kreuzmeldungen
Mehr Respekt + Geheilt + Homos ehren Kardinal + Israelische Armee tötet das nächste Kind + Meister des inneren Lebens
Mehr RespektVatikan. Papst Benedikt XVI. empfing am gestrigen Samstag die Vertreter des Vatikan bei verschiedenen Internationalen Organisationen. In seiner Ansprache betonte er dabei die Wichtigkeit des weltweiten Einsatzes der Kirche: „Durch das wachsende Engagement des Heiligen Stuhls in internationalen Angelegenheiten wird dem Gewissen eine Stimme verliehen.“ Dieses vatikanische Engagement wolle an einer „neuen internationalen Gesellschaft“ mitarbeiten – einer Gesellschaft, die mehr Respekt vor dem Menschen und seiner Würde habe.
Geheilt
Frankreich. Das Internationale Ärztekomitee des südfranzösischen Marienwallfahrtsortes Lourdes hat die außergewöhnliche Heilung einer Leukämiepatientin bestätigt. Die Frau war im Jahr 1992 in den Wallfahrtsort gepilgert, wo sie plötzlich von ihren schweren Leiden befreit wurde. Für die Heilung gebe es laut Auskunft der Ärzte keine wissenschaftliche Erklärung.
Homos ehren Kardinal
Brasilien. Der Vorsitzende der brasilianischen Bischofskonferenz, Geraldo Kardinal Majella Agnelo, ist von einer homoideologischen Vereinigung seines Heimatbistums Bahia ausgezeichnet worden. Der Kardinal habe sich im Vorjahr dafür eingesetzt, „daß Homosexuelle in unserer Gesellschaft leben können, ohne diskriminiert zu werden“, lautete die Begründung für die zweifelhafte Ehrung. Die Auszeichnung solle auch zu einer verbesserten Kommunikation der Homos mit der Kirche beigetragen haben.

Heiliges Land. Die israelische Armee hat nach Spitalangaben ein achtjähriges palästinensisches Mädchen erschossen. Das berichtete die Schweizer Tageszeitung ‘20min’ am Samstag. Das Kind wurde in einem Auto von den Kugeln der Soldaten getroffen. Es sei mit seinem Onkel, der beim Angriff verletzt wurde, in einem Auto bei der Stadt Dschenin im Westjordanland unterwegs gewesen. Auch zwei weitere Palästinenser wurden verletzt. Die Armee sucht in der Ortschaft Jamun – rund 80 km nördlich von Jerusalem – offenbar nach palästinensischen Aktivisten. Zwei weitere Palästinenser wurden nach Spitalangaben bei einer Explosion in Beit Lahia im Norden des Gazastreifens getötet. Die Ursache der Detonation war zunächst unklar.
Meister des inneren Lebens
„Liebe den heiligen Josef sehr! Liebe ihn von ganzem Herzen, denn er ist – zusammen mit Jesus – der, der Unsere Liebe Frau am meisten geliebt hat, und auch der, der den engsten Umgang mit Gott hatte. Nächst der allerseligsten Jungfrau hat Josef Gott am meisten geliebt. Er verdient deine Liebe. Außerdem ist der Umgang mit ihm Dir sehr hilfreich, weil er Meister des inneren Lebens ist und vor Gott und vor der Mutter Gottes sehr viel vermag.“
Der Heilige Josef Maria Escriva über den Heiligen Josef
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Mittwoch, 22. März 2006 16:29
GerdEric: @ Laurentius2
Lieber Laurentius,
da mir die Überschrift:
Israelische Armee tötet das nächste Kind,
mehr als zweifelhaft war,
liess ich mich zu meiner Überschrift:
kreuz.net lügt!,
„hinreissen“…
Dass Bonifax nicht beim Thema bleibt,
und es lieber versucht mit Angriffen auf meine Person,
ist sein Problem…
Schliesslich,
jedes getötete Kind ist zuviel,
ob israelisch oder palestinisch (oder sonstwelches),
ob durch Vorsatz oder Fahrlässigkeit,
in welchem Grade auch immer.
herzlichen Gruss
GerdEric
da mir die Überschrift:
Israelische Armee tötet das nächste Kind,
mehr als zweifelhaft war,
liess ich mich zu meiner Überschrift:
kreuz.net lügt!,
„hinreissen“…
Dass Bonifax nicht beim Thema bleibt,
und es lieber versucht mit Angriffen auf meine Person,
ist sein Problem…
Schliesslich,
jedes getötete Kind ist zuviel,
ob israelisch oder palestinisch (oder sonstwelches),
ob durch Vorsatz oder Fahrlässigkeit,
in welchem Grade auch immer.
herzlichen Gruss
GerdEric
Mittwoch, 22. März 2006 15:32
Laurentius2: Verquaste Diskussion
Oje, da wollte ich doch GerdEric nur in der Sache Israel zustimmen, da kommen noch Themen wie Lefebvre und Homosexualität dazu. Auch teile ich natürlich nicht den Lügevorwurf des etwas derangierten Herren …
Dienstag, 21. März 2006 11:20
Gerhard: Respekt vor dem Menschen und seiner Würde
Ein verstärktes Engagement für eine Gesellschaft, die mehr Respekt vor dem Menschen und seiner Würde hat, ist begrüßenswert! An gegenseitigem Respekt mangelt es in unserer Gesellschaft oft noch sehr! Die Ehrung des brasilianischen Kardinals Agnelo ist sicherlich Ausdruck dafür, dass dieser Kardinal homosexuellen Menschen respektvoll begegnet. Dies ist leider noch längst nicht überall in der Kirche der Fall.
Montag, 20. März 2006 22:42
Pero: @GerdEric
Ich verstehe Ihren Groll; weil Sie meine Ansichten nicht zu widerlegen imstande sind. Bringen Sie doch bitte mal sachliche Argumente, auf die es sich lohnt, einzugehen.
Montag, 20. März 2006 22:21
GerdEric: @ Pero
Pero: Voraussetzung zur Beantwortung dieser Frage ist eine objektive Geschichtsbetrachtung ohne religiöse
oder philosemitische Scheuklappen!
Von antisemitischen ganz zu schweigen…
Pero: Die große Mehrheit bilden seither jene Araber, die wir heute Palästinenser nennen, die seit dem 2. Jahrhundert dort leben.
Ach, du mit deiner objektive Geschichtsbetrachtung…
(Philister sind keine Araber!)
Pero: Als aber nach 1800 Jahren plötzlich raumfremde Horden (Zionisten) auftauchten …, war es mit dem Frieden natürlich vorbei. Zumal die Araber auch wußten, daß da keine Israeliten, sondern mehrheitlich Khasaren vorstellig wurden.
herrlich, deine Wortwahl…
Bis zu der Zeit waren wohl die Türken die vorherrschende Gruppe dort…
Peor: Weder Herzl, noch seine Nachfolger scherten sich einen Dreck um das Schicksal der Araber.
Du solltest dir anschauen,
welchen Dreck sich arabische Brüder der Palestin kümmern.
So schaut die Geschichte aus. Alles andere ist philosemitischer Unsinn!
dass das israelische Volk sich erst recht spät wieder in seine Heimat aufmachen konnte, hatte es auch dem „römischen Reich“ zu verdanken…
Von antisemitischen ganz zu schweigen…
Pero: Die große Mehrheit bilden seither jene Araber, die wir heute Palästinenser nennen, die seit dem 2. Jahrhundert dort leben.
Ach, du mit deiner objektive Geschichtsbetrachtung…
(Philister sind keine Araber!)
Pero: Als aber nach 1800 Jahren plötzlich raumfremde Horden (Zionisten) auftauchten …, war es mit dem Frieden natürlich vorbei. Zumal die Araber auch wußten, daß da keine Israeliten, sondern mehrheitlich Khasaren vorstellig wurden.
herrlich, deine Wortwahl…
Bis zu der Zeit waren wohl die Türken die vorherrschende Gruppe dort…
Peor: Weder Herzl, noch seine Nachfolger scherten sich einen Dreck um das Schicksal der Araber.
Du solltest dir anschauen,
welchen Dreck sich arabische Brüder der Palestin kümmern.
So schaut die Geschichte aus. Alles andere ist philosemitischer Unsinn!
dass das israelische Volk sich erst recht spät wieder in seine Heimat aufmachen konnte, hatte es auch dem „römischen Reich“ zu verdanken…
Montag, 20. März 2006 22:02
Pero: Gelobtes Land?
Um diesen Konflikt zu verstehen, sollte man die Ursache erkennen: Wem gehört Israel? Voraussetzung zur
Beantwortung dieser Frage ist eine objektive Geschichtsbetrachtung ohne religiöse oder philosemitische
Scheuklappen!
Nach (Gen 15,18) wurde den Israelitern das Land zwischen Nil und Euphrat versprochen. Trotzdem lebten in diesem Gebiet niemals Israeliten alleine: Kanaaiter, Hethiter, Amorrither, Hevither, Jebusiter u.v.a. teilten sich, verbunden mit ewigen Konflikten dieses Gebiet. Nach der Deportierung durch die Römer blieb nur eine kleine Minderheit von Juden zurück. Die große Mehrheit bilden seither jene Araber, die wir heute Palästinenser nennen, die seit dem 2. Jahrhundert dort leben. Mit der zurückgebliebenen Minderheit der israelitischen Juden haben sich die Araber stets abgefunden. Als aber nach 1800 Jahren plötzlich raumfremde Horden (Zionisten) auftauchten und dieses Land mit massiver Unterstützung Englands für sich beanspruchten, war es mit dem Frieden natürlich vorbei. Zumal die Araber auch wußten, daß da keine Israeliten, sondern mehrheitlich Khasaren vorstellig wurden.
Als Theodor Herzl 1896 sein Buch „Der Judenstaat“ herausbrachte, war er noch unschlüssig, ob dieser Staat in Palästina oder Argentinien gegründet werden sollte. Aus Prestigegründen fiel die Entscheidung auf Palästina. Weder Herzl, noch seine Nachfolger scherten sich einen Dreck um das Schicksal der Araber.
So schaut die Geschichte aus. Alles andere ist philosemitischer Unsinn!
Nach (Gen 15,18) wurde den Israelitern das Land zwischen Nil und Euphrat versprochen. Trotzdem lebten in diesem Gebiet niemals Israeliten alleine: Kanaaiter, Hethiter, Amorrither, Hevither, Jebusiter u.v.a. teilten sich, verbunden mit ewigen Konflikten dieses Gebiet. Nach der Deportierung durch die Römer blieb nur eine kleine Minderheit von Juden zurück. Die große Mehrheit bilden seither jene Araber, die wir heute Palästinenser nennen, die seit dem 2. Jahrhundert dort leben. Mit der zurückgebliebenen Minderheit der israelitischen Juden haben sich die Araber stets abgefunden. Als aber nach 1800 Jahren plötzlich raumfremde Horden (Zionisten) auftauchten und dieses Land mit massiver Unterstützung Englands für sich beanspruchten, war es mit dem Frieden natürlich vorbei. Zumal die Araber auch wußten, daß da keine Israeliten, sondern mehrheitlich Khasaren vorstellig wurden.
Als Theodor Herzl 1896 sein Buch „Der Judenstaat“ herausbrachte, war er noch unschlüssig, ob dieser Staat in Palästina oder Argentinien gegründet werden sollte. Aus Prestigegründen fiel die Entscheidung auf Palästina. Weder Herzl, noch seine Nachfolger scherten sich einen Dreck um das Schicksal der Araber.
So schaut die Geschichte aus. Alles andere ist philosemitischer Unsinn!
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