Weltweit mit dem Papst vernetzt + Billige Papstbeschimpfung + Schöne neue Welt + „Al-Kaida“ plötzlich verschwunden + Der Hindu ein besserer Hinduist?
Weltweit mit dem Papst vernetzt
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat am Samstag abend gemeinsam mit Studenten
und Professoren aus aller Welt den Rosenkranz gebetet. Der Heilige Vater war über Satellitenverbindung
und Großleinwänden mit europäischen Universitätsstädten, so mit dem schweizerischen Freiburg, dem
rheinischen Bonn oder dem bayrischen München, aber auch mit afrikanischen und amerikanischen Städten
verbunden. Anlaß des gemeinsamen Rosenkranzgebetes war der von Papst Johannes Paul II. im Jahr 2001 eingeführte
‘Europäische Tag der Studenten’.
Billige Papstbeschimpfung
Polen. Das Gerichtsurteil gegen den polnischen
Publizisten und Ex-Sprecher der inzwischen aufgelösten berüchtigten Kommunistischen Partei, Jerzy Urban,
ist nun rechtskräftig. Urban wurde wegen einer Herabwürdigung von Papst Johannes Paul II. in dem von
ihm publizierten Blatt „Nie“ zu einer Geldstrafe von 5.000 Euro verurteilt. Urban ist auch Chefredakteur
des Blattes. Er hatte Papst Johannes Paul II. im Jahr 2002 als „Breschnew des Vatikan“ und als „lebendigen
Leichnam“ beschimpft.
Schöne neue Welt
Deutschland. Bei einer Razzia in einer bayerischen Schule fand
die Polizei auf 15 von 200 beschlagnahmten Handys Porno- und Gewaltvideos, Nazi-Propaganda sowie Sodomiesequenzen.
Dies berichtete das Wochenmagazin ‘Spiegel Online’ am Freitag. Die Besitzer des strafrechtlich relevanten
Materials waren zwischen 14 und 18 Jahre alt.
„Al-Kaida“ plötzlich verschwunden
Spanien. Die blutigen
Madrider Attentate im März 2003 besitzen keinen Bezug zu dem von den USA in den 80er Jahren in Afghanistan
gegründeten Terroristennetzwerk Al-Kaida. Die Anschläge in mehreren Vorstadtzügen sollen auf eine einheimische
Täterschaft zurückgehen. In Spanien gibt es angeblich ein „gut organisiertes einheimisches Netzwerk“
von algerischen, marokkanischen und syrischen Terrorgruppen, erklärten zwei als „Geheimdienstbeamte“
vorgestellte Zeugen der Nachrichtenagentur ‘AP’. Beim ersten Jahrestag der Attentate hatten die überlebenden
Opfer das Ende der peinlichen Untersuchsuchungskommission begrüßt, die mehr vernebelt als aufgeklärt
hat. Ihre Forderung, die Anschläge unabhängig zu untersuchen, verhallt weiterhin ungehört.
Der Hindu
ein besserer Hinduist?
„Wir in Westeuropa, namentlich auch in Deutschland, haben das 40-jährige Gedächtnis
des Konzilsdokumentes ‘Ad Gentes’ wirklich zum Anlaß einer Besinnung genommen. Aufgrund der permanenten
Verdächtigungen der Kirche, daß sie mit ihrer Mission den Kolonialismus in die Welt gesetzt hat, ist
bei uns in Deutschland und in Westeuropa eine große Zurückhaltung gegenüber der Mission erwachsen.
Man hat eine Definition vorgenommen, indem man gesagt hat: Entwicklungshilfe ist das neue Wort für Mission.
Und man sagt, unsere Aufgabe als katholische Kirche besteht darin, zu wirken, daß der Moslem ein besserer
Moslem wird, der Hindu ein besserer Hinduist wird etc. etc. Und dadurch, indem wir quasi die Dimension
der Mission vergessen haben, hat die Kirche ihre eigene Vitalität auch in Europa verloren.“
Aus einem
Interview mit Joachim Kardinal Meisner im Kölner Domradio am 10. März anläßlich seiner Berufung in
die Leitung der Päpstlichen Missionswerke
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5 Lesermeinungen
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Achtung Bruderherz „Ratzinger“:“*Weltweit- Vernetzung* kann für Dich jetzt gefährlich sein Warnung:
Hab gerade gelesen:Ein Mensch wie Du mit Herzschrittmacher sollten nicht mit Reizstrom behandelt werden,da
die elektrischen Impulse unter Umständen die Funktion des Schrittmachers gestört wird. Also großen
Abstand halten zu mir,denn ich bin ein wenig elektromagnetisch aufgeladen;) Wenn Du Blutverdünnungsmittel
nehmen mußt mußt Du achtgeben,dass Du Dich nicht verletzt. Also pass auf Dich auf! Freundliche Grüße!
@MK28 MK28Ich bevorzuge da dann doch lieber die amerikanische Position, den erklärten Krieg aufzunehmen
und für den Bestand der westlichen Welt auch militärisch einzustehen. Die aggressive „Außenpolitik“
der USA wird das Ende der alleinigen Weltmachtstellung eher beschleunigen als verzögern. Da dieses Land
durch das Bedrucken von Papier auf Kosten der restlichen Welt im Überfluß lebt, muß es ständig Krieg
führen um diesen Zustand zu erhalten. Ihre Kriegsgründe haben sich die USA fast immer selbst geschaffen.
Die heutigen gleichgeschalteten „Informations“medien sind die idealen Mittel um Menschen für diese Ziele
zu begeistern. Ich glaube jedenfalls nicht an Al Kaida und daß Bin Ladin auf seinem fliegenden Teppich
das Verteidigungssystem der USA ausschaltet. Den Hollywood Fernsehspot der einstürzenden Türme durch
Passagierflugzeuge nehme ich übrigens auch nicht ernst. Daß es so nicht gewesen sein kann, ist mittlerweile
ja von mehreren Seiten bewiesen worden. Die Fernsehspots verstoßen gegen mehrere physikalische Gesetze.
Übrigens ist die USA bisher das einzige Land, das zwei Großstädte mit Atombomben ausradiert hat. Daß
dies keine Theorien sind kann man feststellen, wenn man mehr darüber weis.
Europäische Tag der Studenten: Wünschen wir unsern Studenten eine gute Zukunft ohne Angst vor den neuen
Herausforderungen der Zeit und dem nötigen Respekt und die Dankbarkeit dem Leben gegenüber,das trägt
hält bewahrt und unterstützt!
Was nützt dem Menschen Materie ohne sein Seelenheil? Hoffentlich kritisiert nun kein Zentrumsrat den
Kardinal, sonst steht zu befürchten, daß er wieder alles (wichtige) zurücknehmen und aus dem Predigenarchiv
löschen lassen wird. „Entwicklungshilfe“ ist in der Tat keine „Mission“ und der Glaube kommt vor der
Materie. Es fehlt noch die Klarstellung, daß die „Dimension der Mission“ nicht ohne „Dimension des ganzen
überlieferten Glaubens“ zu haben ist, sondern auf die letztgenannte aufbaut. Wie in Fatima angekündigt,
ist dieses Dogma des Glaubens abhandengekommen. Wie wir heute wissen: unter der kräftigen Mithilfe der
Bischöfe. Fisch, Kopf, usw. Man muß die Reihenfolge der Restauration beachten: nimmt man das Dogma des
Glaubens wieder an, kommt auch die Mission wieder ins Lot. Unsere furchtsamen konziliaren Würdenträger
denken nicht weit genug. Leider Gottes. Weihbischof Williamson und seine Kollegen dagegen machen es dem
hl. Bonifatius nach: dieser nahm seine Predigt nicht etwa zurück, sondern fällte dazu noch die Götzeneiche.
Für ihn war das Dogma des Glaubens die Realität Christi, für die bis in den Tod ging, und keine dialektische
Hypothese. „Dogmen können durchaus einseitig, oberflächlich, rechthaberisch, dumm und voreilig sein“
meinte dagegen jener Ökumenismus-Kardinal, der das Trojanische Pferd in der Stadt Gottes leitet.
Al Kaida 1. Was zwei Geheimdienstbeamte, die keiner kennt, sagen, dürfte herzlich uninteressant sein.
2. Al Kaida arbeitet immer dezentral, mit lokalen Gruppen vor Ort; wieso also eine lokale Täterschaft
eine Eingliederung in das Netzwerk, also eine „Täterschaft hinter der unmittelbaren Täterschaft“ ausschließt,
ist nicht nachvollziehbar. 3. Der Schlüssel für das Verständnis der etwas kryptischen Nachricht dürfte
die Sequenz über die vermeintliche Ursache Al Kaidas (die USA) sein. Man willmit dem Beitrag mal wieder
dem antiamerikanischen Affen Zucker geben nach dem Motto: a) Amerika ist selber schuld, schließlich hat
es Al Kaida gegrünet und b) Al Kaida ist nur ein Popanz, es gibt sie gar nicht, der Kampf gegen den Terror
ist also nur Schmuh. zu a) daß die USA im 1. Afghanistan-Krieg gegen die Russen Leute unterstützt haben,
die man besser nicht unterstützt hätte, weiß jeder. Nur hätten sich diese Leute ihre Waffen auch anderswo
geholt, zum anderen kann die in den 80er Jahren von keinem vorhersehbare Entwicklung nicht dem damaligen
Kampf gegen den Kommunismus angelastet werden. b) Man kann so lange die Realität des Krieges der Islamisten,
deren Speerspitze Al Kaida ist, ignorieren, bis es zu spät ist. Wer vor lauter Verschwörungstheorien
die Realität nicht sehen will, wird eben unter der Scharia leben müssen. Ich bevorzuge da dann doch
lieber die amerikanische Position, den erklärten Krieg aufzunehmen und für den Bestand der westlichen
Welt auch militärisch einzustehen.