USA
Moralisches Leichenschauhaus
Der Erzbischof von San Francisco möchte die Homo-Politik der Adoptionsstelle des Erzbistums korrigieren. Doch in deren Keller liegen gleich mehrere Leichen.
(kreuz.net, San Francisco) Ein hochrangiger Mitarbeiter des Adoptionsdienstes der Erzdiözese San Francisco, Glen Motola, ist ein selbsterklärter Homosexueller. Das berichtete die katholische Nachrichtenhomepage ‘Ignatius Insight’ Ende März.

Die Stadt San Francisco ist die Homo-Hochburg der Vereinigten Staaten. Der Ort befindet sich im US-Bundesstaat Kalifornien im Südwesten des Landes.

Der diözesane Adoptionsvermittler Motola hat mit seinem Homo-Konkubinen vor vier Jahren selber ein kleines Mädchen adoptiert.

Eine nationale Homo-Zeitschrift behauptete im Jahr 2004, daß außer Motola noch mindestens weitere drei Mitarbeiter des erzdiözesanen Adoptionsdienstes selbsterklärte Sodomisten sind.

Motola erklärte vor der Homo-Zeitung, daß es von Seiten der Erzdiözese nie zu Anfragen bezüglich seines widernatürlichen Lebensstiles gekommen sei. Über die Adoption seines Mädchens wurde sogar in der Kirchenzeitung der Erzdiözese berichtet.

Der damalige Erzbischof William Levada ist gegenwärtig der Präfekt der Glaubenskongregation in Rom.

Erst Mitte März verlangte er von seinem Nachfolger, Mons. George Niederauer, daß der Sozialdienst der Erzdiözese keine Kinder mehr in die Hände von Homosexuellen geben dürfe, obwohl der jetzige Kardinal Levada das als Erzbischof von San Francisco selber so praktizierte.

Mons. Niederauer stimmte dennoch zu. Er erklärte, daß sein Erzbistum die Adoptionsprogramme überprüfen und entsprechend modifizieren werde.

Die angekündigte Kursänderung wurde von der Stadtverwaltung von San Francisco umgehend als „haßerfüllt“ und „diskriminierend“ verdammt.

Gleichzeitig hörte man die Drohung, daß dem Adoptionsdienst der Erzdiözese die umgerechnet knapp 5 Millionen Euro städtische und staatliche Fördermittel pro Jahr entzogen werden könnten.

Doch dazu wird es wohl nicht kommen.

Denn der Generaldirektor des kirchlichen Adoptionsdienstes erklärte letzte Woche gleich zweimal, daß das Vermittlungsbüro der Erzdiözese ihre Homo-Politik nicht ändern werde. Schon in der Vergangenheit hatte der gleiche Generaldirektor von „liebenden“ Homo-Haushalten geschwärmt.

Beobachter befürchten, daß der Generaldirektor in der Homo-Frage befangen ist, da sein Sohn – nach Angaben der örtlichen Homo-Presse – ein selbsterklärter Sodomist ist.
      
23 Lesermeinungen
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#24   FELLO †   19:56:55 | Dienstag, 28. März 2006
Private-Notes, da irrst du!
Hier hat doch einer aus dieser Runde selbstgerechter Exegeten vor kurzem erst stolz geantwortet, hätte er „So einen Sohn“, würde er ihn prompt verstoßen…und es gab keinerlei Vorwürfe!
Nein, nein – wohl in stolzer Verklemmung würde man bestreiten, einen Sohn gehabt zu haben.
Interessant, welche Brücken über Religionen hinweg entstehen können: HOMOPHOBIE ist eine davon…
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#23   private-notes   15:55:35 | Dienstag, 28. März 2006
@ anasthasius
Es ist mittlerweile bekannt, dass die iranische Regierung durch die Ermordung der beiden Jugendlichen international so unter Druck geriet, dass sie Beweise nachlieferte, die beiden hätten einen Jungen vergewaltigt. Auch weitere „Beweise“ sind ähnlich glaubwürdig. Die Jugendlichen wurden verhaftet, weil sie miteinander zu Gange waren. Sie wurden ein Jahr lang festgehalten und gefoltert. Zur Strafe gehörte öffentliche Auspeitschung und Erhängung. Als sie miteinander zu Gange waren, waren sie 14 und 16 Jahre alt, als sie am Galgen starben, waren sie knapp 16 und 18 Jahre alt. Das ist iranisches Recht, dass von vielen Katholiken als vorbildhaft erachtet wird.
Jeglicher Versuch, diese Mordtat zu relativieren ist im höchsten Maße ekelhaft, unchristlich und grausam. Darüberhinaus selbstgerecht und durch und durch verlogen.
Ich wünsche keinem Vater und keiner Mutter dieser Welt, zusehen zu müssen, wie ihr schluchzender und blutig gepeitschter Sohn vor einer johlenden Menge erhängt wird.
Schande über diese Scheinkatholen, die hier Beifall zollen.
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#22   FELLO †   15:27:03 | Dienstag, 28. März 2006
Na, dann lesen Sie weiter
auf KREUZGANG, das doch auf Ihrer Linie liegt: Dort wird gefeiert, weil im Iran praktizierte Homosexualität noch mit der Todesstrafe geahndet wird … und sich einige Ihrer Kollegen hier nix sehnlicher wünschen als das…
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#21   Athanasius   14:44:39 | Dienstag, 28. März 2006
@Fello
Sie wirken verwirrt und Ihr Beitrag ist chaotisch.
Die „Jugendlichen“ die im Iran gehängt wurden weil sie den liberalen Medien Westeuropas nach „homosexuell“ wären, waren in Wirklichkeit nicht nur nicht-homosexuelle, sondern an Sabotage im Norden des Iran beteiligt. Das erwies die Untersuchung des Falles durch die niederländische Regierung und ihre Informationsdienste, die doch eher die Homo-Ideologie verbreitet.
Propaganda ist Ihr Beitrag also. Nicht einmal die Kb’s wert auf denen er getypt wurde.
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#20   FELLO †   13:41:17 | Dienstag, 28. März 2006
Sünder-Elend?
Ganz sicherlich – aber ausschließlich wegen seines Charakters! Private-Notes und M.Antonius haben schon alles gesagt, was es da zu sagen gibt. Aber dass eine Hetze – pardon: Meinung! – wie diese, wo zur Strafandrohung gegen Homosexuelle aufgerufen wird, hier so einfach stehen bleiben darf, zeigt doch, dass E.S. längst schon sein Faulbett gefunden hat, in dem er sich wälzen kann… Indem er kokett die Todesstrafe ablehnt, stellt er sich den Seinigen bereits zur Diskussion –-- Und die gespielte Naivität zur Situation Schwuler im Iran: die Bilder der gehängten Jugendlichen gingen um die Welt und sind wohl die Freude seiner alten Tage…
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#19   Elendester Sünder   13:32:04 | Dienstag, 28. März 2006
Tödliche Falle
Ich bin der Meinung, homosexuelle Unzucht sollte wieder unter Strafe gestellt werden, natürlich nicht unter Todesstrafe. Ich weiß nicht, ob es in Persien wirklich üblich ist, homosexuell Unzüchtige hinzurichten, aber ich weiß, daß es einem Homosexuellen im Westen sehr leicht passieren kann, daß ihm HIV angehängt wird. Ich kenne persönlich einen jungen Mann, dem man im Krankenhaus eine HIV-Infektion unterstellen wollte, weil er eine Lungenentzündung hatte und mit 30 Jahren noch ledig war.
Ich denke, es ist viel besser, man hält Menschen durch Verbote von der Sünde ab, als daß man sie durch Lügen in eine tödliche Falle tapsen läßt.
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#18   Markus-Antonius †   10:17:36 | Dienstag, 28. März 2006
Der elendstse Sünder
trägt vielleicht seinen Namen zu Recht. Zumindest behaupet er zu wissen, wo die göttliche Gnade waltet. Welch eine Anmaßung. Nun, er und einige andere Zeitgenossen, die sich hier regelmäßig an der Homo-Hetze beteiligen, hätten vor einigen Jahrzehnten sicher gute Karrierechancen gehabt…
Ps.
Immerhin trug, wie kreuz-net. gütigst meldete, Kard. Levada bei der Inbesitznahme seiner Titelkirche eine Barocke Kasel. Da bleibt den Mitgliedern dieser schismatischen Clique, wenigstens die Hoffnung auf Pontifikalhandschuhe und Manipel.
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#17   private-notes   07:31:49 | Dienstag, 28. März 2006
@ elenster Sünder
Wenn Du der Meinung bist, dass im Iran hinsichtlich Homosexualität gut und gerecht agiert wird, kannst Du ja mal gerne auf Urlaub dorthin fliegen und wenn Du Glück hast, kannst Du zusehen, wie wieder mal zwei Halbwüchsige öffentlich ausgepeitscht und dann aufgehängt werden, weil sie miteinander zugange waren. Vielleicht bestärkt Dich das dann in Deinem Glauben an die Richtigkeit der göttlichen Gnade – Freunde von Dir auf kreuzgang.org finden ja, dass zumindest in dieser Hinsicht der Islam vorbildlich ist. Also auf gehts – ein Platz in der jubelnden Meute wird sich auch für Dich noch finden.
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#16   wienermeinung   01:04:34 | Dienstag, 28. März 2006
homosexualität und kirche
Jesu Botschaft ist die Liebe…7% der Weltbevölkerung sind, laut Statistik, Homosexuell
Wollen wir wen auschließen?? Da geht es um Liebe, wurscht welcher Art! Ich bin nicht homosexuell, aber das wäre so, als ob man sagen würde, dass Menschen mit blonden Haaren und grünen Augen Sünder wären!!!
Immerhin wurden bis vor ein paar Jahrzehnten Menschen mit 12, 13, 14 verheiratet!!!! Und über Sex (böses Wort) spricht man erst seit den Sechzigern und es ist gut, dass man es tut!
Wenn also jemand lesbisch/schwul ist, ist das ein Problem derer, die ein Problem damit haben.
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#14   methusalix †   22:54:07 | Montag, 27. März 2006
Nein Sünder, das ist falsch!
Was ich zum Ausdruck bringen wollte, ist, daß jede Homo-„ehe“ nach ein paar Jahren fürchterlichsten Streites zerbricht.
Das ist, ganz leicht in einem prima facie Beweis nachzuverfolgen, falsch.
Es gibt gleichgeschlechtliche Paare, Männer wie auch Frauen, die sich in inniger Liebe, ein Leben lang zugetan sind und erst, nach Gottes Willen, durch den Tod getrennt werden.
Alles andere ist katholisches Wunschdenken. Ebenso wie die Behauptung, weil im Iran gleichgeschlechtliche Liebe verfolgt wird, will Amerika das Land angreifen. Der eigentliche Beweggrund ist doch der: „Was hat unser (der USA) Öl, unter deren Sand verloren?“
Dafür gibt es einen weiteren Beweis des ersten Augenscheins: Bush ist kein Freund von Homosexuellen. Er müsste also nach Ihrer Einschätzung den Iran darin unterstützen.
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#13   Elendester Sünder   22:29:30 | Montag, 27. März 2006
Alle tot aufgefundenen Kinder der letzten Jahre haben Eltern
Da die Mehrheit der Bevölkerung sexuell natürlich ausgerichtet ist und es leider nur noch sehr wenige echte katholische Ehen gibt, geht die Masse der „Familien“-tragödien selbstverständlich nicht von Homosexuellen aus.
Was ich zum Ausdruck bringen wollte, ist, daß jede Homo-„ehe“ nach ein paar Jahren fürchterlichsten Streites zerbricht. Solche Dinge landen in der Regel nicht vor einem Strafgericht, weil Schlägereien zwischen lesbischen Weibern, da kein Mann beteiligt ist, kein „öffentliches Interesse“ erregen. Das Wohl der adoptierten Kinder scheint den Staat sowieso immer weniger zu interessieren, sonst würde er Kinder vor der Adoption durch Homosexuelle noch schützen und sonst wäre die vorgeburtliche Kindstötung nicht schon faktisch legal.
Man sieht jetzt auch, warum der Fürst der Welt Persien zu Klump bomben will: Unter anderem ist dort die gleichgeschlechtliche Unzucht noch verboten.
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#12   methusalix †   20:11:34 | Montag, 27. März 2006
Hallo Sünder, leben Sie auf dem Mond?
Aus atheistisch-theoretischer Sicht ja, praktisch nein.
Sie wollen hier nicht allen ernstes behaupten, dass es die von Ihnen beschriebenen Tragödien, die Sie anscheinend vermehrt oder ausschliesslich bei gleichgeschlechtlich Liebenden sehen, bei heterosexuellen Paaren in der Praxis nicht gibt?
Sie sollten mal einen Tag in einem deutschen Familiengericht verbringen, dann sind Sie, von diesem Wahn zumindest, gründlich kuriert.
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#11   private-notes   19:26:01 | Montag, 27. März 2006
@ lilith
Hier zum Beispiel www.kreuzgang.org/viewtopic.php?t=4745&postday…, oder hier
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#10   rotwang   19:03:19 | Montag, 27. März 2006
liebster sünder…
du hast nur so lange warten müssen, weil wenige von uns noch bereit sind, solch einen unlogischen und unbeweisbaren müll mit einer antwort zu adeln…aber bitte: glaub, dass den „pösen“ homopaaren die „göttliche gnade“ fehlt – – es ist uns egal: óhne dem einfluss der christlichen obrigkeit lassen sich ethische werte nämlich viel besser lehren, als unter dem einfluss repressiver und andere unterdrückender glaubensvorstellungen :-)
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#9   Elendester Sünder   18:39:15 | Montag, 27. März 2006
Das gibt’s doch auch in katholischen Ehen
Auf diesen Einwand habe ich drei Stunden warten müssen. Aus atheistisch-theoretischer Sicht ja, praktisch nein. Daher hat bisher kein Homosexueller widersprechen wollen.
Ich möchte den weiblichen Homopaaren, Interesse an Kinderadoption betrifft fast allein Lesben, keineswegs guten Willen zur Verwirklichung eines harmonischen „Familien“-lebens absprechen, aber was hilft das, wenn die göttliche Gnade fehlt.
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#8   methusalix †   17:51:05 | Montag, 27. März 2006
Hallo Sünder
Elendester Sünder: DämonenkämpfeEs ist grauenhaft, wie Kinder, die an Homokonkubinate überantwortet werden, an dem dortigen Unfrieden leiden müssen. Obwohl Homokonkubinate schon nach einigen Jahren auseinanderbrechen, ist der Schaden, der einem Kind in dieser kurzen Zeit körperlich und vor allem seelisch zugefügt wird, unverantwortbar.
Das gilt doch wortwörtlich auch für gut katholische, heterosexuelle Paare mit Kindern, egal ob selbst hergestellt oder angenommen. Da gibt es absolut keinen Unterschied zu homosexuellen Paaren.
Merke: alle tot aufgefundenen Kinder der letzten Jahre, die von den eigenen Eltern zu Tode gebracht wurden, entstammten heterosexuellen Verbindungen. Kein einziges Opfer lebte vor seinem Tod in einer homosexuellen Verbindung. Für Kinder ist also das Leben in homosexuellen Verbindungen bedeutend gedeihlicher und ungefährlicher.
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#7   Lilith   17:18:31 | Montag, 27. März 2006
@private-notes
Wo genau finde ich solche Aussagen im Kreuzgang?
Wär mal spannend zu wissen wer und unter welchem Thema man auf solche Äußerungen kommt…
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#6   private-notes   15:47:09 | Montag, 27. März 2006
Selbsterklärter
Bitte was ist ein selbsterklärter Sodomist? Hat sich der die Homosexualität selbst erklärt? Wie geht denn das?
Oder macht er nur aus seinem Herz keine Mördergrube und steht zu dem, was er ist?
Ich würde den Hardcorehomogegnern der kat Kirche empfehlen, sich auf kreuzgang.org umzutun. Da bejubelt man nicht nur die Hinrichtung zweier Jugendlicher, denen man per Folter ein Geständnis herausgepresst hat – nämlich dass sie miteinander zugange gewesen waren (Damals 14 und 16 Jahre alt), sondern auch gleich, ob man nicht rechtliche Grundlagen in Deutschland schaffen könnte, hier ebenso zu verfahren.
Da gehts so richtig zur Sache. Dagegen ist das hier ja ein Mädchenpensionat, aber echt.
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#5   Paula   14:32:50 | Montag, 27. März 2006
verhalten
aber christen, die im beisein eines kindes auf seiner mutter oder seines vaters beschimpfen, fördern auch nicht gerade das seelische wohl. soll kein angriff auf jemanden persöhnlich sein, nur auf das, was viele kinder durch fanatiker erleben.
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#4   Elendester Sünder   14:29:22 | Montag, 27. März 2006
Dämonenkämpfe
Es ist grauenhaft, wie Kinder, die an Homokonkubinate überantwortet werden, an dem dortigen Unfrieden leiden müssen. Obwohl Homokonkubinate schon nach einigen Jahren auseinanderbrechen, ist der Schaden, der einem Kind in dieser kurzen Zeit körperlich und vor allem seelisch zugefügt wird, unverantwortbar.
Der Teufel kann in solchen gottlosen Beziehungen ungehindert walten und zerstören. Jeder erfahrene Homosexuelle kann hiervon ein Lied singen.
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#3   Krzyszek   14:22:56 | Montag, 27. März 2006
Die Wurzel allen Übels
Aber hier scheint Homophobie ja ausreichend Grund für Publikation zu sein…
„Homophobie“ ist hier auf kreuz.net der immerwährende Kampf gegen die Sünde der Sodomie.
Schwule (oder richtiger „selbsterklärte Sodomisten“) sind das Feindbild schlechthin, denn sie sind für die Gesellschaft die Wurzel allen Übels und als solches gleichzusetzen mit dem 2. Vaticanum, das nach Auffassung der hiesigen Redaktion die gleiche Rolle in der Kirche von heute spielt.
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#2   FELLO †   13:58:22 | Montag, 27. März 2006
Beim Lesen (auch) dieses Textes
wird einem sofort klar, warum der jeweilige Autor nicht genannt werden will (darf): schlecht recherchiert (falls überhaupt) – und darüber hinaus ärgster Stil. Aber hier scheint Homophobie ja ausreichend Grund für Publikation zu sein…
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#1   carlos_peron   13:34:07 | Montag, 27. März 2006
och Leutchen…
…langsam langweilt ihr. Immer nur diese Sodomie-Themen…Seid ihr neidisch, oder was?
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