Befreiungstheologie
Noch schlimmer
Der Priesterpoet und Befreiungstheologe Ernesto Cardenal gab diese Woche in katholischen Bildungshäusern Österreichs seine ausgeprägte Papstpolemik zum besten.
(kreuz.net) Der Befreiungstheologe Ernesto Cardenal reist seit Anfang März mit der Musikgruppe ‘Sal’ durch den deutschen Sprachraum, um seine Dichtkunst anzupreisen.

In Österreich trat er diese Woche in den von der katholischen Kirche geführten Bildungshäusern Kardinal König Haus in Wien und im Innsbrucker Haus der Begegnung auf.

Der 81jährige Nicaraguaner ist ein ehemaliger Trappist und katholischer Priester, der von seinem Amt suspendiert wurde. Von 1979 bis 1990 war er während der Herrschaft der kommunistischen Sandinistas Kulturministers von Nicaragua.

Laut der ‘Austria Presse Agentur’ ist der Lieblingsbegriff des Dichters und Ex-Priesters das Wort „Revolution“. Für Cardenal sind die revolutionäre Bewegungen in Lateinamerika und die Befreiungstheologie heute notwendiger denn je.

Es müsse laut dem suspendierten Priester die primäre Aufgabe der Kirche sein, dafür einzutreten „daß die Unterdrückten befreit werden, daß es Gerechtigkeit gibt und daß die Armut bekämpft wird“. Solange es Armut gebe, werde es auch die Befreiungstheologie geben: „Sie ist in Wahrheit eine Theologie der Revolution.“

Der Befreiungstheologe reduziert die Heilige Schrift auf eine politische Botschaft.

Scharfe Kritik übte der gestrauchelte Priester am Heiligen Vater: „Papst Benedikt XVI. führt den Kurs seines Vorgängers fort, und der war schon ein Desaster für die Kirche und hat sie um 100 Jahre zurückgeworfen. Der gegenwärtige Papst war die treibende Kraft hinter der Politik seines Vorgängers. Ich denke, er wird gleich sein wie dieser, oder sogar noch schlimmer.“

Der Priesterpoet Cardenal begegnete dem verstorbenen Papst, als dieser im Jahre 1983 Nicaragua besuchte. Bei dieser Gelegenheit ermahnte Johannes Paul II. den Priester und Kulturminister.

Ernesto Cardenal wurde wegen seiner parteipolitischen Tätigkeit, die einem katholischen Priester vom Kirchenrecht verboten wird, als Priester suspendiert. Cardenal hat sich nie um eine Rückgängigmachung der kirchlichen Sanktionen bemüht.
      
28 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#28   Breze   23:06:38 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@ Sr. Maria Andrea
Heinrich von Sowieso muss nicht Theologe sein, es reciht wenn er der elitären Piussekte angehört, und wenn die sagt, Ratzinger verbreitet Irrlehren, dann ist es so, Basta!!!!
Redaktion benachrichtigen
#27   Sr. Maria Andrea †   22:49:11 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Herr Heinrich von
eine frage an sie: sind sie theologe?
Redaktion benachrichtigen
#26   HeinrichvonOfterdingen   22:47:21 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Toleranz bitte!
Also ich finde schlimmer als Günter Grass oder Guido Kolbenheyer ist er auch nicht. Lasst mal die Kirche beim Dorf. Auch in vielen Publikationen Ratzingers finden sich Irrlehren. Also was soll das Theater.
Redaktion benachrichtigen
#25   Laurentius2   15:22:01 | Mittwoch, 22. März 2006
also offenbar wiedermal keine Antwort …
,,, ich sprach ja rechtgläubige (!) Liberale und Halb-Konservative an, keine Verharmloser von Schisma, Häresie und Apostasie (von wegen „Verschwörung“ u.,s.w.), die fortschrittsbesoffen sind …
Redaktion benachrichtigen
#24   centesimus annus   21:40:36 | Sonntag, 19. März 2006
@laurentius2
… dazu etwas zu sagen, wäre schon zu viel.
… dazu nichts zu sagen, wäre schon zu wenig.
Hast du nicht lustigere Verschwörungstheorien und Hetztiraden auf lager, dass man es wenigstens mit Humor nehmen könnte?
Redaktion benachrichtigen
#23   Laurentius2   11:47:04 | Sonntag, 19. März 2006
Wie verblendet …
… müssen rechtgläubige Liberale und Halb-Konservative eigentlich sein, um nicht zu erkennen, daß es ohne Rausschmeißer nicht geht ? Klar, Leute wie dieser Typ exkommunizieren sich selbst, liebe Halb-Konservative, aber warum laßt Ihr sie landauf landab Vorträge halten, Ämter für ihre Irrlehren und apostatischen Lehren mißbrauchen, Religionslehrer spielen, Laienpredigten halten, Schaltstellen in Ordinariaten besetzen, Bischofstsühle erobern (zB Hohmeyer) oder von der Bürokratie aus Rechtgläubige (Priester und Laien) verfolgen ? WARUM ???? Cur ?
BITTE ANTWORTEN, IHR GUTMÜTIGEN katholischen SOFTIES !!!
WARUM ??? Niemand hat mir darauf je schlüssig geantwortet …
Oder seid Ihr im Grunde auch schon allerlösungsgläubig ?
Das würde vieles an Indifferenz eurerseits erklären …
Redaktion benachrichtigen
#22   Gotthard   20:32:44 | Samstag, 18. März 2006
Ungehorsam?
Angebracht war sie wegen des Ungehorsams Cardenals allemal.
Worin war er sooo ungehorsam? Dass er in einer bestimmten historischen Situation meinte, als Kultus-und Schulminister seinem Volk besser dienen zu können?
Es gibt bestimmt schlimmeres als diese Art des Ungehorsams … der auf gegenseitigem Unverständnis gründete.
Redaktion benachrichtigen
#21   Ansgar   20:25:09 | Samstag, 18. März 2006
@ centesimus
Gut, vielleicht haben Sie in diesem Falle Recht (obwohl auf meinem Gehaltsbogen ein gewisser, nicht geringer Betrag sehr wohl als „Kirchensteuer“ benamst ist). Das Zitat:
„Papst Benedikt XVI. führt den Kurs seines Vorgängers fort, und der war schon ein Desaster für die Kirche und hat sie um 100 Jahre zurückgeworfen. Der gegenwärtige Papst war die treibende Kraft hinter der Politik seines Vorgängers. Ich denke, er wird gleich sein wie dieser, oder sogar noch schlimmer.“
empfinde ich – zumal von einem Priester – aber doch als pöbelhaft. Sie müssen auch zugeben, daß Cardenal jahrelang mit sehr bissiger Stimme in den Anti-Ratzinger-Choral eingestimmt hat. Ein Freund zarter Lyrik, sicher, das mag er sein. Das war Nero aber auch.
Redaktion benachrichtigen
#20   centesimus annus   19:39:39 | Samstag, 18. März 2006
Sg. Ansgar
Nichts liegt mir ferner, als besserwisserisch Ihre Aussagen zu korregieren, doch leider muss ich kleinere Klarstellungen im Zusammenhang mit Ihrem Posting anbringen:
„Und jetzt pöbelt er auf Kirchensteuerkosten vor Taufscheinkatholiken“
1) Bei seinen Auftritten in den Bildungshäusern pöbelt Ernesto Cardenal nicht, sondern liest hochstehende lateinamerikanische Literatur, großteils Lyrik, wirklich vom Feinsten.
2) tut er dies nicht vor Taufscheinkatholiken, sondern vor einem gemischten Publikum; den Christinnen und Christen darunter ist der Taufschein wohl das geringste, was sie an die Kirche bindet.
3) tut er dies nicht auf Kosten von den Kirchensteuern – die übrigens korrekterweise schon lange nicht mehr so bezeichnet werden –, sondern das Publikum bezahlt Eintritt.
4) gepöbelt wurde – das ist aus dem Artikel ersichtlich – überhaupt nie, auch nicht bei der Veranstaltung in Graz, die laut diesem hochzuverlässigen Informationsmedium hier an der Universität stattgefunden hat, die – mit Verlaub – kein kirchliches Bildungshaus ist und nicht aus den Erträgen des Kirchenbeitrages finanziert wird.
5) Eine Meinung zu haben, ist wohl noch allen erlaubt. Von der eigenen Meinung abweichende Meinungen zu kritisieren folglich auch. Die Äußerung dieser abweichenden Meinung allerdings abzuwerten (zum Beispiel, indem man sie als „pöbeln“ bezeichnet) zeigt jedoch deutlich, dass die eigene Meinung nicht sonderlich gefestigt ist (argumentative Untermauerung fehlt, Unsicherheit, …).
Redaktion benachrichtigen
#19   Ansgar   15:14:57 | Samstag, 18. März 2006
@ Gotthard
Sie schrieben: „Die öffentliche Maßregelung von Ernesto Cardinal auf dem Flughafen durch Johannes Paul II. war eine bodenlose Unverschämtheit!“
Es war zumindest eine Geste, die in ihrer Plakativität typisch für unseren letzten Papst war. Die vollkommen unvorstellbar für Benedikt XVI. in seiner zurückhaltenden, eleganten Art ist. Die Maßregelung hätte auch Johannes Paul besser hinter verschlossenen Türen vornehmen sollen. Angebracht war sie wegen des Ungehorsams Cardenals allemal. Und jetzt pöbelt er auf Kirchensteuerkosten vor Taufscheinkatholiken…
Redaktion benachrichtigen
#18   Breze   00:28:35 | Samstag, 18. März 2006
@ Gotthard
ich muss zugeben, ich weiss sehr wenig über die Causa Ernesto Cardenal, deswegen lass ich es lieber, mich im speziellen darüber zu äussern…
Ich bleibe aber bei meinem Standpunkt, dass Priester in der Politik nichts zu suchen haben, auch wenn ich kein Tradi bin…
:-)
Redaktion benachrichtigen
#17   Gotthard   00:05:35 | Samstag, 18. März 2006
@breze
Es kann in einer ganz spezifischen Situation richtig sein, dass ein Priester ein politisches Amt übernimmt.
Nach der Befreiung durch die Allierten wurden in vielen Städten und Kommunen auch Pfarrer zu Bürgermeistern eingesetzt.
In der europäischen Geschichte war das absolut üblich:
der Papst war Staatspräsident und Regierungschef des Kirchenstaates.
viele Bischöfe und Äbte waren Staatscheds und Regierungschefs von Staaten … zB die Erzbischöfe von Köln, Mainz, Münster, Paderborn, Trier Bamberg, Salzburg …etc
Die öffentliche Maßregelung von Ernesto Cardinal auf dem Flughafen durch Johannes Paul II. war eine bodenlose Unverschämtheit!
Redaktion benachrichtigen
#16   Breze   23:27:20 | Freitag, 17. März 2006
@ Gotthard
meine Meinung ist, das es nicht die Aufgabe von Priestern ist ein politisches Amt zu bekleiden, d.h. sich politisch zu betätigen, Priester haben wahrlich eine andere Berufung…
Aber wir sind ins sicher einig, dass es dringend Laien braucht, Christen, die in der Politik mitmischen!
Redaktion benachrichtigen
#15   Gotthard   22:38:00 | Freitag, 17. März 2006
ein ehrlicher Mann
Diesem guten Menschen und Priester, der die Not seines Volkes erlebt hat und sich eingesetzt hat für den Glauben und die Gerechtigkeit, wurde von der römischen Zentrale bitter böse mitgespielt…ich erinnere an das unwürdige Schauspiel des erhobenen Zeigefinders Johannes Paul II. auf dem ‘Flughafen …
Befreiungstheologie kann im Vatikan nicht verstanden werden …
ein Priester wird Kultur- und Schulminister … in manchen Situationen bestimmt hervorragend…
Es gab schon Priester in Europa, die waren Regierungschefs … und in Deutschland auch Parteivorsitzende…
Redaktion benachrichtigen
#14   Breze   20:20:40 | Freitag, 17. März 2006
@ Ansgar
„„ist sicher ein verbitterter und egozentrischer alter Mann; im Vergleich zu den Postings einiger Pius-Brüderschaftler hier ist seine Papst-Kritik jedoch sanft und zahm. Kommt Kritik von links, huldigt kreuz.net dem Papst; kommt sie von traditioneller Seite, wird flugs mit auf die heiligen Väter eingedroschen.““
Wie wahr, und doch so traurig…
Danke Ansgar…
Redaktion benachrichtigen
#13   MK28   19:06:20 | Freitag, 17. März 2006
Kommunismus
Der Kommunismus ist eine absolut antichristliche Ideologie. Wie kann man einen solchen Kommunisten, der sich u.a. offen zum Zölibatsbruch bekannt hat, nur in kath. Häusern einladen und ihm noch Geld für seine Vorträge geben? Die Kirche macht es ihren Feinden sehr leicht; ärgerlich nur, daß die Gläubigen verwirrt werden.
Redaktion benachrichtigen
#12   Breze   18:01:07 | Freitag, 17. März 2006
@ Benedikt
Derartiges Verhalten ist einigen Traditionalisten natürlich völlig fremd.
:-)))
Mei, wenn man glaubt, die Wahrheit gepachtet zu haben…
Letztendlich ist es egal, woher die Polemik kommt, Ernesto Cardinal ist ein Marxist, der den Glauben mit Politik verbrämt, und bei einigen Tradis habe ich auch eher den Eindruck, dass sie einer Ideologie anhängen…
Redaktion benachrichtigen
#11   centesimus annus   17:03:00 | Freitag, 17. März 2006
Schläft die Redaktion?
Also das gab es doch noch nie auf dieser Seite! Da kommen Antworten von Leuten, die sich gegen die kirchliche Lehre stellen, indem sie selbst denken und das nicht dem Papst überlassen.
Vor allem die Behauptung, die Bibel sei politisch zu verstehen, kann nur von Leuten vertreten werden, die vom grassierenden Exegese-Virus infiziert wurden und doch tatsächlich in dem Wahn befangen sind, die Bibel sei historisch gewachsen und nicht von Gott diktiertes Wort Gottes.
Redaktion benachrichtigen
#10   Benedikt   15:42:03 | Freitag, 17. März 2006
@ Maledica
Solche Kommunisten wie Cardenal stellen sich gegen die Kirche mit der gesamten Lehre und Hierarchie
Derartiges Verhalten ist einigen Traditionalisten natürlich völlig fremd.
Redaktion benachrichtigen
#9   Stimme aus Wien   14:56:19 | Freitag, 17. März 2006
Revolution
Es müsse laut dem suspendierten Priester die primäre Aufgabe der Kirche sein, dafür einzutreten „daß die Unterdrückten befreit werden, daß es Gerechtigkeit gibt und daß die Armut bekämpft wird“.
Also, dem kann man nur zustimmen.
Oder ist die einzige Aufgabe der Kirche: eine Klarheit im „Streit“ zu schaffen, ob das Messbuch zu Beginn der Messe links oder rechts steht?
Redaktion benachrichtigen
#8   Gotthard   13:43:23 | Freitag, 17. März 2006
Revolution
die soziale Ungerechtigkeit in Südamerika ist himmelschreiend … die soziale Lehre und das Evangelium sind wahrhaft revolutionär, wenn ich sie denn ernstnehme.
Redaktion benachrichtigen
#7   Maledica   12:02:00 | Freitag, 17. März 2006
Barrikadenkämpfer
@Parzifal
Solche Priester, welche Kämpfer für angebliche soziale Gerechtigkeit sind, haben mit der Kirche nichts mehr gemein!
Es gab in Südamerika einen blühenden Jesuiten-Staat, dort wurde das Christentum gelebt, aber dann kamen portugiesische Eroberer, welche heute mit der bösen Kirche gleichgesetzt werden, aber ebenso nichts damit gemein haben.
Die Rotfaschisten verdrehen das Christentum halt ständig nach ihrer Facon.
www.kreuz.net/article.531.html www.kreuz.net/
Redaktion benachrichtigen
#6   k_c   11:53:46 | Freitag, 17. März 2006
Genau
genommen waren die Sandinisten keine reinen Kommunisten sondern Sozialisten. Ihre Bewegung deckte ein breites Spektrum linker Bewegungen ab.
Redaktion benachrichtigen
#5   Parzifal   11:13:37 | Freitag, 17. März 2006
Ernesto Cardenal
Die Kritik der Kirche und ihrer rechten Ableger könnte auch nach hinten losgehen. Irgendwann werden sich die Menschen in Südamerika vielleicht fragen ob sie von einer Kirche die immer nur die Interessen des reichen Nordens vertritt, noch ausreichend vertreten werden.
Redaktion benachrichtigen
#4   Horst Eckner †   10:44:55 | Freitag, 17. März 2006
@Ansgar
Vollste Zustimmung!
Redaktion benachrichtigen
#3   Maledica   10:39:31 | Freitag, 17. März 2006
Papst-Kritik???
@Ansgar
Sie können wohl nicht zwischen Amt/Lehre und Person unterscheiden!
Solche Kommunisten wie Cardenal stellen sich gegen die Kirche mit der gesamten Lehre und Hierarchie
Redaktion benachrichtigen
#2   Ansgar   10:28:19 | Freitag, 17. März 2006
Cardenal…
ist sicher ein verbitterter und egozentrischer alter Mann; im Vergleich zu den Postings einiger Pius-Brüderschaftler hier ist seine Papst-Kritik jedoch sanft und zahm. Kommt Kritik von links, huldigt kreuz.net dem Papst; kommt sie von traditioneller Seite, wird flugs mit auf die heiligen Väter eingedroschen.
Redaktion benachrichtigen
#1   Filip Jovic   10:15:07 | Freitag, 17. März 2006
Wer handelt im Namen der Kirche gegen Papst und Kirche?
„Der Priesterpoet und Befreiungstheologe Ernesto Cardenal gab diese Woche in katholischen Bildungshäusern Österreichs seine ausgeprägte Papstpolemik zum besten. (…) In Österreich trat er diese Woche in den von der katholischen Kirche geführten Bildungshäusern Kardinal König Haus in Wien und im Innsbrucker Haus der Begegnung auf.“
Wer konkret hat diesen Hasser und Zersetzer eingeladen? Und aus welchen Motiven?
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
BefreiungstheologieMit dem Schwert in der Hand BefreiungstheologiePapst und Hasenhüttl – zwei Paar Schuhe? BefreiungstheologieDer suspendierte Priester Hasenhüttl nun auch ohne Lehrerlaubnis BefreiungstheologieWas ist das Kerngeschäft der Kirche? BefreiungstheologieNachruf auf Eugen Drewermann BefreiungstheologieBefreiungsaktion Befreiungstheologie„Ich bin als katholischer Theologe in der Welt anerkannt“ BefreiungstheologieNicht etwa freundlich BefreiungstheologieMauerfall auf katholisch BefreiungstheologieDiktator gegen Bandit BefreiungstheologieFatal BefreiungstheologiePriester und Altkommunist verteidigt Kuba und Castro BefreiungstheologieKardinal Arns erlitt einen Herzinfarkt BefreiungstheologiePater Josef Imbach preisgekrönt BefreiungstheologieVom katholischen Rom ins protestantische Basel
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net