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Die Kardinäle in Rom + Vom Vatikan abgewiesen + Elektronischer Opferstock + Hat Lafontaine etwas vergessen? + Dramatischer Rückgang
Die Kardinäle in Rom

Vatikan. Gestern diskutierte Papst Benedikt XVI. mit mehr als 150 Kardinälen, die sich für das heutige Konsistorium nach Rom begeben haben. Dabei ging es unter anderem um eine Aussöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. Genaue Inhalte der Gespräche wurden nicht bekannt. Weitere Themen waren die Stellung der emeritierten Bischöfe, die Beziehung zwischen Christentum und Islam und die Vorbereitung und Verwendung liturgischer Texte.

Vom Vatikan abgewiesen

Vatikan. Die Kleruskongregation hat eine Beschwerde gegen die Rätereform im Bistum Regensburg zurückgewiesen. Der Präfekt der Kleruskongregation, Dario Kardinal Castrillon Hoyos, unterzeichnete Ende Januar ein entsprechendes Dekret. Die Diözese Regensburg veröffentlichte das Schreiben gestern Donnerstag. Der Vatikan bestätigte damit zum dritten Mal innerhalb von acht Monaten das Vorgehen von Bischof Gerhard Ludwig Müller in bezug auf die diözesanen Gremien.

Elektronischer Opferstock

Deutschland. Im Bonner Münster ist am Donnerstag der erste elektronische Opferstock der katholischen Kirche in Deutschland in Betrieb gegangen. Kirchenbesucher können damit bargeldlos spenden. Der in der Basilika installierte Spendenterminal akzeptiert alle deutschen und europäischen Bankkarten sowie einige Kreditkarten. Gläubige hätten schon öfter bedauert, zu wenig Bargeld für eine Spende bei sich zu tragen, erklärte der Pfarrer des Münsters.

Hat Lafontaine etwas vergessen?

Deutschland. Die Attentäter, die 2001 in das World Trade Center flogen, seien Terroristen. Das erklärte der frühere SPD-Vorsitzende Oskar Lafontaine kürzlich auf einer Wahlkampfveranstaltung der ‘Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit’ nach Angaben der Nachrichtenagentur ‘dpa’ in Koblenz: „Aber nach dieser Definition sind auch die Amerikaner Terroristen, wenn sie Städte und Dörfer in Afghanistan [und] Irak bombardieren und zehntausende Unschuldige umbringen.“ „Für uns – die Linke – ist Terrorismus das Töten unschuldiger Menschen, um politische Ziele zu erreichen.“ Nur die Linke formuliere diese „einfache Erkenntnis der Menschlichkeit“, daß keine Macht auf der Welt berechtigt sei, für ihre politischen Ziele unschuldige Menschen zu töten.“ Über die Kinderabtreibung äußerte sich Lafontaine nicht.

Dramatischer Rückgang

„Gleichzeitig wies Kardinal Schönborn darauf hin, daß »die Zahl der kirchlichen Eheschließungen dramatisch zurückgegangen ist« – sie hat sich im vergangenen Jahrzehnt halbiert. Waren es 1990 österreichweit noch 25.420 katholische Trauungen, so ging diese Zahl auf 16.185 im Jahr 2000 und auf 12.269 im Jahr 2004 zurück.“

Aus einem Artikel der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’ vom 18. März nach Abschluß der Frühjahrsvollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz.
      
16 Lesermeinungen
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#17   Karim   10:30:35 | Samstag, 25. März 2006
zu Karl Murx – Sie wollen also keinen Disput
Ich habe Ihnen drei Fragen vorgelegt (siehe unten), deren Beantwortung ich als Voraussetzung für einen weiteren Disput ansehe. Da Sie keine der drei beantwortet haben, sind Sie anscheinend nicht an einem sachlichen Disput interessiert. Schade! Denn ein näheres Eingehen auf die Anaphora von Addai und Mari, die bis ins 2. bzw. 3. Jhdt. nach Christus zurückreicht, hat ein Abklären meiner Fragen zur Voraussetzung. Eine Beschäftigung mit heiligen rituellen Texten (wie ich Sie in meinen Fragen anspreche) als „Semantik“ abwertend zu beurteilen, bedeutet, Wesentliches im Christentum nicht verstanden zu haben. Ihre Behauptung, die Einsetzungsworte Christi seien ein monolithischer Gesetzestext, der überhaupt nicht das Umfeld (sprachlich und sachlich) zu beachten habe, widerspricht eklatant der Heiligen Schrift und einem ihr gemäßen Umgang. Denn wie die Evangelien bezeugen, hat Christus die Einsetzung des eucharistischen Opfers und Sakramentes innerhalb einer Beracha vorgenommen und diese ist nun einmal ein Gebet. Daß man z.T. schon im Mittelalter das lateinische „benedixt“ als reinen Gestus (segnete) mißverstanden hat, zeigt gerade die Bedeutung fundierter „semantischer“ Forschung (um Ihre Diktion zu verwenden).
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#16   fridolin   20:32:54 | Freitag, 24. März 2006
Es ist immer interessant …
dass sich Personen, die einem exkommunizierten Erzbischof – ganz gleich ob er noch am Leben wäre oder eben nicht – nacheifern so brennend in die Geschehnisse der kath. Kirche einmischen.
Genannter exkommunizierter Erbischof Levebvre hatte selbst das Vat. II mitunterschrieben. Wenn ich nicht zu dem stehen kann, was ich selbst unterschrieben habe, dann ist es eben so und ich muss mit den Konsequenzen leben oder mich der Allmacht Roms fügen.
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#15   Karl Murx   17:46:09 | Freitag, 24. März 2006
@Karim: hier geht es um lehramtliche Entscheidung
Es geht hier nicht um ein bißchen Semantik. Der Einsetzungsbericht stellt der Form nach ein Gesetz dar. Die Wandlung ist keine Wandlungsbitte, sondern ersetzt der Form nach das alte Gesetz des Bundeschlußes Ex.24,8:
Ille vero sumptum sanguinem respersit in populum et ait:
„ Hic est sanguis foederis, quod pepigit Dominus vobiscum super cunctis sermonibus his „.
Der Priester spricht dieses Gesetz nicht als Bittender, sondern in der Person des Gesetzgebers, der bei der Wandlung selbst erscheint. Keine Wandlungsbitte, weder das Gebet „Quam Oblationem“, noch eine Epiklese oder Anamnese können das ersetzen. Akzeptieren Sie bitte die lehramtlichen Entscheidungen von Pius VII., Pius X. und der Dogmatik. Warum, meinen Sie, finden sich vor der Wandlung im römischen Kanon die Worte „ratam, adscriptam“? Schlagen Sie bei Nikolaus Gihr nach.
Was ist? Haben Sie die „verstreute Form“ in der Anaphora von Addai und Mari ausfindig gemacht? Da haben die Griechen auf dem Konzil von Florenz feierlich gelobt, daß die Epiklese nichts beitrage und Sie kommen hier mit semantischen Spitzfindigkeiten.
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#14   Beobachterin   17:37:43 | Freitag, 24. März 2006
Was ist los in der Diözese Wien?
„Gleichzeitig wies Kardinal Schönborn darauf hin, daß »die Zahl der kirchlichen Eheschließungen dramatisch zurückgegangen ist«
Vermutlich ist das der Grund, warum offenbar auch Kardinal Schönborn auf den Zug der Zeit aufspringt und am Valentinstag Homosexuelle in dem Dom seiner Diözese segnen läßt. Der Skandal kann ihm unmöglich entgangen sein, aber er äußert sich nicht dazu, jedenfalls ist mir keine Stellungnahme von ihm bekannt.
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#13   Stimme aus dem Tradiland   16:37:53 | Freitag, 24. März 2006
@ Murx
wo sind die von Ihnen genannten Lefebvre-Texte zugänglich?
Besonders interessant die Äusserungen über die „Räubersynode“ und die „schismatische Kirche“!
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#12   Andreas   15:43:27 | Freitag, 24. März 2006
Anaphora…
Zäumen wir das Pferd mal von hinten auf.
Was ist defacto unkatholisch an den Texten dieses Hochgebetes?
Ich glaube, da im NOM verwendete 2.Hochgebet macht einem mehr Kopfweh!
Die Anaphora möchte opfern, betont das Kreuzesopfer,…
bringt Gott alles dar, was sein muß,…
ER sagte: Tut dies zu meinem Gedächtnis.
oder: …und sie hielten fest am Brechen des Brotes…
Eine Missa Tridentina war dies noch nicht, aber die Grundlage.
Und daraus hat sich auch diese Anaphora entwickelt.
Die Intention ist wohl gegeben, Materie auch, Form, nun gut, jetzt beginnt die Diskussion.
Bis zu welchem Zeitpunkt der Vergangenheit ist es eigentlich belegt, daß die Worte des Herrn benutzt wurden?
Beginnen wir die Diskussion sachlich.
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#11   Karim   13:30:43 | Freitag, 24. März 2006
zu Karl Murx: Voraussetzungen für einen Disput
Wie wir bei Platon erfahren können, hat eine Disputatio nur einen Sinn, wenn klar ist, über was man sich einig ist. Daher folgende Fragen:
1) Gestehen Sie zu, daß eine rein deprekative Taufformel (es möge getauft werden) gültig ist, obwohl im Taufbefehl (Mt 28) ein indikativisch gehaltener Auftrag zu stehen scheint und auch viele Riten indikativische Taufformeln haben?
2) Gestehen Sie zu, daß eine rein deprekative Lossprechungsformel (etwa in der der Form: es erbarme sich deiner…und lasse dir die Sünden nach der alllmächtige und barmherzige Gott), wie sie sowohl im lateinischen Ritusbereich vorkam als immer noch in östlichen Riten vorkommt, gültig ist?
3) Gestehen Sie zu, daß auch der Einsetzungsbericht des lateinischen Ritus einen Relativsatz darstellt (qui pridie), der sich an ein Gebet (!) um die Wandlung anschließt, das also den Hauptsatz darstellt?
Mit herzlichem Gruß und Dank für eine Antwort
Karim
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#10   Karl Murx   12:34:56 | Freitag, 24. März 2006
Ich darf Sie bitten hier Akte des Lehramtes zu zitieren
Lieber Karim,
über die Binsenweisheit, daß sich die Wandlungsworte angeblich in verstreuter Form darin finden sollen, weiß ich bestens bescheid, weil ich in der Anfangsphase der Arbeiten von Jens Mersch und Dr.Barth in der Kirchlichen Umschau bei der Quellensuche im Internet mit dabei war. Wir reden hier also über ein Thema, daß ich innen und auswendig kenne. Ich darf Sie bitten, mir diese verstreuten Wandlungsworte aus dem Text nachzuweisen. Wo sollen die sein? In der Anamnese? Es gibt ein Konzil von Trient, welches das dogmatisch festgelegt hat und es gibt Entscheidungen von Benedikt XIV. und dem hl.Pius X., daß auch die Epiklese noch nicht einmal eine mitursächliche Wirkung hat. Der Hinweis auf den hl.Joh.Chrysost. tut nichts zur Sache, weil nur die ÜBereinstimmung aller Kirchenväter dogmatischen Wert hat, ansonsten muß die Einzelmeinung ausdrücklich von der Kirche gutgeheißen werden. Der von Ihnen genannte Heilige war übrigens auch Chiliast. Soll ich jetzt diesen Irrtum akzeptieren? Hinsichtlich des Beispiels der Taufe, kann ich wirklich keinen großen Unterschied zwischen der östliche und derwestlichen Weise feststellen. Den Text der Anaphora www.cired.org/…iturgy/apostles.html können Sie ja mal durchsehen. Meinen Sie etwa, daß die Päpste diesem Irrtum nicht schon lange vorher diesem Irrtum einen Riegel vorgeschoben hatten?
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#9   Karim   12:04:01 | Freitag, 24. März 2006
zu Karl Murxn – Nicht Kraut und Rüben durcheinanderwerfen
Rom hat nicht eine Liturgie ohne Wandlungsworte für gültig erklärt, sondern eine, die keinen expliziten Einsetzungsbericht enthält. Bereits Johannes Chrysostomus hat hervorgehoben, daß es nicht die Worte des Priesters sind, die die Konsekration bewirken, sondern die Worte des Herrn. Wie die Worte des Herrn wirksam sind, durch ein wörtliches Wiederholen des Priesters hindurch (z.B. im lateinischen Ritusbereich), oder durch die Form von Gebeten (so bei der Anaphora von Addai und Mari), ist dann offengelassen. Nur zur Erinnerung: bereits das Konzil von Florenz anerkannte eine Taufformel, die rein deprekativen Charakter hat (es möge getauft werden…). Ebenso haben viele Lossprechungsformel bei der Beichte Gebetscharakter und wurden für gültig anerkannt. Daß dies jetzt auch für eine Liturgie geschah, liegt demnach auf der Linie dessen, wie das Heilshandeln Christi in der Zeit wirksam werden kann.
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#8   Karl Murx   11:35:34 | Freitag, 24. März 2006
Wie soll eine Versöhnung möglich sein, wenn die Konzilskirche eine Messe ohne Wandlungsworte akzept.
So geschehen, als JPII. am 17.O1.2001 die nestorianische Anaphora von Addai & Mari als „gültig“ akzeptierte, auch ohne die Worte des HERRN.
Der Erzbischof:„Dieser neue Ritus (des NOM) setzt eine andere Konzeption der katholischen Religion voraus…,…
Nun denn, wir gehören nicht zu dieser Religion, wir nehmen diese Religion nicht an…Wir gehören nicht zu dieser universalen Religion, wie man sie heute nennt. Das ist nicht mehr die katholische Religion. Wir gehören nicht zu dieser liberalen, modernistischen Religion, die ihren Kult hat, ihre Priester, ihren Glauben, ihre Katechismen…ihre ökumenische Bibel.“
Predigt anläßlich der Priesterweihen am 29. Juni 1976. Das waren nicht irgendwelche Weihen, das war das Startzeichen zum Kampf, denen die Suspensio a Divinis folgte. Diese Predigt fehlt aauffallenderweise in der offiziellen, deutschen „historiographischen Dokumentation“ der Bruderschaft, 1992. Und sie fehlt auch in der neusten französischen Ausgabe. Aus dem Sonderrundbrief an die Freunde und Wohltäter, 29. Juli 1976:“…wir sind suspendiert a divinis von der konziliaren Kirche für die konziliare Kirche, der wir aber nicht angehören wollen. Diese konziliare Kirche ist eine schismatische Kirche…Sie hat ihre neuen Dogmen…In dem Maß, als der Papst, die Bischöfe, die Priester oder die Gläubigen dieser neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen Kirche.“
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#7   kali   11:34:39 | Freitag, 24. März 2006
Hat Lafontaine etwas vergessen?
Die Attentäter, die 2001 in das World Trade Center flogen, seien Terroristen.Herr Lafontaine hat nicht nur einiges vergessen, er scheint auch etwas verwirrt zu sein. Mir scheint aber, daß dies nicht seine private Meinung ist, sondern eher ein Mittel zum Zweck. Da er ja gelernter Physiker ist, kann ich mir nicht vorstellen, daß er wirklich an diese Hollywoodstory glaubt.
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#6   Sirilo   11:23:19 | Freitag, 24. März 2006
@Botschafter
Welchen gerichtsfesten Beweis haben Sie dafür, daß Kardinal Schönborn Freimaurer ist?
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#5   wolfgang e.   10:43:05 | Freitag, 24. März 2006
Botschafter???
Kardinal Schönborn ist vielleicht jemand, der zu diplomatisch und konziliant ist, und daher das, was der Kirche schadet zu wenig bekämpft.
Aber davon zu reden, dass er alles unterstützt, was der Kirche schadet, ist kompletter Unsinn. Vielleicht fügen Sie mit derartigen Aussagen der Kirche mehr Schaden zu, als Kardinal Schönborn mit seinem zu sanftem Umgang mit den Schädlingen in der Kirche.
Immerhin gibt es einige sehr gute Dinge, die unser Kardinal sehr großzugig unterstützt, ohne lange darüber zu reden. Das kann ich selbst bezeugen.
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#4   Karl Murx   10:20:38 | Freitag, 24. März 2006
Versöhnung? Mit wem?
In dem Forum Tradi-Tratsch wird gemeckert, daß ich unmögliche „verquaste“ Ansichten kundgäbe. Ich kann versichern, daß damit nicht alleine dastehe, denn von RORE SANCTIFICA II sind immerhin 19 Seiten von einem Priester der FSSPX, der allerdings nicht genannt werden will. Noch etwas zum passenden Ton angesichts der Versöhnungssehnsucht:
damals, 1988, hatte Erzbischof Lefèbvre das Konzil als Räubersynode bezeichnet, ich glaube, es findet sich sogar in seinem Buch „Sie haben IHN entthront“. Die „Priester“, die im neuen Ritus für den Novus Disordo Missae geweiht worden waren, bezeichnete er als Bastardpriester. Diesen Ausdruck definierte er sogar. Ein Bastard ist ein illegitimes Kind, daß entweder im Ehebruch, oder außerehelich gezeugt worden ist. Das neue Messbuch und die neuen Weiheriten sind außerhalb der Überlieferung der Kirche geboren. Ich muß das nicht weiter ausführen.
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#3   Gotthard   10:08:36 | Freitag, 24. März 2006
Fragegrund
Was lässt Dich diese Frage stellen? Im Artikel finde ich dazu keinen Anhaltspunkt…
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#1   Sirilo   09:43:01 | Freitag, 24. März 2006
Laienhafte Frage eines Laien
Wieso ist eigentlich die Kleruskongregation zuständig für die Laiengremien in der Kirche? (Siehe Regensburg.) Gibt es keine Laienkongregation?
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