Der Papst will nach China + „Ich wehre mich“ + Pastor verlangt Nacktgebet + Zwei Geschwister verschluckt + Über den Gott der Muselmanen
Der Papst will nach China
Vatikan. Laut Medienberichten möchte Benedikt XVI. gerne China besuchen. Vor
einer Delegation aus Hongkong habe der Papst den Wunsch geäußert, ins Reich der Mitte zu reisen. Aber
nur Gott wisse, wann dies möglich sei. Der Heilige Vater forderte die chinesische Delegation in seiner
Ansprache auch dazu auf, weiter für Demokratie und Religionsfreiheit zu kämpfen.
„Ich wehre mich“
Schweiz. Der entlassene und suspendierte Priester Franz Sabo gibt ein Buch über die Vorfälle in seiner
Ex-Pfarrei Röschenz im Bistum Basel unter dem Titel „Ich wehre mich“ heraus. Im ersten Teil äußert
er sich über seinen Bischof, Mons. Kurt Koch, und über den persönlichen Ungehorsam gegenüber der Kirche.
Der zweite Teil des Buches enthält Predigten des suspendierten Pfarradministrators und „sein Glaubensbekenntnis“.
Seit Jahren profiliert sich Sabo in der Öffentlichkeit mit wüsten Beschimpfungen des Bischofs von Basel.
Pastor verlangt Nacktgebet
Malawi. Im südostafrikanischen Malawi hat die Polizei einen protestantischen
Pastor festgenommen, weil er 15 Anhängerinnen seiner Gemeinde aufgefordert hatte, nackt zu beten. Dies
berichtete kürzlich die französische Nachrichtenagentur ‘AFP’. Der Pastor gehört zur Pfingstkirche
‘Bible-Believer’. Die Frauen sollen ihm nach Angaben eines Polizeisprechers gehorcht haben: „Sie standen
unbekleidet da, während der Pastor auf ihre Blöße starrte.“ Dem protestantischen Voyeur drohen nun
18 Monate Haft.
Zwei Geschwister verschluckt
Pakistan. Pakistanische Ärzte haben einem eineinhalb Monate
alten Mädchen am Dienstag zwei Geschwister aus dem Unterleib operiert. Dies berichtete die ‘Deutsche
Presseagentur’. Die Mutter des Kindes hatte ursprünglich Drillinge empfangen, von denen jedoch zwei im
Bauchraum des dritten Kindes heranwuchsen. Der operierende Arzt konnte sich nicht erklären, wodurch das
seltene medizinische Phänomen – das ‘fetus in fetu’ genannt wird – ausgelöst wurde. Einer der beiden
herausoperierten Geschwister war völlig entwickelt und ein ganzes Kilogramm schwer.
Über den Gott der
Muselmanen
„Kaum ein ägyptischer Christ würde sagen, ein Muslim glaube auch an den einen Gott und komme
auch in den Himmel.“
Der deutsche Auslandspfarrer in Ägypten, Hw. Joachim Schrödel, Anfang Januar in
einem Interview mit der deutschen ‘katholischen Nachrichtenagentur’.
Email-Adressen der Empfänger
6 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Gebetsanliegen des Heiligen Vaters für April 2006 1)Das die Rechte der Frau überall geachtet werden.
…Find ich sehr nett!Papst Benedikt mag uns doch sehr gern!Ich bete sehr gern für ihn und seine Lieben!
2)Dass die Kirche in China ihren Verkündigungsauftrag mit Freude und in Freiheit erfüllen kann. …Um
die Menschenrechte in China steht es sehr im argen.Vielleicht wird es einmal so,dass es auch in China
eine christliche Weg in Richtung Menschenfreundlichkeit auftut.
#5 Benedikt78 10:36:10 | Donnerstag, 30. März 2006
Gerechter Gott Hätte Gott denn sagen sollen: Ach ihr lieben Ägypter. Ich halte Euch nicht auf und lasse
Euch mein Volk abschlachten. Aber tut es in Liebe! Man könnte auch über die gefallenen Engel sagen,
dass Gott sie aus dem Himmel verstiess, weil er keine Konkurrenz duldete. Das hat mir mal ein Satanist
gesagt. Und die Argumentation geht in etwa in die gleiche Linie. Wegen dem öffentlich auftreten. Ein
Zitat von mir bei einem Podium mit Moslems (ich war Referent) vor ca. 250 Teilnehmer auf die Frage, was
ich für den Frieden mache: Zuerst möchte ich eines klarstellen. Das islamische Staatsrecht kennt nur
die Zweiteilung der Welt in Dar-al-Harb, Haus des Krieges, Länder in denen nicht Moslems an der Macht
sind, und Dar-al-Islam, Haus des Friedens, Länder in denen der Islam herrscht. Wenn nun die Voraussetzung
für Frieden ist, dass ich als Katholik mich dem Islam unterwerfen muss, dann gibt es keinen Frieden!
Daraufhin erklärte ich meine Ansicht von Frieden. Schlussendlich gab es grossen Applaus. Es lohnt sich
also hinzustehen und klar zu sagen, was Sache ist! Wie sollen die Leute denn sonst die Wahrheit über
den Islam erfahren?
grausamer gott Was ist das für ein Gott, der Mohammed mittels eines riesigen feuerroten Würgeengels
brutal zwingt, seine Worte aufzuschreiben (s.Koran) ? hat nicht unser gott tausende von ägyptischen soldaten,
nur weil sie dem befehl ihres pharaos gefolgt sind, im meer ersaufen lassen?? brutal war unser gott doch
auch von zeit zu zeit…
Noch ein Tabu neben der Homo-Verharmlosung noch ein multikulti-liberal-sozialistsiches Tabu, das sich
kaum einer außerhalb dieses Forums noch anzusprechen wagt: Was ist das für ein Gott, der Mohammed mittels
eines riesigen feuerroten Würgeengels brutal zwingt, seine Worte aufzuschreiben (s.Koran) ? Wären wir
nicht alle so feige, würden wir das in unseren Städten (Berlin-Kreuzberg, Köln-Ehrenfeld, Mannheim,
Frankfurt-Rödelheim u.a) einmal öffentlich auf einer Straße sagen, aber wie lange würden wir dann
noch leben ?
Über den Gott der Musulmanen Zu wem ein Muslim in der Unmittelbarkeit seines Gebetes sein Herz erhebt,
weiß ich nicht. Aber daß der islamische Allah derselbe sei wie der christliche Gott, können nur Leute
behaupten, die keine Ahnung vom Islam haben. Nein, diese islamische Idee eines – Allah genannten – allmächtigen
Teufels, der das Böse wie das Gute gleichermaßen erschafft, ist nicht der christliche Gott, die Einheit
von Liebe und Gerechtigkeit. MfG Christoph Heger
Über den Gott der Musulmanen „Kaum ein ägyptischer Christ würde sagen, ein Muslim glaube auch an den
einen Gott und komme auch in den Himmel.“ Endlich mal einer, der Klartext redet! Hw. Joachim Schrödel
kann aus Erfahrung reden.