Ein Grund zum Feiern?
Frauen sollten einsehen, daß der 8. März ein Trauertag ist, solange jährlich 25 Millionen weibliche Menschen die Abtreibungskloake hinuntergespült werden. Von den männlichen Menschen ganz zu Schweigen. Von Klaus Günter Annen.
(kreuz.net, Weinheim) Am heutigen sogenannten Internationalen Welt-Frauentag machen weltweit viele Frauenverbände
auf gesellschaftliche Fehlentwicklungen aufmerksam.Genannt werden zum Beispiel Gewalt gegen Frauen und Kinder, Menschenhandel und Zwangsprostitution.
Sie erinnern außerdem an die in den letzten Jahrzehnten erreichten sogenannten Fortschritte, wie zum Beispiel die Leugnung des Lebensrechtes von ungeborenen Menschen.
Dabei wird von den Frauenverbänden verkannt, daß mit der abscheulichen Kinderabtreibung die größte und hinterhältigste Gewaltbereitschaft gegen Menschen ausgeübt und zugelassen wird.
Diese offenbar von einer Mehrheit der Berufsfrauen getragenen Gewalt gegen das eigene Geschlecht kostet jährlich weltweit ungefähr 50 Millionen Kindern das Leben – davon sind etwa die Hälfte weiblichen Geschlechts.
Seit Ende des Zweiten Weltkrieges haben Mütter meist ohne Gegenwehr zugelassen, daß über 3.000.000.000 – drei Milliarden – ungeborene Menschen weltweit noch vor der Geburt abgeschlachtet wurden.
Diese ermordeten Menschen waren die schutzwürdigsten und hilflosesten Menschen überhaupt.
Angesichts dieser Tatsachen fragt die „Initiative Nie Wieder!“ aus Weinheim: Ist das ein Grund zum Feiern?
Nein, das ist ein Grund, das Gewissen zu erforschen und in Sack und Asche zu gehen.
Klaus Günter Annen ist der Pressesprecher der Europäischen Bürgerinitiative zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde „Nie Wieder!“
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Freitag, 10. März 2006 09:01
GerdEric: @ Thomas A. Höck
Thomas A. Höck: GerdEric der Familienplaner „ob ein Kind leben sollte“ (GerdEric) ist in niemandes „Entscheidung“
gelegt, und was Sie „Familienplanung“ nennen, ist nichts als die beliebte euphemistische Abtreibervokabel
für Mord.
Ich nehme an,
dass du meinen Artikel gelesen hast…
nicht ich bin für diese „griechisch“-heidnische Variante der „Familienplanung“,
jedoch wurde sie zu Beginn von den „christlichen“ Missionare gebilligt,
wie eben auch Schweinefleisch…
Ob ein Kind leben soll überliessen diese ersten „Missionare“ dem Manne,
und ein Paulus war soweit Grieche,
als dass er die Frau zum Schweigen vergattern wollte.
Dein billiger Versuch,
mir Sympathie für diese „Familienplanung“ anzudichten,
wird hier keiner ernst nehmen.
(das war mein erstes Post für Heute)
Ich nehme an,
dass du meinen Artikel gelesen hast…
nicht ich bin für diese „griechisch“-heidnische Variante der „Familienplanung“,
jedoch wurde sie zu Beginn von den „christlichen“ Missionare gebilligt,
wie eben auch Schweinefleisch…
Ob ein Kind leben soll überliessen diese ersten „Missionare“ dem Manne,
und ein Paulus war soweit Grieche,
als dass er die Frau zum Schweigen vergattern wollte.
Dein billiger Versuch,
mir Sympathie für diese „Familienplanung“ anzudichten,
wird hier keiner ernst nehmen.
(das war mein erstes Post für Heute)
Donnerstag, 9. März 2006 13:06
bonifatius: @Xixax: Nix
Brot und Rosen hieß vor 2000 Jahren in etwa panem et circenses.
Was ist nun mit Mutterliebe, Verantwortung, Pflichten, Aufgaben, Menschenwürde „du sollst nicht töten“?! Xixax: Nix?
Was ist nun mit Mutterliebe, Verantwortung, Pflichten, Aufgaben, Menschenwürde „du sollst nicht töten“?! Xixax: Nix?
Donnerstag, 9. März 2006 10:18
_xyz_: GerdEric der Familienplaner
„ob ein Kind leben sollte“ (GerdEric) ist in niemandes „Entscheidung“ gelegt, und was Sie „Familienplanung“ nennen, ist nichts als die beliebte euphemistische Abtreibervokabel für Mord.
Donnerstag, 9. März 2006 10:12
GerdEric: @ Thomas A. Höck
Thomas A. Höck: Kinder zu gebären ist von Natur aus Sache der Frau! Zu Ihrer „Entscheidung“ wird es
erst, wenn ihnen Abtreibungsmediziner die Möglichkeit eröffnen, vorgeburtliche Tötungen vorzunehmen
und Geburten damit zu verhindern. Und das hat mit „Natur“ gar nichts zu tun!
Im alten Athen (?) konnten die Väter entscheiden,
ob ein Kind leben sollte,
dafür gab es öffentliche Orte,
an denen dann der Vater die Entscheidung traf,
das war dann Abtreibung nach der Geburt…
(leider fehlen mir momentan die Belege, aber mir ist da in Erinnerung, dass dieses „Recht“ den Männern auch in den Anfängen des griechischen Christentums zugestanden wurde…)
Nachgeburtliche „Familienplanung“ war immer eher Männersache,
in Zeiten,
als Rechte der Frauen nichts galten,
als Frauen rechtlich nicht mehr waren,
als ein Ding mit zwei Beinen waren…
Fast 2000 Jahre hatte „Kirche“ Zeit genug,
die Werte des Glaubens in die Herzen der Menschen zu pflanzen,
doch auch deren Vertreter haben nur ihrem Egoismus gedient.
PS.:
leider darf ich hier (wohl als einziger (auch eine Art Previleg)) nur fünf Post schreiben…
Im alten Athen (?) konnten die Väter entscheiden,
ob ein Kind leben sollte,
dafür gab es öffentliche Orte,
an denen dann der Vater die Entscheidung traf,
das war dann Abtreibung nach der Geburt…
(leider fehlen mir momentan die Belege, aber mir ist da in Erinnerung, dass dieses „Recht“ den Männern auch in den Anfängen des griechischen Christentums zugestanden wurde…)
Nachgeburtliche „Familienplanung“ war immer eher Männersache,
in Zeiten,
als Rechte der Frauen nichts galten,
als Frauen rechtlich nicht mehr waren,
als ein Ding mit zwei Beinen waren…
Fast 2000 Jahre hatte „Kirche“ Zeit genug,
die Werte des Glaubens in die Herzen der Menschen zu pflanzen,
doch auch deren Vertreter haben nur ihrem Egoismus gedient.
PS.:
leider darf ich hier (wohl als einziger (auch eine Art Previleg)) nur fünf Post schreiben…
Donnerstag, 9. März 2006 10:01
_xyz_: GerdEric
GerdEric: >Kinder zu gebären ist von Natur aus einzig Entscheidung der Frau<
Kinder zu gebären ist von Natur aus Sache der Frau! Zu ihrer „Entscheidung“ wird es erst, wenn ihr Abtreibungsmediziner die Möglichkeit eröffnen, vorgeburtliche Tötungen vorzunehmen und Geburten damit zu verhindern. Und das hat mit „Natur“ gar nichts zu tun!
(Korrigierte fassung, daher erneut gepostet!)
Kinder zu gebären ist von Natur aus Sache der Frau! Zu ihrer „Entscheidung“ wird es erst, wenn ihr Abtreibungsmediziner die Möglichkeit eröffnen, vorgeburtliche Tötungen vorzunehmen und Geburten damit zu verhindern. Und das hat mit „Natur“ gar nichts zu tun!
(Korrigierte fassung, daher erneut gepostet!)
Donnerstag, 9. März 2006 09:56
Benedikt: Muttertag
Insofern ist der Muttertag (auch wenn er in Dtl. von den Nazis eingeführt wurde) der bessere Gedenktag.
Der Muttertag in Deutschland wurde nicht von den Nazis eingeführt. Der erste als Muttertag begangene Tag in Deutschland war der 13. Mai 1923.
Und wer hats in Deutschland eingeführt? Richtig: Der Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber.
Der Muttertag in Deutschland wurde nicht von den Nazis eingeführt. Der erste als Muttertag begangene Tag in Deutschland war der 13. Mai 1923.
Und wer hats in Deutschland eingeführt? Richtig: Der Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber.
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