Im Mai soll in den deutschen Kinos die Verfilmung des Haßromanes ‘Sakrileg’ von Dan Brown anlaufen. Der Vertreiber in Deutschland ist die SONY Pictures Releasing GmbH. Von Jörg Birnbacher.
(kreuz.net) Schon jetzt haben diverse Medien angefangen, die Werbetrommel für einen Film zu rühren,
der die religiösen Gefühle der christlichen Bevölkerung verletzt.
Der Roman, der dem Film zugrundeliegt,
ist ein geballter Haßangriff gegen das Christentum.
Der Roman behauptet, daß Jesus Christus mit Maria
Magdalena ein Kind gezeugt habe, dessen direkte Nachkommen noch heute leben würden.
Wegen der angeblichen
Unterdrückung dieses Geheimnisses durch eine blutrünstige Kirche sei die Geschichte des Christentums
eine jahrhundertlange Folge von Mord und Totschlag.
Das Neue Testament sei eine reine Erfindung, um eine
patriarchalische, despotische Vision von Gott aufrecht zu erhalten.
Das wahre Christentum huldige dagegen
einem Göttinnenkult und übe sich in rituellen Gruppensex-Praktiken.
Der Haßroman von Dan Brown stellt
die Göttlichkeit Jesu, die Grundlagen des Christentums sowie die Kirche als billigen und infamen Schwindel
dar.
Angesichts dieses Machwerkes, das mit den antijüdischen „Protokollen der Weisen von Zion“ zu vergleichen
ist, sind auch die Politiker in Deutschland gefordert.
Laut deutscher Gesetzgebung darf eine Blasphemie
nicht gezeigt werden – wobei die Gummiklausel angehängt wurde: wenn dadurch der öffentliche Frieden
gestört wird.
Das Gesetz ist eine offensichtliche Forderung an die Kirche, einen Religionskrieg zu beginnen,
um zu beweisen, daß der öffentliche Friede gestört ist, wenn das Christentum von Atheisten und Verleumdern
beleidigt wird.
Der Gummiparagraph wurde von der früheren sozialliberalen Koalition eingeführt. Er
hat zu einer schrankenlosen Freigabe des Religionshasses und der Beschimpfung des Christentums geführt.
Aus diesen Gründen stellt das ‘Forum Geistige Wende’ folgende Forderungen:
1. An die SONY Pictures
Releasing GmbH, daß diese Blasphemie in Deutschland nicht verbreitet werde.
2. An den Deutschen Bundestag,
daß er den Schutz christlicher Symbole vor Blasphemie durch eine Reform des Paragraphen 166 des Strafgesetzbuches
gewährleiste.
3. Daß religiöse Empfindungen in Deutschland respektiert werden. Religionsbeschimpfung
soll bestraft werden, unabhängig davon, ob „der öffentliche Frieden“ gestört wird oder nicht.
Jörg
Birnbacher ist der Sprecher des ‘Forums Geistige Wende’ in Wendelheim.
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Nun für mich … erhebt das Sakrileg von Brown nicht mehr Anspruch auf Glaubwürdigkeit, wie die Bibel
ober andere Schriften. Ein gut zu lesender und spannender Roman, der wahrscheinlich nur die Unterhaltung
der Leser zum Ziel hat. Die religiösen Schriften der Kirche dagegen verfolgen fragwürdigere Ziele. Gruß
Lieber „Malachias“ Mir geht es einzig und allein darum, meine heilige Religion, die katholische, die ich
für die wahre halte, und unsere deutsche Nation davor zu schützen (wenn nicht schon alles zu spät),
von fremden Mächten vollends zerstört zu werden. Das wird sich aber dein Gott freuen, dass er mit deiner
deutschen Nation in einem Satz genannt wird… Übrigens zerstörten nicht „die Anderen“ Deutschland,
es waren „die“ Deutschen selbst, in ihrem Hochmut. (Die „fremden“ Mächte sind Teil des Katholizismus
(war doch Jesus selbst ein Jude den es zum Zion zog).) Dass in diesem Kampf das Judentum – insbesondere
in seiner talmudistisch-zionistischen Ausprägung – eine nicht unbedeutende Rolle spielt, ist meine Überzeugung.
Was unterscheidet denn das „talmudistisch-zionistische“ Judentum von dem anderen? Um in dieser Hinsicht
wach zu werden/bleiben, kann die Lektüre der Protokolle und von „Mein Kampf“ – kaum irgendwo wird die
jüdische Gefahr realistischer dargestellt als in diesem Buch – nur hilfreich sein. Einem Christen sollte
die Bibel (und was dazu gehört) reichen, wer daneben die von dir benannten „Gebetsbücher“ stellt, richtet
über sich selbst. Da die nur antiquarisch erhältlichen Originalausgaben… Deutsche, lest Mein Kampf!
Sicher, das hat mein Grossvater von 1926 bis 1928 als Mitglied der NSDAP getan, dann war er fertig damit!
Lieber „Malachias“ Für mich ist das kein Widerspruch, ganz im Gegenteil: Wir dürfen und sollen um Gottes
willen unser Vaterland lieben, so wie wir unsere Eltern und Vorfahren lieben sollen!! Nun, du musst dich
schon entscheiden, ob du auch dem G’TT des Jesus, der der G’TT Abrahams, der G’TT Isaaks und der G’TT
Jakobs ist, folgen willst, oder irgend einem völkischen Götzen. Einfach schreiben: Wir dürfen und sollen
um Gottes willen… sagt nichts darüber aus, welcher „Gott“ denn da gemeint ist, zumal das Reich des
Jesus nicht mal das Heilige Land war… um wieviel weniger das heidnische Deutschland? Und auch das Interesse
an der Freigabe des schlimmsten, Menschen verachtenden Machwerkes, auch gegen das Christentum (wie mir
hier ja schon einige sagten), ist schon erstaunlich… Grade unter der Brauen Zunft haben auch „christliche“
Ärzte an Experimenten teil genommen, als Täter. Da wurde abgetrieben, da wurden Babies vergiftet, oder
einfach tot geschlagen… und hier gibt es noch Sympathisanten davon… Vor diesen verdorbenen Sympathiesanten
schütze und G’TT.
@ carlos peron Steht das Recht des Kindes auf Leben über dem Recht und der Urteilsfähigkeit der Mutter?
Selbstverständlich. Das ist in Deutschland geltendes Recht (BVerfGE 39,1). Wo und Wann beginnt Leben?
Mit der Befruchtung, juristisch gesehen erst mit dem Abschluss der Einnistung (da anderes nicht beweisbar).
Müsste Ich als Mutter ein Kind in die soziale Unterschicht hineingebären Der häufigste Satz in Biografien
ist: „Der/die als Sohn/Tochter armer Bauern/Arbeiter/…“ Noch weniger gibt es jedenfalls einen Grund,
Kinder wegen „nicht vorhandener sozialer Aufstiegschancen“ schon vor der Geburt ohne jede Chance zu töten.
Ist es ethisch vertretbar die Welt noch massiver überzubevölkern? etc, Ethisch vertretbar ist vor allem
die Auffassung, dass ein wenig Verantwortung nicht schaden kann. Die Schwangerschaft kommt ja eben nicht
„einfach so“. Im übrigen reicht es zu Bekämpfung der Überbevölkerung aus, wenn die armen Staaten reicher
würden. Dann wird es dort automatisch weniger Kinder geben. Diese Lösung ist den reichen Staaten natürlich
zu teuer. Also her mit Abtreibungspillen usw. Ob das wohl ethisch ist…
#70 Malachias † 16:54:22 | Dienstag, 4. April 2006
@carlos_peron Wohin dann mit den Kindern? Nehmen Sie die dann bei sich zu Hause auf? Es gibt jede Menge
Paare, die keine Kinder zeugen können, die aber gerne eines adoptieren würden. Steht das Recht des Kindes
auf Leben über dem Recht und der Urteilsfähigkeit der Mutter? In jedem Fall. Wo und Wann beginnt Leben?
Mit der Verschmelzung von Ei und Samenzelle beginnt das Leben des Menschen. Die Pille als frühabtreibendes
Mittel (bei dem derzeit üblichen Hormonanteil) gehört verboten! Müsste Ich als Mutter ein Kind in die
soziale Unterschicht hineingebären und ihm ein Leben geben, dass sehr, sehr schlimm ist oder muss man
die Mütter zwingen, ihr Kind abzugeben, wenn sie sie nicht um Ihr Kind kümmern können? Sie sprechen
von Verhältnissen außerhalb Europas? Eigentlich ist es in der Tat nur in armen Ländern ein Problem.
Aber auch da gilt: das Leben eines Menschen steht über materiellen Interessen. Die betreffenden Staaten
sind in der Verantwortung, das Existenzminimum aller in ihnen lebenden Kinder zu gewährleisten. Ist es
ethisch vertretbar die Welt noch massiver überzubevölkern? Das ist sicher eine ernst zu nehmende Frage.
Die Staaten stehen in der Verantwortung, aufzuklären und zu Familienplanung im Einklang mit den Geboten
Gottes (also NFP) anzuleiten.
#69 carlos_peron 16:39:03 | Dienstag, 4. April 2006
relativieren Sie mal die Zahl der Abtreibungen. Nehmen wir mal an, wir würden Abtreibung abschaffen:
Wohin dann mit den Kindern? Nehmen Sie die dann bei sich zu Hause auf? Steht das Recht des Kindes auf
Leben über dem Recht und der Urteilsfähigkeit der Mutter? Wo und Wann beginnt Leben? Müsste Ich als
Mutter ein Kind in die soziale Unterschicht hineingebären und ihm ein Leben geben, dass sehr, sehr schlimm
ist oder muss man die Mütter zwingen, ihr Kind abzugeben, wenn sie sie nicht um Ihr Kind kümmern können?
Ist es ethisch vertretbar die Welt noch massiver überzubevölkern? etc, pp…
#68 Kreuzritter 16:35:46 | Dienstag, 4. April 2006
@ Benedikt Als gläubiger Katholik kann man die Verbrechen Hitlers nicht gutheißen, es war ein Versuch
ein Antichristliches Reich aufzubauen. Das Sowjetreich kann man ohne Probleme auf die gleiche Stufe wie
das Naziregime stellen. Das die Beschuldigungen beim Sowjetreich nicht so groß ausfielen liegt daran
das sie keine so große Niederlage wie Hitlerdeutschland hatten. Die Pseudodemokratien, die menschenverachtenden,
freimaurerischen Staatsformen die diese Welt im Moment überziehen kämpfen nicht mit offenen Visier.
Ich vergleiche sie mal mit dem Satan als Lichtengel verkleidet. Wenn die Menschheit weiter so eingelullt
und zum bösen verführt wird, wird die Traufe noch offensichtlicher werden. Vielleicht werden sie es
klarer sehen wenn sie WK2 als Fortsetzung von WK1 sehen.
#67 Malachias † 16:25:02 | Dienstag, 4. April 2006
@Benedikt sind die Zustände auch heute immer noch nicht gut Wo leben sie eigentlich??? Über 200.000
abgetriebene, d.h. ermordete Babies im Jahr und sie nennen die Zustände gut??? Der in unserem Land sich
abspielende „Babycaust“ übertrifft doch bei weitem das, was an dem von Zion und den Siegermachten fabrizierten
„Holocaust“ tatsächlich übrig bleibt!!!
Vom Regen in die Traufe Ein Vergleich Hitlerdeutschland – heutiges Deutschland lässt sich nicht durch
„vom Regen in die Traufe“ beschreiben. Dies ist eine Verkennung der bestialischen und verbrecherischen
Umstände, die das damalige Regime begleitet haben. Es ist ganz klar, dass nach den Juden die Katholiken
drangekommen wären; entsprechendes war von Himmler geplant. Zwar sind die Zustände auch heute immer
noch nicht gut, doch besser als damals sind sie in jedem Fall.
#65 Pater Lingen 15:37:48 | Dienstag, 4. April 2006
Vom Regen in die Traufe „Deutschland ist vom Regen in die Traufe gekommen und merkt es wieder nicht.“
Genau meine Rede seit Jahren. Mit Brot und Spielen (lies: wort-wörtliches bestialisches Hinmorden von
Christen) konnte man schon damals das erhabene römische Volk bei Laune halten. Heute guckt man Big Brother
und sonstigen entwürdigenden Dreck. Flasche Bier dabei – schon hat man den „Himmel auf Erden“. Und auf
Christen herumhacken ist gleich inklusive – s. z.B. die „Vergebungsbitten“ der V2-Sekte für angebliche
„Verbrechen der Kirche“ und jetzt „Sakrileg“ aus dem „katholischen“ Weltbild-Verlag.
#64 Kreuzritter 15:24:04 | Dienstag, 4. April 2006
@ Benedikt Da gebe ich ihnen Recht, aber warum lässt sich bzw. wird jeder der sein Vaterland liebt gleich
in die rechte Ecke gedrängt? Wo wir wieder beim Ursprung wären, man sollte viel offener und vor allem
viel ehrlicher mit der deutschen Geschichte umgehen. Und damals nicht alles schlecht und heute nicht alles
blind gutheißen.
#63 Malachias † 15:23:28 | Dienstag, 4. April 2006
@Irenäus Die Juden sind so unter sich zerstritten, daß sie wohl kaum dazu in der Lage sind, eine Weltverschwörung
zu initiieren. Hmm, dann frage ich mich, wie sie es geschafft haben, mitten im 20. Jahrhundert ihren Staat
in Palästina zu bekommen… Wenn Sie das Judentum so gut kennen, sagt ihn Ihnen Baal Shem Tov etwas?
Oder die Karäer? Ich will nicht das Judentum über einen Kamm scheren. Es sollte lediglich darauf hingewiesen
werden, dass es (ethnische) Juden sind, die schon seit längerem die Welt (Politik: Zerstörung der Nationalstaaten;
Wirtschaft: Globalisierung) und neuerdings (seit ca. 40 Jahren) auch das Christentum, sprich die „Katholische
Kirche“, regieren… Wie anders ist es zu erklären, dass die „Päpste“ seit dem Konzil so geil auf alles,
was jüdisch ist, sind?
@ kreuzritter die Vaterlandsliebe ist im deutschen Volk heute kaum vorhanden. Tugenden muss man suchen.
Ja warum wohl. Eben wegen des Missbrauches, den Hitler mit diesen Begriffen getrieben hat. Deshalb konnte
Lafontaine sagen, dass Pflichtgefühl, Ordnung, Sauberkeit, Fleiß, Tüchtigkeit und Zuverlässigkeit
Tugenden seien, mit denen man auch ein KZ leiten könne. Deshalb vernichteten die Vordenker der 68er Revolution
das Ideal der bürgerlichen Familie. Deshalb kann man heute nicht von Vaterlandsliebe reden, ohne sich
gleich irgendwelcher Umtriebe verdächtig zu machen.
#61 Malachias † 15:01:02 | Dienstag, 4. April 2006
@GerdEric Du musste dich schon entscheiden, für des Vaterland oder G’TT, beides geht nicht. Für mich
ist das kein Widerspruch, ganz im Gegenteil: Wir dürfen und sollen um Gottes willen unser Vaterland lieben,
so wie wir unsere Eltern und Vorfahren lieben sollen!!
#60 Kreuzritter 14:51:24 | Dienstag, 4. April 2006
@Benedikt Sie fragten mich was während der Ideologie im Volk gut war, wie gesagt ich bin kein Nazi, die
Vaterlandsliebe ist im deutschen Volk heute kaum vorhanden. Tugenden muss man suchen. Von Abtreibungen
rede ich erst gar nicht. Halt Konzentrationslager Präventivkrieg verurteile ich auch. Wenn sie auf dämonisches
ansprechen möchte ich sagen das ich die bösen Geister heute mehr entfesselt sehe als zur Nazizeit. Deutschland
ist vom Regen in die Traufe gekommen und merkt es wieder nicht.
#59 Malachias † 14:43:04 | Dienstag, 4. April 2006
@benedikt und d.e.m. Sie scheinen in einem anderen Deutschland zu leben als ich – in meinem Deutschland
ist es problemlos möglich, sich eine antiquarische Originalausgabe des wenigst gelesenen Bestsellers
aller Zeiten zu besorgen Das hab’ ich inzwischen natürlich auch schon gemacht…! Wenn man sieht, dass
englische Übersetzungen schon für wenige $/€ erhältich sind, kann man, sieht man sich die Preise
der deutschen Originalausgaben an, dann aber doch neidisch bzw. wütend werden… *gr* Der Unterwerfungs-
und Vernichtungsfeldzug, speziell gegen die „östlichen Völker“, ist dort minutiös beschrieben, bis
hin zu den Plänen, wie man die Unterjochten anschließend dumm zu halten gedachte. Die Vernichtung des
Judentums (ist) … in diesem Buch vorbeschrieben. Bitte genaue Stellenangabe(n)!!
@ Kreuzritter: Guter Witz Kein anbeten des Geldes Dafür betete er ganz andere Götzen an. Vaterlandsliebe
Wie schon gesagt, damit war es nicht weit her. Sie entsprang nur einer übergeordneten Ideologie, diese
übergeordnete Ideologie war sein Leitfaden, nicht die Vaterlandsliebe, die beliebig austauschbar war.
Außerdem kann ich auf Vaterlandsliebe gut verzichten, die 5,5 Mio Deutschen das Leben gekostet hat, 1/3
des Territoriums verspielt hat und unersetzliche Kunstgegenstände und Bausubstanz in Schutt und Asche
gelegt hat. mehr Tugendhaftigkeit Tugend? Welche Tugend? Hass, Mord, Rassismus, Egozentrik, Maßlosigkeit,
Wahnhaftigkeit, Jähzorn, Bespitzelung, Euthanasie usw usf. sind nicht wirklich Tugenden und lassen auch
nicht auf das Vorhandensein von Tugendhaftigkeit schließen. Ganz im Gegenteil hat Hitler wirkliche Tugenden
für seine Verbrechen ausgenutzt und somit für immer besudelt. Ein weiterer Bärendienst, den er Deutschland
damit erweisen hat, und noch dazu einer, dessen Folgen bis heute nachwirken. An diesem Typen war einfach
alles dämonisch, anders kann man das nach abschließender Prüfung einfach nicht sagen.
Lieber „Malachias“ Was derzeit weltweit abgeht, ist die Zerstörung dieses christlichen Glaubens (an die
Erlösung der Menschheit durch den Opfertod des Gottmenschen Jesus Christus) und seine Ersetzung durch
die neue „Holocaustreligion“, in der das Judentum die heilbringende Opferrolle übernehmen soll, die allein
Jesus Christus zukommt. Wir Deutsche sollen dabei die Rolle der Täter übernehmen, die bislang den Juden
zukam. Nicht mit mir/uns!! Du musste dich schon entscheiden, für des Vaterland oder G’TT, beides geht
nicht. Dein Einsatz für das Vaterland übertrifft deine Dehmut im Glauben bei weitem… und es sind nun
mal nicht „die“ Juden, die das Christentum missbrauchen, 2000 Jahre christliche Geschichte sind deutlich
genug. Statt um das Deutsche zu trauern, solltest du lieber fest im Glaubern stehen, denn man kann nicht
zwei Herren dienen… all zu offensichtlich ist der Missbrauch des Christentums für nationale (von dem
Mitlaufen in Braunen Tagen und deren Verteidigung im Nachhinein, eben noch Heute, will ich garnicht reden )
Interessen. und das ist ein weit grösserer Verrat an Jesus, denn sein Reich war doch nicht von dieser
Welt…
#56 Kreuzritter 14:25:02 | Dienstag, 4. April 2006
Ja heutzutage ist alles so toll @ Benedikt Kein anbeten des Geldes, Vaterlandsliebe, mehr Tugendhaftigkeit
–--- @deusexmachine Sie haben doch auf den Leitspruch der Wehrmacht Gott mit uns angespielt. Dann müsste
mann schon Adler mit Küchenschaben vergleichen.Wo hat der Herr Kugler sich eigentlich blamiert? Der Herr
Fello z.B. sagte das sein Name vom lateinischen kommt und bedeutet daher ich sauge und im weitesten Sinne
bedeutet er ei männliches G- in den Mund pfui Teufel. Ihr seit auf dem falschen Weg und im tiefsten eurer
Seele wisst ihr das auch daher euer aufbegehren
#55 deusexmachina 14:03:21 | Dienstag, 4. April 2006
An die beiden aufrechten Kameraden @Malachias Sie scheinen in einem anderen Deutschland zu leben als ich –
in meinem Deutschland ist es problemlos möglich, sich eine antiquarische Originalausgabe des wenigst
gelesenen Bestsellers aller Zeiten zu besorgen; meine ist von ‘43. Der Verkauf ist übrigens NICHT verboten
(es ist eine Urheberrechtsfrage; der bayerische Staat als Erbe Hitlers hat das Copyright und erlaubt keinen
Nachdruck… aber das läuft eh’ dieses Jahr aus). Leider steht sie zuhause, aber seien Sie versichert:
Der Unterwerfungs- und Vernichtungsfeldzug, speziell gegen die „östlichen Völker“, ist dort minutiös
beschrieben, bis hin zu den Plänen, wie man die Unterjochten anschließend dumm zu halten gedachte. Dito
der Sozialdarwinismus, den er selbst allerdings nicht so bezeichnet. Das Verzweifeln am deutschen Volk
entstammt den Erinnerungen eines seiner Vertrauten aus dem Bunker, ich müsste nachsehen, in welchen der
X Bücher das genannt wird. Allerdings passt es auch exzellent in Hitlers Psychoprofil, so dass wenig
Chancen bestehen, dass dieses Zitat nicht authentisch sein könnte. So war der GröFaZ halt: Alles oder
nichts. @Kreuzritter Sie vergleichen Äpfel mit Birnen bzw. Wehrmachtssoldaten mit Homosexuellen (als
ob sich das ausschlösse!). Kommt noch Substanz oder blödeln Sie einfach nur deutschtümelnd daher? Wenn
Sie meinen, sich mir gegenüber mit dem Eintreten für die Gottesfürchtigkeit und Ehre der Wehrmacht
aufplustern zu müssen – lassen Sie’s einfach, sonst blamieren Sie sich wie Herr Kugler.
@ Kreuzritter Wo besteht denn das Gute Ihrer Ansicht nach? Auch nach längerer Prüfung konnte ich da
nichts finden. @ Malachias den angeblich in M.K. enthaltenen Plan zur „Vernichtung anderer Völker“ Was
glauben Sie eigentlich, was „Mein Kampf“ ist? Ein Kochbuch? „Mein Kampf“ ist die Programmschrift Hitlers,
die er nach seiner Machtergreifung Punkt für Punkt umzusetzen begann. Die Vernichtung des Judentums und
der Angriff auf die Sowjetunion sind in diesem Buch vorbeschrieben. Hitlers Sozialdarwinismus Die nationalsozialistische
Lehre, die von Hitler entscheidend geprägt wurde („Hitlerismus“) geht ganz klar davon aus, dass der Schwache
kein Lebensrecht besitzt und insbesondere den Stärkeren nicht schwächen darf. Darauf basiert die Euthanasie
und die Blutideologie, die Vermengung von Arierblut mit „unreinem“ Blut unter Strafe stellte. Das sind
eigentlich so hinlänglich bekannte Dinge, dass Sie sie in jedem Buch nachlesen können. sein Verzweifeln
am deutschen Volk, als abzusehen war, dass der Krieg verloren ist? Kaufen Sie sich eine Hitler Biographie.
Hitler befahl Speer, aus Deutschland verbrannte Erde zu machen. Den Untergang Deutschlands und seiner
Bevölkerung nahm er dabei in Kauf, da sich das deutsche „Volk als das schwächere erwiesen“ habe.
#53 Kreuzritter 13:30:44 | Dienstag, 4. April 2006
@ Benedikt Mein Kampf ist wirklich schlecht lesbar, habe es selber nur auszugsweise gelesen. Ich wollte
damit nur sagen das mit dem Thema viel freier umgegangen werden muss. A.H. hat seine irrigen Thesen mit
soviel Gutem umgeben und nach dem 2WK wurde dann auch das Gute das A.H. hatte gnadenlos über Bord geschmissen.
Von diesen Sachen sollten wir uns einiges wieder aneignen, denn dann sind wir viele Probleme der jetzigen
Zeit wieder los. @deusexmachina So mancher Wehrmachtssoldat ist meiner Ansicht nach viel eher bei Gott
als die meisten Homophilen, perversen Obersünder aus ihren Bereich. Wenn sie meine Postings nicht lesen
ist mir das egal. Ich fände es gut wenn sie hier gar nichts mehr schreiben sondern nur noch demutsvoll,
kniend hier die Homoartikel lesen.
#52 Malachias † 13:20:07 | Dienstag, 4. April 2006
Adolf Hitler – sein Kampf Könnten die Herren („Benedikt“ und „deusexmachina“) bitteschön so freundlich
sein und würden sie uns unbedarften deutschen ForumsteilnehmerInnen, die i.d.R. ja nur schwer an Werke
wie „Mein Kampf“ herankommen (der Verkauf desselben ist in D bekannlich verboten), ihre Behauptungen auch
belegen insbesondere – den angeblich in M.K. enthaltenen Plan zur „Vernichtung anderer Völker“ – Hitlers
Sozialdarwinismus – sein Verzweifeln am deutschen Volk, als abzusehen war, dass der Krieg verloren ist?
Was Hitlers Sprache betrifft, sei daran erinnert, dass sie wohl seinem eher niedrigen Bildungsniveau entspricht.
Dies ändert nichts an der Tatsache, dass M.K. eines der am weitesten verbreiteten Bücher ist und man
es gelesen haben muss, um A.H. und den Nationalsozialismus zu verstehen und angemessen beurteilen zu können.
#51 deusexmachina 12:51:05 | Dienstag, 4. April 2006
@Kreuzritter Benedikt hat Recht. Vom GröFaz ist aus seinen letzten Tagen überliefert, dass er zu der
Auffassung gekommen war, das deutsche Volk hätte versagt und daher ein Überleben nicht verdient – so
viel dann also zur vorgeblichen „Vaterlandsliebe“ des größten Verbrechers, der je in Deutschland lebte.
Im übrigen haben Ihre Ratschläge ja schon Tradition, nicht wahr? Stand doch schon auf dem Koppelschloss
damals… „Gott mit uns!“ (…nach Stalingrad und El Alamein) Mancher lernt’s nie, aber Ihr Nickname deutet
das ja bereits an, ohne, dass man noch groß was von Ihnen zu lesen braucht. Ach ja, die gute alte Zeit,
was, wie? Hm? „Man sah zur Rechten und zur Linken, je einen…“, nun, ich bin sicher, das ist bei Ihnen
zuhause auf die Schlummerrolle gestickt. In Fraktur natürlich. Oder doch Sütterlin?
@ Kreuzritter Vielen Dank für den Tipp, aber bereits auszugsweises Lesen hat mir schon ob der grauenhaften
Sprache den Magen verdorben. Ich bezweifle, dass jemand sein Vaterland lieben kann, wenn er die eigene
Sprache derart vermurkst. Ich bezweifle auch, dass es ein Ausdruck von Vaterlandsliebe ist, wenn man die
Vernichtung anderer Völker plant, wie es in „Mein Kampf“ geschrieben steht. Man kann aber sagen, dass
diese Zweifel völlig irrelevant sind, denn das Hitler sein Vaterland nicht geliebt hat ist ja hinlänglich
bewiesen. Hitler liebte die völkische Auslese und das survival of the fittest. Deutschland liebte er
nur, weil er glaubte, dass die arische Rasse die stärkste sei. Die angebliche Liebe zum Vaterland war
also das Ergebnis einer übergeordneten Ansicht. Als er für sich zu dem Schluss kam, dass die Arier nicht
die Überlegenen sein konnten, war seine Vaterlandsliebe ganz schnell erloschen.
#49 Kreuzritter 11:59:25 | Dienstag, 4. April 2006
@ Benedikt Ich bin bestimmt kein Nazi oder Ober Deutschtümler, aber wenn sie Mein Kampf lesen würden
dann würden sie merken das A.H. Deutschland trotz seiner ganzen Irrungen geliebt hat, was man von den
meisten Deutschen heutzutage nicht mehr sagen kann. Glaube, Ehre und Vaterlandsliebe liegen gar nicht
soweit auseinander. Und zur jüdischen Weltverschwörung kann ich nur sagen, das alles was die Zionisten
so machen in meinen Augen nicht ganz koscher ist.
@ Malachias Wann wird Deutschland so weit sein, dass eine unbefangene, von Fremdeinflüssen freie Beschäftigung
auch mit dieser – m.E. für das volle Verständnis der Geschichte des 20. Jahrhunderts absolut unerlässlichen –
Literatur (auch) an deutschen Bildungsstätten möglich ist? Wenn Sie damit vorschlagen wollen, dass man
sich auf der Schule mit „Mein Kampf“ als Werk beschäftigen soll (nicht nur mit seinen Inhalten), dann
scheinen Sie sehr phantasievolle Vorstellungen davon zu haben, wieviel Stunden Geschichte an deutschen
Schulen unterrichtet wird.
#47 Malachias † 10:41:28 | Dienstag, 4. April 2006
Lieber GerdEric, dem, was Sie da zuletzt geschrieben haben, zufolge scheinen Sie ein Jude oder ein säkularisierter
Christ zu sein. Dem seit fast 2000 Jahren geltenden katholischen Glauben zufolge ist der Menschheitserlöser/Heiland/Messias
Jesus Christus „wahrer Gott und wahrer Mensch“, eine der drei Personen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.
Dieser Glaube ist bereits im Neuen Testament ausreichend bezeugt. Nehmen Sie nur das Johannesevangelium
(z.B. Joh 1,1.11-12: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott… Er kam
in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder
Gottes zu werden, allen die an seinen Namen glauben…“ oder Joh 8,56.58: „Euer Vater Abraham jubelte,
weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich… Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham
wurde, bin ich.“) Was derzeit weltweit abgeht, ist die Zerstörung dieses christlichen Glaubens (an die
Erlösung der Menschheit durch den Opfertod des Gottmenschen Jesus Christus) und seine Ersetzung durch
die neue „Holocaustreligion“, in der das Judentum die heilbringende Opferrolle übernehmen soll, die allein
Jesus Christus zukommt. Wir Deutsche sollen dabei die Rolle der Täter übernehmen, die bislang den Juden
zukam. Nicht mit mir/uns!!
#46 deusexmachina 07:18:47 | Dienstag, 4. April 2006
@Malachias Beim Stöbern hier entdeckt man doch immer wieder ungeahnte Schätze – so etwa Sie, der Sie
allen Ernstes die „Protokolle der Weisen von Zion“ für bare Münze nehmen. He, pst, ich hab’ da noch
etwas für Sie: Ein original Necronomicon, das *Echte*! Zugreifen! *rotfl* Zum Thema „Sakrileg“: Das Buch
ist ein genialer Thriller, das ich gerne mit „Das foucaultsche Pendel, auf 48 Stunden verkürzt“ umschreibe.
Großartige Unterhaltung vor farbigem Hintergrund – das war’s. Allerdings: Die Hypothese mit Jesu Sohn
mag unwahrscheinlich sein – aber objektiv betrachtet ist sie x-mal plausibler als Jungfrauengeburt und
Auf-dem-Wasser-Wandeln. Insofern wäre ich vorsichtig damit, hier „sachliche“ Kritik zu üben, das könnte
ein Rohrkrepierer werden. Man darf gespannt sein, was hier erst los ist, wenn auch noch Dan Browns „Illuminati“
verfilmt wird… das Buch spielt unmittelbar im Vatikan und dreht sich um die Papstwahl… *g*
Lieber „Malachias“ Beim Zionismus handelt es sich nicht um einen frommen Verein von Jerusalem-Wallfahrern,
sondern um das seit der – als Strafe Gottes für den Mord an Seinem Sohn zu verstehenden – Vertreibung
der Juden im Jahr 70 nChr in alle Welt vorhandene Streben der Weltjudenheit, in Palästina einen eigenen
Staat zu gründen. Wenn also vor 2000 Jahren der jüdische Staat von den heidnischen Römern zerstört
wurde, weil die heidnischen Römer einen Sohn des Gesetzes von vielen Tausend ermordeter Juden ermordeten,
dann wird wohl von dem heidnischen Deutschland gar nichts nicht bleiben, denn die Wahrscheinlichkeit,
dass unter 6.000.000 ein oder mehr Söhne G’TTES waren, ist doch wohl deutlich… aber mal ganz ernst,
wer dem G’TT Abrahms und Isaaks und Jakobst und Jesu (dieser bezog sich schliesslich nur auf diesen EINEN,
nicht auf wirrgend einen Götzen aus dem AaseWahnHalla) folgen will, aber das dumme Zeug dummer Leute
abschreibt, zumal diese nicht mal Christen sind, nicht mal Katholen, sollte sich schon überlegen, wem
er huldigen will. oder willst du leugnen, dass Jesus Jude war? was sollte er unter Juden wollen, wenn
er doch lieber germanischer Heide gewesen sein wollte? Ist denn G’TT so ziellos, dass er nicht mal das
unterscheiden kann? und unter den germanischen Götzen wäre es ein leichtes gewesen, einen Sohn irgend
eines Götzen zu produzieren…
„Mein Kampf“ und Protokolle Wann wird Deutschland so weit sein, dass eine unbefangene, von Fremdeinflüssen
freie Beschäftigung auch mit dieser – m.E. für das volle Verständnis der Geschichte des 20. Jahrhunderts
absolut unerlässlichen – Literatur (auch) an deutschen Bildungsstätten möglich ist? Vorher werden sicher
noch viele irrationale Ängste (z.B. vor einem Wiedererstarken des Nationalsozialismus) in den Köpfen
und Herzen unserer Landsleute überwunden werden müssen…
@Malachias Die Juden sind so unter sich zerstritten, daß sie wohl kaum dazu in der Lage sind, eine Weltverschwörung
zu initiieren. Wenn Sie das Judentum so gut kennen, sagt ihn Ihnen Baal Shem Tov etwas? Oder die Karäer?
Ich möchte damit keineswegs leugnen, daß es Juden unter den Hochgradfreimaurern gibt.
Der V2-Verlag „Weltbild“ … … bewirbt „Sakrileg“ als „temporeichen Top-Thriller des Bestseller-Autors“.
Also sich bitte nicht von „Konservativen“ anschmieren lassen. Den „IDGR“ als „Informationsseite“ zu bezeichnen,
kann man angesichts der umfangreichen Fakten bestenfalls als bewusste Irreführung bezeichnen. Ganz andere
Fraktionen haben sich über Chatwin ähnlich geäußert wie ich. Die explizite ignorantia affectata von
„domenicus“ etc. sagt eigentlich alles. Indes wird man mit ignorantia affectata der Wahrheit kaum gerecht –
das gilt auch für die „Protokolle“. So erhielt ich kürzlich ein Kaufangebot für Hitlers „Mein Kampf“
sowie für die „Protokolle“ – die Lektüre beider Schriften würde mir dann das Weltverständnis erschließen.
Amüsantes Detail: Ausgerechnet meine Kampf-Anthologie hält sich seit langem ganz oben bei den beliebtesten
KzM-Texten. Jedenfalls ist „Aufdeckungs“-, „Verschwörungs“- etc. Literatur letztlich wertlos oder gar
schädlich, wenn man nicht zum eigentlichen Kern vorstößt. Man muss die katholische Erbsündenlehre
kennen und mit der apostatischen Erbsündenlehre von Hitler / Ratzinger vergleichen; insbesondere muss
man die Kennzeichen der Kirche kennen und sie mit den Kennzeichen der V2-Sekte vergleichen. Kurz: Die
lächerlichen Verschwörungsphantastereien liefern nur neues Futter für ignorantia affectata. Besser
ist es, sich offen mit den Tatsachen auseinanderzusetzen und die Konsequenzen zu ziehen, auch wenn sie
zeitliche Unbequemlichkeiten (finanziellen Ruin, Kerker etc.) einbringen.
Zionismus, „Antisemitismus“, Meinungsfreiheit @domenicus Sie scheinen sich – wie die meisten unserer verBILDeten
Zeitgenossen – noch nicht die Mühe gemacht zu haben, einmal eines der zahlreichen Bücher zum Thema „Wer
regiert die Welt?“ zu lesen; andernfalls würden Sie Johannes Rothkranz, P. Lingen und mich nicht so unbesehen
der Realitätsferne bezichtigen! Nicht das Wittern der zionistisch-imperialistischen Weltmachtsgelüste
im Politischen wie im Religiösen – wird übertrieben. Sieht man sich die Entwicklung der letzten Jahre
an, wird man vielmehr feststellen, dass es zusehends schwerer wird, hierzulande politisch „nicht korrekte“
Meinungen zu vertreten. Schon durch die leiseste Kritik am Judentum oder an Israel läuft man inzwischen
Gefahr, als „Antisemit“ stigmatisiert, d.h. gesellschaftlich geächtet zu werden. Nur um beispielhaft
einige Namen zu nennen: Hellmut Diwald, Konrad Löw, Martin Walser, Reinhard Günzel, Jürgen Möllemann,
Martin Hohmann. Diese und weitere Fälle sind hervorragend dargestellt in dem Buch von Sven Eggers, „Maulkorb-Republik
Deutschland? Hohmanns Hinrichtung und andere große Skandale“ (München 2004). @GerdEric Beim Zionismus
handelt es sich nicht um einen frommen Verein von Jerusalem-Wallfahrern, sondern um das seit der – als
Strafe Gottes für den Mord an Seinem Sohn zu verstehenden – Vertreibung der Juden im Jahr 70 nChr in
alle Welt vorhandene Streben der Weltjudenheit, in Palästina einen eigenen Staat zu gründen.
Lieber „Malachias“ schön dass es auch einen Jesus aus Nazaret zum Zion zog… leider war der nun wirklich
kein „waschrechter“ Katholik, andere aber, die sich gern völkisch geben/gaben, schon…
Nun ja… Waschechte Katholiken hin oder her: Wer hinter alles und jedem eine zionistische Verschwörung
sieht, der hat meiner Meinung nach seinen Sinn für die Realität verloren, denn letztendlich handelt
es sich bei dieser Theorie ja um ein Totschlagargument. Sie können jede Diskussion beenden, jede kritische
Stimme mundtot machen, indem Sie sie der zionistischen Verschwörung bezichtigen. Dass ist meiner Meinung
nach falsch und dient keiner guten Gesprächskultur. Aber jedem das Seine…
@domenicus: Trau, schau wem! Ich überlasse es dem Urteil der katholischen Leserinnen und Leser, wem letztendlich
mehr vertraut werden kann: waschechten Katholiken wie P. Lingen, Johannes Rothkranz, Anton Schmid etc.
oder dubiosen, offensichtlich vom Zionismus gesteuerten (und finanzierten?) Quellen wie dem „Informationsdienst
gegen Rechtsextremismus“…
Betrachte Ich des Pater Lingens Ausführungen in diesem Forum, so scheint mir der Informationsgehalt seiner
Tirade gegen die Informationsseite über Rechtsradikale eher gering. Nivhts für Ungut, aber auf des Herrn
Paters Meinung gebe Ich nichts…
diesem Herrn… …Glauben zu schenken (Johannes Rothkranz lexikon.idgr.de/…thkranz-johannes.php) ist
ja schon fast so, wie dem fanatischen Gefasel irgendwelcher islamischen Mullahs zu glauben. Nein, Nein!
So kommen wir hier nicht weiter…
@GerdEric was sind denn dann die Anhaltspunkte dafür, dass die „Protokolle“ echt wären? Sehr vieles
von dem, was in den Protokollen ankündigt wurde, ist tatsächlich auch eingetreten (vgl. hierzu u.a.
Johannes Rothkranz, Die Protokolle der Weisen von Zion – erfüllt, Durach 2005). Die zahlreichen „Erfüllungen“
lassen sich rein durch „Zufall“ nicht erklären, die Fälschung müsste so übermenschlich gut sein, dass
sie – ähnlich wie beim Turiner Grabtuch – praktisch auszuschließen ist.
Protokolle (ein) Machwerk, … mit den antijüdischen „Protokollen der Weisen von Zion“ zu vergleichen
Dafür, dass es sich bei den Protokollen um eine Fälschung handeln soll, gibt es m.W. keine wirklich
schlagenden Beweise. Solche Äußerungen müssen daher wohl oder übel als pro-zionistische Propaganda
interpretiert werden, d.h. Vergleiche dieser Art hinken doch sehr und man sollte sie besser sein lassen!
na dass… …war jetzt aber gemein tja…die deutlich natürlichere Werbung mit „Homos“ kann halt gegen
das Klischee-Dummerchen nicht ankommen – Traurig, aber wahr: Verkaufsfördernd wirkt offenbar immer nur
die Demontage des Menschen selbst auf ein dummes Klischee…
#28 Beobachterin 14:30:51 | Mittwoch, 29. März 2006
Jacobs Kaffee – wunderbar! Für Kraft Foods kann man sagen, daß sie inzwischen wieder reizende Werbespots
zeigen. Wo ist denn die homosexuelle Kaffee-Werbung geblieben? War wohl nicht die große Verkaufsförderung,
die man sich erhofft hat. Ebenso sehen die Leute offenbar lieber Verona mit dem Blubb (es dürfen ruhig
auch zwei Blubbs sein) als zwei homosexuelle Spinat-Esser.
Ahh – die liebe Beaobachterin wieder jetzt haben Sie es doch geschafft, dass ich mich wieder zu Wort melde.
Die AFA boykottiert ja permanent irgendwie irgendjemanden. „Getroffen“ hat es u.a. schon Nike, Ford, Volkswagen,
Pampers, MTV, Burger King, Kraft Foods, American Airlines, Disney usw. usf. Disney wurde übrigens, sage
und schreibe, 9 Jahre lang boykottiert, ohne das es irgendeine Wirkung gab. Die Begründungen sind dabei
allerdings immer sehr witzig. „Große Haie, kleine Fische“ wurde boykottiert, da die AFA glaubte der Film
würde unterschwellig eine Pro-Homo Botschaft in die Köpfe unserer Kinder setzen. Kennen Sie noch „Drei
Engel für Charly“? Ich meine jetzt die Fernsehserie aus den 70igern – zu schamlos –> boykottiert. Zur
Zeit ist ja der TV Sender FOX dran, weil er (laut afa.net) das „S“-Wort benutzt (ich habe ja lange überlegen
müssen, da ich es nicht glauben konnte. Aber mit „S“-Wort meinen die tatsächlich „shit“). Und was ist
passiert? Nischts! Und warum ist nischts passiert? Weils noch nicht einmal die Amis interessiert, was
die paar mittellosen Südstaatler wollen. An Fords stelle würde ich es als Auszeichnung benutzen: „Now
boycotted by the AFA!“. Das würde das Medieninteresse zusätzlich steigern, aber man will ja nicht polarisieren.
ROTWANG, Sie sehen ja! Eine hier verschanzte exegetische Clique wirft ständig anderen öffentliche Bevormundung
zu, ruft aber selbst zum Terror gegen Firmen und Institutionen auf, die nicht ihrem aus der Verzweiflung
heraus gewählten kleinkarierten Weltbild entsprechen… Natürlich hat man sie in diesem Rückzugsgefecht
gewähren zu lassen, zeigt es doch ganz deutlich, woraus ihre längst schon abgestorbenen Triebe noch
Nahrung beziehen wollen.
@ Satansbraten Aber Brown ist ja nicht der Erste, der dies anzweifelt. Das ändert nichts daran, dass
es aus der Luft gegriffen ist, und dass Brown dies vermutlich auch weiß oder wissen könnte. Grundsätzlich
stehe ich der Kirche kritisch gegenüber und bezweifle so manches. Ihr Problem ist, dass Sie aus diesem
Skeptizismus heraus bereit sind, alles zu glauben was die Kirche irgendwie in ein schlechtes Licht rückt
und sei es noch so widersprüchlich oder absurd. Das muss sich, meiner Meinung nach, die Kirche auch gefallen
lassen. Oder darf man nicht hinterfragen? Hinterfragen und Behauptungen, für die es keine Belege gibt
sind zwei paar Schuhe. Wenn ich die Rentenpolitik der Kanzlerin kritisiere, dann hinterfrage ich. Behaupte
ich aber ohne jeden Beweis, die Kanzlerin sei eine Verbrecherin, dann ist das kein Hinterfragen, sondern
üble Nachrede, die in dem Fall sogar strafrechtlich relevant ist.
@Beobachterin Sie können das mit dem Boykott ja gerne versuchen, aber bringen wird es ihnen nichts – –
oder wissen Sie welche Firmen alle zum Sony-Konzern gehören?
#23 Beobachterin 07:28:26 | Mittwoch, 29. März 2006
Sony Boykott Man muß ja künftig nicht mehr unbedingt Sony-Produkte kaufen; es gibt auch andere gute
Marken von technischen Erzeugnissen. Leider schafft man es in Deutschland nicht, zu einem Boykott aufzurufen,
der die entsprechenden Firmen zum Nachdenken bringen könnte. In den USA hat die American Family Association
(www.afa.net) zum Boykott von Ford (www.boycottford.com) aufgerufen, weil dieses Unternehmen den CSD fördert
und die „Homo-Ehe“ unterstützt.
Forum Aus diesen Gründen stellt das ‘Forum Geistige Wende’ folgende Forderungen: Dieses Forum sollte
sich mal selbst ananlysieren … MEIN Gott hält bestimmt einen Roman aus … ich werde ihn auch nach
dieser intensiven Bewerbung in diesem Forum nicht lesen … hätte ohne dieses Forum davon keine Kenntnis
erlangt …
#21 Satansbraten 23:31:33 | Dienstag, 28. März 2006
@Romulus Denkst Du, dass wir von Dir was anderes erwartet hätten, Du kleingeschriebener Satansbraten,
Du! Halt doch die Poster hier nicht für total bescheuert! Welch sinniger Diskussionsbeitrag von Ihnen.
Angesichts dieses Statements, muss ich auf die Frage nach bescheuerten Usern, wohl nicht mehr eingehen.
Vielen Dank für Ihre Stellungnahme. Sie haben mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Vielen lieben Gruß
und nicht zu sehr aufplustern, das schadet nur dem Blutdruck
@ richard solange können sich viele Schweine an der Eiche reiben und Das ist ein schönes Bild… Schweine
sind kultisch unrein, nur durch einen Trick für „Christen“ geniesbar gemacht (solange sie noch nicht
auf dem richtigen Wege sind), und Eiche der Kultbaum des Donar… Solange das „Christentum“ sich von diesen
heidnischen Altlasten befreit, wird es weiter in sich verstrickt bleiben.
Macht doch keine Werbung Also ich kenn das Buch. Leute, es ist ein Roman! Wenn wir uns hier aufregen,
dann machen wir noch Werbung für diesen Film. Einen Rechtsstreit zu führen und diesen Film, da blasphemisch,
verbieten zu lassen, halte ich für fast ausgeschlossen. Aber wenn so ein Verfahren anläuft schnellen
die Besucherzahlen in die Höhe. Warten wir doch einfach ab, die Kirche Jesu Christi hat schon schlimmeres
überstanden.
Das ist ein Roman!!! Also ich habe das Buch gelesen und finde es sehr gut und spannend geschrieben. Auf
meinem Roman steht aber auch „Roman“ und nicht „hisorischer Tatsachenbericht“. Roman ins englische Übersetz
heißt „fiction“- und das ist es auch „Fiktion“ („Fiction“ steht auch auf dem englischsprachigem Cover).
Mit meinem Glauben hat das Buch nichts zu tun. Deshalb verstehe ich die Aufregung nicht. Lt. literatureinteilung
bei Wikipedia gehört das Buch einsortiert in „Trivialliteratur“ und „Verschwörungstherien“. Suchbegriff:
Roman. Nicht mehr und nicht weniger. Sich hierüber aufzuregen, hieße, mehr in einen Roman hinein-zu-interpretieren,
sich aufzuregen und vorsichtshalber schonmal alle Gärtner der Welt zu inhaftieren (es ist immer der Gärtner…).
flatratepower
@satansbraten Grundsätzlich stehe ich der Kirche kritisch gegenüber und bezweifle so manches. Denkst
Du, dass wir von Dir was anderes erwartet hätten, Du kleingeschriebener Satansbraten, Du! Halt doch die
Poster hier nicht für total bescheuert!
#15 Satansbraten 20:14:16 | Dienstag, 28. März 2006
… Er behauptet, dass – Maria Magdalena und Jesus verheiratet waren – die Kirche das Evangelium in ihrem
Sinne gefälscht habe – die Gottheit Jesu auf eine Idee Kaiser Konstantins zurückginge – 5 Mio Frauen
der Hexenverbrennung zum Opfer gefallen seien usw. Alles entweder ohne Beweise oder wider besseres Wissen
Aber Brown ist ja nicht der Erste, der dies anzweifelt. Grundsätzlich stehe ich der Kirche kritisch gegenüber
und bezweifle so manches. Das muss sich, meiner Meinung nach, die Kirche auch gefallen lassen. Oder darf
man nicht hinterfragen?
@ Satansbraten Dann boykottiert halt den Film, demonstriert dagegen vor dem Kino, das ist euer gutes Recht.
Ach, so einen Aufwand ist mir so ein Machwerk nicht wert. Trotzdem (oder gerade deshalb?) werden sich
die Leute den Film anschauen und ihm nicht halb soviel Bedeutung zumessen, wie kreuz.net. Doch. Glauben
Sie es mir. Ich werde andauernd auf dieses Buch angesprochen und kann nur den Kopf über diesen Blödsinn
schütteln. Sehr viele sind bereit, das zu glauben. Klingt verrückt, ist aber so. Die Dinge, die man
über die Kirche behauptet müssen nur schlüpfrig genug sein, dann glaubt sie jeder. @carlos peron Ist
vermutlich auch besser so… Wieso? Kunst war schon immer kritisches Hinterfragen, dass hat das BVerfG
sogar in die Definition von Kunst aufgenommen. Dann nennen Sie mir bitte die Stellen im Buch, an denen
er verleumderische Behauptungen aufstellt. Er behauptet, dass – Maria Magdalena und Jesus verheiratet
waren – die Kirche das Evangelium in ihrem Sinne gefälscht habe – die Gottheit Jesu auf eine Idee Kaiser
Konstantins zurückginge – 5 Mio Frauen der Hexenverbrennung zum Opfer gefallen seien usw. Alles entweder
ohne Beweise oder wider besseres Wissen.
#13 carlos_peron 17:38:52 | Dienstag, 28. März 2006
Antwort Gewisse künstlerische Freiheiten haben eher dazu geführt, dass von Kunst ein abschätziges Bild
entstanden ist, aber lassen wir das. Ist vermutlich auch besser so… Aber verleumderische Behauptungen
ohne jede Grundlage, die sich eben nicht auf eine fiktive oder abstrakte Gestalt, sondern konkret gegen
eine benannte Institution richten ist es mE nicht. Dann nennen Sie mir bitte die Stellen im Buch, an denen
er verleumderische Behauptungen aufstellt. Alleine diese Diskussion hier zeigt doch, dass Sie nicht über
dem Buch stehen wollen/können. Wieso?
Maria Magdalena… …war die Konkubine Jeshuas, der hatte noch vier Brüder und zwei Schwestern. Die
Mutter was Miriam. Ihr Mann Joseph war entweder der Vater aller, oder aber … Das isses doch, was heute
alle hören wollen, oder? Wird sogar von ev. Pfarrern verkündet! Was lügt die Kirche, nicht nur die
katholische, nein, auch die orthodoxe! Alles nur wegen Macht, Geld und Frauen!
#11 Satansbraten 17:38:15 | Dienstag, 28. März 2006
@Benedikt Gewisse künstlerische Freiheiten (warum haben Sie das wohl in Anführungszeichen gesetzt?)
haben eher dazu geführt, dass von Kunst ein abschätziges Bild entstanden ist, aber lassen wir das Die
Anführungszeichen haben keine Bedeutung. Man kann von dem Buch halten, was man möchte, aber diese Aufregung
darüber, führt doch nur zu mehr Publicity. Dann boykottiert halt den Film, demonstriert dagegen vor
dem Kino, das ist euer gutes Recht.Trotzdem (oder gerade deshalb?) werden sich die Leute den Film anschauen
und ihm nicht halb soviel Bedeutung zumessen, wie kreuz.net.
@ Satansbraten Trotz allem fällt die Handlung unter „künstlerische Freiheit“. Gewisse künstlerische
Freiheiten (warum haben Sie das wohl in Anführungszeichen gesetzt?) haben eher dazu geführt, dass von
Kunst ein abschätziges Bild entstanden ist, aber lassen wir das. Künstlerische Freiheit muss jedenfalls
so verantwortlich sein, dass sie auf Ansichten einiger nicht in mutwilliger Weise herumtrampelt. Gegen
Satire ist nichts zu sagen, meinetwegen auch nicht gegen Polemik, wenn sie gut gemacht ist. Aber verleumderische
Behauptungen ohne jede Grundlage, die sich eben nicht auf eine fiktive oder abstrakte Gestalt, sondern
konkret gegen eine benannte Institution richten ist es mE nicht. Dieses Buch versucht keine Wahrheiten
zu vermitteln Ob Dan Brown auch dieser Meinung ist… über Jesus und Maria Magdalena wird ja schon länger
spekuliert. Ach was, diese „Spekulationen“ sind ein Musterbeispiel dafür, dass einige beim Denken zu
hormongesteuert sind. Für diese Geschichten gibt es keinerlei Nachweis, der sich erbringen ließe, es
ist halt nur ganz „toll“, so etwas zu behaupten, weil man dann den Provokateur geben kann. Eine Zeitungsstory
ist einem sicher.
#8 Satansbraten 17:06:09 | Dienstag, 28. März 2006
Völlig überbewertet Dan Brown als „geisteskrank“ zu bezeichnen, ist schon ein starkes Stück. Ich habe
das Buch nicht gelesen, hatte es auch nicht vor. Scheint doch etwas plump zu sein und daher nicht mein
Geschmack. Trotz allem fällt die Handlung unter „künstlerische Freiheit“. Es ist reine Fantasie. Eine
Story konstruiert rund um die Kirche und die Religion. Dieses Buch versucht keine Wahrheiten zu vermitteln,
der Autor versucht eine Geschichte zu verkaufen. Die Kirche und der Vatikan geben eine perfekte Kulisse
dafür ab. Viele Skandale spielten sich in der Vergangenheit in Rom ab: Päpste hatten Geliebte, über
Jesus und Maria Magdalena wird ja schon länger spekuliert. All dies, bietet Raum für Spekulationen und
daraus hat D. Brown ein Buch gemacht. Also regt euch nicht auf, liebe Christen. Dieses Buch dient der
Unterhaltung und will keine Wahrheiten propagieren.
Selbstkritik? Es ist erstaunlich, dass einige offenbar nicht mehr in der Lage sind mit ihrem Verstand
anstatt gewisser Unterleibsregionen an etwas herangehen zu können. Scheint mir so. Nichts für ungut,
aber es handelt sich hier um einen Film, eine Fiktion. Manchmal scheint man hier die Macht des Mediums
Film überbewerten zu wollen…
Unfreiwillige Propaganda? Ich kenne das Buch nicht, und glaube da nichts versäumt zu haben. Auch den
Film, dessen Trailer ich schon gesehen habe, werde ich mir wahrscheinlich nicht anschauen. Soweit ich
weiß, ist dieses reisserische Buch zu plumb um als Kritik an der Kirche ernst genommen zu werden. Wenn
man davon absieht, dass für mich die Freiheit der Kunst einen sehr hohen Stellenwert besitzt, bin ich
überzeugt, dass Proteste aus Kirchenkreisen eher unfreiwillige Werbung darstellt. Ich habe kürzlich
V for Vendetta im Kino gesehen. Ein Blockbusterfilm, der derzeit die amerikanischen Charts anführt. Darin
bekämpft ein comichafter Superheld ein faschistoides Regime. Auch ein Bischof kommt vor. Er ist Teil
des faschistischen Regimes, und läßt sich minderjährige Mädchen zu seiner sexuellen Befriedigung „liefern“.
Auf die Kirche wird wirklich gerne hingehaut. Noch etwas. In diesem faschistischen Schreckensregime wandern
Schwule und Lesben ins Gefängnis, und werden auch als Menschenmaterial für medizinische Versuche mißbraucht.
Wenn ich mir die extrem schwulenfeindliche Ausrichtung von Kreuz.net, und mancher fundamental katholischer
Poster hier anschauen, würde das manchen hier gefallen…
Ich finde, daß die Geisteskranken immer mehr das Sagen haben. Das hat historisch-beweisbare Ursachen
und kommt nicht vom Himmel gefallen. Die Sachlage ist doch so: solange sich die brave, millionenfache
Hammelherde der christlichen Kirchgänger + Taufscheinchristen alles gefallen läßt, solange können
sich eben diese Geisteskranken öffentlich ausbreiten. Solange kein Kardinal oder Bischof sich massiv
an der Spitze der protestierenden Gläubigen rührt, solange können sich viele Schweine an der Eiche
reiben und auch daran gut verdienen. MfG
@ Parzifal Dann dürfte konsequenterweise auch niemand mehr den Atheismus beschimpfen, verunglimpfen und
für alles Böse auf der Welt verantwortlich machen. In welchem Film ist der Atheismus zuletzt als etwas
Schlechtes dargestellt worden? Atheisten sind und diese sich folglich auch beleidigt fühlen könnten
wenn ein Pfarrer oder Pastor oder ein Imam oder Rabbi von der Kanzel herab gegen die Ungläubigen, die
Atheisten, Zwischen einem Film und einer Predigt bestehen gewisse Unterschiede, beim angesprochenen Personenkreis
beginnend. Mir persönlich ist eigentlich egal, was Hr. Brown denkt. Ätzend ist nur, dass man diesen
ganzen Blödsinn dann in stundenlangen Diskussionen mit Freunden und Bekannten wieder geraderücken muss,
weil Geschichten über die „böse Kirche“ ja grundsätzlich wahr sein MÜSSEN. Dabei sind Sätze wie „Das
wahre Christentum huldige dagegen einem Göttinnenkult und übe sich in rituellen Gruppensex-Praktiken.“
eigentlich selbsterklärend. Es ist erstaunlich, dass einige offenbar nicht mehr in der Lage sind mit
ihrem Verstand anstatt gewisser Unterleibsregionen an etwas herangehen zu können.
Bitte nicht… …wieder das Thema Religionsfreiheit aufkochen! Sonst kann ich gleich den Antrag stellen,
einen vorangegangenen Thread komplett hierhin zu kopieren! Es ist aber an der Zeit, daß die Kirche auch
mal was dagegen unternimmt! Sie wird in erster Linie in den Schmutz gezogen. Der arme Gläubige kann sich
ja immer noch als Opfer der bösen Kirche ausgeben!
Sakrileg Andererseits könnte man auch argumentieren dass ein gutes Drittel der in Deutschland lebenden
Menschen Atheisten sind und diese sich folglich auch beleidigt fühlen könnten wenn ein Pfarrer oder
Pastor oder ein Imam oder Rabbi von der Kanzel herab gegen die Ungläubigen, die Atheisten, die Modernisten
oder Liberalen schimpft. Wenn die Christen für sich in Anspruch nehmen vor Verunglimpfungen geschützt
zu werden, müsste das im gleichen Maß auch für Atheisten, die schließlich auch eine Art Religion darstellen,
gelten. Dann dürfte konsequenterweise auch niemand mehr den Atheismus beschimpfen, verunglimpfen und
für alles Böse auf der Welt verantwortlich machen.