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Mehr Respekt + Geheilt + Homos ehren Kardinal + Israelische Armee tötet das nächste Kind + Meister des inneren Lebens
Mehr Respekt

Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing am gestrigen Samstag die Vertreter des Vatikan bei verschiedenen Internationalen Organisationen. In seiner Ansprache betonte er dabei die Wichtigkeit des weltweiten Einsatzes der Kirche: „Durch das wachsende Engagement des Heiligen Stuhls in internationalen Angelegenheiten wird dem Gewissen eine Stimme verliehen.“ Dieses vatikanische Engagement wolle an einer „neuen internationalen Gesellschaft“ mitarbeiten – einer Gesellschaft, die mehr Respekt vor dem Menschen und seiner Würde habe.

Geheilt

Frankreich. Das Internationale Ärztekomitee des südfranzösischen Marienwallfahrtsortes Lourdes hat die außergewöhnliche Heilung einer Leukämiepatientin bestätigt. Die Frau war im Jahr 1992 in den Wallfahrtsort gepilgert, wo sie plötzlich von ihren schweren Leiden befreit wurde. Für die Heilung gebe es laut Auskunft der Ärzte keine wissenschaftliche Erklärung.

Homos ehren Kardinal

Brasilien. Der Vorsitzende der brasilianischen Bischofskonferenz, Geraldo Kardinal Majella Agnelo, ist von einer homoideologischen Vereinigung seines Heimatbistums Bahia ausgezeichnet worden. Der Kardinal habe sich im Vorjahr dafür eingesetzt, „daß Homosexuelle in unserer Gesellschaft leben können, ohne diskriminiert zu werden“, lautete die Begründung für die zweifelhafte Ehrung. Die Auszeichnung solle auch zu einer verbesserten Kommunikation der Homos mit der Kirche beigetragen haben.

Israelische Armee tötet das nächste Kind

Heiliges Land. Die israelische Armee hat nach Spitalangaben ein achtjähriges palästinensisches Mädchen erschossen. Das berichtete die Schweizer Tageszeitung ‘20min’ am Samstag. Das Kind wurde in einem Auto von den Kugeln der Soldaten getroffen. Es sei mit seinem Onkel, der beim Angriff verletzt wurde, in einem Auto bei der Stadt Dschenin im Westjordanland unterwegs gewesen. Auch zwei weitere Palästinenser wurden verletzt. Die Armee sucht in der Ortschaft Jamun – rund 80 km nördlich von Jerusalem – offenbar nach palästinensischen Aktivisten. Zwei weitere Palästinenser wurden nach Spitalangaben bei einer Explosion in Beit Lahia im Norden des Gazastreifens getötet. Die Ursache der Detonation war zunächst unklar.

Meister des inneren Lebens

„Liebe den heiligen Josef sehr! Liebe ihn von ganzem Herzen, denn er ist – zusammen mit Jesus – der, der Unsere Liebe Frau am meisten geliebt hat, und auch der, der den engsten Umgang mit Gott hatte. Nächst der allerseligsten Jungfrau hat Josef Gott am meisten geliebt. Er verdient deine Liebe. Außerdem ist der Umgang mit ihm Dir sehr hilfreich, weil er Meister des inneren Lebens ist und vor Gott und vor der Mutter Gottes sehr viel vermag.“

Der Heilige Josef Maria Escriva über den Heiligen Josef
      
29 Lesermeinungen
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#29   GerdEric   16:29:27 | Mittwoch, 22. März 2006
@ Laurentius2
Lieber Laurentius,
da mir die Überschrift:
Israelische Armee tötet das nächste Kind,
mehr als zweifelhaft war,
liess ich mich zu meiner Überschrift:
kreuz.net lügt!,
„hinreissen“…
Dass Bonifax nicht beim Thema bleibt,
und es lieber versucht mit Angriffen auf meine Person,
ist sein Problem…
Schliesslich,
jedes getötete Kind ist zuviel,
ob israelisch oder palestinisch (oder sonstwelches),
ob durch Vorsatz oder Fahrlässigkeit,
in welchem Grade auch immer.
herzlichen Gruss
GerdEric
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#28   Laurentius2   15:32:42 | Mittwoch, 22. März 2006
Verquaste Diskussion
Oje, da wollte ich doch GerdEric nur in der Sache Israel zustimmen, da kommen noch Themen wie Lefebvre und Homosexualität dazu. Auch teile ich natürlich nicht den Lügevorwurf des etwas derangierten Herren …
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#27   Gerhard   11:20:35 | Dienstag, 21. März 2006
Respekt vor dem Menschen und seiner Würde
Ein verstärktes Engagement für eine Gesellschaft, die mehr Respekt vor dem Menschen und seiner Würde hat, ist begrüßenswert! An gegenseitigem Respekt mangelt es in unserer Gesellschaft oft noch sehr! Die Ehrung des brasilianischen Kardinals Agnelo ist sicherlich Ausdruck dafür, dass dieser Kardinal homosexuellen Menschen respektvoll begegnet. Dies ist leider noch längst nicht überall in der Kirche der Fall.
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#26   Pero   22:42:52 | Montag, 20. März 2006
@GerdEric
Ich verstehe Ihren Groll; weil Sie meine Ansichten nicht zu widerlegen imstande sind. Bringen Sie doch bitte mal sachliche Argumente, auf die es sich lohnt, einzugehen.
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#25   GerdEric   22:21:34 | Montag, 20. März 2006
@ Pero
Pero: Voraussetzung zur Beantwortung dieser Frage ist eine objektive Geschichtsbetrachtung ohne religiöse oder philosemitische Scheuklappen!
Von antisemitischen ganz zu schweigen…
Pero: Die große Mehrheit bilden seither jene Araber, die wir heute Palästinenser nennen, die seit dem 2. Jahrhundert dort leben.
Ach, du mit deiner objektive Geschichtsbetrachtung…
(Philister sind keine Araber!)
Pero: Als aber nach 1800 Jahren plötzlich raumfremde Horden (Zionisten) auftauchten …, war es mit dem Frieden natürlich vorbei. Zumal die Araber auch wußten, daß da keine Israeliten, sondern mehrheitlich Khasaren vorstellig wurden.
herrlich, deine Wortwahl… ;-)
Bis zu der Zeit waren wohl die Türken die vorherrschende Gruppe dort…
Peor: Weder Herzl, noch seine Nachfolger scherten sich einen Dreck um das Schicksal der Araber.
Du solltest dir anschauen,
welchen Dreck sich arabische Brüder der Palestin kümmern.
So schaut die Geschichte aus. Alles andere ist philosemitischer Unsinn!
dass das israelische Volk sich erst recht spät wieder in seine Heimat aufmachen konnte, hatte es auch dem „römischen Reich“ zu verdanken…
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#24   Pero   22:02:53 | Montag, 20. März 2006
Gelobtes Land?
Um diesen Konflikt zu verstehen, sollte man die Ursache erkennen: Wem gehört Israel? Voraussetzung zur Beantwortung dieser Frage ist eine objektive Geschichtsbetrachtung ohne religiöse oder philosemitische Scheuklappen!
Nach (Gen 15,18) wurde den Israelitern das Land zwischen Nil und Euphrat versprochen. Trotzdem lebten in diesem Gebiet niemals Israeliten alleine: Kanaaiter, Hethiter, Amorrither, Hevither, Jebusiter u.v.a. teilten sich, verbunden mit ewigen Konflikten dieses Gebiet. Nach der Deportierung durch die Römer blieb nur eine kleine Minderheit von Juden zurück. Die große Mehrheit bilden seither jene Araber, die wir heute Palästinenser nennen, die seit dem 2. Jahrhundert dort leben. Mit der zurückgebliebenen Minderheit der israelitischen Juden haben sich die Araber stets abgefunden. Als aber nach 1800 Jahren plötzlich raumfremde Horden (Zionisten) auftauchten und dieses Land mit massiver Unterstützung Englands für sich beanspruchten, war es mit dem Frieden natürlich vorbei. Zumal die Araber auch wußten, daß da keine Israeliten, sondern mehrheitlich Khasaren vorstellig wurden.
Als Theodor Herzl 1896 sein Buch „Der Judenstaat“ herausbrachte, war er noch unschlüssig, ob dieser Staat in Palästina oder Argentinien gegründet werden sollte. Aus Prestigegründen fiel die Entscheidung auf Palästina. Weder Herzl, noch seine Nachfolger scherten sich einen Dreck um das Schicksal der Araber.
So schaut die Geschichte aus. Alles andere ist philosemitischer Unsinn!
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#23   GerdEric   20:43:22 | Montag, 20. März 2006
weder 1948
noch vor 2000 Jahren gab es einen palestinischen Staat,
und den Israelis wurde das Lebensrecht in Palestina von Rom verweigert,
doch die Israelis haben nie das Gelobte Land aufgegeben…
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#22   Brigitte Bussmann   19:32:56 | Montag, 20. März 2006
Homosexuelle ehren Kardinal
Wieso ist die Ehrung zweifelhaft? Der Kardinal hat nichts anderes als christliche Nächstenliebe gelebt und nicht nur mit Worten verkündet, wo keine Taten folgen lDie Ehre gebührt ihm, denn es gehört schon Mut dazu besonders als Oberhirte der katholischen Kirche so eine Meinung zu vertreten.
Es wäre schön, wenn diesem Beispiel mehr Bischöfe der Weltkirche folgen würden.
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#21   richard   18:49:01 | Montag, 20. März 2006
Aber, aber, Frl. Ilse!
Wer hat einmal den Satz geprägt, daß Halbwahrheiten sehr viel schlimmer als Lügen sein können?
Georg hat Sie u.a. auf die Jahre vor 1948 verwiesen – Sie sagen nichts dazu, schweigen, verschweigen!Wissen Sie, auch ich finde, daß man die ungeteilte Wahrheit sagen muß.Wie der Vorredner richtig bemerkte, muß man fragen, von welcher Ideologie der ursprüngliche Terror ausging. Die Araber hatten keine derartige Ideologie, denn zehntausende Juden konnten ungehindert und unbehelligt 2000 Jahre lang in Palästina siedeln. „Ein Volk, ein Staat, ein Glaube“ entstand nicht in den Gehirnen der Araber und die Vertreibung und Massenterror ging im Ansatz und ursprünglich von Irgun&Coaus, die den Rassismus unter obiger Schlagzeile immer noch als Programm haben. Wenn Sie sich die Mühe machen würden und mit friedliebenden Rabbinern in- und außerhalb Israels sprechen würden, würden diese noch viel stärkere Verdammungsurteile über Irgun&Co, über Begin&Co und diesen ganzen Wahnwitz von „Blut und Boden“ sagen. Solange diese Ideologie das Sagen hat, wird es leiderauch genug Verrückte und Verbrecher auf der anderen Seite der Todesmauer geben.
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#20   Frl.Ilse   18:01:35 | Montag, 20. März 2006
@Georg
Der Terror begann 1948 damit, dass der Staat Israel von seinen arabischen Nachbarn angegriffen wurde – nachdem diese den Teilungsplan der UNO (ein israelischer und ein palästinensischer Staat, wie sie es heute gerne hätten) abgelehnt hatten. Es folgten noch weitere Kriege, die Israel aber alle gewinnen konnte. Daraufhin verlegten sich die Palästinenser auf blanken Terror gegen Unschuldige – der Flugkapitän der „Landshut“ oder der behinderte, an den Rollstuhl gefesselte Renter, der auf der „Achille Lauro“ getötet wurde, sind nur 2 Beispiele.
Sicherlich ist die Siedlungspolitik Israels nicht das die Lösung, aber im Gegensatz zu den Palästinensern zeigt Israel ja derzeit, dass es in der Lage ist, seine Politik zu ändern. Außer „Tod Israel“ hört man von der derzeitigen Parlamentsmehrheit der Palästinenser keinen konstruktiveren Vorschlag.
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#19   georg   15:58:34 | Montag, 20. März 2006
@ Frl.Ilse: Ihre Erinnerung
an die derzeitige Realität im Nahen Osten ist richtig. Nur sollten Sie sich m.E. schon fragen, ob diese Zustände vielleicht schon 1920 oder 1880 Realität waren und wenn nein: warum nicht? Ab wann wurde Terror Realität? Vielleicht sagt Ihnen das Jahr 1948 etwas und was die Jahre davor geschah. Wer begann mit dem Terror in wessen Namen unter welcher Ideologie? Das Frl. Ilse, ist der Knackpunkt!
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#18   Frl.Ilse   15:14:10 | Montag, 20. März 2006
@Erinnerung
Im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt weise ich hier darauf hin, dass vor wenigen Monaten israelische Grenzsoldaten einen 14-Jährigen, geistig behinderten (!) palästinensichen Jungen entwaffnet haben, den die Hamas als lebende Bombe logeschickt hatte. Soviel zur Kinderliebe der Palästinenser, die bislang jeden Friedensschluß mit Terror gegen Israel und die ganze Welt torpediert haben. Ein Israeli erzählte mir einmal, dass sich israelische Familien normalerweise mindestens 3-4 Kinder wünschen, damit man nicht alles verliert für den Fall, dass eines bei einem Attentat umkommt!!! Das ist die Realität im Nahen Osten.
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#17   Benedikt   13:36:43 | Montag, 20. März 2006
Zustimmung
Der Meinung von Markus Antonius kann ich nur zustimmen. Kardinal Agnelo hat im Sinne des KKK gehandelt.
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#16   georg   13:25:58 | Montag, 20. März 2006
Ich bin der Ansicht,
daß in diesem Falle Richard völlig Recht hat. Wie die Katze um den heißen Brei läuft, so wird hier in diesem Forum um das gewiß heikle Thema Zionismus=Rassismus – als Grundlage allen Übels – versucht, herumzuschreiben. Peinlich wird versucht, diesen wahnhaften Zionismus als den Auslöser aller Haßorgien auszuklammern. Warum? Weil wir glauben sollen, damit das „auserwählte Volk“ schützen zu müssen? Wir werfen ja auch den Nazis mit Recht vor, ihre rassischen Wahnvorstellungen an Wehrlosen ausgetobt zu haben. Die Palästinenser sind im Vergleich zur absoluten Hightech-Armee, die wir erhalten, ebenfalls völlig wehrlos (natürlich verurteile ich die hinterhältigen Sprengstoffanschläge). Jeder, der versucht, gerecht zu denken, wird sofort als „Antisemit“ oder rechtsradikal diffamiert, was völlig unrichtig ist.
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#15   Markus-Antonius †   10:24:25 | Montag, 20. März 2006
Geehrter Kardinal
Warum sollte die Ehrung zweifelhaft sein? Der Kardinal tut das, was Rom besonders in letzter Zeit immer wieder betont. Keine Diskriminierung! Aber das scheint bei vielen ach so frommen Kreuz-net Lesern bis heute nicht angekommen zu sein.
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#14   Arnulf   09:53:01 | Montag, 20. März 2006
bonifazius; Thema Israel kontra Palästina
Eigentlich sollte es sich schon lange herumgesprochen haben, daß von seiten Israel nicht gezielt Kinder ermordet werden. Nun gehöre ich gewiß nicht zu denen, die alles gutheißen, was Israel unter dem Titel „Sanktionen“ betreibt, aber als Kenner der Region möchte ich wieder einmal darauf hinweisen, daß von seiten Palästinas recht wenig in Richtung Frieden getan wird. Die Sprengstoffanschläge gehen unvermindert weiter und die neue Regierungspartei Hamas wird das Feuer des Terorrismus wohl kaum löschen, zu tief sitzt der Haß. Auch hat sich herausgestellt, daß Präsident Abbas wohl genauso wenig ausrichten kann, wie seinerzeit Arafat.
Die Leidtragenden sind, wie immer, die große Masse der Bevölkerung.
Die Regierenden in Palästina sollten wohl auch einmal ernsthaft gefragt werden, was sie denn eigentlich nun wirklich wollen.
Arnulf Jursa
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#13   marcian   02:12:40 | Montag, 20. März 2006
nun, wie kann man(n) nur darauf kommen,
daß Homosexualität zu Ihrem liebliengsthema gehört???
LG
marcian
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#12   GerdEric   01:53:34 | Montag, 20. März 2006
@ bonifatius & @ richard
bonifatius: Aber Gerd Eric, warum so ausfällig.
Leider bewegte mich die von kreuz.net erfundene reisserische Überschrift zu meiner ebenfalls reisserischen Überschrift…
… so bleiben sie doch lieber bei ihrem Lieblingsthema, der Homosexualität.
Wie kommst du darauf,
dass mir das Thema lieb sei?
Wie du nachlesen kannst,
wird das Thema von kreuz.net angefacht.
Von mir hast du noch keinen Beitrag dazu gelesen,
in dem ich Homosexualität für G’TTgefällig erachte.
Wohl weise ich auf heuchlerische Attacken hin und pfarrisäische Weisheit…
richard: Die „Analyse“ von Herrn GerdEric zur „Wahrheitsfindung“ ist mehr als „bestechend“… Der Redaktion von kreuz.net vorzuwerfen, sie lüge, lese ich hier im Forum erstmalig.
Wie meine Überschrift entstand,
habe ich zu bonifatius schon geschrieben,
und du wirst kreuz.net das volle Bewusstsein nicht absprechen wollen…
20min.ch selbst hat eine andere Überschrift gehabt,
doch die hiesige Überschrift kann den Eindruck erwecken,
als lege die israelische Armee es darauf an,
Kinder nach Plan und der Reihe nach zu töten.
Dass dem nicht so ist,
weiss kreuz.net!
Schon in einem anderen Bericht wurde nicht klar,
wem zwei junge Männer zum Opfer fielen,
ob gar der eigenen palestinischen Minenlegerei…
zudem kann ich mich nicht erinnern,
hier ähnlich massive Wortwahl gegen die Taktik der „Sprengkörper“ gelesen zu haben.
MfG
GerdEric
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#11   Aurelius   19:32:01 | Sonntag, 19. März 2006
Erzbischof Lefebvre
In seinem Brief an die Weihekandidaten zur Bischofsweihe, den der Erzbischof 1987 geschrieben hatte, sprach er von der Okkupation des Hl.Stuhles durch Antichristen. In der deutschen Ausgabe entschärfte die Bruderschaft durch „antichristliche Kräfte“.
Hat jemand noch irgendwelche Zwifel an der durch und durch schismatischen Grundhaltung Marcel Lefebvres? Ist ja schon bemerkenswert, daß es der deutschen Anhängerschaft offensichtlich schon zu weit geht.
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#10   bonifatius   17:41:40 | Sonntag, 19. März 2006
Israelische Armee tötet…
Aber Gerd Eric, warum so ausfällig. Die Nachricht lautet doch folgendermaßen:
SpiHeiliges Land. Die israelische Armee hat nachSpitalangaben ein achtjähriges palästinensisches Mädchen erschossen. Das berichtete die Schweizer Tageszeitung ‘20min’ am Samstag. Das Kind wurde in einem Auto von den Kugeln der Soldaten getroffen.Sie schreiben von Brauner Brut und Handlangern der Neozanis. Ist das nicht erst richtige Hetze gegen Andersdenkende, wenn man weiß, daß eine Nachricht eines Schweizer Blattes durch Kreuz.net lediglich publik gemacht wird. Sollten sie selbst Jude oder israelitischer Staatsbürger sein, so habe ich für ihre überzogene Reaktion etwas Verständnis. Aber dann müßten sie wissen, daß in einem solch schmutzigen Krieg so manches Grausame passiert und man kann trotz des Bedauerns sachlicher bleiben – und für beide Völker beten. Sind sie jedoch Bürger andere Nationalität so bleiben sie doch lieber bei ihrem Lieblingsthema, der Homosexualität.
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#9   richard   15:04:21 | Sonntag, 19. März 2006
Die „Analyse“
von Herrn GerdEric zur „Wahrheitsfindung“ ist mehr als „bestechend“. Ich würde eher umwerfend sagen. Der Redaktion von kreuz.net vorzuwerfen, sie lüge, lese ich hier im Forum erstmalig. Lüge setzt voraus, daß man dies mit vollem Bewußtsein macht. Demnach lügt kreuz.net bei vollem Bewußtsein und betreibt demnach auch Hetze.
Welche Konsequenzen, so darf ich die Redaktion höflich fragen, ergeben sich daraus? Gibt es nun eine Richtigstellung der „Lüge“, eine Entschuldigung bei den Lesern, was wird nun sein? Ich ersuche höflich um Antwort der Redaktion.
MfG
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#8   Gotthard   14:16:59 | Sonntag, 19. März 2006
KIrchenlehrer
Als Mgr. Lefèbvre nach den Verhandlungen 1988 diese Erklärung abgab, meinte er das wirklich ernst.
Ist dieser ehemalige Spiritaner-Generalobere für Dich wie ein moderner Kirchenlehrer?.dann lese ihn ruhig weiter …
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#7   Elendester Sünder   14:03:33 | Sonntag, 19. März 2006
Mehr und mehr verdichten sich die Zeichen für die Wiederkunft Christi und das Endgericht
Matth. 24
3 Als er auf dem Ölberg saß, wandten sich die Jünger, die mit ihm allein waren, an ihn und fragten: Sag uns, wann wird das geschehen, und was ist das Zeichen für deine Ankunft und das Ende der Welt?
4 Jesus antwortete: Gebt Acht, dass euch niemand irreführt!
5 Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin der Messias!, und sie werden viele irreführen.
6 Ihr werdet von Kriegen hören und Nachrichten über Kriege werden euch beunruhigen. Gebt Acht, lasst euch nicht erschrecken! Das muss geschehen. Es ist aber noch nicht das Ende.
7 Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere und an vielen Orten wird es Hungersnöte und Erdbeben geben.
8 Doch das alles ist erst der Anfang der Wehen.
9 Dann wird man euch in große Not bringen und euch töten und ihr werdet von allen Völkern um meines Namens willen gehasst.
10 Dann werden viele zu Fall kommen und einander hassen und verraten.
11 Viele falsche Propheten werden auftreten und sie werden viele irreführen.
12 Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten.
13 Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.
14 Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; dann erst kommt das Ende.
15 Wenn ihr dann am heiligen Ort den unheilvollen Greuel stehen seht, der durch den Propheten Daniel vorhergesagt worden ist – der Leser begreife –,
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#6   Karl Murx   13:59:39 | Sonntag, 19. März 2006
Ratzingers Aufruf: Mehr Respekt
Rührend dieser Aufruf zu mehr Respekt zwischen den Religionen.
Als Mgr. Lefèbvre nach den Verhandlungen 1988 diese Erklärung home.arcor.de/…_RomeAPerduLaFoi.mp3 abgab, meinte er das wirklich ernst. Er betrachtete die Modernisten als Hausbesetzer und sie waren für ihn nicht das wahre Rom. Besonders auf die Religionsfreiheit hatte der Erzbischof es abgesehen. Der Link ist eine Audiodatei und man hört seine Stimme.
P.Mählmann, einer der jüngeren der FSSPX, weigerte sich gegenüber Pfarrer Schoonbroodt zuzugeben, daß diese Erklärung des Erzbischofs authentisch sei. Hier hat er sie nicht schriftlich, sondern er kann sie anhören. Also, Lautsprecher auf! In seinem Brief an die Weihekandidaten zur Bischofsweihe, den der Erzbischof 1987 geschrieben hatte, sprach er von der Okkupation des Hl.Stuhles durch Antichristen. In der deutschen Ausgabe entschärfte die Bruderschaft durch „antichristliche Kräfte“.
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#5   Laurentius2   11:03:39 | Sonntag, 19. März 2006
GerdEric übertreibt, aber …
… sind nicht durch palästinensische Terroristen weit mehr Kinder ABSICHTLICH ermordet worden ? Mag sein, daß es unter den israelischen Soldaten auch Männer gibt, die sich falsch verhalten – die absichtliche Tötung von unschuldigen Kindern kann man ihnen wohl insgesamt kaum unterstellen, ganz im Gegensatz zu den arabischen Guerillas ! Insofern bin ich zum erstenmal in diesem Forum in der Sache (wenn auch nicht in der Form !) auf Seiten GerdErics.
Ganz verschwiegen bzw. nicht oft berichtet wird von den eher indirekten aber umso wirksameren Verfolgungen christlicher Kinder. Und zwar meistens durch ihre arabischen Landsleute mohammedanischen Glaubens … Christliche Kinder wird es schon bald in vielen Städten des Heiligen Landes nicht mehr geben, dank Arafat und der Hamas !
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#4   Karl Murx   10:46:44 | Sonntag, 19. März 2006
Zur Kinderliebe der Israelis
Ein Priester der FSSPX reiste oft in die christlichen Dörfer in den besetzten Zonen. Er sah Kinder, denen Patrouillen Ohren und Finger abgeschnitten hatten. Schöne Trophäen.
Ich weiß auch nicht, warum hier einige gleich von Lüge schreien. Erst nimmt man den Palästinensern ihr Land weg, jetzt sollen sie das alles akzeptieren. Gleichzeitig geht die Beschlagnahme von Land weiter.
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#3   Lilith   10:17:25 | Sonntag, 19. März 2006
Ehre wem Ehre gebührt.
Wenn dieser Kardinal sich tatsächlich eingesetzt hat, dann kann ich dieser Ehrung nur zustimmen.
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#2   GerdEric   10:15:52 | Sonntag, 19. März 2006
kreuz.net lügt!
Es sei mit seinem Onkel, der beim Angriff verletzt wurde, in einem Auto bei der Stadt Dschenin im Westjordanland unterwegs gewesen.
Zwei weitere Palästinenser wurden nach Spitalangaben bei einer Explosion in Beit Lahia im Norden des Gazastreifens getötet.
Gaza und Dschenin liegen nicht so nah,
dass ein und das selbe Spital sich um deren Verletzte kümmern kann.
Also ist die Angabe,
nach dem die hier veröffentlichten Ereignisse,
erfunden.
Ich weiss nicht,
was kreuz.net mit diesen Lügen bezweckt.
Auch wenn hier ein Schreiber von Mord schreibt,
seine falsche Formulierung hilft der Braunen Brut.
Will sich kreuz.net zum Handlanger der Neonazis und der Ewig Gestrigen machen?
Sicher scheint mir,
dass es hier einigen lieber ist,
dass sich Israeliten ermorden lassen und von Sprengkörpern ihre Kinder zerfetzen lassen sollen.
Palestine Terroristen fahren immer sehr gern mit Kindern durch die Gegend, weil dann billige Schreiber von Morden an Kindern schreiben können.
Dass aber dies Terroristen ihre Kinder zu Mord und Terror anstiften,
bleibt aussen vor.
Meine Hochachtung,
vor den Palestinensern,
die in Frieden,
mit den Israelis leben wollen.
Meine tiefe Verachtung vor den Öl-ins-Feuer-giessenden Schreibern!
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#1   richard   09:48:33 | Sonntag, 19. März 2006
Die Verantwortlichen
der Befehle an die israel. Armee, sogar auf Kinder zu schießen und sie bedenkenlos zu ermorden, gehören weltweit mittels Steckbrief gesucht. Da helfen auch die verzweifelten Bemühungen eines guten Dutzend von idealistischen Rabbinern nichts mehr, wenn in der Verantwortungsebene in Israel kaltblütige Killer sitzen. Haß und Mord, 15 Meter hohe Todesmauern, Scharfschützen und Stacheldraht, brutale Landenteignung und Zerstörung hunderttausender Olivenbäume sind kein Mittel, friedliches Zusammenleben und Partnerschaft zu begründen. Die absehbare – von mir abgelehnte Antwort – der Betroffenen wird folgen. Der Kreislauf von Attentat und Antwort, von Rache und Haß! Die Wurzel der Tragödie, der rassistische Zionismus, gehört weg!
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