17:33:40 | Sonntag, 26. März 2006
Ein Pater der Gesellschaft Jesu empfahl den Kirchgängern in einer Predigt am Aschermittwoch als geistlichen Ansporn einen Homo-Propagandafilm.
(kreuz.net) Kürzlich wurde der
Homo-Propagandafilm ‘Brokeback Mountain’ mit drei Oscars ausgezeichnet.
Der Streifen handelt von einer homosexuellen Beziehung zwischen zwei Männern im Westen der USA. Er spielt
in den 60er bis 80er Jahren.
Inzwischen hat sich gezeigt, daß der Film auch ein geeignetes Instrument
ist, um innerkirchliche Homo-Ideologen zu entlarven.
Denn während katholische Experten darauf hingewiesen
haben, daß ‘Brokeback Mountain’ ein gefährliches Instrument ist, um die homosexuelle Unzucht als normal
hinzustellen, loben Vertreter der sexuellen Revolution – auch innerhalb der Kirche – den Film in höchsten
Tönen.
Einer von ihnen war der neue Erzbischof von San Francisco, dessen Ernennung von der Homo-Lobby
der Stadt offensichtlich nicht zu Unrecht begrüßt wurde. Der Erzbischof nannte den Film
„very powerful“.
Ein weiteres Beispiel lieferte jüngst der US-amerikanische Jesuitenpater John Allan Loftus. Pater Loftus
ist Direktor des ‘Jesuit Urban Center’, das an die Kirche der Unbefleckten Empfängnis in der Stadt Boston
angeschlossen ist.
Die Stadt Boston befindet sich im US-Bundesstaat Massachusetts 300 Kilometer nordöstlich
von Neu York.
Während seiner Predigt am Aschermittwoch empfahl Pater Loftus den Homo-Film aufs wärmste.
„Ich vermute, daß viele von euch ‘Brokeback Mountain’ bereits gesehen haben“, erklärte er:
„Wenn nicht,
dann müssen sie sich den Film anschauen. Wenn sie den Streifen schon gesehen haben, dann schauen sie
ihn noch einmal an. Denken sie dabei nach, welche Folgen es hat, wenn man innerlich nicht frei ist, wenn
man nicht weiß, wer man wirklich ist. Denken sie über die tragischen Konsequenzen und die nachfolgende
Verwüstung nach, die sich aus einem Leben ergibt, das sich in einer Scheinwelt abspielt.“
Der Jesuitenpater
predigten seinen Gläubigen auch, daß die Sünde des Fleisches keine wirkliche Sünde sei, während es
dagegen eine Sünde sei, seinen „Sehnsüchten“ nicht nachzugeben.
Bei zu vielen von uns reduziere sich
das, was wir als »unsere Sündhaftigkeit« betrachteten auf einen „jämmerlichen und billigen Katalog
von Sündchen“, die gewöhnlich etwas mit Sex oder mit „einander gegenüber nicht Liebsein“ zu tun hätten.
„Diese sogenannten »Sünden« sind es kaum wert, daß man für sie jedes Jahr 40 Tage reserviert, um
darüber nachzudenken. Diese meine oder eure Sünden sind eigentlich kaum der Rede wert. Wirklich.“
„Es
gibt hier etwas viel Entscheidenderes als meine kleine Sündhaftigkeit, meine Unfreundlichkeit, mein frustriertes
Sexualleben oder mein Liebesleben, das zum Wahnsinnigwerden ist.“
„Die Sünde, die wir immer vor uns
haben, ist unsere Weigerung, in die Freiheit hineinzuwachsen, für die wir geboren wurden.“
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#11
Krzyszek 11:08:54 | Montag, 27. März 2006
#10
_Ungläubig- 10:54:08 | Montag, 27. März 2006
#9
Parzifal 09:35:39 | Montag, 27. März 2006
#8
Sulpicius 02:44:55 | Montag, 27. März 2006
#7
Gotthard 22:51:27 | Sonntag, 26. März 2006
#6
bonifatius 21:31:59 | Sonntag, 26. März 2006
#5
Frank 20:30:20 | Sonntag, 26. März 2006
#4
Christianus 20:08:14 | Sonntag, 26. März 2006
#3
Amy_Jolly † 19:05:30 | Sonntag, 26. März 2006
#2
methusalix † 18:57:46 | Sonntag, 26. März 2006
#1
Institoris 18:08:33 | Sonntag, 26. März 2006