Mehr Kardinalversammlungen + Rahman freigelassen + Beschleunigte Eiligsprechung + Das katholische Irland wird zum Homo-Staat + Zum Jahrestag + Die widerliche Lehre von der Transubstantiation
Mehr Kardinal- versammlungen
Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing am gestrigen Montag morgen die 15 neuen
Kardinäle und ihre Angehörigen in Audienz. Dies berichtete ‘Radio Vatikan’. Er versicherte dabei seine
Unterstützung für die Purpurträger und erklärte, daß er ebenso auf ihre Mitarbeit baue. Der Papst
wünscht, daß Treffen des Kardinalkollegiums – wie die Zusammenkunft am letzten Donnerstag vor dem Konsistorium
-in Zukunft öfter stattfinden sollten.
Rahman freigelassen
Afghanistan. Nach massivem internationalen
Druck ist der zum Christentum konvertierte Afghane Abdul Rahman in der vergangenen Nacht aus dem Gefängnis
bei Kabul entlassen worden. Der afghanische Justizminister Sarwar Danish nennt für diesen Schritt „mehrere
Gründe“. Einerseits hätten „technische Pannen“ die Unterbrechung des Prozesses notwendig gemacht. Andererseits
hätten Rahmans Verwandte auf Rahmans „mentale Probleme“ hingewiesen, sagte der Justizminister.
Beschleunigte
Eiligsprechung
China. Der Postulator im Seligsprechungsprozeß von Johannes Paul II. berichtet jüngst
von neuen Wundern, die auf die Fürsprache des im letzten April verstorbenen Papstes bekanntgeworden sind.
In China und den USA seien Wunder geschehen, die auf die Fürsprache des polnischen Heiligen Vaters zurückgeführt
werden. Postulator Slawomir Oder meinte, die neuen Fälle könnten den Eiligsprechungsprozeß stark beschleunigen.
Das katholische Irland wird zum Homo-Staat
Irland. Der Premierminister von Irland, Bertie Ahern, wird
sich am 3. April hochoffiziell an der Eröffnungszeremonie eines Büros von Homo-Ideologen beteiligen.
Das berichtete die kanadische Lebensrechtshomepage ‘LifeSiteNews’. Damit wird ein Regierungsmitglied zum
ersten Mal in der Geschichte Irlands die Gesellschaftsfähigkeit der Sodomie fördern. Bereits im Januar
billigte der Premierminister den Vorschlag, Homo-Konkubinate staatlich anzuerkennen. Es wird erwartet,
daß die irische Regierung Homo-Paaren noch in diesem Jahr Privilegien zusprechen wird.
Zum Jahrestag
Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird im Herbst den Primas der anglikanischen Weltgemeinschaft und Erzbischof
von Canterbury, Rowan Williams, empfangen. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Bei der Zusammenkunft sollen
Fortschritte und Rückschläge in der Ökumene besprochen werden. Anlaß der Audienz ist der 40. Jahrestag
des Treffens zwischen dem damaligen Erzbischof von Canterbury, Michael Ramsay († 1988), und Papst Paul
VI. († 1978) im Jahr 1966. Bei dem damaligen Zusammentreffen handelte es sich um die erste päpstliche
Audienz für den Primas von England seit dem Schisma der Anglikanischen Kirche im Jahr 1536.
Die widerliche
Lehre von der Transubstantiation
„Die 39 Artikel der [anglikanischen] ‘Kirche von England’ leugnen die
objektive Gegenwart Christi in der Eucharistie und lassen seine Gegenwart von einem »richtigen, würdigen
und gläubigen« Empfang der anglikanischen Kommunion abhängen. Weiter nennen sie die Lehre von der Transubstantiation
»widerlich«. Vor langer Zeit – im Jahr 1841 – kam John Henry Newman in seinem bekannten 90. Traktat
zu Schluß, daß es unmöglich sei, auch nur einen der 39 Artikel auf eine katholische Weise zu interpretieren.
Newman wurde 1845 in die Katholische Kirche aufgenommen.“
Der Herausgeber des Webblogs ‘Cathcon’ am 25.
März in der englischen Tageszeitung ‘The Times’.
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38 Lesermeinungen
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@papstmacher ich möchte mich Ihrem post anschliessen. hier auf kreuz.net habe ich ehrlich zu überlegen
begonnen, ob ich in so einer gemeinschaft bleiben möchte…aber Sie haben recht, zum glück ist das nicht
die mehrheit der katholischen christen. es ist ein hohn, wenn man immer wieder zu hören bekommt, dass
man sich seine homosexualität ausgesucht hat, das habe ich nicht, ich habe lange dagegen gekämpft. es
ist weder eine freie entscheidung, noch sexuelle experimentierfreudigkeit, dass ich mich zu frauen hingzogen
fühle. unglücklich sind die homosexuellen, die sich nicht annehmen können, wie sie sind (und die gesellschaft
trägt leider immer noch einiges dazu bei). ich sehe nicht ein, dass mich einige hier „heilen“ wollen,
ich tue niemandem was zuleide und habe ein recht wie jeder andere, ein glückliches leben zu führen.
mir kann keiner einreden, dass gott den menschen zwingt, entgegen seiner art ein leben der lüge zu führen.
gott hat mich geschaffen und ich bin stolz darauf.
#39 Papstmacher 22:52:09 | Mittwoch, 29. März 2006
Liebe heterosexuellen und homosexuelen Leser! Zugegeben, das Thema „Homosexualität bzw. Schwulsein“ ist
ein Reizthema, aber ich bin so etwas von froh, dass die meisten Meinungen hier nur Meinungen einer radikalen
christlichen Randgruppe sind. Wären alle Christen, die sich katholische Christen nennen, so, wie die,
die sich hier als Richter zwischen Gut und Böse, Krank und Gesund, Gott und Mensch aufspielen, dann wüsste
ich dass ich spätestens morgen offiziell meinen Austritt aus der Kirche vornehmen würde. (Und dabei
würde ich Gott den Rücken nicht kehren, denn sein Herz ist größer als das Herz der Menschen. Und Gott
ist gerecht! – Auch wenn ich schwul bin – Er schaut in mein Herz, und nicht irgend jemand anderes.) Danke,
dass Ihr es immer wieder schafft, denen, die auf der Suche nach Gott sind, den Mut zu nehmen und mit Hardlinerkommentaren
alle anderen Meinungen tot macht. Ich wünsche Euch Gottes Segen! Und vor Allem den Heiligen Geist, dass
er Eure Herzen erleuchte und Eure Augen öffne im Angesicht einer Welt, die auf wunderbare Weise Gottes
Schöpfung wiederspiegelt. Danke!
#37 Laurentius2 19:31:11 | Mittwoch, 29. März 2006
Liebe Schwule, ich habe selbst zwei gute Freunde, die schwul sind und lasse mich niemals in die Schublade
von Menschverachtern oder Nazis stecken, ABER: das hier ist ein katholisches Forum; nach christ-katholischer
Lehre aller Zeiten ist Homosexualität eine ebenso bedauernswerte wie zu mißbilligende geistige Abirrung.
So, mir persönlich wäre es auch ganz lieb, wenn man es nun damit bewenden sein lassen könnte, ich finde
das Thema im übrigen einfach peinlich, ABER: Unser Herrgott hat diese Form der Sexualität eindeutig
als ein „Greuel“ (Hl.Schrift)bezeichnet. Ich kann als Christ also diese Sünde keinesfalls akzeptieren
und bin mir nach vielen Gesprächen mit homosexuellen Freunden und Bekannten auch ganz sicher: sie sind
nicht glücklich damit! Ein Fingerzeiug darauf, daß auch hier Gottes Urteil (nicht meins, ich bin ebenfalls
ein elender Sünder !) dem Menschen entsprechend ist. Diese Menschen müssen genauso enthaltsam leben
wie ein Ehemann, der mit seiner Frau (z.B aus Krankheitsgründen) nicht mehr schlafen kann oder ein ebenso
geisteskranker Mensch, der sexsüchtig ist und andauernd neue junge Frauen kennenlernen möchte oder einer,
der sich zu Kindern hingezogen fühlt oder zu Tieren oder oder oder …
Ansgar Die faktische Ebene (Prozentzahlen, Generativität usw.) und die normative Ebene (du sollst – du
sollst nicht!) dürfen jedoch nicht allzu einfach ineinander übersetzt werden. Aus der Tatsache, daß
nur eine Minderheit rothaarig ist oder linkshändig folgt ja auch nicht so ohne weiteres, daß Rothaarigkeit
und Linkshändigkeit abzulehnen seien. Aus der statistischen Anormalität folgt noch keine normative!
Der Homosexuelle wird sich im Klaren darüber sein, daß seine Veranlagung nicht generalisierungsfähig
ist. (Er kann nicht wollen, daß alle so sind wie er!) Eine „Generalisierung“ seines Verhaltens steht
aber auch gar nicht zur Debatte, sondern nur dessen Tolerierung. Die katholische Kirche legt ihm nahe,
seine innersten Bestrebungen als „sündhaft“ zu begreifen und ein Leben in Keuschheit zu führen. In der
Bundesrepublik träfe dies zwischen 4 bis 8 Millionen Menschen, die quasi zölibatär leben müßten!
(Schauen Sie bitte, wie weit es die Tausenden Kleriker und Ordensleute – trotz jahrelangen spirituellen
und theologischen Trainings – mit dem Zölibat gebracht haben! Nicht gerade ermutigend für die Millionen,
oder?)
Endlich! Die Heterosexualität ist die Norm. Daß man Ihnen und anderen das wirklich erklären muß…
Genau! Endlich scheinen Sie es verstanden zu haben! Das ist die Norm – aber das macht das, was von dieser
Norm abweicht, doch nicht unnatürlich, sondern bestenfalls „nicht der Norm entsprechend“. Natürlich
ist die Homosexualität ebenso wie die Heterosexualität und die Bisexualität.
@ Pünktchen Aufwachen! Die Heterosexualität ist die Norm. Daß man Ihnen und anderen das wirklich erklären
muß… Schon der Begriff „Heterosexualität“ ist irreführend und vermutlich von der Homo-Lobby ins Feld
geworfen, suggeriert er doch, daß es mehrere gleichwertige Sexualitäten gäbe. Sexualität dient der
Fortpflanzung. Daß sie auch Spaß macht, ist ein wunderschöner Nebeneffekt. Diese kindereinfachen Weisheiten
können Sie jetzt als verschrobene Privatmeinung zu kategorisieren versuchen; allein, 90-95 Prozent aller
denkenden Menschen werden mir beistimmen. Und nicht zuletzt geben mir kleine, strahlende Kinderaugen recht,
die es ohne „Hetero“-Sex nicht gäbe.
Ansgar Was Sie als „unverschämten Fragebogen“ kennzeichnen, bietet nur in Umkehrung das, was Homosexuelle
regelmäßig zu hören bekommen: von der ersten vorsichtigen Infragestellung bis zum aufgedrängten Therapieangebot.
Sie müssen nur „heterosexuell“ durch „homosexuell“ ersetzen, dann kommen Sie auf einen Fragebogen, der –
vermutlich – keine Widerstände in Ihnen hervorruft. Damit reagieren Sie aber genauso wie die Homosexuellen:
„Unverschämtheit! Sie dürfen alles in Frage stellen, wenn Sie wollen, aber doch nicht mich!“
Ganz verschämt Dennoch empfehle ich Ihnen, Ihren unverschämten Fragebogen nochmals zu lesen. Was für
Reaktionen erwarten Sie darauf? Als intelligenter, ausgewogener, glücklicher Mensch, als der Sie sich
darstellen, sollten sie in der Lage sein, das objektiv Unnatürliche an der Homosexualität zu erkennen.
Und anderen Leuten zugestehen, dazu ihre Meinung zu äußern. Was, bitte schön, sollte an diesem Fragebogen
denn unverschämt sein? Er dreht doch nur die Fragen einmal um, die wir schwule Menschen uns von heterosexuellen
ständig anhören dürfen. Wenn Sie das bereits als Unverschämtheit empfinden – sei’s drum. Es war ja
auch etwas provokativ gemeint. Als Reaktion erwarte ich, dass der Leser sich einmal mit diesen Fragen
auseinandersetzt und dadurch seine Haltung Schwulen gegenüber kritisch hinterfragt. Möglicherweise könnten
Sie sich sogar einmal in einem Schwulen hineinversetzen und dann verstehen, wie unsinnig solche Fragen
in Grunde genommen doch sind. Sie würden dann vielleicht auch akzeptieren, dass Homosexualität – entgegen
Ihrer bisherigen Auffassung – gar nicht unnatürlich ist, sondern allenfalls nicht der heterosexuellen
Norm entspricht. Ich gestehe hier ja jedem seine Meinung zu; erwarten Sie aber bitte nicht, dass ich sie
immer uneingeschränkt teile. Genau so wenig erwarte ich, dass ich in diesem Forum mit meiner Meinung
auf uneingeschränkte Gegenliebe stoße. Aber davon lebt eine Diskussion ja schließlich.
@ Kryszek „La vita è bella!“ Ha ragione. Ich nehme den Ausdruck „Gekeife“ zurück; nach Durchsicht Ihrer
Posts haben Sie tatsächlich bislang darauf verzichtet. Dennoch empfehle ich Ihnen, Ihren unverschämten
Fragebogen nochmals zu lesen. Was für Reaktionen erwarten Sie darauf? Als intelligenter, ausgewogener,
glücklicher Mensch, als der Sie sich darstellen, sollten sie in der Lage sein, das objektiv Unnatürliche
an der Homosexualität zu erkennen. Und anderen Leuten zugestehen, dazu ihre Meinung zu äußern. @ Fello:
Sie schrieben: „Waschen Sie einander die Köpfe, es mag dazu Anlass geben (der mich als Schwulen nicht
zu interessieren hat),“ Ich lehne diese Schubladisierung „Schwule vs. Katholiken“ ab. Man kann einen sexuellen
Defekt nicht mit einer religiösen Überzeugung vergleichen. Zudem gibt es schwule Katholiken und katholische
Schwule. Nochmals weise ich darauf hin, daß kreuz.net ein katholisches Forum ist (sein sollte), auf dem
das Räsonieren über entarteten Sex keinen Platz hat.
Sulpicius fühlt sich angesprochen? Nun denn: just einer aus der hiesigen Basis-Crew, der an Attributen
wie Homo-Horde, Hinterlader, Schwuchtel-Mafia und Warmes Gesindel nichts Ehrenrühriges findet, bäumt
sich prompt auf, wird allgemein die moralische Befindlichkeit seiner Entourage zur Diskussion gestellt.
Na, wo bleibt denn die von ihm anderen empfohlene Integrität… Schon jammert er wie dieser eineiige
polnische Zwilling!
Gekeife??? „Das wütige Gekeife bei Kritik daran zeigt, daß Sie innerlich tief beunrhigt sind über sich
selbst.“ Sehr geehrter Herr Ansgar, ich wüsste nicht, wann ich hier auf kreuz.net schon mal wütend herumgekeift
hätte. Das liegt gar nicht in meiner Natur. Ich bin im Großen und Ganzen sehr ausgeglichen und mit mir
selbst im Reinen. Ich akzeptiere mich so, wie Gott mich erschaffen hat. Ich habe weder einen psychischen
Knacks, noch hege ich Selbstmordgedanken (und habe dies auch in der Vergangenheit nicht getan); ich habe
weder das Bedürfnis kleine Jungs zu vernaschen (auch keine Mädchen) noch kann ich mich für die so genannte
schwule Szene begeistern; ich lebe mit meinem Partner seit Jahren in einer monogamen Beziehung (im Sommer
sind wir vier Jahre „verheiratet“), und lasse getreu dem Motto des Alten Fritz jeden nach seiner Façon
selig werden – solange er meine eigene Freiheit dadurch nicht einschränkt. Wenn Sie auch so ausgeglichen
und rundum zufrieden mit Ihrem Leben sind, gratuliere ich Ihnen. La vita è bella!
@FELLO Oh, die armen „diskriminerten“ Schwulen! Ich habe eher den Eindruck, diese werden überall gehätschelt
und getätschelt. Wahrscheinlich gefällt ihnen das, besonders den pressure groups in diesem Kommentarbereich.
Wir haben verstanden, was sie wollen… Aber einverstanden damit sind wir nicht!
Arrogant-selbstgefällige Formulierungen à la ANSGAR mögen vielleicht unter Katholiken adäquat sein.
Schwulen und Lesben gegenüber hat dieser Tonfall, der einen deplacierten Anspruch auf Berechtigung ausdrückt,
keinerlei Hintergrund. Waschen Sie einander die Köpfe, es mag dazu Anlass geben (der mich als Schwulen
nicht zu interessieren hat), pflegen Sie aber Homosexuellen gegenüber einen anderen Umgangston – der
von Ihnen gewählte steht Ihnen selbst hier nicht zu!
@ Kryszek Ich habe, mit vielen anderen hier, das ständige Herumtrommeln von kreuz.net auf der Anti-Homo-Pauke
öfter scharf kritisiert. Weil das Thema einfach zu uninteressant ist, um ihm so breiten Raum zu bieten.
Ihr Beitrag jedoch zeigt wieder mal, daß einigen Homosexuellen der Kopf gewaschen gehört. Statt sich
ernsthaft mit ihrem Defekt zu beschäftigen und diesen Konflikt zu lösen versuchen, erklären sie den
Status als normal. Verfassen absurde, lächerliche Fragebögen, auf denen sie sich mit sexuell gesund
ausgerichteten Menschen vergleichen – inklusive Flektion der eigenen Phänomene (Kinderschändung, sexuelle
Monothematik etc.) auf andere. Sie, Kryszek, und ihre Spießgesellen haben längst das Lebensziel des
„nosce te ipsum“ vergessen und sich bequem in ihrer Fehlerhaftigkeit eingerichtet. Das wütige Gekeife
bei Kritik daran zeigt, daß Sie innerlich tief beunrhigt sind über sich selbst.
11 Fragen für Heterosexuelle 1. Was verursacht deiner Meinung nach Heterosexualität? 2. Wann und wie
hast du beschlossen, dass du heterosexuell bist? 3. Könnte es sein, dass deine Heterosexualität nur
eine vorübergehende Phase ist? 4. Beruht deine Heterosexualität möglicherweise auf einer neurotischen
Angst vor anderen Mitgliedern des gleichen Geschlechts? 5. Warum bestehst du darauf, deine Heterosexualität
zur Schau zu stellen? Kannst du nicht einfach du selbst sein und es für dich behalten? 6. Warum betonen
Heterosexuelle so sehr alles, was mit Sex zu tun hat? 7. Warum fühlen Heterosexuelle sich gezwungen,
andere in ihren Lebensstil einzuführen? 8. Eine unverhältnismäßig große Mehrheit von Kinderschändern
ist heterosexuell. Hältst du es für richtig, Kinder heterosexuellen Lehrern auszusetzen? 9. In Anbetracht
der gegenwärtigen Scheidungsrate, warum gibt es so wenige stabile Beziehungen zwischen Heterosexuellen?
10. Es scheint nur sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben. Es sind aber Techniken entwickelt
worden, die es dir ermöglichen könnten, dich zu ändern, wenn du es wirklich willst. Hast du schon einmal
eine Aversionstherapie in Erwägung gezogen? 11. Würdest du wollen, dass dein Kind heterosexuell ist,
wo du doch weißt, welche Probleme damit auf es zukommen?
Homosexualität Ich kann diesen Blödsinn nicht mehr lesen hier. Homosexualität ist keine Krankheit,
sondern eine Veranlagung für diejenigennichts können. Ich finde kreuz.net sollte sich für die NEgativkampagne
mal andere Opfer suchen als die Homosexuellen, irgendwie erinnert mich dass an den nationalsozialismus,
wo die Homos auch bedrängt und verfolgt wurden.
ordentliches Niveau bis jetzt keinen glaubhaften Beweis gibt, dass H. angeboren sei. (kein Homo-Gen!)
was soll denn dieser wissenschaftliche Käse? Wo ist denn das „Hetero-Gen“? Wenn schon auf diesem Niveau,
dann bitte auch ordentlich…
#20 Papstmacher 17:53:05 | Dienstag, 28. März 2006
Widerlich Es ist WIDERLICH, wie ständig über Homosexuelle berichtet wird. Homosexualität wird gleichgesetzt
mit sodomie und Kinderschändung. Arme Berichterstatter, die nichtmals diese Unterschiede kennen.
#19 rote lilith 17:36:47 | Dienstag, 28. März 2006
wolgang e. und alle anderen ich habe nun eine geschichte für sie… eine freundin von mir (kannte sie
schon aus frühen kindergartentagen) war lesbisch. sie hat es mir, keine ahnung ich glaub als wir 11 waren
gesagt, dass sie die biologieleherin toll fände. konnte sie damals nicht verstehen und ich ging ihr auch
aus dem weg. ca 5 jahre später kam es wieder zu einer annäherung. sie erzählte mir, dass sie jetzt
einen freund hätte… irgendetwas jedoch vermissen würde… viele stunden von gesprächen folgten. sie
träumt davon eine frau zu küssen usw. irgendwann vertraute sie sich ihrer mutter an. ihre mutter fand
das nicht so toll und konnte sie auch nicht verstehen, weil sie hätte doch einen freund. motto: das wird
schon wieder. sie zog sich immer mehr und mehr zurück, depressionen folgten. schlussendlich heiratete
sie und sie bekamen 2 wundervolle kinder. die sehnsucht eine frau zu berühren blieb jedoch. ihr mann
und ihre freunde standen sehr hilflos neben dieser frau – wir wußten nicht was wir machen sollten. schlussendlich
bestand ihr leben aus rosenkranz beten, in der bibel studieren und auch in die kirche gehen. was blieb?
die sehnsucht… das ende war leider nicht so rosig. sie beging vor 3 jahren selbstmord – hinterließ
einen mann der sie bis ans ende liebte und eben 2 kinder, die sie jeden tag vermissen. wieso sie? wäre
sie vielleicht glücklicher gewesen mit einer frau? hat sie die prüfung, obwohl sie gegen das gebot du
sollst nicht töten, bestanden, die ihr gott auferlegt hat?
#18 wolfgang e. 17:12:14 | Dienstag, 28. März 2006
@ Paula Dass es kein „Defekt“ ist, ist nicht bewiesen, momentan sind die Vorkämpfer, die vor kurzen Homosexualität
u.a. aus dem Lexikon der Psychiatrie streichen ließen, dabei, umzudenken, da aufgrund ihrer Forschungstätigkeit
sich immer mehr herauskristallisiert, das H. eben doch nicht „gesund“ ist für den Menschen. (Nicht nur
HIV, auch solche Sachen wie wesentlich höhere Selbstmordrate, wesentlich höherer Anteil an psychischen
Problemen, und das unabhängig von gesellschaftlicher Anerkennung) Ausserdem sind einige zur Erkenntnis
gelangt, dass H. sehr wohl auch „heilbar“ ist, vorausgesetzt der Betreffende will das. Und an der These,
dass H. etwas mit Verletzung und Prägung, vor allem in der Pupertät zu tun hat, könnt auch einiges
dran sein. Zumindest sollte es doch zu denken geben, dass es, trotz intensiver Forschung in diese Richtung,
bis jetzt keinen glaubhaften Beweis gibt, dass H. angeboren sei. (kein Homo-Gen!) Zumindest gibt es gute
Gründe, die H. für einen Defekt zu halten. Ich würde mal sagen, weiterforschen ist angesagt. Die Homosexuellen
haben momentan übrigens eine sehr gute Lobby und sehr viel Geld für Werbekampagnen (Unterstützt von
einigen finanzstarken Betrieben, wie z.B. Ford) Bitte nicht falsch verstehen, ich glaube, gerade wenn
es vielleicht auf seelische Verletzungen zurückzuführen ist, ist hier ein respektvoller Umgang nötig.
Mit einer „Und-das-ist-gut-so“-Einstellung wird man aber dem Betroffenen in diesem Fall keinen Dienst
erweisen.
@ Fello Ist das alles, was Sie dazu zu sagen haben? Und wer prompt heult, Geheult haben hier nur Sie.
Und weil es gar keinen Anlass gab, haben Sie halt einen erfunden. Mit Ihren Kategorisierungen – Lügner,
Verleumder – lässt es sich hier doch ganz gut leben 1. sind Sie der Vorreiter weniger hübschen Tons
in dieser Diskussion gewesen, indem Sie mir erst Rabulistik und dann Gebrabbel unterstellt haben 2. haben
Sie mir – ohne mich zu kennen oder das aus einem Beitrag von mir ableiten zu können – ungehörliche Unterstellungen
gemacht. Auf meine Replik haben Sie nichts Substantielles zu erwidern, was schon sehr selbsterklärend
ist. andere führen das ständig vor! Andere? Sie haben mich persönlich angegriffen. Weichen Sie jetzt
nicht auf andere aus. Für Aussagen anderer kann ich nichts. Wenn Ihnen gewisse Beiträge nicht passen,
dann sagen Sie es dann. Angesichts Ihrer Vorgehensweise hier können Sie sich allerdings über wenig zimperliche
Antworten nicht wirklich beschweren.
Nichts Besseres auf Lager? Nun – für die meisten hier wird’s wohl reichen! Und wer prompt heult, fühlt
sich wohl auf den Schlips (oder die Albe) getreten! Mit Ihren Kategorisierungen – Lügner, Verleumder –
lässt es sich hier doch ganz gut leben…andere führen das ständig vor! Nur: da ist es anscheinend
bene, nix zu diktieren…
@ Markus Antonius Sie schrieben: „Wie kann etwas, was von Gott gegeben ist, verirrt sein?“ Auf die Gefahr
hin, daß wir uns im Kreis drehen: Homosexualität ist ein Defekt, meist angenommen in der Pubertät.
Eine unreife Verirrung, sonst nichts. Und in soweit von Gott gegeben wie jede Krankheit: als Prüfung.
Die bekennende Schwule leider nicht bestehen.
@ Fello Benediktinisches Gebrabbel… Haben Sie nichts besseres auf Lager? Und genau darum geht’s: was
in Ihr „Konzept“ passt, wird eben bestätigt. Und indem anderes – Unpassendes – nicht bestritten wird,
wird’s als Quantité négligeable abgetan Wie schwer ist das eigentlich zu kapieren? Es ging in der von
Krzyszek aufgeworfenen Diskussion nur darum, ob Demonstrationen stattgefunden haben. WIE diese abgelaufen
waren war nie Thema und wurde deshalb auch nicht noch länger ausgebreitet. Wenn Menschen bespuckt oder
verprügelt werden findet das meine grundsätzliche Missbilligung, das können Sie mir glauben. wo Sie
stehen, ist schon auch klar: stets dort, wo es gegen Schwule und Lesben geht Kennen wir uns? Ich denke
nicht. Was Sie hier behaupten entbehrt jeder Grundlage. Sie sind ein Lügner und Verleumder. Aber OK,
halten Sie sich fern von mir – ich bin ja schwul! Ja und? Meinen Sie, dass ich Sie deswegen ablehne? Woraus
schließen Sie das? Wie kann man nur so voreingenommen sein, unglaublich.
Benediktinisches Gebrabbel… „Ich habe das weder bestätigt noch bestritten“… Und genau darum geht’s:
was in Ihr „Konzept“ passt, wird eben bestätigt. Und indem anderes – Unpassendes – nicht bestritten wird,
wird’s als Quantité négligeable abgetan… und da tun sich Ihre Gesinnungslücken auf. Sie sind zwar
nicht explizit homophob, aber wo Sie stehen, ist schon auch klar: stets dort, wo es gegen Schwule und
Lesben geht – hier sind Sie damit natürlich perfekt positioniert und sehen sich im Freundeskreis, auf
den stolz zu sein, nur in Ihrer Sichtweise liegt… Ob Sie nun aber andere (und meine) Einwürfe als langweilig
sehen, ist hingegen ein eher fader Versuch eines Rückzugs. Aber OK, halten Sie sich fern von mir – ich
bin ja schwul!
@Ansgar Wie kann etwas, was von Gott gegeben ist, verirrt sein? Verirrt ist vielmehr die hiesige Berichterstattung
und leider auch diverse Schreiberlinge. Wenn wundert’s? Aber die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen,
so wie einige es gern hätten. Am besten noch vor das V2, oder besser noch weiter zurück?
Die widerliche Lehre von der Transubstantiation Schon im Artikel Entspricht nicht den Tatsachen www.kreuz.net/article.2335.html
schrieb ich Mahl oder Opfer oder doch beides Fakten: bis 1965 wurde die zu opfernde Hostie auf das Corporale
gelegt, die Priesterpatene darunter geschoben und erst nach dem Tischgebet („Pater noster“ sowie dem „Libera
nos ab omnibus …“) als konsekrierter Leib wieder darauf gelegt. Der geopferte Leib liegt auf dem Corporale
(Leibtuch=Leichentuch?!), mit dem Auflegen auf die Patene wurde es zur „Speise“. Finger- und Handhaltung:
bis zur Konsekration Hände neben dem Corporale, nachher Zeigefinger und Daumen geschlossen, Hände auf
dem Corporale bis nach der Kommunion und Ablution der Finger. Kleine Gesten große Wirkung. Und wichtig
ist auch der Hinweis auf das Eucharistische Wunder von Lanciano www.negrisud.it/…iracolo/welcome.html
Der untersuchende Prof. Odoardo Linoli, Vorstand des Labors für Klinische Chemie und Pathologische Anatomie,
schrieb: Das Wunder an sich gibt nicht den Glauben. Dieser ist ein freies Geschenk Gottes, welches der
Mensch empfängt. Auch wenn dies nicht zum Glauben führen sollte, ist das Wunder (von Lanciano) wie ein
Licht, welches den Horizont erleuchtet. Damit öffnet Gott einen Weg in das Herzen des Menschen. Aber
es bleibt der Menschheit überlassen, sich der Ewigkeit zu öffnen oder zu verschließen in ihrer eigenen
dunklen kleinen Welt.
@ Fello Ich kann beim besten Willen nichts marktschreierisches an meinem Beitrag erkennen. Wo liegt meine
Rabulistik? Außer der Behauptung bringen Sie nicht allzu viel. Es wird wohl in dem von Ihnen – über
die „Maschek-Seite“ – bestätigten „Recht“ nirgends explizit die Bevölkerungsgruppe schwuler und lesbischer
Menschen genannt. Auch nach dreimaligem Lesen verstehe ich nicht, was Sie damit sagen wollen. Ich habe
keinerlei Rechte „bestätigt“. Sie erinnern sich an Demonstrationen, die verboten wurden? ALSO WAS? Eine
Demo wird erst durch ihre Zulassung dazu – im erzkatholischen Polen sicherlich! Wenn Sie sich dann besser
fühlen schreibe ich in Zukunft „geplante Demonstrationen“. Jemand, der ein gesteigertes Interesse an
einer wirklichen Diskussion hätte, hätte schon erkannt, wie es gemeint war. an bespuckte, verhöhnte
Schwule und Lesben in Krakau erinnern Sie sich also nicht. Ich habe solche Vorfälle weder bestätigt
noch bestritten. Darum ging nämlich überhaupt nicht. Offenbar wollen Sie hier nur polemisieren. Langweilig.
Benedikts Rabulistik ist erstaunlich ausgereift für einen 25(?)jährigen! Es wird wohl in dem von Ihnen –
über die „Maschek-Seite“ – bestätigten „Recht“ nirgends explizit die Bevölkerungsgruppe schwuler und
lesbischer Menschen genannt. Die polnische Theokratie kann sie also leicht – mit keuschem Blick in Richtung
Tschenstochau – als für die dortige Gesellschaft unerwünscht von ihrem Anspruch ausschließen. Sie erinnern
sich an Demonstrationen, die verboten wurden? ALSO WAS? Eine Demo wird erst durch ihre Zulassung dazu –
im erzkatholischen Polen sicherlich! Merkwürdig, wie eingeengt die Perspektiven Ihrer Erinnerung sind …
an bespuckte, verhöhnte Schwule und Lesben in Krakau erinnern Sie sich also nicht. Ist wohl ein Teil
Ihrer Rabulistik?
@ Krzyszek In Polen gibt es innerhalb der Gesellschaft massive Berührungsängste mit Schwulen und Lesben.
Das hat wohl nichts mit fehlenden Rechten zu tun. Die Regierungspartei und Präsident Kaczynski fordern
beispielsweise, dass Schwule nicht Beamte oder Lehrer werden dürfen. Sie fordern es, ergo besteht dieses
Recht wohl. Würde es nicht bestehen, dann gäbe es nichts zu fordern. Lassen Sie sich davon ins Bockshorn
jagen? Wo ist da das so oft beschworene Selbstbewusstsein? Darüber hinaus wird Schwulen seit Jahren das
Demonstrationsrecht verweigert Soweit ich weiß gab es Demonstrationen, die verboten wurden. Aber es gab
mW auch solche, die stattfanden. Wenn ich mich recht entsinne, dann haben daran auch dt. Politiker von
den Grünen teilgenommen, oder?
Grundrechte In Polen gibt es innerhalb der Gesellschaft massive Berührungsängste mit Schwulen und Lesben.
Die Regierungspartei und Präsident Kaczynski fordern beispielsweise, dass Schwule nicht Beamte oder Lehrer
werden dürfen. Darüber hinaus wird Schwulen seit Jahren das Demonstrationsrecht verweigert, während
Rechtsradikale auch von der Polizei noch darin bestärkt werden, gegen friedlich Demonstrierende gewaltsam
vorzugehen. Versammlungs-, Meinungs- und Redefreiheit sind elementare Grundrechte in der Demokratie. Wer
Lesben und Schwulen solche zentrale Grundrechte verweigert, verlässt den europäischen Konsens.
@ Marcus Antonius Ist ja eine neue Variation, daß Sie diesmal zuerst die Scheiterhaufen-Keule schwingen.
Sonst ist eigentlich Pflicht, mit der Faschismus-Keule zu beginnen. Von Ihrer platten Totschlag-Argumentation
abgesehen: Für kreuz.net sind Homo-Staaten offenbar jene, die dieser Bevölkerungsgruppe aufgrund derer
verirrter Sexualität Privilegien einräumen.
Man erkläre mir… …die Definition von „Homo-Staat“, wenn damit tatsächlich gemeint sein soll, dass
homosexuelle Paare „Privilegien“ erhalten. (Welche Privilegien? Sind die mit der Ehe vergleichbar bzw.
an das Wesen der Ehe gekoppelt – was bei steuerlichen Vergünstigungen oder bestimmten Rechten bei Patienverfügung,
Erbrecht etc. ja nicht der Fall ist?) Und was ist das eigentlich, so ein ominöser „Homo-Staat“?
Irland-Schwulenstaat? Ist ja klar, das kreuz-net sich nicht zu schade ist, einen solchen Blödsinn zu
publizieren. Wenn es noch Scheiterhaufen gäbe, ich wüßte, wer die Fackel zuerst schmeißen würde.
Noch ein Sodomie-Staat Ausgerechnet das katholische Irland hat nun auch vor, Schwulen gleiche Rechte zuzugestehen.
Das lässt ja weiter hoffen … Irgendwann ist Polen dann sicher auch so weit.