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Wie sich die Zeiten ändern + Kommunistische Infiltration + Werben für Gott + Warum nicht ein Kommunist? + Wirtschaftlicher Niedergang
Wie sich die Zeiten ändern

„Als wir ins Priesterseminar eintraten, besassen wir alle eine gemeinsame, mehr oder weniger ausgereifte katholische Spiritualität. Man kann sagen, daß uns ein spirituelles Fundament gemeinsam war. Jetzt kommen die Seminaristen aus ganz verschiedenen geistlichen Erfahrungen. Ich habe als Erzbischof von München festgestellt, daß die Seminaristen in meinem Priesterseminar in verschiedenen spirituellen „Inseln“ lebten, die nur schwer miteinander kommunizierten.“

Papst Benedikt XVI. beim Fastentreffen mit dem römischen Klerus am 2. März 2006

Kommunistische Infiltration

Polen. Die Bischöfe von Polen haben erklärt, daß es Kontakte zwischen Kirchenleuten und der früheren kommunistischen Geheimpolizei gab. Diese hat jahrzehntelang mit Bestechung und Erpressung daran gearbeitet, solche Kontakte herzustellen. In einer schriftlichen Stellungnahme entschuldigen sich die Bischöfe bei allen, die aus diesem Grund Leid und Unrecht erlitten hätten.

Werben für Gott

Vatikan. Rebecca Dussault, eine US-Langläuferin und Olympiateilnehmerin nahm am 1. März vor ihrer Rückkehr in die USA an einer Generalaudienz mit Papst Benedikt XVI. in Rom teil. Sie habe zwar keine Medaille gewonnen, aber dadurch beeindruckt, daß ihr Ehemann und Sohn mit ihr in Turin waren. Es sei die Norm, daß andere langlaufende Mütter, die an den Spielen teilnahmen, aus Trainingsgründen 10 bis 11 Monate im Jahr von ihren Kindern getrennt leben. Die Spiele in Turin seien für sie eine große Gelegenheit gewesen, die Bedeutung ihrer Familie hervorzuheben und mittels des Namenszuges des Seligen Pier Giorgio Frassati auf ihren Skiern zu evangelisieren.

Warum nicht ein Kommunist?

Hong Kong. Liu Bainian, der Vizepräsident der chinesisch-kommunistischen Gegenkirche ‘Patriotische Vereinigung’ vermutete am Freitag in einem Interview mit einem Hong Konger Kabelfernsehn, daß der Vatikan mit der Ernennung des Bischofs von Hong Kong in China einen Prozeß wie im damals kommunistischen Polen einleiten wolle: „Warum wird jemand zum Kardinal ernannt, der den Kommunismus nicht unterstützt?“ – fragte Liu im Interview: „Ist es wie in Polen? Spielte die Kirche in Polen nicht eine große Rolle.“ Liu erklärte weiter, daß Sozialismus mit dem Christentum vereinbar sei: „Das sozialistische System Chinas kommt von Gott. Wir sollten es alle beschützen und ihm gehorchen. Das ist, was die Bibel uns zu tun aufträgt.“

Wirtschaftlicher Niedergang

Vereinigte Staaten. Die Tageszeitung ‘Seattle Times’ schrieb kürzlich, daß das US-Handelsbilanzdefizit des vergangenen Januar um 5,3 Prozent einen neuen Rekordwert von 68.5 Milliarden US-Dollar erreicht hat. Neben den stark angestiegenen Preisen für Öl und Ölprodukte wurde dies auch durch steigende Importe von Fahrzeugen und Lebensmitteln bewirkt. Der derzeit noch ungebremste Konsum der USA ist darin begründet, daß der US-Dollar de facto die Weltwährung ist. Deshalb pumpt das Ausland – vor allem China und Japan – Gelder in die Vereinigten Staaten. Die USA sind außerdem in der Lage, praktisch beliebig viele Dollarnoten nachzudrucken, die vom Ausland abgenommen werden. Die daraus entstehende Inflation senkt zugleich die US-Schulden.
      
17 Lesermeinungen
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#17   Christin   11:17:53 | Dienstag, 14. März 2006
@Bruder „Ratzinger“:Schulmedizin und Naturmedizin“
Einen guten Rat wollte ich Dir noch mit auf den Weg geben,dann vertrau ich Dich schon meinen treuen Mitschwestern an.
Sauerstoffspray und Baldrian solltest wenn möglich immer mithaben und für die Durchblutung -Ginko- und Weißdorn.
Hast schon was von der Pflanze:Stefia“ gehört?
Als gesunder Zuckerersatzstoff statt Kandisin (mit schädlichen Aspatan)hat mein Mann schon bestellt.Gesunder Zucker aus der Natur(grün)das Ende des Industriezuckers.Bei Alters- Diabetes gut!
Nix für ungut!
Habs ehrlich gemeint!
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#16   Hrodgar   08:49:48 | Dienstag, 14. März 2006
@ Anastasius
1) Ja, Dennoch verwerflich.
Niemand sagt, daß das Heidentum Germaniens ohne Irrungen war oder Fehlerfrei.
Wollen wir Leichenzählen? Das wäre zynisch.
2) Kultiviert?
Nehmen wir das Rechtssystem:
Christl. Römisch: „Was kann ich aus einem Paragraphen alles rauslesen damit er mir nützt?“
Heidnisch: „Was hat das Thing wirklich beschlossen? Wie kann ich finden, was echt gemeint war?“
==> In USA muß eine Brandversicherung sündhaft teure Zigarren bezahlen, weil der Besitzer sie aufgeraucht hat und das nicht ausdrücklich ausgeschlossen war.
In Schweden muß im Zweifelsfalle vor Gericht das Protokoll der Gesetzgebungsversammlung zur Auslegung eines Gesetzes bbenutzt werden. Es wird geschaut, was WIRKLICH Konsenz war.
Wir Deutschen stehen irgendwo dazwischen…Wodan sei Dank!
3) Auf knien danksagen:
etwa dafür, daß nicht alles zerstört, sondern manchen „nur“ geraubt wurde? Hallo??
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#15   Christin   19:13:46 | Montag, 13. März 2006
verschiedene spirituellen „Inseln“
Ich weiß nicht wie es ist einen Bruder zu haben weil ich allein aufgewachsen bin.Aber ich kann mir vorstellen,dass es schön ist einen guten Gesprächspartner immer in der Nähe zu wissen,wo man
gemeinsame gemütliche Stunden erlebt und über Gott und die Welt disskutiert.
Und dass man dann stolz ist wenn der Mitbruder eine Karierre macht und man freut darüber ohne Neid zu empfinden,wie ein Vater/Mutter über ein Kind,das Erfolg hat und sich die Talente zunutze macht und mit Fleiß zu etwas bringt,wo man nur bewundert aufblicken kann und sich daran ein Beispiel nehmen kann
wilma@gmx.at
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#14   Athanasius   18:37:41 | Montag, 13. März 2006
@Hrodgar
‘Tschuldigung, aber ich empfinde Wikinger nun nicht als die meist anständigen Menschen die es seit jeher gegeben hat. Und in den Regionen, wo die Germanen die Kelten verdrängten in den Jahrhunderten vor Christus, wurde der okkasionelle Menschenopferkult in den Märschen weitergetrieben, wenn auch nur in Zeiten von Kriegen und Hungersnot. Dennoch verwerflich. Das Christentum hat kultiviert. Sie kultivierte das Heidentum. Und die Bräuche wie die ‘Bieken’ der Friesischen und sächsischen Germanen, blieben ja wegen Umdeutung durch Priester und Bischöfe (die darin ein Symbol des „Lumen Christi“ sahen) erhalten. Auch Neoheiden wie Sie sollen der katholischen Kirche auf den Knien danksagen.
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#13   Hrodgar   16:35:59 | Montag, 13. März 2006
Uschis
neee, ich finde einfach das zeigt am krassesten die Absurdität einer falschen Kategorisierung…
Die Uschis gibts bei uns in der Nähe und sie zeigten zu meiner Schulzeit immer das Bild des braven, artigen Mädchens, daß fromm schaut und im Faltenrock rumläuft…
Ist halt der Stereotyp eines harmlosen Menschen. (Obgleich die ziemlich…wenig schüchtern…sein konnten…aber lassen wir das).
Sehen Sie, genauso grotesk ist es, einen Menschen, der Baldur und Freyja ehrt in die gleiche Kategorie zu schmeissen, wie einen der einem Aztekischen Menschenopferkult anhängt…
Bei der Gelegenheit:
Die Wikinger hatten bereits in heidnischer Zeit in Birka eine Verfassung, die Religiöse Diskriminierung verbot…diese Bööööhsen Heiden…
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#12   Sulpicius   16:23:38 | Montag, 13. März 2006
Entweder…
Was haben Sie nur immer mit den Ursulinen? ;-)
… seine Schwester oder seine Frau war bei den Ursulinen…
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#11   Benedikt   16:17:27 | Montag, 13. März 2006
@ Hrodgar
Entschuldigen Sie aber ich hatte einfach bei Ihrem Beitrag vom 13. März 2006 10:56 Uhr einen anderen Eindruck. Vermutlich sehe ich ja bereits Gespenster?
Mir ist der Unterschied zw Taliban und Ursulinen Mädchengymnasien durchaus bewußt. *grins*
Was haben Sie nur immer mit den Ursulinen? ;-)
Also ich passe schlecht in die Rubrik…
Ich bemühe mich, das Einordnen in Rubriken möglichst zu unterlassen.
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#10   Hrodgar   16:12:43 | Montag, 13. März 2006
och Benedikt…nicht doch…
Nu kämpfen Sie doch nicht gegen Windmühlen!
Ich habe nicht gemeint, daß Bush das Christentum vertrete…ich sagte nur, daß man dort dieses Selbstverständnis pflegt.
Ich glaube, in der Bewertung sind wir uns durchaus einig…
Ich laste den US-Imperialismus nicht dem Christentum an! Somit verleumde ich auch niemand.
Der Imperialismus verleumdet vielmehr das Christentum.
Sehen Sie es einfach ein! In dieser Sache bin ich auf Ihrer Seite!!!! Das tut auch bestimmt nicht weh…
Also: Kriegsbeil einbuddeln und wohlfühlen…ja?
Auch schmeiß ich nicht alle monos in einen Topf.
Vielmehr habe ich mehrfach schon dadurch, daß ich gezeigt habe, wie absurd so etwas ist, verdeutlichen wollen, wie absurd es ist, alle Polytheisten in einem Topf zu werfen.
Mir ist der Unterschied zw Taliban und Ursulinen Mädchengymnasien durchaus bewußt. *grins*
Ich möchte nur sensibilisieren…ja?
Also ich passe schlecht in die Rubrik „bööööööhhhhser Heide“
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#9   Benedikt   16:01:55 | Montag, 13. März 2006
@ Hrodgar
Doch. Sie argumentieren von einem einfachen Standort aus: „Ich bin Heide, die Welt ist schlecht. Die Welt wird von Führern geleitet, die monotheistischen Religionen anhängen, ergo sind diese Religionen schlecht.“ Sie verkennen dabei, dass die Religion oftmals nur das Feigenblatt machtgieriger Personen ist. Wenn Hr. Bush im Namen Gottes den Irak angreift, dann können Sie dieses Vorgehen nicht einfach dem Christentum anlasten, das wird diesem Vorgehen schlicht un einfach nicht gerecht und stellt eine Verleumdung dar. Sie sehen die schlechten Eigenschaften eines Menschen und verbinden sie mit deren religiösen Hintergrund, ohne nach möglichen anderen Ursachen zu suchen: Im Falle der USA wäre das eine geradezu absurde Vergötzung der Nation und des sie führenden Präsidenten, uralte proktektionistische Ansprüche (Monroe Doktrin usw.) und das ebenso alte Konzept des Wirtschaftsimperialismus, den die USA seit Jahrzehnten betreiben. Als Thailand vor Jahren ein Pfizer-Produkt durch eine heimische Arznei ersetzen wollte, drohte die USA einfach mit Wirtschaftssanktionen und schon war die Sache erledigt. Dieses Vorgehen hat nichts mit Christentum zu tun, sondern mit nacktem Kapitalismus und Imperialismus.
Ihre Reduktionen auf das Christentum sind daher Fehlschüsse und vor Ihrem Hintergrund leicht zu durchschauende Verleumdungen.
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#8   Hrodgar   15:49:15 | Montag, 13. März 2006
@benedikt
Den „Unsinn“ kann ich nicht erkennen.
Das Selbstverständnis in einem breiten konsenz in USA ist, man sei „God’s own country“. Dies wird genauer untersucht in Ballah’s Buch „Zivilreligion“, in der er die Entsteheung dieses Konsenz beschreibt.
Insofern ist Ihre Einlassung richtig, daß die Nation in den USA (zumindest zum Teil) ein gegenstand religiöser Verehrung ist.
Die Berufung auf Jesus ist dort auch sehr beliebt um alles und jedes zu rechtfertigen. Selbst der Angriff auf den Irak wurde so gerechtfertigt (Neben der MVW-Lüge).
Die Offizielle USA bemüht sich zwar um ein verkrampft-säkulares Gehabe (Man darf in Firmen nicht mal „Merry Christmas“ schreiben, sondern „best seasonal wishes“), aber andererseits fürchterlich pietistisch (siehe sexualgesetzgebung, kreationismusdebatte…).
Insgesamt scheint mir also zu gelten: Man predigt wasser und trinkt Wein…
Lesen Sie mal das Buch von Todt…echt interessant.
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#7   Benedikt   15:21:55 | Montag, 13. März 2006
@ Hrodgar
Die Superchristen in den USA, wo kein Präsident gewählt wird, der nicht raushängt wie fromm er ist
Bill Clinton???
Zum Rest aber meine Zustimmung. Nur der von Ihnen hergestellte Bezug zur Religion ist Unsinn, es sei denn Sie schreiben, dass die Nation gleichzeitig die Religion der US-Amerikaner ist.
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#6   Hrodgar   10:56:34 | Montag, 13. März 2006
@Bonifatius
Was die USA hier tun, um ihren Lebensstandard zu halten, ist skrupelloser Diebstahl. Diese amoralische „Weltpolizei“!
Ausnahmsweise meine volle Zustimmung!
Die Superchristen in den USA, wo kein Präsident gewählt wird, der nicht raushängt wie fromm er ist, sind de facto nichts anderes als finanzpolitische Hasardeure, die von den Tributzahlungen anderer Staaten leben. auch wenn diese Zahlungen anders genannt werden, es ist und bleibt Tribut.
Interessant:
Emmanuel Todt: Supermacht USA: Ein nachruf
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#5   Gotthard   22:25:33 | Sonntag, 12. März 2006
ein typischer 68er
hier gibt es einen Bericht über einen typischen 68er!
www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=229…
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#4   Aurelius   21:59:33 | Sonntag, 12. März 2006
Dr. Otterbeck
Der Papst, der die eindrucksvollsten freien Reden hielt war im XX. Jh. vermutlich Pius XI. Seine deutschen (!) Ansprachen aus dem Hl. Jahr 1925 wurden mitstenografiert und lohnen noch heute die Lektüre.
Wo kann man diese Reden herbekommen?
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#3   bonifatius   14:14:43 | Sonntag, 12. März 2006
Moralischer Niedergang
„Die USA sind außerdem in der Lage, praktisch beliebig viele Dollarnoten nachzudrucken, die vom Ausland abgenommen werden. Die daraus entstehende Inflation senkt zugleich die US-Schulden.“
Warum sind die Handelspartner bereit, diese exorbitante Wirtschaftskriminalität der USA mitzutragen? Jeder kleine Staat, der solche Schweinereien produziert, stünde morgen am Pranger! Inflation wird immer vom kleinen Mann (schwachen Staat) bezahlt. Meist werden sie in die Armut getrieben (siehe Südamerika oder Afrika). Was die USA hier tun, um ihren Lebensstandard zu halten, ist skrupelloser Diebstahl. Diese amoralische „Weltpolizei“!
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#2   Dr. Otterbeck   13:44:39 | Sonntag, 12. März 2006
Papa Ratzi
wandelt offenbar in den Spuren seiner sämtlicher Vorgänger zugleich. Der Papst, der die eindrucksvollsten freien Reden hielt war im XX. Jh. vermutlich Pius XI. Seine deutschen (!) Ansprachen aus dem Hl. Jahr 1925 wurden mitstenografiert und lohnen noch heute die Lektüre. Die Antworten des Papstes auf die Fragen aus dem römischen Klerus waren allesamt erfrischend offen, direkt und gescheit. BXVI enttäuscht seinen Klerus nicht! Heute könnte ein Papst, so er kann, sogar ohne Unterlass frei sprechen, denn es wird ja alles „mitgeschnitten“ und der Wortlaut ist immer sofort dokumentiert. Wahrscheinlich hören wir spätestens im September in Bayern fulminante freie Rede auf Deutsch.
Wer freut sich schon mit mir?
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#1   Sulpicius   11:07:42 | Sonntag, 12. März 2006
Ach ja?
Ich habe als Erzbischof von München festgestellt, daß die Seminaristen in meinem Priesterseminar in verschiedenen spirituellen „Inseln“ lebten, die nur schwer miteinander kommunizierten.“
Ich hatte sogar den Eindruck, daß die Inseln überhaupt nicht kommunizierten bzw. eine ganz bestimmte Insel die anderen Inseln schlucken wollte…
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