Blasphemie
Ein neues „Protokoll der Weisen von Zion“
Im Mai soll in den deutschen Kinos die Verfilmung des Haßromanes ‘Sakrileg’ von Dan Brown anlaufen. Der Vertreiber in Deutschland ist die SONY Pictures Releasing GmbH. Von Jörg Birnbacher.
(kreuz.net) Schon jetzt haben diverse Medien angefangen, die Werbetrommel für einen Film zu rühren, der die religiösen Gefühle der christlichen Bevölkerung verletzt.

Der Roman, der dem Film zugrundeliegt, ist ein geballter Haßangriff gegen das Christentum.

Der Roman behauptet, daß Jesus Christus mit Maria Magdalena ein Kind gezeugt habe, dessen direkte Nachkommen noch heute leben würden.

Wegen der angeblichen Unterdrückung dieses Geheimnisses durch eine blutrünstige Kirche sei die Geschichte des Christentums eine jahrhundertlange Folge von Mord und Totschlag.

Das Neue Testament sei eine reine Erfindung, um eine patriarchalische, despotische Vision von Gott aufrecht zu erhalten.

Das wahre Christentum huldige dagegen einem Göttinnenkult und übe sich in rituellen Gruppensex-Praktiken.

Der Haßroman von Dan Brown stellt die Göttlichkeit Jesu, die Grundlagen des Christentums sowie die Kirche als billigen und infamen Schwindel dar.

Angesichts dieses Machwerkes, das mit den antijüdischen „Protokollen der Weisen von Zion“ zu vergleichen ist, sind auch die Politiker in Deutschland gefordert.

Laut deutscher Gesetzgebung darf eine Blasphemie nicht gezeigt werden – wobei die Gummiklausel angehängt wurde: wenn dadurch der öffentliche Frieden gestört wird.

Das Gesetz ist eine offensichtliche Forderung an die Kirche, einen Religionskrieg zu beginnen, um zu beweisen, daß der öffentliche Friede gestört ist, wenn das Christentum von Atheisten und Verleumdern beleidigt wird.

Der Gummiparagraph wurde von der früheren sozialliberalen Koalition eingeführt. Er hat zu einer schrankenlosen Freigabe des Religionshasses und der Beschimpfung des Christentums geführt.

Aus diesen Gründen stellt das ‘Forum Geistige Wende’ folgende Forderungen:

1. An die SONY Pictures Releasing GmbH, daß diese Blasphemie in Deutschland nicht verbreitet werde.

2. An den Deutschen Bundestag, daß er den Schutz christlicher Symbole vor Blasphemie durch eine Reform des Paragraphen 166 des Strafgesetzbuches gewährleiste.

3. Daß religiöse Empfindungen in Deutschland respektiert werden. Religionsbeschimpfung soll bestraft werden, unabhängig davon, ob „der öffentliche Frieden“ gestört wird oder nicht.

Jörg Birnbacher ist der Sprecher des ‘Forums Geistige Wende’ in Wendelheim.
      
75 Lesermeinungen
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#77   Balu †   11:11:34 | Dienstag, 29. Januar 2008
Nun für mich …
erhebt das Sakrileg von Brown nicht mehr Anspruch auf Glaubwürdigkeit, wie die Bibel ober andere Schriften.
Ein gut zu lesender und spannender Roman, der wahrscheinlich nur die Unterhaltung der Leser zum Ziel hat.
Die religiösen Schriften der Kirche dagegen verfolgen fragwürdigere Ziele.
Gruß
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#75   Gotthard   18:38:57 | Mittwoch, 5. April 2006
@malachias
Hoffentlich wird der Staatsschutz bald auf dich aufmerksam …
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#74   GerdEric   18:35:17 | Mittwoch, 5. April 2006
Lieber „Malachias“
Mir geht es einzig und allein darum, meine heilige Religion, die katholische, die ich für die wahre halte, und unsere deutsche Nation davor zu schützen (wenn nicht schon alles zu spät), von fremden Mächten vollends zerstört zu werden.
Das wird sich aber dein Gott freuen,
dass er mit deiner deutschen Nation in einem Satz genannt wird…
Übrigens zerstörten nicht „die Anderen“ Deutschland,
es waren „die“ Deutschen selbst,
in ihrem Hochmut.
(Die „fremden“ Mächte sind Teil des Katholizismus
(war doch Jesus selbst ein Jude den es zum Zion zog).)
Dass in diesem Kampf das Judentum – insbesondere in seiner talmudistisch-zionistischen Ausprägung – eine nicht unbedeutende Rolle spielt, ist meine Überzeugung.
Was unterscheidet denn das „talmudistisch-zionistische“ Judentum von dem anderen?
Um in dieser Hinsicht wach zu werden/bleiben, kann die Lektüre der Protokolle und von „Mein Kampf“ – kaum irgendwo wird die jüdische Gefahr realistischer dargestellt als in diesem Buch – nur hilfreich sein.
Einem Christen sollte die Bibel (und was dazu gehört) reichen,
wer daneben die von dir benannten „Gebetsbücher“ stellt,
richtet über sich selbst.
Da die nur antiquarisch erhältlichen Originalausgaben…
Deutsche, lest Mein Kampf!
Sicher,
das hat mein Grossvater von 1926 bis 1928 als Mitglied der NSDAP getan,
dann war er fertig damit!
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#72   GerdEric   21:29:23 | Dienstag, 4. April 2006
Lieber „Malachias“
Für mich ist das kein Widerspruch, ganz im Gegenteil: Wir dürfen und sollen um Gottes willen unser Vaterland lieben, so wie wir unsere Eltern und Vorfahren lieben sollen!!
Nun, du musst dich schon entscheiden,
ob du auch dem G’TT des Jesus,
der der G’TT Abrahams,
der G’TT Isaaks und
der G’TT Jakobs ist,
folgen willst,
oder irgend einem völkischen Götzen.
Einfach schreiben:
Wir dürfen und sollen um Gottes willen…
sagt nichts darüber aus,
welcher „Gott“ denn da gemeint ist,
zumal das Reich des Jesus nicht mal das Heilige Land war…
um wieviel weniger das heidnische Deutschland?
Und auch das Interesse an der Freigabe des schlimmsten, Menschen verachtenden Machwerkes,
auch gegen das Christentum
(wie mir hier ja schon einige sagten),
ist schon erstaunlich…
:-|
Grade unter der Brauen Zunft haben auch „christliche“ Ärzte an Experimenten teil genommen,
als Täter.
Da wurde abgetrieben,
da wurden Babies vergiftet,
oder einfach tot geschlagen…
und hier gibt es noch Sympathisanten davon…
Vor diesen verdorbenen Sympathiesanten schütze und G’TT.
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#71   Benedikt   17:17:32 | Dienstag, 4. April 2006
@ carlos peron
Steht das Recht des Kindes auf Leben über dem Recht und der Urteilsfähigkeit der Mutter?
Selbstverständlich. Das ist in Deutschland geltendes Recht (BVerfGE 39,1).
Wo und Wann beginnt Leben?
Mit der Befruchtung, juristisch gesehen erst mit dem Abschluss der Einnistung (da anderes nicht beweisbar).
Müsste Ich als Mutter ein Kind in die soziale Unterschicht hineingebären
Der häufigste Satz in Biografien ist: „Der/die als Sohn/Tochter armer Bauern/Arbeiter/…“ Noch weniger gibt es jedenfalls einen Grund, Kinder wegen „nicht vorhandener sozialer Aufstiegschancen“ schon vor der Geburt ohne jede Chance zu töten.
Ist es ethisch vertretbar die Welt noch massiver überzubevölkern? etc,
Ethisch vertretbar ist vor allem die Auffassung, dass ein wenig Verantwortung nicht schaden kann. Die Schwangerschaft kommt ja eben nicht „einfach so“. Im übrigen reicht es zu Bekämpfung der Überbevölkerung aus, wenn die armen Staaten reicher würden. Dann wird es dort automatisch weniger Kinder geben. Diese Lösung ist den reichen Staaten natürlich zu teuer. Also her mit Abtreibungspillen usw. Ob das wohl ethisch ist…
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#70   Malachias †   16:54:22 | Dienstag, 4. April 2006
@carlos_peron
Wohin dann mit den Kindern? Nehmen Sie die dann bei sich zu Hause auf?
Es gibt jede Menge Paare, die keine Kinder zeugen können, die aber gerne eines adoptieren würden.
Steht das Recht des Kindes auf Leben über dem Recht und der Urteilsfähigkeit der Mutter?
In jedem Fall.
Wo und Wann beginnt Leben?
Mit der Verschmelzung von Ei und Samenzelle beginnt das Leben des Menschen. Die Pille als frühabtreibendes Mittel (bei dem derzeit üblichen Hormonanteil) gehört verboten!
Müsste Ich als Mutter ein Kind in die soziale Unterschicht hineingebären und ihm ein Leben geben, dass sehr, sehr schlimm ist oder muss man die Mütter zwingen, ihr Kind abzugeben, wenn sie sie nicht um Ihr Kind kümmern können?
Sie sprechen von Verhältnissen außerhalb Europas?
Eigentlich ist es in der Tat nur in armen Ländern ein Problem. Aber auch da gilt: das Leben eines Menschen steht über materiellen Interessen. Die betreffenden Staaten sind in der Verantwortung, das Existenzminimum aller in ihnen lebenden Kinder zu gewährleisten.
Ist es ethisch vertretbar die Welt noch massiver überzubevölkern?
Das ist sicher eine ernst zu nehmende Frage. Die Staaten stehen in der Verantwortung, aufzuklären und zu Familienplanung im Einklang mit den Geboten Gottes (also NFP) anzuleiten.
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#69   carlos_peron   16:39:03 | Dienstag, 4. April 2006
relativieren
Sie mal die Zahl der Abtreibungen. Nehmen wir mal an, wir würden Abtreibung abschaffen: Wohin dann mit den Kindern? Nehmen Sie die dann bei sich zu Hause auf? Steht das Recht des Kindes auf Leben über dem Recht und der Urteilsfähigkeit der Mutter? Wo und Wann beginnt Leben? Müsste Ich als Mutter ein Kind in die soziale Unterschicht hineingebären und ihm ein Leben geben, dass sehr, sehr schlimm ist oder muss man die Mütter zwingen, ihr Kind abzugeben, wenn sie sie nicht um Ihr Kind kümmern können? Ist es ethisch vertretbar die Welt noch massiver überzubevölkern? etc, pp…
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#68   Kreuzritter   16:35:46 | Dienstag, 4. April 2006
@ Benedikt
Als gläubiger Katholik kann man die Verbrechen Hitlers nicht gutheißen, es war ein Versuch ein Antichristliches Reich aufzubauen. Das Sowjetreich kann man ohne Probleme auf die gleiche Stufe wie das Naziregime stellen. Das die Beschuldigungen beim Sowjetreich nicht so groß ausfielen liegt daran das sie keine so große Niederlage wie Hitlerdeutschland hatten. Die Pseudodemokratien, die menschenverachtenden, freimaurerischen Staatsformen die diese Welt im Moment überziehen kämpfen nicht mit offenen Visier. Ich vergleiche sie mal mit dem Satan als Lichtengel verkleidet. Wenn die Menschheit weiter so eingelullt und zum bösen verführt wird, wird die Traufe noch offensichtlicher werden. Vielleicht werden sie es klarer sehen wenn sie WK2 als Fortsetzung von WK1 sehen.
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#67   Malachias †   16:25:02 | Dienstag, 4. April 2006
@Benedikt
sind die Zustände auch heute immer noch nicht gut
Wo leben sie eigentlich???
Über 200.000 abgetriebene, d.h. ermordete Babies im Jahr und sie nennen die Zustände gut???
Der in unserem Land sich abspielende „Babycaust“ übertrifft doch bei weitem das, was an dem von Zion und den Siegermachten fabrizierten „Holocaust“ tatsächlich übrig bleibt!!!
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#66   Benedikt   16:16:13 | Dienstag, 4. April 2006
Vom Regen in die Traufe
Ein Vergleich Hitlerdeutschland – heutiges Deutschland lässt sich nicht durch „vom Regen in die Traufe“ beschreiben. Dies ist eine Verkennung der bestialischen und verbrecherischen Umstände, die das damalige Regime begleitet haben. Es ist ganz klar, dass nach den Juden die Katholiken drangekommen wären; entsprechendes war von Himmler geplant.
Zwar sind die Zustände auch heute immer noch nicht gut, doch besser als damals sind sie in jedem Fall.
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#65   Pater Lingen   15:37:48 | Dienstag, 4. April 2006
Vom Regen in die Traufe
„Deutschland ist vom Regen in die Traufe gekommen und merkt es wieder nicht.“
Genau meine Rede seit Jahren. Mit Brot und Spielen (lies: wort-wörtliches bestialisches Hinmorden von Christen) konnte man schon damals das erhabene römische Volk bei Laune halten.
Heute guckt man Big Brother und sonstigen entwürdigenden Dreck. Flasche Bier dabei – schon hat man den „Himmel auf Erden“.
Und auf Christen herumhacken ist gleich inklusive – s. z.B. die „Vergebungsbitten“ der V2-Sekte für angebliche „Verbrechen der Kirche“ und jetzt „Sakrileg“ aus dem „katholischen“ Weltbild-Verlag.
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#64   Kreuzritter   15:24:04 | Dienstag, 4. April 2006
@ Benedikt
Da gebe ich ihnen Recht, aber warum lässt sich bzw. wird jeder der sein Vaterland liebt gleich in die rechte Ecke gedrängt? Wo wir wieder beim Ursprung wären, man sollte viel offener und vor allem viel ehrlicher mit der deutschen Geschichte umgehen. Und damals nicht alles schlecht und heute nicht alles blind gutheißen.
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#63   Malachias †   15:23:28 | Dienstag, 4. April 2006
@Irenäus
Die Juden sind so unter sich zerstritten, daß sie wohl kaum dazu in der Lage sind, eine Weltverschwörung zu initiieren.
Hmm, dann frage ich mich, wie sie es geschafft haben, mitten im 20. Jahrhundert ihren Staat in Palästina zu bekommen…
Wenn Sie das Judentum so gut kennen, sagt ihn Ihnen Baal Shem Tov etwas? Oder die Karäer?
Ich will nicht das Judentum über einen Kamm scheren. Es sollte lediglich darauf hingewiesen werden, dass es (ethnische) Juden sind, die schon seit längerem die Welt (Politik: Zerstörung der Nationalstaaten; Wirtschaft: Globalisierung) und neuerdings (seit ca. 40 Jahren) auch das Christentum, sprich die „Katholische Kirche“, regieren… Wie anders ist es zu erklären, dass die „Päpste“ seit dem Konzil so geil auf alles, was jüdisch ist, sind?
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#62   Benedikt   15:08:53 | Dienstag, 4. April 2006
@ kreuzritter
die Vaterlandsliebe ist im deutschen Volk heute kaum vorhanden. Tugenden muss man suchen.
Ja warum wohl. Eben wegen des Missbrauches, den Hitler mit diesen Begriffen getrieben hat. Deshalb konnte Lafontaine sagen, dass Pflichtgefühl, Ordnung, Sauberkeit, Fleiß, Tüchtigkeit und Zuverlässigkeit Tugenden seien, mit denen man auch ein KZ leiten könne. Deshalb vernichteten die Vordenker der 68er Revolution das Ideal der bürgerlichen Familie. Deshalb kann man heute nicht von Vaterlandsliebe reden, ohne sich gleich irgendwelcher Umtriebe verdächtig zu machen.
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#61   Malachias †   15:01:02 | Dienstag, 4. April 2006
@GerdEric
Du musste dich schon entscheiden,
für des Vaterland oder G’TT, beides geht nicht.
Für mich ist das kein Widerspruch, ganz im Gegenteil: Wir dürfen und sollen um Gottes willen unser Vaterland lieben, so wie wir unsere Eltern und Vorfahren lieben sollen!!
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#60   Kreuzritter   14:51:24 | Dienstag, 4. April 2006
@Benedikt
Sie fragten mich was während der Ideologie im Volk gut war, wie gesagt ich bin kein Nazi, die Vaterlandsliebe ist im deutschen Volk heute kaum vorhanden. Tugenden muss man suchen. Von Abtreibungen rede ich erst gar nicht. Halt Konzentrationslager Präventivkrieg verurteile ich auch. Wenn sie auf dämonisches ansprechen möchte ich sagen das ich die bösen Geister heute mehr entfesselt sehe als zur Nazizeit. Deutschland ist vom Regen in die Traufe gekommen und merkt es wieder nicht.
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#59   Malachias †   14:43:04 | Dienstag, 4. April 2006
@benedikt und d.e.m.
Sie scheinen in einem anderen Deutschland zu leben als ich – in meinem Deutschland ist es problemlos möglich, sich eine antiquarische Originalausgabe des wenigst gelesenen Bestsellers aller Zeiten zu besorgen
Das hab’ ich inzwischen natürlich auch schon gemacht…! ;-)
Wenn man sieht, dass englische Übersetzungen schon für wenige $/€ erhältich sind, kann man, sieht man sich die Preise der deutschen Originalausgaben an, dann aber doch neidisch bzw. wütend werden… *gr*
Der Unterwerfungs- und Vernichtungsfeldzug, speziell gegen die „östlichen Völker“, ist dort minutiös beschrieben, bis hin zu den Plänen, wie man die Unterjochten anschließend dumm zu halten gedachte.
Die Vernichtung des Judentums (ist) … in diesem Buch vorbeschrieben.
Bitte genaue Stellenangabe(n)!!
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#58   Benedikt   14:38:33 | Dienstag, 4. April 2006
@ Kreuzritter: Guter Witz
Kein anbeten des Geldes
Dafür betete er ganz andere Götzen an.
Vaterlandsliebe
Wie schon gesagt, damit war es nicht weit her. Sie entsprang nur einer übergeordneten Ideologie, diese übergeordnete Ideologie war sein Leitfaden, nicht die Vaterlandsliebe, die beliebig austauschbar war. Außerdem kann ich auf Vaterlandsliebe gut verzichten, die 5,5 Mio Deutschen das Leben gekostet hat, 1/3 des Territoriums verspielt hat und unersetzliche Kunstgegenstände und Bausubstanz in Schutt und Asche gelegt hat.
mehr Tugendhaftigkeit
Tugend? Welche Tugend? Hass, Mord, Rassismus, Egozentrik, Maßlosigkeit, Wahnhaftigkeit, Jähzorn, Bespitzelung, Euthanasie usw usf. sind nicht wirklich Tugenden und lassen auch nicht auf das Vorhandensein von Tugendhaftigkeit schließen. Ganz im Gegenteil hat Hitler wirkliche Tugenden für seine Verbrechen ausgenutzt und somit für immer besudelt. Ein weiterer Bärendienst, den er Deutschland damit erweisen hat, und noch dazu einer, dessen Folgen bis heute nachwirken.
An diesem Typen war einfach alles dämonisch, anders kann man das nach abschließender Prüfung einfach nicht sagen.
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#57   GerdEric   14:33:30 | Dienstag, 4. April 2006
Lieber „Malachias“
Was derzeit weltweit abgeht, ist die Zerstörung dieses christlichen Glaubens (an die Erlösung der Menschheit durch den Opfertod des Gottmenschen Jesus Christus) und seine Ersetzung durch die neue „Holocaustreligion“, in der das Judentum die heilbringende Opferrolle übernehmen soll, die allein Jesus Christus zukommt. Wir Deutsche sollen dabei die Rolle der Täter übernehmen, die bislang den Juden zukam. Nicht mit mir/uns!!
Du musste dich schon entscheiden,
für des Vaterland oder G’TT, beides geht nicht.
Dein Einsatz für das Vaterland übertrifft deine Dehmut im Glauben bei weitem…
und es sind nun mal nicht „die“ Juden,
die das Christentum missbrauchen,
2000 Jahre christliche Geschichte sind deutlich genug.
Statt um das Deutsche zu trauern,
solltest du lieber fest im Glaubern stehen,
denn man kann nicht zwei Herren dienen…
all zu offensichtlich ist der Missbrauch des Christentums für nationale
(von dem Mitlaufen in Braunen Tagen und deren Verteidigung im Nachhinein,
eben noch Heute,
will ich garnicht reden )
Interessen.
und das ist ein weit grösserer Verrat an Jesus,
denn sein Reich war doch nicht von dieser Welt…
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#56   Kreuzritter   14:25:02 | Dienstag, 4. April 2006
Ja heutzutage ist alles so toll
@ Benedikt
Kein anbeten des Geldes, Vaterlandsliebe, mehr Tugendhaftigkeit –---
@deusexmachine
Sie haben doch auf den Leitspruch der Wehrmacht Gott mit uns angespielt. Dann müsste mann schon Adler mit Küchenschaben vergleichen.Wo hat der Herr Kugler sich eigentlich blamiert? Der Herr Fello z.B. sagte das sein Name vom lateinischen kommt und bedeutet daher ich sauge und im weitesten Sinne bedeutet er ei männliches G- in den Mund pfui Teufel. Ihr seit auf dem falschen Weg und im tiefsten eurer Seele wisst ihr das auch daher euer aufbegehren
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#55   deusexmachina   14:03:21 | Dienstag, 4. April 2006
An die beiden aufrechten Kameraden
@Malachias
Sie scheinen in einem anderen Deutschland zu leben als ich – in meinem Deutschland ist es problemlos möglich, sich eine antiquarische Originalausgabe des wenigst gelesenen Bestsellers aller Zeiten zu besorgen; meine ist von ‘43. Der Verkauf ist übrigens NICHT verboten (es ist eine Urheberrechtsfrage; der bayerische Staat als Erbe Hitlers hat das Copyright und erlaubt keinen Nachdruck… aber das läuft eh’ dieses Jahr aus). Leider steht sie zuhause, aber seien Sie versichert: Der Unterwerfungs- und Vernichtungsfeldzug, speziell gegen die „östlichen Völker“, ist dort minutiös beschrieben, bis hin zu den Plänen, wie man die Unterjochten anschließend dumm zu halten gedachte. Dito der Sozialdarwinismus, den er selbst allerdings nicht so bezeichnet. Das Verzweifeln am deutschen Volk entstammt den Erinnerungen eines seiner Vertrauten aus dem Bunker, ich müsste nachsehen, in welchen der X Bücher das genannt wird. Allerdings passt es auch exzellent in Hitlers Psychoprofil, so dass wenig Chancen bestehen, dass dieses Zitat nicht authentisch sein könnte. So war der GröFaZ halt: Alles oder nichts.
@Kreuzritter
Sie vergleichen Äpfel mit Birnen bzw. Wehrmachtssoldaten mit Homosexuellen (als ob sich das ausschlösse!). Kommt noch Substanz oder blödeln Sie einfach nur deutschtümelnd daher? Wenn Sie meinen, sich mir gegenüber mit dem Eintreten für die Gottesfürchtigkeit und Ehre der Wehrmacht aufplustern zu müssen – lassen Sie’s einfach, sonst blamieren Sie sich wie Herr Kugler.
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#54   Benedikt   13:57:36 | Dienstag, 4. April 2006
@ Kreuzritter
Wo besteht denn das Gute Ihrer Ansicht nach? Auch nach längerer Prüfung konnte ich da nichts finden.
@ Malachias
den angeblich in M.K. enthaltenen Plan zur „Vernichtung anderer Völker“
Was glauben Sie eigentlich, was „Mein Kampf“ ist? Ein Kochbuch? „Mein Kampf“ ist die Programmschrift Hitlers, die er nach seiner Machtergreifung Punkt für Punkt umzusetzen begann. Die Vernichtung des Judentums und der Angriff auf die Sowjetunion sind in diesem Buch vorbeschrieben.
Hitlers Sozialdarwinismus
Die nationalsozialistische Lehre, die von Hitler entscheidend geprägt wurde („Hitlerismus“) geht ganz klar davon aus, dass der Schwache kein Lebensrecht besitzt und insbesondere den Stärkeren nicht schwächen darf. Darauf basiert die Euthanasie und die Blutideologie, die Vermengung von Arierblut mit „unreinem“ Blut unter Strafe stellte. Das sind eigentlich so hinlänglich bekannte Dinge, dass Sie sie in jedem Buch nachlesen können.
sein Verzweifeln am deutschen Volk, als abzusehen war, dass der Krieg verloren ist?
Kaufen Sie sich eine Hitler Biographie. Hitler befahl Speer, aus Deutschland verbrannte Erde zu machen. Den Untergang Deutschlands und seiner Bevölkerung nahm er dabei in Kauf, da sich das deutsche „Volk als das schwächere erwiesen“ habe.
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#53   Kreuzritter   13:30:44 | Dienstag, 4. April 2006
@ Benedikt
Mein Kampf ist wirklich schlecht lesbar, habe es selber nur auszugsweise gelesen. Ich wollte damit nur sagen das mit dem Thema viel freier umgegangen werden muss. A.H. hat seine irrigen Thesen mit soviel Gutem umgeben und nach dem 2WK wurde dann auch das Gute das A.H. hatte gnadenlos über Bord geschmissen. Von diesen Sachen sollten wir uns einiges wieder aneignen, denn dann sind wir viele Probleme der jetzigen Zeit wieder los.
@deusexmachina
So mancher Wehrmachtssoldat ist meiner Ansicht nach viel eher bei Gott als die meisten Homophilen, perversen Obersünder aus ihren Bereich. Wenn sie meine Postings nicht lesen ist mir das egal. Ich fände es gut wenn sie hier gar nichts mehr schreiben sondern nur noch demutsvoll, kniend hier die Homoartikel lesen.
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#52   Malachias †   13:20:07 | Dienstag, 4. April 2006
Adolf Hitler – sein Kampf
Könnten die Herren („Benedikt“ und „deusexmachina“) bitteschön so freundlich sein und würden sie uns unbedarften deutschen ForumsteilnehmerInnen, die i.d.R. ja nur schwer an Werke wie „Mein Kampf“ herankommen (der Verkauf desselben ist in D bekannlich verboten), ihre Behauptungen auch belegen
insbesondere
– den angeblich in M.K. enthaltenen Plan zur „Vernichtung anderer Völker“
– Hitlers Sozialdarwinismus
– sein Verzweifeln am deutschen Volk, als abzusehen war, dass der Krieg verloren ist?
Was Hitlers Sprache betrifft, sei daran erinnert, dass sie wohl seinem eher niedrigen Bildungsniveau entspricht. Dies ändert nichts an der Tatsache, dass M.K. eines der am weitesten verbreiteten Bücher ist und man es gelesen haben muss, um A.H. und den Nationalsozialismus zu verstehen und angemessen beurteilen zu können.
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#51   deusexmachina   12:51:05 | Dienstag, 4. April 2006
@Kreuzritter
Benedikt hat Recht. Vom GröFaz ist aus seinen letzten Tagen überliefert, dass er zu der Auffassung gekommen war, das deutsche Volk hätte versagt und daher ein Überleben nicht verdient – so viel dann also zur vorgeblichen „Vaterlandsliebe“ des größten Verbrechers, der je in Deutschland lebte.
Im übrigen haben Ihre Ratschläge ja schon Tradition, nicht wahr? Stand doch schon auf dem Koppelschloss damals… „Gott mit uns!“ (…nach Stalingrad und El Alamein)
Mancher lernt’s nie, aber Ihr Nickname deutet das ja bereits an, ohne, dass man noch groß was von Ihnen zu lesen braucht. Ach ja, die gute alte Zeit, was, wie? Hm? „Man sah zur Rechten und zur Linken, je einen…“, nun, ich bin sicher, das ist bei Ihnen zuhause auf die Schlummerrolle gestickt. In Fraktur natürlich. Oder doch Sütterlin?
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#50   Benedikt   12:20:11 | Dienstag, 4. April 2006
@ Kreuzritter
Vielen Dank für den Tipp, aber bereits auszugsweises Lesen hat mir schon ob der grauenhaften Sprache den Magen verdorben. Ich bezweifle, dass jemand sein Vaterland lieben kann, wenn er die eigene Sprache derart vermurkst. Ich bezweifle auch, dass es ein Ausdruck von Vaterlandsliebe ist, wenn man die Vernichtung anderer Völker plant, wie es in „Mein Kampf“ geschrieben steht.
Man kann aber sagen, dass diese Zweifel völlig irrelevant sind, denn das Hitler sein Vaterland nicht geliebt hat ist ja hinlänglich bewiesen. Hitler liebte die völkische Auslese und das survival of the fittest. Deutschland liebte er nur, weil er glaubte, dass die arische Rasse die stärkste sei. Die angebliche Liebe zum Vaterland war also das Ergebnis einer übergeordneten Ansicht. Als er für sich zu dem Schluss kam, dass die Arier nicht die Überlegenen sein konnten, war seine Vaterlandsliebe ganz schnell erloschen.
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#49   Kreuzritter   11:59:25 | Dienstag, 4. April 2006
@ Benedikt
Ich bin bestimmt kein Nazi oder Ober Deutschtümler, aber wenn sie Mein Kampf lesen würden dann würden sie merken das A.H. Deutschland trotz seiner ganzen Irrungen geliebt hat, was man von den meisten Deutschen heutzutage nicht mehr sagen kann. Glaube, Ehre und Vaterlandsliebe liegen gar nicht soweit auseinander. Und zur jüdischen Weltverschwörung kann ich nur sagen, das alles was die Zionisten so machen in meinen Augen nicht ganz koscher ist.
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#48   Benedikt   10:58:42 | Dienstag, 4. April 2006
@ Malachias
Wann wird Deutschland so weit sein, dass eine unbefangene, von Fremdeinflüssen freie Beschäftigung auch mit dieser – m.E. für das volle Verständnis der Geschichte des 20. Jahrhunderts absolut unerlässlichen – Literatur (auch) an deutschen Bildungsstätten möglich ist?
Wenn Sie damit vorschlagen wollen, dass man sich auf der Schule mit „Mein Kampf“ als Werk beschäftigen soll (nicht nur mit seinen Inhalten), dann scheinen Sie sehr phantasievolle Vorstellungen davon zu haben, wieviel Stunden Geschichte an deutschen Schulen unterrichtet wird.
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#47   Malachias †   10:41:28 | Dienstag, 4. April 2006
Lieber GerdEric,
dem, was Sie da zuletzt geschrieben haben, zufolge scheinen Sie ein Jude oder ein säkularisierter Christ zu sein.
Dem seit fast 2000 Jahren geltenden katholischen Glauben zufolge ist der Menschheitserlöser/Heiland/Messias Jesus Christus „wahrer Gott und wahrer Mensch“, eine der drei Personen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Dieser Glaube ist bereits im Neuen Testament ausreichend bezeugt. Nehmen Sie nur das Johannesevangelium (z.B. Joh 1,1.11-12: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott… Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen die an seinen Namen glauben…“ oder Joh 8,56.58: „Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich… Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich.“)
Was derzeit weltweit abgeht, ist die Zerstörung dieses christlichen Glaubens (an die Erlösung der Menschheit durch den Opfertod des Gottmenschen Jesus Christus) und seine Ersetzung durch die neue „Holocaustreligion“, in der das Judentum die heilbringende Opferrolle übernehmen soll, die allein Jesus Christus zukommt. Wir Deutsche sollen dabei die Rolle der Täter übernehmen, die bislang den Juden zukam. Nicht mit mir/uns!!
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#46   deusexmachina   07:18:47 | Dienstag, 4. April 2006
@Malachias
Beim Stöbern hier entdeckt man doch immer wieder ungeahnte Schätze – so etwa Sie, der Sie allen Ernstes die „Protokolle der Weisen von Zion“ für bare Münze nehmen. He, pst, ich hab’ da noch etwas für Sie: Ein original Necronomicon, das *Echte*! Zugreifen! *rotfl*
Zum Thema „Sakrileg“: Das Buch ist ein genialer Thriller, das ich gerne mit „Das foucaultsche Pendel, auf 48 Stunden verkürzt“ umschreibe. Großartige Unterhaltung vor farbigem Hintergrund – das war’s. Allerdings: Die Hypothese mit Jesu Sohn mag unwahrscheinlich sein – aber objektiv betrachtet ist sie x-mal plausibler als Jungfrauengeburt und Auf-dem-Wasser-Wandeln. Insofern wäre ich vorsichtig damit, hier „sachliche“ Kritik zu üben, das könnte ein Rohrkrepierer werden.
Man darf gespannt sein, was hier erst los ist, wenn auch noch Dan Browns „Illuminati“ verfilmt wird… das Buch spielt unmittelbar im Vatikan und dreht sich um die Papstwahl… *g*
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#45   GerdEric   01:28:15 | Dienstag, 4. April 2006
Lieber „Malachias“
Beim Zionismus handelt es sich nicht um einen frommen Verein von Jerusalem-Wallfahrern, sondern um das seit der – als Strafe Gottes für den Mord an Seinem Sohn zu verstehenden – Vertreibung der Juden im Jahr 70 nChr in alle Welt vorhandene Streben der Weltjudenheit, in Palästina einen eigenen Staat zu gründen.
Wenn also vor 2000 Jahren der jüdische Staat von den heidnischen Römern zerstört wurde, weil die heidnischen Römer einen Sohn des Gesetzes von vielen Tausend ermordeter Juden ermordeten,
dann wird wohl von dem heidnischen Deutschland gar nichts nicht bleiben, denn die Wahrscheinlichkeit, dass unter 6.000.000 ein oder mehr Söhne G’TTES waren, ist doch wohl deutlich…
aber mal ganz ernst,
wer dem G’TT Abrahms und Isaaks und Jakobst und Jesu
(dieser bezog sich schliesslich nur auf diesen EINEN, nicht auf wirrgend einen Götzen aus dem AaseWahnHalla)
folgen will,
aber das dumme Zeug dummer Leute abschreibt,
zumal diese nicht mal Christen sind,
nicht mal Katholen,
sollte sich schon überlegen,
wem er huldigen will.
oder willst du leugnen,
dass Jesus Jude war?
was sollte er unter Juden wollen,
wenn er doch lieber germanischer Heide gewesen sein wollte?
Ist denn G’TT so ziellos,
dass er nicht mal das unterscheiden kann?
und unter den germanischen Götzen wäre es ein leichtes gewesen,
einen Sohn irgend eines Götzen zu produzieren…
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#44   domenicus †   23:10:57 | Montag, 3. April 2006
Herr Malachias
Auf die BILD und andere Non-Sense-Literatur a la „Wer kreiert die beste Verschwörungstheorie?“ kann Ich wahrlich verzichten.
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#43   Malachias †   22:55:34 | Montag, 3. April 2006
„Mein Kampf“ und Protokolle
Wann wird Deutschland so weit sein, dass eine unbefangene, von Fremdeinflüssen freie Beschäftigung auch mit dieser – m.E. für das volle Verständnis der Geschichte des 20. Jahrhunderts absolut unerlässlichen – Literatur (auch) an deutschen Bildungsstätten möglich ist?
Vorher werden sicher noch viele irrationale Ängste (z.B. vor einem Wiedererstarken des Nationalsozialismus) in den Köpfen und Herzen unserer Landsleute überwunden werden müssen…
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#42   Irenäus   21:11:34 | Montag, 3. April 2006
@Malachias
Die Juden sind so unter sich zerstritten, daß sie wohl kaum dazu in der Lage sind, eine Weltverschwörung zu initiieren. Wenn Sie das Judentum so gut kennen, sagt ihn Ihnen Baal Shem Tov etwas? Oder die Karäer?
Ich möchte damit keineswegs leugnen, daß es Juden unter den Hochgradfreimaurern gibt.
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#41   Pater Lingen   20:53:08 | Montag, 3. April 2006
Der V2-Verlag „Weltbild“ …
… bewirbt „Sakrileg“ als „temporeichen Top-Thriller des Bestseller-Autors“. Also sich bitte nicht von „Konservativen“ anschmieren lassen.
Den „IDGR“ als „Informationsseite“ zu bezeichnen, kann man angesichts der umfangreichen Fakten bestenfalls als bewusste Irreführung bezeichnen. Ganz andere Fraktionen haben sich über Chatwin ähnlich geäußert wie ich.
Die explizite ignorantia affectata von „domenicus“ etc. sagt eigentlich alles.
Indes wird man mit ignorantia affectata der Wahrheit kaum gerecht – das gilt auch für die „Protokolle“. So erhielt ich kürzlich ein Kaufangebot für Hitlers „Mein Kampf“ sowie für die „Protokolle“ – die Lektüre beider Schriften würde mir dann das Weltverständnis erschließen. Amüsantes Detail: Ausgerechnet meine Kampf-Anthologie hält sich seit langem ganz oben bei den beliebtesten KzM-Texten.
Jedenfalls ist „Aufdeckungs“-, „Verschwörungs“- etc. Literatur letztlich wertlos oder gar schädlich, wenn man nicht zum eigentlichen Kern vorstößt. Man muss die katholische Erbsündenlehre kennen und mit der apostatischen Erbsündenlehre von Hitler / Ratzinger vergleichen; insbesondere muss man die Kennzeichen der Kirche kennen und sie mit den Kennzeichen der V2-Sekte vergleichen.
Kurz: Die lächerlichen Verschwörungsphantastereien liefern nur neues Futter für ignorantia affectata. Besser ist es, sich offen mit den Tatsachen auseinanderzusetzen und die Konsequenzen zu ziehen, auch wenn sie zeitliche Unbequemlichkeiten (finanziellen Ruin, Kerker etc.) einbringen.
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#40   Malachias †   20:47:13 | Montag, 3. April 2006
Zionismus, „Antisemitismus“, Meinungsfreiheit
@domenicus
Sie scheinen sich – wie die meisten unserer verBILDeten Zeitgenossen – noch nicht die Mühe gemacht zu haben, einmal eines der zahlreichen Bücher zum Thema „Wer regiert die Welt?“ zu lesen; andernfalls würden Sie Johannes Rothkranz, P. Lingen und mich nicht so unbesehen der Realitätsferne bezichtigen!
Nicht das Wittern der zionistisch-imperialistischen Weltmachtsgelüste im Politischen wie im Religiösen – wird übertrieben. Sieht man sich die Entwicklung der letzten Jahre an, wird man vielmehr feststellen, dass es zusehends schwerer wird, hierzulande politisch „nicht korrekte“ Meinungen zu vertreten. Schon durch die leiseste Kritik am Judentum oder an Israel läuft man inzwischen Gefahr, als „Antisemit“ stigmatisiert, d.h. gesellschaftlich geächtet zu werden. Nur um beispielhaft einige Namen zu nennen: Hellmut Diwald, Konrad Löw, Martin Walser, Reinhard Günzel, Jürgen Möllemann, Martin Hohmann.
Diese und weitere Fälle sind hervorragend dargestellt in dem Buch von Sven Eggers, „Maulkorb-Republik Deutschland? Hohmanns Hinrichtung und andere große Skandale“ (München 2004).
@GerdEric
Beim Zionismus handelt es sich nicht um einen frommen Verein von Jerusalem-Wallfahrern, sondern um das seit der – als Strafe Gottes für den Mord an Seinem Sohn zu verstehenden – Vertreibung der Juden im Jahr 70 nChr in alle Welt vorhandene Streben der Weltjudenheit, in Palästina einen eigenen Staat zu gründen.
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#39   GerdEric   19:01:09 | Montag, 3. April 2006
Lieber „Malachias“
schön dass es auch einen Jesus aus Nazaret zum Zion zog…
leider war der nun wirklich kein „waschrechter“ Katholik,
andere aber,
die sich gern völkisch geben/gaben,
schon…
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#38   domenicus †   18:18:40 | Montag, 3. April 2006
Nun ja…
Waschechte Katholiken hin oder her: Wer hinter alles und jedem eine zionistische Verschwörung sieht, der hat meiner Meinung nach seinen Sinn für die Realität verloren, denn letztendlich handelt es sich bei dieser Theorie ja um ein Totschlagargument. Sie können jede Diskussion beenden, jede kritische Stimme mundtot machen, indem Sie sie der zionistischen Verschwörung bezichtigen. Dass ist meiner Meinung nach falsch und dient keiner guten Gesprächskultur. Aber jedem das Seine…
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#37   Malachias †   18:10:28 | Montag, 3. April 2006
@domenicus: Trau, schau wem!
Ich überlasse es dem Urteil der katholischen Leserinnen und Leser, wem letztendlich mehr vertraut werden kann: waschechten Katholiken wie P. Lingen, Johannes Rothkranz, Anton Schmid etc. oder dubiosen, offensichtlich vom Zionismus gesteuerten (und finanzierten?) Quellen wie dem „Informationsdienst gegen Rechtsextremismus“…
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#36   domenicus †   16:44:03 | Montag, 3. April 2006
Betrachte
Ich des Pater Lingens Ausführungen in diesem Forum, so scheint mir der Informationsgehalt seiner Tirade gegen die Informationsseite über Rechtsradikale eher gering. Nivhts für Ungut, aber auf des Herrn Paters Meinung gebe Ich nichts…
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#35   Malachias †   15:14:07 | Montag, 3. April 2006
IDGR – eine antichristliche Propagandaseite!
Im Gegenzug möchte ich darauf hinweisen, dass es sich bei IDGR um eine antichristliche Propagandaseite handelt, wie folgende Ausführungen von P. Lingen klar beweisen:
IDGR1 www.kirchenlehre.com/idgr.htm
IDGR2 www.kirchenlehre.com/idgr0002.htm
IDGR3 www.kirchenlehre.com/idgr0003.htm
IDGR4 www.kirchenlehre.com/idgr0004.htm
IDGR5 www.kirchenlehre.com/idgr0005.htm
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#34   domenicus †   13:45:54 | Montag, 3. April 2006
diesem Herrn…
…Glauben zu schenken (Johannes Rothkranz lexikon.idgr.de/…thkranz-johannes.php) ist ja schon fast so, wie dem fanatischen Gefasel irgendwelcher islamischen Mullahs zu glauben.
Nein, Nein! So kommen wir hier nicht weiter…
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#33   Malachias †   12:33:37 | Montag, 3. April 2006
@GerdEric
was sind denn dann die Anhaltspunkte dafür,
dass die „Protokolle“ echt wären?
Sehr vieles von dem, was in den Protokollen ankündigt wurde, ist tatsächlich auch eingetreten (vgl. hierzu u.a. Johannes Rothkranz, Die Protokolle der Weisen von Zion – erfüllt, Durach 2005).
Die zahlreichen „Erfüllungen“ lassen sich rein durch „Zufall“ nicht erklären, die Fälschung müsste so übermenschlich gut sein, dass sie – ähnlich wie beim Turiner Grabtuch – praktisch auszuschließen ist.
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#32   GerdEric   23:34:15 | Sonntag, 2. April 2006
Lieber „Malachias“
was sind denn dann die Anhaltspunkte dafür,
dass die „Protokolle“ echt wären?
Du scheinst dich da ja mächtig gut auszukennen…
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#31   Malachias †   20:45:43 | Sonntag, 2. April 2006
Protokolle
(ein) Machwerk, … mit den antijüdischen „Protokollen der Weisen von Zion“ zu vergleichen
Dafür, dass es sich bei den Protokollen um eine Fälschung handeln soll, gibt es m.W. keine wirklich schlagenden Beweise. Solche Äußerungen müssen daher wohl oder übel als pro-zionistische Propaganda interpretiert werden, d.h. Vergleiche dieser Art hinken doch sehr und man sollte sie besser sein lassen!
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#30   wi-bi   16:33:30 | Mittwoch, 29. März 2006
Gott sei Dank, sind die Tiefkost-Tucken weg
um ehrlich zu sein habe ich mich als Homo für die beiden ein bisschen geschämt, so furchtbar waren die.
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#29   rotwang   14:33:32 | Mittwoch, 29. März 2006
na dass…
…war jetzt aber gemein ;-)
tja…die deutlich natürlichere Werbung mit „Homos“ kann halt gegen das Klischee-Dummerchen nicht ankommen – Traurig, aber wahr: Verkaufsfördernd wirkt offenbar immer nur die Demontage des Menschen selbst auf ein dummes Klischee…
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#28   Beobachterin   14:30:51 | Mittwoch, 29. März 2006
Jacobs Kaffee – wunderbar!
Für Kraft Foods kann man sagen, daß sie inzwischen wieder reizende Werbespots zeigen. Wo ist denn die homosexuelle Kaffee-Werbung geblieben? War wohl nicht die große Verkaufsförderung, die man sich erhofft hat. Ebenso sehen die Leute offenbar lieber Verona mit dem Blubb (es dürfen ruhig auch zwei Blubbs sein) als zwei homosexuelle Spinat-Esser.
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#27   wi-bi   13:20:37 | Mittwoch, 29. März 2006
Ahh – die liebe Beaobachterin wieder
jetzt haben Sie es doch geschafft, dass ich mich wieder zu Wort melde.
Die AFA boykottiert ja permanent irgendwie irgendjemanden. „Getroffen“ hat es u.a. schon Nike, Ford, Volkswagen, Pampers, MTV, Burger King, Kraft Foods, American Airlines, Disney usw. usf.
Disney wurde übrigens, sage und schreibe, 9 Jahre lang boykottiert, ohne das es irgendeine Wirkung gab. Die Begründungen sind dabei allerdings immer sehr witzig. „Große Haie, kleine Fische“ wurde boykottiert, da die AFA glaubte der Film würde unterschwellig eine Pro-Homo Botschaft in die Köpfe unserer Kinder setzen. Kennen Sie noch „Drei Engel für Charly“? Ich meine jetzt die Fernsehserie aus den 70igern – zu schamlos –> boykottiert. Zur Zeit ist ja der TV Sender FOX dran, weil er (laut afa.net) das „S“-Wort benutzt (ich habe ja lange überlegen müssen, da ich es nicht glauben konnte. Aber mit „S“-Wort meinen die tatsächlich „shit“). Und was ist passiert? Nischts! Und warum ist nischts passiert? Weils noch nicht einmal die Amis interessiert, was die paar mittellosen Südstaatler wollen.
An Fords stelle würde ich es als Auszeichnung benutzen: „Now boycotted by the AFA!“. Das würde das Medieninteresse zusätzlich steigern, aber man will ja nicht polarisieren.
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#26   FELLO †   12:33:14 | Mittwoch, 29. März 2006
ROTWANG, Sie sehen ja!
Eine hier verschanzte exegetische Clique wirft ständig anderen öffentliche Bevormundung zu, ruft aber selbst zum Terror gegen Firmen und Institutionen auf, die nicht ihrem aus der Verzweiflung heraus gewählten kleinkarierten Weltbild entsprechen… Natürlich hat man sie in diesem Rückzugsgefecht gewähren zu lassen, zeigt es doch ganz deutlich, woraus ihre längst schon abgestorbenen Triebe noch Nahrung beziehen wollen.
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#25   Benedikt   11:48:26 | Mittwoch, 29. März 2006
@ Satansbraten
Aber Brown ist ja nicht der Erste, der dies anzweifelt.
Das ändert nichts daran, dass es aus der Luft gegriffen ist, und dass Brown dies vermutlich auch weiß oder wissen könnte.
Grundsätzlich stehe ich der Kirche kritisch gegenüber und bezweifle so manches.
Ihr Problem ist, dass Sie aus diesem Skeptizismus heraus bereit sind, alles zu glauben was die Kirche irgendwie in ein schlechtes Licht rückt und sei es noch so widersprüchlich oder absurd.
Das muss sich, meiner Meinung nach, die Kirche auch gefallen lassen. Oder darf man nicht hinterfragen?
Hinterfragen und Behauptungen, für die es keine Belege gibt sind zwei paar Schuhe. Wenn ich die Rentenpolitik der Kanzlerin kritisiere, dann hinterfrage ich. Behaupte ich aber ohne jeden Beweis, die Kanzlerin sei eine Verbrecherin, dann ist das kein Hinterfragen, sondern üble Nachrede, die in dem Fall sogar strafrechtlich relevant ist.
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#24   rotwang   09:39:21 | Mittwoch, 29. März 2006
@Beobachterin
Sie können das mit dem Boykott ja gerne versuchen, aber bringen wird es ihnen nichts – – oder wissen Sie welche Firmen alle zum Sony-Konzern gehören?
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#23   Beobachterin   07:28:26 | Mittwoch, 29. März 2006
Sony Boykott
Man muß ja künftig nicht mehr unbedingt Sony-Produkte kaufen; es gibt auch andere gute Marken von technischen Erzeugnissen.
Leider schafft man es in Deutschland nicht, zu einem Boykott aufzurufen, der die entsprechenden Firmen zum Nachdenken bringen könnte. In den USA hat die American Family Association (www.afa.net) zum Boykott von Ford (www.boycottford.com) aufgerufen, weil dieses Unternehmen den CSD fördert und die „Homo-Ehe“ unterstützt.
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#22   Gotthard   23:59:58 | Dienstag, 28. März 2006
Forum
Aus diesen Gründen stellt das ‘Forum Geistige Wende’ folgende Forderungen:
Dieses Forum sollte sich mal selbst ananlysieren …
MEIN Gott hält bestimmt einen Roman aus … ich werde ihn auch nach dieser intensiven Bewerbung in diesem Forum nicht lesen … hätte ohne dieses Forum davon keine Kenntnis erlangt …
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#21   Satansbraten   23:31:33 | Dienstag, 28. März 2006
@Romulus
Denkst Du, dass wir von Dir was anderes erwartet hätten, Du kleingeschriebener Satansbraten, Du! Halt doch die Poster hier nicht für total bescheuert!
Welch sinniger Diskussionsbeitrag von Ihnen. Angesichts dieses Statements, muss ich auf die Frage nach bescheuerten Usern, wohl nicht mehr eingehen. Vielen Dank für Ihre Stellungnahme. Sie haben mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Vielen lieben Gruß und nicht zu sehr aufplustern, das schadet nur dem Blutdruck
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#20   GerdEric   23:24:44 | Dienstag, 28. März 2006
@ richard
solange können sich viele Schweine an der Eiche reiben und
Das ist ein schönes Bild…
Schweine sind kultisch unrein,
nur durch einen Trick für „Christen“ geniesbar gemacht
(solange sie noch nicht auf dem richtigen Wege sind),
und Eiche der Kultbaum des Donar…
Solange das „Christentum“ sich von diesen heidnischen Altlasten befreit,
wird es weiter in sich verstrickt bleiben.
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#19   Johannes von Damaskus   21:55:01 | Dienstag, 28. März 2006
Macht doch keine Werbung
Also ich kenn das Buch. Leute, es ist ein Roman!
Wenn wir uns hier aufregen, dann machen wir noch Werbung für diesen Film. Einen Rechtsstreit zu führen und diesen Film, da blasphemisch, verbieten zu lassen, halte ich für fast ausgeschlossen. Aber wenn so ein Verfahren anläuft schnellen die Besucherzahlen in die Höhe. Warten wir doch einfach ab, die Kirche Jesu Christi hat schon schlimmeres überstanden.
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#18   nachtlaterne71   20:58:01 | Dienstag, 28. März 2006
Das ist ein Roman!!!
Also ich habe das Buch gelesen und finde es sehr gut und spannend geschrieben. Auf meinem Roman steht aber auch „Roman“ und nicht „hisorischer Tatsachenbericht“.
Roman ins englische Übersetz heißt „fiction“- und das ist es auch „Fiktion“ („Fiction“ steht auch auf dem englischsprachigem Cover). Mit meinem Glauben hat das Buch nichts zu tun. Deshalb verstehe ich die Aufregung nicht.
Lt. literatureinteilung bei Wikipedia gehört das Buch einsortiert in „Trivialliteratur“ und „Verschwörungstherien“. Suchbegriff: Roman. Nicht mehr und nicht weniger.
Sich hierüber aufzuregen, hieße, mehr in einen Roman hinein-zu-interpretieren, sich aufzuregen und vorsichtshalber schonmal alle Gärtner der Welt zu inhaftieren (es ist immer der Gärtner…).
flatratepower
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#17   Romulus   20:44:20 | Dienstag, 28. März 2006
@satansbraten
Grundsätzlich stehe ich der Kirche kritisch gegenüber und bezweifle so manches.
Denkst Du, dass wir von Dir was anderes erwartet hätten, Du kleingeschriebener Satansbraten, Du! Halt doch die Poster hier nicht für total bescheuert!
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#16   Sirilo   20:28:56 | Dienstag, 28. März 2006
Rätsel
Was hat eigentlich die Mona Lisa mit diesem Film zu tun?
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#15   Satansbraten   20:14:16 | Dienstag, 28. März 2006

Er behauptet, dass
– Maria Magdalena und Jesus verheiratet waren
– die Kirche das Evangelium in ihrem Sinne gefälscht habe
– die Gottheit Jesu auf eine Idee Kaiser Konstantins zurückginge
– 5 Mio Frauen der Hexenverbrennung zum Opfer gefallen seien usw.
Alles entweder ohne Beweise oder wider besseres Wissen
Aber Brown ist ja nicht der Erste, der dies anzweifelt. Grundsätzlich stehe ich der Kirche kritisch gegenüber und bezweifle so manches. Das muss sich, meiner Meinung nach, die Kirche auch gefallen lassen. Oder darf man nicht hinterfragen?
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#14   Benedikt   18:09:24 | Dienstag, 28. März 2006
@ Satansbraten
Dann boykottiert halt den Film, demonstriert dagegen vor dem Kino, das ist euer gutes Recht.
Ach, so einen Aufwand ist mir so ein Machwerk nicht wert.
Trotzdem (oder gerade deshalb?) werden sich die Leute den Film anschauen und ihm nicht halb soviel Bedeutung zumessen, wie kreuz.net.
Doch. Glauben Sie es mir. Ich werde andauernd auf dieses Buch angesprochen und kann nur den Kopf über diesen Blödsinn schütteln. Sehr viele sind bereit, das zu glauben. Klingt verrückt, ist aber so. Die Dinge, die man über die Kirche behauptet müssen nur schlüpfrig genug sein, dann glaubt sie jeder.
@carlos peron
Ist vermutlich auch besser so…
Wieso? Kunst war schon immer kritisches Hinterfragen, dass hat das BVerfG sogar in die Definition von Kunst aufgenommen.
Dann nennen Sie mir bitte die Stellen im Buch, an denen er verleumderische Behauptungen aufstellt.
Er behauptet, dass
– Maria Magdalena und Jesus verheiratet waren
– die Kirche das Evangelium in ihrem Sinne gefälscht habe
– die Gottheit Jesu auf eine Idee Kaiser Konstantins zurückginge
– 5 Mio Frauen der Hexenverbrennung zum Opfer gefallen seien usw.
Alles entweder ohne Beweise oder wider besseres Wissen.
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#13   carlos_peron   17:38:52 | Dienstag, 28. März 2006
Antwort
Gewisse künstlerische Freiheiten haben eher dazu geführt, dass von Kunst ein abschätziges Bild entstanden ist, aber lassen wir das.
Ist vermutlich auch besser so…
Aber verleumderische Behauptungen ohne jede Grundlage, die sich eben nicht auf eine fiktive oder abstrakte Gestalt, sondern konkret gegen eine benannte Institution richten ist es mE nicht.
Dann nennen Sie mir bitte die Stellen im Buch, an denen er verleumderische Behauptungen aufstellt. Alleine diese Diskussion hier zeigt doch, dass Sie nicht über dem Buch stehen wollen/können. Wieso?
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#12   Andreas   17:38:42 | Dienstag, 28. März 2006
Maria Magdalena…
…war die Konkubine Jeshuas, der hatte noch vier Brüder und zwei Schwestern.
Die Mutter was Miriam.
Ihr Mann Joseph war entweder der Vater aller, oder aber …
Das isses doch, was heute alle hören wollen, oder?
Wird sogar von ev. Pfarrern verkündet!
Was lügt die Kirche, nicht nur die katholische, nein, auch die orthodoxe!
Alles nur wegen Macht, Geld und Frauen!
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#11   Satansbraten   17:38:15 | Dienstag, 28. März 2006
@Benedikt
Gewisse künstlerische Freiheiten (warum haben Sie das wohl in Anführungszeichen gesetzt?) haben eher dazu geführt, dass von Kunst ein abschätziges Bild entstanden ist, aber lassen wir das
Die Anführungszeichen haben keine Bedeutung. Man kann von dem Buch halten, was man möchte, aber diese Aufregung darüber, führt doch nur zu mehr Publicity. Dann boykottiert halt den Film, demonstriert dagegen vor dem Kino, das ist euer gutes Recht.Trotzdem (oder gerade deshalb?) werden sich die Leute den Film anschauen und ihm nicht halb soviel Bedeutung zumessen, wie kreuz.net.
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#10   Benedikt   17:24:53 | Dienstag, 28. März 2006
@ Satansbraten
Trotz allem fällt die Handlung unter „künstlerische Freiheit“.
Gewisse künstlerische Freiheiten (warum haben Sie das wohl in Anführungszeichen gesetzt?) haben eher dazu geführt, dass von Kunst ein abschätziges Bild entstanden ist, aber lassen wir das. Künstlerische Freiheit muss jedenfalls so verantwortlich sein, dass sie auf Ansichten einiger nicht in mutwilliger Weise herumtrampelt. Gegen Satire ist nichts zu sagen, meinetwegen auch nicht gegen Polemik, wenn sie gut gemacht ist. Aber verleumderische Behauptungen ohne jede Grundlage, die sich eben nicht auf eine fiktive oder abstrakte Gestalt, sondern konkret gegen eine benannte Institution richten ist es mE nicht.
Dieses Buch versucht keine Wahrheiten zu vermitteln
Ob Dan Brown auch dieser Meinung ist…
über Jesus und Maria Magdalena wird ja schon länger spekuliert.
Ach was, diese „Spekulationen“ sind ein Musterbeispiel dafür, dass einige beim Denken zu hormongesteuert sind. Für diese Geschichten gibt es keinerlei Nachweis, der sich erbringen ließe, es ist halt nur ganz „toll“, so etwas zu behaupten, weil man dann den Provokateur geben kann. Eine Zeitungsstory ist einem sicher.
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#9   Andreas   17:12:39 | Dienstag, 28. März 2006
So ähnlich…
dachte man auch in Dänemark, als man dem lieben alten Mohammed ein paar Pinselstriche verpaßte!
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#8   Satansbraten   17:06:09 | Dienstag, 28. März 2006
Völlig überbewertet
Dan Brown als „geisteskrank“ zu bezeichnen, ist schon ein starkes Stück.
Ich habe das Buch nicht gelesen, hatte es auch nicht vor. Scheint doch etwas plump zu sein und daher nicht mein Geschmack. Trotz allem fällt die Handlung unter „künstlerische Freiheit“. Es ist reine Fantasie. Eine Story konstruiert rund um die Kirche und die Religion. Dieses Buch versucht keine Wahrheiten zu vermitteln, der Autor versucht eine Geschichte zu verkaufen. Die Kirche und der Vatikan geben eine perfekte Kulisse dafür ab. Viele Skandale spielten sich in der Vergangenheit in Rom ab: Päpste hatten Geliebte, über Jesus und Maria Magdalena wird ja schon länger spekuliert. All dies, bietet Raum für Spekulationen und daraus hat D. Brown ein Buch gemacht.
Also regt euch nicht auf, liebe Christen. Dieses Buch dient der Unterhaltung und will keine Wahrheiten propagieren.
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#7   surprise   17:01:49 | Dienstag, 28. März 2006
Selbstkritik?
Es ist erstaunlich, dass einige offenbar nicht mehr in der Lage sind mit ihrem Verstand anstatt gewisser Unterleibsregionen an etwas herangehen zu können.
Scheint mir so. Nichts für ungut, aber es handelt sich hier um einen Film, eine Fiktion. Manchmal scheint man hier die Macht des Mediums Film überbewerten zu wollen…
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#6   Christianus   16:56:44 | Dienstag, 28. März 2006
Unfreiwillige Propaganda?
Ich kenne das Buch nicht, und glaube da nichts versäumt zu haben. Auch den Film, dessen Trailer ich
schon gesehen habe, werde ich mir wahrscheinlich nicht
anschauen. Soweit ich weiß, ist dieses reisserische
Buch zu plumb um als Kritik an der Kirche ernst genommen zu werden. Wenn man davon absieht, dass
für mich die Freiheit der Kunst einen sehr hohen Stellenwert besitzt, bin ich überzeugt, dass Proteste aus
Kirchenkreisen eher unfreiwillige Werbung darstellt.
Ich habe kürzlich V for Vendetta im Kino gesehen. Ein Blockbusterfilm, der derzeit die amerikanischen Charts
anführt. Darin bekämpft ein comichafter Superheld ein
faschistoides Regime. Auch ein Bischof kommt vor. Er ist
Teil des faschistischen Regimes, und läßt sich minderjährige Mädchen zu seiner sexuellen Befriedigung
„liefern“. Auf die Kirche wird wirklich gerne hingehaut.
Noch etwas. In diesem faschistischen Schreckensregime
wandern Schwule und Lesben ins Gefängnis, und werden
auch als Menschenmaterial für medizinische Versuche
mißbraucht. Wenn ich mir die extrem schwulenfeindliche
Ausrichtung von Kreuz.net, und mancher fundamental
katholischer Poster hier anschauen, würde das manchen
hier gefallen…
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#5   richard   16:49:19 | Dienstag, 28. März 2006
Ich finde,
daß die Geisteskranken immer mehr das Sagen haben.
Das hat historisch-beweisbare Ursachen und kommt nicht vom Himmel gefallen. Die Sachlage ist doch so: solange sich die brave, millionenfache Hammelherde der christlichen Kirchgänger + Taufscheinchristen alles gefallen läßt, solange können sich eben diese Geisteskranken öffentlich ausbreiten. Solange kein Kardinal oder Bischof sich massiv an der Spitze der protestierenden Gläubigen rührt, solange können sich viele Schweine an der Eiche reiben und auch daran gut verdienen.
MfG
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#4   Benedikt   16:46:56 | Dienstag, 28. März 2006
@ Parzifal
Dann dürfte konsequenterweise auch niemand mehr den Atheismus beschimpfen, verunglimpfen und für alles Böse auf der Welt verantwortlich machen.
In welchem Film ist der Atheismus zuletzt als etwas Schlechtes dargestellt worden?
Atheisten sind und diese sich folglich auch beleidigt fühlen könnten wenn ein Pfarrer oder Pastor oder ein Imam oder Rabbi von der Kanzel herab gegen die Ungläubigen, die Atheisten,
Zwischen einem Film und einer Predigt bestehen gewisse Unterschiede, beim angesprochenen Personenkreis beginnend.
Mir persönlich ist eigentlich egal, was Hr. Brown denkt. Ätzend ist nur, dass man diesen ganzen Blödsinn dann in stundenlangen Diskussionen mit Freunden und Bekannten wieder geraderücken muss, weil Geschichten über die „böse Kirche“ ja grundsätzlich wahr sein MÜSSEN.
Dabei sind Sätze wie „Das wahre Christentum huldige dagegen einem Göttinnenkult und übe sich in rituellen Gruppensex-Praktiken.“ eigentlich selbsterklärend. Es ist erstaunlich, dass einige offenbar nicht mehr in der Lage sind mit ihrem Verstand anstatt gewisser Unterleibsregionen an etwas herangehen zu können.
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#3   Andreas   16:40:51 | Dienstag, 28. März 2006
Bitte nicht…
…wieder das Thema Religionsfreiheit aufkochen!
Sonst kann ich gleich den Antrag stellen, einen vorangegangenen Thread komplett hierhin zu kopieren!
Es ist aber an der Zeit, daß die Kirche auch mal was dagegen unternimmt!
Sie wird in erster Linie in den Schmutz gezogen.
Der arme Gläubige kann sich ja immer noch als Opfer der bösen Kirche ausgeben!
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#2   jaschaudichan †   16:29:13 | Dienstag, 28. März 2006
Es ist schon toll
wie die verleumderischen Artikel von kreuz.net Werbung fürs Kino machen.
Zuerst für Brokeback Mountain, jetzt für Sakrileg.
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#1   Parzifal   16:16:23 | Dienstag, 28. März 2006
Sakrileg
Andererseits könnte man auch argumentieren dass ein gutes Drittel der in Deutschland lebenden Menschen Atheisten sind und diese sich folglich auch beleidigt fühlen könnten wenn ein Pfarrer oder Pastor oder ein Imam oder Rabbi von der Kanzel herab gegen die Ungläubigen, die Atheisten, die Modernisten oder Liberalen schimpft.
Wenn die Christen für sich in Anspruch nehmen vor Verunglimpfungen geschützt zu werden, müsste das im gleichen Maß auch für Atheisten, die schließlich auch eine Art Religion darstellen, gelten. Dann dürfte konsequenterweise auch niemand mehr den Atheismus beschimpfen, verunglimpfen und für alles Böse auf der Welt verantwortlich machen.
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