In ihrem ‘Gemeinsamen Fastenhirtenbrief’ aus dem Jahr 1956 benützten die Deutschen Bischöfe keine Schaumsprache: „Die praktisch Materialisten glauben, über die Gebote und über Gott selber hinwegsehen zu dürfen. So wird Gott herausgefordert. Wehe uns, wenn sein Zorn gegen uns entbrennen sollte!“