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Dienstag, 21. März 2006 17:40
In Deutschland kämpfen Staat und Kirche um das Leben eines zum Tode verurteilten Afghanen. Sein Verbrechen: Der geborene Moslem, der neun Jahre in Deutschland lebte, konvertierte in den 90er Jahren zum Christentum.
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Freitag, 24. März 2006 17:00
richard: @parzifal: Ich leide sicher nicht:
weder unter „Anti-Amerikanismus“ (ich liebe die Völker Nord- und vor allem Südamerikas) noch unter sonst etwas. Das mit der von Ihnen mittels Ferndiagnose festgestellten „Neurose“ überlasse ich zur Beurteilung dem Forum. Ich zählte historische Fakten, Realitäten auf, der SIE sich beharrlich durch miese Ausflüchte und Emotionen verweigern, weil Sie Scheuklappenträger sind. „Die Niederlage Hitlers“ war für mich nie ein Problem, denn an dieser war der Mann grundlegend selbst schuld und niemand anderer. Für eine sehr heitere Note – und dafür danke ich – sorgen Sie mit Ihrer Feststellung: „Deutschland lebt unter einer eigenen Verfassung“. Im sogenannten „Grundgesetz“ steht u.a., daß dieses solange in Kraft bleibt, bis Deutschland eine eigene Verfassung hat. Das „Grundgesetz“ gilt, die Verfassung fehlt. Sie sollten, bevor Sie etwas sagen, zuerst lesen. Mann! Werden Sie doch langsam in der Wirklichkeit munter!
Freitag, 24. März 2006 08:57
Parzifal: @ Richard
Sie leiden an einer ausgeprägten Form von Antiamerikanismus. Abgesehen davon haben Sie sich offensichtlich immer noch nicht mit der Niederlage Hitlers im Zweiten Weltkrieg abgefunden. Deshalb auch ihr Wunsch den Amerikanern auf Teufel komm raus moralische Verfehlungen nachzuweisen. Auf diese Weise versuchen Sie vermutlich Ihr angeknackstes National- und Selbstbewußtsein zu reparieren.
Sie sind also im Grunde genommen das Opfer einer Neurose die Ihnen den Blick für die Realität etwas versperrt.
Deutschland lebt unter einer eigenen Verfassung.
Deutschland ist nur ganz einfach nicht mehr katholisch.
Das ist wohl ein weiterer Punkt mit dem Sie nicht fertig werden können. Aber die Katholische Kirche ist selbst schuld. Schon vor vielen hundert Jahren hat sie sich konsequent quer gestellt wenn es um Dinge ging wie Wissenschaft, Liberalisierung, Modernisierungen. Die Konsequenz war dass die Gesellschaft irgendwann keine Lust mehr hatte auf die Kirche zu warten und sich ab diesem Punkt nicht mehr mit ihr sondern teilweise auch gegen sie, bzw. im Widerspruch zu ihr, entwickelt hat. Das hat die Menschen geprägt, hat sich ins kollektive Unterbewußtsein eingegraben und zeitigt heute Filme wie den an anderer Stelle kritisierten auf MTV. Aber an dieser Entwicklung ist die Kirche selbst zu einem sehr großen Teil selbst Schuld. Und Seiten wie diese hier vergrößern die Kluft noch anstatt sich endlich nach Jahrhunderten der Gesellschaft wieder anzunähern!
Freitag, 24. März 2006 07:33
Erzengel: so einen Islam sollen wir verteidigen??!!
Ich muss mariokin schon recht geben, auch wenn manches von ihm verallgemeinert ist!
Für diejenigen, die immer noch meinen der Islam und Mohammed seien friedlich (gewesen):
http://www.faithfreedom.org/German/ex.htm
http://www.geocities.com/koraninfo/index.html
http://www.koran.terror.ms/
http://www.iavg.org/iavg103.htm

Sich mit dem Koran auseinanderzusetzen sollten die Kinder schon in der Schule lernen, aber mit Fachkräften die davon auch Ahnung haben und nicht wie bei mir damals von Sachen reden von denen sie keine Ahnung haben!

MfG Erzengel
Donnerstag, 23. März 2006 22:27
richard: Parzival: Was ich Ihnen vorstehend sagen wollte?
Sie schrieben, daß ich die Realität nicht sehe. Und darauf teilte ich Ihnen reale Jahreszahlen über reale Gangsterüberfälle auf reale Nachbarn unserer selbst ernannten moralischen Führungsnation mit. Realistische, nachvollziehbare, überprüfbare Jahreszahlen. Damit Sie sehen, wie realistisch ich bin, im realistischen Vergleich zu Ihnen, Sie Gralsucher. Weiters: Es geht nicht um Wissenschaft, sondern um die menschlichen Grundwerte, auf denen eine menschenwürdige und gerechte Ordnung ruhen muß. Wir leben hier unter dem Gesetz von Gangstern, unter dem Gesetz von Gewinnmaximierung, unter dem Gesetz der gnadenlosen unchristlichen Ausbeutung bis zum Weißbluten – die BRD als Paradebeispiel des Selbstmordes. Ein roter Bonze hat gerade verkündet: spielt doch Lotto, vielleicht überlebt ihr dann. So ist die Realität im „christlichen“ Westen, parzival. Sie raten, daß ich mich zu den Mullahs vertschüssen soll, weil ich „im Selbsthaß“ hier lebe. Irrtum! Ich will nur hier leben, aber unter eigener Verfassung und nicht unter der Verfassung schwuler und krimineller Hollywood-Cowboys, deren einzige Verfassung der schnelle Revolver ist. Und den Muslimen rate ich dringend: verweigert die Annahme dieser unserer „Werte“, es ist euer Tod.
Donnerstag, 23. März 2006 22:09
Parzifal: @ Richard
Ich verstehe jetzt ehrlich gesagt nicht was Sie mir damit sagen wollen?!
Dass der Westen (übrigens auch D., die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt!) heute die Welt dominiert ist ja richtig. Aber während die Supermächte in früheren Zeiten ihre Vormachtstellung ausschließlich ihrer größeren Armee zu verdanken hatten und im Falle einer Niederlage einfach nur eine Macht durch eine andere abgelöst wurde, ohne dass die Welt dadurch viel verloren hätte, basiert die Überlegenheit des Westens heute vor allem auf Wissenschaft. Der Westen hat nicht die besseren Soldaten, sondern die besseren Wissenschaftler.
Mal angenommern der Westen (also auch D.), würde seine Vorherrschaft verlieren und die arabischen Länder würden sie erringen (auf welche Weise auch immer), dann wäre es eben nicht so dass nur eine beliebige Macht durch eine andere beliebige Macht ersetzt würde, sondern mit dem Westen würde alle Wissenschaft, alle Medizin, alle Technologie verschwinden. Denn all das ist der Westen. Ohne westliche Werte, ohne freies Denken, freie Rede, Religionsfreiheit hätte es nie Computer, Autos, Satelliten usw gegeben. Wenn die Lebensart des Westens verschwände, verschwände mit der Zeit auch alles Wissen um diese Dinge. Bald wäre niemand mehr da der einen Computer bauen oder zum Mond fliegen könnte.
Wenn es Ihnen und ihresgleichen hier nicht gefällt, warum gehen Sie und ihresgleichen nicht einfach nach Saudi Arabien? Dort können Sie beten soviel Sie wollen! Aber ihr Selbsthass ödet mich an!
Donnerstag, 23. März 2006 19:25
richard: @ parzival: Die Realität,
nur am Beispiel der „moralischen Führungsmacht USA“: 1887 zetteln sie eine Revolutin gegen den König von Hawai an, anschließend Annexion.
1896 gleiches Spiel mit Kuba mit Ziel „Zuckerbeherrschung“, dann 1898 der Angriffskrieg gegen Spanien als Folge, mit Besetzung von Philippinen, Guam und Porto Rico;
1899-1901 mörderisches Schlachten auf den Philippinen;
1903: Entfesselung einer „Revolution“ in der Panamazone gegen Kolumbien mittels Marinesoldaten, Installierung eines Satellitenstaates Panama;
1905: die Republik San Domingo wird ebenfalls durch „Revolution“ dem US-Großkapital unterworfen;
1911: gleiches Vorgehen gegen Honduras, US-Marinesooldaten bleiben bis 1919;
1911: Agenten der Standard Oil entfesseln „Revolution“ in Mexiko;
1914: Angriffskrieg gegen Mexiko mit Besetzung von Vera Cruz;
1915: US-Truppen auf Haiti auf Betreiben der Morgan-Gruppe, Haiti eine Domäne der National-City-Bank;
1916: Dieselbe Finanzgruppe steht hinter der abermaligen Besetzung von San Domingo, Marinetruppen bis 1924;
1916/17: US-„Hero“ Pershing führt wiederum Krieg gegen Mexiko, doch dann kam
1917 der größte Coup der Gangster in Nadelstreif: der Griff nach der Weltherrschaft.

Ja, parzival, reden wir doch über die Realitäten!
Mittwoch, 22. März 2006 20:05
Parzifal: @ richard
Ich glaube Sie haben ein etwas falsches Bild von der Realität.
Was die schreiben von wegen Zerstörung der Umwelt, Gentechnik, Mediendiktatur usw., wo kommt das denn her?
Doch aus dieser Gesellschaft. Es ist wirklich seltsam. Wenn im Irak eine Bombe hochgeht und man die Moslems fragt warum sie sowas zulassen, dann kann man drauf wetten dass sehr schnell einer antwortet: Aber das waren keine Moslems! Das waren: Amerikaner, Zionisten, Briten wer immer, aber bestimmt keine Moslems! Moslems sind immer unschuldig! Wenn in Madrid eine Bombe hochgeht, in der Ubahn in London ein Anschlag verübt wird und man frag t einen Westler wer Schuld hat, dauert es gar nicht lange und man hört Antworten wie: Wir sind ja selber schuld! Wir haben die armen Moslems gereizt! Wir haben die Welt ausgebeutet usw.
Woher kommt das? Diese Sucht immer nur sich selbst anzuklagen? Diese Neigung sich selbst für alles Schlimme auf der Welt verantwortlich zu fühlen?
Das ist etwas typisch westliches, kein Moslem, kein Hindu käme jemals auf die Idee die Schuld für ein Unglück bei sich selbst zu suchen. Da sind immer die anderen Schuld, hier in Dtl. oder Europa sind immer wir schuld.
Vielleicht sollten Sie die Dinge mal etwas nüchterner betrachten. Die Menschen sind erfindungsreich. Möglicherweise macht man in zehn Jahren eine Erfindung die Öl und Umweltverschmutzung überflüssig macht.
Ich glaube nicht dass die Welt untergehn wird.
Im Grunde beten SIe mit ihrer Panik doch nur das nach was die Medien vorkauen.
Mittwoch, 22. März 2006 19:09
Hornist: O tempora o mores!
Ich kann dem Marc Anton nur Recht geben!
Was ist aus unserem Glauben geworden?
Was aus unserer Kirche?
Was aus unserem Herrn Jesus?

Da bangt ein Mensch um sein Leben und hier wird gepöbelt und geschrieen!

Wie Arm…
Mittwoch, 22. März 2006 17:54
richard: @ parzival: „Und die westliche
Gesellschaftsordnung ist schlicht und ergreifend momentan die effektivste“. Ins Schwarze getroffen, Parzival!!! „Schlicht und ergreifend am effektivsten“ im: Umbringen der eigenen Kinder, des Abholzen aller überlebenswichtigen Regenwälder der Erde, im Ausfischen der Meere, im Zerstören der Mutter Erde, des gesamten Öko-Systems, der Einführung der tödlichen Gen-Techniken bei Pflanzen>Nahrung, der Zerstörung jeder sozialen Ordnung und Gerechtigkeit im Namen von Gewinnmaximierung, der heimtückischen Anzettelung von Kriegen und Bürgerkriegen, der gnadenlosen Ausbeutung schwarzer Menschen in Afrika und 4. Welt, des Anbaues und Verkaufes (CIA !!!) von Rauschgiften jeder Art zur Verseuchung ganzer Generationen, am effektivsten in der Gehirn- und Seelenwäsche der „mündigen Bürger“, am effektivsten im Aufbau einer Mediendiktatur ohnegleichen – wollen Sie noch mehr von unserer „Wertegemeinschaft“ hören- oder reicht es bereits?
Mittwoch, 22. März 2006 15:03
Macht sich hier so rein zufällig jemand auch mal Sorgen um den armen Kerl, der den Tod vor Augen hat? Statt dessen lese ich hier irgendeinen Murks von Murx & Co.
Hättet Ihr den Mut, in einer solchen Situation zu Eurem Glauben zu stehen? Statt dessen gibt es hämische Kommentare zu Kard. Lehmann etc. Welch ein Armutszeugnis für Christen wird hier abgeliefert.
Mittwoch, 22. März 2006 11:13
Parzifal: @ Dr. Heger
Dass die Zakat weit geringer war als die Steuerlast die Nicht-Moslems zu zahlen hatten habe ich ja bereits selbst zugegeben. Sie waren eben einer der Hauptgründe warum die Sache mit den Zwangsbekehrungen so nicht ganz stimmen kann. Dem Kalifen und seinen Ministern stand der eigene Geldbeutel sicher näher als Gott oder das Seelenheil ihrer Untertanen. Im Gegenteil war zeitweise Nicht-Arabern die Konversion sogar verboten.
Dass die Moderne den Zielpunkt der Geschichte darstellt habe ich ebenfalls nie behauptet. Einerseits leben wir schon nicht mehr in der Moderne, den diese war gekennzeichnet durch Dinge wie Streben nach Nationalstaat und Nationalismus, unkritische Fortschrittsgläubigkeit usw. Heutzutage geht die Entwicklung eher Richtung geeintes Europa usw.
Andrerseits ist es so dass der Westen den meisten anderen Kulturkreisen (mit Ausnahme vielleicht von Japan) beispiellos überlegen ist. Das muss man einfach ganz nüchtern zugeben. Das westliche Gesellschaftsmodell ist vielleicht nicht mehr „wert“. Denn ich glaube nicht an eine Werteskala in Sachen Gesellschaftsordnung. Ob eine Gesellschaftsordnung besser oder schlechter ist als eine andere ist eher eine Frage der Effektivität. Und die westliche Ordnung ist schlicht und ergreifend momentan die weltweit effektivste.
Mittwoch, 22. März 2006 10:54
Dr. Christoph Heger: @Parzifal: Islamisches Recht usw.
… meinen Standpunkt … demzufolge der islamische Kulturkreis ein ganz gewöhnlicher Kulturkreis ist, wie etwa auch das Christentum.

Das heißt doch gar nichts.

… Meinungen widersprechen die … einen Versuch dargestellt haben den Islam pauschal zu dämonisieren.

Diese Aussage ist selbst pauschal nichtssagend.

Der Islam hat auch großartiges geleistet und eine großartige Kultur geschaffen.

Das tut nichts zur Sache.

Das diese heutzutage dem Westen weit hinter her hinkt und ein enormer Modernisierungsbedarf besteht ist genauso richtig.

Diese eindimensionale Sicht der Weltgeschichte (mit der „Moderne“ als Welterlösung) teile ich nicht.

Die Moslems mussten zu allen Zeiten die sog. Zakat zahlen.

Das wird behauptet, stimmt möglicherweise auch, stand aber zeitweise in keinem Verhältnis zu dem tatsächlichen Steueraufkommen der Dhimmi-Bevölkerung.

Ch.H:Es gab in Spanien keine „Zwangsbekehrung“ von Muslimen.

P:Das ist wohl so nicht ganz richtig.


Doch, das ist in der hier gebotenen Kürze richtig.

…, aber in Spanien gab es blutige Versuche Moslems und Juden zum Christentum zu bekehren.

Nein, das ist eine leyenda negra.

MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 22. März 2006 10:24
Parzifal: @ Dr. Christph Heger
Statt diesen Rest einer unterdrückten Minderheit als Beweis für Toleranz anzuführen, sollte man sich mit der Geschichte befassen, wie aus Ägypten mit der koptischen Kirche als Nationalreligion ein islamisches Land wurde.

Es ging mir nicht darum Toleranz oder Intoleranz zu beweisen, sondern meinen Standpunkt darzulegen demzufolge der islamische Kulturkreis ein ganz gewöhnlicher Kulturkreis ist, wie etwa auch das Christentum. Ich wollte lediglich den weiter unten angeführten Meinungen widersprechen die in meinen Augen einen Versuch dargestellt haben den Islam pauschal zu dämonisieren. Der Islam hat auch großartiges geleistet und eine großartige Kultur geschaffen. Das diese heutzutage dem Westen weit hinter her hinkt und ein enormer Modernisierungsbedarf besteht ist genauso richtig.

Die Befürchtungen waren real, die „Dhimmi“-Bevölkerung trug seinerzeit die gesamte Steuerlast.

Die Moslems mussten zu allen Zeiten die sog. Zakat zahlen. Diese stellten eine der fünf Säulen des Islam dar und soll den Armen und Hilfsbedürftigen zugute kommen.

Es gab in Spanien keine „Zwangsbekehrung“ von Muslimen.
Das ist wohl so nicht ganz richtig. Zwar enthält der Islam vermutlich tatsächlich eine Art Dominanzsucht gegenüber Juden- und Christentum, aber in Spanien gab es blutige Versuche Moslems und Juden zum Christentum zu bekehren.
Mittwoch, 22. März 2006 09:53
Dr. Christoph Heger: @Parzifal: Ins Blaue hinein …
Wenn der Islam so extrem intolerant wäre …, warum leben dann in Ägypten … ca. 8-10 Mio Christen?

Statt diesen Rest einer unterdrückten Minderheit als Beweis für Toleranz anzuführen, sollte man sich mit der Geschichte befassen, wie aus Ägypten mit der koptischen Kirche als Nationalreligion ein islamisches Land wurde.

Tatsächlich hat es aber nach der Eroberung Ägyptens viele Jahrhunderte (!) gedauert bis die Muslime in Ägypten in der Mehrheit waren.

Es hat eben nicht nur viele Jahrhunderte gebraucht, sondern auch jede Menge Brutalität, um die Kopten zu „überzeugen“.

Es gab zu Beginn der islamischen Eroberungen ausführliche Diskussionen ob man auch Nichtarabern den Übertritt zum Islam gestatten sollte. Der Grund waren Befürchtungen über geringere Steuereinnahmen.

Die Befürchtungen waren real, die „Dhimmi“-Bevölkerung trug seinerzeit die gesamte Steuerlast.

Historisch betrachtet hat sich der Islam weit toleranter gegenüber Minderheiten gezeigt als das Christentum.

Das ist Unsinn!

Oder auf welche Weise wurde in Spanien während der Reconquista Mosems bekehrt?

Es gab in Spanien keine „Zwangsbekehrung“ von Muslimen. Diese hatten einen Status, dem analog, den das islamische Recht Juden und Christen einräumt. Damit konnten sie sich aus religiösen Gründen aber nicht abfinden. Nach vielen Aufständen wurden sie zuletzt 1603 nach Nordafrika ausgewiesen.

MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 22. März 2006 09:18
Hrodgar: Y.Khosrovian: Ist Islam Tolerant?
Ich danke dem Werten Herren für seine Klarstellung als Kenner der Lage.

Doch in einem Irrt er: Auch das Christentum wurde mit Waffengewalt verbreitet! Massaker, Deportationen, Ketzerverbrennungen, Hinrichtungen…all das gehörte auch im Christentum zum Alltag.
Deutschland fiel so in die Hände der Christen.

Der Unterschied ist, daß die Christen, auch wenn sie nie Wiedergutmachung geleistet oder sich zu ihrer Schuld bekannt haben, schon vor langer Zeit damit aufgehört haben und sich an den säkularen Staat gewöhnt haben.
Die Todesstrafregeln der Bibel werden heute nicht mehr angewandt. Auch wenn sie vorhanden sind. Man weiß zwar nicht damit umzugehen, aber man weiß, daß es falsch ist, eine Frau wegen Ehebruchs zu steinigen.
Mit den Christen kann man klasse streiten und sich zoffen. Aber es bleibt bei Worten.
Der Islam sieht das anders: Er will all die alten Grausamkeiten unvermindert ausleben und auf die ganze Welt verbreiten.
Insofern ist der Islam als solcher nicht Kompatibel zu unserer Kultur.
Mittwoch, 22. März 2006 09:14
Parzifal: Islam – säkulares Deutschland – Christentum
@ sttn
Ihren Hinweis auf diese Steuer verstehe ich nicht ganz. Diese Steuer hat Nicht Muslime benachteiligt, sie mussten deutlich höhere Steuern zahlen. Der Kalif hatte Angst dass zu viele Menschen zum Islam konvertieren und ihnen damit Einnahmen verloren gehen.
Ich glaube schon dass ich mich mit dem Thema einigermaßen auskenne. Ich habe ein halbes Jahr in Ägypten studiert und auch einige Bücher dazu gelesen. Ich will hier nichts glorifizieren oder entschuldigen.
@ Khosrovian
Dass Problem dass nach dem Übertritt einer Gesellschaft zu einer anderen Religion, die Verbindung zur vorherigen Kultur abgeschnitten wird und die Probleme die daraus resultieren gibt es auch in anderen missionarischen Religionen, wie Chr. oder Buddhismus. Die Perser haben sich auch aufgrund der gewaltigen Übermacht der Araber innerhalb des Islamischen Reichs der Shia zugewandt. Denn eigentlich gibt es im Islam die Tendenz das Arabische zu idealisieren. Der Koran wurde auf Arabisch „herab gesandt“. So kann man mehrmals dort lesen. Das hat dazu geführt dass das Arabische für besser angesehen wurde als das Nicht-Arabische wie bspw. die iranische oder indische Kultur. Aus diesem Grund ist der Vorwurf der Islam habe sich mit dem Schwert verbreitet teilweise mit Vorsicht zu genießen. Man könnte auch etwas freundlicher formulieren: Mohammed hat die arabische Nation geeint. Was er ja tatsächlich getan hat.
Durch Mohammend und seine Einigung sind die Araber auf Jahrhuderte hin zu den Herren der Welt geworden.
Mittwoch, 22. März 2006 08:34
athanasius1957: Islam – Christentum
Fatima ist der Angelpunkt für die Konversion der Muslime genauso wie es das Wunder von Guadelupe für Südamerika war. Wenn Konversion dann nur über Maria.
Betrachten wir nur die Darstellungen der Allerseligsten Jungfrau von Fatima:
Weiß gekleidet (in Saudiarabien ist diese Farbe den Männern vorbehalten, Frauen haben sich in schwarz zu umhüllen) somit dem Manne gleich (!)
Die Schwangerschaft ist aufgrund des hochgerutschten Gürtels leicht zu erkennen.
Um den Hals trägt sie ein Halsband, welches sich an der Brust durch eine Goldkugel vereinigt und dann wieder teilt. Am Ende des Bandes sind ebenfalls zwei Kügelchen angebracht. Dies ist ein Hinweis auf den muslimischen Gebetskranz.
Die Gottesmutter ist im Kranz von 12 Sternen über dem Silbermond. Der Halbmond ist unter ihren Füßen. Die 12 Sterne stehen für die Stämme Israels (Ismail) sowie für die 12 Apostel.
Schließlich der Name Fatima: Fatima war die Lieblingstochter Mohameds, nur die Gerüchte über ihre Konversion zum Christentum sind nie verstummt.
Auch werden im Koran über Christus Dinge erzählt, die eigentlich nur Allah zustehen: Die Jungfrauengeburt ohne Mann gezeugt (!!), die Schaffung von Leben (Einhauchen des Lebens einem aus Lehm geformten Vogel), usw.
That’s the way it is.
Wenn die Apologetik des Christentums auch im Islam Einzug hält und der Koran ähnlich diffizil betrachtet wird wie das Neue Testament, bleibt letzteres über. Ähnliches hat schon Vittorio Messori vor über 30 Jahren in Ipotesi su Gesù geschrieben.
Dienstag, 21. März 2006 23:43
Y.Khosrovian: Ist Islam Tolerant?
Islam ist vom Qoreish Stamm, in dem Mohammad gehörte, hinaus nur mit Schwerte verbreitet worden. Der erste Angriff war Heutigen Süd-Irak, dann Iran. Im Iran haben die islam Verbreiter so schlimmes getan, wie niergendwo. Iranischen Kultur und Wissenschfat wurde von Arabern -Islamverbreiter- so abgeschnitten, dass man nicht mehr zurückfolgen kann. Fasst alle Schriften, Kulturerben wurde von denen vernichtet. Die Herren, die hier über Tolerant des Islam reden, oder desen Untolerant irgendwie rechtfertigen möchten, schlage ich vor, zuerst die islamischen Geschichte studieren, den Koran besser studieren, dann werden sie, -wenn sie vernünftig und wissenschaftlich die Geschichte behandeln-, selbst davon überzeugt sein, dass auf der Welt keine ander Religion sich so gewalttätig verbreitet hat, wie Islam. Können Sie eine -in seiner Zeit- Land nennen, das nicht unter der Gewalt des Islamverbreiters sich ein islamisches Land oder Volk erkannt hat? Können Sie einen Beispiel nennen, dass irgend ein Land mit Gewalt christianisiert wurde? Also meine Herren, ich habe Koran vor mir als ich dies schreibe, und ich habe es Hundermale gelesen. Ich komme aus einem islamischen Land und ich kenne den Islam sehr gut. Das Problem liegt da drin, nicht an den Menschen.
Dienstag, 21. März 2006 22:58
sttn: @parzifal
Mit dem geschichtlichen Hinweisen wäre ich sehr vorsichtig, denn was wirklich war und was geschönte Geschichte ist sieht man oftmals erst auf den 2. Blick. Genau genommen haben sich die Moslems nicht besser benommen als andere, nur sind sie wohl besser beim Geschichtskitten.
Sicher gab es in vielen Ländern Zeiten in denen die Moslems andere Religionen nicht verfolgt haben, aber auch andere. Und die haben eben dazu geführt das in vielen Ländern Christen entweder Minderheit sind oder „ausgestorben“. „Ausgestorben“ oder besser gesagt „ausgerottet“ ist wohl das richtige Wort wenn ich an die Türkei denke.
Die von Dir erwähne „Steuer“ ist ja noch so eine andere Sache. Du verschweigst jedoch auch das Nicht-Moslems in vielen Ländern bestenfalls halb so viel Stimmrecht haben als Moslems (z.B.: Pakistan) oder das in vielen Ländern der Besitz einer Bibel schon zum Problem werden kann (Saudi Arabien) etc… hier könnte man unendlich schreiben.
Wenn Du Dich über das Thema informieren möchtest – informiere Dich auch wie es vielen Juden ergangen ist, islamischen Abweichlern und wie es den Christen Heute in den islamsichen Staaten geht.
Dienstag, 21. März 2006 22:47
budy: Islam
Karl Murx

Ich hoffe dein Artikel ist nicht ernst gemeint.
Wenn es nicht so ist,kann ich nur sagen Dummheit ist lernbar.
Dienstag, 21. März 2006 21:19
Parzifal: Wertlose jugendliche Wochenendraser…
Es geht nicht darum dass jemand diese oder jene Werte annehmen muss oder nicht muss, sondern um ein vernünftiges Miteinander. Deutschland hat seine historischen Wurzeln im Christentum und streng genommen gibt es keine Trennung zwischen Staat und Religion, sondern eher eine zwischen Staat und Kirche. schließlich war das Christentum über Jahrhunderte hinweg die einzige Religion in Deutschland. Der Islam ist also eine neue Religion in Europa, die ihr Verhältnis zur Gesellschaft und zum (christlich-säkularen) Staat erst herausfinden muss. Das wird sicher nicht ohne Reibereien abgehen, aber diese typisch deutsche Weltuntergangsweinerlichkeit, diese Schwarz Weiß Malerei die nur Extreme kennt zwischen kulturlosen Barbaren oder einem wertevergessenen und folglich wertlosen Europa hilft doch niemanden weiter. Was in Afghanistan diesem Christen passiert ist falsch und darauf hinzuweisen und sich für den Mann einzusetzen ist richtig und wichtig. Aber was man hier liest sind pauschale Diffamierungen entweder des Islams oder Deutschlands. Typisch deutscher Fremdenhass und typisch deutscher Selbsthass. Etwas anderes scheint es hier nicht zu geben.
Dienstag, 21. März 2006 20:43
richard: @mariokin: Sie predigen hier in diesem Forum
den bereits 1996 von Huntigton verkündeten „Kampf der Kulturen“ ohne jede moralische Hemmung. Das werte ich als Kriegshetze, die nur im Interesse der völlig bankrotten US+Verbündeter sein kann und psychologische Kriegsvorbereitung auf den längst beschlossenen nächsten Krieg (Iran) ist.
An welche „glorreichen Werte“ sollen sich den die Muslime hier „anpassen“: an den „Wert“ der Wahl, ob man den eigenen Nachwuchs millionenfach morden darf?
An den „Wert“ jugendlicher Wochenendraser, sich nach Disco-night vollbesoffen hinters Lenkrad setzen zu dürfen und 15 Unschuldige niederzufahren? An den „Wert“, an jeder Ecke der Großstadt von nigerianischen Dealern jede gewünschte Menge an Heroin zu erhalten? An die „Kultur“-„Werte“ des Christus-Schänders Nitsch und Konsorten? An welche dekadenten „Werte“, mariokin, wollen Sie denn die Muslime heranführen? An die Freiheit? – von wem oder was? Diese ganze besch. Gesellschaft und deren wahnhafter Tanz ums Goldene Kalb ist der einzige Wert, den wir anbieten können. Und die Muslime bleiben mit Recht bei Ihrem obersten Wert: Gott. Der Koran ist nicht diktatorisch, es sind die Politiker und viele eifernde Mullahs. Ein Vorredner wies mit vollem Recht auf die 2000jährige Geschichte der ägypt. Christen hin. Nein! Ich empfehle allen Moselms: bleibt unter Euch, nehmt keine unserer „Werte“ an, sie zerstören Eure Seele und Geist!
Dienstag, 21. März 2006 19:48
Parzifal: Karzai ist nicht von den Amerikanern eingesetzt
sondern ein gewählter Präsident.
Abgesehen davon ist diese Homepage hier doch ein Musterbeispiel christlicher Intoleranz. Etliche meiner geschätzten Vorredner haben sich ja schon über das „Toleranzgequassel“ des Herrn Lehmann lustig gemacht. Da ist es doch seltsam wenn man die gleiche Intoleranz bei anderen moniert. Wenn die Piusbruderschaft in der Kirche und in der Gesellschaft Einfluss hätte, was für Verhältnisse würden dann wohl in Deutschland herrschen? Vermutlich ähnliche wie in Saudi Arabien oder Afghanistan. Eben ein christlicher Gottesstaat.
Wenn der Islam so extrem intolerant wäre wie sie sagen, warum leben dann in Ägypten nach wie vor ca. 8-10 Mio Christen? Die müssten dochschon lange „zwangsislamisiert“ sein? Tatsächlich hat es aber nach der Eroberung Ägyptens viele Jahrhunderte (!) gedauert bis die Muslime in Ägypten in der Mehrheit waren. Es gab zu Beginn der islamischen Eroberungen ausführliche Diskussionen ob man auch Nichtarabern den Übertritt zum Islam gestatten sollte. Der Grund waren Befürchtungen über geringere Steuereinnahmen. Historisch betrachtet hat sich der Islam weit toleranter gegenüber Minderheiten gezeigt als das Christentum. Oder auf welche Weise wurde in Spanien während der Reconquista Mosems bekehrt? Im Gegensatz zu Ägypten oder dem Libanon gab es in Spanien sehr rasch keine Moslems mehr. Oder denken sie an die Massenmorde der Serben an den bosnischen Moslems während des Balkankriegs. Intoleranz ist also sicher kein rein islamisches Phänomen!
Dienstag, 21. März 2006 19:30
Gotthard: Mission
Alle Welt zu islamisieren. Das war der Auftrag den Mohammed erhalten haben soll.
Das kenne ich doch auch… Misson ist nichts spezifisch islamisches …
Dienstag, 21. März 2006 19:16
mariokin: Der Islam ist keine Religion der Toleranz Teil 2
Diese Tatsache muss man endlich ohne Scheuklappen sehen. Ich kenne keine einzige Kirche die in islamischen Ländern für die Christen gebaut werden darf. Aber viele Moscheen in Deutschland. Ich kenne keine gewalttätigen Angriffe von Christen auf ihre Gebetsstätten hierzulande, aber sehr wohl Terror, Mord und Gewalt gegen die Christen dort. Sobald eine Gleichheit der Verhältnisse erreicht und die Regierung schwach ist, beginnt Phase 2: Versuch eines Umsturzes, wie in Afrika geschehen. Zwangsislamisierung, Verschleppung und Versklavung von Christen im Sudan…
Phase 3 des Shi Had ist die Errichtung des islamischen Gottesstaates unter Anwendung aller religiösen Gesetze. Ab jetzt ist jegliche Mission und Konversion vom Islam zu m Christentum oder einer anderen Religion ein todeswürdiges Verbrechen. Anderes offizielles religiöses kultisches Leben, als das des Islam ist streng verboten. Daran ändert auch öffentlicher Protest der Weltgemeinschaft nichts. Wo es die Kräfteverhältnisse erlauben, wird so verfahren und das ist auch das Ziel. Alle Welt zu islamisieren. Das war der Auftrag den Mohammed erhalten haben soll.
Wann werden wir in Europa endlich aufwachen, das Kindermorden im Mutterschoß beenden?? Sonst werden die Gäste von heute die befehlenden Herrscher von morgen sein. Eine Milchmädchenrechnung, bei den Geburtenzahlen auf beiden Seiten. Wie wurde schon getönt: „Wir werden euch totgebähren“
Gebe Gott, dass dem christlichen Abendland ein solches Schicksal erspart bleiben möge!
Dienstag, 21. März 2006 19:14
Karl Murx: Ist das nicht das Buch, welches JoPa Zwo geküßt hatte?
Dieser Rahman soll sich so anstellen und päpstlicher sein als der Papst. Der kann doch sein Leben leicht retten und den Koran küssen.

Wo ist das Problem?
Dienstag, 21. März 2006 19:13
Gotthard: was ist das?
Was ist denn das?
Dienstag, 21. März 2006 19:09
Sirilo: @Botschafter
„Was werden die Moslems sagen, wenn das grosse weisse Kreuz am Himmel erscheint?“

„Au weiah“, werden sie sagen…
Dienstag, 21. März 2006 19:06
josefjosef: Der Islam war nie tolerant
Entgegen allen Fernseh-Interviews, war der Islam nie tolerant. Der Koran und die Hadith schreiben vor, dass der Glaubenwechsel mit dem Tod bestraft werden muß. Die islamische Überlieferung nennt dutzende Fälle, in den der „Prophet“ die Todesstrafe vollstreckte.
Dienstag, 21. März 2006 18:38
mariokin: Der Islam ist keine Religion der Toleranz
Damit hat sich einmal mehr bewahrheitet was man über den Islam an sich kennen sollte. Ohne irgendwelche persönlichen religiösen Gefühle und einzelne Muslime damit anzugreifen oder alle über einen Kamm scheren zu wollen: Es ist eine Tatsache, dass der Islam von seiner Grundintention her, so wie der Koran ihn befiehlt keine Toleranz kennt. Nur in der Minderheit (1. Phase des hl. Krieges) ist er gewaltlos und sich unterordnend. Dabei ist es erlaubt die Ungläubigen durch eine harmonische Anpassung zu täuschen. Aber jeder weiss auch, dass in Europa und besonders auch in Deutschland der Islam nicht gewillt ist sich zu inkulturieren. Man bleibt für sich.
Die Ungläubigen (also alle die nicht an Allah glauben und Mohammed als seinen Propheten anerkennen) sind laut einer Sure des Korans Feinde und Sklaven. Wenn sie sich nicht „bekehren“ ist es erlaubt sie umzubringen!
Das ist religiöses Gesetz und wird wie dieser Fall zeigt auch in den Ländern, die mehrheitlich islamisch sind auch vollstreckt. Kein Apell sonstwelcher Bischofskonferenzen noch etwa die Bezugnahme auf sogenannte „Menschenrechte“ werden hier nützen, es gilt das hl. Gesetz des Islam, Demokratie etc, all das ist belanglos und für einen wirklich gläubigen Muslimen, so er sich an das hält, was Mohammed gesagt hat und aufschreiben ließ, bedeutungslos.
Dienstag, 21. März 2006 18:36
Gotthard: Religionsfreiheit
Jeder Mensch habe das Recht, seine Religion frei zu wählen und zu leben. Die Religionsfreiheit sei ein allgemein gültiges Menschenrecht.
Dieser unmögliche Kardinal Lehmann …
Dienstag, 21. März 2006 18:09
Was werden die Moslems sagen, wenn das grosse weisse Kreuz am Himmel erscheint?

Botschafter
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