Fastenzeit
„Es ist auf unserer Erde unheimlich geworden!“
In ihrem ‘Gemeinsamen Fastenhirtenbrief’ aus dem Jahr 1956 benützten die Deutschen Bischöfe keine Schaumsprache: „Die praktisch Materialisten glauben, über die Gebote und über Gott selber hinwegsehen zu dürfen. So wird Gott herausgefordert. Wehe uns, wenn sein Zorn gegen uns entbrennen sollte!“
(kreuz.net) Es gibt ein eigenes Sakrament der Buße, die heilige Beichte. Wer in schwerer Sünde ist, muß dieses Sakrament empfangen, ehe er zum Tisch des Herrn treten darf.

Aber wir sollten auch sonst recht häufig zur heiligen Beichte gehen.

Denn beim Beichten erkennt der Mensch unseren Gott wirklich als seinen Herrn an, beklagt die Übertretung seines heiligen Willens und versucht im Vorsatz, sein Leben wieder neu nach den Geboten Gottes auszurichten.

Hier nimmt der Mensch das Gericht Gottes gleichsam vorweg und beugt sich seinem Urteil.
Die deutschen Bischöfe:
Wir sollten regelmäßig, nach kurzen Abständen, zum Bußgericht kommen. Das Bußsakrament ist um seiner selbst willen wert, häufiger empfangen zu werden.
Gewiß ist es für den Katholiken, der häufig oder gar täglich die heilige Kommunion empfängt, nicht notwendig, jedesmal erst zu beichten.

Dennoch sollten wir regelmäßig, nach kurzen Abständen, zum Bußgericht kommen. Das Bußsakrament ist um seiner selbst willen wert, häufiger empfangen zu werden.

Wir Bischöfe richten also an unsere Gläubigen die herzliche Bitte und Mahnung, das Sakrament der Buße recht oft und in wahrer Verdemütigung zu empfangen.

Wer dieser Mahnung nachkommt, ergreift ein wirksames Schutzmittel gegen das so gefährliche, weil zunächst fast unmerkliche, allmähliche Abgleiten in den praktischen Materialismus.

In gleicher Richtung wirken die heiligen Exerzitien. Sie bestehen darin, daß wir uns für einige Tage zurückziehen, strenges Schweigen beobachten und nach Anleitung eines erfahrenen Priesters die Wahrheiten von Gott und Ewigkeit betend überdenken.

In einer Generalbeichte wird das Verhältnis zu Gott neu geordnet. Wer solche Exerzitien im heiligen Ernste durchgeführt hat, kehrt von ihnen wie ein neuer Mensch beglückt zurück.

Es wäre für Euere Bischöfe ein großer Trost, wenn recht viele Männer, Frauen und Jugendliche sich entschließen könnten, in diesem Jahre in heiligen Exerzitien sich aus der Tiefe ihrer Seele neu für Gott und gegen die Götzen unserer Tage zu entscheiden.

Eine andere klare Absage an den Götzen Genußgier ist das heilige Fasten. Die Kriegs- und Nachkriegsverhältnisse haben es mit sich gebracht, daß dieser altehrwürdige christliche Brauch fast ganz aus der Übung gekommen ist.

Wir Bischöfe mahnen Euch, die Abstinenz am Freitag, dem Todestag des Herrn und Heilandes, wieder ernst zu nehmen und die wenigen Fasttage, die geblieben sind,
Die deutschen Bischöfe:
Wir wollen vielmehr in den Zeiten der Buße auch auf das verzichten lernen, was nur der oberflächlichen Unterhaltung oder dem Vergnügen dient.
streng zu beobachten und Euch nicht leichtfertig dispensieren zu lassen.

Wie aber die Kirche, wenn sie uns nur zur österlichen Kommunion verpflichtet, uns doch die häufige heilige Kommunion herzliche nahelegt, so sollt Ihr auch, über das vorgeschriebene Maß des Fastens hinaus, Euch ständige Zucht im Gebrauch von Genußmitteln aller Art auferlegen, besonders in den Bußzeiten der Kirche.

Wir meinen das Maßhalten und den zeitweiligen Verzicht gegenüber dem Alkohol, dem Nikotin und den Süßigkeiten.

Wir denken aber auch an das weite Gebiet der täglichen Sensation und Unterhaltung. Wir wollen nicht nur die schlechten Darbietungen und Veranstaltungen meiden. Wir wollen vielmehr in den Zeiten der Buße auch auf das verzichten lernen, was nur der oberflächlichen Unterhaltung oder dem Vergnügen dient.

Zu den besonderen Bußzeiten rechnen wir die Werktage der Fastenzeit, die Werktage der Adventswochen, die Vigiltage, nicht zuletzt den Freitag, den Todestag unseres Herrn.

Schon die Kinder wollen wir anleiten, in ihrer Weise Verzichte zu leisten. Zeitweilige Enthaltung in der Ehe, zu der Ihr Euch gemeinsam entschließt, kann Ausdruck einer tiefen Liebe zu Christus sein.

Die Buße gehört zum christlichen Lebensstil.

Die deutschen Bischöfe:
Die deutlichste Kampfansage gegen den Götzen Geld und Genuß ist das Almosengeben. Allerdings nur dann, wenn es einen spürbaren Verzicht darstellt.
Die deutlichste Kampfansage gegen den Götzen Geld und Genuß ist das Almosengeben. Allerdings nur dann, wenn das Almosen in einer Höhe geleistet wird, die dem Einkommen des Einzelnen und seinem Lebensaufwand entspricht, mit anderen Worten, wenn es einen spürbaren Verzicht darstellt.

Was damit gemeint ist, macht folgende Begebenheit aus dem Leben Jesu klar: Als der Herr eines Tages sah, wie reiche Leute viel Geld in einen Opferkasten warfen und eine Witwe zwei Heller, da sagte er: „Die arme Frau hat mehr hineingelegt als alle anderen; denn alle anderen warfen von ihrem Überfluß hinein“ (Lk 21,3f; Mk 12,43 f).

Nicht umsonst erklärt der Herr, daß ein Reicher nur schwer ins Himmelreich eingehen wird, ja bei Menschen sei es unmöglich, aber bei Gott ist alles möglich (Mt 19,23-26).

Darum seine ernste Mahnung: „Machet Euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit sie Euch, wenn es einmal zu Ende geht, in die ewigen Wohnungen aufnehmen!“ (Lk 16,9).

Wer reich ist und sein privates Jahreseinkommen nach sechsstelligen Zahlen berechnet, überlege, ob er nicht, für sich allein, Wohnhäuser für kinderreiche Familien baue oder in der Diaspora eine Kirche oder in den Missionsländern ein Priesterseminar, ein Schwesternhaus, eine Krankenstation.

Wer ein nicht so hohes, aber doch reichliches Jahreseinkommen hat, überlege, ob er nicht, für sich allein, eine bedrängte Familie wirtschaftlich mit durchtrage oder aber einem oder mehreren jungen Männern daheim oder in der Mission den Weg zum Priestertum öffne.

Und wer nicht über so viel verfügt oder große Verpflichtungen hat, überlege, ob er nicht wenigstens bestehende Einrichtungen kirchlicher oder caritativer Art großherzig unterstütze.

Und der unverheiratete junge Mensch, der weder seine Angehörigen großmütig unterstützt noch für die spätere Familiengründung spart, sondern gewohnt ist, den größeren Teil seines Einkommens für sich persönlich auszugeben, überlege, ob er nicht seiner Haltung nach auch unter das „Wehe den Reichen“ (Lk 6,24) fällt und um die Rettung seiner armen Seele bangen muß!

Überall gibt es Menschen in Not, und wer mit den Augen Christi um sich schaut, wird genug Gelegenheit haben, Almosen zu geben.

Die Armen unter uns aber sollen nicht vergessen, daß noch die Witwe zwei Heller gab.

Geliebte Diözesanen! Es ist unheimlich auf unserer Erde geworden!
Die deutschen Bischöfe:
In der allgemeinen Ratlosigkeit und angesichts der ungeheueren Bedrohung kann uns nur einer helfen: Gott der Herr.
In der allgemeinen Ratlosigkeit und angesichts der ungeheueren Bedrohung kann uns nur einer helfen: Gott der Herr.

Aber die Verfechter des dialektischen Materialismus leugnen ihn, und jene, die praktisch Materialisten sind, wähnen, über seine Gebote und über ihn selbst hinwegsehen zu dürfen. So wird Gott herausgefordert. Wehe uns, wenn sein Zorn gegen uns entbrennen sollte!

Wenn wir uns aber vom praktischen Materialismus lösen und in aufrichtiger Buße, in Gebet, Fasten und Almosengeben zu unserem Herrn und Gott zurückkehren, so wollen wir damit die flehentliche Bitte, aber auch die vertrauensvolle Hoffnung verbinden, daß Gottes Güte uns vor dem drohenden Schrecken bewahre.

Der Arm des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen; sein Ohr ist nicht taub, um zu hören (Is 59,2). So spricht der Herr: „Des Volkes Heil bin ich; in jeder Not, in der sie zu mir rufen, will ich sie erhören. Ich will ihr Herr sein ewiglich.“

Und wir antworten: „Auf Dich, o Herr, habe ich meine Hoffnung gesetzt. Ich werde nicht zuschanden werden in Ewigkeit.“

Die Mutter Maria aber lasse die Arme nicht sinken, um das Erbarmen Gottes für uns arme Sünder und Büßer zu erflehen. So segne Euch und allen Eueren guten Willen und Euere Buße der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.

Letzter Teil aus dem Hirtenbrief der deutschen Bischöfe zur Fastenzeit 1956. Onlinebereitstellung durch stjosef.at
      
14 Lesermeinungen
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#14   Jörg Guttenberger, Köln   22:35:35 | Samstag, 25. März 2006
Fastenhirtenbrief 1956
Der Unterschied zwischen den heutigen Bischöfen und denen von 1956 spricht für sich. Die Kirche sollte gottesfürchtig und nicht öffentlichkeitsfürchtig sein. Weiterer Kommentar ist überflüssig…!
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#13   Yersinia   19:14:16 | Montag, 20. März 2006
Dank sei kreuz.net
solche Artikel belegen, dass den Kirchenoberen über die Jahrzehnte nur die immergleiche Leier einfällt;
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#12   Karl Murx   08:26:03 | Montag, 20. März 2006
Menschenfreundlich und harmlos
Diese Beurteilung bekam Kardinal Frings, der ja auch diesen Text mit unterschrieben hatte, von der Gestapo. Ich denke mal, daß es Kardinal Frings, einem der Hauptakteure auf dem Konzil, nach seinem berühmten „Putsch“ gleich am Anfang von Vat.II, weniger „unheimlich“ geworden war.
Vielleicht war es ja genau das, was fehlte, damit es auf der Welt nunmehr heimelig werde. Es waren doch größtenteils dieselben, die diesen Text veröffentlicht hatten und auf dem Konzil alle Neuerungen mit frenetischem Jubel begrüßt hatten. Tut mir leid, auch der Mehrheit der deutschen Bischöfen von 1956 muß man im Hinblick auf ihre wahren Absichten, die sie 6 Jahre später offenbarten, jede moralische Legitimation absprechen.
Daß ich statt 1956 die Zahl „1965“ gelesen hatte, ändert da nicht viel. Wenn man solche Leseschnitzer ausschlachten will, während landauf, landab Kirchen abgebrochen werden, dann kann man sich wirklich fragen, ob einer die Zeichen der Zeit lesen kann. Die sind wohl wichtiger.
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#11   Gotthard   21:54:58 | Sonntag, 19. März 2006
Unsinn
Nun höre endlich auf … Du hast Dich hier bis auf die blanken Knochen blamiert.
Du hast einfach gezeigt, dass Du keinerlei Ahnung hast, sondern ausschließlich Tradi-Unsinn absondern willst.
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#10   Karl Murx   21:34:15 | Sonntag, 19. März 2006
Der Lacher sei ja allen herzlich gegönnt
Es bleibt aber dabei, daß eure „Priester“ in Räuberzivil wirklich zum Lachen sind.
Ich habe mich nur im Autoren geirrt und dachte mir, wie kann z.B. ein Lehmann so schreiben? Dem fehlt doch tatsächlich jede Legitimation, oder?
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#9   Gotthard   21:27:50 | Sonntag, 19. März 2006
blind vor Wut
Für diesen Hirtenbrief fehlt diesen Leuten die Legitimation im Namen der Kirche sprechen zu können, denn dazu müßten sie ja Glieder Kirche sein, orthodox, Kleriker durch die Tonsur und geweihte Bischöfe durch gültige Zeremonien.
es war echt ein wirklich unzeitgemäßer Stil …
Sorry, jetzt sag ich einfach mal: SO blöde kann man sich nur äußern, wenn man blind vor Wut ist .
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#8   Karl Murx   21:09:49 | Sonntag, 19. März 2006
1956!
Daher der unzeitgemäße Stil!
Hätte mich auch sehr gewundert, wenn der heute geschrieben worden wäre.
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#7   bonifatius   20:32:15 | Sonntag, 19. März 2006
Murx – Marx
Lieber Karl Murx, wer hat sie einen Marxisten genannt? Anscheinend sie selber!
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#6   Romulus   20:28:17 | Sonntag, 19. März 2006
@Murx
Dieser Hirtenbrief stammt aus dem Jahre 1956!
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#5   Gotthard   20:06:35 | Sonntag, 19. März 2006
Murx-Murx
Vor lauter Murx im Kopf hat unser Karl Murx immer noch nicht mitbekommen, aus welchem Jahr dieser Hirtenbrief stammt… wer mit Schaum vor dem Mund gegen die Kirche agitiert, muss auch nicht lesen können.
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#4   Karl Murx   19:43:15 | Sonntag, 19. März 2006
Seit wann bin ich Marxist?
Lieber Diskussionsteilnehmer,
ich kolportiere das nachkonziliare Gewäsch, bin hier inzwischen als Catholicus semper idem bekannt und da nennt mich einer einen Marxisten.
Was diesem Hirtenbrief zunächst mangelt, ist das Eingeständnis, daß die Verfasser selbst an dieser unheimlichen Lage, die sie beklagen, schuldig sind. Dazu gehört das Eingeständnis, daß sie selbst diejenigen sind, die diesen Abbruch landauf, landab betrieben haben, jahrzehntelang mit der Abtreibung kooperiert haben, häretische Katechismen verbreitet zu haben und in sakrilegischer Weise Sakramente simuliert zu haben, nicht zuletzt ungültige Priester- und Bischofsweihen.
Daß die Pseudo-Kleriker des Frankenchurch-Monsters in Räuberzivil herumlaufen, entlarvt sie als das, was sie sind: nichttonsurierte Pseudo-Priester und Pseudo-Bischöfe, eben Laien. Für diesen Hirtenbrief fehlt diesen Leuten die Legitimation im Namen der Kirche sprechen zu können, denn dazu müßten sie ja Glieder Kirche sein, orthodox, Kleriker durch die Tonsur und geweihte Bischöfe durch gültige Zeremonien.
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#3   bonifatius   19:05:26 | Sonntag, 19. März 2006
Was soll dieser zynische Murxismus?
Das Negieren dieses ausgezeichneten Hirtenbriefes hilft nur das (schlechte) Gewissen mundtot zu machen.
Wellnes, Lustkauf, Appetit machen, so der stündliche Werbespot, die Seele baumeln lassen…das ist heute „in“.
Kein Bischof würde sich getrauen, heute einen solchen Hirtenbrief zu veröffentlichen. Dabei ist es die einfache Wahrheit aus dem Dekalog. Die linksliberale Presse würde über ihn herfallen und ihn als Fundi des tiefsten Mittelalters abstempeln.
Dieser Hirtenbrief zeigt auf, wie weit wir uns schon von Gott entfernt haben, auch dank jener Bölls und Rahners, die ihre „Häutigkeit“ , lieber Karl Murx, Gott, dem Ewigen, nicht mehr als real Irdisches verkaufen können.
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#2   Karl Murx   18:02:14 | Sonntag, 19. März 2006
Was soll das Gejammere?
Wie, is nix mehr mit neuem Pfingsten?
Rauch Satans, oder was?
Und unheimlich soll es auf der Erde geworden sein? Wie sagte noch weiland Böll?
„Karl Rahner läßt sich seine Heutigkeit nicht abkaufen!“
Wenn doch die Erde hier vorrangig unser Platz ist, wo wir nach der Konziliaren Doktrin uns mitmenschlich darum bemühen sollen, daß die Sache Jesu weitergehe, –- und nun? Jetzt ist Schluß mit lustig? Wenn alle Gläubigen weg sind, kann der letzte „Bischof“, der das Licht ausmacht sagen: „Ich bin Kirche!“
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#1   Marcel   17:54:29 | Sonntag, 19. März 2006
Sehr gute Serie
… danke dafür!
Wenn man das so liest, denkt man sofort, man sei in einer hl. Messe der FSSPX gelandet und höre gerade die Sonntagspredigt! :-)
Tatsächlich ist der Inhalt vieler Predigen unserer hochwürdigen Priester dem der vorkonziliaren Hirtenbriefe der (deutschen) Kirche zum Verwechseln ähnlich.
Abgesehen vom natürlich bedenkensweten Inhalt der Serie ist es weiteres und treffliches Indiz dafür, daß nicht die FSSPX mit der Kirche gebrochen hat, sondern „nur“ die Revolutionäre in der Konilzskirche mit dieser. Wer am Ende also den Bruch nur überdauert, steht lange fest: die ewige Kirche.
Alles in Christus erneuern.
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