Das Hotel Collegium Leoninum lädt zum Schmause
In Bonn gibt es einen Ort, wo die nachkonziliäre Communio- Ekklesiologie und die eucharistische Mahl-Theologie in einer vollendeten Form zur Blüte gebracht wurden. Bilder.

Das stattliche, neugotische Gebäude war bis zum Jahre 1999 das Theologenkonvikt der Diözese Aachen. Es vereint historische Bausubstanz mit neuen Bauelementen.
Die zentrale Lage des Hauses in der Bonner Innenstadt ist besonders für Kunden aus dem Businessbereich vorteilhaft.

Die teilweise historischen Räume des Collegium Leoninum können auch für Veranstaltungen aller Art angemietet werden.
Modernste Tagungstechnik, ein ausgezeichnetes Catering sowie ein kompetentes Team sorgen für perfekte Tagungen und Feiern in unvergleichlichem Ambiente.
Die moderne Ausstattung des Vierstern-Hotels verspricht Kurz- wie Langzeitgästen ein Höchstmaß an Komfort.

Alle Zimmer und Appartements verfügen über Durchwahltelefon und Internetzugang. Parkmöglichkeiten bietet die hauseigene Tiefgarage.
Interessant sind auch die günstigen Wochenend-Arrangements.
Ein großzügiges Schwimmbad mit Sauna und eine Physiotherapie mit Massagen auf Anfrage machen den Aufenthalt im Hotel Collegium Leoninum besonders angenehm und entspannend.

„Sie suchen einen außergewöhnlichen Veranstaltungsraum mit Flair? Lassen Sie sich inspirieren!“- heißt es auf der Webseite des Hotels.
Das historische Collegium Leoninum bietet verschiedene Räumlichkeiten zum Tagen und Feiern für bis zu 200 Personen.

Die Preise für die Zimmer liegen zwischen 100 Euro für ein Einzelzimmer am Wochenende und bis zu 168 Euro für ein Doppelzimmer unter der Woche.
Kinder bis 12 Jahre wohnen im Zimmer der Eltern kostenfrei.
Im Preis inbegriffen sind Schwimmbad und Sauna, sowie ein ausgiebiges Frühstück in „Leo’s Bistro“.
Leo’s Bistro bietet ein modernes Ambiente in historischen Mauern. Das Lokal ist nach Papst Leo XIII. († 1903) benannt und wochentags und samstags von 7 bis 23 Uhr geöffnet.
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Donnerstag, 13. April 2006 14:12
Sulpicius: Selbstverständlich?
dass das aachener theologenkonvikt selbstverständlich weiter besteht
Johoho, mit 4 Männeken drin…
Johoho, mit 4 Männeken drin…
Donnerstag, 13. April 2006 11:16
Aurelius: @Athanasius
Es war mir nicht bekannt, dass die Gelder die durch diesen Verkauf frei gekommen sind, den Apostolaten
der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist ja auch irgendwie im Schisma. Also, so mehr oder weniger.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist ja auch irgendwie im Schisma. Also, so mehr oder weniger.
Donnerstag, 13. April 2006 08:28
wiener: hab mich am frühen morgen doch glatt verlesen …
… den Apostolaten der Priesterbruderschaft St. Pius X…
da hab ich doch glatt apostaten gelesen. ups.
übrigens: das collegium leoninum gehörte nie der diözese aachen, sondern der erzdiözese köln, die es über jahrzehnte den aachener priesteramtskandidaten für einen eher symbolischen mietpreis überlassen hat. das leoninum war ursprünglich das zweite theologenkonvikt für köln, das sich aber schon in vorkonziliarer zeit als zu groß erwiesen hat, weswegen es zu der erwähnten nutzung durch aachen gekommen ist.
es sollte ferner nicht verschwiegen werden, dass das aachener theologenkonvikt selbstverständlich weiter besteht, wenn auch in anderen räumlichkeiten. und dass es in bonn noch zwei andere priester-ausbildungsstätten gibt: das collegium albertinum und das diözesane missionskolleg redemptoris mater.
da hab ich doch glatt apostaten gelesen. ups.
übrigens: das collegium leoninum gehörte nie der diözese aachen, sondern der erzdiözese köln, die es über jahrzehnte den aachener priesteramtskandidaten für einen eher symbolischen mietpreis überlassen hat. das leoninum war ursprünglich das zweite theologenkonvikt für köln, das sich aber schon in vorkonziliarer zeit als zu groß erwiesen hat, weswegen es zu der erwähnten nutzung durch aachen gekommen ist.
es sollte ferner nicht verschwiegen werden, dass das aachener theologenkonvikt selbstverständlich weiter besteht, wenn auch in anderen räumlichkeiten. und dass es in bonn noch zwei andere priester-ausbildungsstätten gibt: das collegium albertinum und das diözesane missionskolleg redemptoris mater.
Mittwoch, 12. April 2006 18:06
Melchisedech: Collegium Leoninum
Vergleiche den Text bei kreuz.net und die Seite:
/www.leoninum-bonn.de/de
und Du wirst feststellen: hier wurde schlicht der Werbetext abgekupfert.
Vielleicht lädt jemand mal zu einem kreuz.net-meeting dorthin ein
/www.leoninum-bonn.de/de
und Du wirst feststellen: hier wurde schlicht der Werbetext abgekupfert.
Vielleicht lädt jemand mal zu einem kreuz.net-meeting dorthin ein
Mittwoch, 12. April 2006 17:44
Gotthard: Besitz
Meinen Infos nach gehörte dieses Haus nicht der Diözese Aachen. Also konnte durch den Verkauf auch keine Einnahme erziehlt werden.
Mittwoch, 12. April 2006 17:35
Athanasius: Seelsorge in Aachen?
Es war mir nicht bekannt, dass die Gelder die durch diesen Verkauf frei gekommen sind, den Apostolaten
der Priesterbruderschaft St. Pius X., der Synfonia Sacra Aachen, oder der Pro Missa Tridentina, oder der
Indultgruppe Aachens zu Gute gekommen sind?
Welcher Seelsorge denn wohl?
Welcher Seelsorge denn wohl?
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