sich vermehren, das Recht auf Familienplanung ist dort der Frau anvertraut),
ist der richtige Weg,
und Solidarität derer, die haben.
Im Gegensatz zur hier vorherrschenden Ansicht,
sehe ich die Grenze zu Links anders.
was sich das spd schimpft, hat mit Links nichts zu tun.
Was die Politiker tun ist einzig ihre Pfründe sichern (dafür würden die auch die Saiten wechseln und ein anderes Lied singen).
Die Renten wären sicher,
wenn es nach G’TTes Willen verteilt wäre.
Thomas A. Höck: Und so lustig war die Zeit links-ideologischer Selbstverwirklichungsträume ja gar nicht, vor allem nicht für die 4,2 Millionen seit 1976 abgetriebenen Kinder.
ohne „Zustimmung“ der cdu/csu wäre es nicht durchsetzbar gewesen,
wie auch heute viele „cdu/csu“-ler von den Früchten der spd reichlich kosten.
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#80   GerdEric   09:31:05 | Donnerstag, 9. März 2006
@ Satansbraten
wie Thomas A. Höck grad wieder mal andeutete, alles links von Kreuznet (und ähnlicher Gruppen) ist links!
dazwischen ist die Mitte…
dass diese ihre Meinung vertreten wollen, ok, dass die behaupten, die Wahrheit zu besessen, ist deren Problem, aber damit haben die nicht mal den %-Satz extremer Muslime in der brd inne.
Wie ein bedeutender Jude mal gesagt haben soll, „Die Gesetze sind für den Menschen gemacht, nicht die Menschen für die Gesetze.“
Extrem an ihrem Fundament Hängende, wollen ihre Vorstellungen damit durchsetzen, dass sie die Schuld und Verantwortung anderen überlassen (dem Staat, der per se G’TTlos ist).
Dass die Wortwahl (grade auch bei diesem Thema) die Angesprochenen vor den Kopf schlägt, scheint mit gewollt…
Viele der hier schreibenden kennen das Problem vom Kinderkriegen und soziale Not (Arbeitslosigkeit, Unterbezahlte Jobs, fehlende Kita-Plätze) nicht, es ist nur theoretisches Gerede, auch das mit der Enthaltsamkeit und dem Sex…
Nicht ohne Grund ist den Priestern G’TTes Ehe von G’TT „nahe gelegt“.
Erst einem Paulus gaben die Menschen die Macht,
diese Gebot G’TTes „ab-zu-treiben“…
PS.: Nein, G’TT ist nicht der „liebe“ Gott, einer zum kuscheln, von dem gern geredet wird, aber auch nicht der der Obrigkeit, weder kirchlich noch staatlich!
Wer G’TT verstehen will, darf nicht auf Pfarrisäer hören, der (auch sie ;-) muss SEIN WORT studieren.
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#78   Satansbraten   02:31:02 | Donnerstag, 9. März 2006
Über Gott
Satansbraten: Gott ist doch angeblich so großmütig und verzeiht alles.
Wie kommst du denn auf den Quatsch?
:D Auf den Quatsch bin nicht ich gekommen. Offenbar hilft ja bei den ein oder anderen Sünden auch eine Runde Selbstgeißelung. Ich kenn mich mit den genauen Gepflogenheiten nicht aus, aber ich finde es falsch, Menschen in ewiger Furcht vor dem Fegefeuer leben zu lassen… Gott wird irgendwie immer als furchterregendes Wesen dargestellt. Nach dem Motto: Am Ende kriegt er euch alle, und dann bekommt ihr was ihr verdient (hier noch dämonisches Lachen einbauen).
Wenn ICH mir Gott vorstelle, dann denke ich eher an ein sanftes Wesen, dass den Kopf darüber schüttelt, wie seine Lehren ausgelegt werden. EIn großherziges, gutes Wesen, was verdammt viel Verständnis für die Menschen und deren Triebe hat, schließlich hat er sie nach seinem Bilde geschaffen…Aber das ist nur meine Meinung dazu! Stürzt Euch jetzt nicht wieder auf mich wie ein Missionar über Schwarzafrikaner! Wie gesagt, ich glaube nicht, reine Gedankenspielerei…
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#77   GerdEric   23:58:51 | Mittwoch, 8. März 2006
@ Satansbraten
Satansbraten: Gott ist doch angeblich so großmütig und verzeiht alles.
Wie kommst du denn auf den Quatsch?
Du glaubst doch nicht,
dass G’TT den hochnäsigen und eingebildeten Pfarrisäern irgend etwas verzeiht?
Es sind Priester,
die sich in langen ein-samen Nächten etwas erdenken,
was andere dann zu ertragen haben.
Weil die IHM nicht nahe kommen,
so wollen sie anderen den Weg versperren.
Sicher ist es nicht G’TTgewollt,
dass Menschen ihre Kinder abtreiben,
aber weniger ist es G’TTgewollt,
dass irgend welche Inquisitoren wegen ihrer niederen Machtgelüste andere drangsalieren.
Jeder muss für sein Handeln vor IHM gerade stehen,
und wer sich auf Kosten anderer erhöht,
der wird erniedrigt werden,
sagte mal ein grosser Jude.
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#75   Satansbraten   17:30:37 | Mittwoch, 8. März 2006
Diskussion
Also, ich arbeite gerade den ganzen tag am PC, daher auch meine häufige Anwesenheit hier. Ich sah mich bisher nicht benötigt, weiter zu diskutieren. Das Thema ist eigentlich erschöpfend behandelt. Keine Seite wird auf die andere zugehen, in dieser Sache gibt es wohl auch keinen Kompromiss. Ich hab das Gefühl, Sie vermissen meine Anwesenheit;).
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#73   Benedikt   14:22:59 | Mittwoch, 8. März 2006
@ Satansbraten
Sollte es ein Jenseits geben, verlass ich mich drauf, dass er’s gut mit mir meint.
Mit Verlaub, auf diese Weise wird es nicht funktionieren. Auf die Gutmütigkeit Gottes können Sie sehr wohl vertrauen, das stimmt. Aber es wird nicht auf die Weise funktionieren, dass Sie im Diesseits auf ihn pfeifen, auf ihn nicht achten und dann meinen: Na wird schon gehen, Gott ist barmherzig. Gott ist auch gerecht. Sie müssen sich schon entscheiden, ob Sie an Gott glauben wollen oder nicht. Wenn nicht, dann haben Sie auch keinen Anteil an ihm. Das ist ja auch nicht weiter schlimm dann, denn Sie wollen in diesem Fall ja gar keinen Anteil.
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#71   Satansbraten   14:16:13 | Mittwoch, 8. März 2006
Sünden
Wenn du einst vor den Richterstuhl des Allerhöchsten abberufen wirst, wird dein Stolz mit einem Schlag weg sein
Gott ist doch angeblich so großmütig und verzeiht alles. Sollte es ein Jenseits geben, verlass ich mich drauf, dass er’s gut mit mir meint. Sollte es das Jenseits nicht geben, na dann hab ich zumindest was vom Diesseits gehabt…Und ich prahle nicht mit meinem Sexualleben. Was ihr so alles in eine Aussage hinein interpretiert
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#70   Elendester Sünder   14:11:31 | Mittwoch, 8. März 2006
Frl. Satansbraten
Wenn du wirklich in direkter Nachbarschaft zu einer katholischen Kirche aufgewachsen bist und trotzdem unter anderem vorehelichen GV praktizierst und auf einem katholischen Forum noch naseweis damit prahlst, muß ich dich darauf hinweisen, daß du dich im Stand der Todsünde befindest.
Wenn du einst vor den Richterstuhl des Allerhöchsten abberufen wirst, wird dein Stolz mit einem Schlag weg sein.
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#69   Benedikt   14:11:11 | Mittwoch, 8. März 2006
@ Satansbraten
Ist es denn besser, wenn Kinder nach der Geburt aus Verzweiflung umgebracht werden?
Es ist eigentlich nicht so schwer zu verstehen: Da besteht kein Unterschied. Es ist absolut unlogisch, einem Menschen kurz vor der Geburt das Existenzrecht zu bestreiten und wenige Augenblicke später in ihm ein absolut schützenswertes Menschenkind zu sehen. Wie kommen Sie darauf, dass dies eine logische Definition wäre?
Nicht jeder möchte Abstinent bleiben
Und hat somit die Folgen für sein Verhalten zu tragen. Abtreibung ist vor diesem Hintergund nichts weiter als billigster Egoismus.
selbst wenn ich schlafe, bin ich trotz allem im Bewusstsein, ein Mensch zu sein. Ein Embryo „schläft“ nicht. Blöder Vergleich.
Wenn Sie schlafen haben Sie kein biologisches Bewusstsein. Sie sind dann völlig arg- und wehrlos. Es gibt Delikte, in denen das sehr wohl eine Rolle spielt.
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#68   Satansbraten   14:01:12 | Mittwoch, 8. März 2006
reeee
Die Menschen waren gesünder, klüger und lebten länger.
Das kann ja wohl nicht ihr ernst sein? Klüger? Von der Kirche systematisch „dumm“ gehalten. Erst die Übersetzung der Bibel, führte dazu, dass die Menschen die Lügen der Kirche erkannten. Gesünder? Natürlich… Damals, bei den hygienischen Bedingungen. da führte eine bloße Blinddarmentzündung zum Tod. Kein Antibiotika etc. Länger leben? siehe gesünderes Leben…
Man lehnte sich gegen das ausschweifende Leben des Klerus und Adels auf. Wollen Sie dies negieren, dann können sie genau so gut den Holocaust als nicht vorhanden abtun.
Zu Herrn Höck: selbst wenn ich schlafe, bin ich trotz allem im Bewusstsein, ein Mensch zu sein. Ein Embryo „schläft“ nicht. Blöder Vergleich.
Aber natürlich komm ich Ihnen mit dem Elend der Welt. Mit Armut etc. Das können Sie doch nicht ausblenden. Ist es denn besser, wenn Kinder nach der Geburt aus Verzweiflung umgebracht werden? Oder wenn diese verhungern? Dies alles lässt die kath. Kirche zu, indem sie gegen die Verhütung wettert. Nicht jeder möchte Abstinent bleiben… Ja, man sieht keine Veranlassung darin.
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#67   Elendester Sünder   13:45:04 | Mittwoch, 8. März 2006
Zu Sirilo und GerdEric
Der deutsche Bauernkrieg fand 1525 statt, also nicht im Mittelalter. Auslöser war die Verhetzung durch den neuzeitlichen Protestantismus, Luthers Machwerk „Freiheit des Christenmenschen“. Die Zentren waren Franken, Schwaben. In Thüringen wurden die Bauern von Thomas Münzer aufgehetzt. „Die Zwölf Artikel der schwäbischen Bauern enthalten auch ausgesprochen religiöse Forderungen: die „reine Predigt des Evangelismus“, freie Pfarrerwahl“ (aus Illustrierte Weltgeschichte, Christian Zentner, Delphin Verlag, 1988). Die Bauern wurden zum Abfall von der hl. Kirche und ihren Landesherren bewogen und um ihr zeitliches und ewiges Heil betrogen. Bekanntlich rief Dr. Martin Luder anschließend dazu auf, die Bauern zu erschlagen und zu erstechen, wo es möglich ist, weil man sich damit den Himmel verdienen könne. Die Schikanierung der übriggebliebenen Reste des Bauernstandes setzt sich bis heute fort, Bsp. die aktuelle Vogelgrippenlüge.
Während der nicht symbolisch zu sehenden eintausend Jahre bis ca. 1515 gab es vergleichsweise kaum Hungersnöte und Kriege, kaum Verbrechen und Krankheiten und Naturkatastrophen. Die Menschen waren gesünder, klüger und lebten länger. Es gab zwar die Pflicht zur Leistung von Frohndiensten, aber was war das im Vergleich zu den heutigen Steuern und Auflagen. In welchem Verhältnis steht eigentlich ein Arbeitsloser, dem es nicht mehr möglich ist eine Arbeit zu finden, zum Arbeits- oder „Sozial“-Amt, wenn nicht in Leibeigenschaft.
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#65   Benedikt   13:14:47 | Mittwoch, 8. März 2006
@ Satansbraten
Ein Zellhaufen sind Sie auch, und ich und überhaupt…
Frage: Ab wann handelt es sich nicht mehr um einen Zellhaufen? Welcher Moment ist das? Vielleicht nach 2400 Stunden, aber nach 2359:59:59 Std noch nicht? Wer will das definieren?
Er besitzt weder Bewusstsein, noch Schmerzempfinden, ist ganz und gar von der Mutter abhängig.
Bewusstsein: Sie fänden es sicherlich nicht toll, wenn man Sie im Schlaf erschlagen würde. Bewusstsein haben Sie da auch nicht.
Schmerzunempfindlichkeit: Fehlt auch bei gewissen Gendefekten
Abhängigkeit von der Mutter: Ist auch als Neugeborenes gegeben.
= Ein schlafendes Neugeborenes mit Gendefekt, der zur Schmerzunempfindlichkeit führt dürfte ebenfalls getötet werden.
Dann ist auch eine Eizelle schon ein Mensch
Eine unbefruchtete Eizelle ist natürlich kein Mensch.
Dann wäre ich ja ein Massenmörder.
Und ein Mann erst…bei entsprechenden Gegenstück.
Wieviele Kinder auf dieser Welt, sind eben nicht im Genuß eines Lebensrechts? Machen sie sich lieber über diese Gedanken.
Das ist keine Begründung, sich keine Gedanken über andere Fälle zu machen.
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#64   Satansbraten   13:05:25 | Mittwoch, 8. März 2006
Zurück zum Thema
1) worauf Ihre Erkenntnis fußt, daß Föten keine Menschen seien
Wie der Begriff schon sagt, sind Embryos weder Babies noch Kleinkinder. Es handelt sich dabei um einen wenige mm großen „Zellhaufen“ (jaa, hängen Sie sich jetzt wieder daran auf) der die Anlagen, zu einem Menschen hat, noch lange keiner ist. Er besitzt weder Bewusstsein, noch Schmerzempfinden, ist ganz und gar von der Mutter abhängig. Ist das ein Mensch? Dann ist auch eine Eizelle schon ein Mensch und ich hindere jeden Monat ebendiese daran, sich bei mir einzupflanzen! Dann wäre ich ja ein Massenmörder.
2) womit Sie es begründen, daß das Lebensrecht keine unbedingte Achtung genießen solle: Totschlagargument.
Wieviele Kinder auf dieser Welt, sind eben nicht im Genuß eines Lebensrechts? Machen sie sich lieber über diese Gedanken. Ich habe gesehen, wie es Kindern geht, deren Eltern sich nicht um sie kümmern.
3) warum die Kinder aus Vergewaltigungen das Recht auf Abtreibung begründen sollten, während dieser Fall nicht einmal ein Promille der Abtreibungsgründe ausmacht!
Weil die Mutter, die dieses Kind zur Welt bringt, nicht in jedem Fall dazu fähig ist, es auch zu lieben. Frauen können daran zerbrechen, ebenso wie die Kinder.
Natürlich akzeptieren Sie diese Argumente nicht. Das lässt Ihr Glauben nicht zu. Aus dem grund behaupten Sie auch, ich würde keine Argumente bringen. Das ist unsere Zwickmühle, lieber Herr Höck.
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#63   Benedikt   12:59:51 | Mittwoch, 8. März 2006
@ Satansbraten
Ich würde mich selbst als Agnostiker bezeichnen und fürchte weder Gott noch Teufel.
Sondern?
Es ist nur ein Name, der gewiss ironisch wirkt in einem solchen Forum
Öhm…nein. Bestenfalls provokant oder polemisch, in meinem Fall keines der beiden. Hinter so einer Bezeichnung hätte ich allerdings keine Frau vermutet ;-).
Von mir aus, bezeichnen Sie mich weiterhin als Schweinebraten. Ich dürfte Ihnen nur nicht besonders gut bekommen.
Ist sowieso Fastenzeit.
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#61   Satansbraten   12:47:16 | Mittwoch, 8. März 2006
Gott und der Teufel
Nun, ich denke sie verstehen keinen Spass. Ich würde mich selbst als Agnostiker bezeichnen und fürchte weder Gott noch Teufel. Es ist nur ein Name, der gewiss ironisch wirkt in einem solchen Forum. Von mir aus, bezeichnen Sie mich weiterhin als Schweinebraten. Ich dürfte Ihnen nur nicht besonders gut bekommen.
Herzliche Grüße
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#60   Stimme aus dem Tradiland   12:40:34 | Mittwoch, 8. März 2006
@ Schweinebraten
Sie sollten auf alle Fälle Ihren Forumsnamen ändern. Denn der Teufel ist durchaus real und versteht bestimmt weniger Spaß als Christus. Sie haben den Teufel ohnedies schon unnötig auf sich aufmerksam gemacht. Ihren Spaß haben Sie gehabt, also können Sie sich jetzt einen normalen Namen zulegen.
Wie ich ohnedies seltsam finde, dass die kreuz.net-Administration einen solchen Forumsnamen zuläßt…
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#59   Satansbraten   12:24:30 | Mittwoch, 8. März 2006
@Thomas a. Höck
Ich bin kein linker „Gesinnungsgenosse“. Natürlich würde es Ihnen diese pauschale Beurteilung leichter machen, mich abzustempeln und passgerecht in die Schublade zu stecken! Tut mir leid, so einfach ist das nicht. Ich wusste nicht, dass es sich Christen so leicht machen! Wenn ich mir Ihre Kommentare so durchlese, Herr Höck, mache ich mir auch ein Bild von Ihnen. Das kann aber auch falsch sein, also behalt ich es für mich. Ich stemple Menschen nicht gerne ab, wissen Sie? Im Gegenteil, ich halte es für sehr gefährlich, einen Menschen einzuschätzen, ohne diesen wirklich zu kennen.
Selbstverwirklichung:Ich möchte mich gern selbst verwirklichen, stimmt.
Ihr Leben ist doch auch nichts anderes als Selbstverwirklichung! Sie verwirklichen ihr leben selbst! Nach der Bibel, nach den Geboten. Das Risiko eine Sünde zu begehen, geh ich ein. Ich verlasse mich nicht auf das Jenseits, ich möchte hier und heute glücklich sein, finde mein Glück aber nicht im Studium der Bibel und im Gebet. Können Sie andere Lebensweisen nicht verstehen/akzeptieren? Ich kann es doch auch? Ist es nicht intolerant, andere Lebensweisen als falsch zu verurteilen?
Der Geburtenrückgang in Deutschland, ist wohl eher ein soziologisches Problem! Mangel an Kindergartenplätzen, soz. Sicherung etc. Leider kann man sich nicht drauf verlassen, dass Gott 2 mal in der Woche den Kühlschrank füllt. Ja, und Spass gehört zum Leben dazu! Vielleicht sollten Sie sich dann und wann auch welchen gönnen.
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#57   Evelin   23:25:25 | Dienstag, 7. März 2006
Wer nur nach Selbstverwirklichung achtet, verschwendet oft sein Leben!
…lebe … wie es mir passt…
Wie kommt es, dass ich dass schon angenommen hatte? :-)
Mein Körper nimmt keinen Schaden von der Verhütung, wir benutzen Kondome.
Das ist aus christl. Sicht auch nicht das Hauptproblem. Schwerer wiegt, ob nicht Ihre Seele Schaden nimmt. Da es sich um eine Sünde handelt, muß man das bejahen.
Wann ich ein Kind bekomme, bestimme ich allein.
Diese Aussage hat schon vielen Männer jeglichen Zeugungswillen abgewöhnt („Frauensache“, tangiert mich nicht).
Ich habe keine Lust, vom Staat abhängig zu sein, eine finanzielle Grundlage möchte vorhanden sein.
Den größeren Teil des Lebens geht es gar nicht darum, ob es Lust macht oder nicht.
Mein Freund möchte Kinder, wir wollen durchaus später heiraten.
Trotzdem ist die Beziehung nur auf Sand gebaut. Das Hl. Sakrament der Ehe fehlt.
… keine Voreheliche Beziehung hat, heisst … nicht, dass …Ehe … klappen muss.
Das ist sicher richtig. Es gibt allerdings Untersuchungen aus den USA, die Ehepaaren, die vor der Ehe keusch gelebt haben, eine weitaus höhere Haltbarkeit bescheinigt. Der Grund ist auch klar: Man „verschaut“ sich nicht so leicht, sondern achtet auf jene Eigenschaften des Gegenüber, welche pro futuro eine haltbare Ehe bewirken können.
Wenn ihr so glücklich seid, freue ich mich für euch.
Danke.
Der Gatte der Evelin
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#56   Satansbraten   22:55:18 | Dienstag, 7. März 2006
@gatte der Evelin
Zum einen lebe ich mein leben, wie es mir passt, wie ich es für richtig befinde. Mein Körper nimmt keinen Schaden von der Verhütung, wir benutzen Kondome. Wann ich ein Kind bekomme, bestimme ich allein. Ich habe keine Lust, vom Staat abhängig zu sein, eine finanzielle Grundlage möchte vorhanden sein. Mein Freund möchte Kinder, wir wollen durchaus später heiraten. Nur weil man keine Voreheliche Beziehung hat, heisst es ja nicht, dass dann die Ehe zwangsläufig klappen muss. Wenn ihr so glücklich seid, freue ich mich für euch.
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#55   GerdEric   22:43:41 | Dienstag, 7. März 2006
@ Elendester Sünder
Das Christentum hatte es geschafft. Tausend Jahre lang.
Wann sollen denn die Tausend Jahre gewesen sein?
(hat da nicht schon mal jemand von irgendwelchen Tausend Jahren gefaselt?)
Bauern waren auch Leibeigene mancher Klöster
(die Unterjochung der Menschen,
grade auch im thüringschen).
zu Manchen hier im Forum:
es ist das Gerede der Pfarriseer
(die Anspielung wäre richtiger zu den Sadduzäern),
die dem Volke Lasten auferlegen,
selbst aber sich davon stehlen,
den Gläubigen erzählen wollen,
dass Sexualität einzig zur Fortpflanzung da sei,
ansonsten sündig,
und der bessere Weg,
die Enthaltsamkeit der Priester und Mönche
(was dies tatsächlich auch immer sein soll,
und wie viele so reden und schreiben,
aber heimlich doch sündigen
(wer schaut denn bei diesen nach,
ob sie nicht doch Söhne Onans sind?)).
Die Überzeugungskraft der religiösen Lehrer der „Kirche“ ist wohl doch nicht gesegnet…
da laufen manche Pfarriseer rum,
reden von Keuschheit,
und plötzlich verlassen sie ihre Gemeinden…
doch solange sie nicht entdeckt werden,
sind sie die Moralapostel…
ich möchte nicht wissen,
wie viele hier das grosse Wort schwingen,
aber selbst mehr als genug gesündigt haben.
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#54   Evelin   22:18:23 | Dienstag, 7. März 2006
Hier schreibt der Gatte der Evelin
@ Schweinsbraten:… akzeptiere ich jeden Glauben, …nicht fundamentalistisch … Menschen unterjocht …
Da steckt eine gefährl. Interpret. Möglichkeit drinnen. Als „fundamentalistisch“ wird alles angesehen, was als „einzige Wahrheit“ bezeichnet wird. Als Unterjochung alles, was Konsequenzen für den heutigen zeitgeistigen Lebensstil hat, z.B. vor der Ehe keusch zu leben.
Klar möchte ich mal Kinder haben.
Das sagen viele, die es später nicht oder nicht im urspr. beabsichtigten Ausmaß umsetzen können. Die vorehel. Beziehungen sind ganz klassisch kinderfeindlich und bis Frau nach Ausbildung in der Karriere so weit fortgeschr. ist, dass sie wieder an anderes denkt, ist vielleicht keine Beziehung, jedenfalls schon fortgeschr. Alter, durch Pillen- und Spiralenverwendung reduzierte Fruchtbarkeit.
Aber wann, das bestimme ich und mein Freund.
Derartiges schätzt Gott überhaupt nicht. Denn ein Menschenleben ist in erster Linie sein Geschenk an die Ehepaare.
Ich selbst würde nicht abtreiben, ich habe keinen Grund dazu.
Auch das haben viele Frauen gesagt, bevor sie es doch getan haben. Machen Sie einmal den kleinen Test: „Lieber x (= Freund), was würdest du denn sagen, wenn ich schwanger wäre?“ Fallt er vom Sessel oder bringt er minutenlang den Mund nicht mehr zu odgl., dann wissen, dass Sie seine Unterstützung wahrscheinlich – zumindest eine Zeit lang – entbehren müßten.
Der Gatte der Evelin
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#53   Satansbraten   21:57:24 | Dienstag, 7. März 2006
@Evelin
Nun, warum es mich hierher getrieben hat: Ich bin durch einen Harry Potter Artikel auf diese Seite aufmerksam geworden. Desweiteren akzeptiere ich jeden Glauben, solange er nicht fundamentalistisch ausgeübt wird und Menschen unterjocht werden.
Ich habe jede Menge katholischer Freunde, bin in direkter Nachbarschaft einer katholischen Kirche aufgewachsen und habe bis heute ein gutes Verhältnis zu dem dort tätigen Pfarrer. Ausserdem ist mein Vater kath. erzogen, meine Mutter evangelisch. Nur soviel zu meinem Hintergrund.
Fragen: Wollen Sie nicht selbst Kinder haben? Was wollen Sie machen, wenn – z.B. im nächsten halben Jahr – sich eines unangemeldet ankündigt? Und warum wollen Sie nicht heiraten?
Klar möchte ich mal Kinder haben. Aber wann, das bestimme ich und mein Freund. Daher verhüten wir. Ich selbst würde nicht abtreiben, ich habe keinen Grund dazu. Und ja, irgendwann will ich sicherlich einmal heiraten.
Liebe Grüße
Redaktion benachrichtigen
#52   Evelin   21:38:01 | Dienstag, 7. März 2006
Meinungen gibt es viele, aber nur eine Wahrheit
@ Schweinebraten: Sind hier Leute mit anderer Meinung nicht gerne gesehen? Das war kein Versprechen :P
Das ist ein katholisches Portal. Ob man gerne gesehen wird mit anderen Ansichten, hängt von Ihrem Diskussionsstil ab. Mit Pro-Abtreibungs-Agitation rennen Sie hier nur gegen sämtliche Wände. Es gibt kaum Thema, wo sich gläubige Katholiken einiger sind. Und wären sie sonst wie Hund und Katz.
Wenn Sie sich auf dem Forum umschauen, werden Sie sehr schnell sehen, dass es eine ganze Reihe Streitthemen auch zwischen konservativen und traditionalistischen gibt. Streitgespräche sind wir an sich gewohnt, viele haben aber noch keine adäquate Form für solche gefunden und nehmen gleich alles persönlich.
Ich finde es interessant, dass Sie überhaupt Interesse haben, katholische Ansichten kennenzulernen. Eigentlich etwas ziemlich Positives.
Fragen: Wollen Sie nicht selbst Kinder haben? Was wollen Sie machen, wenn – z.B. im nächsten halben Jahr – sich eines unangemeldet ankündigt? Und warum wollen Sie nicht heiraten?
Der Gatte der Evelin
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#51   Sirilo   21:27:42 | Dienstag, 7. März 2006
@Elendester Sünder
Die Leibeigenschaft der europäischen Bauern seit dem frühen Mittelalter (die u.a. auch den Großen Deutschen Bauernkrieg auslöste) war ein Werk „neuzeitlicher Ideologien“? Wie das?
Vor der Aufklärung konnte das Volk mehr mitreden als heute? Erklären Sie bitte mal, wie?
Redaktion benachrichtigen
#50   Satansbraten   21:02:52 | Dienstag, 7. März 2006
Titel
Lieber Satansbraten, ich möchte dich an dein Versprechen von 15:06 Uhr erinnern. Ich gehe davon aus, daß dein Pseudonym lustig gemeint sein soll. Lies das Evangelium, laß dich Taufen und lerne Christum lieben! Dann melde dich hier wieder zurück!
Warum? Natürlich sollte der Nickname provokant/lustig wirken. Danke für die Feststellung, nun hat’s wohl auch der letzte bemerkt.
Sind hier Leute mit anderer Meinung nicht gerne gesehen? Das war kein Versprechen :P
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#49   Elendester Sünder   20:45:49 | Dienstag, 7. März 2006
Die Kirche hatte es geschafft
Die Beendigung der Versklavung der europäischen Bauern und einfachen Arbeiter ist nicht das Werk der „Kirche“,
dass das Volk mit reden kann,
ist nicht das Verdienst der „Kirche“.
Zulange hat auch die „Kirche“ zur Verelendung beigetragen.
Lieber GerdEric, die Versklavung der europäischen Bauern und Arbeitern ist eindeutig das Werk neuzeitlicher, antichristlicher Ideologien. Eine Beendigung ist mir nicht bekannt. Das Volk kann heute in Wahrheit weniger Mitreden als vor der sogenannten Aufklärung. Aber echte Demokratien zerstören sich ohnehin auf Dauer selbst.
Was redest du von Weltverbesserung?
das Christentum hat es in den 2000 Jahren nicht geschafft,
und hat,
im Gegenteil,
zum Elend beigetragen.
Das Christentum hatte es geschafft. Tausend Jahre lang.
Lieber Satansbraten, ich möchte dich an dein Versprechen von 15:06 Uhr erinnern. Ich gehe davon aus, daß dein Pseudonym lustig gemeint sein soll. Lies das Evangelium, laß dich Taufen und lerne Christum lieben! Dann melde dich hier wieder zurück!
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#48   GerdEric   19:24:53 | Dienstag, 7. März 2006
@ Thomas A. Höck
Was redest du von Weltverbesserung?
das Christentum hat es in den 2000 Jahren nicht geschafft,
und hat,
im Gegenteil,
zum Elend beigetragen.
Das Elend wurde von anderen,
auch gegen die „Kirche“,
bekämpft.
Die Beendigung der Versklavung der europäischen Bauern und einfachen Arbeiter ist nicht das Werk der „Kirche“,
dass das Volk mit reden kann,
ist nicht das Verdienst der „Kirche“.
Zulange hat auch die „Kirche“ zur Verelendung beigetragen.
Wenn die „Kirche“ heute glaubt,
dass sie ihre Vorstellungen mit der Gewalt eines staatlichen Systems durchsetzen kann,
so widerspricht sie G’TTes Willen,
denn ER will,
dass SEIN Volk IHM folgt,
weil es IHN als seinen HERRN erkennt,
nicht aber,
weil ein neues Terrorregime es mit allem Übel durchsetzt,
denn nicht um sonst hat ER Moses beauftragt,
SEIN Volk aus der Knechtschaft Pharaos („Kirche“?) zu befreien!
Mit der „Kirche“ zurück in Mittelalter?
(ihr solltet euch mit den Leuten um Bin Laden und den Taliban austauschen)
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#47   Satansbraten   19:24:21 | Dienstag, 7. März 2006
jetzt wird’s persönlich
1. Ich bin nicht links, nicht rechts. Die beste Position ist zwischen den Stühlen. Tut mir leid, ich lass mich ungern in eine Schublade befördern.
2. Ich bin 25, in der DDR aufgewachsen, weiss kaum noch was davon, also bleiben Sie mit mit Ihren Vorurteilen vom Leib.
3. Ich studiere Erziehungswissenschaften und bin nebenbei weiblich, das erklärt wohl auch meinen Feminismus.
Verblendet? Also bitte…
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#46   Athanasius   19:17:39 | Dienstag, 7. März 2006
@Haxenbraten
(die mit den stärkeren Nerven, haben sich köstlich amüsieren können), dachte ich mir, ich sag doch noch ein paar Worte. meiner Thüringischen Herkunft
Sind das auch solche linke Intellektuellen? Deutschlands „Elite“. Ach, Sie können es ja auch nicht helfen, dass Sie in der D.D.R. eine Hirnwäsche durch Kommunismus, Hedonismus, Kollektivismus und Feminismus erleiden haben müssen.
Hier wird immer wieder von sexueller Enthaltsamkeit gesprochen. Da stellt sich mir eine recht profane Frage: Warum macht Sex eigentlich so einen Heidenspass (Hach, welch Wortspiel) wo Gott es doch nur als Fortpflanzungsmittel vorgesehen hat? Vllt. hat ja jemand die betreffende Bibelstelle zur Hand.
Sind Sie hochausgebildet? Oder haben Sie ‘ne DDR-Lehre gehabt? Sexualität ist nach dem Hauptziel der Fortpflanzung auch da die eheliche Liebe zu feiern, und somit die entitäre Einheit des Mannes und der Frau zu bestätigen und zu vertiefen. Die Katholische Kirche ist nicht so einseitig wie Sie mit Ihrem DDR-Geplapper.
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#45   Satansbraten   18:41:53 | Dienstag, 7. März 2006
hier gehts ja immer noch heiss her
Achja, nachdem ich mich beruhigt habe, einige Freunde auf diese Seite aufmerksam gemacht habe (die mit den stärkeren Nerven, haben sich köstlich amüsieren können), dachte ich mir, ich sag doch noch ein paar Worte. Die Aussage: nicht diskutieren sondern missionieren gefällt mir besonders gut. Nun, es kann an meiner Thüringischen Herkunft liegen, aber ich wehre mich doch sehr dagegen, missioniert zu werden.
Nochmal zum Kernpunkt betreffend Sexualität, Verhütung, Abtreibung: Hier wird immer wieder von sexueller Enthaltsamkeit gesprochen. Da stellt sich mir eine recht profane Frage: Warum macht Sex eigentlich so einen Heidenspass (Hach, welch Wortspiel) wo Gott es doch nur als Fortpflanzungsmittel vorgesehen hat? Vllt. hat ja jemand die betreffende Bibelstelle zur Hand.
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#44   Rudolphus   18:35:46 | Dienstag, 7. März 2006
@private-notes
An was Sie sich da erinnern können (woher?) ist mir schleierhaft – wir brauchen nicht mit Gott zu diskutieren.
Ein Katholik muß wissen, daß die Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels Christi abgeschlossen ist.
Die Kirche hat die Wahrheit von Gott-Christus empfangen. Die Söhne der Kirche empfangen sie von der Kirche.
Es gibt darum keine Dialoge mit den Irrgläubigen, sondern nur Missionierung.
Es ist wahre Demut, die Offenbarung Gottes in vollem Umfang anzunehmen – der Selketionismus (Sektiererei, Protestantismus, Mohammedanertum), das ist Hochmut.
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#43   private-notes   18:25:01 | Dienstag, 7. März 2006
@ Rudolphus und die göttliche Wahrheit
Wie man leicht feststellen kann, diskutieren wir hier ja auch nicht mit Gott oder über die göttliche Wahrheit, sondern mit Männern und Frauen, von denen einige glauben, die göttliche Wahrheit erfasst zu haben und deshalb langweiligerweise absolut argumentieren.
Sich in Kenntnis der göttlichen Wahrheit zu wähnen, ist eine Form von Hochmut. Und das wiederum ist eine Todsünde, soweit ich mich erinnern kann.
Die göttliche Wahrheit ist göttlich und nicht menschlich. Und die Existenz dieser unfasslichen Göttlichkeit sollte nicht Diskutanten als Totschlagsargument dienen.
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#42   Josefus   18:01:50 | Dienstag, 7. März 2006
kleiner Hoffnungsschimmer
Das Gesetz ist ein kleiner Hoffnungsschimmer.
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#41   Römisch-Katholisch   17:53:47 | Dienstag, 7. März 2006
@satansbraten
Wenn Sie noch da sind, eine kurze Frage. Wo ist für Sie der Unterschied zwischen Abtreibung und einem Mord an einem schon geborenen Kind? Abgesehen davon, dass das Kind in einem anderen Entwicklungsstadion ist gibt es wirklich keinen Unterschied. Ein Kind ist ein Kind von Anfang an.
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#39   GerdEric   15:46:31 | Dienstag, 7. März 2006
@ Thomas A. Höck
Ups, Thomas,
der Rasterfahnder…
wozu du mal alles gebraucht werden kannst…
da haben schon ganze Systeme von profitiert…
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#37   Rudolphus   15:15:40 | Dienstag, 7. März 2006
@Satansbraten
Gegen die ewige göttliche Wahrheit läßt sich nicht andiskutieren, denn Gott IST die Wahrheit;
entweder man ist mit Ihm oder gegen Ihn.
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#36   Athanasius   15:14:07 | Dienstag, 7. März 2006
@satansbraten.
www.zdf.de/…1872,2116541,00.html
Weiter diskutieren mit Ihnen dient ja sowieso keinem Zweck, da Sie doch verhärtet sogar mit dem Namen sich mit dem Negativen identizifieren.
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#35   Benedikt   15:10:58 | Dienstag, 7. März 2006
@ Satansbraten
Sie waren bislang nicht in der Lage, auf auch nur ein Argument zu reagieren, nichts haben Sie widerlegen können. Die wirkliche Begründung für Ihren Ausstieg ist wohl vielmehr, dass Sie keine Argumente für Ihren Standpunkt vorbringen können.
(falls Sie das noch lesen)
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#34   Satansbraten   15:06:23 | Dienstag, 7. März 2006
und Tschüß!
Ich habe mich dazu entschlossen, die Diskussionsrunde zu verlassen. Nach näheren betrachten diese Internetpräsenz, stelle ich fest, dass diese offenbar von kath. Extremisten betrieben wird und zwar auf unterirdischen Niveau. Hier wird Propaganda betrieben, gegen Homosexuelle gewettert, Kondome werden als schlechte Verhütungsmittel bezeichnet. Man wehrt sich standhaft dagegen, dass wir nunmal im 21 Jhd. leben und sich die Zeiten (Gott sei dank) geändert haben. Mit ihnen zu diskutieren, hat ebensoviel Sinn, wie mit einem Kamel über den Sinn des Lebens zu lamentieren. Viel Spass bei der gegenseitigen Beweihräucherung. Vllt. finden sie ja ein Portal zurück ins Mittelalter. Fortschritt kann man nicht aufhalten, auch die Kirche muss sich anpassen. Papst Johannes Paul hat dies erkannt!
Bevor ich also eine Antipathie gegen Katholiken entwickle, geh ich lieber und diskutiere mit weniger verbohrten Menschen.
Grüß Gott :-“
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#33   Stimme aus dem Tradiland   15:04:16 | Dienstag, 7. März 2006
@ Schweinebraten (keine Beleidigung, sondern freundlichere Bezeichnung)
Wegen NS-Staat und Abtreibung: Sie befinden sich im Irrtum. An „Erbgeschädigten“, „Geistesschwachen“, KZ-Insassinnen und „Ostarbeiterinnen“ wurden Zwangsabtreibungen vorgenommen. Letztere werden jetzt – jedenfalls in Österreich – finanzielle entschädigt (steht im entsprechenden Gesetz ausdrücklich drinnen).
Was die Abtreibungen von „Arierinnen“ betraf, so war auch nicht jedefrau gleich. Der „Todesengel“ von Ausschwitz, eine bildhübsche blonde KZ-Aufseherin, die im Ausschwitz-Prozeß zum Tode verurteilt wurde und sich – bemerkenswert für die Journalisten, die den Prozeß beobachteten – über ihre Kollegen lustig machte, die alle möglichen Ausflüchte fanden, beschrieb bei ihren später veröffentlichten polizeil. Einvernahmen, wie sie zweimal von verschiedenen SS-Wächtern des Männerlagers schwanger wurde und jeweils mittels Todesdrohung eine Ärztin und KZ-Insassin zwang, eine Abtreibung vorzunehmen. Ihre Todessehnsucht beim Prozeß läßt sich als Auswirkung des PAS-Syndroms interpretieren.
Kondome: Reale Wirksamkeit bei erwachsenen Frauen: ca. 10%ige Wahrscheinlicheit der Schwangerschaft pro Jahr, bei Jugendlichen 20 – 30%. Da AIDS-Kranke dauernd AIDS-krank und nicht nur gelegentlich fruchtbar sind, ist die Ansteckungsgefahr mindestens doppelt so hoch: Also mindestens 20% Wahrscheinlichkeit pro Jahr, bei Jugendlichen bis zu 40%.
Wenn Sie unbedingt sterben wollen, funktioniert russisches Roulett schneller und mit weniger „Nebenwirkungen“.
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#31   Benedikt   14:45:03 | Dienstag, 7. März 2006
@ Satansbraten
Inzest, Vergewaltigung etc. blenden Sie also aus?
Ich blende es sofort wieder ein, wenn Sie mir verraten, was das Kind dafür kann. Hat ein Kind kein Lebensrecht, weil es aus einer Vergewaltigung entstanden ist? Es aufziehen zu müssen wird ja niemand gezwungen, dafür gibt es die Adoption. Natürlich ist es bei der kriminologischen Indikation eine schwierige Sache. Aber: Es geht hier um ein LEBEN. Verstehen Sie? Natürlich ist es völlig daneben, wenn man hinterher über diese verzweifelte Frau die Lanze bricht. Das heißt aber noch lange nicht, dass man das grundsätzlich gut finden muss. Es muss möglich sein eine Handlung zu verurteilen, ohne gleich die Personen zu verurteilen.
Aber der Gebrauch von Kondomen wird nicht wirklich unterstützt von der Kath. Kirche, oder sehe ich das falsch? Dieser Irrglaube führt zur Ausbreitung von aids in Afrika.
Die Sache geht so: Die Kirche lehnt Kondome ab und befürwortet die Enthaltsamkeit. Wer nicht enthaltsam lebt, der kann schlechterdings behaupten, dass er sich in punkto Kondomverbot an die Kirchenlehre hält, denn in diesem Fall hätte er sich eben auch an die Enthaltsamkeit halten müssen. Entweder oder!
@ zwobbelDeswegen wollten ja damals auch „alle“ die sog. „Pille“, weil sie damals nicht wußten was für eine Hormonwaffe das ist und wie sehr sie die Frauen schädigt.
Heute weiß man es. Deshalb wird nun bisweilen anders „verhütet“. Durch Abtreibung.
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#29   Satansbraten   14:41:03 | Dienstag, 7. März 2006
Kondome schlechte Verhütungsmittel?
Wie bitte? Wie untermauern Sie diese Behauptung? Schlechte Verhütungsmittel? Sie verhüten nicht nur, sie schützen vor Krankheiten, die durch sexuelle Kontakte übertragen werden können.
Soso, tolle Statistik in der weder die Dunkelziffern vorkommen, noch reicht diese über die dt. Landesgrenze hinaus. Und selbst wenn es dieser kleine Prozentsatz ist, so spielt er trotz allem eine Rolle. Wollen wir tatsächlich wieder zurück in die zeit, wo Abtreibungen illegal von Quacksalbern durchgeführt wurden? Mit Stricknadeln etc? Ist es nicht besser, einer Frau die Möglichkeit zu einer Beratung zu geben, ihr Alternativen aufzuzeigen? Vielleicht ändert sie ihre Meinung, vielleicht auch nicht. Im Endeffekt, muss die Mutter entscheiden. Nicht Gott, nicht der Arzt, nicht Ihr.
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#28   zwobbel   14:27:32 | Dienstag, 7. März 2006
oh mann schon wieder einer von unten
Kondome sind extrem schlechte Verhütungsmittel.
Deswegen wollten ja damals auch „alle“ die sog. „Pille“, weil sie damals nicht wußten was für eine Hormonwaffe das ist und wie sehr sie die Frauen schädigt.
Das die Kriche verantwortlich ist für die Ausbreitung von AIDS in Afrika ist eine blanke Lüge. Dort wo die Kirche stark ist in Afrika, dort gibt es wenige (auch sinkende) AIDS-Zahlen. Da wo die Kirche schwach ist nimmt AIDS zu. Aber das wird Sie nciht interessieren, denn Sie dreschen doch nur Phrasen, denn Sie wissen NICHTS über Kondome.
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#26   GerdEric   14:26:05 | Dienstag, 7. März 2006
@ Thomas A. Höck
Thomas A. Höck: Wenn der Verweis auf die Todesstrafe und auf das ganze Elend der Welt (GerdEric) Abtreibungen gerechtfertigt erscheinen lassen, warum dann nicht auch den gemeinen Mord?
Ich habe in diesem Forum nicht einmal für Abtreibung geworben oder Abtreibung gut geheissen,
wohl aber ist kein Aussenstehender nach meiner Meinung berechtigt,
eine Frau oder ein Paar,
zu entmündigen,
dies hat allein G’TT dem Einzelnen zugebilligt.
Solange „brave“ Katholiken militärische Aktionen billigen, sind diese für mich nicht im Geringsten berechtigt,
sich als Vormund auf zu spielen.
Solange du nicht dafür sorgst,
dass das Elend der Welt beseitigt wird,
bist du für die Hilflosigkeit der Bedrängten mitschuldig.
Den „Staat“ als Büttel die Inqusition durchführen lassen?
Wenn die Lehrer der Religionen ihre Schäfchen nicht leiten können,
haben sie vor G’TT jedes Recht verwirkt!
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#25   Satansbraten   14:16:46 | Dienstag, 7. März 2006
prost Mahlzeit
Es gibt übrigens keine Lebensumstände, die eine Abtreibung rechtfertigen. Welche sollen das sein? Wer keine Kinder will, der darf halt eben nicht durch die Betten hüpfen
Das ich nicht lache. Inzest, Vergewaltigung etc. blenden Sie also aus? Wahlloses Abtreiben unterstütze ich nicht, schließlich kann man verhüten. Aber der Gebrauch von Kondomen wird nicht wirklich unterstützt von der Kath. Kirche, oder sehe ich das falsch? Dieser Irrglaube führt zur Ausbreitung von aids in Afrika. Nicht der Sex ist schuld, sondern die mangelnde Aufklärung und Ablehnung von Verhütungsmitteln.
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#24   Benedikt   14:05:07 | Dienstag, 7. März 2006
@ Satansbraten
Sie drehen den Leuten doch genauso das Wort im Munde herum. Aus Athanasius’ Formulierung „Neo Nazi Gesetz“ haben Sie eine Bezichtigung Ihrer Person gemacht.
Es gibt übrigens keine Lebensumstände, die eine Abtreibung rechtfertigen. Welche sollen das sein? Wer keine Kinder will, der darf halt eben nicht durch die Betten hüpfen. Wer es doch tut, der muss die Folgen tragen, so wie wir die Folgen aller unserer Handlungen zu tragen haben.
Und noch mal: Alle diese Argumente von Ihrer Seite lassen sich auch auf Geborene anwenden. Wollen Sie das? Wenn nicht, dann sind es untaugliche Argumente.
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#23   Satansbraten   13:54:28 | Dienstag, 7. März 2006
@kreuzfidel und höck
Hier wird einem ja das Wort im Mund umgedreht: „gezwungen fühlen“ durch gewisse Lebensumstände die individuell variieren können, nicht durch die „Abtreiber“. Ich bin mir sicher, dass sie das durchaus so verstanden haben ;) aber nen bissl Öl ins Feuer gießen, regt ja die Diskussion an…
Ich bin kein Lehrer, sondern Studentin und werde durch mein Studium kein Lehrer. Pädagogen sind nicht gezwungenermaßen Lehrer.
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#21   Kreuzfidel   13:32:43 | Dienstag, 7. März 2006
die sich zu einem Abbruch gezwungen sehen
Wo bleibt da die Freiheit – wenn sie gezwungen werden! Das ist ja die größte Lüge der Abtreiber: Respekt vor der Freiheit der Frau – die sich aber gezwungen sieht, das Leben Ihres Kindes zu beenden. Was ist das für eine Logik? Was für eine Freiheit? Wenn man sich als „Wissenschaftler“ ausgibt und dann nicht wissenschaftlich argumentieren kann, was für eine Art von Wissenschaft ist das? Nomen est omen?
Die Lizenz zum töten möchte ich am liebsten nur auf der Leinwand bei dem immer fader werdenden 007 sehen!
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#20   Satansbraten   13:31:16 | Dienstag, 7. März 2006
Abbruch während der ns-Zeit
Führte zur Todesstrafe. Andere Frauen wurden zur Abtreibung gezwungen, wenn sie als „minderwertig“ galten. Jetzt bin ich nicht nur Kinderfeind, sondern auch noch Neo-Nazi? Das wird ja immer schöner…
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#18   Athanasius   13:25:11 | Dienstag, 7. März 2006
Deo gratias!
Fiat voluntas tua.
Wunderbar.
Lass’ die Deutschen sich freuen über Ihre eigenen Neo-Nazi-Gesetze die Kindertötung und Euthanasie „unwerten Lebens“ ermöglichen.
Jetzt werden die militanten Linken und Feministen wohl zu den Waffen greifen um Ihr „Recht“ auf freie Tötung zu „verteidigen“.
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#17   Benedikt   13:22:42 | Dienstag, 7. März 2006
@ Satansbraten
Freiheit und Selbstbestimmung … sind also hilflose Argumente? Zum Glück, sieht dies unser Grundgesetz anders.
Wollen Sie eine Auflistung der Ausnahmen von Freiheit und Selbstbestimmung, die das GG allein in den ersten 20 Artikeln enthält? In Deutschland müssen Sie zur Schule gehen, dass ist ebenfalls ein Eingriff in Ihre Selbstbestimmung. Wenn der Staat schon deswegen in die Selbstbestimmung eingreift, warum dann nicht auch beim Lebensschutz? Was ist wohl höherrangig? Das GG garantiert i.Ü. in Art 2 das Recht auf Leben, folgerichtig ist Abtreibung in Deutschland ein Straftat, die nur unter gewissen Umständen nicht bestraft wird. Kommen Sie also besser nicht mit dem GG.
Was ich aber eigentlich meinte: Wenn Abtreibung mit Freiheit und Selbstbestimmung begründet wird, so kann man mit diesem Argument auch Neugeborene töten. Dagegen würde absolut nichts sprechen. Es ist nun mal so, dass man für gewisse Handlungen die Verantwortung übernehmen muss. Das betrifft die Schwangere ebenso wie den Politiker oder den Busfahrer. Der kann auch nicht saufen und das mit Freiheit uns Selbstbestimmung begründen. Das sind untaugliche Argumente für die Tötung von Leben.
Zu dem Thema MORD: ich möchte sehen, wie Sie das einer Frau nach einer Abtreibung an den Kopf werfen, die sich nicht anders zu helfen weiss.
Es geht gegen die Abtreibung und nicht um Einzelschicksale. Ich bin auch gegen Drogenkonsum, was noch lange nicht heißt, dass ich Süchtige beleidigen würde.
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#16   private-notes   13:13:08 | Dienstag, 7. März 2006
@ Herr Höck
Natürlich besteht immer die Möglichkeit, dass ein höchstrichterliches Urteil fehlerhaft ist/war. Auch, dass es sich dabei um eine juristische Interpretation der Verfassung handelt, kann Fehler in sich bergen, da Interpretation per se fehleranfällig sind. So lange allerdings dieser höchstrichterliche Entscheid in dieser Form existiert, kann sich kein Governeur dazu aufschwingen, ein Gesetz zu verabschieden, dass im krassen Widerspruch zur höchstrichterlichen Erkenntnis steht.
Damit ist der zu Grunde liegende Artikel irreführend und unvollständig in seinen Ausführungen.
Hochachtungsvoll,
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#15   Satansbraten   13:04:57 | Dienstag, 7. März 2006
Freiheit und Selbstbestimmung…
… sind also hilflose Argumente? Zum Glück, sieht dies unser Grundgesetz anders. Ich dagegen, finde die Formulierung „Gott gewollt“ hilflos, alles Ansichtssache…
Wenn denn gilt: „du darfst nicht töten“, dann müssten aber verdammt viele Christen in der Hölle schmoren, gelle?
Zu dem Thema MORD: ich möchte sehen, wie Sie das einer Frau nach einer Abtreibung an den Kopf werfen, die sich nicht anders zu helfen weiss. Man kann doch nicht von vornherein alle verurteilen ohne die Einzelschicksale zu betrachten, die Hintergründe, den Lebensweg der Mütter, die sich zu einem Abbruch gezwungen sehen. Diese Frauen machen es sich nicht leicht mit ihrer Entscheidung.
Und zum Redakteur dieses Artikels/Propagandaschrift im Namen Gottes: Ich bin also per se ein Kinderfeind, weil ich Abtreibungen von vornherein nicht verurteile? Ich bin Erziehungswissenschaftler und hab wahrscheinlich mehr mit Kindern zu tun als dieser Schreiberling jemals hatte.
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#13   Benedikt   12:34:54 | Dienstag, 7. März 2006
@ Satansbraten
Seltsam, dass sich die kath. Kirche zwar mit dem ungeborenen Leben beschäftigt, jedoch wenig Energie zeigt, wenn es denn um die Todesstrafe geht. Gut, ich kenne viele Katholiken, die anders eingestellt sind. Zum Glück… ;)
Ich auch. Einer von diesen hieß übrigens Johannes Paul II.
Im Artikel steht übrigens drin, dass zuvor bis kurz vor der Geburt abgetrieben werden konnte. Keine Ahnung, ob das so war, aber diese Kinder sind dann auf jeden Fall lebensfähig. Aber diese Größe ist sowieso irrelevant. Denn natürlich kann auch ein Neugeborenes ohne Hilfe nicht überleben. Dieses Kriterium ist also eine Frage der Definition. Und mit Definitionen sollte man hier lieber nichts machen.
Die Argumente derer, die aus rein ideologischen Gründen (angebliche Freiheit und Selbstbestimmung) an der Abtreibung festhalten sind immer ziemlich hilflos, muss ich sagen.
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#12   Römisch-Katholisch   12:34:08 | Dienstag, 7. März 2006
@Satansbraten
Seltsam, dass sich die kath. Kirche zwar mit dem ungeborenen Leben beschäftigt, jedoch wenig Energie zeigt, wenn es denn um die Todesstrafe geht. Gut, ich kenne viele Katholiken, die anders eingestellt sind. Zum Glück… ;)
Die katholische Kirche ist genau so gegen die Todestrafe wie sie gegen Abtreibung ist. Eines der zehn Gebote heisst „Du sollst nicht töten“, also egal, ob es jetzt ein ungeborenes Kind ist oder ein Schwerverbrecher.
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#11   private-notes   12:33:06 | Dienstag, 7. März 2006
Emotionalisiert
Solche Themen scheinen hier immer wieder aufzutauchen um zu emotionalisieren und diversen Menschengruppierungen die Möglichkeit einzuräumen, sich zu erregen und die Schlechtigkeit der Welt zu beklagen.
Fakt bleibt, dass ein Gesetz, dass sich direkt gegen ein Erkenntnis der Verfassung richtet, ebenso existenzunfähig ist, wie ein ungeborenes Kind außerhalb des Mutterleibes. Das Gesetz ist also eine Totgeburt und nur dazu da, um rebublikanisch-konservative Stimmen zu fangen
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#9   Satansbraten   12:20:24 | Dienstag, 7. März 2006
Zellen
ui, Aufhänger gesucht und gefunden!
Zellen, die außerhalb des Mutterkörpers nicht lebensfähig sind, kein Schmerzempfinden besitzen, kein Bewusstsein- zumindest nicht im frühen Stadium. Wann wird ein Mensch, zu einem Menschen? Ich empfehle Ihnen John Irvings: Gottes Werk und Teufels Beitrag.
Seltsam, dass sich die kath. Kirche zwar mit dem ungeborenen Leben beschäftigt, jedoch wenig Energie zeigt, wenn es denn um die Todesstrafe geht. Gut, ich kenne viele Katholiken, die anders eingestellt sind. Zum Glück… ;)
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#8   Römisch-Katholisch   12:16:41 | Dienstag, 7. März 2006
@Satansbraten
Ist es Ihnen denn lieber, wenn Kinder getötet werden, NACHDEM sie geboren wurden? Nicht Kinder werden abgetrieben, sondern lediglich der Fötus. Nichts anderes als Zellen, die außerhalb der Mutter nicht lebensfähig sind
Wo ist da der Unterschied ob jetzt ein Kind schon geboren wurde oder eben noch nicht? Ein Kind ist ein Kind und zwar von Anfang an und nicht erst von einem bestimmten Zeitpunkt an. Das ist doch nicht mehr als logisch. Ein Fötus ist bereits auch schon ein Kind, einfach in einem anderen Entwicklungsstadion. Ein Neugeborenes ist ohne die Hilfe seiner Mutter auch nicht überlebensfähig. Man kann doch nicht sagen, ein Kind sei erst von einem bestimmten Entwicklungstadion an lebenswert. Das wäre das gleiche, wie wenn ich sagen würde. Ein Kind ist erst ein richtiges Kind, wenn es sprechen kann, alleine gehen, selbstständig denken usw. Somit wären dann alle Kinder im alter bis 2, 3 oder noch mehr Jahren ohne weiteres zum Töten freigegeben, weil sie ja noch nicht richtig entwickelt sind.
Machen Sie sich doch mal Gedanken darüber, was eine Abtreibung eigentlich ist. Nichts anderes als MORD!
Ich hoffe, dass noch viele Länder dem Gesetz von South Dakota folgen werden.
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#6   Satansbraten   11:57:04 | Dienstag, 7. März 2006
Warum so radikal?
Liebe Katholiken,
verwundert betrachte ich jeden einzelnen Artikel auf dieser Homepage. Da wird Harry Potter als Teufelszeug bezeichnet, hilflose Mütter als Kindstöter etc. Mir sträuben sich die Haare.
Ich selbst gehöre keinem Glauben an, akzeptiere Ihren jedoch, so wie ich alle anderen Weltreligionen akzeptiere. Ich möchte niemanden zu nahe treten, sie wettern gegen Kindstöter ohne deren Lage beurteilen zu können.
Was ist mit Frauen die durch eine Vergewaltigung schwanger werden? Sind sie überhaupt zu Empathie fähig? Ist es Ihnen denn lieber, wenn Kinder getötet werden, NACHDEM sie geboren wurden? Nicht Kinder werden abgetrieben, sondern lediglich der Fötus. Nichts anderes als Zellen, die außerhalb der Mutter nicht lebensfähig sind. Nebenbei könnte man all dies Einschränken, wenn endlich Verhütung „legalisiert“ werden würde (von der kath. Kirche). Wahrscheinlich sind sie ja eh der Meinung, ich sei von Dämonen besessen. Die Kirche macht sich’s wirklich leicht…
Liebe Grüße
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#4   private-notes   11:42:36 | Dienstag, 7. März 2006
Abtreibung hin oder her
Den moralischen Stellenwert der Abtreibung möchte ich hier gar nicht zur Diskussion stellen – das tun eh alle anderen. Interessanter ist für mich, wie South Dakota ein Gesetz verabschieden kann, dass sich gegen eine Interpretation der US Verfassung von 1972 stellt:
caselaw.lp.findlaw.com/scripts/getcase.pl?court=US&vol=4…
Dieses Erkenntnis legt fest: Schwangerschaftsabbruch ist ein Grundrecht als Folge des in der Verfassung implizierten Rechts auf Privatsphäre.
Ob das gut ist oder nicht, sei dahingestellt. Die Umsetzung des in South Dakota beschlossenen Gesetzes erfordert vor allem zuerst einmal eine Neuinterpretation der US Verfassung. Solange das nicht geschehen ist, braucht man auch gegen das Gesetz in SD nicht angehen, da es sich gegen die Verfassung richtet.
lg
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#2   GerdEric   10:37:39 | Dienstag, 7. März 2006
@ Thomas A. Höck
Thomas A. Höck: Die ganze Verlogenheit der Abtreibungsbefürworter kommt in den zahlreichen Euphemismen zum Ausdruck, …
Ich stimme der Ablehnung der „Schwangerschaftsabbrüche“ zu,
beklage aber gleichzeitig die,
auch in diesem Forum, fehlende Bekämpfung der Armut.
Tausende verhungern.
Ich kann in diesem Forum nicht erkennen,
dass dem Problem genauso viel Gewicht beigemessen wird.
Wer die Ursachen
(auch ich stimme zu,
dass zuviel Abbrüche fadenscheinige Begründungen haben),
die tatsächlichen Ursachen der Armut,
nicht bekämpft,
macht sich mitschuldig an den „Abbrüchen“.
Andererseits obliegt es nicht mir,
den EINEN G’TT Leugnende zur Rechenschaft zu ziehen,
dies wird ER richten.
Wenn die Lehrer der jeweiligen Religion es nicht schaffen,
ihre „Schäfchen“ zu führen,
in den Geboten zu unterrichten,
so haben sie versagt.
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