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Worte des Vorgängers + Gesicht gewahrt + Das Kind wollte die Homo-Konkubine nicht „Vater“ nennen + Meinten Sie Adoption? +
Glaubenslehre für Anfänger
Worte des Vorgängers

Vatikan. Benedikt XVI. besuchte am gestrigen Fastensonntag Laetare die römische Pfarrei „Gott, der barmherzige Vater“ in Tor Tre Teste und zelebrierte dort die Heilige Messe. Tor Tre Teste ist ein Stadtteil im Osten von Rom. Bei der Kirche handelt es sich um ein sehr futuristisches Gotteshaus, das zum Gedenken an das Jubeljahr 2000 gebaut wurde. Während der Predigt las der Papst aus einem unveröffentlichten Manuskript seines Vorgängers. Johannes Paul II. hatte es für den Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit – an dessen Vorabend er starb – verfaßt. Im Manuskript fordert der Diener Gottes alle Gläubigen auf, die Barmherzigkeit Gottes zu begreifen und anzunehmen.

Gesicht gewahrt

Afghanistan. Die Klage gegen den Christen Abdul Rahman ist von einem Richter wegen Verfahrensfehlern an die Staatsanwaltschaft zurückverwiesen worden. Es habe in der Anklage „juristische Fehler“ gegeben. Die Entscheidung über eine Freilassung soll heute Montag fallen. Der italienische Tageszeitung ‘La Repubblica’ veröffentlichte am Samstag erstmals Aussagen des bisher abgeschirmten Angeklagten. Rahman erklärte, daß er das Land nach einer Freilassung „vielleicht“ verlassen werde. Das würde allerdings bedeuten, daß „die Feinde gewonnen“ hätten.

Das Kind wollte die Homo-Konkubine nicht „Vater“ nennen

Südafrika. Am Mittwoch verurteilte ein südafrikanisches Gericht eine Mutter (31) und deren Homo-Konkubine (33) wegen Mordes am vierjährigen Sohn der 31jährigen. Das berichtete die kanadische Lebensrechtshomepage ‘LifeSiteNews’. Das Gericht kam zur Erkenntnis, daß die Homo-Konkubine den Kleinen zu Tode geprügelt hat, weil er sie nicht „Vater“ nennen wollte. Die Mutter behauptete während der Verhandlungen im Widerspruch zu den Obduktionsergebnissen, daß das Kind im Badezimmer ausgerutscht sei.

Meinten Sie Adoption?

USA. Auf der Homepage des Internetversandhauses ‘Amazon.com’ fragte der Suchroboter bei der Eingabe des englischen Wortes für „Abtreibung“ bis vor kurzem, ob nicht vielmehr das Wort „Adoption“ gemeint sei. Nach Protesten der Abtreibungslobby wurde diese Nachfragefunktion heute vor einer Woche entfernt. Ein Sprecher von Amazon erklärte, daß die Frage automatisch und ohne Absicht gestellt wurde.

Glaubenslehre für Anfänger

„Der Teufel, der Adel und die Jesuiten existieren nur so lange, wie man an sie glaubt.“

Der deutsche Dichter Heinrich Heine († 1856)
      
7 Lesermeinungen
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#7   Christin   04:39:39 | Dienstag, 28. März 2006
Meine Mutter war auch besonders barmherzig…
Väter sollten gerecht sein um die barmherzige Liebe zu beschützen und das Leben behüten und dafür sorgen das die Liebe leben kann!
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#6   carlos_peron   23:10:15 | Montag, 27. März 2006
tja…
Was gibt es, das man Dummheit verstehen könnte? Nichts…
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#5   bonifatius   22:49:02 | Montag, 27. März 2006
@rotwang
Gell, du verstehst auch vieles nicht! Macht aber nix.
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#4   rotwang   18:21:42 | Montag, 27. März 2006
Nicht alles…
…was man nicht versteht, ist dumm… ;-)
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#3   Brandenburgis   18:13:26 | Montag, 27. März 2006
Dummkopf Heine
Heine war wirklich ungeheuer dumm und primitiv. Ich weiß nicht, warum kreuz.net uns ständig mit diesem kriminellen Gottesleugner nervt. Ich könnte eine ganze net-site mit Schwachsinn dieses ungezogenen Kerls füllen, tue es aus Liebe zu meinen Nächsten aber nicht.
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#2   virOblationis   09:59:50 | Montag, 27. März 2006
trotz Hölle, Tod und Teufel
„Das Gericht kam zur Erkenntnis, daß die Homo-Konkubine den Kleinen zu Tode geprügelt hat, weil er sie nicht „Vater“ nennen wollte.“
Die (dem Menschen vom Schöpfer geschenkte) Natur ist letztlich stärker als jegliche Ideologie und läßt sich – selbst unter Todesdrohung – nicht bezwingen.
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#1   Marcel   09:36:30 | Montag, 27. März 2006
Heini
Wenn das Heinreich Heine sagte, dann war er dümmer, als ich [i]geglaubt[/i] habe.
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