In Deutschland kämpfen Staat und Kirche um das Leben eines zum Tode verurteilten Afghanen. Sein Verbrechen: Der geborene Moslem, der neun Jahre in Deutschland lebte, konvertierte in den 90er Jahren zum Christentum.
(kreuz.net) Der Afghane Abdul Rahman (41) bekehrte sich vor 16 Jahren zum Christentum. Er war damals in
Pakistan für eine internationale christliche Hilfsorganisation tätig.
Anschließend lebte er neun Jahre
lang in Deutschland. Im Jahr 2002 kehrte er in seine Heimat zurück. Dort wurde er im Februar verhaftet.
Auslöser für seine Festnahme war ein Sorgerechtsstreit um seine zwei bei der Großmutter lebenden 13-
und 14jährigen Töchter. Der Vater wollte die Mädchen zu sich holen. Darauf schaltete die Familie die
Polizei ein.
Im Zuge der Ermittlungen wurde Rahmans Konversion zum Christentum bekannt. Die Polizei beschlagnahmte
als Beweisstück seine Bibel.
Ein Richter erklärte am Montag in Kabul, daß er Rahman aufgefordert habe,
zum Islam zurückzukehren: „Aber er hat leider abgelehnt.“
Sollte Rahman dabei bleiben, habe das Gericht
keine andere Wahl, als ihn zum Tode zu verurteilen. Das Urteil wird in den nächsten zwei Monaten erwartet.
Für die Freilassung von Rahman will sich unter anderem auch die deutsche Bundesregierung einsetzen und
sich für ihn direkt an den von den US-Amerikanern eingesetzten und gestützten Staatspräsidenten Hamid
Karsai wenden.
Man werde alle Anstrengungen unternehmen, um das Leben von Abdul Rahman zu retten, erklärte
die sozialdemokratische Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul vor der deutschen Boulevardzeitung
‘Bild’. Die Religionsfreiheit müsse für jeden Menschen auf der Welt gelten.
Der christdemokratische
Verteidigungs-Staatssekretär Friedbert Pflüger forderte internationale Proteste gegen die drohende Hinrichtung
des Afghanen. Der Prozeß gegen Rahman sei unerträglich und müsse den Protest der gesamten Staatengemeinschaft
hervorrufen.
Deutschland beteilige sich in Afghanistan mit 2450 Soldaten an der Stabilisierung des Landes:
„Wir tun das, damit es ein demokratisches Land wird – nicht, damit dort Todesurteile aus religiösen Gründen
gefällt werden.“
Die deutsche Bischofskonferenz bezeichnete den Prozeß gegen Rahman in einer heute
Dienstag veröffentlichten Stellungnahme als „alarmierendes Signal“. Jeder Mensch habe das Recht, seine
Religion frei zu wählen und zu leben. Die Religionsfreiheit sei ein allgemein gültiges Menschenrecht.
Kein Staat habe das Recht, die persönliche Glaubensentscheidung des Einzelnen zu beeinflussen, zu behindern
oder gar zu bestrafen.
Email-Adressen der Empfänger
32 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@parzifal: Ich leide sicher nicht: weder unter „Anti-Amerikanismus“ (ich liebe die Völker Nord- und vor
allem Südamerikas) noch unter sonst etwas. Das mit der von Ihnen mittels Ferndiagnose festgestellten
„Neurose“ überlasse ich zur Beurteilung dem Forum. Ich zählte historische Fakten, Realitäten auf, der
SIE sich beharrlich durch miese Ausflüchte und Emotionen verweigern, weil Sie Scheuklappenträger sind.
„Die Niederlage Hitlers“ war für mich nie ein Problem, denn an dieser war der Mann grundlegend selbst
schuld und niemand anderer. Für eine sehr heitere Note – und dafür danke ich – sorgen Sie mit Ihrer
Feststellung: „Deutschland lebt unter einer eigenen Verfassung“. Im sogenannten „Grundgesetz“ steht u.a.,
daß dieses solange in Kraft bleibt, bis Deutschland eine eigene Verfassung hat. Das „Grundgesetz“ gilt,
die Verfassung fehlt. Sie sollten, bevor Sie etwas sagen, zuerst lesen. Mann! Werden Sie doch langsam
in der Wirklichkeit munter!
@ Richard Sie leiden an einer ausgeprägten Form von Antiamerikanismus. Abgesehen davon haben Sie sich
offensichtlich immer noch nicht mit der Niederlage Hitlers im Zweiten Weltkrieg abgefunden. Deshalb auch
ihr Wunsch den Amerikanern auf Teufel komm raus moralische Verfehlungen nachzuweisen. Auf diese Weise
versuchen Sie vermutlich Ihr angeknackstes National- und Selbstbewußtsein zu reparieren. Sie sind also
im Grunde genommen das Opfer einer Neurose die Ihnen den Blick für die Realität etwas versperrt. Deutschland
lebt unter einer eigenen Verfassung. Deutschland ist nur ganz einfach nicht mehr katholisch. Das ist wohl
ein weiterer Punkt mit dem Sie nicht fertig werden können. Aber die Katholische Kirche ist selbst schuld.
Schon vor vielen hundert Jahren hat sie sich konsequent quer gestellt wenn es um Dinge ging wie Wissenschaft,
Liberalisierung, Modernisierungen. Die Konsequenz war dass die Gesellschaft irgendwann keine Lust mehr
hatte auf die Kirche zu warten und sich ab diesem Punkt nicht mehr mit ihr sondern teilweise auch gegen
sie, bzw. im Widerspruch zu ihr, entwickelt hat. Das hat die Menschen geprägt, hat sich ins kollektive
Unterbewußtsein eingegraben und zeitigt heute Filme wie den an anderer Stelle kritisierten auf MTV. Aber
an dieser Entwicklung ist die Kirche selbst zu einem sehr großen Teil selbst Schuld. Und Seiten wie diese
hier vergrößern die Kluft noch anstatt sich endlich nach Jahrhunderten der Gesellschaft wieder anzunähern!
so einen Islam sollen wir verteidigen??!! Ich muss mariokin schon recht geben, auch wenn manches von ihm
verallgemeinert ist! Für diejenigen, die immer noch meinen der Islam und Mohammed seien friedlich (gewesen): www.faithfreedom.org/German/ex.htm www.geocities.com/koraninfo/index.html www.koran.terror.ms/ www.iavg.org/iavg103.htm
Sich mit dem Koran auseinanderzusetzen sollten die Kinder schon in der Schule lernen, aber mit Fachkräften
die davon auch Ahnung haben und nicht wie bei mir damals von Sachen reden von denen sie keine Ahnung haben!
MfG Erzengel
Parzival: Was ich Ihnen vorstehend sagen wollte? Sie schrieben, daß ich die Realität nicht sehe. Und
darauf teilte ich Ihnen reale Jahreszahlen über reale Gangsterüberfälle auf reale Nachbarn unserer
selbst ernannten moralischen Führungsnation mit. Realistische, nachvollziehbare, überprüfbare Jahreszahlen.
Damit Sie sehen, wie realistisch ich bin, im realistischen Vergleich zu Ihnen, Sie Gralsucher. Weiters:
Es geht nicht um Wissenschaft, sondern um die menschlichen Grundwerte, auf denen eine menschenwürdige
und gerechte Ordnung ruhen muß. Wir leben hier unter dem Gesetz von Gangstern, unter dem Gesetz von Gewinnmaximierung,
unter dem Gesetz der gnadenlosen unchristlichen Ausbeutung bis zum Weißbluten – die BRD als Paradebeispiel
des Selbstmordes. Ein roter Bonze hat gerade verkündet: spielt doch Lotto, vielleicht überlebt ihr dann.
So ist die Realität im „christlichen“ Westen, parzival. Sie raten, daß ich mich zu den Mullahs vertschüssen
soll, weil ich „im Selbsthaß“ hier lebe. Irrtum! Ich will nur hier leben, aber unter eigener Verfassung
und nicht unter der Verfassung schwuler und krimineller Hollywood-Cowboys, deren einzige Verfassung der
schnelle Revolver ist. Und den Muslimen rate ich dringend: verweigert die Annahme dieser unserer „Werte“,
es ist euer Tod.
@ Richard Ich verstehe jetzt ehrlich gesagt nicht was Sie mir damit sagen wollen?! Dass der Westen (übrigens
auch D., die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt!) heute die Welt dominiert ist ja richtig. Aber während
die Supermächte in früheren Zeiten ihre Vormachtstellung ausschließlich ihrer größeren Armee zu verdanken
hatten und im Falle einer Niederlage einfach nur eine Macht durch eine andere abgelöst wurde, ohne dass
die Welt dadurch viel verloren hätte, basiert die Überlegenheit des Westens heute vor allem auf Wissenschaft.
Der Westen hat nicht die besseren Soldaten, sondern die besseren Wissenschaftler. Mal angenommern der
Westen (also auch D.), würde seine Vorherrschaft verlieren und die arabischen Länder würden sie erringen
(auf welche Weise auch immer), dann wäre es eben nicht so dass nur eine beliebige Macht durch eine andere
beliebige Macht ersetzt würde, sondern mit dem Westen würde alle Wissenschaft, alle Medizin, alle Technologie
verschwinden. Denn all das ist der Westen. Ohne westliche Werte, ohne freies Denken, freie Rede, Religionsfreiheit
hätte es nie Computer, Autos, Satelliten usw gegeben. Wenn die Lebensart des Westens verschwände, verschwände
mit der Zeit auch alles Wissen um diese Dinge. Bald wäre niemand mehr da der einen Computer bauen oder
zum Mond fliegen könnte. Wenn es Ihnen und ihresgleichen hier nicht gefällt, warum gehen Sie und ihresgleichen
nicht einfach nach Saudi Arabien? Dort können Sie beten soviel Sie wollen! Aber ihr Selbsthass ödet
mich an!
@ parzival: Die Realität, nur am Beispiel der „moralischen Führungsmacht USA“: 1887 zetteln sie eine
Revolutin gegen den König von Hawai an, anschließend Annexion. 1896 gleiches Spiel mit Kuba mit Ziel
„Zuckerbeherrschung“, dann 1898 der Angriffskrieg gegen Spanien als Folge, mit Besetzung von Philippinen,
Guam und Porto Rico; 1899-1901 mörderisches Schlachten auf den Philippinen; 1903: Entfesselung einer
„Revolution“ in der Panamazone gegen Kolumbien mittels Marinesoldaten, Installierung eines Satellitenstaates
Panama; 1905: die Republik San Domingo wird ebenfalls durch „Revolution“ dem US-Großkapital unterworfen;
1911: gleiches Vorgehen gegen Honduras, US-Marinesooldaten bleiben bis 1919; 1911: Agenten der Standard
Oil entfesseln „Revolution“ in Mexiko; 1914: Angriffskrieg gegen Mexiko mit Besetzung von Vera Cruz; 1915:
US-Truppen auf Haiti auf Betreiben der Morgan-Gruppe, Haiti eine Domäne der National-City-Bank; 1916:
Dieselbe Finanzgruppe steht hinter der abermaligen Besetzung von San Domingo, Marinetruppen bis 1924;
1916/17: US-„Hero“ Pershing führt wiederum Krieg gegen Mexiko, doch dann kam 1917 der größte Coup der
Gangster in Nadelstreif: der Griff nach der Weltherrschaft. Ja, parzival, reden wir doch über die Realitäten!
@ richard Ich glaube Sie haben ein etwas falsches Bild von der Realität. Was die schreiben von wegen
Zerstörung der Umwelt, Gentechnik, Mediendiktatur usw., wo kommt das denn her? Doch aus dieser Gesellschaft.
Es ist wirklich seltsam. Wenn im Irak eine Bombe hochgeht und man die Moslems fragt warum sie sowas zulassen,
dann kann man drauf wetten dass sehr schnell einer antwortet: Aber das waren keine Moslems! Das waren:
Amerikaner, Zionisten, Briten wer immer, aber bestimmt keine Moslems! Moslems sind immer unschuldig! Wenn
in Madrid eine Bombe hochgeht, in der Ubahn in London ein Anschlag verübt wird und man frag t einen Westler
wer Schuld hat, dauert es gar nicht lange und man hört Antworten wie: Wir sind ja selber schuld! Wir
haben die armen Moslems gereizt! Wir haben die Welt ausgebeutet usw. Woher kommt das? Diese Sucht immer
nur sich selbst anzuklagen? Diese Neigung sich selbst für alles Schlimme auf der Welt verantwortlich
zu fühlen? Das ist etwas typisch westliches, kein Moslem, kein Hindu käme jemals auf die Idee die Schuld
für ein Unglück bei sich selbst zu suchen. Da sind immer die anderen Schuld, hier in Dtl. oder Europa
sind immer wir schuld. Vielleicht sollten Sie die Dinge mal etwas nüchterner betrachten. Die Menschen
sind erfindungsreich. Möglicherweise macht man in zehn Jahren eine Erfindung die Öl und Umweltverschmutzung
überflüssig macht. Ich glaube nicht dass die Welt untergehn wird. Im Grunde beten SIe mit ihrer Panik
doch nur das nach was die Medien vorkauen.
O tempora o mores! Ich kann dem Marc Anton nur Recht geben! Was ist aus unserem Glauben geworden? Was
aus unserer Kirche? Was aus unserem Herrn Jesus? Da bangt ein Mensch um sein Leben und hier wird gepöbelt
und geschrieen! Wie Arm…
@ parzival: „Und die westliche Gesellschaftsordnung ist schlicht und ergreifend momentan die effektivste“.
Ins Schwarze getroffen, Parzival!!! „Schlicht und ergreifend am effektivsten“ im: Umbringen der eigenen
Kinder, des Abholzen aller überlebenswichtigen Regenwälder der Erde, im Ausfischen der Meere, im Zerstören
der Mutter Erde, des gesamten Öko-Systems, der Einführung der tödlichen Gen-Techniken bei Pflanzen>Nahrung,
der Zerstörung jeder sozialen Ordnung und Gerechtigkeit im Namen von Gewinnmaximierung, der heimtückischen
Anzettelung von Kriegen und Bürgerkriegen, der gnadenlosen Ausbeutung schwarzer Menschen in Afrika und
4. Welt, des Anbaues und Verkaufes (CIA !!!) von Rauschgiften jeder Art zur Verseuchung ganzer Generationen,
am effektivsten in der Gehirn- und Seelenwäsche der „mündigen Bürger“, am effektivsten im Aufbau einer
Mediendiktatur ohnegleichen – wollen Sie noch mehr von unserer „Wertegemeinschaft“ hören- oder reicht
es bereits?
Sorge Macht sich hier so rein zufällig jemand auch mal Sorgen um den armen Kerl, der den Tod vor Augen
hat? Statt dessen lese ich hier irgendeinen Murks von Murx & Co. Hättet Ihr den Mut, in einer solchen
Situation zu Eurem Glauben zu stehen? Statt dessen gibt es hämische Kommentare zu Kard. Lehmann etc.
Welch ein Armutszeugnis für Christen wird hier abgeliefert.
@ Dr. Heger Dass die Zakat weit geringer war als die Steuerlast die Nicht-Moslems zu zahlen hatten habe
ich ja bereits selbst zugegeben. Sie waren eben einer der Hauptgründe warum die Sache mit den Zwangsbekehrungen
so nicht ganz stimmen kann. Dem Kalifen und seinen Ministern stand der eigene Geldbeutel sicher näher
als Gott oder das Seelenheil ihrer Untertanen. Im Gegenteil war zeitweise Nicht-Arabern die Konversion
sogar verboten. Dass die Moderne den Zielpunkt der Geschichte darstellt habe ich ebenfalls nie behauptet.
Einerseits leben wir schon nicht mehr in der Moderne, den diese war gekennzeichnet durch Dinge wie Streben
nach Nationalstaat und Nationalismus, unkritische Fortschrittsgläubigkeit usw. Heutzutage geht die Entwicklung
eher Richtung geeintes Europa usw. Andrerseits ist es so dass der Westen den meisten anderen Kulturkreisen
(mit Ausnahme vielleicht von Japan) beispiellos überlegen ist. Das muss man einfach ganz nüchtern zugeben.
Das westliche Gesellschaftsmodell ist vielleicht nicht mehr „wert“. Denn ich glaube nicht an eine Werteskala
in Sachen Gesellschaftsordnung. Ob eine Gesellschaftsordnung besser oder schlechter ist als eine andere
ist eher eine Frage der Effektivität. Und die westliche Ordnung ist schlicht und ergreifend momentan
die weltweit effektivste.
@Parzifal: Islamisches Recht usw. … meinen Standpunkt … demzufolge der islamische Kulturkreis ein
ganz gewöhnlicher Kulturkreis ist, wie etwa auch das Christentum. Das heißt doch gar nichts. … Meinungen
widersprechen die … einen Versuch dargestellt haben den Islam pauschal zu dämonisieren. Diese Aussage
ist selbst pauschal nichtssagend. Der Islam hat auch großartiges geleistet und eine großartige Kultur
geschaffen. Das tut nichts zur Sache. Das diese heutzutage dem Westen weit hinter her hinkt und ein enormer
Modernisierungsbedarf besteht ist genauso richtig. Diese eindimensionale Sicht der Weltgeschichte (mit
der „Moderne“ als Welterlösung) teile ich nicht. Die Moslems mussten zu allen Zeiten die sog. Zakat zahlen.
Das wird behauptet, stimmt möglicherweise auch, stand aber zeitweise in keinem Verhältnis zu dem tatsächlichen
Steueraufkommen der Dhimmi-Bevölkerung. Ch.H:Es gab in Spanien keine „Zwangsbekehrung“ von Muslimen.
P:Das ist wohl so nicht ganz richtig. Doch, das ist in der hier gebotenen Kürze richtig. …, aber in
Spanien gab es blutige Versuche Moslems und Juden zum Christentum zu bekehren. Nein, das ist eine leyenda
negra. MfG Christoph Heger
@ Dr. Christph Heger Statt diesen Rest einer unterdrückten Minderheit als Beweis für Toleranz anzuführen,
sollte man sich mit der Geschichte befassen, wie aus Ägypten mit der koptischen Kirche als Nationalreligion
ein islamisches Land wurde. Es ging mir nicht darum Toleranz oder Intoleranz zu beweisen, sondern meinen
Standpunkt darzulegen demzufolge der islamische Kulturkreis ein ganz gewöhnlicher Kulturkreis ist, wie
etwa auch das Christentum. Ich wollte lediglich den weiter unten angeführten Meinungen widersprechen
die in meinen Augen einen Versuch dargestellt haben den Islam pauschal zu dämonisieren. Der Islam hat
auch großartiges geleistet und eine großartige Kultur geschaffen. Das diese heutzutage dem Westen weit
hinter her hinkt und ein enormer Modernisierungsbedarf besteht ist genauso richtig. Die Befürchtungen
waren real, die „Dhimmi“-Bevölkerung trug seinerzeit die gesamte Steuerlast. Die Moslems mussten zu allen
Zeiten die sog. Zakat zahlen. Diese stellten eine der fünf Säulen des Islam dar und soll den Armen und
Hilfsbedürftigen zugute kommen. Es gab in Spanien keine „Zwangsbekehrung“ von Muslimen. Das ist wohl
so nicht ganz richtig. Zwar enthält der Islam vermutlich tatsächlich eine Art Dominanzsucht gegenüber
Juden- und Christentum, aber in Spanien gab es blutige Versuche Moslems und Juden zum Christentum zu bekehren.
@Parzifal: Ins Blaue hinein … Wenn der Islam so extrem intolerant wäre …, warum leben dann in Ägypten …
ca. 8-10 Mio Christen? Statt diesen Rest einer unterdrückten Minderheit als Beweis für Toleranz anzuführen,
sollte man sich mit der Geschichte befassen, wie aus Ägypten mit der koptischen Kirche als Nationalreligion
ein islamisches Land wurde. Tatsächlich hat es aber nach der Eroberung Ägyptens viele Jahrhunderte (!)
gedauert bis die Muslime in Ägypten in der Mehrheit waren. Es hat eben nicht nur viele Jahrhunderte gebraucht,
sondern auch jede Menge Brutalität, um die Kopten zu „überzeugen“. Es gab zu Beginn der islamischen
Eroberungen ausführliche Diskussionen ob man auch Nichtarabern den Übertritt zum Islam gestatten sollte.
Der Grund waren Befürchtungen über geringere Steuereinnahmen. Die Befürchtungen waren real, die „Dhimmi“-Bevölkerung
trug seinerzeit die gesamte Steuerlast. Historisch betrachtet hat sich der Islam weit toleranter gegenüber
Minderheiten gezeigt als das Christentum. Das ist Unsinn! Oder auf welche Weise wurde in Spanien während
der Reconquista Mosems bekehrt? Es gab in Spanien keine „Zwangsbekehrung“ von Muslimen. Diese hatten einen
Status, dem analog, den das islamische Recht Juden und Christen einräumt. Damit konnten sie sich aus
religiösen Gründen aber nicht abfinden. Nach vielen Aufständen wurden sie zuletzt 1603 nach Nordafrika
ausgewiesen. MfG Christoph Heger
Y.Khosrovian: Ist Islam Tolerant? Ich danke dem Werten Herren für seine Klarstellung als Kenner der Lage.
Doch in einem Irrt er: Auch das Christentum wurde mit Waffengewalt verbreitet! Massaker, Deportationen,
Ketzerverbrennungen, Hinrichtungen…all das gehörte auch im Christentum zum Alltag. Deutschland fiel
so in die Hände der Christen. Der Unterschied ist, daß die Christen, auch wenn sie nie Wiedergutmachung
geleistet oder sich zu ihrer Schuld bekannt haben, schon vor langer Zeit damit aufgehört haben und sich
an den säkularen Staat gewöhnt haben. Die Todesstrafregeln der Bibel werden heute nicht mehr angewandt.
Auch wenn sie vorhanden sind. Man weiß zwar nicht damit umzugehen, aber man weiß, daß es falsch ist,
eine Frau wegen Ehebruchs zu steinigen. Mit den Christen kann man klasse streiten und sich zoffen. Aber
es bleibt bei Worten. Der Islam sieht das anders: Er will all die alten Grausamkeiten unvermindert ausleben
und auf die ganze Welt verbreiten. Insofern ist der Islam als solcher nicht Kompatibel zu unserer Kultur.
Islam – säkulares Deutschland – Christentum @ sttn Ihren Hinweis auf diese Steuer verstehe ich nicht
ganz. Diese Steuer hat Nicht Muslime benachteiligt, sie mussten deutlich höhere Steuern zahlen. Der Kalif
hatte Angst dass zu viele Menschen zum Islam konvertieren und ihnen damit Einnahmen verloren gehen. Ich
glaube schon dass ich mich mit dem Thema einigermaßen auskenne. Ich habe ein halbes Jahr in Ägypten
studiert und auch einige Bücher dazu gelesen. Ich will hier nichts glorifizieren oder entschuldigen.
@ Khosrovian Dass Problem dass nach dem Übertritt einer Gesellschaft zu einer anderen Religion, die Verbindung
zur vorherigen Kultur abgeschnitten wird und die Probleme die daraus resultieren gibt es auch in anderen
missionarischen Religionen, wie Chr. oder Buddhismus. Die Perser haben sich auch aufgrund der gewaltigen
Übermacht der Araber innerhalb des Islamischen Reichs der Shia zugewandt. Denn eigentlich gibt es im
Islam die Tendenz das Arabische zu idealisieren. Der Koran wurde auf Arabisch „herab gesandt“. So kann
man mehrmals dort lesen. Das hat dazu geführt dass das Arabische für besser angesehen wurde als das
Nicht-Arabische wie bspw. die iranische oder indische Kultur. Aus diesem Grund ist der Vorwurf der Islam
habe sich mit dem Schwert verbreitet teilweise mit Vorsicht zu genießen. Man könnte auch etwas freundlicher
formulieren: Mohammed hat die arabische Nation geeint. Was er ja tatsächlich getan hat. Durch Mohammend
und seine Einigung sind die Araber auf Jahrhuderte hin zu den Herren der Welt geworden.
Islam – Christentum Fatima ist der Angelpunkt für die Konversion der Muslime genauso wie es das Wunder
von Guadelupe für Südamerika war. Wenn Konversion dann nur über Maria. Betrachten wir nur die Darstellungen
der Allerseligsten Jungfrau von Fatima: Weiß gekleidet (in Saudiarabien ist diese Farbe den Männern
vorbehalten, Frauen haben sich in schwarz zu umhüllen) somit dem Manne gleich (!) Die Schwangerschaft
ist aufgrund des hochgerutschten Gürtels leicht zu erkennen. Um den Hals trägt sie ein Halsband, welches
sich an der Brust durch eine Goldkugel vereinigt und dann wieder teilt. Am Ende des Bandes sind ebenfalls
zwei Kügelchen angebracht. Dies ist ein Hinweis auf den muslimischen Gebetskranz. Die Gottesmutter ist
im Kranz von 12 Sternen über dem Silbermond. Der Halbmond ist unter ihren Füßen. Die 12 Sterne stehen
für die Stämme Israels (Ismail) sowie für die 12 Apostel. Schließlich der Name Fatima: Fatima war
die Lieblingstochter Mohameds, nur die Gerüchte über ihre Konversion zum Christentum sind nie verstummt.
Auch werden im Koran über Christus Dinge erzählt, die eigentlich nur Allah zustehen: Die Jungfrauengeburt
ohne Mann gezeugt (!!), die Schaffung von Leben (Einhauchen des Lebens einem aus Lehm geformten Vogel),
usw. That’s the way it is. Wenn die Apologetik des Christentums auch im Islam Einzug hält und der Koran
ähnlich diffizil betrachtet wird wie das Neue Testament, bleibt letzteres über. Ähnliches hat schon
Vittorio Messori vor über 30 Jahren in Ipotesi su Gesù geschrieben.
#15 Y.Khosrovian 23:43:36 | Dienstag, 21. März 2006
Ist Islam Tolerant? Islam ist vom Qoreish Stamm, in dem Mohammad gehörte, hinaus nur mit Schwerte verbreitet
worden. Der erste Angriff war Heutigen Süd-Irak, dann Iran. Im Iran haben die islam Verbreiter so schlimmes
getan, wie niergendwo. Iranischen Kultur und Wissenschfat wurde von Arabern -Islamverbreiter- so abgeschnitten,
dass man nicht mehr zurückfolgen kann. Fasst alle Schriften, Kulturerben wurde von denen vernichtet.
Die Herren, die hier über Tolerant des Islam reden, oder desen Untolerant irgendwie rechtfertigen möchten,
schlage ich vor, zuerst die islamischen Geschichte studieren, den Koran besser studieren, dann werden
sie, -wenn sie vernünftig und wissenschaftlich die Geschichte behandeln-, selbst davon überzeugt sein,
dass auf der Welt keine ander Religion sich so gewalttätig verbreitet hat, wie Islam. Können Sie eine
-in seiner Zeit- Land nennen, das nicht unter der Gewalt des Islamverbreiters sich ein islamisches Land
oder Volk erkannt hat? Können Sie einen Beispiel nennen, dass irgend ein Land mit Gewalt christianisiert
wurde? Also meine Herren, ich habe Koran vor mir als ich dies schreibe, und ich habe es Hundermale gelesen.
Ich komme aus einem islamischen Land und ich kenne den Islam sehr gut. Das Problem liegt da drin, nicht
an den Menschen.
@parzifal Mit dem geschichtlichen Hinweisen wäre ich sehr vorsichtig, denn was wirklich war und was geschönte
Geschichte ist sieht man oftmals erst auf den 2. Blick. Genau genommen haben sich die Moslems nicht besser
benommen als andere, nur sind sie wohl besser beim Geschichtskitten. Sicher gab es in vielen Ländern
Zeiten in denen die Moslems andere Religionen nicht verfolgt haben, aber auch andere. Und die haben eben
dazu geführt das in vielen Ländern Christen entweder Minderheit sind oder „ausgestorben“. „Ausgestorben“
oder besser gesagt „ausgerottet“ ist wohl das richtige Wort wenn ich an die Türkei denke. Die von Dir
erwähne „Steuer“ ist ja noch so eine andere Sache. Du verschweigst jedoch auch das Nicht-Moslems in vielen
Ländern bestenfalls halb so viel Stimmrecht haben als Moslems (z.B.: Pakistan) oder das in vielen Ländern
der Besitz einer Bibel schon zum Problem werden kann (Saudi Arabien) etc… hier könnte man unendlich
schreiben. Wenn Du Dich über das Thema informieren möchtest – informiere Dich auch wie es vielen Juden
ergangen ist, islamischen Abweichlern und wie es den Christen Heute in den islamsichen Staaten geht.
Wertlose jugendliche Wochenendraser… Es geht nicht darum dass jemand diese oder jene Werte annehmen
muss oder nicht muss, sondern um ein vernünftiges Miteinander. Deutschland hat seine historischen Wurzeln
im Christentum und streng genommen gibt es keine Trennung zwischen Staat und Religion, sondern eher eine
zwischen Staat und Kirche. schließlich war das Christentum über Jahrhunderte hinweg die einzige Religion
in Deutschland. Der Islam ist also eine neue Religion in Europa, die ihr Verhältnis zur Gesellschaft
und zum (christlich-säkularen) Staat erst herausfinden muss. Das wird sicher nicht ohne Reibereien abgehen,
aber diese typisch deutsche Weltuntergangsweinerlichkeit, diese Schwarz Weiß Malerei die nur Extreme
kennt zwischen kulturlosen Barbaren oder einem wertevergessenen und folglich wertlosen Europa hilft doch
niemanden weiter. Was in Afghanistan diesem Christen passiert ist falsch und darauf hinzuweisen und sich
für den Mann einzusetzen ist richtig und wichtig. Aber was man hier liest sind pauschale Diffamierungen
entweder des Islams oder Deutschlands. Typisch deutscher Fremdenhass und typisch deutscher Selbsthass.
Etwas anderes scheint es hier nicht zu geben.
@mariokin: Sie predigen hier in diesem Forum den bereits 1996 von Huntigton verkündeten „Kampf der Kulturen“
ohne jede moralische Hemmung. Das werte ich als Kriegshetze, die nur im Interesse der völlig bankrotten
US+Verbündeter sein kann und psychologische Kriegsvorbereitung auf den längst beschlossenen nächsten
Krieg (Iran) ist. An welche „glorreichen Werte“ sollen sich den die Muslime hier „anpassen“: an den „Wert“
der Wahl, ob man den eigenen Nachwuchs millionenfach morden darf? An den „Wert“ jugendlicher Wochenendraser,
sich nach Disco-night vollbesoffen hinters Lenkrad setzen zu dürfen und 15 Unschuldige niederzufahren?
An den „Wert“, an jeder Ecke der Großstadt von nigerianischen Dealern jede gewünschte Menge an Heroin
zu erhalten? An die „Kultur“-„Werte“ des Christus-Schänders Nitsch und Konsorten? An welche dekadenten
„Werte“, mariokin, wollen Sie denn die Muslime heranführen? An die Freiheit? – von wem oder was? Diese
ganze besch. Gesellschaft und deren wahnhafter Tanz ums Goldene Kalb ist der einzige Wert, den wir anbieten
können. Und die Muslime bleiben mit Recht bei Ihrem obersten Wert: Gott. Der Koran ist nicht diktatorisch,
es sind die Politiker und viele eifernde Mullahs. Ein Vorredner wies mit vollem Recht auf die 2000jährige
Geschichte der ägypt. Christen hin. Nein! Ich empfehle allen Moselms: bleibt unter Euch, nehmt keine
unserer „Werte“ an, sie zerstören Eure Seele und Geist!
Karzai ist nicht von den Amerikanern eingesetzt sondern ein gewählter Präsident. Abgesehen davon ist
diese Homepage hier doch ein Musterbeispiel christlicher Intoleranz. Etliche meiner geschätzten Vorredner
haben sich ja schon über das „Toleranzgequassel“ des Herrn Lehmann lustig gemacht. Da ist es doch seltsam
wenn man die gleiche Intoleranz bei anderen moniert. Wenn die Piusbruderschaft in der Kirche und in der
Gesellschaft Einfluss hätte, was für Verhältnisse würden dann wohl in Deutschland herrschen? Vermutlich
ähnliche wie in Saudi Arabien oder Afghanistan. Eben ein christlicher Gottesstaat. Wenn der Islam so
extrem intolerant wäre wie sie sagen, warum leben dann in Ägypten nach wie vor ca. 8-10 Mio Christen?
Die müssten dochschon lange „zwangsislamisiert“ sein? Tatsächlich hat es aber nach der Eroberung Ägyptens
viele Jahrhunderte (!) gedauert bis die Muslime in Ägypten in der Mehrheit waren. Es gab zu Beginn der
islamischen Eroberungen ausführliche Diskussionen ob man auch Nichtarabern den Übertritt zum Islam gestatten
sollte. Der Grund waren Befürchtungen über geringere Steuereinnahmen. Historisch betrachtet hat sich
der Islam weit toleranter gegenüber Minderheiten gezeigt als das Christentum. Oder auf welche Weise wurde
in Spanien während der Reconquista Mosems bekehrt? Im Gegensatz zu Ägypten oder dem Libanon gab es in
Spanien sehr rasch keine Moslems mehr. Oder denken sie an die Massenmorde der Serben an den bosnischen
Moslems während des Balkankriegs. Intoleranz ist also sicher kein rein islamisches Phänomen!
Mission Alle Welt zu islamisieren. Das war der Auftrag den Mohammed erhalten haben soll. Das kenne ich
doch auch… Misson ist nichts spezifisch islamisches …
Der Islam ist keine Religion der Toleranz Teil 2 Diese Tatsache muss man endlich ohne Scheuklappen sehen.
Ich kenne keine einzige Kirche die in islamischen Ländern für die Christen gebaut werden darf. Aber
viele Moscheen in Deutschland. Ich kenne keine gewalttätigen Angriffe von Christen auf ihre Gebetsstätten
hierzulande, aber sehr wohl Terror, Mord und Gewalt gegen die Christen dort. Sobald eine Gleichheit der
Verhältnisse erreicht und die Regierung schwach ist, beginnt Phase 2: Versuch eines Umsturzes, wie in
Afrika geschehen. Zwangsislamisierung, Verschleppung und Versklavung von Christen im Sudan… Phase 3
des Shi Had ist die Errichtung des islamischen Gottesstaates unter Anwendung aller religiösen Gesetze.
Ab jetzt ist jegliche Mission und Konversion vom Islam zu m Christentum oder einer anderen Religion ein
todeswürdiges Verbrechen. Anderes offizielles religiöses kultisches Leben, als das des Islam ist streng
verboten. Daran ändert auch öffentlicher Protest der Weltgemeinschaft nichts. Wo es die Kräfteverhältnisse
erlauben, wird so verfahren und das ist auch das Ziel. Alle Welt zu islamisieren. Das war der Auftrag
den Mohammed erhalten haben soll. Wann werden wir in Europa endlich aufwachen, das Kindermorden im Mutterschoß
beenden?? Sonst werden die Gäste von heute die befehlenden Herrscher von morgen sein. Eine Milchmädchenrechnung,
bei den Geburtenzahlen auf beiden Seiten. Wie wurde schon getönt: „Wir werden euch totgebähren“ Gebe
Gott, dass dem christlichen Abendland ein solches Schicksal erspart bleiben möge!
Ist das nicht das Buch, welches JoPa Zwo geküßt hatte? Dieser Rahman soll sich so anstellen und päpstlicher
sein als der Papst. Der kann doch sein Leben leicht retten und den Koran küssen. Wo ist das Problem?
Der Islam war nie tolerant Entgegen allen Fernseh-Interviews, war der Islam nie tolerant. Der Koran und
die Hadith schreiben vor, dass der Glaubenwechsel mit dem Tod bestraft werden muß. Die islamische Überlieferung
nennt dutzende Fälle, in den der „Prophet“ die Todesstrafe vollstreckte.
Der Islam ist keine Religion der Toleranz Damit hat sich einmal mehr bewahrheitet was man über den Islam
an sich kennen sollte. Ohne irgendwelche persönlichen religiösen Gefühle und einzelne Muslime damit
anzugreifen oder alle über einen Kamm scheren zu wollen: Es ist eine Tatsache, dass der Islam von seiner
Grundintention her, so wie der Koran ihn befiehlt keine Toleranz kennt. Nur in der Minderheit (1. Phase
des hl. Krieges) ist er gewaltlos und sich unterordnend. Dabei ist es erlaubt die Ungläubigen durch eine
harmonische Anpassung zu täuschen. Aber jeder weiss auch, dass in Europa und besonders auch in Deutschland
der Islam nicht gewillt ist sich zu inkulturieren. Man bleibt für sich. Die Ungläubigen (also alle die
nicht an Allah glauben und Mohammed als seinen Propheten anerkennen) sind laut einer Sure des Korans Feinde
und Sklaven. Wenn sie sich nicht „bekehren“ ist es erlaubt sie umzubringen! Das ist religiöses Gesetz
und wird wie dieser Fall zeigt auch in den Ländern, die mehrheitlich islamisch sind auch vollstreckt.
Kein Apell sonstwelcher Bischofskonferenzen noch etwa die Bezugnahme auf sogenannte „Menschenrechte“ werden
hier nützen, es gilt das hl. Gesetz des Islam, Demokratie etc, all das ist belanglos und für einen wirklich
gläubigen Muslimen, so er sich an das hält, was Mohammed gesagt hat und aufschreiben ließ, bedeutungslos.
Religionsfreiheit Jeder Mensch habe das Recht, seine Religion frei zu wählen und zu leben. Die Religionsfreiheit
sei ein allgemein gültiges Menschenrecht. Dieser unmögliche Kardinal Lehmann …