Modernismus
Schnee von gestern
Der glaubenskritische ‘Fuldaer Kreis für eine offene Kirche’ hat erkannt, daß die „Kirche weit vom Reich Gottes entfernt“ sei. Wie der Kreis der Kirche dennoch die Zukunft erschließen will, wird er Ende März verraten.
(kreuz.net, Fulda) Der sogenannte ‘Fuldaer Kreis für eine offene Kirche’ macht erneut von sich reden. So präsentiert er seine Internetseite seit kurzem in einem aktuelleren Layout.

Am Inhalt und der kirchenkritischen Grundhaltung hat sich jedoch nichts geändert – im Gegenteil.

Der ‘Fuldaer Kreis für eine offene Kirche’ wurde 1994 von acht Diözesanpriestern gegründet. Sie verfolgen ähnliche Ziele wie die glaubenskritischen Initiativen ‘Kirche von unten’ und ‘Wir sind Kirche’.

Für die nächste öffentliche Veranstaltung in der Fuldaer Gaststätte Felsenkeller ist jetzt der umstrittene Pfarrer und Buchautor Roland Breitenbach eingeladen worden. Er wird am 27. März 2006 zum Thema „Visionen für ein zukunftsfähiges Christentum“ referieren.

Fulda ist eine Kreisstadt im Osten von Hessen.

Hw. Breitenbach ist Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde St. Michael im bayerischen Schweinfurt, das zum Bistum Würzburg gehört. Er polarisiert die Gläubigen seit Jahren.

Als Autor des umstrittenen Buchs „Der kleine Bischof“ ist er seit längerer Zeit einer breiten Öffentlichkeit bekannt.

Der Geistliche bezeichnet sich selber als „progressiven Typen“ und war unter den Erstunterzeichnern des sogenannten „Kirchenvolksbegehrens“ zu finden.

Nicht verwunderlich sind daher verschiedene „Vorfälle“ in seiner Pfarrei, die von gläubigen Katholiken als „Affront“ bezeichnet werden, etwa öffentliche „Segnungsgottesdienste“ für Geschiedene sowie frei gestaltete Hochgebete.

In seiner Einladung zur zentralen Veranstaltung mit Hw. Breitenbach erklärt der ‘Fuldaer Kreis’, daß „die Aussagen der (Amts)Kirche noch immer weit von der Realität der Menschen und damit auch vom Reich Gottes entfernt“ seien. In praktisch allen entscheidenden Punkten des kirchlichen Lebens hätten die Bischöfe „nur eine mehr als bescheidene Minderheit“ hinter sich.

In der Frage des „gastfreundlichen Abendmahls“ mit evangelischen Christen oder des Pflichtzölibats beispielsweise seien es „gerade mal 10 Prozent“. Zukunftsfähig sei das nicht.

„Befreiung“, so der ‘Fuldaer Kreis’ weiter, sei „die große Vision des Evangeliums“. Nach wie vor gebe es in der Frohen Botschaft Jesu ein „Zukunftsprogramm“, das den Unterschied ausmache und durch die Zeiten und Herausforderungen tragen könne.
‘Fuldaer Kreis für eine offene Kirche’:
„Noch immer sind die Aussagen der (Amts)Kirche weit von der Realität der Menschen und damit auch vom Reich Gottes entfernt!“


Pfarrer Breitenbach werde mit acht der wichtigsten Worte Jesu ein „zukunftsfähiges Christentum“ vorstellen. Gegen die Überfülle der Verlautbarungen setze der Referent „die einfache Sprache Jesu“ und gebe dem „selbst verantworteten christlichen Leben“ neue Impulse.

Der ursprünglich für den 27. März angekündigte Vortrag von Pater Hadrian Koch OFM zum Thema „Eucharistie – Erbe und Auftrag“ wurde vom ‘Fuldaer Kreis’ indes auf unbestimmte Zeit verschoben.

Zuletzt haben die Aktivisten im „Fuldaer Kreis“ durch massive Unterstützung des sogenannten „Pastoralen Prozesses“ und der Ausbildung von Laien zu Gottesdienstleitern auf sich aufmerksam gemacht.
      
25 Lesermeinungen
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#28   Benedikt   16:14:51 | Donnerstag, 23. März 2006
@ Maledica
Ach ja, stimmt es gab ja nur ein Konzil in der Kirchengeschichte und nur ein Dogma: Das Superdogma Vaticanum secundum.
Blödsinn. Vom II. Vatikanum kann aber ebenso wenig abgewichen werden wie von den 20 vorhergehenden, soweit deren Beschlüsse noch in Kraft sind. Weil Hr. X. vom Tridentinum abweicht, kann Mgr Williamson das noch lange nicht mit dem II. Vatikanum machen. Tut er es dennoch, verhält er sich ebenso wie Hr. X., ist mit diesem also vergleichbar.
Die Piusbruderschaft mit Häretikern zu vergleichen, welche fast alle Dogmen und hierarchischen Strukturen leugnen
Die Piusbruderschaft ist nun auch nicht gerade für ihre Hierarchietreue bekannt. Ihre Anhänger leugnen zumindest hier im Forum sogar Befugnisse das Papstes, welche diesem kein Rechtgläubiger bisher bestritten hat. Außerdem stellen hier Laien, die der FSSPX nahestehen kraft eigener Autorität fest, welche Beschlüsse des Papstes ungültig sind, welche Liturgien zulässig sind und was der Tradition zuzurechnen ist und was nicht. Dies stellt eine völlige Verkennung der Struktur der Kirche dar, die nun mal auf das Petrusamt begründet ist. Ähnliche Tendenzen findet man auch bei „Wir sind Kirche“. Die Tatsache, dass die FSSPX keine Dogmen leugnet ändert daran nichts und war auch nicht Bestandteil meines Vergleichs.
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#27   Maledica   15:01:19 | Mittwoch, 22. März 2006
Postives?
@Brigitte Bussmann
www.meinewebseite.net/mitgeschoepfe www.kreuz.net/
Von Pfr. Breitenbach gibt es nix Positives zu berichten.
Wenn Sie den antikirchlichen Kurs gutheißen frage ich mich warum Sie als Pastoralreferentin bei dieser bösen Kirche angestellt sind.
Aber die Feinde der Kirche sitzen ja bekanntlich in der Kirche.
Es ist eine Unverschämtheit, daß ich solche Häretiker mit meiner Kirchensteuer mitfinanzieren muß!
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#26   Toby   13:51:04 | Mittwoch, 22. März 2006
@ Dr. Otterbeck
Das Konzil empfiehlt nunmal, den Glauben zu leben, nicht nur ihn zu repräsentieren.
Es fragt sich halt nur: welchen Glauben?
Bevor ich den Glauben leben kann, muss ich erst einmal wissen, was eigentlich zu glauben ist, worin der Glaube besteht?
Was glauben die Leute vom „Fuldaer Kreis“?
Was glaubt Pfarrer Vreitenbach?
Was glaubt Frau Bussmann?
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#25   Isidorus Hispalensis   12:15:21 | Mittwoch, 22. März 2006
Cappa magna
Die von Herrn Dr. Otterbeck angesprochene „cappa magna“ wird allerdings auch heute noch im nachkonziliaren Caeremoniale episcoporum von 1984 erwähnt und darf weiterhin von Diözesanbischöfen getragen werden. Wer sich fragt, wie eine cappa magna aussieht, kann sich unter folgender Adresse ein Paar Bilder anschauen: Dappled Fotos …appledphotos.blogspot.com/…/09/cappa-magna.html. Auf dieser Seite sind weitere hoch interessante Beispiele für liturgische Gewandung zu finden. Ja, das ist alles schon etwas ganz anderes als die wirklich gräßliche und stillose „(un)liturgische Kleidung“, die Pf. Breitenbach auf dem Bild trägt.
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#23   Stimme aus dem Tradiland   11:15:49 | Mittwoch, 22. März 2006
@ Höck
… und Sie glauben, weil Sie hier viele Worte verschwenden, beinhalten dieselben „inhaltliches Gewicht“? Illusion, Illusion!
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#21   Stimme aus dem Tradiland   10:16:21 | Mittwoch, 22. März 2006
Wenn man hier Schwachsinnigkeiten wie von B.B.
liest, wird einem klar: In dieses Forum kann man nur kurz hineinrotzen und -kotzen und muß sich dann rasch wieder entfernen, um nicht gemütskrank zu werden.
und tschüss…
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#20   Brigitte Bussmann   09:03:10 | Mittwoch, 22. März 2006
Fuldaer Kreis
ich bin immer wieder erfreut im fernen Rheinland von meiner Heimatstadt Fulda so viel Positives zu hören.
Ich wünsche auch Pfr. Breitenbach, dass er sich in Fulda wohlfühlt.
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#19   Dr. Otterbeck   07:10:52 | Mittwoch, 22. März 2006
Die magna charta
ist die magna charta libertatum: Ein engl. Staatsgrundgesetz von 1215, das die Freiheit der Kirche und die Rechtsstellung der Lehnsunterworfenen sicherte, sozusagen eine Vorstufe des Parlamentarismus.
Die Tradi bevorzugen freilich die cappa magna; nur zu dumm, dass man die sich nicht selbst verleihen kann. Denn selbst für die Kardinäle gibt es die nicht mehr.
Das Konzil empfiehlt nunmal, den Glauben zu leben, nicht nur ihn zu repräsentieren. „La fede sia il conforto delle vostre giornate“ (Paul VI.).
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#18   Maledica   17:35:04 | Dienstag, 21. März 2006
Abweichung vom 2. Vatikanum
@Benedikt
Ach ja, stimmt es gab ja nur ein Konzil in der Kirchengeschichte und nur ein Dogma: Das Superdogma Vaticanum secundum.
So verkündet auch Kardinal Lehmann dies als Magna Charta des 20 Jahrhunderts, während wir den katholischen Glauben nicht so deutlich zeigen sollen, um ja niemanden zu verletzen…
…hat es da nicht 1950 so ein Dogma gegeben, aber nach Lehmann steht ja so ein Vaticanum über dem Dogma, es ist ja die Magna Charta…
Die Piusbruderschaft mit Häretikern zu vergleichen, welche fast alle Dogmen und hierarchischen Strukturen leugnen, zeugt nicht gerade von geistiger Schärfe
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#17   Toby   17:14:27 | Dienstag, 21. März 2006
@ Benedikt
Ein großer Unterschied zwischen „Fuldaer Kreis“/„Wir sind Kirche“ und FSSPX besteht auch darin, dass ersterer innerhalb des kirchlichen Establishments förmlich hofiert wird, während die FSSPX absolutes Tabu ist. Die Mitgleidschaft beim „Fuldaer Kreis“ scheint im Bistum Fulda sogar karriereförderlich zu sein, während die Verbundenheit mit dem alten Ritus ein Berufsverbot nach sich ziehen kann.
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#16   Benedikt   16:39:02 | Dienstag, 21. März 2006
FSSPX und WSK
Die Ähnlichkeiten von „Wir sind Kirche“ und FSSPX, bzw den Anhängern der FSSPX liegen auf der Hand:
-Ablehnung Roms
-Konstruktion eines „Über Roms“ („Ewiges Rom“ bzw Rom, wie es angeblich sein müsste)
-Laien maßen sich Dinge an, die ihnen nicht zustehen
-Ungehorsam gegenüber Rom
-Abweichung vom Zweiten Vatikanum
-Kritiker werden mundtot gemacht
-Starke exklusivistische Bestrebungen (die FSSPX sieht sich als letzte Bastion des Katholizismus, bei WSK ist der Exklusivismus schon im Namen enthalten)
Unterschiede:
-programmatisch haben beide Ansichten, wie sie konträrer nicht sein könnten
-das Programm von WSK läuft auf die Abschaffung der sakramentalen Struktur der Kirche hinaus
-auf die ganze Kirche angewandt könnte sie mit dem FSSPX-Programm weiterexistieren, mit dem WSK Programm nicht
Möglichkeit:
-bei FSSPX und WSK handelt es sich um Steuerungselemente des Heiligen Geistes zur Führung der Kirche dorthin, wo sie hinsoll. Je nach Abdriften wird die eine oder die andere Bewegung gestärkt (gewagt, aber tröstlich).
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#14   Parzifal   15:39:28 | Dienstag, 21. März 2006
Sophismus
Dieser Sophismus stammt aus dem Neuen Testament. Jesus sagt zu Kritikern die sich darüber mokieren dass seine Jünger am Sabbat Getreide pflücken um etwas zu essen zu haben (während ernten am Sabbat eigentlich verboten ist):
„Das Gesetz ist für den Menschen da, nicht umgekehrt“.
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#13   Stimme aus dem Tradiland   15:33:39 | Dienstag, 21. März 2006
@ Ansgar
Der heilige Teppich hat einen Narrensaum.
Genau. Und zwar von Halbkonservativen, die das Werk des heiligmäßigen Bischofs Lefebvre ankläffen.
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#12   jaschaudichan †   15:31:54 | Dienstag, 21. März 2006
Na hoffentlich hat Jesus
beim letzten Abendmahl ein gültiges Hochgebet verwendet und kein frei gestaltetes.
Wäre ein Skandal, wenn das Letzte Abendmahl ungültig wäre.
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#11   Ansgar   15:17:13 | Dienstag, 21. März 2006
@ sttn
Interessante Beobachtung. Sicher entsprang die Idee für FSSPX nicht einem pubertären Auflehnungpathos (wie bei Kirche von unten etc.), sondern der schmerzlichen Erfahrung des Beraubtwerdens und dem Glauben, Wahres schützen zu müssen. Bei aller Schrulligkeit ist der Initiator Lefebvre ein ernstzunehmender Geistlicher gewesen.
Doch heute könnte Ihre Beobachtung stimmen. Der heilige Teppich hat einen Narrensaum.
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#10   Dr. Christoph Heger   15:14:42 | Dienstag, 21. März 2006
@Parzifal: Mensch und Gesetz
Parzifal auf der Höhe seiner intellektuellen Brillanz:
Das Gesetz ist für den Menschen da, nicht der Mensch für das Gesetz.
Ehe man lange über diesen Sophismus rätselt und was das heißen soll „für etwas da sein“, erinnere man sich einfach, daß der Mensch sich dem (sittlichen) Gesetz zu unterwerfen und es zu befolgen hat, nicht das Gesetz dem Menschen.
MfG
Christoph Heger
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#9   sttn   15:10:06 | Dienstag, 21. März 2006
FSSPX und ‘Kirche von unten’/‘Wir sind Kirche’
Ich habe vor kurzen einen interessanten Artikel gelesen in der der FSSPX und Gruppierungen wie ‘Kirche von unten’ und ‘Wir sind Kirche’ verglichen wurden.
Mal abgesehen von den unterschiedlichen Inhalten, gibt es offensichtlich erstaunlich viele Gemeinsamkeiten und sogar ähnlich Verhaltensmuster.
Es hat mich zuerst schockiert und ich habe auch gedacht das kann nicht sein, aber es ist wohl so. Opositionsgruppen scheinen sich immer ähnlich bzw. gleich zu verhalten. Verschiedenes Gruppenverhalten bzw, die Gruppendynamik scheint wohl vorprogrammiert zu sein. Lustig wird das ganze wenn man dann sogar noch ähnliche Aussagen entdeckt…
Nun hoffe ich nur das der FSSPX nicht mal ähnlich unbedeutend wird wie ‘Kirche von unten’/‘Wir sind Kirche’. Denn die sind ja fast schon Geschichte …
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#8   Stimme aus dem Tradiland   14:44:46 | Dienstag, 21. März 2006
@ Maledica
Seit Erzbischof Dyba in die Ewigkeit berufen wurde regiert in Fulda das Chaos
Genau so ist es!
Was dieses Parteniaforum anbelangt zeigt sich dort wieder die Intoleranz der Toleranzforderer, daß jeder ungenehme Beitrag gelöscht wird und diese Teilnehmer gesperrt werden…
…arbeiten diese etwa mit kath.net zusammen???
Nein, dafür ist kath.net sicherlich zu papalistisch und episkopalistisch. Insoferne muß man es verteidigen.
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#7   Maledica   14:11:50 | Dienstag, 21. März 2006
Dybapolis
@Isidorus Hispalensis
Seit Erzbischof Dyba in die Ewigkeit berufen wurde regiert in Fulda das Chaos
Was dieses Parteniaforum anbelangt zeigt sich dort wieder die Intoleranz der Toleranzforderer, daß jeder ungenehme Beitrag gelöscht wird und diese Teilnehmer gesperrt werden…
…arbeiten diese etwa mit kath.net zusammen???
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#6   Parzifal   13:59:30 | Dienstag, 21. März 2006
@ Botschafter
Hat eigentlich Gott die Gesetze den Menschen oder die Menschen die Gesetze Gott gegeben?
Das Gesetz ist für den Menschen da, nicht der Mensch für das Gesetz.
@ Bonifatius
Spielen Sie da jetzt auf den Streit um das Triptychon um den nackten Jesus an?
Am besten schimpfen Sie jetzt auch noch auf den armen Dr. Lennsen. Den Lieblingsgegner sämtlicher Kunst- und Kulturbanausen nördlich des Äquators.
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#5   Toby   13:08:45 | Dienstag, 21. März 2006
@ bonifatius
Es ist unglaublich, wie hilflos sich der Bischof von Fulda zu diesem ominösen Kreis verhält. Ist es Feigheit?
Hilflos? Der Bischof von Fulda bietet führenden Köpfen dieses ominösen „Kreises“ durchaus noch Karrieremöglichkeiten. So sind mittlerweile drei seiner Mitglieder in den Priesterrat berufen worden, einer gar als dessen Sprecher. Der Hl. Bonifatius wird sich in seinem Grabe umdrehen! „O Glabensvater, sieh die Not, inder wir uns befinden!“
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#4   bonifatius   13:02:30 | Dienstag, 21. März 2006
Mietling oder Hirte?
Es ist unglaublich, wie hilflos sich der Bischof von Fulda zu diesem ominösen Kreis verhält. Ist es Feigheit? Aber noch verwunderlicher ist, daß die Bischöfe von Würzburg den Herrn Breitbach nicht von seinem Amt suspendieren können. Was hindert sie daran? Ist das nicht auch Unvermögen – oder um typisch deutsch zu sein „Angst“ vor der unliebsamen veröffentlichten Meinung (Mainpost)? Hier fallen mir immer Jesus Worte vom Mietling ein. Die Herde braucht aber einen Hirten!
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#3   Isidorus Hispalensis   12:58:45 | Dienstag, 21. März 2006
Partenia
Wer mal mit Pf. Breitenbach über seine Ansichten und sein Kirchenbild diskutieren will: Im Forum „Partenia“ schreibt er bisweilen: Parteniaforum www.partenia.org/phorum/list.php?f=1
Viel Spaß;-)
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#2   Ansgar   12:47:56 | Dienstag, 21. März 2006
Unreif
Diese Geste des Aufbegehrens gegen Formen und Inhalte – das wirkt alles so pubertär. Bis in die fummelige liturgische Kleidung hinein. Die Fangemeinde des Herrn Breitenbach, die es ja durchaus gibt, rekrutiert sich aus ewig im Adoleszenz-Prozeß steckengeblieben Zweiflern, so der Eindruck. Auf traurige Art kindisch, das Ganze.
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#1   Botschafter   11:46:44 | Dienstag, 21. März 2006
Ewige Wahrheit
Hat eigentlich Gott die Gesetze den Menschen oder die Menschen die Gesetze Gott gegeben?
Hütet Euch vor solch falschen Propheten!
Sie dienen sich selber statt Gott!
Botschafter
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