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Mehr Kardinalversammlungen + Rahman freigelassen + Beschleunigte Eiligsprechung + Das katholische Irland wird zum Homo-Staat + Zum Jahrestag + Die widerliche Lehre von der Transubstantiation
Mehr Kardinal- versammlungen

Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing am gestrigen Montag morgen die 15 neuen Kardinäle und ihre Angehörigen in Audienz. Dies berichtete ‘Radio Vatikan’. Er versicherte dabei seine Unterstützung für die Purpurträger und erklärte, daß er ebenso auf ihre Mitarbeit baue. Der Papst wünscht, daß Treffen des Kardinalkollegiums – wie die Zusammenkunft am letzten Donnerstag vor dem Konsistorium -in Zukunft öfter stattfinden sollten.

Rahman freigelassen

Afghanistan. Nach massivem internationalen Druck ist der zum Christentum konvertierte Afghane Abdul Rahman in der vergangenen Nacht aus dem Gefängnis bei Kabul entlassen worden. Der afghanische Justizminister Sarwar Danish nennt für diesen Schritt „mehrere Gründe“. Einerseits hätten „technische Pannen“ die Unterbrechung des Prozesses notwendig gemacht. Andererseits hätten Rahmans Verwandte auf Rahmans „mentale Probleme“ hingewiesen, sagte der Justizminister.

Beschleunigte Eiligsprechung

China. Der Postulator im Seligsprechungsprozeß von Johannes Paul II. berichtet jüngst von neuen Wundern, die auf die Fürsprache des im letzten April verstorbenen Papstes bekanntgeworden sind. In China und den USA seien Wunder geschehen, die auf die Fürsprache des polnischen Heiligen Vaters zurückgeführt werden. Postulator Slawomir Oder meinte, die neuen Fälle könnten den Eiligsprechungsprozeß stark beschleunigen.

Das katholische Irland wird zum Homo-Staat

Irland. Der Premierminister von Irland, Bertie Ahern, wird sich am 3. April hochoffiziell an der Eröffnungszeremonie eines Büros von Homo-Ideologen beteiligen. Das berichtete die kanadische Lebensrechtshomepage ‘LifeSiteNews’. Damit wird ein Regierungsmitglied zum ersten Mal in der Geschichte Irlands die Gesellschaftsfähigkeit der Sodomie fördern. Bereits im Januar billigte der Premierminister den Vorschlag, Homo-Konkubinate staatlich anzuerkennen. Es wird erwartet, daß die irische Regierung Homo-Paaren noch in diesem Jahr Privilegien zusprechen wird.

Zum Jahrestag

Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird im Herbst den Primas der anglikanischen Weltgemeinschaft und Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, empfangen. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Bei der Zusammenkunft sollen Fortschritte und Rückschläge in der Ökumene besprochen werden. Anlaß der Audienz ist der 40. Jahrestag des Treffens zwischen dem damaligen Erzbischof von Canterbury, Michael Ramsay († 1988), und Papst Paul VI. († 1978) im Jahr 1966. Bei dem damaligen Zusammentreffen handelte es sich um die erste päpstliche Audienz für den Primas von England seit dem Schisma der Anglikanischen Kirche im Jahr 1536.

Die widerliche Lehre von der Transubstantiation

„Die 39 Artikel der [anglikanischen] ‘Kirche von England’ leugnen die objektive Gegenwart Christi in der Eucharistie und lassen seine Gegenwart von einem »richtigen, würdigen und gläubigen« Empfang der anglikanischen Kommunion abhängen. Weiter nennen sie die Lehre von der Transubstantiation »widerlich«. Vor langer Zeit – im Jahr 1841 – kam John Henry Newman in seinem bekannten 90. Traktat zu Schluß, daß es unmöglich sei, auch nur einen der 39 Artikel auf eine katholische Weise zu interpretieren. Newman wurde 1845 in die Katholische Kirche aufgenommen.“

Der Herausgeber des Webblogs ‘Cathcon’ am 25. März in der englischen Tageszeitung ‘The Times’.
      
38 Lesermeinungen
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#40   Xixax   08:12:10 | Donnerstag, 30. März 2006
@papstmacher
ich möchte mich Ihrem post anschliessen. hier auf kreuz.net habe ich ehrlich zu überlegen begonnen, ob ich in so einer gemeinschaft bleiben möchte…aber Sie haben recht, zum glück ist das nicht die mehrheit der katholischen christen.
es ist ein hohn, wenn man immer wieder zu hören bekommt, dass man sich seine homosexualität ausgesucht hat, das habe ich nicht, ich habe lange dagegen gekämpft.
es ist weder eine freie entscheidung, noch sexuelle experimentierfreudigkeit, dass ich mich zu frauen hingzogen fühle. unglücklich sind die homosexuellen, die sich nicht annehmen können, wie sie sind (und die gesellschaft trägt leider immer noch einiges dazu bei).
ich sehe nicht ein, dass mich einige hier „heilen“ wollen, ich tue niemandem was zuleide und habe ein recht wie jeder andere, ein glückliches leben zu führen.
mir kann keiner einreden, dass gott den menschen zwingt, entgegen seiner art ein leben der lüge zu führen. gott hat mich geschaffen und ich bin stolz darauf.
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#39   Papstmacher   22:52:09 | Mittwoch, 29. März 2006
Liebe heterosexuellen und homosexuelen Leser!
Zugegeben, das Thema „Homosexualität bzw. Schwulsein“ ist ein Reizthema, aber ich bin so etwas von froh, dass die meisten Meinungen hier nur Meinungen einer radikalen christlichen Randgruppe sind.
Wären alle Christen, die sich katholische Christen nennen, so, wie die, die sich hier als Richter zwischen Gut und Böse, Krank und Gesund, Gott und Mensch aufspielen, dann wüsste ich dass ich spätestens morgen offiziell meinen Austritt aus der Kirche vornehmen würde. (Und dabei würde ich Gott den Rücken nicht kehren, denn sein Herz ist größer als das Herz der Menschen. Und Gott ist gerecht! – Auch wenn ich schwul bin – Er schaut in mein Herz, und nicht irgend jemand anderes.)
Danke, dass Ihr es immer wieder schafft, denen, die auf der Suche nach Gott sind, den Mut zu nehmen und mit Hardlinerkommentaren alle anderen Meinungen tot macht.
Ich wünsche Euch Gottes Segen! Und vor Allem den Heiligen Geist, dass er Eure Herzen erleuchte und Eure Augen öffne im Angesicht einer Welt, die auf wunderbare Weise Gottes Schöpfung wiederspiegelt.
Danke!
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#38   FELLO †   20:43:27 | Mittwoch, 29. März 2006
Das ist schon klar,
dass ein Schwuler, der Herrn L. in seiner Nähe hat, nicht ganz glücklich sein wird…
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#37   Laurentius2   19:31:11 | Mittwoch, 29. März 2006
Liebe Schwule,
ich habe selbst zwei gute Freunde, die schwul sind und lasse mich niemals in die Schublade von Menschverachtern oder Nazis stecken, ABER:
das hier ist ein katholisches Forum; nach christ-katholischer Lehre aller Zeiten ist Homosexualität eine ebenso bedauernswerte wie zu mißbilligende geistige Abirrung. So, mir persönlich wäre es auch ganz lieb, wenn man es nun damit bewenden sein lassen könnte, ich finde das Thema im übrigen einfach peinlich, ABER:
Unser Herrgott hat diese Form der Sexualität eindeutig als ein „Greuel“ (Hl.Schrift)bezeichnet. Ich kann als Christ also diese Sünde keinesfalls akzeptieren und bin mir nach vielen Gesprächen mit homosexuellen Freunden und Bekannten auch ganz sicher: sie sind nicht glücklich damit! Ein Fingerzeiug darauf, daß auch hier Gottes Urteil (nicht meins, ich bin ebenfalls ein elender Sünder !) dem Menschen entsprechend ist. Diese Menschen müssen genauso enthaltsam leben wie ein Ehemann, der mit seiner Frau (z.B aus Krankheitsgründen) nicht mehr schlafen kann oder ein ebenso geisteskranker Mensch, der sexsüchtig ist und andauernd neue junge Frauen kennenlernen möchte oder einer, der sich zu Kindern hingezogen fühlt oder zu Tieren oder oder oder …
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#36   Pünktchen   14:24:53 | Mittwoch, 29. März 2006
Ansgar
Die faktische Ebene (Prozentzahlen, Generativität usw.) und die normative Ebene (du sollst – du sollst nicht!) dürfen jedoch nicht allzu einfach ineinander übersetzt werden. Aus der Tatsache, daß nur eine Minderheit rothaarig ist oder linkshändig folgt ja auch nicht so ohne weiteres, daß Rothaarigkeit und Linkshändigkeit abzulehnen seien. Aus der statistischen Anormalität folgt noch keine normative! Der Homosexuelle wird sich im Klaren darüber sein, daß seine Veranlagung nicht generalisierungsfähig ist. (Er kann nicht wollen, daß alle so sind wie er!) Eine „Generalisierung“ seines Verhaltens steht aber auch gar nicht zur Debatte, sondern nur dessen Tolerierung. Die katholische Kirche legt ihm nahe, seine innersten Bestrebungen als „sündhaft“ zu begreifen und ein Leben in Keuschheit zu führen. In der Bundesrepublik träfe dies zwischen 4 bis 8 Millionen Menschen, die quasi zölibatär leben müßten! (Schauen Sie bitte, wie weit es die Tausenden Kleriker und Ordensleute – trotz jahrelangen spirituellen und theologischen Trainings – mit dem Zölibat gebracht haben! Nicht gerade ermutigend für die Millionen, oder?)
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#35   Krzyszek   14:16:28 | Mittwoch, 29. März 2006
Endlich!
Die Heterosexualität ist die Norm. Daß man Ihnen und anderen das wirklich erklären muß…
Genau! Endlich scheinen Sie es verstanden zu haben! Das ist die Norm – aber das macht das, was von dieser Norm abweicht, doch nicht unnatürlich, sondern bestenfalls „nicht der Norm entsprechend“. Natürlich ist die Homosexualität ebenso wie die Heterosexualität und die Bisexualität.
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#34   Ansgar   14:05:16 | Mittwoch, 29. März 2006
@ Pünktchen
Aufwachen! Die Heterosexualität ist die Norm. Daß man Ihnen und anderen das wirklich erklären muß… Schon der Begriff „Heterosexualität“ ist irreführend und vermutlich von der Homo-Lobby ins Feld geworfen, suggeriert er doch, daß es mehrere gleichwertige Sexualitäten gäbe. Sexualität dient der Fortpflanzung. Daß sie auch Spaß macht, ist ein wunderschöner Nebeneffekt. Diese kindereinfachen Weisheiten können Sie jetzt als verschrobene Privatmeinung zu kategorisieren versuchen; allein, 90-95 Prozent aller denkenden Menschen werden mir beistimmen. Und nicht zuletzt geben mir kleine, strahlende Kinderaugen recht, die es ohne „Hetero“-Sex nicht gäbe.
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#33   Pünktchen   13:50:51 | Mittwoch, 29. März 2006
Ansgar
Was Sie als „unverschämten Fragebogen“ kennzeichnen, bietet nur in Umkehrung das, was Homosexuelle regelmäßig zu hören bekommen: von der ersten vorsichtigen Infragestellung bis zum aufgedrängten Therapieangebot. Sie müssen nur „heterosexuell“ durch „homosexuell“ ersetzen, dann kommen Sie auf einen Fragebogen, der – vermutlich – keine Widerstände in Ihnen hervorruft. Damit reagieren Sie aber genauso wie die Homosexuellen: „Unverschämtheit! Sie dürfen alles in Frage stellen, wenn Sie wollen, aber doch nicht mich!“
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#32   Krzyszek   13:50:20 | Mittwoch, 29. März 2006
Ganz verschämt
Dennoch empfehle ich Ihnen, Ihren unverschämten Fragebogen nochmals zu lesen. Was für Reaktionen erwarten Sie darauf? Als intelligenter, ausgewogener, glücklicher Mensch, als der Sie sich darstellen, sollten sie in der Lage sein, das objektiv Unnatürliche an der Homosexualität zu erkennen. Und anderen Leuten zugestehen, dazu ihre Meinung zu äußern.
Was, bitte schön, sollte an diesem Fragebogen denn unverschämt sein? Er dreht doch nur die Fragen einmal um, die wir schwule Menschen uns von heterosexuellen ständig anhören dürfen. Wenn Sie das bereits als Unverschämtheit empfinden – sei’s drum. Es war ja auch etwas provokativ gemeint.
Als Reaktion erwarte ich, dass der Leser sich einmal mit diesen Fragen auseinandersetzt und dadurch seine Haltung Schwulen gegenüber kritisch hinterfragt. Möglicherweise könnten Sie sich sogar einmal in einem Schwulen hineinversetzen und dann verstehen, wie unsinnig solche Fragen in Grunde genommen doch sind. Sie würden dann vielleicht auch akzeptieren, dass Homosexualität – entgegen Ihrer bisherigen Auffassung – gar nicht unnatürlich ist, sondern allenfalls nicht der heterosexuellen Norm entspricht.
Ich gestehe hier ja jedem seine Meinung zu; erwarten Sie aber bitte nicht, dass ich sie immer uneingeschränkt teile. Genau so wenig erwarte ich, dass ich in diesem Forum mit meiner Meinung auf uneingeschränkte Gegenliebe stoße. Aber davon lebt eine Diskussion ja schließlich.
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#31   Ansgar   13:30:20 | Mittwoch, 29. März 2006
@ Kryszek
„La vita è bella!“
Ha ragione.
Ich nehme den Ausdruck „Gekeife“ zurück; nach Durchsicht Ihrer Posts haben Sie tatsächlich bislang darauf verzichtet.
Dennoch empfehle ich Ihnen, Ihren unverschämten Fragebogen nochmals zu lesen. Was für Reaktionen erwarten Sie darauf? Als intelligenter, ausgewogener, glücklicher Mensch, als der Sie sich darstellen, sollten sie in der Lage sein, das objektiv Unnatürliche an der Homosexualität zu erkennen. Und anderen Leuten zugestehen, dazu ihre Meinung zu äußern.
@ Fello: Sie schrieben: „Waschen Sie einander die Köpfe, es mag dazu Anlass geben (der mich als Schwulen nicht zu interessieren hat),“
Ich lehne diese Schubladisierung „Schwule vs. Katholiken“ ab. Man kann einen sexuellen Defekt nicht mit einer religiösen Überzeugung vergleichen. Zudem gibt es schwule Katholiken und katholische Schwule. Nochmals weise ich darauf hin, daß kreuz.net ein katholisches Forum ist (sein sollte), auf dem das Räsonieren über entarteten Sex keinen Platz hat.
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#30   FELLO †   13:03:07 | Mittwoch, 29. März 2006
Sulpicius fühlt sich angesprochen?
Nun denn: just einer aus der hiesigen Basis-Crew, der an Attributen wie Homo-Horde, Hinterlader, Schwuchtel-Mafia und Warmes Gesindel nichts Ehrenrühriges findet, bäumt sich prompt auf, wird allgemein die moralische Befindlichkeit seiner Entourage zur Diskussion gestellt. Na, wo bleibt denn die von ihm anderen empfohlene Integrität… Schon jammert er wie dieser eineiige polnische Zwilling!
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#29   Krzyszek   12:43:05 | Mittwoch, 29. März 2006
Gekeife???
„Das wütige Gekeife bei Kritik daran zeigt, daß Sie innerlich tief beunrhigt sind über sich selbst.“
Sehr geehrter Herr Ansgar,
ich wüsste nicht, wann ich hier auf kreuz.net schon mal wütend herumgekeift hätte. Das liegt gar nicht in meiner Natur.
Ich bin im Großen und Ganzen sehr ausgeglichen und mit mir selbst im Reinen. Ich akzeptiere mich so, wie Gott mich erschaffen hat.
Ich habe weder einen psychischen Knacks, noch hege ich Selbstmordgedanken (und habe dies auch in der Vergangenheit nicht getan); ich habe weder das Bedürfnis kleine Jungs zu vernaschen (auch keine Mädchen) noch kann ich mich für die so genannte schwule Szene begeistern; ich lebe mit meinem Partner seit Jahren in einer monogamen Beziehung (im Sommer sind wir vier Jahre „verheiratet“), und lasse getreu dem Motto des Alten Fritz jeden nach seiner Façon selig werden – solange er meine eigene Freiheit dadurch nicht einschränkt.
Wenn Sie auch so ausgeglichen und rundum zufrieden mit Ihrem Leben sind, gratuliere ich Ihnen. La vita è bella!
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#28   Sulpicius   12:40:38 | Mittwoch, 29. März 2006
@FELLO
Oh, die armen „diskriminerten“ Schwulen! Ich habe eher den Eindruck, diese werden überall gehätschelt und getätschelt. Wahrscheinlich gefällt ihnen das, besonders den pressure groups in diesem Kommentarbereich. Wir haben verstanden, was sie wollen… Aber einverstanden damit sind wir nicht!
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#27   FELLO †   12:25:37 | Mittwoch, 29. März 2006
Arrogant-selbstgefällige Formulierungen
à la ANSGAR mögen vielleicht unter Katholiken adäquat sein. Schwulen und Lesben gegenüber hat dieser Tonfall, der einen deplacierten Anspruch auf Berechtigung ausdrückt, keinerlei Hintergrund. Waschen Sie einander die Köpfe, es mag dazu Anlass geben (der mich als Schwulen nicht zu interessieren hat), pflegen Sie aber Homosexuellen gegenüber einen anderen Umgangston – der von Ihnen gewählte steht Ihnen selbst hier nicht zu!
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#26   Ansgar   11:22:25 | Mittwoch, 29. März 2006
@ Kryszek
Ich habe, mit vielen anderen hier, das ständige Herumtrommeln von kreuz.net auf der Anti-Homo-Pauke öfter scharf kritisiert. Weil das Thema einfach zu uninteressant ist, um ihm so breiten Raum zu bieten. Ihr Beitrag jedoch zeigt wieder mal, daß einigen Homosexuellen der Kopf gewaschen gehört. Statt sich ernsthaft mit ihrem Defekt zu beschäftigen und diesen Konflikt zu lösen versuchen, erklären sie den Status als normal. Verfassen absurde, lächerliche Fragebögen, auf denen sie sich mit sexuell gesund ausgerichteten Menschen vergleichen – inklusive Flektion der eigenen Phänomene (Kinderschändung, sexuelle Monothematik etc.) auf andere.
Sie, Kryszek, und ihre Spießgesellen haben längst das Lebensziel des „nosce te ipsum“ vergessen und sich bequem in ihrer Fehlerhaftigkeit eingerichtet. Das wütige Gekeife bei Kritik daran zeigt, daß Sie innerlich tief beunrhigt sind über sich selbst.
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#25   Krzyszek   08:29:25 | Mittwoch, 29. März 2006
11 Fragen für Heterosexuelle
1. Was verursacht deiner Meinung nach Heterosexualität?
2. Wann und wie hast du beschlossen, dass du heterosexuell bist?
3. Könnte es sein, dass deine Heterosexualität nur eine vorübergehende Phase ist?
4. Beruht deine Heterosexualität möglicherweise auf einer neurotischen Angst vor anderen Mitgliedern des gleichen Geschlechts?
5. Warum bestehst du darauf, deine Heterosexualität zur Schau zu stellen? Kannst du nicht einfach du selbst sein und es für dich behalten?
6. Warum betonen Heterosexuelle so sehr alles, was mit Sex zu tun hat?
7. Warum fühlen Heterosexuelle sich gezwungen, andere in ihren Lebensstil einzuführen?
8. Eine unverhältnismäßig große Mehrheit von Kinderschändern ist heterosexuell. Hältst du es für richtig, Kinder heterosexuellen Lehrern auszusetzen?
9. In Anbetracht der gegenwärtigen Scheidungsrate, warum gibt es so wenige stabile Beziehungen zwischen Heterosexuellen?
10. Es scheint nur sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben. Es sind aber Techniken entwickelt worden, die es dir ermöglichen könnten, dich zu ändern, wenn du es wirklich willst. Hast du schon einmal eine Aversionstherapie in Erwägung gezogen?
11. Würdest du wollen, dass dein Kind heterosexuell ist, wo du doch weißt, welche Probleme damit auf es zukommen?
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#24   souffleur   00:25:59 | Mittwoch, 29. März 2006
Homosexualität
Ich kann diesen Blödsinn nicht mehr lesen hier. Homosexualität ist keine Krankheit, sondern eine Veranlagung für diejenigennichts können.
Ich finde kreuz.net sollte sich für die NEgativkampagne mal andere Opfer suchen als die Homosexuellen, irgendwie erinnert mich dass an den nationalsozialismus, wo die Homos auch bedrängt und verfolgt wurden.
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#23   Gotthard   22:16:58 | Dienstag, 28. März 2006
ordentliches Niveau
bis jetzt keinen glaubhaften Beweis gibt, dass H. angeboren sei. (kein Homo-Gen!)
was soll denn dieser wissenschaftliche Käse? Wo ist denn das „Hetero-Gen“? Wenn schon auf diesem Niveau, dann bitte auch ordentlich…
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#20   Papstmacher   17:53:05 | Dienstag, 28. März 2006
Widerlich
Es ist WIDERLICH, wie ständig über Homosexuelle berichtet wird. Homosexualität wird gleichgesetzt mit sodomie und Kinderschändung. Arme Berichterstatter, die nichtmals diese Unterschiede kennen.
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#19   rote lilith   17:36:47 | Dienstag, 28. März 2006
wolgang e. und alle anderen
ich habe nun eine geschichte für sie… eine freundin von mir (kannte sie schon aus frühen kindergartentagen) war lesbisch. sie hat es mir, keine ahnung ich glaub als wir 11 waren gesagt, dass sie die biologieleherin toll fände. konnte sie damals nicht verstehen und ich ging ihr auch aus dem weg. ca 5 jahre später kam es wieder zu einer annäherung. sie erzählte mir, dass sie jetzt einen freund hätte… irgendetwas jedoch vermissen würde… viele stunden von gesprächen folgten. sie träumt davon eine frau zu küssen usw. irgendwann vertraute sie sich ihrer mutter an. ihre mutter fand das nicht so toll und konnte sie auch nicht verstehen, weil sie hätte doch einen freund. motto: das wird schon wieder. sie zog sich immer mehr und mehr zurück, depressionen folgten. schlussendlich heiratete sie und sie bekamen 2 wundervolle kinder. die sehnsucht eine frau zu berühren blieb jedoch. ihr mann und ihre freunde standen sehr hilflos neben dieser frau – wir wußten nicht was wir machen sollten. schlussendlich bestand ihr leben aus rosenkranz beten, in der bibel studieren und auch in die kirche gehen. was blieb? die sehnsucht… das ende war leider nicht so rosig. sie beging vor 3 jahren selbstmord – hinterließ einen mann der sie bis ans ende liebte und eben 2 kinder, die sie jeden tag vermissen. wieso sie? wäre sie vielleicht glücklicher gewesen mit einer frau? hat sie die prüfung, obwohl sie gegen das gebot du sollst nicht töten, bestanden, die ihr gott auferlegt hat?
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#18   wolfgang e.   17:12:14 | Dienstag, 28. März 2006
@ Paula
Dass es kein „Defekt“ ist, ist nicht bewiesen, momentan sind die Vorkämpfer, die vor kurzen Homosexualität u.a. aus dem Lexikon der Psychiatrie streichen ließen, dabei, umzudenken, da aufgrund ihrer Forschungstätigkeit sich immer mehr herauskristallisiert, das H. eben doch nicht „gesund“ ist für den Menschen.
(Nicht nur HIV, auch solche Sachen wie wesentlich höhere Selbstmordrate, wesentlich höherer Anteil an psychischen Problemen, und das unabhängig von gesellschaftlicher Anerkennung)
Ausserdem sind einige zur Erkenntnis gelangt, dass H. sehr wohl auch „heilbar“ ist, vorausgesetzt der Betreffende will das.
Und an der These, dass H. etwas mit Verletzung und Prägung, vor allem in der Pupertät zu tun hat, könnt auch einiges dran sein.
Zumindest sollte es doch zu denken geben, dass es, trotz intensiver Forschung in diese Richtung, bis jetzt keinen glaubhaften Beweis gibt, dass H. angeboren sei. (kein Homo-Gen!)
Zumindest gibt es gute Gründe, die H. für einen Defekt zu halten. Ich würde mal sagen, weiterforschen ist angesagt.
Die Homosexuellen haben momentan übrigens eine sehr gute Lobby und sehr viel Geld für Werbekampagnen (Unterstützt von einigen finanzstarken Betrieben, wie z.B. Ford)
Bitte nicht falsch verstehen, ich glaube, gerade wenn es vielleicht auf seelische Verletzungen zurückzuführen ist, ist hier ein respektvoller Umgang nötig. Mit einer „Und-das-ist-gut-so“-Einstellung wird man aber dem Betroffenen in diesem Fall keinen Dienst erweisen.
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#17   Benedikt   16:00:18 | Dienstag, 28. März 2006
@ Fello
Ist das alles, was Sie dazu zu sagen haben?
Und wer prompt heult,
Geheult haben hier nur Sie. Und weil es gar keinen Anlass gab, haben Sie halt einen erfunden.
Mit Ihren Kategorisierungen – Lügner, Verleumder – lässt es sich hier doch ganz gut leben
1. sind Sie der Vorreiter weniger hübschen Tons in dieser Diskussion gewesen, indem Sie mir erst Rabulistik und dann Gebrabbel unterstellt haben
2. haben Sie mir – ohne mich zu kennen oder das aus einem Beitrag von mir ableiten zu können – ungehörliche Unterstellungen gemacht. Auf meine Replik haben Sie nichts Substantielles zu erwidern, was schon sehr selbsterklärend ist.
andere führen das ständig vor!
Andere? Sie haben mich persönlich angegriffen. Weichen Sie jetzt nicht auf andere aus. Für Aussagen anderer kann ich nichts. Wenn Ihnen gewisse Beiträge nicht passen, dann sagen Sie es dann. Angesichts Ihrer Vorgehensweise hier können Sie sich allerdings über wenig zimperliche Antworten nicht wirklich beschweren.
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#16   FELLO †   15:37:06 | Dienstag, 28. März 2006
Nichts Besseres auf Lager?
Nun – für die meisten hier wird’s wohl reichen! Und wer prompt heult, fühlt sich wohl auf den Schlips (oder die Albe) getreten! Mit Ihren Kategorisierungen – Lügner, Verleumder – lässt es sich hier doch ganz gut leben…andere führen das ständig vor! Nur: da ist es anscheinend bene, nix zu diktieren…
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#15   Paula   15:05:25 | Dienstag, 28. März 2006
@Ansgar
Homosexualität ist ein Defekt
nein, ist es nicht…
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#14   Ansgar   14:58:33 | Dienstag, 28. März 2006
@ Markus Antonius
Sie schrieben: „Wie kann etwas, was von Gott gegeben ist, verirrt sein?“
Auf die Gefahr hin, daß wir uns im Kreis drehen: Homosexualität ist ein Defekt, meist angenommen in der Pubertät. Eine unreife Verirrung, sonst nichts. Und in soweit von Gott gegeben wie jede Krankheit: als Prüfung. Die bekennende Schwule leider nicht bestehen.
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#13   Benedikt   13:57:12 | Dienstag, 28. März 2006
@ Fello
Benediktinisches Gebrabbel…
Haben Sie nichts besseres auf Lager?
Und genau darum geht’s: was in Ihr „Konzept“ passt, wird eben bestätigt. Und indem anderes – Unpassendes – nicht bestritten wird, wird’s als Quantité négligeable abgetan
Wie schwer ist das eigentlich zu kapieren? Es ging in der von Krzyszek aufgeworfenen Diskussion nur darum, ob Demonstrationen stattgefunden haben. WIE diese abgelaufen waren war nie Thema und wurde deshalb auch nicht noch länger ausgebreitet. Wenn Menschen bespuckt oder verprügelt werden findet das meine grundsätzliche Missbilligung, das können Sie mir glauben.
wo Sie stehen, ist schon auch klar: stets dort, wo es gegen Schwule und Lesben geht
Kennen wir uns? Ich denke nicht. Was Sie hier behaupten entbehrt jeder Grundlage. Sie sind ein Lügner und Verleumder.
Aber OK, halten Sie sich fern von mir – ich bin ja schwul!
Ja und? Meinen Sie, dass ich Sie deswegen ablehne? Woraus schließen Sie das? Wie kann man nur so voreingenommen sein, unglaublich.
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#12   FELLO †   13:34:13 | Dienstag, 28. März 2006
Benediktinisches Gebrabbel…
„Ich habe das weder bestätigt noch bestritten“…
Und genau darum geht’s: was in Ihr „Konzept“ passt, wird eben bestätigt. Und indem anderes – Unpassendes – nicht bestritten wird, wird’s als Quantité négligeable abgetan… und da tun sich Ihre Gesinnungslücken auf. Sie sind zwar nicht explizit homophob, aber wo Sie stehen, ist schon auch klar: stets dort, wo es gegen Schwule und Lesben geht – hier sind Sie damit natürlich perfekt positioniert und sehen sich im Freundeskreis, auf den stolz zu sein, nur in Ihrer Sichtweise liegt…
Ob Sie nun aber andere (und meine) Einwürfe als langweilig sehen, ist hingegen ein eher fader Versuch eines Rückzugs. Aber OK, halten Sie sich fern von mir – ich bin ja schwul!
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#11   Markus-Antonius †   13:02:53 | Dienstag, 28. März 2006
@Ansgar
Wie kann etwas, was von Gott gegeben ist, verirrt sein?
Verirrt ist vielmehr die hiesige Berichterstattung und leider auch diverse Schreiberlinge. Wenn wundert’s? Aber die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen, so wie einige es gern hätten. Am besten noch vor das V2, oder besser noch weiter zurück?
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#10   athanasius1957   12:56:51 | Dienstag, 28. März 2006
Die widerliche Lehre von der Transubstantiation
Schon im Artikel Entspricht nicht den Tatsachen www.kreuz.net/article.2335.html schrieb ich Mahl oder Opfer oder doch beides
Fakten:
bis 1965 wurde die zu opfernde Hostie auf das Corporale gelegt, die Priesterpatene darunter geschoben und erst nach dem Tischgebet („Pater noster“ sowie dem „Libera nos ab omnibus …“) als konsekrierter Leib wieder darauf gelegt. Der geopferte Leib liegt auf dem Corporale (Leibtuch=Leichentuch?!), mit dem Auflegen auf die Patene wurde es zur „Speise“.
Finger- und Handhaltung: bis zur Konsekration Hände neben dem Corporale, nachher Zeigefinger und Daumen geschlossen, Hände auf dem Corporale bis nach der Kommunion und Ablution der Finger.
Kleine Gesten große Wirkung.
Und wichtig ist auch der Hinweis auf das Eucharistische Wunder von Lanciano www.negrisud.it/…iracolo/welcome.html
Der untersuchende Prof. Odoardo Linoli, Vorstand des Labors für Klinische Chemie und Pathologische Anatomie, schrieb: Das Wunder an sich gibt nicht den Glauben. Dieser ist ein freies Geschenk Gottes, welches der Mensch empfängt. Auch wenn dies nicht zum Glauben führen sollte, ist das Wunder (von Lanciano) wie ein Licht, welches den Horizont erleuchtet. Damit öffnet Gott einen Weg in das Herzen des Menschen. Aber es bleibt der Menschheit überlassen, sich der Ewigkeit zu öffnen oder zu verschließen in ihrer eigenen dunklen kleinen Welt.
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#9   Benedikt   12:48:43 | Dienstag, 28. März 2006
@ Fello
Ich kann beim besten Willen nichts marktschreierisches an meinem Beitrag erkennen. Wo liegt meine Rabulistik? Außer der Behauptung bringen Sie nicht allzu viel.
Es wird wohl in dem von Ihnen – über die „Maschek-Seite“ – bestätigten „Recht“ nirgends explizit die Bevölkerungsgruppe schwuler und lesbischer Menschen genannt.
Auch nach dreimaligem Lesen verstehe ich nicht, was Sie damit sagen wollen. Ich habe keinerlei Rechte „bestätigt“.
Sie erinnern sich an Demonstrationen, die verboten wurden? ALSO WAS? Eine Demo wird erst durch ihre Zulassung dazu – im erzkatholischen Polen sicherlich!
Wenn Sie sich dann besser fühlen schreibe ich in Zukunft „geplante Demonstrationen“. Jemand, der ein gesteigertes Interesse an einer wirklichen Diskussion hätte, hätte schon erkannt, wie es gemeint war.
an bespuckte, verhöhnte Schwule und Lesben in Krakau erinnern Sie sich also nicht.
Ich habe solche Vorfälle weder bestätigt noch bestritten. Darum ging nämlich überhaupt nicht. Offenbar wollen Sie hier nur polemisieren. Langweilig.
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#8   FELLO †   12:13:07 | Dienstag, 28. März 2006
Benedikts Rabulistik
ist erstaunlich ausgereift für einen 25(?)jährigen!
Es wird wohl in dem von Ihnen – über die „Maschek-Seite“ – bestätigten „Recht“ nirgends explizit die Bevölkerungsgruppe schwuler und lesbischer Menschen genannt. Die polnische Theokratie kann sie also leicht – mit keuschem Blick in Richtung Tschenstochau – als für die dortige Gesellschaft unerwünscht von ihrem Anspruch ausschließen.
Sie erinnern sich an Demonstrationen, die verboten wurden? ALSO WAS? Eine Demo wird erst durch ihre Zulassung dazu – im erzkatholischen Polen sicherlich!
Merkwürdig, wie eingeengt die Perspektiven Ihrer Erinnerung sind … an bespuckte, verhöhnte Schwule und Lesben in Krakau erinnern Sie sich also nicht. Ist wohl ein Teil Ihrer Rabulistik?
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#7   Benedikt   11:57:20 | Dienstag, 28. März 2006
@ Krzyszek
In Polen gibt es innerhalb der Gesellschaft massive Berührungsängste mit Schwulen und Lesben.
Das hat wohl nichts mit fehlenden Rechten zu tun.
Die Regierungspartei und Präsident Kaczynski fordern beispielsweise, dass Schwule nicht Beamte oder Lehrer werden dürfen.
Sie fordern es, ergo besteht dieses Recht wohl. Würde es nicht bestehen, dann gäbe es nichts zu fordern. Lassen Sie sich davon ins Bockshorn jagen? Wo ist da das so oft beschworene Selbstbewusstsein?
Darüber hinaus wird Schwulen seit Jahren das Demonstrationsrecht verweigert
Soweit ich weiß gab es Demonstrationen, die verboten wurden. Aber es gab mW auch solche, die stattfanden. Wenn ich mich recht entsinne, dann haben daran auch dt. Politiker von den Grünen teilgenommen, oder?
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#6   Krzyszek   11:27:54 | Dienstag, 28. März 2006
Grundrechte
In Polen gibt es innerhalb der Gesellschaft massive Berührungsängste mit Schwulen und Lesben. Die Regierungspartei und Präsident Kaczynski fordern beispielsweise, dass Schwule nicht Beamte oder Lehrer werden dürfen. Darüber hinaus wird Schwulen seit Jahren das Demonstrationsrecht verweigert, während Rechtsradikale auch von der Polizei noch darin bestärkt werden, gegen friedlich Demonstrierende gewaltsam vorzugehen. Versammlungs-, Meinungs- und Redefreiheit sind elementare Grundrechte in der Demokratie. Wer Lesben und Schwulen solche zentrale Grundrechte verweigert, verlässt den europäischen Konsens.
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#5   Benedikt   10:50:21 | Dienstag, 28. März 2006
@ Krzyszek
Welche Rechte fehlen den Homosexuellen in Polen denn?
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#4   Ansgar   10:41:51 | Dienstag, 28. März 2006
@ Marcus Antonius
Ist ja eine neue Variation, daß Sie diesmal zuerst die Scheiterhaufen-Keule schwingen. Sonst ist eigentlich Pflicht, mit der Faschismus-Keule zu beginnen.
Von Ihrer platten Totschlag-Argumentation abgesehen: Für kreuz.net sind Homo-Staaten offenbar jene, die dieser Bevölkerungsgruppe aufgrund derer verirrter Sexualität Privilegien einräumen.
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#3   Horst Eckner †   10:28:27 | Dienstag, 28. März 2006
Man erkläre mir…
…die Definition von „Homo-Staat“, wenn damit tatsächlich gemeint sein soll, dass homosexuelle Paare „Privilegien“ erhalten. (Welche Privilegien? Sind die mit der Ehe vergleichbar bzw. an das Wesen der Ehe gekoppelt – was bei steuerlichen Vergünstigungen oder bestimmten Rechten bei Patienverfügung, Erbrecht etc. ja nicht der Fall ist?)
Und was ist das eigentlich, so ein ominöser „Homo-Staat“?
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#2   Markus-Antonius †   10:06:41 | Dienstag, 28. März 2006
Irland-Schwulenstaat?
Ist ja klar, das kreuz-net sich nicht zu schade ist, einen solchen Blödsinn zu publizieren. Wenn es noch Scheiterhaufen gäbe, ich wüßte, wer die Fackel zuerst schmeißen würde.
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#1   Krzyszek   09:32:07 | Dienstag, 28. März 2006
Noch ein Sodomie-Staat
Ausgerechnet das katholische Irland hat nun auch vor, Schwulen gleiche Rechte zuzugestehen. Das lässt ja weiter hoffen … Irgendwann ist Polen dann sicher auch so weit.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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