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Der Papst auf Reisen + Homo-Ideologie gefährdet den Fortbestand der Zivilisation + Aufklärung gegen Diffamierung der Kirche + Moralische Konsequenzen aus der Flutwelle + Unheimlicher Verkaufserfolg
Der Papst auf Reisen

Vatikan. Zwischen März und Mai wird Papst Benedikt XVI. einige römische Pfarreien besuchen. Nach dem großen Festgottesdienst auf dem Petersplatz und dem Segen Urbi et Orbi wird er sich sogleich in die päpstliche Sommerresidenz Castelgandolfo 20 Kilometer südöstlich von Rom begeben. Im Mai ist der Polenbesuch und im Juli eine Reise nach Spanien geplant. Der Sommerurlaub ist wie letztes Jahr im Aosta-Tal vorgesehen. Im September und November stehen schließlich die Besuche in Bayern und in der Türkei auf dem päpstlichen Reiseplan.

Homo-Ideologie gefährdet den Fortbestand der Zivilisation

Deutschland. Eigentlich wollte der katholische polnische Staatspräsident Lech Kaczynski (56) in der Humboldt-Universität in Berlin nur zum Thema ‘Solidarisches Europa’ referieren. Doch einige gewaltbereite Homo-Ideologen stürmten den Saal. Die Polizei mußte eingreifen. Präsident Kaczynski warnte daraufhin vor einer Förderung der Homo-Kultur. Diese gefährde den Fortbestand der Zivilisation. Es gebe keinen Grund homosexuelle Haltungen zu fördern.

Aufklärung gegen Diffamierung der Kirche

USA. Die US- Bischofskonferenz hat eine Medienoffensive gestartet, um Irrtümer über die Ursprünge des Christentums auszuräumen. Anlaß dazu ist der Bestseller ‘The Da Vinci Code’ – zu Deutsch: ‘Das Sakrileg’ – von Dan Brown, der den christlichen Glauben und die Kirche auf übelste Weise diffamiert. Nun sind verschiedene Aufklärungsmaßnahmen geplant: ein einstündiger Dokumentarfilm über das Leben Jesu und das frühe Christentum, eine spezielle Webseite, sowie eine 16seitige Broschüre.

Moralische Konsequenzen aus der Flutwelle

Indonesien. Ein Parlamentsausschuß des südostasiatischen Inselstaates Indonesien berät derzeit über einen Gesetzesentwurf gegen den allgemeinen Sittenverfall. Das neue Gesetz soll Pornographie, Küssen in der Öffentlichkeit sowie das Zeigen entblößter Schultern und Beine mit bis zu zehn Jahren Gefängnis bestrafen. Der Vorsitzende des Parlamentsausschusses erklärte, daß der Tsunami im Dezember 2004 eine göttliche Warnung gewesen sei. Mit dem neuen Gesetz könnten solche Tragödien in Zukunft vielleicht vermieden werden. In Indonesien sind knapp 90 Prozent der Bevölkerung moslemisch. Ob das Gesetz wirklich durchgesetzt wird, ist eine andere Frage. Indonesien lebt vom Tourismus.

Unheimlicher Verkaufserfolg

Schweiz. In der Schweiz sind die Verkaufszahlen der ‘Kindertötungspille danach’ massiv in die Höhe geschnellt. Das berichtete das Verbrauchermagazin ‘ K-Tipp’. Im vergangenen Jahr sei das Kindergift rund 850.000 Mal verkauft worden. Das tödliche Präparat ist in der Schweiz seit Herbst 2002 rezeptfrei erhältlich. Im Jahr 2004 gingen 24.000 Giftpackungen über den Ladentisch. Dem Verbrauchermagazin zufolge haben Stichproben ergeben, daß die obligatorische Beratung in den Apotheken mangelhaft ist. In einem Fall hat sie überhaupt nicht stattgefunden.
      
98 Lesermeinungen
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#106   Stimme aus dem Tradiland   18:09:37 | Mittwoch, 15. März 2006
@ Dr. Christoph Heger
Zu „Wolfgang aus Österreich“ Auf kreuzforum.net hat er es innerhalb eines Tages geschafft, dreimal (mit 3 accounts) gesperrt zu werden. die häresiefreie Zone von „Tradi-Tratsch“ ist auch eine eine sodomiefreie Zone. Eine Verbündete von ihm, die Lesbierin Lilith, hat es dort auch schon zu einer Sperre geschafft…:-)
Die Strafanzeige ist eine gute Idee. Immerhin belästigte „Wolfgang“ zuvor schon die Gattin von Filip Jovic und bedrohte Robert Ketelhohn aus Berlin, beide telefonisch. Es wird Zeit, ihm das Handwerk zu legen.
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#105   Dr. Christoph Heger   16:48:32 | Mittwoch, 15. März 2006
»der Wolfgang aus Österreich«.
Mich hat dieses Ferkel auch angerufen und mit dem Hinweis, er kenne meine Anschrift, bedroht. Ich werde Strafanzeige stellen.
Als Anknüpfungspunkt für die Identifikation dieses „Wolfgangs“ mag die (österreichische) Telefonnummer dienen, unter der er mich angerufen hat: 0043/6503111219.
MfG
Christoph Heger
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#104   Hrodgar   14:44:23 | Mittwoch, 15. März 2006
Hoden Abschneiden…
Ich bejahte und fragte zurück, mit wem ich denn spräche. Der Anrufer erwiderte, er sei »der Wolfgang aus Österreich«. Und nun solle ich mal zuhören. Er kenne meinen Namen und meine Adresse. Wenn ich so etwas noch einmal irgendwo schriebe, dann – so wörtlich – werde er »nach Berlin kommen« und mir »die Hoden abschneiden«. Das sei keine leere Drohung, bekräftigte er, er kenne meinen Namen und wisse, wo ich wohne.
Zutiefst demütigend für die Menschliche Rasse, in dieser Art diskussionen zu unterdrücken.
War das aber nun
-ein verbrecherischer Homo („alle homos sind so“)
oder
-ein homosexueller Verbrecher („eben, ein Verbrecher“)
oder
– einfach nur ein unausgeglichener Mann, der seinen Frust an zunächst wehrlos erscheinenden ablassen will.
Wenn Sie urteilen, tun Sie es bitte weise!
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#103   Dr. Otterbeck   08:45:58 | Mittwoch, 15. März 2006
Civiltà dell’Amore
Trotz der damit verbunden Risiken: Unter „Klarnamen“ mitzuschreiben ist schon vorzugswürdig, anstatt der anonymen Hetze; Respekt für Ketelhohn et al.
Falls man mich belästigen würde, wer weiß, vielleicht schriebe ich dann unter XI + XII = XXIII weiter…
(Kleiner Scherz, damit Evelin wieder was zu lachen hat.)
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#102   28.IX-28.X   10:01:48 | Dienstag, 14. März 2006
Meine
Antwort erübrigt sich, nach dem Posting weiter unten!
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#101   Benedikt   19:52:24 | Montag, 13. März 2006
@ Fiore
Net verallgemeinern, wenn Katholiken sowas machen wäre es ebenso umfair alle Katholiken solch ein Verhalten nachzusagen.
Als ob Ihre „Seite“ das nicht auch tun würde. Die halten ja sogar eine private Internetseite für ein offizielles Sprachrohr des Vatikans und glauben, das sei die Denkweise aller 1,1 Mrd Katholiken.
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#100   FioreGraz   18:32:19 | Montag, 13. März 2006
Langsam
Das tut mir leid, zeigt aber in vollendeter Form, mit wem wir es hier zu tun haben…
Net verallgemeinern, wenn Katholiken sowas machen wäre es ebenso umfair alle Katholiken solch ein Verhalten nachzusagen. Aber was solls ist ja Kreuznet, die reden ja auch andaurnd von den militanten Schwuchteln.
LG
Fiore
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#99   Sulpicius   14:06:09 | Montag, 13. März 2006
Ich würde sagen,…
… „Wolfgang“ ist langsam ein Fall für die Psychiatrie…
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#98   Stimme aus dem Tradiland   13:46:27 | Montag, 13. März 2006
@ Robert Ketelhohn – über den gefährlichen Wolfgang
Sie haben vollkommen Recht. Selbiger „Wolfgang“ postete schon unter verschiedenen Namen auf kreuz.net, auch als „Wolfgang“ und „Adele…“ und wurde jeweils gesperrt. Filip Jovic bzw. dessen Gattin hat er auch schon belästigt.
Der Anruf erfüllt den Tatbestand der strafbaren gefährlichen Drohung nach österr. StGB.
Die Belästigung durch „Wolfgang“ ist ein Beispiel dafür, warum man gut beraten ist, keine echte Namensidentität preiszugeben (Catholicus bitte mitlesen), auch wenn es noch so gut und ehrlich gemeint ist; auch keine Namensaufdeckung durch Dritte zuläßt.
Andererseits würde ich dessen Tel.Nr. nicht hier posten, weil er sich m.A. nach dagegen gerichtlich wehren könnte (Datenschutz). Sie können aber mit Hinweis auf dieses Gespräch eine Identitätsanfrage bei Telering machen bzw. sich bei diesem Telefonbetreiber beschweren. Sowieso können Sie Anzeige bei der Staatsanwaltschaft (Wien) oder einer Polizeidienststelle machen, auch in Deutschland, da der „Erfolg“ des Delikts ja dort eingetreten ist.
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#97   Sulpicius   13:30:51 | Montag, 13. März 2006
@Robert Ketelhohn
Das tut mir leid, zeigt aber in vollendeter Form, mit wem wir es hier zu tun haben…
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#96   Robert Ketelhohn   12:39:19 | Montag, 13. März 2006
Satanische Sodomitenbrut
Ein Nachtrag zu meiner untenstehenden Wortmeldung zum Thema Sodomie. Vielleicht ist nicht jedem Gläubigen wirklich klar, mit welcher Art satanischer Brut wir es zu tun haben.
Heute 11.52 Uhr bekam ich einen Anruf aus Österreich von der Telephonnummer +41 650 311 12 19 (gehört zum Netz des Mobilfunkbetreibers »Telering«).
Der Anrufer fragte mich im Tonfall eines bolschewistischen Untersuchungsrichters, ob ich der Robert Ketelhohn aus Berlin sei, der auf den Seiten der Internet-Domaine kreuz.net Homosexualität als Sodomie bezeichnet und geschrieben habe, Sodomie sei eine himmelschreiende Sünde.
Ich bejahte und fragte zurück, mit wem ich denn spräche. Der Anrufer erwiderte, er sei »der Wolfgang aus Österreich«. Und nun solle ich mal zuhören. Er kenne meinen Namen und meine Adresse. Wenn ich so etwas noch einmal irgendwo schriebe, dann – so wörtlich – werde er »nach Berlin kommen« und mir »die Hoden abschneiden«. Das sei keine leere Drohung, bekräftigte er, er kenne meinen Namen und wisse, wo ich wohne.
Ich bat um seinen genauen Namen und seine Adresse, damit ich die Polizei vollständig informieren könne. Da er diese Auskunft verweigerte, unterbrach ich die Leitung und beendete das Gespräch.
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#95   Hrodgar   09:01:44 | Montag, 13. März 2006
@28.IX-28.X:
Was zeigt die Sprache „der Homos“? Wo? Welche Belege führen Sie an?
Woran machen Sie fest, daß „Die Homos“ gewaltbereit seien?
Mich erinnert diese Art des Schreibens an Tondokumente aus den Volksgerichtshof.
Wenn Ihnen, 28.IX-28.X, die Argumente schwinden, fangen Sie an unsachlich, beleidigend und schimpfend Behauptungen hervorzusprudeln, die durch ihre Vielzahl darüber hinwegtäuschen sollen, daß sie frei erfunden sind.
Ich wünsche Ihnen, daß Sie wirklich mal einem Gewaltbereiten Menschen gegenüberstehen, damit Sie erfahren, was das ist, was Sie hier unbescholtenen Bürgern vorwerfen.
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#94   Werner †   20:33:33 | Sonntag, 12. März 2006
gewaltbereite Homos
… aha, ich hab bisher noch keinen Katholiken angegriffen, obwohl man allen Grund dazu hätte. Da sieht man mal, wie krank die Leute hier sind. Bin gespannt, ob auch dieser Beitrag von mir zensiert wird, wie die vielen anderen…
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#93   Eromenos †   15:38:28 | Sonntag, 12. März 2006
Keine Sorge, 28.9.-28.10. anno Schnee!
Kreiz.net ist doch sowieso eine HOMO/PHOB/Forum – wie sich an Ihrem Gekläff zeigt, kommen Sie auch weiterhin zum Zuge und nützen die Chance der Diffamierung in vollem Umfang.
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#92   28.IX-28.X   14:10:45 | Sonntag, 12. März 2006
Homos!!!
Also, da sieht man’s! Die Homos, die auch dieses Forum okkupieren möchten, zeigen es auch alltäglich. Wird jemand sich erlauben’, sie zu kritisieren, schrecken sie vor Gewalt nicht zurück. Ihr Homos seid perfide Verbrecher. Ihr unterstellt anderen das, was ihr selber tut und zu tun gedenkt. Ich habe noch nicht erlebt, daß zB. eine kath. Organisation eine Schwulenparade oder änliches gewaltsam angegrifen hätte. Doch die Homos tuen es. Schon eure Sprache hier zeugt davon!!!
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#90   Sulpicius   23:09:47 | Samstag, 11. März 2006
@Hrodgar: Moser Pietist
Tilmann Moser war pietistisch erzogen. Das erklärt wohl alles. Die kathol. Morallehre ist kein Moralismus. Die Dimensionen müssen wohl klar unterschieden wären. Ich kenne in meinem Bekanntenkreis keinen Katholen, der wegen seines Glaubens gottesvergiftet wäre. Das sind aller mitten im Leben und aufrecht stehende Menschen…
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#89   Hrodgar   22:38:58 | Samstag, 11. März 2006
@ Sulpi…
Ich bezog mich in meinem Beitrag auf die Phänomene wie sie in Tillmann Mosers „Gottesvergiftung“ beschrieben sind.
Ich habe dies auch deutlich gemacht.
Lesen Sie bitte nach und Antworten Sie dann!
Tillmann Moser, ein überzeugter Christ, beschreibt darin die Wirkung der sich verselbständigt habenden katholischen Morallehre auf Kinder und Jugendliche und die daraus erwachsenden Defekte im Erwachsenenalter.
Er schlägt als Gegenmaßnahe eine andere Pastoral vor. Insofern liegt hier die reale Bedeutung des Worten „Behandlungsplatz“ in dem gegebenen Kontext näher am Beichtstuhl als in der Psychiatrie. Und schon ganz und gar nicht in der atheistischen Lehre des Kommunismus /ML.
Vielleicht bemühen Sie sich demnächst, Ihr Gegenüber zu verstehen, bevor Sie lospoltern.
„Du sollst nicht falsch Zeugnis abgeben wider Deinen Nächsten!“
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#88   Sulpicius   22:27:32 | Samstag, 11. März 2006
@Hrodgar
Leider haben wir nicht genug Behandlungsplätze…
Diese Aussage erinnert mich irgendwie an die Zwangspsychiatrisierungen in der UdSSR…
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#87   Hrodgar   21:54:47 | Samstag, 11. März 2006
Also mal ehrlich!
wenn ich die „lieben Christen“ in diesem Forum so sehe, dann wird mir vieles klar, was gewesen ist. Aber auch vieles, was noch passieren wird, wenn man solche Menschen in irgendeiner Art Macht gewinnen lässt.
Wie ich unten schrieb, halte ich die Katholischen Lehre insgesamt für traumatisierend. Wir haben es also hier mit zutiefst traumatisierten Menschen zu tun, die wirklich manchmal nicht in der Lage sind, die Tragweite ihrer Äusserungen zu erfassen. Soviel nur zur Entschuldigung.
Meines Erachtens sollten diese Menschen unser vollstes Verständnis geniessen sowie unseren Schutz. Sie können nicht anders, ehrlich.
Würde ein Katholik aufhören, einem Schwulen das Schwulsein vorzuwerfen, so beschleicht ihn doch sofort die Angst, selbst im Höllenfeuer zu landen, weil er nicht bekämpft hat, was seine Kirche als „teuflisch“ bezeichnet hat. Dieser Bekehrungszwang, diese Zwanghafte Vorstellung, nur die eigene Lehre hätte Wahrheit und somit Daseinsberechtigung, das zermürbt einen Menschen mit der Zeit.
Die leute leben nur zwischen irgendwelchen Bibelversen und Apostolischen Schreiben! Da ist noch jeglicher Realitätsbezug geschwunden!
Die Kirche und die Leute hier sind noch nicht in der pluralen Gesellschaft der Nachkriegszeit angekommen.
das ist alles…und dann werden Stimmen laut, die HS „verbieten“ wollen.
Die Schwulen wurden schonmal als „Schädlinge“ bezeichnet…samt den Zigeunern, den Juden und den Behinderten… Solches brauchen wir in Deutschland nicht mehr! Nie Wieder!
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#86   Brandenburgis   19:10:36 | Samstag, 11. März 2006
Teuflische Kräfte
Das ist eine tiefgründige theologische Aussage!
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#85   Werner †   18:43:22 | Samstag, 11. März 2006
Zensur
Dieses ganze Forum hier strotzt nur so vor Verblendung. Aber leider beschränkt sich das nicht nur auf dieses Forum. Die konservativen Kräfte sind leider sehr stark… (und somit auch die teuflischen)…
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#84   Eromenos †   18:34:26 | Samstag, 11. März 2006
Kaum noch erstaunlich – leider!
Jemand fragt NAIV-PROVOZIEREND, wodurch sich denn in den Augen anderer sein Hass gegen Schwule manifestiere, seien es doch einfach nur Kranke – und bekommt passende Antwort!
NUR: das Antwort-Posting ist schon wieder gelöscht (von wem wohl?), die provozierende Frage des Herrn S. steht aber nach wie vor im Thread zu lesen.
Wenn schon Narren-Freiheit, dann bitte allen hier!
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#83   Werner †   17:15:40 | Samstag, 11. März 2006
DENN SIE WISSEN NICHT WAS SIE TUN
… es trifft halt leider doch immer noch zu…
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#82   Eromenos †   16:51:56 | Samstag, 11. März 2006
Sulpicius
Sie sollten endlich einmal lernen, Texte als Informationseinheit zu sehen und sich nicht die Ihnen genehmen „Rosinen“ aus dem Teig herauszupicken. Das ist ja diese Katholen-Rabulistik, die es schwer macht, Sie und die Ihren im Streitgespräch ernst zu nehmen. Sie bezeichnen Veranlagungen als Krankheit – überlegen Sie einmal, ob Ihr religiöser Horizont nicht bereits die Folge einer noch viel schwereren Krankheit ist als Krebs, mit dem Sie Homosexualität doch vergleichen.
Was Sie von mir halten, ist mir völlig egal – aber ich lasse für mich und meinesgleichen nicht zu, dass wir hier vorgeführt werden: entweder als zur Medikation unwillige Kranke oder triebgesteuerte Monstren. Beurteilen Sie besser die Quelle Ihrer persönlichen Frustration: all die penetrant servierte Gottesfurcht und trotzdem nur ein kleines Rädchen in einer eher bedeutungslosen Website!
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#81   Werner †   16:49:41 | Samstag, 11. März 2006
@ Sulpicius:
Ach, ich bin alles in allem sehr glücklich, da ich weder mich selbst noch andere unterdrücke. Was ich bei Ihnen leider bezweifle.
Ich wünsche Ihnen auch ein schönes Wochenende und hoffe, dass Sie vielleicht über das eine oder andere doch noch nachdenken.
Werner
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#80   Sulpicius   16:45:06 | Samstag, 11. März 2006
@Werner
Ich will Sie ja nicht enttäuschen:
Viel Spaß in Ihrem Yoshiwara!
Schönes Wochenende!
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#79   Werner †   16:42:50 | Samstag, 11. März 2006
@ Sissiphus…
Hahaha! Dass Homosexualität eine Sünde ist, hat die Kirche erfunden, um andere zu unterdrücken. Ausserdem steht es Ihnen wie gesagt nicht zu, mit Ihren schmutzigen Fingern auf andere Menschen zu zeigen. Genausowenig steht es mir nicht zu, Ihre Sünden aufzuzeigen. Keiner von uns ist ohne Sünde. Aber derjenige, der ständig den Finger gegen andere erhebt, hat eigentlich den Dreck am Stecken. DAS KAPIEREN SIE NUR WIE GESAGT NICHT. Es ist wie wenn man gegen eine Wand spricht. Sie werden auch jetzt keine Argumente finden, sondern irgendwelchen Müll schreiben.
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#78   Sulpicius   16:39:26 | Samstag, 11. März 2006
Jetzt muß mich noch jemand darüber aufklären,…
… wieso der Hinweis auf eine Sünde Hass sein soll? Danke.
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#77   Werner †   16:37:45 | Samstag, 11. März 2006
@ Sulpicius
… und wieder ziehen Sie irgendwas Bedeutungsloses zwischen meinen Zeilen hervor – ohne sich mit dem WESENTLICHEN auseinanderzusetzen.
Das was ich schreibe ist eigentlich Perlen vor die Säue geschmissen. Ich weiss ja auch, dass es einen Unterschied gibt zwischen Faschisten und Nationalsozialisten. Und es gibt sehr viele Gemeinsamkeiten. Genauso wie es Gemeinsamkeiten gibt zwischen den Ansichten vielen Katholiken mit den Nationalsozialisten. Ich bin nicht so dumm, wie Sie vielleicht denken. Aber ich bezweifle, dass Sie mich verstehen können.
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#76   Sulpicius   16:34:53 | Samstag, 11. März 2006
Lieber Werner,…
… und bitte schlagen Sie mal den Unterschied zwischen Nationalsozialismus und Faschismus nach. Da gibt es nämlich einen. Aber das nur nebenbei.
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#75   Werner †   16:34:47 | Samstag, 11. März 2006
@ Eromenos
Es ist einfach: Menschen die sich selbst nicht lieben können, können andere nur hassen. Und vor allem das was sie an sich selbst unterdrücken werden sie bei denen hassen, die es ausleben.
Warum hat Jesus Christus denn gelehrt: Liebe Deinen nächsten WIE DICH SELBST.
Dieses Gebot leben Sie alle hier nicht – auch nicht der Papst. Der ist jetzt der Antichrist. Und das merken sie alle nicht.
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#74   Eromenos †   16:30:46 | Samstag, 11. März 2006
All der katholische Hass hier –
bestätigt, dass mein Urteil über diese Religion eben KEIN Vorurteil ist. Muss ich nun aber all denen hier, die sich und ihre Erregung angesichts heutiger selbstbewußter Schwuler & Lesben kaum mehr bändigen können, dafür auch noch danken?
Oder ist ihre Reaktion gegen meinesgleichen nicht gar Verzweiflung ob ihrer Unehrlichkeit sich selbst und ihrer latenten Homosexualität gegenüber? Nur: warum strafen sie zusätzlich auch noch andere, nur um sich irgendwie davon abzulenken, dass sie etwa schwul oder lesbisch sein könnten?
Jede Rabulistik ist ihnen recht bis hin zur Formulierung, unsereins retten zu wollen – durch solchen Hass! Wie würden sie erst formulieren und agieren, wenn sie wirklich könnten wie sie wollten!
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#73   Werner †   16:26:35 | Samstag, 11. März 2006
@Sulpicius
an Ihrer Argumentation merkt man, dass Sie rein gar nichts kapieren. Sie sind Opfer Ihrer eigenen verblendenden Ideologie. Sie unterstellen indirekt, Schwule oder Lesben wären Kommunisten. Mein lieber Supicius: Egal ob schwul, hetero oder kommunist oder Christ oder Islamist oder Jude oder Papst oder sonstwas. Letztlich sind alle gleich. Was den Unterschied ausmacht ist, dass es Fanaten gibt – und die gibt es unter allen – die den Finger gegen andere erheben. Und natürlich verurteile ich die Kommunisten, die andere Menschen umbringen. Aber das sollten Sie eigentlich kapiert haben. Oder fehlt Ihnen hierfür das intellektuelle Grundvermögen? Sie suchen sich aber aus meinen Zeilen einfach irgenwas raus, was Sie für Ihre bilige vorurteilsbehaftete und polarisierende Argumentation missbrauchen können und befassen sich in keinster Weise mit dem WESENTLICHEN, was ich Ihnen gerne mitteilen möchte. Aber ich bezweifle dass Sie das jetzt im Augenblick verstehen können.
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#72   Sulpicius   16:19:58 | Samstag, 11. März 2006
Und wo…
Genauso wie Hitler krank war und alle Faschisten krank sind und alle religiösen Fundamentalisten krank sind.
… sind in Ihrer Reihe die Kommunisten, die für ca. 100 000 000 tote Opfer verantwortlich sind? Für diese Partei macht sich ja auch der/die Transe stark, der/die hier heute in einem anderen Artikel erwähnt wird.
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#70   Sulpicius   16:06:06 | Samstag, 11. März 2006
Richtig
In der katholischen Kirche laufen haufenweise schwule Priester rum
Da gebe ich Ihnen 100 % Recht. Ein unaussprechlicher Skandal erster Güte!
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#69   Werner †   16:00:21 | Samstag, 11. März 2006
…„Homo“-Fraktion
Sie stellen Homosexuelle als Ideologen und Kranke dar und entmenschlichen sie damit. Das zeugt allein schon, dass Sie selbst alle nicht ganz dicht sind. Schon der Vergleich von Homosexualität mit Krebs ist eine tiefe Diskriminierung. Das Krebsgeschwür sind solche Leute, die solche Ansichten wie Sie hier verbreiten. Vor allem glauben sie auch noch dran und das ist ja das kranke. Aber dadurch, dass Sie Homosexuelle als Ideologen darstellen, bauen Sie für sich ein Feindbild auf, damit Sie etwas haben, was Sie bekämpfen können. Sie selbst aber dürfen Ihre unterdrückten Gefühle nicht leben und leben die durch die Unterdrückung Ihrer Gefühle aufgestauten Aggressionen gegen andere Mensche aus, die Sie diffamieren. Das ist zutiefst krank und ist genau das, was auch schon im dritten Reich passiert ist. Auch da hat man Juden und Homosexuelle verfolgt. Hitler hat Juden gehasst, weil sein Vater wahrscheinlich auch jüdisches Blut hatte und dafür hat sich Hitler geschämt, hat es aber nie sagen dürfen und deshalb hat er dann Juden gehasst. Viele Nazis waren selbst schwul, haben es aber nicht offen zugeben dürfen und dann haben sie letzlich Schwule verfolgt und umgebracht. In der ‘katholischen Kirche laufen haufenweise schwule Priester rum, die ihre Sexualität verleugnen und heimlich ausleben und kleine Jungs missbrauchen. Weil sie krank sind. Sie unterdrücken ihre Sexualiät – das ist krank.
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#68   Eromenos †   15:36:29 | Samstag, 11. März 2006
Meglio faschista che froscio
Ist wohl das Motto für etliche militante kreuz.net-Aktivisten. Ob dieser Defekt heilbar, wage ich zu bezweifeln…
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#67   Sulpicius   15:32:34 | Samstag, 11. März 2006
Wieso…
Sie machen sich schuldig, wenn Sie sich über andere erheben.
erhebe ich mich über einen Menschen, wenn ich feststelle: Sie haben Krebs und Ihnen muß geholfen werden? Logik der der ganz Schlauen in der Homo-Fraktion.
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#66   Werner †   15:05:45 | Samstag, 11. März 2006
Krankheit
Sie wissen genau, dass Sie auf dem Holzweg sind. Kommen Sie nicht mit solchen fadenscheinigen Argumenten, von wegen Homosexualität sei Krank. Konzentrieren Sie sich auf die Heilung Ihrer eigenen verlorenen Seele, bevor Sie mit dem Finger auf andere Menschen zeigen, was Ihnen nicht zusteht. Solche Menschen wie Sie machen sich mitschuldig. Solche Menschen wie Sie unterdrücken andere. So etwas ist abgrundtief zu verabscheuen. Hören Sie endlich auf damit und fangen Sie an, an sich selbst zu arbeiten. Sie scheinen es schon sehr nötig haben, gegen andere Menschen den Zeigefinger zu heben. Wahrscheinlich mögen Sie sich selbst nicht oder haben irgendwelchen Dreck am Stecken, sonst hätten Sie es nämlich nicht nötig. Vergessen Sie aber eines nicht: Sie machen sich schuldig, wenn Sie sich über andere erheben. Und Sie machen sich noch mehr schuldig, wenn Sie Menschen gegen andere Menschen aufhetzen. Und Sie machen sich noch viel mehr schuldig, wenn Sie das trotz Ihres Wissens im Namen der Religion tun.
Vergessen Sie das nie! Sie können noch umkehren. Aber wenn Sie so weitermachen, gibt es irgendwann kein zurück mehr. Hören Sie auf!
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#64   Sulpicius   14:56:56 | Samstag, 11. März 2006
@Werner
Auch wenn Sie es nicht hören möchten:
Homosexualität ist eine neurotische Störung, deshalb behandelbar und vielleicht sogar heilbar. (Und bitte kommen Sie nicht wieder mit der WHO oder sonstetwas. Ich nehme an, Sie wissen, wie auch Wissenschaft manipuliert wird.)
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#63   Midshipman Casey   14:55:38 | Samstag, 11. März 2006
Unverdächtige Zeugen:
Quelle: Verein Gedenkdienst zeitung.gedenkdienst.at/index.php?id=261&type=98
Zitat: Im Deutschen Reich wurden ca. 50.000 Schwule gerichtlich verurteilt, ca. 5.000 bis 10.000 explizit wegen ihrer Homosexualität in KZs gebracht. […] Im KZ bildeten Schwule mit Juden, Zigeunern und Asozialen das Ende der Lagerhierachie. Ihre Todesrate lag weit über der politischer Häftlinge.
Daß der „Verein Gedenkdienst“ eine homophobe Institution ist, wird wohl nicht einmal jemand behaupten, der religiöse Juden allesamt als verkappt-schwule Homophobe diffamiert. Das Geschrei, daß hier Homosexuellenverfolgung geleugnet wird, ist natürlich erstunken und erlogen.
Was aber für die Bewertung der Homocaust-Propaganda wichtig ist, ist eine Gegenüberstellung der Dimensionen:
Schwule KZ-Insassen: 5.-10.000, das ist maximal 1/5 aller einschlägig Verurteilten (50.000). Recht wenig, wenn man glaubt, 10% aller Männer wären schwul und Schwulenvernichtung wäre ein Hauptprojekt der Nazis gewesen.
Die jüdische Bevölkerung hatte dagegen allein an Toten über 6.000.000 zu beklagen.
Jetzt herzugehen, und sich selbst auf Opferpodest neben die Opfer der Shoa zu boxen ist infam und dient, wie bereits ausgeführt, rein Propagandazwecken. Sie sollten sich schämen, meine Herren. Nicht nur für Ihre Unzucht.
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#62   Werner †   14:44:51 | Samstag, 11. März 2006
@ Sulpicius
Natürlich sind das radikale religiöse Fanatiker. Hört doch auf, auf andere Menschen zu zeigen!!!!! Lebt Liebe und erhebt nicht den Zeigefinger. Ihr könnt es aber nicht und deshalb deutet ihr mit Euren schmutzigen Fingern auf andere Menschen. Ich habe etwas gegen religiösen Fanatismus und das hat bei weitem nichts mit Intoleranz zu tun. Die Intoleranten und Volksverhetzer seid Ihr. Vertauschen Sie da keine Tatsachen.
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#61   Sulpicius   14:40:26 | Samstag, 11. März 2006
@Werner
Ja, un nu? Das heißt also, alle, die praktizierte Homosexualität ablehnen, sind Faschisten und religiöse Fanatiker, oder wie? Finden Sie das nicht etwas diskriminierend?
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#60   Werner †   14:15:50 | Samstag, 11. März 2006
Antwort
Das sind Opfer von religiösem Fanatismus:
www.joerg-hutter.de/…hanged_July_2005.htm
und das sind Opfer des Faschismus:
www.joerg-hutter.de/auschwitz.htm
Klar wollen sich viele Juden nicht mit homosexuellen Opfern gleichstellen. Die jüdische Religion ist der Homosexualität gegenüber ja auch feindlich eingestellt.
Ich bin überzeugt, dass diese tiefe Feindschaft nicht mit der Religion an sich zu tun hat. Das ist eine ganz menschliche Sache, die viel mit Ängsten zu tun hat. Es ist heute erwiesen, dass Leute, die starke homophobe Züge aufweisen, selbst homosexuell erregbar sind und Ihre Sexualität aber unterdrücken. Die Kirche besteht zu einem sehr großen Teil aus schwulen Selbstverleugnern. Jeder weiß, dass das viele solcher Leute sich an jungen Kindern vergehen. Das tut kein Schwuler, der zu sich steht. Das tun perverse Kinderschänder, die ihre Sexualität unterdrücken, nie aus der Pubertät rausgekommen sind und sich dann an Jungs vergehen. Wenn sie das nicht tun, dann hetzen sie eben gegen ihr eigenes Spiegelbild. Und sowas find ich dann sowas von wiederlich. Noch dazu, wenn man dann Argumente gebraucht wie Sie und das Schicksal abscheulich gequälter und hingerichteter Menschen durch den Dreck zieht.Lernen Sie endlich, Menschen zu respektieren wie sie sind und ihnen Liebe entgegenzubringen und unterlassen Sie sofort diese große Verleugnung und Diffamierung der Geschichte verfolgter und hingerichteter Homosexueller.
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#59   Midshipman Casey   13:59:45 | Samstag, 11. März 2006
Das Archiv ist der schlimmste Feind des Homopropagandisten
Homosexueller Historiker fordert Abgehen vom Homocaust-Mythos www.leaderu.com/…o/special/spc16.html
Jüdisches Shoa-Komitee verwahrt sich gegen Homocaust-Mythos www.e-z.net/wtv/v-icht-1.htm
Aber vielleicht stecken ja kreuz.net, jüdische Komitees und ich unter einer Decke.
Mit dem Halbwissen ist das so eine Sache. Argumentatives K.O. für Werner & Co.
Ihre Gewaltvorwürfe, ihr Geifern und ihr besser-wissen-als-die-Juden-selbst ist zudem empörend. An Argumenten sind sie nicht interessiert, weshalb ich die Diskussion mit ihnen abbreche. Für das intellektuelle Autobahnklo fehlt mir jedes Interesse und Verständnis.
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#58   Werner †   13:35:08 | Samstag, 11. März 2006
@ Midshipman Casey
Sie mögen noch so glänzen wollen mit ihrem scheinbaren Wissen, welches Ihnen auch nichts hilft. Es reicht mir, was ich von den Nazis gelesen habe bzw. im KZ-Dachau gesehen habe. Genauso wie es Leute gibt, die die Auschwitz-Lüge verbreiten, gibt es Leute wie Sie, die die Verfolgung Homosexueller im dritten Reich verleugnen und die Verfolgung Homosexueller heute noch praktizieren. Freilich subtiler, man wendet ja keine „Gewalt“ an. [v.d.Red.zens.]
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#57   Eromenos †   13:05:34 | Samstag, 11. März 2006
„REICHSZENTRALE
zur Bekämpfung der Homosexualität“ war die exakte Bezeichnung (Sitz war in der Prinz-Albrecht-Straße)- Mr. Casey wird auch das wieder leugnen, denn dafür ist er ja bekannt. Allein schon das vezweifelte Beharren auf Verniedlichung der Schwulen- und Lesbenverfolgung durch die Nazis zeigt hier doch, wessen Geistes Kind manche der Basis-Poster sind… HOMOPHOBIE als Foren-Berechtigung! Dafür anderen aber lückenhaftes Wissen vorwerfen, das ja! Und die Foren-Verwaltung macht entweder mit oder verhält sich still – PERFEKT RK!
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#56   Midshipman Casey   12:28:17 | Samstag, 11. März 2006
@Eremos
Leider sind ihre historischen Kenntnisse porös. Es gab weder für Judenangelegenheiten noch für Homosexualität eine „Reichskanzlei“. Die Reichskanzlei war ein bestimmtes Gebäude in Berlin, in dem Hitler, wenn er denn in Berlin anwesend war, amtierte.
Was es gab, waren Referate für Homosexualität der Sicherheitspolizei. Diese war mit der politischen Polizei (GESTAPO) und der allgemeinen SS engstens verwoben. Personell und materiell waren diese aber im Vergleich zum Holocaustapparat in ihrem Umfang vernachlässigbar.
Historische Tatsache ist, daß Homosexuelle mit weniger Aufwand, mit weniger Konsequenz und in der Mehrzahl mit vergleichsweise „milderen“ Strafen (Verwlatungsstrafen, Zuchthaus, zeitweilige Einweisung ins KZ) verfolgt wurden als die Opfergruppen des Holocaust (Massenvernichtung der Juden im Osten, Verhungernlassen des sowjetischen Kriegsgefangenen, Exekution von Zwangsarbeitern bei geringsten Verfehlungen). Fakt ist weiters, daß ihrem Umfeld bekannte Homosexuelle in Partei und Verwaltung geduldet wurden. Etwas das z.B. bei Juden undenkbar war.
Die von der Homolobby angezellte Nivellierung der Opfer zwecks tagesaktueller Propaganda ist eine Beleidigung der restlichen Opfer. Nicht umsonst wehren sich mehrere jüdische Verbände gegen die Vereinnahmung durch die Homolobby.
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#55   Eromenos †   11:27:08 | Samstag, 11. März 2006
Ergänzung zur Berichtigung
Homosexuelle und Juden teilten sich in der Hitler-Ära die besondere „Auszeichnung“, dass eben extra für sie eigene Reichskanzleien aufgebaut waren, die sich des „Problems“ und seiner Beseitigung anzunehmen hatten. Und wenn es auch nur wenigen hier passt, gab es eben in Berlin eine solche Stelle, die sich speziell der Rettung des deutschen Volkes von der Gefahr der Homosexualität widmete… Und in Mauthausen kann jeder der lesen will, die Tafel finden: TOT GESCHLAGEN – TOT GESCHWIEGEN! Und nun mache man sich hier bei kreuz.net seinen Reim dazu!
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#54   Midshipman Casey   11:08:32 | Samstag, 11. März 2006
Berichtigung
Danke für’s Nicht-Eingehen auf Argumente.
@Nazis: Daß Homosexuelle unter dem NS-Regime verfolgt wurden, steht außer Zweifel. Allerdings war den Nazis die Homosexualität als solche kein wirkliches Greuel, sie haben sie nur instrumentalisiert, um politisch und sozial Unerwünschte weiter auszugrenzen. Seltsamer wurden Schwule härter verfolgt als Lesben. Letztere kamen, wenn nur lesbische Unzucht vorlag und keine antinazistischer politischer Hintergrund, mit Verwaltungsstrafen davon.
Was politisch angepaßte Homosexuelle betraf: Die gab es in der Nazi-Partei zuhauf (z.B. Röhm und die restliche SA-Führung, SS-Männer) und wurden von Hitler selbst in seiner nächsten Umgebung geduldet. Juden hätte Hitler nie in der SA oder in seinem direkten Mitarbeiterstab geduldet. Die Verfolgung gegen sie war unvergleichlich härter, konsequenter und tödlicher als jene gegen Homos, weshalb es vermessen ist, daß Homos sich neben die Opfer des Holocaust auf einen selbsterrichteten Podest stellen.
Wie gesagt, üblicherweise wurde Homosexualität nur zum Verhängnis, wenn auch sonst etwas vorlag (s. Röhm). Außerdem wurden Homos eher in Straflager bzw. Zuchthäuser eingewiesen (gewiß auch dort starben mehr als genug Menschen an den Bedingungen), während Zigeuner, Juden und Slawen (ohne Prozeß) der gezielten Vernichtung zugeführt wurden. Daß Homos jetzt in der Geschichtsdeutung einen Platz neben Widerständlern und Holocaustopfern einfordern, ist eiskalte tagespolitische Berechnung und verlogen.
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#53   Werner †   10:50:45 | Samstag, 11. März 2006
@ Midshipman Casey
Sehr geehrter Herr Midshipman,
wenn man Menschenrechtsverletzer beschimpft hat das noch lannge lange nichts mit Gewaltbereitschaft zu tun. WER HIER GEWALTTÄTIG ist und Hetzparolen verbreitet ist der satanistische Verein im Vatikan und seine rechtsradikalen Anhänger, die genauso wie im dritten Reich gegen Homosexualität hetzen. Die Kirche und ihre fanatischen Anhänger haben immer nur Leid über die Menschen gebracht, das hat sich auch bis heute nicht verändert. Ihr lebt ganz und gar nicht die Liebe Christi. Im Gegenteil: Ihr lebt die Hölle!
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#52   Midshipman Casey   08:46:45 | Samstag, 11. März 2006
Homo Jobquote
Ein Artikel des Ludwig von Mises Instituts www.mises.org/…reemarket_detail.asp?control=207 zum Thema. –> Pkt. 3
Ist diese Quelle seriös genug?
Homo-Agitatoren übertreiben den Anteil der Homos an der Gesamtbevölkerung. Hat eine Firma nun weniger bekennend homosexuelle Angestellte, als es dem fiktiven allgemeinen Homoanteil entsprechen würde, läuft sie in Gefahr, in die Mühlen der Antidiskriminierungsgesetzgebung zu gerate. Et voila: Homo Jobquote.
Das Problem dabei ist, daß Homosexualität ein Verhalten ist. Schwarz sein oder ursprünglich mosaischen Glaubens zu sein ist ein vorgegebenes Faktum. Deshalb kann man Homosexualität nicht mit dem Bürgerrecht, gegen Rassismus und Antisemitismus geschützt zu sein, in einen Topf werfen. Verhalten muß kritisierbar sein, Rassenzugehörigkeit etc. darf es nicht sein.
Persönlich möchte ich anmerken, daß mich die Aggressivität, die hier von Homosexuellen und ihren Apologeten ausgeht, befremdet. Ich habe die Redaktion gebeten, Postings in denen Homos Andersdenkende als „… Charakterschwein …“ und Verrückte etc. beschimpfen, zu löschen. Das hat sie dankeswerterweise getan.
Für mich ergibt das gemeinsam mit dem aktuellen Angriff auf ein ausländisches Staatsoberhaupt das Bild einer gewaltbereiten Lobby.
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#51   rote lilith   08:44:56 | Samstag, 11. März 2006
lieber gatte der evelin
die praxis sieht anders aus als von ihnen beschrieben. zb hiv+ mensch teilt seinem arbeitgeber mit, dass er hiv+ ist. in einigen fällen kommt kurz darauf die kündigung aus angeblich wirtschaftlichen gründen. arbeitnehmer kann rein rechtlich nichts dagegen tun, da er ja nicht wegen seiner krankheit gekündigt wurde. so ähnlich ist das leider auch bei einstellungen… die person darf nicht auf grund der krankheit, sexuellen orientierung usw abgelehnt werden… aber das heißt noch lange nicht ,dass sie deswegen eingestellt wird.
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#49   Evelin   23:53:56 | Freitag, 10. März 2006
@ Navon
Die Antwort heißt Entwurf eines Antidiskriminierungsgesetzes.
Hier ein Auszug aus der Abhandlung auf novo-magazin.de Antidiskrimierungsgesetz = Entmündigungsgesetz www.novo-magazin.de/75/novo7518.htm:
Ungleichbehandlungen und „Belästigungen“ aufgrund von „Rasse“, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, sexueller Vorlieben, Alter oder Behinderung sind künftig untersagt. Dieses Diskriminierungsverbot reicht vom Abschluss eines Arbeitsvertrages …
Heißt, HS brauchen bei Abschluß eines Arbeitsvertrages nur darauf hinweisen, dass sie hs. sind. Bekämen sie dann nicht die Stelle, können sie klagen, dies bei Beweislastumkehr. Während ein Familienvater, der wegen seiner Kinderanzahl nicht genommen würde, nichts tun könnte. Das läuft genau auf eine Jobquote der HS. hinaus, weil sie auf diese Weise leichter Arbeitsverhältnisse erpressen könnten.
Der Gatte der Evelin
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#47   semper catholicus   21:41:03 | Freitag, 10. März 2006
Homo-Ideologie gefährdet den Fortbestand der Zivilisation
Ich Entschuldige mich noch mal sehr gern, aus der Liebe zu Christus: Wenn ich hier irgendjemand auf jemandenes Füße/Seele getreten bin (denn ich weiß auchl, wie weh das tun kann); Gerade auch aufgrund des gegenwärigen Geschehens in Kirche und Politik!
ICH vertraue aber auch weiterhin, und trotz allem auf unseren Gemeinsamen Herrn Jesus Christus, der für uns alle gelitten, gestorben und auferstanden ist!“ …
„Fürchtet Euch nicht“ (Amtseinführung Johannes Paul II 1978)
Aber verzeit mir bitte (als Betroffenem); noch mal;: Zu ertragen ist das Ganze Homo-Hetero-Gerödel, weder von der Einen, wie von der Anderen Seite. Das ist meines Erachtens nur noch ein Einziger Verbalabtausch, an dem sich (*gewählte) Kirchenfürsten, (*gewählte) Politiker und (*sog.) Persona (* Grata Civila) beteiligen.
Möge es unser aller Herr richten.
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#45   Gotthard   21:24:47 | Freitag, 10. März 2006
Liberalismus
Ich bin dankbar, dass ich in einer liberalen (Freiheit gebenden) Gesellschaft leben darf.
Ich kann meinen Glauben ohne äußeren (negativen wie positiven) Zwang leben…
Ich kann ohne Furcht und Zwang über meinen Glauben erzählen und sprechen und und und …
Ich kann aus meinem Glauben heraus Aktionen starten …
Ich kann über meinen Glauben mit Menschen sprechen …
und niemand, der meinen glauben nicht teilt, muss mit mir übereinstimmen …
oder muss heucheln …
oder hat einen öffentlichen Nachteil …
Die Päpste des Kirchenstaates mußten den Liberalismus als Gefahr für ihre politische Herrschaft verurteilen …
Gott sei Dank haben wir den Kirchenstaat überwunden … Garibaldi sei DAnk!
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#44   Krzyszek   20:51:29 | Freitag, 10. März 2006
Organisiert?
„Daß es unter den Heteros genug Schweine gibt, will ich keinesfalls leugnen. Hier geht es aber um die gesellschaftspolitischen Dimensionen der Homosexualität. Freier organisieren sich nämlich nicht und verlangen keine Jobquoten und Kinderadoption.“ (Midshipman Casey)
Es geht mir darum, dass Sie nicht alle Menschen, die ein bestimmtes Charakteristikum aufweisen (z.B. blaue Augen, katholisch, schwul, hetero, deutsch, …), in eine Schublade stecken bzw. ihnen ein Etikett aufdrücken. Keine dieser Gruppen ist homogen. Wir erleben es ja täglich hier auf kreuz.net, dass es sogar unter Katholiken sehr unterschiedliche Meinungen gibt.
Was haben Sie denn dagegen, dass bestimmte Gruppen sich organisieren? Die katholischen Laien tun das, die FSSPX ebenso, Liberale, Sozialisten, Kommunisten und – welche Frechheit – auch Schwule und Lesben. Und letztere dürfen das natürlich auf gar keinen Fall, weil sie schädlich für die Gesellschaft sind. Haben Sie mal über diesen Unsinn nachgedacht?
Kinderadoption durch Schwule als Einzelperson ist ja heute schon möglich, allerdings nicht durch ein schwules Paar. Letzteres bedeutet dann, dass nur ein Elternteil voll erziehungsberechtigt ist, was m.E. nicht im Interesse des Kindes sein kann.
Wo Homosexuelle Jobquoten verlangen, müssten Sie mir noch erklären. Das habe ich außer von Ihnen noch von niemandem gehört. (Und man hört ja, auch dank Zeitgenossen wie Ihnen, jeden Tag allerlei Unsinn über Schwule.)
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#43   Navon   20:42:30 | Freitag, 10. März 2006
@ Casey
Zum 2. Mal: Bringst Du noch den Beweis für Deine Behauptungg, Homosexuelle wollen eine „Jobquote“? Anbei bitte einen weltanschaulich neutralen Beweis, sollte sich verstehen.
Navon
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#42   Hrodgar   20:40:52 | Freitag, 10. März 2006
@ Navon
Nun, für mich ist „Krank“ in meinem Letzten Post wirklich im Sinne von „seelisch versetzt“ zu sehen.
Ich habe in 20 Jahren der intensiven Teilnahme am Katholizismus (Studentengemeindeleiter, Kathechet, kommunionhelfer …) diese Glaubensgemeinschaft als sehr traumatisiert und traumatisierend erlebt. Ich habe all die Zeit versucht, es anders, besser zu machen und Inseln des Friedens zu schaffen. Am Ende ist mir nur die Erkenntnis geblieben, daß ich die Katholiken wohl respektiere (zumal mich mit einigen Freundschaft verbindet), aber davon ausgehe, daß dieses Denksystem den meisten tiefe wunden schlägt.
Insofern bezeichne ich die so verwundeten Herzen als zuteifst krank…
Es tut mir leid, wenn es ander zu verstehen gewesen ist.
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#41   Midshipman Casey   20:27:21 | Freitag, 10. März 2006
Ja und nein
Nein, ich hatte meine Partnerinnen hintereinander mit Respektabstand und nicht gleichzeitig auf einer Klotour. Über die Autobahnraststättennummer brauchen Sie mir nichts erzählen, ich bin schon ein bißchen rumgekommen im Leben. Es ist für Ihre Sache nachteilig, solche Auswüchse zu leugnen.
Daß Prostitution ein (heterosexuelles) Problem ist, gebe ich gerne zu. Das gibt’s aber auch bei Homos. Ich weiß z.B. aus erster Hand von einem Gelegenheitsstricher, daß er vom ÖVP Bürgermeister eines Landkaffes regelmäßig gebucht wird. Halleluja die C-Partei! :-))
Ich habe übrigens nicht den Eindruck, daß Lesben Prostituierte/Stricher aufsuchen. Das dürfte eine Hetero- und Homomännerphänomen sein.
Aber zurück zur Hetero-Prostitution: Prostitution gehört für Freier und Dirnen meiner Meinung nach verboten. kreuz.net hat vor längerem einen beachtenswürdigen Artikel gebracht, der die Komplizenschaft des österreichischen Staates bei der Hetero-(Ost)-Zwangsprostitution erhellt: Tänzerinnenvisum.
Daß es unter den Heteros genug Schweine gibt, will ich keinesfalls leugnen. Hier geht es aber um die gesellschaftspolitischen Dimensionen der Homosexualität. Freier organisieren sich nämlich nicht und verlangen keine Jobquoten und Kinderadoption.
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#40   Eromenos †   20:17:12 | Freitag, 10. März 2006
Casey wirft anderen
mangelnde Kinderstube vor – – – und sieht doch selbst noch nicht über den Rand seines Sandkastens… Ein HÖHLENBEISPIEL der besonders tragischen Art!
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#39   Gotthard   20:07:36 | Freitag, 10. März 2006
Krawall
Aber ich ärgere mich immer wieder über unsere röm. katholische Kirche, die uns einerseits sagt, stellt, „Eure Veranlagung dem Kreuz Christi anheim“ (Kath. Katechismus) andererseits uns verdammt, als Ideologen etc…
Nimm bitte die Krawall-Bubis hier nicht als DIE katholische Kirche.
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#38   Krzyszek   19:59:57 | Freitag, 10. März 2006
Etiketten-Liebhaber
„Daß Heteros in Trauben auf Klos rumhängen und nach Sexualpartnern suchen, ist mir bis jetzt noch nicht untergekommen. Ich habe meine Partnerinnen jedenfalls nicht vom Klo. Die Homos tun mir irgendwie leid.“ Midshipman Casey
Ich verweise in diesem Zusammenhang nur mal auf den heutigen Kreuz.net-Artikel zum „europäischen Hurenmarkt“. Sind natürlich alles Schwule, die sich hier über die armen Mädels aus dem Osten Europas hermachen.
Ist natürlich auch bezeichnend, dass Casey hier gleich von seinen Partnerinnen in der Mehrzahl spricht, sich dann aber gleichzeitig über Promiskuität bei Schwulen mokiert. Man muss es nur anders nennen, dann ist es nicht mehr das Gleiche.
Und nochmal zur Erinnerung (nach dem Motto „Steter Tropfen höhlt den Stein“): Es mag zwar bequem sein, Menschen Etiketten aufzukleben, aber es trifft die Wirklichkeit in den seltensten Fällen. Es gibt die Homos genau so wenig wie die Heteros oder die Katholiken oder die Deutschen oder die …
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#37   semper catholicus   19:59:42 | Freitag, 10. März 2006
Homo-Ideologie gefährdet den Fortbestand der Zivilisation
Hallo @all
ich gehöre zu Menschen, die nun mal genauso empfinden: Ich gehöre aber nicht zu solchen, die Parlamente stürmen, Kinder schänden oder ähnliches. Ich kann ja verstehen, dass Familie ein schützenswertes Gut ist, das es zu verteidigen gilt, da aus diesem unsere Zukunft erwächst, aber was soll ich tun? Kinder bekommen kann ich als Mann, Gott sei Dank oder vielleicht leider (PS: ich bin jahrelang erfolgreich als Erzieher tätig, gerade weil Kinder UNSERE Zunkunft sind) nicht! Aber ich ärgere mich immer wieder über unsere röm. katholische Kirche, die uns einerseits sagt, stellt, „Eure Veranlagung dem Kreuz Christi anheim“ (Kath. Katechismus) andererseits uns verdammt, als Ideologen etc…
Ich halte es wie D. Bonhöfer:
„Da Zeit“ (von Gott geschent, verantwortet und zu verantworten gelebt werden soll) „das Kostbarste Gut ist, über das wir verfügen, beunruhigt uns bei jedem Rückschau der Gedanke ewta verlorener Zeit. Verloren wäre die Zeit, in der wir nicht als Mensch gelebt, Erfahrungen gemacht, gelernt, geschaffen, genossen und gelitten hätten.“ Und letzteresgearde auch „im Anheimstellen an das Kreuz Christi“, der für uns alle (ob Hetero- oder Homosexuell) gestorben und auferstanden ist.
Diese Art (Artikel) der gegenseitigen Verbalattaken ist aber inzwischen nicht mehr zu ertragen.
Mehr als nach den Lehren der Kirche leben (100% und wer das behauptet lügt) kann keiner.
semper catholicus
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#36   Midshipman Casey   19:37:17 | Freitag, 10. März 2006
Gähn …
So posten also die friedliebenden und aggressionsfreien Homo-Ideologen? Ich glaube, das beantwortet sich von selbst und sollte nicht einer Antwort gewürdigt werden.
Übrigens: Der Angriff der Homos auf den polnischen Präsidenten war heute im Fernsehen zu sehen. Es war klar zu sehen, wie die hauptberuflich Friedlichen Gegenstände in den Saal geworfen haben.
Ich für meinen Teil habe noch nie Gegenstände auf Menschen geschmissen. Auch nicht auf die aggressiven krakeelenden Lesben, die gestern in meiner Straße protestiert haben.
Alles was man zu den „Regenbogenfamilien“ zu wissen braucht, sieht man des Nächstens auf Autobahnraststätten. Daß Heteros in Trauben auf Klos rumhängen und nach Sexualpartnern suchen, ist mir bis jetzt noch nicht untergekommen. Ich habe meine Partnerinnen jedenfalls nicht vom Klo. Die Homos tun mir irgendwie leid. Wenn sie doch einfach nur ihre Schnauze halten würden, dann wäre das Ärgernis und die geistige Umweltverschmutzung schon substantiell reduziert.
Gleiches gilt für die hiesigen Homo-Apologeten, die ihre mangelnde Kinderstube nachweisen.
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#35   Eromenos †   19:08:55 | Freitag, 10. März 2006
Höhe-, aber auch Tiefpunkte im Forum
Vielen Dank an Hrodgar, Navon und Krzyszek, die als MENSCHEN hier weiterhin aushalten und versuchen, in all die hiesigen Klosterzellen Frischluft zu bringen…
Doch wo Licht ist, gibt es eben auch Schatten – etwa, wenn sich ein „Midshipman Casey“ als Mitmensch vorstellt, von dem ich mir gut vorstellen kann, dass sich seine Familie und Freunde (so er welche hat – lebende!) für ihn schämt. Und Mitbruder Robert Ketelhohn? Wie geht sein Psychiater mit ihm und den ständigen Rckschlägen um? Angesichts des Versagens aller bisherigen Therapieversuche, ihn mit seinen fiktiven Hetero-Ängsten als Patienten noch ernst zu nehmen?
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#34   Krzyszek   19:05:08 | Freitag, 10. März 2006
Schubladendenken
„Denn echtes Glück, echte Erfüllung in friedlichem Miteinander, solches kann ein Katholik aufgrund seiner Indoktrination und der internalisierten Konflikte garnicht empfinden… In Wirklichkeit sind Katholiken seelisch Krank, oder wie Tillmann Moser es bezeichnet: Gottesvergiftet.
Sie können nicht anders.
Die Frage ist nur, wie man die Gefahr, die von Katholiken für den gesellschaftlichen Frieden ausgeht, entschärft.“ (Hrodgar)
Ich wehre mich entscheiden dagegen, dass Katholiken hier alle in einen Topf geworfen werden. Wenn du das verallgemeinernde „Katholiken“ in deinem Beitrag durch „Kreuz.net-ler“ oder „FSSPX-Anhänger“ ersetzt, könntest du durchaus Recht haben.
Ich bin weder als Katholik noch als Schwuler seelisch krank noch geht von mir eine Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden aus.
Es gibt immer solche und solche, und Menschen lassen sich generell nicht in Schubladen packen, auch wenn viele das so praktisch finden.
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#33   Navon   18:58:36 | Freitag, 10. März 2006
@ Casey 2
Zu fünftens: Sind dann alle kinderlosen Heterosexuellen (egal ob absichtlich oder unabsichtlich) genauso schlimm und „Ggesellschaftszersetzend“? Außerdem finde ich die allgemeine Einstellung – die Sie sicherlich teilen – irgendwie unsinnig, Homosexuellen erst die Adoption zu verbieten und ihnen dann vorzuwerfen, sie würden durch ihre Kinderlosigkeit der Gesellschaft absichtlich schaden. (Oder sind sie für ein Adoptionsrecht durch hoomosexuelle Paare, in dem Falle würde ich mich getäuscht haben und entschuldigen).
Aber vielleicht ist ihnen ein Punkt auch entgangen:
Grundlage einer Ehe ist nicht das „Kindermachen um jeden Preis“ sondern die Liebe zwischen 2 Menschen.
MfG
Navon
@ Hrodgar
P.S.: Weil ich Katholiken respektiere, wie ich jeden Menschen respektiere, werde ich sie nicht als krank bezeichnen, auch in der Hoffnung, dass sie irgendwann mal aufhören, Homosexuelle als krank oder pervers zu diffarmieren. Aber danke für den Buchtip.
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#32   Hrodgar   18:44:38 | Freitag, 10. März 2006
@ Navon
Lieber Navon,
Ihr versucht hier etwas, was schier unmöglich scheint: Zu überzeugen.
Die gefährlichste weltanschauung ist die von solchen Menschen, die die Welt nie angeschaut haben.
So ist es auch hier: Diese Menschen, die sich hier zu Richter über „Lebenswert“ und „unwert“ aufspielen, haben eigenem Bekunden nach wohl keinen Kontakt zu / mit Homosexuellen Mitmenschen. Aus diesem Nichtwissen werden Ideologien geschmiedet, die eine gewisse Nähe zu Progromen haben.
Diese Menschen WOLLEN nicht verstehen. Sie sind VERSTOCKT IM HERZEN. Sie sind die modernen Pharisäer. Ein Feindbild ist alles, was solche Menschen brauchen, um eine Art von Glück zu empfinden.
Denn echtes Glück, echte Erfüllung in friedlichem Miteinander, solches kann ein Katholik aufgrund seiner Indoktrination und der internalisierten Konflikte garnicht empfinden.
Lies einmal Karen Horney, eine renommierte Psychologin, zu dem Thema „Innere Konflikte“.
Dann wird Dir vieles Klar.
In Wirklichkeit sind Katholiken seelisch Krank, oder wie Tillmann Moser es bezeichnet: Gottesvergiftet.
Sie können nicht anders.
Die Frage ist nur, wie man die Gefahr, die von Katholiken für den gesellschaftlichen Frieden ausgeht, entschärft.
Leider haben wir nicht genug Behandlungsplätze…
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#31   Navon   18:03:30 | Freitag, 10. März 2006
@Casey
Zu erstens: Wer gegenseitige Liebe zw. 2 erwachsenen Menschen mit dem brutalen Vergewaltigen eines Kindes gleichsetzt, zeigt sein geistiges Vermögen.
Zu zweitens: Wer sagt was von Sonderrechten? Haben Sie ne Quelle für die Behauptung? Es geht um Gleichbehandlung von 2 Menschen, die sich lieben – unabhängig von ihrer sexuellen Ausrichtung.
Zu drittens: Ahja, wenn also Homosexuelle (wie etwa meine Schwester) mit ihrem Partner ihr Leben lang in einer Ehe zusammenleben wollen, dann sollte man ihnen das verwehren, weil sie einen „promiskuitiveren Lebensstil“ führen? Denken Sie auch, bevor Sie posten?
Zu viertens: Ich habe mich noch nie für meine Schwester geschämt und auch ihre (hauptssächlich heterosexuellen) Freunde schämen sich nicht für sie. Was das Zurückgeben von Zuneigung angeht, so habe ich bisher von meiner Schwester mehr zurückerhalten als von allen Christen zusammen. Schon die Gleichsetzung mit Drogensüchtigen zeigt den tiefsitzenden Hass, wobei ich nicht verstehe, wieso sie so fühlen. Wie man nur so verstockt sein kann und eine Bevölkerungsgruppe so undifferenziert hassen kann, ist mir ein Rätsel.
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#30   Krzyszek   17:48:21 | Freitag, 10. März 2006
Sechstens …
Wie richtig bemerkt wurde, pflanzen sich Homosexuelle natürlich nicht fort. Das verschärft die bestehende demographische Krise aber keineswegs, da es schon immer Homosexuelle gegeben hat. Die Gründe für die Krise müssen also woanders liegen. Gerade deshalb sollte man die so genannten „Regenbogenfamilien“ nicht diskriminieren, sondern wie jede andere Familie behandeln.Es gibt nämlich durchaus kinderfreundliche Homosexuelle, die gerne bereit sind, finanzielle Nachteile für ihre Kinder (eigene oder adoptierte) in Kauf zu nehmen, während andere Menschen vorleben, dass es sich ohne Kinder materiell piekfein leben läßt. Dass viele schwule Paare gerne für Kinder sorgen würden, obwohl die nicht nur eine Freude, sondern auch eine starke finanzielle Belastung und eine Einschränkung der individuellen Lebensplanung (das muss man ehrlich aussprechen) sind, verwundert immer noch viele Menschen, die gerne dem Schubladendenken verhaftet bleiben. Homosexualität beeinflusst also auch in dieser Hinsicht ihr Umfeld in keinster Weise moralisch und verdient es deshalb logischerweise auch, nicht weiter diskriminiert zu werden. Vielmehr sollten schwule Partnerschaften auch in Ländern wie Polen anerkannt werden, denn jede Liebe verdient Respekt.
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#29   Midshipman Casey   17:43:25 | Freitag, 10. März 2006
Genau das …
… stimmt eben nicht. Die Homoideologen sowie auch die Homos, die mir bislang nolens volens begegnet sind, bestehen darauf, etwas besonderes zu sein. Bei Homos ist elitäres Gedankengut weit verbreitet. Frauenhassende „Connoisseurs“, männerhassende Lesben. Homoideologen, die Homosexuelle als bessere Männer hinstellen (sauber, friedlich, sensibel und wie die positiven Clichés alle lauten) etcetc
Nach allem was ich bisher aus erster und zweiter Hand darüber gehört habe bzw. wovon ich Zeuge wurde, sind das weinerliche Ichlinge, die sich gnadenlos vor den Mitmenschen setzen.
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#28   Krzyszek   17:34:30 | Freitag, 10. März 2006
Menschen?
1.) Heteros untergraben die öffentliche Moral. Wenn Heteroexualität akzeptabel ist, warum dann nicht Pädophilie, Sadomasochismus und Sodomie? Kleptomanen wären auch eine nette Opfergruppe, die gefördert gehören würde. Usw. usf.
2.) Heterosexuelle versuchen sich mit Hinweis auf angebliche Verfolgung (v.a. Frauen) Sonderrechte zu erschleichen. Z.B. Jobquoten. Das schädigt die Allgemeinheit. Menschen sollten weder positiv noch negativ diskriminiert werden.
3.) Heterosexuelle tragen durch ihren im Vergleich zu Homosexuellen ebenso promiskuitiveren Lebensstil zur Verbreitung von sexuell übertragbaren Krankheiten (AIDS, Hepatitis, …) bei.
„4.) Homosexuelle schädigen so wie Drogensüchtige ihr unmittelbares Umfeld. Familie und Freunde schämen sich für sie…“
… Wozu natürlich überhaupt kein Grund besteht, was ja auch immer mehr Menschen bei uns erkennen. Denn die Homosexuellen können ihren Mitmenschen – entgegen der landläufigen Meinung von kreuz.net’lern – durchaus Zuneigung zurückgeben. Zusammengefaßt könnte man sagen, Homosexuelle sind Menschen wie du und ich.
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#27   Midshipman Casey   17:31:45 | Freitag, 10. März 2006
Fünftens:
Wie richtig bemerkt wurde, pflanzen sich Homosexuelle natürlich nicht fort. Das verschärft die bestehende demographische Krise. Nicht nur durch das Fehlen der potentiellen Nachkommen der Homosexuellen, sondern auch dadurch, daß kinderfreundliche Heterosexuelle dann noch mehr einspringen und finanzielle Nachteile in Kauf nehmen müßten, während Homosexuelle vorleben, daß es sich ohne Kinder materiell piekfein leben läßt. Daß da viele normalen Pärchen nicht die Blöden geben und für Kinder sorgen, die nicht nur eine Freunde, sondern auch eine starke finanzielle Belastung und eine Einschränkung der individuellen Lebensplanung (das muß man ehrlich aussprechen), sind, ist zum Teil verständlich. Homosexualität korrumpiert auch in dieser Hinsicht ihr Umfeld moralisch.
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#26   Krzyszek   16:58:18 | Freitag, 10. März 2006
Meinung = Wahrheit?
„Wie erfrischend zu hören, daß ein Politiker – wenn auch kein deutscher – einfach nur die simple Wahrheit einfach so ohne Hemmungen ausspricht.“ (Beobachterin)
Der polnische Präsident hat nicht die Wahrheit gesagt, sondern lediglich seine Meinung zur Homosexualität zum Besten gegeben, die Sie zwar teilen mögen – wie wahrscheinlich auch viele Polen, die ihn zu ihrem Präsidenten gewählt haben –, die aber weder den Menschenrechten entspricht noch den Tatsachen.
Es ist doch schlichtweg Unsinn zu behaupten, Homosexualität sei ansteckend, oder dass (geschätzte) 5 – 10% der Bevölkerung, die sich auf Grund ihrer Sexualität nicht fortpflanzen, den Untergang der Zivilisation herbeiführen.
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#25   Midshipman Casey   16:56:50 | Freitag, 10. März 2006
Bitte gerne:
1.) Homos untergraben die öffentliche Moral. Wenn Homosexualität akzeptabel ist, warum dann nicht Pädophilie, Sadomasochismus und Sodomie? Kleptomanen wären auch eine nette Opfergruppe, die gefördert gehören würde. Usw. usf.
2.) Homosexuelle versuchen sich mit Hinweis auf angebliche Verfolgung (v.a. pekuniäre) Sonderrechte zu erschleichen. Z.B. Jobquoten. Das schädigt die Allgemeinheit. Homosexuelle sollten weder positiv noch negativ diskriminiert werden.
3.) Homosexuelle tragen durch ihren im Vergleich zu Heterosexuellen promiskuitiveren Lebensstil zur Verbreitung von sexuell übertragbaren Krankheiten (AIDS, Hepatitis, …) bei.
4.) Homosexuelle schädigen so wie Drogensüchtige ihr unmittelbares Umfeld. Familie und Freunde schämen sich für sie und die Homosexuellen können ihren Mitmenschen, aufgrund der Fixierung auf ihre Störung, keine Zuneigung zurückgeben. Zusamengefaßt könnte man sagen, Homosexuelle sind Ichlinge, die sich emotional parasitär gegenüber ihrem Umfeld verhalten.
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#24   Navon   15:59:43 | Freitag, 10. März 2006
@Ketelhohn
Wie genau schädigen denn die Homosexuellen die Gemeinschaft/den Staat?
Navon
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#23   Robert Ketelhohn   15:42:31 | Freitag, 10. März 2006
Zur Bratensauce
S.-Braten & Co.:
1. Sodomie ist eine himmelschreiende Sünde, durch welche der Täter sich selbst ebenso wie sein Opfer und mittelbar die Gesellschaft schädigt unjd vergiftet. In einem Rechtsstaat trüge das Strafrecht dem Rechnung.
2. „Tiefsitzende“ homoerotische oder sonst widernatürliche Neigungen sind krankhaft und ebenso heilbar oder unheilbar wie Krebs, Typhus oder Cholera. Es kommt auf die Arznei an, aber natürlich auch immer auf den Einzelfall, das Krankheitsstadium etc. Prognosen sind nicht immer möglich.
3. Ein Staat, welcher die Verbreitung dieser Krankheit fördert, verurteilt ebenso sich selbst zum Untergang, wie er sich an seinen Bürgern versündigt. Gegen diesbezügliche Indoktrinationsversuche ist Widerstand geboten. Zum Beispiel an den Schulen.
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#22   Navon   15:30:37 | Freitag, 10. März 2006
Danke Beobachterin!
Dank den Zitaten von Beobachterin wissen wir jetzt, was die kreuz.net-Redaktion mit:
„Doch einige gewaltbereite Homo-Ideologen stürmten den Saal. Die Polizei mußte eingreifen.“
meint. Nämlich das jemand ans Rednerpult geht und seine Meinung sagt. Wow… total gewaltbereit!
Wie war das noch mit dem falschen Zeugnis wider dem Nächsten liebe kreuz.net-Redaktion?
Navon
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#21   Beobachterin   14:44:32 | Freitag, 10. März 2006
Die Fronten sind geklärt
„Der Leiter eines Homosexuellenmagazins“, so heißt es in der Presse, „nutzte die Gelegenheit und ging ans Pult, um dem Publikum, dem Gastgeber und den polnischen Gästen die Ansicht mitzuteilen, es sei doch ‘beschämend, daß der polnische Präsident hier heute reden’ dürfe, denn ‘dieser Mann verhetzt das polnische Volk, er schürt den Katholizismus’.“
Alles klar?
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#20   FioreGraz   14:37:57 | Freitag, 10. März 2006
@Beobachterinnen
Nömlich die Warheit das Homos Menschen 2. Klasse sind.
LG
Firoe
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#19   Beobachterin   14:13:45 | Freitag, 10. März 2006
Kaczynski
Wie erfrischend zu hören, daß ein Politiker – wenn auch kein deutscher – einfach nur die simple Wahrheit einfach so ohne Hemmungen ausspricht.
Bei uns würden sie sich lieber die Zunge abbeißen als eine Tatsache festzustellen.
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#18   MK28   14:09:56 | Freitag, 10. März 2006
„Staatlicher Katechon“
Ketelhohn, an wen denken Sie denn bei „staatlicher Katechon“? Und was soll er konkret machen? Klingt etwas bedrohlich, so wie Sie es schreiben.
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#16   Robert Ketelhohn   13:15:06 | Freitag, 10. März 2006
»ADL«
Thomas Höck: »An dieser Stelle möchte ich nochmals an den Vorschlag von Vittorio Messori erinnern, eine Anti Defamation League gegen Diffamierungen der Katholischen Kirche zu gründen«
Otterbeck: »Selbstverständlich muß es eine „azione cattolica“ gegen die antirömische „Greuelpropaganda“ geben.«
Bei aller Wertschätzung für Messori: Bei dem Begriff »Anti Defamation League« kommt’s mir hoch. Ich verstehe Messoris Anliegen, aber an dieser Lügen- und Diffamierungsmischpoke der kabbalistischen Logenbrüder sollten wir uns kein Vorbild nehmen, weder namentlich noch methodisch.
Mit »Azione Cattolica« kommen wir der Sache schon näher. Allerdings dürfte die Zeit der volkskirchlichen »Azioni« des späteren 19. und früheren 20. Jht.s definitiv vorbei sein. Dennoch, und zumal Erfolg hienieden kein Name Gottes ist: eine neue, erneuerte Apologetik braucht die Kirche. Doch zu Recht fragt Dr. Otterbeck: »wer soll es machen?«
Kath.net hat gerade eine kathpedia.com gestartet. Das geht an sich in die richtige Richtung. Aber ob’s funktioniert? Oder wird es da in Kürze wieder Richtungskämpfe geben und Selbstzerfleischung? So wie es hier & heute unter Katholen kaum noch anders sein kann?
Wenn nicht bald noch einmal ein staatlicher Katechon auftritt, der die Fahrt in den Abgrund aufhält – und ich sehe nur einen, der überhaupt in Betracht kommt –, dann wird es künftig garantiert keine apologetischen Ligen geben, sondern einzelne Bekenner und Märtyrer, wie zu Zeiten Justins.
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#15   Eromenos †   12:42:38 | Freitag, 10. März 2006
Grunzen aus der GEISTIGEN Provinz
Zu Punkt 2) – erfrischend ehrlich „Geistl. Hochmut“ – JAJAJA, diesen geistlichen Hochmut, den erleben wir hier in einer Unzahl von Postings von durchwegs geistlosen Stimmen!
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#14   FioreGraz   12:35:26 | Freitag, 10. März 2006
@Tradi
Dann haben die Superkatholiken und Schwulen ja eines geminsam „sie werden brennen“
LG
Fiore
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#13   Satansbraten   12:33:56 | Freitag, 10. März 2006
Grüße nach Österreich
Liebe Stimme aus der Vergangenheit,
wichtigere Themen sind das irdische Wohl, ob das Jenseits existent ist, hat niemand bewiesen. Themen wie: Kampf um Wasser in Afrika, Umweltschutz (damit wir noch recht viel von Gottes Werk genießen können, offenbar hat Gott vergessen, uns eine Gebrauchsanleitung zu hinterlassen), Schutz der Armen vor der Willkür der Reichen, friedliche Diskussion zwischen den Religionen… Diese Liste kann unendlich fort geführt werden. Wer dies festlegt? Die menschliche Vernunft, der Sie offenbar abgeschworen haben.
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#12   Eromenos †   12:33:52 | Freitag, 10. März 2006
All den „ekeligen Heten-Aktivisten“ hier>>>
Überschätzen Sie alle miteinander nicht die Wirkung von Schwulen & Lesben auf die demographische Kurve? Da die sich noch nie als Schwule & Lesben fortpflanzten, würde sich durch deren mögliche Partnerschaften auch in Zukunft nichts ändern. Oder treiben nun auch schon Schwule & Lesben ab, um dann ein Kind adpotieren zu dürfen? Ladies & Gentlemen (gentle??) hier: Ihre Fixierung auf (Homo-)Sexualität ist so krank wie Sie sie stets den Schwulen & Lesben vorwerfen. Posten Sie weniger hier und widmen Sie sich mehr Ihren biologischen Kapazitäten. Wenn man allerdings von manchen Postings hier Rückschlüsse auf die Qualität der Erbmasse macht, rät man dann doch wieder davon ab. Hoffentlich bedarf der Zölibat nicht solcher Argumente!?
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#11   Stimme aus dem Tradiland   12:00:52 | Freitag, 10. März 2006
@ Schweinsbraten
Mir scheints, die Kirche schaut gern in fremde Betten. Es gibt ja eigentlich wichtigere Themen, denen man sich widmen könnte.
Gott ist der, der auch das Verborgene sieht und wird es jedem vergelten.
Getaufte Menschen kommen durch zwei Formen der Sünden zu Fall: 1. Durch sexuelle Sünden 2. durch geistl. Hochmut (es nicht „nötig“ zu haben, die Lehre der Kirche zu hören, die Gebote zu befolgen usw.)
Bei den HS kommt beides zusammen: Der beste Zug Richtung ewiges Feuer (Hölle). Die Kirche hat die Verpflichtung, die Menschen zu warnen.
„Wichtigere Themen“? Wer legt die fest? Schweinsbraten?
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#10   Satansbraten   11:52:04 | Freitag, 10. März 2006
In fremde Betten geschaut
Homosexuelle Menschen lieben genau wie Heteros. Homosexualität ist keine Krankheit, die man behandeln kann. Es ist auch nichts, was jemand hervor rufen kann. Entweder man ist schwul/lesbisch oder eben nicht. Heutzutage bekennen sich halt nur mehr Menschen öffentlich dazu. Das heisst ja nicht, dass arglose Menschen(Christen) zu Homosexuellen umgepolt werden sollen. Mir scheints, die Kirche schaut gern in fremde Betten. Es gibt ja eigentlich wichtigere Themen, denen man sich widmen könnte.
Und der Tsunami als Gottes Strafe…Das ist doch lächerlich. Dann hat Gott aber mächtig daneben gehauen. Viele Unschuldige sind dabei gestorben. Kinder, Mütter, Väter. Ich frage mich, wann denn dann Köln dem Erdboben gleich gemacht wird.
Liebe Grüße, ich werd diesen Artikel gleich mal meinem schwulen Mitbewohner zeigen ;)
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#9   bonifatius   11:44:00 | Freitag, 10. März 2006
@Xixax
Nicht allein der Homosexuelleist es, sondern das Milieu, in dem er gedeihen kann, zerstört die Familie, die Zelle jeglicher Gemeinschaft der Völker und damit die Zivilsation.
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#8   Xixax   11:06:46 | Freitag, 10. März 2006
@mk28
wie sollen denn bitte die „ekligen Schwulenaktivisten“ (bleiben wir mal bitte halbwegs höflich in der Ausdrucksweise) am Untergang der Zivilisation schuld sein? Homosexuelle gab es schon immer und wird es immer geben, das ist nunmal ein gewisser Prozentsatz der Bevölkerung! Und jetzt auf einmal liegt es an den Homosexuellen?
Abgesehen davon wünschen sich viele Homosexuelle Paare Kinder, dürfen aber weder adoptieren noch künstlich befruchtet werden (in den meisten Ländern zumindest).
Wenn Sie mir mit Bibelzitaten gegen Homosexuelle kommen, muss ich zugestehen, gut, steht so drin (wobei die Frage bleibt, wer sie wörtlich nimmt und wer nicht), aber den „Zivilisationsuntergang“ den Homosexuellen in die Schuhe zu schieben, finde ich einen Blödsinn.
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#7   MK28   10:58:54 | Freitag, 10. März 2006
zu Otterbeck: Brillant
Selten findet man eine so präzise Einschätzung.
Die Presseabteilungen der Diözesen sind deshalb so wirklungslos, weil man in ihnen den Grundgedanken erfolgeichen PRs nicht wahr nimmt: Der Köder muß dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Mit dem dortigen Personal kann man nicht gewinnen, und was noch finsterer ist: Die dortigen Mitarbeiter wollen ja gar nicht gewinnen. Sie wollen nicht mal kämpfen. Sie wollen nur monatlich ihren Lohn erhalten und sich als was Besseres fühlen.
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#6   Dr. Otterbeck   10:52:57 | Freitag, 10. März 2006
Zu Höck:
Selbstverständlich muss es eine „azione cattolica“ gegen die antirömische „Gräuelpropaganda“ geben. Aber wer soll es machen? Dieses Forum ist ungeeignet –- und in den deutschdiözesanen Stellenplanwirtschaften kommen doch bevorzugt halbprofessionelle „Nepoten“ zum Zuge. Nicht nur weil klerikale „Onkel“ es so wollen, auch weil man das Milieu bis zum Vollbild der Infektion durchlebt haben muss, um in Jargon, Auftreten und „Arbeitsethik“ hinreichend konform zu agieren (zu „passieren“). Da ist viel Reform nötig, die gar nichts mit theol.-jur. Positionen zu tun hat –- und auch wenig mit den Kampagnen derer „draußen“, aber viel mit der internen Ästhetik.
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#5   rote lilith   10:30:41 | Freitag, 10. März 2006
@mk28
ich dachte die abtreibung ist schuld am untergang der westlichen kultur…
aber vielleicht bezeichnen sie mich jetzt mit diesem beitrag auch schon als radikalen schwulen.
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#4   MK28   10:25:12 | Freitag, 10. März 2006
Homo-Ideologen
Hallo, wer hat denn die Kaczinsky-Veranstaltung gestört? Das waren keine betenden Katholiken, sondern die üblichen ekligen Schulen-Aktivisten. Und dann hat der polnische Präsident einfach mal die Wahrheit gesagt.
Im übrigen ist es ja eine Binsenweisheit, was er vorgetragen hat. Daß die Homoideologie die Fortsexistenz der westlichen Zivilisation ernsthaft gefährdet, sieht jeder, der die Bevölkerungsstatistik lesen kann oder sich Schirrmacherns neuestes Buch kauft. Unsere Existenz besiert nunmal auf Ehe und Familie und nicht auf widernatürlicher Unzucht.
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#3   Hrodgar   09:57:30 | Freitag, 10. März 2006
Homo-Kult
Nun, der Einzige, der ständig wieder das Thema „Homosexualität“ in die Schlagzeilen bringt, ist die liebe Christenheit.
Ich sehe sie schon: Die Heerscharen aggressiver Homos, die über mich herfallen und mich zwingen, gleiches zu tun…
Sagen Sie mal, liebe Christen, haben Sie auch Angst vor Heteros?
Also für alle Homos, die ich in meien 40 jahren kennen gelernt habe, war Sex ebenso an Liebe gebunden wie für Heten.
Und sie Kulturelle Gefahr sehe ich auch nicht. Das hat es zu allen Zeiten gegeben und es wurde meist einfach als „Privatsache“ ignoriert. Nur die Christenheit mit ihrem Sexualreglementierungswahn lenkt den Focus immer wieder auf dieses Thema.
Dabei ist die Häufung von Schwulen in Reihen der Geistlichkeit bereits sprichwörtlich…also lasst es doch endlich!
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#1   Dr. Otterbeck   09:46:15 | Freitag, 10. März 2006
In den Schuhen des Architekten
Ein kluger Journalist –- Paul Badde oder Peter Seewald oder Andreas Englisch, ich erinnere mich nicht genau, erinnerte daran, dass der Völkerapostel Paulus als Zeltmacher einen Beruf ausübte, der fast etwas von einem Architekten hatte; man musste ja brauchbare Zelte konzipieren. Insoweit reist Benedikt, der die „stabilitas loci“ (sinnbildlich) im Anschluss an Petrus und die Piuspäpste für Rom gern und zu Recht betont (Konzilsinterpretation im Sinne der Kontinuität), nicht nur in den Schuhen des Fischers, sondern auch im Auftrag eines Architekten der Völkerverständigung: Montini sagte bereits, sinngemäß, 1969 in Genf: Ich bin Petrus, mein Name ist Paulus. Dass dieser „kleine“ Papst zwischen dem seligen Roncalli („Bruder Joseph“, 4.11.58) und dem großen Karol freiwillig „verschwunden“ ist, ändert nichts daran, dass er ein großes Zelt konzipiert hat, das Gerechtigkeit und Liebe für die Zukunft aufschließt.
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