Politik
Ein Schuß ins Vorderhirn?
In der Politik spielen sich derzeit überwiegend Dinge ab, die man nur noch als Satire bezeichnen kann. Von Regina Wilden, Köln.
(kreuz.net, Berlin) Ausländer, die sich in den Niederlanden niederlassen wollen, bekommen vom Staat einen Film auf DVD zugeschickt, in dem die Kamera zum Beispiel auf zwei sich küssende Männer einzoomt oder sich eine Frau „oben ohne“ über den Strand fortbewegt.

Anhand des Films soll der Antragsteller von Anfang an die Möglichkeit bekommen zu beurteilen, ob er sich mit dem Leben in der sogenannt liberalen niederländischen Gesellschaft auch wirklich identifizieren kann.

Doch der Witz kommt erst. Deutsche Politiker sind vom niederländischen Heimatfilm begeistert. Das berichtete kürzlich die deutsche Tageszeitung ‘Handelsblatt’.

Der deutsche Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) soll die niederländische Einbürgerungspraxis mit dem Prädikat „sehr interessant“ bedacht haben.

Auch der Fraktionsvizevorsitzende der CDU im Deutschen Bundestag, Wolfgang Bosbach, zeigte sich vor der Boulevardzeitung ‘Bild’ begeistert:

„Eine solche DVD wäre ein ideales Hilfsmittel, um Menschen bereits in ihrem Herkunftsland nicht nur mit der Sprache, sondern auch mit der Geschichte, Kultur und Rechtsordnung Deutschlands vertraut zu machen.“

Doch als christdemokratischer Star-Filmkritiker entpuppte sich der CSU-Innenexperte Stephan Mayer. Er weiß: „Es ist wichtig, Informationen über Deutschland zu vermitteln.“

Denn in einigen muslimischen Staaten stehe sogar die Todesstrafe auf Lebens- oder Ausdrucksformen, die in Deutschland anerkannt seien, berichtet Mayer im Brustton der moralischen Entrüstung:

Dazu zählten beispielsweise „sexy Kleidung auf der Love Parade“ oder offene Homosexualität.

Es scheint, daß das Volk der Dichter und Denker – beziehungsweise die kranke Sexualphantasie ihrer christlichen Politiker – sich neuerdings über Nacktszenen und homosexuellen Exhibitionismus definiert.

Sogar der FDP-Politiker und Mitglied der antichristlichen ‘Humanistischen Union’ Burkhard Hirsch (75) – der von 1994 bis 1998 Vizepräsident des Deutschen Bundestages war – bezeichnet die niederländisch-christdemokratische Idee als „absoluten Schwachsinn“.

Ob es sich bei Herrn Hirsch um eine späte Erkenntnis handelt oder nicht: Ich kann ihm in diesem Punkt nur zustimmen.

Regina Wilden ist Mitglied im Rat der Stadt Köln.
      
53 Lesermeinungen
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#55   ExBochumer †   17:19:42 | Samstag, 12. August 2006
Thema Wilden
Wer sich für die Aussagen des NRW-Verfassungsschutzes zur Bürgerinitiativ „pro Köln“ der Frau Wilden interssiert, dem teile ich gerne auf Anfrage meine Internet-Präsenz mit, wo die entsprechenden Auszüge des Verfassungsschutzes dargestellt sind.
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#54   funkycameo   20:56:39 | Freitag, 14. April 2006
Unfromm
Hallo, bin nicht kein extremer Linker, glaube an Gott, warum bin ich dann unfromm, habe weder sie direkt noch Ihren Glauben angegriffen.
Habe den Artikel , der noch weitergeht, hier gelesen:
lexikon.idgr.de/…ed/rouhs-manfred.php
Es gibt auch Berichte gleicher Art vom Kölner Stadtanzeiger.
Es hat mich beschäftigt, da ich Kölner bin, Pro Köln im Stadtrat meiner Heimatstadt sitzt, ich unsere ausländische Bevölkerung aktzeptiere, und das was der Internetseite von Pro Köln steht, muss und kann jeder selbst beurteilen.
Wünsche allen ein frohes Osterfest!
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#53   Regina Wilden   12:44:04 | Freitag, 14. April 2006
Frohe Ostern, lieber Funky!
Hallo funky,
das ist natürlich nicht Deine Meinung, sondern du hast dir extra einen Login-Namen für kreuz.net besorgt, um etwas hereinsetzen zu können, was du aus einer linken Denunziationsseite abgeschrieben hast.
Die Angaben strotzen vor ungenauen und unvollständigen Angaben und Mutmaßungen. Das übliche linke Geschmiere.
Im übrigen dürfte es auch heutzutage jemandem eher nicht zum Nachteil gereichen, wenn er in jugendlichem Alter nach kurzer Mitgliedschaft wieder aus der NPD ausgetreten ist. Das tut man normalerweise nicht ohne Grund. Deshalb heißt es in deiner Denunziation: „aus der NPD ausgeschlossen“, um anzudeuten, daß nicht einmal diese (Un)-Partei ihn habe haben wollen.
Na sowas!
Eine weitere Stellungnahme werde ich zu Deinem Geschreibsel, das man reihum immer wieder irgendwo in böser Absicht zu lesen bekommt, nicht abgeben, da ich kein Büttel linker Denunzianten bin, auf deren anhaltende und wechselnde Schmierereien ich regelmäßig zu reagieren oder mich auch nur für irgendetwas vor irgendjemandem zu rechtfertigen hätte.
Frohe Ostern auch Dir unfrommem Geist,
Regina Wilden
hier mehr zum Fraktionsgeschäftsführer von pro Köln, Manfred Rouhs und anderes:
www.pro-koeln-online.de
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#52   funkycameo   23:09:13 | Donnerstag, 13. April 2006
Meine Meinung
Rouhs, Manfred
Geboren 1965 in Krefeld, wohnhaft in Köln.
Manfred Rouhs
Manfred Rouhs begann seine politische Laufbahn als Mitglied der „Jungen Union“, noch während seiner Schulzeit am Moltke-Gymnasium wechselte er zur Jugendorganisation der NPD. Nach dem Abitur studierte er Rechtswissenschaft an der Universität Köln. Von 1985 bis 1987 war er Landesvorsitzender der Jungen Nationaldemokraten in Nordrhein-Westfalen.[1]
Anfang 1987 drohte ihm der Rauswurf aus der NPD. Ihm wurde vorgeworfen, sämtliche Namen der JN-Mitglieder aus NRW an die Republikaner weitergegeben zu haben. Im März 1987 vollzog er den Wechsel zu den REP.[2]
Gleichzeitig wurde er Generalsekretär des „Ringes Freiheitlicher Studenten“ (RFS). 1988 gründete er die Zeitschrift „Europa vorn“, die er später in Signal umbenannte. Er fungierte als Herausgeber des Blattes und verlegte gleichzeitig Europa vorn aktuell. Im Januar 1989 wurde er für die Republikaner in den Kölner Stadtrat gewählt.[3] Im Oktober 1989 enthob ihn der Landesvorstand REP NRW wegen Putschversuch von seinen Ämtern, im November 1989 wurde er aus der Partei ausgeschlossen.[4]
1990 engagierte er sich beim Aufbau von rechten Strukturen in den neuen Bundesländern. Seit 1991 war Rouhs für die Deutsche Liga für Volk und Heimat (DLVH) im Kölner Stadtrat. Im März 1991 gründete er zusammen mit Torsten Lemmer und Christian Eitel die Firma LER & Partner GmbH, stieg einen Monat später jedoch schon wieder aus.
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#51   _EinFan_   21:00:26 | Freitag, 24. März 2006
das Volk der Dichter und Denker
Wie ist eigentlich Ihr Standpunkt zu Goethe? Ein grandioser Schriftsteller unbestritten, doch er hat sich der Wollust (Todsünde?) hingegeben. Und er bezieht sich zb in werther auf Selbstmord (ist das nicht eine Sünde?) und der Protagonist liebt dort die Frau eines anderen (Ist das nicht auch nach den 10 Geboten untersagt?) Wollen Sie, dass Ihre Kultur durch so einen unchristlichen Mann vertreten wird?
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#50   Laurentius2   22:37:21 | Donnerstag, 23. März 2006
@rotwang
1. heißt das, man opfert menschliches Leben (Sie bestehen schließlich auch aus lauter Zellklumpen) für einen ungewissen und keinesfalls höherrangigen Zweck.
2. gibt es auch die Zellen, die aus Nabelschnurgewebe gewonnen werden können. Auch wissenschaftlich gesehen sehr viel erfolgversprechender !
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#49   rotwang   17:28:28 | Donnerstag, 23. März 2006
@laurentius2
auch wenn das herz am 18. tag noch nicht schlägt, können wor uns gerne darauf einigen, dass ein mensch ab dem 18. tag ein mensch ist und zuvor ein zellhaufen ;)
ich weiß, dass das durchaus diskussionswürdig ist, zu Gunsten des wohles aller menschen allerdings, bin ich ein verfechter der stammzellenforschung – und die ist nur möglich, wenn man stammzellen zur verfügung hat…
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#48   -Agnostiker-   14:54:47 | Donnerstag, 23. März 2006
Informieren Sie sich lieber!
Bevor Sie die Meinung dieses Artikels unterstützen, sollten Sie sich doch lieber einmal über die weiteren Inhalte der DVD informieren, denn zur Zeit kann man Sie nicht ernst nehmen.
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#47   zwobbel   12:32:03 | Donnerstag, 23. März 2006
Gehirnwäsche rückgängig machen
Ich wußte nicht dass die Bezeichnung „Nazi“ eine Beleidigung ist.“
Wenn der so Bezeichnete keiner ist schon, denn es ist geeignet ihn dann ungerechtfertigt gesellschaftlicher Zurücksetzung auszuliefern.
Ein echter NatSoz wird es allerdings nicht beleidigend finden.
beim Krieg geht es darum möglichst erfolgreich möglichst viele Menschen zu töten.
Grauenhaft welch völlige Menscheverachtung aus diesen Worten spricht. Nein, darum ging es in früheren europäischen Kriegen nie! Nur die Feinde des deutschen Volkes hatten dieses Ziel beim 2.WK. – laut ihren eigenen Aussagen.
Das war zuallerst mal die Auffassung der Natsozs.
„Zuallererst“?!?!?! Die Engländer planten schon seit dem 1.WK deutsche Städte zu bombardieren. Die Planung und Entwicklung strategischer Bomber begann VOR der Machtübernahme Hitlers.
Die Ausmordung ganzer Völker von Ureinwohnern ist im nördlichen Amerika ebenfalls unter anglo-amerikanischer Führung geschehen.
NatSozs reden immer vom „Recht des Stärkeren“.
Es ist mir ziemlich schnuppe was Natsozs reden. Die ermordete deutsche Bevölkerung hatte mehrheitlich nichts mit dieser Ideologie zu tun. Und die Sieger lassen sich heute als „Befreier“ feiern, die das Recht gebracht haben, obwohl sie dieses kaum interessiert hatte.
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#46   Parzifal   12:06:29 | Donnerstag, 23. März 2006
@ zwobbel
„Im Rahmen der freien Meinungsäußerung ist jede politische Wertung erlaubt. Nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichtes ist jede politische Meinungsäußerung durch Artikel 5 des Grundgesetzes geschützt. Egal, ob es sich um eine kluge, dumme oder gar eine idiotische Meinung handelt.“
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#45   private-notes   11:50:06 | Donnerstag, 23. März 2006
@zwobbel:
Es steht jedem Internetuser frei, sich an die Internetbeschwerde Stelle zu wenden um gegebenenfalls prüfen zu lassen, ob aus juristischer Sicht verhetzende oder nationalsozialistische Textbeiträge auf pro köln gefunden werden können.
Ob sie hier irgendjemandem empfehlen aufgrund einer geäußerten Meinung eine Anzeige zu machen, ist in etwa so interessant, als ob in Südamerika ein Kind in den Dschungel pisst.
Ich bin auch durch die Textbeiträge auf pro Köln zu der Meinung gelangt, dass dies die Website von rechtsrechtem Gesindel ist, die sich die pro Köln Soutane nur anziehen, um unter eben diesem Deckmäntelchen besonders rotzfrech agieren zu können.
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#44   Parzifal   11:48:11 | Donnerstag, 23. März 2006
@ zwobbel
Ich wußte nicht dass die Bezeichnung „Nazi“ eine Beleidigung ist. Demzufolge müsste die Klassifizierung einer Person als „Kommunist“ oder „Katholik“ mindestens genauso beleidigend sein.
Wie kommen Sie denn zu der Auffassung dass Krieg eine Art Fussballspiel sei wo man beliebig nach dem Schiedsrichter rufen kann der dann darüber entscheidet ob ein Foul oder ein Abseits vorliegt?
Völkerrecht hin und Menschenrechte her, beim Krieg geht es darum möglichst erfolgreich möglichst viele Menschen zu töten. Das war zuallerst mal die Auffassung der Nazis. Nazis reden immer vom „Recht des Stärkeren“. Davon dass Moral eine Form von Schwäche sei usw. Jetzt waren mal die Alliierten die Stärkeren und schon sind die damaligen und heutigen Nazis beleidigt.
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#43   zwobbel   11:33:32 | Donnerstag, 23. März 2006
an parzifal
Ich fordere Sie auf, Ihre Unterstellung die Mitglieder von „Pro Köln“ seien Nationalsozialisten entweder zu beweisen (kein Geschwafel!) oder in aller Form zurückzunehmen! Ich könnte mich sonst veranlaßt sehen Herrn Rouhs zu benachrichtigen und ihm eine Beleidigungsklage zu empfehlen.
Im übrigen weise ich Sie darauf hin, daß die Bombardierung frontferner „offener“ Städte gegen das Völkerrecht verstößt und es auch schon in den 1940’ern verstieß.
Verantwortlich für die Zerstörung so vieler deutscher Städte mit Millionen von Todesopfern sind also die allierten Kriegsverbrecher die diesen Bombenterror gegen unschuldige wehrlose Zivilisten aus niederen Beweggründen (kein militärischer Nutzen!) befohlen hatten.
Wann wird es einen Prozeß gegen diese Kriegsverbrecher geben?
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#42   Parzifal   10:58:47 | Donnerstag, 23. März 2006
@ Bendeikt78 @ Rudolfo
Wieso steht Deutschland denn am Abgrund?
Wenn Sie sich mal Fotos von Dresden, Hamburg oder Berlin von 1945 ansehen und dann mit solchen von heute vergleichen, werden Sie ziemlich rasch bemerken dass Deutschland damals weit näher am Abgrund stand als heute.
Und wer war dafür verantwortlich? Wohl die realitätsblinde Nazipartei. Wenn deren geistige Nachfolger heute ihre Meinung sagen, kann man das schwer verhindern aber als „richtige Lösung“ würde ich das kaum bezeichnen.
Deutschland ist heute das mächtigste Land Europas, die größte Exportnation und die drittgrößte Volkswirtschaft, glauben Sie wirklich dass da Atributte passen wie:„was davon noch übrig ist“?
@ Benedikt78
Soweit ich weiß gibt es in Dtl, im Augenblick eine linke Mehrheit im Bundestag, trotzdem wird Dtl. von einer großen Koalition regiert. Ich kann nicht erkennen dass man mit der PDS anders umgeht als mit einer rechtsradikalen Partei.
Abgesehen davon herrscht innerhalb der Katholischen Kirche eine wirkliche Zensur, es gibt eine wirkliche Bespitzelung usw.
In Dtl. herrscht Meinungsfreiheit. Wenn Sie der ANsicht sind dass die Nazis von „Pro Köln“ Recht haben, ist das ihre Meinung. Meiner Meinung nach haben sie Unrecht. Das ist die Situation. Wo ist das Problem? Meinungsfreiheit heißt nicht dass jeder die Ansichten von Benedikt teilen muss, sondern dass man auch eine andere Meinung haben darf ohne verhaftet zu werden.
Sie werden einfach nicht damit fertig dass so wenige ihre braunen Auffassungen teilen.
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#41   private-notes   10:12:57 | Donnerstag, 23. März 2006
Lieber Benedikt
Sie unterstellen mit ihrer Kritik an den Kritikern, die Leute würden Meinungen ablehnen, weil sie von der „falschen“ Seite kommen. Das ist etwas zu eng gefasst und schmiegt sich bestenfalls an ihre Argumentationslinie an. Ich sehe vielmehr einen Grund zu kritisieren, wie Meinungen vorgebracht werden, und was sie – konsequent zu Ende gedacht – für einen Effekt auf die bestehende, demokratische Kultur des Landes haben.
Mir ist es egal, ob die Scheiße von links oder rechts fliegt – es ist und bleibt Scheiße.
Da es in linksliberalen Kreisen augenscheinlich mehr Akademiker und Intelektuelle gibt als in der rechtsorientierten Szene, die lieber die einfache Sprache des einfachen Mannes von der einfachen Strasse spricht, kann es durchaus sein, dass die 68er Argumente besser durchdacht sind. Ohne jetzt dabei werten zu wollen, was es mit dieser Pro Köln Partie auf sich hat.
Deren Website hat auf jeden Fall einen leicht braunen Geruch – so wie viele Rechtskatholen bauen auch die Pro Köln Leutchen ihre Argumente auf Auslassungen, Unterstellungen, Halbwahrheiten oder schwer nachzuweisende Lügen auf. Gespickt mit abwertenden Adjektiven, dass es nur so rauscht.
Wer sich in solche Kreise begibt, darf sich nicht über den andauernden Fäkalgeruch wundern, der einen umgibt.
Liebe Grüße,
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#40   Rodolfo Panetta   09:42:04 | Donnerstag, 23. März 2006
Dummheit unter Katholiken
Jedes Volk hat die Politiker, die es verdient. Die sogenannten Christdemokraten haben ihren gehörigen Anteil daran, daß unser Land heute am Abgrund steht. Wer als Katholik rechtsgerichtete Politiker als „braun“ beschimpft, hat es nicht anders verdient, als in naher Zukunft der Scharia unterworfen zu werden. Viel Vergnügen!
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#39   Benedikt78   09:31:39 | Donnerstag, 23. März 2006
Brett vor dem Kopf?
Eigentlich ist es schade. Da äussert sich eine Politikerin sehr gut und überzeugend und man darf deren Position – nach Ansicht gewisser Forumsteilnehmer – nicht teilen. Sie soll ja rechtsextrem sein! Und was passiert, wenn ein solches Votum von der PDS kommt? Darf man das auch nicht teilen, weil man sonst linksextrem ist?
Wenn man gewisse Meinungen im vorhinein ablehnen muss, weil sie von politisch nicht korrekten Kreisen kommen, dann ist das sehr bedenklich. Man unterwirft sein Denken einem Zwang und zensuriert damit sein eigenes Empfinden.
Deutsch und deutlich: Man muss schon ein ziemliches Brett vor dem Kopf haben, wenn man Meinungen ablehnt, nur weil sie von einer falschen Seite kommen.
Was passiert, wenn so jemand eine optimale Lösung für ein Problem hat? Müssen nun alle diese Lösung ablehnen, nur weil sie die falsche Person brachte? Lächerlich!
Ich finde das Votum gut und dabei bleibe ich. Auch wenn ein paar Charakterlumpen dann mit braunem Dreck rumschmeissen. Es wird nicht hängen bleiben!
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#38   Kraut   08:54:21 | Donnerstag, 23. März 2006
@„Blonde_Venus“ und Uwe Schmidt
@„Blonde_Venus“
Ich finde Ihre Beiträge mindestens genauso interessant, wie die kleinen braunen Häufchen, die Nachbars Hundi auf dem Rasen hinterläßt. Auch inhaltlich dürften sie nahezu identisch sein.
@Uwe Schmidt
Die muslimischen Horden, wie von Ihnen erwähnt, die sind schon da; nur wenn die mal laut werden und gegen unser eigenes Volk (besser, was davon noch übrig ist…) vorgehen, dann werden Sie, so glaube ich, Ihre Meinung wohl schlagartig ändern.
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#37   Uwe Schmidt   00:18:09 | Donnerstag, 23. März 2006
Mehr Moslems!
Wenn man solche Meinungen von „konservativen“ Politikern hier so liest, kann man sich nur eine Muslimschwemme nach Deutschland wünschen.
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#36   Schnabeltierkönig   23:55:42 | Mittwoch, 22. März 2006
Kopf schütteln
All das und noch viel mehr wird über die Welt kommen. Wir werden das alles sehen und nur mit dem Kopf schütteln. Die Welt aber wird irgendwann für ihre Gottlosigkeit bezahlen müssen.
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#35   kreuzi   23:12:57 | Mittwoch, 22. März 2006
@ Blonde_Venus
Der zum scheitern verurteilte Versuch, die heilige Kirche in Verbindung mit irgendeiner primitiven von Menschen gemacht Politik, ganz nach dem Motto ‘Vielleicht bleibt ja etwas hängen, zu bringen, soll wohl darauf herabzielen, dass die Homoideologie mit Haider und seiner neuen Partei neugewonnene Förderer der Sodomie hat.
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#33   Karl Murx   19:51:06 | Mittwoch, 22. März 2006
Danke,VirOblationis
Ist registriert!
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#32   Laurentius2   18:27:07 | Mittwoch, 22. März 2006
@Rotwang
Sind wir uns denn einig, daß es keine Zellklumpen sondern Kinder sind, bei denen das kleine Herz am 18.TAG schlägt ?
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#31   _EinFan_   17:35:49 | Mittwoch, 22. März 2006
@ Rotwang
und sie nehmen dafür alle Kinder aus den Waisenhäusern bei sich, kümmern sich umd diese und erziehen Sie… Die armen Kinder, damit züchten man ja nachkommen dieser Ideologie :-) und ja, sie werden nicht müder immer und immer wieder den Unmut über unsere Gesellschaft zum Ausdruck zu bringen.
@ Sulpicius
Es muss für Sie wirklich ein Greul sein in unserer Gesellschaft leben zu müssen oder?
@ Institoris
Das trifft auch auf Ihr geschreibsel zu.
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#30   carlos_peron   17:35:26 | Mittwoch, 22. März 2006
sehen sie…
…das ist das Problem. Beginnt das Leben erst mit der Ausbildung des Zellhaufens hin zum Menschen, mit der Befruchtung oder bereits schon mit der Bildung der Eizelle und des Spermiums? Man braucht einen Konsens. Der Konsens ist natürlich abhängig von Glaubensvorstellungen, aber auch von Nutzen für die Menschheit. Wenn sie durch Stammzellenforschung bisher unheilbare Krankheiten heilen könnten, würden sie dann nicht den Zellhaufen erst recht spät als Menschen definieren um forschen zu können? Auch wenn es vielleicht etwas kritisch ist, aber stellen sie sich vor Gott prüft die Gesellschaft, in dem er ihr das Mittel gibt, Gutes zu tun, die Gesellschaft dafür aber sich in ihren Moral- und Ethikvorstellungen überwinden müsste…was würden sie tun?
Diskutieren wir morgen weiter – Ich bin ja nach diesem Post wieder für 24 Stunden gesperrt…^^
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#29   Institoris   17:30:12 | Mittwoch, 22. März 2006
Kreuz.net-Homo-Bilder
Wäre es nicht möglich, bei künftigen Artikeln betreffend der Sodomitenideologie auf die Abbildung dieser Perversen zu verzichten. Ich finde diese Bilder unerträglich, ja eine wahre Zumutung.
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#28   Sulpicius   17:12:04 | Mittwoch, 22. März 2006
Wo fängt der „Zellklumpen“ denn für Sie an…
… Mensch zu sein? Sie sind wirklich gut. Bisher konnten das noch nicht einmal Wissenschaftler!
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#27   rotwang   16:43:30 | Mittwoch, 22. März 2006
Jetzt geht das schon wieder los…
Ob ihrer Stupidität und kleingeistigen Welthaltung fehlen einem wirklich die Worte, aber bitte: Wir schaffen die Abtreibung ab (selbst wenn die Mutter vergewaltigt wurde) und sie nehmen dafür alle Kinder aus den Waisenhäusern bei sich, kümmern sich umd diese und erziehen Sie…
Gestern wurde mir übrigens irgendwo vorgeworfen, wir Schwule seien Nazis und würden ähnlich handeln wie diese: Zu ihrer Info: neben meinem Vollzeitstudium, pflege ich nebenher noch meine Großmutter UND meine schwerbehinderte Mutter. Jedes Leben ist mir wert, ich bin auch gegen Abtreibung nach einem gewissen Zeitpunkt, aber irgendwo hört diese Verfechtung eines undefinierbaren Zellklumpens als Mensch auf und zwar spätestens da, wo ein formloser Zellklumpen über die Mutter und das Leben der selbigen gestellt wird…
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#26   Sulpicius   16:15:39 | Mittwoch, 22. März 2006
@Ungläubig
Genau das. Und die Richter haben als 68er den Marsch durch die Institutonen geschafft und können sich sagen: „Jetzt hau ich aber drauf!“
Oder wie Tradi-Stimme heute schon richtig feststellte:
Denn in Wahrheit ist die Demokratur, die in Wahrheit eine atheistisch-agnostische Masonokratie ist, die blutigste aller Staatsformen in der Geschichte, weit übertreffend so bekannte wie Kommunismus und Nationalsozialismus.
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#25   _Ungläubig-   16:06:30 | Mittwoch, 22. März 2006
@ Sulpicius
Es geht hier weniger um den Sender, als um die Information, sprich das Urteil.
Sicherlich werden sie dieses Urteil auch auf der Seite des zuständigen Gerichts finden, wenn ihnen diese Quelle angenehmer ist.
(Aber behalten Sie immer im Hinterkopf, dass dieses Gericht eine sodomistische Gesellschaft vertritt:-))
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#24   Sulpicius   16:02:41 | Mittwoch, 22. März 2006
www.wdr.de??????
Hahahahahahahahahahahahahahahahahahglucks… der Rotfunk par ecellence! Keine gute Quelle!
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#23   _Ungläubig-   15:59:08 | Mittwoch, 22. März 2006
Ein Urteil zu Pro Köln
www.wdr.de/…ro_koeln/index.jhtml
Antifaschist??? JA! Linksextrem??? NEIN! Und zwar zum Schutz unserer Gesellschaft. Aber da Sie ihre Gegner gleich als linksextremistische Antifaschisten bezeichnen, impliziert, dass sie rechtsextreme Faschisten sein müssen.
Zur Pro Köln Seite:
Da reicht eigentlich nur das Zitat eines einzigen Wortes um die Gesinnung zum Ausdruck bringen: „Roma-Klau-Kids“
Aber ich bin davon überzeugt, dass Sie jeder politischen Diskussion stand halten können, aber ob diese Diskussion wirklich sachlich abläuft wage ich ernsthaft zu bezweifeln.
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#22   Regina Wilden   15:46:06 | Mittwoch, 22. März 2006
Ach ja.
Das ist ja witzig.
Sofort sind berufsmäßige linksextremistische Antifaschisten zur Stelle, um ihre Denunziationen, Verleumdungen und Verdrehungen anzubringen. „Der Antifaschismus dient als Legitimation für einen neuen Totalitarismus“ so zu lesen im Haus der Geschichte in Bonn in der Abteilung über die frühere DDR.
Wer sich über pro Köln informieren möchte, kann deren Internetseite aufrufen. Eine weitergehende politische Diskussion – wobei ich jedem Argument standhalten kann – sollte man hier auf kreuz.net vermeiden.
Ich bin nur verantwortlich für das, was ich sage und nicht für das, was andere denken. Das gilt auch für meine politischen Freunde.
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#21   Markus-Antonius †   15:17:15 | Mittwoch, 22. März 2006
Logisch
, dass Kreuz-net wie immer völlig einseitig kommentiert und bebildert. Und die „frommen“ Schafe in der Leserschaft haben auch sofort wieder genügend Gelegenheit auf Schwule einzudreschen. Ach ja…das kennen wir ja…
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#20   virOblationis   15:16:45 | Mittwoch, 22. März 2006
Ruah mask.
3.(1.) Kön. 10, 5: …hajah (statt hajetah) …ruah,
Ij. 41, 8: …ruah…jabo’ (statt tabo’),
Prov. 18, 14: ruah…jecalcel (statt tecalcel).
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#19   -Agnostiker-   14:55:46 | Mittwoch, 22. März 2006
@ Benedikt78
zum einen
de.wikipedia.org/…wegung_pro_K%C3%B6ln
und
www.klick-nach-rechts.de/…2004/04/prokoeln.htm
Google hat da einige weitere Links zu bieten.
Und was die Annahme angeht, dass die DVD barbusige Frauen zeigt oder zwei Schwule die sich küssen und dieses als europäische Kultur dargestellt wird ist falsch! (Eine Schwäche des Artikels, dies so einseitig darzustellen. Außerdem wird die DVD nicht jdm mit diesen Bildern überlassen, aus Respekt vor anderen Kulturen)
Es wird z.B auch gezeigt, das Niederländer gerne Fahrrad fahren oder der Aufgabenbereich der Königin wird erklärt.
Es wird halt die Lebensweise der niederländer nahe gebracht. Und natürlich auch, das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit!
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#17   kreuzi   14:35:17 | Mittwoch, 22. März 2006

Die Mehrheit der Wähler in Holland setzt sich genau so wie in Deutschland aus Ungläubigen zusammen. Darum muss man, immer benennen dass Regierungsparteien auch wenn sie ein adjektiv ‘christlich’ im Namen haben, aus einer Nation der Ungläubigen kommen und dieses Adjektiv ‘keinerlei’ Bedeutung beizumessen ist. Und diese Ungläubigen in Holland, Frankreich, Deutschland und anderen europäischen Staaten sind für Abtreibung und Homoehe verantwortlich
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#16   Parzifal   14:27:02 | Mittwoch, 22. März 2006
@ Benedikt78
Ja aber muslimische Fundis regen sich nicht über diese oder jene Werte auf, sondern über Homosexuelle die sich auf der Straße küssen oder halb oder ganz nackte Menschen bspw. an Stränden. Ich habe ja nicht behauptet dass das Werte sind, aber es sind eben Verhaltensweisen von denen man erwartet dass sie von den Imigranten (und den hiesigen Nazis wie „Pro Köln“) zumindest respektiert werden. Sie missverstehen diese Filme wenn sie meinen es handle sich hier um Werbefilme für die westliche Kultur.
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#15   Karl Murx   13:55:58 | Mittwoch, 22. März 2006
vir-oblationis: Danke für den Hinweis
Das schwächt noch einmal mehr die Position der feministischen Theologie und beweist umso mehr die Unehrlichkeit von Dom Botte, Lécuyer, Dom Cagin und Hanssens SJ.
Ich wäre dankbar für konkrete Beispiele, wo selbst „Ruah“ im maskulin auftaucht, denn die Anbeter des „zärtlichen Gottes“ müllen das Internet mit Beiträgen voll, wie „God has a Wife“. Übrigens, in der französischen Ausgabe der Bischofsweihe von 1977 steht statt „Gott allen Trostes“, die Floskel „Gott der Zärtlichkeit – Dieu de toute tendresse“.
A bientôt,
K.M.
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#14   Benedikt78   13:45:29 | Mittwoch, 22. März 2006
Noch was
@ Agnostiker
Die Pro Köln will nicht nur, sie ist auch bereits!
Wegen dem Verfassungsschutzbericht kann ich nur den Kopf schütteln. Sobald etwas patriotisch ist, wird es beobachtet. Die FPÖ wird ja auch als rechtsextrem bezeichnet. Eigentlich traurig, dass das Vertreten von Werten schon unter Fundamentalismusverdacht gestellt wird…
Aber danke für den Auszug aus dem Verfassungsschutzbericht. Woher haben Sie den?
@ Parzifal
Wer behauptet, dass ich nach Saudi-Arabien will? Ich halte es für eine Frechheit, wenn man Homosexuelle und nackte Frauen als „unsere“ Kultur bezeichnet und als solche den Immigranten auf die Nase bindet. Unsere abendländische christliche Kultur besitzt so viele geistige Schätze, die man nennen und darauf stolz sein kann. Aber wenn Sie Ihr Kulturverständnis auf küssende Schwule und nackte Mädels reduzieren können, dann lass ich Ihnen Ihre Ansicht. Lassen Sie sich nur gesagt sein, dass es auch noch andere Bedürfnisse, als die unter dem Bauchnabel, gibt. Ich weiss nicht, ob Sie das schon herausgefunden haben.
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#13   -Agnostiker-   13:25:07 | Mittwoch, 22. März 2006
@ Benedikt78
„Nach Beobachtung des Verfassungsschutzes wolle „Pro Köln“ als „ein Garant für deutsche Interessen“ in den nächsten Kölner Stadtrat einziehen. „Die Kandidatenliste enthält neben den hinlänglich bekannten ,Pro Köln’-Mitgliedern mit rechtsextremistischem Hintergrund auch einige neue Gesichter“, fasst die Behörde zusammen.“
Da Sie so drauf warten, möchte ich Sie ja nicht enttäuschen ;-)
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#12   virOblationis   13:19:30 | Mittwoch, 22. März 2006
entgegen einem weitverbreiteten Vorurteil
Im Hebr. ist ruah nur in den meisten Fällen fem., zuweilen aber auch mask.
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#11   _EinFan_   13:12:24 | Mittwoch, 22. März 2006
Wie schade,
dass sich der Artikel wieder nur auf zwei bestimmte Inhalte in der DVD konzentriert, aber nicht auf den gesamten Inhalt und deren Aussage. Aber so funktioniert halt Propaganda.
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#10   methusalix †   12:43:33 | Mittwoch, 22. März 2006
das ist ja nett, p.-notes,
aber glauben Sie wirklich, dass Sie damit unseren geschätzten Mitdiskutanten die panische Angst vor allem menschlich-Körperlichem nehmen können?
Deren Glaube basiert ja direkt auf dem Gegenteil von dem was Jeus uns übermittelt hat: der Angst vor Sünde und deren Bestrafung durch einen bösartigen, rächenden Gott (der natürlich, um Gottes willen, keinerlei weibliche Züge tragen darf; deswegen die hysterische Ablehnung, ja der Spott über die „heilige Geistin“! Als Gott den Mann erschuf, da hat Sie nur geübt!).
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#9   private-notes   12:31:14 | Mittwoch, 22. März 2006
Ich muss nicht mögen
was ich da sehe, aber ich werde jederzeit für das Recht kämpfen, dass die Menschen keine Angst vor ihrer Körperlichkeit haben.
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#8   Sulpicius   12:26:16 | Mittwoch, 22. März 2006
Körperverletzung
Baggersee etc…Dies hat weniger mit Schamlosigkeit zu tun als mit Selbstverständnis – schön, wenn Menschen sich nicht für ihre Körperlichkeit genieren.
Na ja, was man sich da manchmal (gezwungenermaßen) ansehen muß, grenzt eher schon an Körperverletzung!
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#7   Karl Murx   12:18:30 | Mittwoch, 22. März 2006
Sind das die Priesterinnen der Hl.Geistin?
Da wir schon bei dieser realen Umsetzung von DH sind, was hat die neue Form der Bischofsweihe mit der feministischen „Heiligen Geistin“ zu tun? In den phallokratisch-männlich-chauvinistischen Verfremdungen der landessprachlichen Ausfertigungen des ursprünglich syrischen Vorbildes, das allerdings selbst wieder im Sinne einer rabbinisch-aramäischen Verfälschung, Vorbild der neuen Form war, kann man es nicht sehen. Also, „im Geist der Leitung, l’Esprit qui fait les chefs“, da sieht man es nicht. Steigen wir also ins Aramäische ein:
„anhar w’oshud sakultonutho w taybutho hoy d-men ruhokh rishonoyo hoy d’ashlemt l-abrokh habibo yeshu’ mshiho“
Dem Wortstamm nach ist „ruho – Geist“ feminin, wie das hebräische „ruach“. Aber da die syrischen Christen eine männlich-weibliche Antithese à la Kabbala in Gott nicht wollten, schufen sie eine maskuline Transkription, indem sie maskuline Adjektive dem Substantiv „ruho“ beigesellten und das ganze in der Grammatik als Musculinum behandelten. Die Bastler der neuen Riten mißachteten das und wendeten rabbinisches Aramäisch an. Ergebnis: Ein Jesus, der entgegen dem Filioque die weibliche „Ruach“ empfängt und so zum Sohn wird. Das steckt hinter der Form Pauls VI, aber auch der Lima-Liturgie und Dominum et Vivificantem.
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#6   private-notes   12:18:10 | Mittwoch, 22. März 2006
Fokus
Und da haben wir ja mal wieder den kleinen Fokus auf das Übel: Einwanderungswillige werden mit sodomitischen und obszönen Bildern abgeschreckt. Was für ein Heuler. Die Intention der niederländischen Regierung scheint da kaum zu interessieren. Denn Einwanderungswillige sollen nicht mit einer verkommenen Kultur geschockt werden, sondern damit, dass die Niederlande einen rechtlichen Rahmen geschaffen haben, der es ännern nicht nur ermöglicht, sich auf der Strasse unbehelligt zu küssen, sondern auch ins alltägliche Leben integriert hat. Barbußige Frauen sind ein selbstverständliches Bild an allen Stränden – nicht nur in den Niederlanden sondern auch am Baggersee in Deutschland oder Österreich. Dies hat weniger mit Schamlosigkeit zu tun als mit Selbstverständnis – schön, wenn Menschen sich nicht für ihre Körperlichkeit genieren.
Mir erscheint es, als wolle die niederländische Regierung damit sagen: „Wir sind für Meinungsfreiheit, für die freie Entfaltung der Person innerhalb der Gesetze unseres Landes.“
Ich muss nicht mögen, was sie sagen. Aber ich werde jederzeit für das Recht kämpfen, dass sie es sagen dürfen.“
Die polemische Fokussierung auf küssende Männer und barbußige Frauen ist typisch für eine Gesellschaft, die neben der eigenen keine weitere Meinung gelten lassen mag.
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#5   Parzifal   11:29:24 | Mittwoch, 22. März 2006
@ Bendikt78
Na dann wandern Sie halt nach Saudi Arabien aus.
Da laufen Frauen dann immer ein paar Meter hinter ihnen, schauen ihnen nie in die Augen, dürfen kein Auto fahren…
Da werden Sie sich doch bestimmt wohl fühlen
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#4   surprise   11:28:16 | Mittwoch, 22. März 2006
und so sieht dann die realität aus
Das Wahre am Falschen www.bildblog.de/?p=1236
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#3   Marcel   11:19:26 | Mittwoch, 22. März 2006
Was ist deutsche Kultur?
Unter diesem Titel fragten wir uns das im Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=103 kürzlich auch, und fanden, daß sich der hier berichtete Vorgang selber kommentiert, deswegen gab es bei uns fast keine Kommentare…
St. Pius X., bitte für uns!
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#2   Benedikt78   11:12:03 | Mittwoch, 22. März 2006
Pro Köln sei dank!
Regina Wilden ist nämlich Mitglied der Bürgerbewegung Pro Köln. Ich warte nun darauf, dass wieder jemand behauptet, dass diese Bewegung rechtsextrem sei. Aber das wird sicher noch kommen…
Inhaltlich kann ich dem Votum von Frau Wilden nur zustimmen. Ich sehe nicht ein, dass man die Gesellschaft nur damit dem Immigranten zeigt, welche diese abschrecken. Klar ist der Islam gegen Homosexualität und sexuelle Freizügigkeit. Aber weshalb muss man deshalb den Immigranten genau diese Dinge als europäische Kultur vermitteln? Ich persönlich wehre mich dagegen, dass meine Kultur aus Homosexuellen und leicht bekleideten Mädchen besteht!
Wen wundert es, dass sich eine Menge Moslems nicht in unsere Gesellschaft integrieren wollen? Mich nicht! In einem Pornoladen fühle ich mich auch nicht wohl!
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#1   Dr. Christoph Heger   11:02:11 | Mittwoch, 22. März 2006
Difficile est saturam non scribere …
Es ist schwer, keine Satire zu schreiben, …
meinte der römische Dichter Juvenal. Er wird von der deutschen Wirklichkeit übertroffen: Unsere politische Kaste führt uns lauter Realsatiren vor.
Regina Wilden gebührt Dank, dies herausgestellt zu haben. Wenn es sonst auch nichts hilft unter den jetzigen Kaisern … es erheitert wenigstens.
MfG
Christoph Heger
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