Gestern abend publizierte der Betreiber der St. Pöltner Webseite ‘stjosef.at’ einen Enthüllungsartikel über die umstrittene Nachrichten-Homepage ‘kreuz.net’.
(kreuz.net) Mit der Zeit komme etwas Licht in die immer noch anonym verantwortete Internetplattform ‘kreuz.net’,
die seit Ende Oktober 2004 in Betrieb ist.
Das schrieb gestern abend Hw. Josef Spindelböck (41) auf
der von ihm publizierten katholischen Homepage ‘stjosef.at’.
Hw. Spindelböck ist Priester der Diözese
St. Pölten und Dozent für Ethik an der dortigen Philosphisch-Theologischen Hochschule. Der Geistliche
gehört auch zu der von Bischof Kurt Krenn gegründeten Priestergemeinschaft St. Josef. Diese besitzt
ihr Zentrum in Kleinhain, wenige Kilometer außerhalb von St. Pölten.
Nach Eigendefinition der Betreiber
sei ‘kreuz.net’ – so Hw. Spindelböck – „die Initiative einer internationalen privaten Gruppe von Katholiken
in Europa und Übersee, die hauptberuflich im kirchlichen Dienst tätig sind.“
Das fehlende beziehungsweise
irreführende Impressum der Nachrichtenseite verweise auf eine möglicherweise gar nicht existierende
Adresse in den USA.
Doch offenbar lichten sich jetzt die Nebelschwaden.
„Die durch die Tendenz vieler
Beiträge auf ‘kreuz.net’ schon bisher genährten Vermutungen, daß die Betreiber von ‘kreuz.net’ in maßgeblicher
Weise mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. verbunden sein könnten, scheinen sich nun zu bestätigen“,
glaubt der Professor.
Denn auf ‘kreuz.net’ findet sich seit kurzem der Verweis auf einen „Tradi-Tratsch“.
Es handle sich dabei um ein Diskussionsforum, das unter der Adresse ‘kreuzforum.net’ zu finden ist. Das
Forum sei farblich verändert und in ähnlichem Design wie ‘kreuz.net’ gestaltet.
Nach Eigendefinition
des Administrators „Marcel“ wolle man dort „eine Plattform für den Gedankenaustausch von Katholiken“
anbieten, „die sich an der ganzen christlichen Lehre orientieren, wie sie die eine, heilige, apostolische,
römisch-katholische Kirche seit über 1900 Jahren unverfälscht überliefert“.
Insbesondere gelten folgende
Regeln: „Man propagiere keine unkatholischen Ideologien, wie zum Beispiel Freimaurerei, Modernismus, Liberalismus,
Sedisvakantismus, Atheismus, Sodomie, usw., und versuche auch nicht, Unwahrheiten als Tatsachen zu verkaufen.“
Doch dann folgt – nach Hw. Spindelböck – das entscheidende Bekenntnis:
„Die Moderatoren wissen sich
geistig verbunden mit dem Flaggschiff der katholischen Tradition in dieser wohl größten Kirchennotzeit
der Geschichte, dem Erzbischof Marcel Lefebvre und seinem Werk, der 1970 kanonisch errichteten Priesterbruderschaft
St. Pius X., sind jedoch von dieser unabhängige Laien.“
Auf eine Anfrage zu den Vermutungen von Hw.
Spindelböck antwortete die Redaktion von ‘kreuz.net’ bisher mit betretenem Schweigen beziehungsweise
einem kurzangebundenen Verweis auf das Impressum.
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28 Lesermeinungen
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Dreizehn Ottaviani schrieb: ich bin auch moderator im kreuzgang und nicht FSSPX feindlich Wie wahr. Nur
macht eine Schwalbe noch keinen Sommer, so erfreulich diese auch ist. Nach dem grauenhaften Konzilsfrühling
ist die Zeit reif für einen Sommer voller katholischer Tradition. Deswegen erwähnte ich unten die „positive
Definition“ von Kreuzforum. Es fügte sich einfach: Die Gelegenheit ergab sich auf ungewöhnliche Weise,
das erste Grüpchen testfreudiger Mitstreiter fand sich und daß es an einem 13. offiziell losging, freut
ganz besonders. In Jesus und Maria.
Meinungsspektrum Sicher befinden sich die Traditionalisten im Kreuzgang in der Minderheit – aber es ist
durchaus nicht so, daß der Kreuzgang generell „FSSPX feindlich“ ist. Man kann im Kreuzgang durchaus traditionelle
Standpunkte vertreten. Im Kreuzgang ist eben alles vertreten und es wird z.T. sehr kontrovers diskutiert;
manche Beiträge bewegen sich auf einem sehr hohen Niveau.
Forengänge Traditionsstimme schrieb: Was aber andere Moderatoren auf kreuzgang.org betrifft, so habe
ich die Information durch einen ehemaligen Teilnehmer, dass sie durchwegs FSSPX-feindlich sind (also eine
Linie wie kath.net fahren) Vielleicht nicht „durchgängig“ – wieviele Moderatoren gibt es denn auf Kreuzgang?
Doch zumindestens einige besonders aggressive Papalisten, wie ein gewisser Jürgen von der großen Lippe,
ließem ihrem blanken Hass auf die katholische Tradition, vor allem der FSSPX, so freien Lauf, daß man
die Gesamtatmosphäre als vergiftet ansehen mußte. Da hilft auch eine „Büßerzelle“ nicht. Dort „dürfen“
die Lefebvristen sich „austoben“ seit kurzem. Das mag gut gemeint sein, aber der „Büßerzellen“ gibt
es bereits mehr genug und dort gehört die Basis der Kirche nicht hin. NB: Ich sehe gerade, ebendieser
Jürgen hat just gestern – was ein Zufall – alle seine Beiträge gelöscht. Was geschah? Die positive
Definition für Kreuzforum ist, daß es Zeit wurde für ein deutschsprachiges Forum, das sich der ganzen
katholischen Tradition verbunden weiß und daher entsprechende Katholiken offen und frei vor allem eins
tun können: der katholische Tradition Raum zu geben. Siehe Angelqueen im angelsächsischen Sprachraum.
An dieser Stelle möchte ich allen danken, die Kreuzforum vorbereiten halfen und zu betreiben helfen!
Segne es Gott, und stehe Er uns immer bei. In Jesus und Maria.
#24 Dr. Otterbeck 12:22:35 | Mittwoch, 15. März 2006
XI + XII = XXIII Der selige Papst Johannes hat das Werk seiner Vorgänger nicht nur zusammengefasst und
bestätigt, sondern auch mittels des Konzils für die Zukunft fruchtbar gemacht. Nicht ohne Grund zitieren
die Konzilsdokumente fortlaufend Pius XII und Pius XI, die zusammen rund 70 Enzykliken verfasst haben
(Leo XIII. rd. 80). Es gibt also zwei wichtige Vorläuferpäpste des Konzils (die beide auch bereits überlegten,
das V 1 fortzuführen und zu ergänzen, P XI ca. 1922, P XII ca. 1950), zwei Konzilspäpste und zwei wichtige
weitere Pontifikate der „Umsetzung“ (nicht: Versetzung). Gegen diese starke Regie Christi werden sämtliche
sozialen Modernismen vergeblich anrennen.
@ Robert Ketelhohn Sie persönlich haben sicherlich eine gute katholische Einstellung, wie Ihre Einträge
auf kreuz.net beweisen. Was aber andere Moderatoren auf kreuzgang.org betrifft, so habe ich die Information
durch einen ehemaligen Teilnehmer, dass sie durchwegs FSSPX-feindlich sind (also eine Linie wie kath.net
fahren), weswegen keine Alternative zum kath.net-Forum bestand oder besteht. Diese Linie von kreuzgang.org
hat geradezu das kreuzforum.net vorbereitet.
#22 Dr. Otterbeck 07:44:55 | Mittwoch, 15. März 2006
Das Beten der Menschen ist überhaupt nur eingeschränkt regulierungsfähig. Solange die europ. Zivilisation
–- bis ins letzte Viertel des 19. Jh. –- überwiegend ländlich-stabil strukturiert war, hatte es das
Brauchtum leicht. Darin war auch viel echte Frömmigkeit, aber nicht nur. Teilw. hat die Kirche ordnende,
regulierende und –- horribile dictu –- unterhaltsame Funktionen abgegeben; „das Land“ ist jetzt auch an
die Urbanität angeschlossen. Hier einer Theozentrik entgegenzuarbeiten ist ja bereits im Gange, aber
eben nicht im Ghetto… Nicht der NOM ist eine „Notlösung“; die Uniformität der Messe Pius V. war eine
Strategie der Vorsehung, diese über die schwierige Neuzeit zu retten. Die legitime Vielfalt, wie Gott
zu feiern ist „in der Stadt“, wird sich aus dem Gebet der Menschen heranbilden. Das braucht Zeit, aber
es wird.
Die Hintergründe sind doch beinahe zweitrangig, oder? Es darf doch sicherlich nicht verkannt werden,
daß bei ‘Tradi-Tratsch’ sich der Spreu vom Weizen trennt und endlich mal im Sinne der kath. Kirche Farbe
bekannt wird. Die Plüschsesselchristen, charismatisch-selbsternannten Waisen der kath(?) Kirche, Rahneranhänger,
Lehmannverteidiger, Liberalisten jedwelcher Couleur sind natürlich sofort auf dem Plan, sehen diese doch
ihre religiös(?) verbrämten Kaffekänzchen in Gefahr. Danke, Tradi-Tratsch, dass vom Weichspülgang
jetzt endlich der Hauptgang gegen die schmutzige Wäsche der hlg. kath. Kirche beginnen kann und letztlich
die Flecken auf dem Hemd der reinen Lehre endlich ausgewaschen werden! Gelobt sei Jesus Christus!
@Romulus Ich bin FÜR kreuz.net so wie es ist. Wir Katholiken haben diese Website bitter nötig! Sie hebt
sich wunderbar vom Wischiwaschi andere katholischer Sites ab. Weiter so, kreuz.net! Dem ist nicht hinzu
zufügen.
An „Pater“ Lingen Ich bin überrascht, dass Sie noch Beiträge über das Internet absetzen können, da
sie doch – nach eigener Aussage auf Ihrer Internetseite – längst im Gefängnis sitzen „sollten“ Mögen
Sie dort zur wahren Kirche Christi zurückfinden!
@souffleur Zu der einseitig geführten Diskussion betr. Vatikanum2 möchte ich nur anmerken, dass ohne
die Liturgiereform die Kirchen noch leerer wären. Unsinn, und dafür fehlt Ihnen der Beweis. Denn der
Leerlauf begann, wie bewiesen, mit der radikalen Liturgiereform. Nicht mit Reichtum und Wohlstand. Die
hatten die reichen US-Katholiken in 1958 auch, und trotzdem wohnten sie wöchentlich der überlieferten
hl. Messe, die rituell bis in die Katakombenzeit zurückgeht, bei. Ihre Behauptungen sind naiv, denn einfachste
Leute erkannten, dass eine Kirche die ihr Zentrum (die Eucharistie) so ändert (protestantisiert) und
freigibt (banalisiert) wie von 1965-1969 und bis heute geschah, wohl unglaubwürdig sein müsse. In Linz
gibt es zwei Gottesdienste Beispiele sagen nichts. Und seit wann bestimmen Zahlen die Wahrheit? Die Kirche
begann mit einer kleinen Gruppe verunsicherter jüdischer Männer. Übrigens ist der Interval von 1965/-69
bis 1990er so lange gewesen, dass die meisten den alten Ritus nicht kennen, nicht zu finden wissen, nie
von ihm gehört haben. Und der übrige Teil wird sogar Angst gemacht für die päpstliche FSSP, denn das
seien doch die „ex-Lefebvristen“. Exkommunikation und Einschüchterung hat fromme Leute aus der überlieferten
hl. Messe weggehalten, und hält diese noch immer weg. Der Gehorsam der rechtgläubigen 1950er setzt sich
so auch in negativer Weise fort.
Duzen oder Siezen In allen Internetforen ist es üblich einander zu duzen, warum sollte es hier anders
sein. Das Du oder Sie ändert nichts an der Menschenwürde, wichtig ist der Umgang miteinander. Zu der
einseitig geführten Diskussion betr. Vatikanum2 möchte ich nur anmerken, dass ohne die Liturgiereform
die Kirchen noch leerer wären. In Linz gibt es zwei Gottesdienste am Sonntag in der Minoritenkirche,
die von der St. Petrus-Bruderschaft betreut wird. Aber in beiden Gottesdiensten gibt es genug Sitzplätze.
Wenn der Andrang bzw. die Nachfrage nach einem Gottesdienst im Ritus nach dem vorkonziliaren Ritus so
groß wäre, müßte ja in diesen Gottesdiensten kein Sitzplatz frei bleiben.
#14 Pater Lingen 20:27:10 | Dienstag, 14. März 2006
Kann von „Sepp“ alias „Josephus“ etwas Gutes kommen? In den Foren großer V2-Seiten, namentlich kath.de
und kath.net, ist Spindelböck unterwegs unter den Nicks „Sepp“ und „Josephus“. Er lässt sich natürlich
dort auch von allen duzen (nur mir hat er es verboten). Soviel zur Selbsteinschätzung der V2-Leute, wenn
es um das „Priesteramt“ geht. Auch sonst ist Spindelböck äußerst umtriebig in der V2-Szene, gerade
was die Verbreitung von Hass- und Lügenpropaganda. Seine „Enttarnung“ von KzM als „bewusster Irreführung“
sollte eigentlich genügen, um selbst den tiefsten V2-Schläfer aus der Lethargie aufzuschrecken. Nun,
bei ignorantia affectata predigen aber selbst Engel vergebens. Bis heute hat der selbstgenannte „Sepp“
hartnäckig jede sachliche Begründung seiner Position verweigert. kreuz.net sollte in dieser Hinsicht
also auch nicht allzuviel von „Sepp“ erwarten, was Argumente betrifft. Mit Verleumdungen hingegen ist
„Sepp“ alles andere als sparsam.
Ich bin für kreuz.net Ich bin FÜR kreuz.net so wie es ist. Wir Katholiken haben diese Website bitter
nötig! Sie hebt sich wunderbar vom Wischiwaschi andere katholischer Sites ab. Weiter so, kreuz.net!
Anonymität Ich verstehe ehrlich gesagt nicht ganz, warum so viele Leute ein Problem damit haben, dass
Kreuz.net anonym operiert. Was soll daran eigentlich so verwerflich sein? Es ist nun einmal leider so,
dass man in einer gewissen kirchlichen Öffentlichkeit nicht mehr frei seine Meinung äußern darf, ohne
Repressalien befürchten zu müssen. ein fairer Dialog findet doch in weiten Teilen des kirchlichen Establishments
überhaupt nicht statt. Kann es sein, dass es manche einfach nur ärgert, dass hier Geistesfreiheit herrscht
und dass frei ausgesprochen werden kann, was man ansonsten unterdrücken würde? Manche Leute scheinen
nur damit beschäftogt zu sein, wer dahinter steckt. Man sollte es aber besser mit dem hl. Augustinus
halten, der einmal sinngemäß geschrieben hat: Frage nicht, wer das sagt, sondern was gesagt wird!
Sherlock Spindelböck Das ist doch das gute Recht des Hochwürden, darüber nachzudenken, wer sich denn
nun hinter kreuz.net verbirgt, und wer die Connections zu Schwarzeneggers Republik Kalifornien hergestellt
hat.
oh manno …das ist wie in jedem verein: der eine gönnt dem anderen nicht die wurst auf dem brote…
„dem anderen sein Anders-Sein nicht vorzuwerfen ist der Anfang der Weisheit“…
wenn man sieht, welchen repressalien priester und laien ausgesetzt sind, die sich zur tradition bekennen,
kann ich die anonymität von kreuz.net nur allzugut nachvollziehen. viele grüße von jolie
Wer steht dahinter? Ich weiß zwar nicht, wer hinter der ausgezeichneten Website Kreuz.net steht. Ich
kann aber mit Gewissheit sagen, daß die Priesterbruderschaft dies nicht ist. Das heißt sicher nicht,
daß die FSSPX nicht mit Freude diese Website wahrnimmt. Zudem verstehe ich die Beiträge zu diesem Problem
nicht ganz, von wegen Demokratie, Überzeugungsarbeit, Toleranz: gibt es nicht massenweise andere Websites
mit anderen Ausrichtungen und anderen Verständnissen von „katholisch“? Weshalb darf nicht eine Gruppe
von Menschen eine Website zur Verteidigung eines traditionell katholischen Glaubens betreiben? Ich frage
mich, wer denn hier intollerant ist.
Lieber Hochwürden als einer der Moderatoren im neuen Forum darf ich ihnen versichern, daß wir weder
Kreuznet betreiben noch dahinter stehen auch nicht die FSSPX. diese hat weder die Möglichkeiten noch
die Zeit Stünde ich persöhnlich hinter Kreuznet käme der beschwichtigungshofrat der den Erzb Stuhl
von Wien zur Zeit besetzt und der Bischof von St,Pölten , den zu charaktarisieren ich unterlasse da ich
sonst den Tatbestand der Ehrenbeleidigung erfüllen würde, wesentlich schlechter weg
Recht(s)glaube Hallo, Hw. Spindelböck! Der Schlagabtausch auf diesem Forum wird, wenn der Spuk bald vorüber
ist, vielleicht einmal rückblickend so betrachtet: Im Herbst 2004 wagte eine Clique von „Marcelliten“
das Experiment, ihre Weltanschauung in einem, zwar anonymen, aber doch offenen Forum zu verbreiten. Die
Heftigkeit und Lieblosigkeit, mit der da selbsternannte „Ghettoliken“ auf Beter und Arbeiter im Weinberg
des Herrn eindroschen, genügte aber nicht, um die „Treuen“ hinreichend zu indoktrinieren. Im Forum kamen,
trotz aller Niedertracht, stets noch zu viele zugkräftige Gegenstimmen zu Wort. Einmal mehr hat sich
gezeigt, dass eine offene Gesellschaft auf Überzeugungsarbeit setzen muss und ihre Gegner sich nicht
mehr auf Denkverbote und Desinformation abstützen können; cooperatores veritatis sumus.
kreuz.net hat schlecht recherchiert Es ist gut im Sinne der Klärung der Positionen, dass kreuz.net nun
seinen geistigen Hintergrund etwas deutlicher darlegt. Den Mut zur vollen Offenlegung ihrer Identität
haben die Betreiber von kreuz.net jedoch bisher noch nicht aufgebracht! – Mit freundlichen Grüßen Josef
Spindelböck.