08:37:18 | Donnerstag, 23. März 2006
„Gott mit dir, du Land der Bayern“ + Nordkorea als Vorreiter + Die Kathedrale bekommt wieder einen Bischof + Offensichtlich verrückt + Der Sinn des Fastens
„Gott mit dir, du Land der Bayern“Vatikan. Benedikt XVI. zog gestern unter den Klängen der Bayernhymne –
„Gott mit dir, du Land der Bayern“ – zur Mittwochsgeneralaudienz auf den Petersplatz ein. Offenbar war
eine Musikkapelle aus der Heimat zur Audienz gekommen. In seiner Katechese sagte der Heilige Vater, daß
Christus sein Wirken mit der Berufung der Apostel begonnen habe: „Ehe sie ausgesandt werden, müssen die
Jünger eine persönliche Beziehung zu Christus aufbauen.“ Die ersten Apostel seien nicht Verkündiger
einer Idee, sondern Zeugen einer Person gewesen.
Nordkorea als VorreiterKorea. Der nordkoreanische
Arzt Ri Kwang-chol erklärte, daß es in seiner Heimat keine behinderten Menschen mehr gebe. Behinderte
würden alle gleich nach der Geburt geschlachtet. Dies berichtete die Nachrichtenagentur ‘Reuters’ gestern
Mittwoch. Der Mediziner Kwang-chol floh letztes Jahr aus der sozialistischen Volksrepublik Nordkorea in
den Süden. In Nordkorea regiert ein kommunistischer Diktator.
Die Kathedrale bekommt wieder einen Bischof
Schweiz. Erstmals seit der Reformation wird ein Bischof in der inzwischen reformierten Kathedrale von
Lausanne in der Westschweiz eine Messe feiern. Der Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg, Mons. Bernard
Genoud, zelebriert am Hochfest Mariä Verkündigung in dem reformierten Tempel ein Pontifikalamt. Seit
November 2004 wurden in der reformierten Kathedrale bereits drei Messen gelesen. Besitzer der Kathedrale
von Lausanne ist der Kanton Waadt.
Offensichtlich verrücktAfghanistan. Afghanistan könnte den zum
Christentum bekehrten Abdul Rahman –
dem die Todesstrafe droht – für psychisch gestört erklären. Der
zuständige Staatsanwalt sagte gestern Mittwoch, daß er in den Vernehmungen den Eindruck gewonnen habe,
daß Rahman geisteskrank sei. Ein Berater von Staatspräsident Hamid Karzai erklärte, daß unter diesen
Umständen die Möglichkeit einer Straffreiheit bestehe: „Wenn sich bei einer ärztlichen Untersuchung
herausstellt, daß er geistesgestört ist, hat der Islam kein Recht auf eine Bestrafung.“ Dann müsse
der Prozeß eingestellt werden.
Der Sinn des Fastens„Und da Jesus vierzig Tage und vierzig Nächte
gefastet hatte, hungerte ihn. Da trat der Versucher zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, dann befiehl,
daß diese Steine Brot werden. Er aber antwortete: Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot
allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.“
Aus dem Beginn des 4. Kapitel des
Matthäusevangeliums.
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#9
Christin 03:20:04 | Dienstag, 28. März 2006
#8
Jörg Guttenberger, Köln 23:56:42 | Montag, 27. März 2006
#7
Brandenburgis 17:06:37 | Samstag, 25. März 2006
#6
Christin 15:25:50 | Samstag, 25. März 2006
#5
Sirilo 13:51:47 | Samstag, 25. März 2006
#4
Brandenburgis 12:26:19 | Samstag, 25. März 2006
#3
Christin 12:10:53 | Samstag, 25. März 2006
#2
Sirilo 18:00:34 | Donnerstag, 23. März 2006
#1
Brandenburgis 16:58:37 | Donnerstag, 23. März 2006