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Donnerstag, 23. März 2006 18:38
In der Zange der Neomarxisten
Der Erzbischof von Toledo und designierte Kardinal drückt sich nicht um einen verständliche Beurteilung der gegenwärtigen politischen Situation in Spanien.
Mons. Antonio Cañizares
Mons. Antonio Cañizares
(kreuz.net) Der Erzbischof von Toledo, Mons. Antonio Cañizares, ist in Spanien wegen seiner Gesichtszüge und theologischen Einstellungen auch als „Kleiner Ratzinger“ bekannt.

Anfang März benützte der designierte Kardinal in einem Interview mit der spanischen Tageszeitung ‘La Razón’ deutliche Worte.

Gegenwärtig sei in Spanien ein nihilistischer, laizistischer, neomarxistischer und relativistischer Prozeß im Gange, erklärte der Prälat.

Im Land würden die Fundamente für einen „revolutionären Prozeß“ gelegt. Es mache den Anschein, daß sich diese Anstrengungen zur Zeit sogar noch verschärfen würden.

Das Ziel dieses Prozesses sei ein totaler Umbau und Umsturz dessen, „was bisher und historisch die Grundlagen unserer Gesellschaft gewesen ist.“

Als Beispiel nennt der Erzbischof das Schulgesetz, das in Spanien unter dem Kürzel ‘Logse’ – Gesetz zur Neuordnung des Schulsystems – bekannt ist.

Diese Reformen hätten zum Zusammenbruch der Schulen geführt und seien unfähig, eine normale Erziehung der Kinder zu garantieren.

Das neue Gesetz enthalte verkürzte und ungenügende anthropologische und pädagogische Konzepte.

Es reflektiere ein kulturelles Projekt einer „vom Staat geleiteten laizistischen und neutralen Schule“, die im Dienst einer Kulturrevolution stehe, mit der man nicht einverstanden sein könne.

Mons. Cañizares unterstrich, daß seine Ernennung zum Kardinal eine Unterstützung der Spanischen Bischofskonferenz darstelle und daß er sich durch sie „gestärkt und bestätigt“ fühle.
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Samstag, 8. April 2006 21:27
Sozialkatholisch: @ Brandenburgis
Als Westfale hab ich einen dicken Kopf, der kann so manchen Stein vertragen (notfalls hab ich ja noch nen Sicherheitshelm vonne Arbeit). Die Osterbeichte wird ich machen, denn ich hab sie wie immer nötig. Zum nicht mehr sündigen möge Gott barmherzig sein und mir diese Gnade schenken.
Samstag, 8. April 2006 21:21
Brandenburgis: @Sozialkatholisch
Ich will Sie ja nicht steinigen. Gehen Sie einfach zur Osterbeichte und sündigen nicht weiter!
Samstag, 8. April 2006 20:59
Sozialkatholisch: @ Brandenburgis
Wer ohne Sünde ist nehme den ersten Stein und werfe (aber bitte nicht auf die Gewerkschaften)
Samstag, 8. April 2006 20:49
Brandenburgis: @Sozialkatholisch
Ich spüre bei Ihnen einen gewissen Sozialneid, was Sünde wäre!
Samstag, 8. April 2006 20:47
Sozialkatholisch: @ Brandenburgis
Ich persönlich muss mich als Leiharbeiter verdingen und jeden morgen für ein Appel und ein Ei zur Arbeit gehen. Überstunden werden einen Aufgezwungen und ich habe es schon oft gehört: „Sie als Leiharbeiter könnten sofort gehen (wenn ich in meiner Allmacht als von Gottes Gnaden festangestellter Manager das will)“, dann sehe ich die allerheiligsten Manager mit ihrem harten 14 Stundentag wovon zweidrittel aus hochwichtigen Gesprächen mit Keksfressen und Kaffeetrinken besteht, den Rest stolzieren sie durch die Hallen und das man ihnen nicht zujubeln muss ist auch alles. Dann hört man nebenbei in den Medien das die Zahl der Milliardäre in Deutschland noch steigt, dann kann man fast nur noch eines sagen: „Vive la France“
Samstag, 8. April 2006 20:23
Brandenburgis: @Sozialkatholisch
Es sind auschließlich die Gewerkschaften, die um den GÖtzen „Euro“ herumtanzen. Alle anderen müssen sich notgedrungen beim Arbeits- und Sozialamt brav anstellen, ohne auch nur die geringste Chance des „Tanzens“ um irgend etwas herum.
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