Benedikt XVI.
Der Mann mit dem Hakenkreuz am Arm
Ein irischer Senator verglich den Papst wegen seiner Haltung zur Sünde der Homosexualität kürzlich mit Adolf Hitler. Für den Erzbischof von Dublin fand der rabiate Homo-Ideologe dagegen freundliche Worte.
(kreuz.net, Limerick) Der irische Senator David Norris (61) brachte sich am Sonntag mit einem verleumderischen Vergleich zwischen Papst Benedikt XVI. und Adolf Hitler in die Schlagzeilen.

Der Senator äußerte sich am Sonntag abend bei einer Homo-Diskussion im ‘Mary Immaculate College of Education’. Das berichtete die irische Tageszeitung ‘Irish Independent’.

Das Kolleg gehört zur Universität von Limerick im Westen der Insel. Es bildet Volksschullehrer aus und lehrt die freien Künste.

Senator Norris ist der erste irische Politiker, der sich in Irland öffentlich als Homosexueller bezeichnet hat.

Der Senator erklärte, daß die katholische Lehre in Sachen Sodomie „auf einer Stufe mit den Vorurteilen von Leuten wie Hitler oder Himmler“ stehe: „Ich werde keine moralischen Anweisungen von einem Mann mit einem Hakenkreuz am Arm entgegennehmen.“

Der irische Senator wiederholte mit seiner Aussage Verleumdungen israelischer und britischer Boulevardmedien nach der Wahl Benedikt XVI. Damals war vom „Hitlerjungen Ratzinger“ die Rede.

Die Religion sei Ursache für „Vorurteile“ gegen Homos, predigte der Senator weiter. Der radikale Homo-Ideologe kritisierte neben der katholischen Kirche auch protestantische Gruppen sowie Juden und Muselmanen und „unsägliche Systeme“ wie den Iran.

Norris ist sich bewußt, mit seiner Verleumdung des Papstes Ärgernis zu erregen. Aber er fühle sich verpflichtet, Homo-Kritiker anzuprangern. Diese arbeiteten gegen das Gemeinwohl der Gesellschaft.

Zugleich lobte der Senator den irischen Premierministers Bertie Ahern und den Erzbischof von Dublin, Mons. Diarmuid Martin.

Premierminister Ahern will am 3. April hochoffiziell bei der Eröffnungszeremonie eines Büros von Homo-Ideologen in Dublin aufkreuzen. Außerdem wird erwartet, daß seine Regierung noch in diesem Jahr die sexuelle Spielart des Sodomismus gesellschaftlich zu privilegieren gedenkt.

Der Erzbischof von Dublin, Mons. Diarmuid Martin, hatte im Widerspruch zum jüngsten vatikanischen Homo-Dokument wiederholt erklärt, daß sexuell Verkehrte nicht von der Priesterweihe ausgeschlossen seien.

Bereits im November 2001 hatte Senator Norris verkündet, daß Papst Johannes Paul II. „ein Instrument des Teufels“ sei. Benedikt XVI. diskreditierte er schon damals als „einen Nationalsozialisten“.

Konsequenzen gab es keine.
      
32 Lesermeinungen
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#32   Brandenburgis   15:45:19 | Mittwoch, 5. April 2006
Hitlers Politik
Wie Ratzinger war auch Hitler Freund eines Judenstaates und tat so allerhand um diesen voranzubringen. Vielleicht hat deshalb der iranische MP vorgeschlagen, diesen Judenstaat an den Inn zu verlegen.
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#31   Pater Lingen   15:20:02 | Mittwoch, 5. April 2006
Dreck ist noch da…
… kann aber sein, dass irgendein Programm die Anzeige dieser Seite (oder z.B. überhaupt vom notrix-Server) blockiert.
Z.B. stellt AOL keine mails zu, die „notrix.de“ enthalten; diese werden einfach als „Spam“ zurückgeschickt. Vielleicht ist – ggf. von AOL selbst – auch eine Kindersicherung fürs Surfen aktiviert?
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#30   Malachias †   15:57:54 | Dienstag, 4. April 2006
Interessant, interessant…
…es kommen jetzt keine Pornos mehr! (Zumindest bei mir.)
Wie ist denn das zu erklären???
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#29   Pater Lingen   21:57:25 | Montag, 3. April 2006
@ Dr. Otterbeck: „katholische“ Pornos
www.kirchenlehre.com/notrix02.htm
Achtung! Die dortigen Pornos sind derzeit aktiv!
Ein dritter diesbzgl. Text ist in Vorbereitung.
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#28   Malachias †   09:49:26 | Freitag, 31. März 2006
@Dr. Otterbeck
Die Bilder des Papstes sind hier oft so unvorteilhaft, dass schon das wie Spott über BXVI. wirkt.
Ich halte die Bilder – im Gegensatz zu den von der zionistisch gesteuerten Welt- und Kirchenpresse so veröffentlichten – für wohltuend natürlich. Warum soll man Ratzinger nicht auch mal sein Alter ansehen können?
Das Problem der Tradi bleibt, dass es immer noch „orthodoxer“ geht, hinter Gregor XVI. zurück, hinter Pius V. zurück, hinter Gregor VII. zurück
Mir war bisher nicht bekannt, dass es kath. Traditionalisten gibt, die hinter Pius X. zurück wollen. Bitte nennen Sie Beispiele!
Wenn ich erstmal damit begonnen habe, einzelne Papstzitate zu einem „Koran“ zusammenzusetzen, gibt es kein Halten mehr.
Das Problem der Konzilskirche und ihrer superklugen Theologen und „Bischöfe“ scheint mir eher zu sein, die Lehren der „vorkonziliaren“ Inhaber des Petrusamtes glattweg zu ignorieren. Wie hätte es sonst zu den zahlreichen Irrtümern und Traditionsbrüchen des Zweiten Vatikanum kommen können?
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#27   Dr. Otterbeck   06:07:04 | Freitag, 31. März 2006
Christliche Mitte?
Wer in der Redaktion sucht eigentlich die Fotos aus? Die Bilder des Papstes sind hier oft so unvorteilhaft, dass schon das wie Spott über BXVI. wirkt. Kreuz.nett nimmt das Wort „katholisch“ für sich wohl in der Weise in Anspruch, wie es neulich einem Sedisvakantisten sogar vor Gericht glückte. Wann wird sich eine fettreduzierte Margarine „Catholica“ nennen dürfen? Die katholische ist nunmal die rechtlich verfasste, universale Kirche „mit und unter Petrus vereint“. Das Problem der Tradi bleibt, dass es immer noch „orthodoxer“ geht, hinter Gregor XVI. zurück, hinter Pius V. zurück, hinter Gregor VII. zurück. Wenn ich erstmal damit begonnen habe, einzelne Papstzitate zu einem „Koran“ zusammenzusetzen, gibt es kein Halten mehr. Dann bleibe ich fortwährend redaktionell tätig (aber Subjektivist, brutaler als es hier Bugnini et. al. hinsichtlich der Liturgie vorgeworfen wird), lebe aber nicht mehr inmitten der lebendigen Kirche, deren Tradition eine Arbeit für die Zukunft aller ist, „wie im Himmel, so auf Erden.“
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#26   Malachias †   22:48:39 | Donnerstag, 30. März 2006
Joseph Ratzinger – ein „Nazi“?
Einmal abgesehen von der Tatsache, dass Joseph Ratzinger im gleichen geographischen (auf der gegenüberliegenden Seite des Inns) wie astrologischen Raum (Sternzeichen Widder) wie Adolf Hitler geboren wurde, dürfte es schon deshalb schwer fallen, ihn als „Nazi“ anzusehen, weil er sich von den so Genannten doch sicher durch seine ausgesprochen juden(tums)freundliche Haltung unterscheidet… ;-)
Es ist für mich daher nicht nachvollziehbar, wenn er u.a. auch von Mitgliedern der NPD Köln beim letztjährigen Weltjugendtag begrüßt wurde…
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#25   -Agnostiker-   14:17:07 | Donnerstag, 30. März 2006
Nun ja
als verbitterter Mensch lebt es sich einfacher, da man Fehler bei anderen suchen kann und nicht bei sich selbst anfangen braucht.
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#24   Krzyszek   10:41:25 | Donnerstag, 30. März 2006
Freude
Sollte Freude in ihrer Religion erlaubt sein! ;-)
Natürlich ist Freude bei den Katholen erlaubt. Das Problem hier im Forum ist nur, dass die Tradis/Fundis aus irgendeinem Grund in der Mehrzahl als sehr verbittert rüberkommen.
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#23   -Agnostiker-   10:18:08 | Donnerstag, 30. März 2006
Es ist erschreckend
auf welch einem gedanklichen Niveau sich die sog. Katholiken hier gerne bewegen.
@ Beobachterin
Wenn Gottes Müheln -Verzeihung, ich bin ja ungläubig- wenn die Mühlen der Vernunft (aber was für eine, man, man) doch schon am mahlen sind, dann sind jegliche Diskussionen oder Hasstiraden ihresgleichen doch eigentlich Zeitverschwendung, denn irgendwann werden wir doch eh gerichtet! Also gehen Sie raus und erfreuen Sie sich an Gottes Schöpfung! Sollte Freude in ihrer Religion erlaubt sein! ;-)
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#22   Christin   08:40:56 | Donnerstag, 30. März 2006
Dieser Papst(Benedikt XVI.)ist eine Freude für die internationalen Kirchen
Kirche will mit den Geboten bewahren statt verderben:
Papst Benedikt erklärte in seiner Erklärung zu seiner ersten Enzyklika
…*Schließlich ist da die Frage: Vergällt uns die Kirche mit ihren Geboten und Verboten nicht die Freude am Eros, am Geliebtsein, jene Freude, die uns zum anderen treibt und Einheit werden will?*…
Das sind so schöne Worte,die einfach nur gut und verbindlich sind.
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#21   marcian   03:48:14 | Donnerstag, 30. März 2006
H@i @t all…
…ich denke, – von meiner Seite aus – so schlimm diese Artikel hier sind, die sich gegen Schwule wie mich wenden: so lange darüber geredet wird, gewinnt das Böse nicht! Das erlaube ich mir gleich auch… ;-)
Mögen Meinungen auch noch so falsch sein und hier uns Schwulen gegenüber manche verbal-Fäkalien fallen; zeigt es doch jedem Leser WER Hetzer ist, und was anscheinend katholisches Sprach- und Gedankengut…
Mir fällt dazu ein Spruch ein: „Nur ein Schwein sieht alles zum Schwein.“
LG marcian
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#20   Pater Lingen   20:29:08 | Mittwoch, 29. März 2006
Für eine differenzierte Betrachtungsweise
Auch Sylvia Stolz stellt Vergleiche zwischen Hitler und Ratzinger (den sie „Pabst“ [sic!] nennt) an, u.z. in ihrer Verteidigungsschrift für Ernst Zündel. Der entsprechende KzM-Text ist noch nicht fertig, und die Schrift gibt es m.W. nur auf Neo-Nazi-Seiten. Trotzdem eine Kostprobe: »Ratzinger ist –- wie wir heute wissen – nicht irgendwer, sondern jetzt als Pabst Benedikt XVI. das Oberhaupt der Katholischen Kirche, die eine Weltkirche ist, einst die mächtigste, die die Geschichte je gesehen hat. Der Gedanke, daß wir ihn als „Krypto-Nazi“ für uns Deutsche in Anspruch nehmen könnten, ist nicht gerade unangenehm. Er hat –- ebenso wie Adolf Hitler-- die Rede von „Demokratie“ als „Neusprech“ (Orwellspeech) durchschaut.«
Klar, Stolz ist unterste Schublade, eine fanatische Heidin, die in Lügen und Gotterlästerungen nur so schwelgt. Will man einen ernstzunehmenden Vergleich zwischen AH und JR, muss man sich folgende Fragen stellen: Was sagte AH über die Erbsünde, was JR? Wie stand AH zu nichtchristlichen Religion, wie JR? Wie ging AH mit katholischen Priestern um, wie JR?
Beantwortet man die Fragen ehrlich, ist das Ergebnis ernüchternd.
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#19   rotwang   20:14:28 | Mittwoch, 29. März 2006
ach gelasius…
…jedem eine meinung – – auch Ihnen ;-)
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#18   gelasius   20:03:01 | Mittwoch, 29. März 2006
Der Mann mit dem Hakenkreuz am Arm
David Norris beweist wie Recht die Psychologen haben, die Homosexualität als neurotische Störung, die mit einer Persönlichkeitsreifungsstörung einher geht, betrachten.
Wie aus dem Lehrbuch seine Reaktion auf den Widerstand , den die u.a. Katholische Kirche den Propagandabemühungen seiner Lobby entgegensetzt.
Plötzlich fällt die Maske des netten, toleranten, kultivierten Zeitgenossen . Plötzlich erleben wir ( wie von den Psychologen beschrieben ) unkontrollierte, infantile Wut und zügellose Haßtiraden . Und weil Haß bekanntlich blind und dumm macht, fallen den Norris und Konsorten
nur noch lächerliche Beschimpfungen ein. Natürlich fällt ihm dann nichts anderes ein als Hitler- wobei ausgerechnet der homosexuelle Neigungen hatte. Das Beste , was manfür den armen Davis Norris tun könnte, wäre ,Geld für ihn zu sammeln,damit er sich eine Psychotherapie leisten kann.
Im Übrigen und zu den „ Schaum-vor-dem- Mund-Zuschriften „ seiner Freunde und Verteidiger :
es toben die Heiden. Na und ?
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#17   Einar   19:43:32 | Mittwoch, 29. März 2006
Männerbünde
Der Vergleich scheint etwas drastisch zu sein und bringt gar nichts. Tatsache ist allerdings, dass schon immer Rechtsradikale, Nazis, christliche, islamische und jüdische Fundamentalisten sich als die größten Schwulenhasser hervorgetan haben und dieses gelegentlich auch durch Verfolgung bis hin zu Mordtaten in verschiedenen Zeiten, an verschiedenen Orten unterstrichen haben.
Es scheint Teil ihrer „Identität“ zu sein. Man könnte natürlich untersuchen, wieso solch Aggression gegen diese Form der Liebe und Sexualität zwischen Männern gerade in den stark männerdominierten Institutionen wie Kirche und rechtsradikalen Parteien verbreitet ist.
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#16   Laurentius2   18:28:13 | Mittwoch, 29. März 2006
Judasse
…überall. Es ist wirklich ein Karfreitag der Kirche:
Die Stunde des Judas ist gekommen, Christus wird verspottet und verulkt (Karnevals“messen“), nur der treue Johannes (1/12 der Jünger) und die ohnmächtigen, scheinbar einfältigen, in Wahrheit aber treu-gläubigen Frauen (einfache Gläubige) bleiben bei ihm …
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#15   Frl.Ilse   17:57:15 | Mittwoch, 29. März 2006
@Posten verloren
Sieht so aus, als ob die Fundamentalisten, die sich hier so gerne tummeln, auf verlorenem Posten kämpfen. Wenn es sogar in Irland langsam möglich wird, als Homosexueller wie alle anderen zu leben, dann macht mir das Hoffnung, dass die Vernunft endlich siegt! Weiter so!
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#14   Beobachterin   17:40:11 | Mittwoch, 29. März 2006
Nazivergleiche?
Timpressum – ausgerechnet Sie fordern dazu auf, nie Nazivergleiche zu machen?
Wo wäre denn die Homosexuellenbewegung, wenn sie nicht die Nazikeule zur Hand (gehabt) hätte?
Übrigens: Nett die kleinen e-Mails, die man zwischendurch immer wieder so erhält.
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#13   FELLO †   17:25:52 | Mittwoch, 29. März 2006
Eines der besten Argumente gegen die rk Kirche
sind viele der hier in ihrem Namen geposteten Mails…
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#12   Athanasius   16:44:53 | Mittwoch, 29. März 2006
@timbre usw. unten
Sie mögen vielleicht ein indoktrinierter Deutsche sein, aber der Vergleich der Morde der Nationalsozialisten sind sicherlich dem gegenwärtigen Mord an Kindern und Behinderten (Kindern), sowie an Greisen, gleichzuschalten, nein, zahlenmässig überschreiten diese sogar den Umfang der Verbrechen der Nationalsozialisten.
Und Sie, als wahrscheinlich von den Sozialisten und militanten Liberalen indoktrinierter Mensch, mögen vielleicht den Vergleich der Abtreibungsmorde mit denen des Nationalsozialistischen Régimes unpassend finden (da Ihnen immer vorgegaukelt wurde die Millionen von Opfern der nationalsozialistischen Herrschaft seien einzigartig; was ja durch die unheimlich grössere Zahl der Verbrechen durch den Kommunismus, Sozialismus sonstige Revolutionäre Ideologien widerlegt wird).
Das hat auch Rabbi Yehuda Levin der New Yorschen Union of Orthodox Jewish Rabbis immer erkannt, noch im vergangenen Jahr protestierte er gegen die Anwesenheit der ehemaligen jüdischen französischen Aussenminister Simone Veil und weigerte abzureisen. Veil legalisierte die Abtreibung in Frankreich und ist somit – nach Rabbi Levin – für einen Mord verantwortlich der den Ausmass der Nazi-Verbrechen weitaus übersteigt.
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#11   stimme der vernunft †   16:40:01 | Mittwoch, 29. März 2006
@Sulpicius
Das beste Argument gegen die „Demokratie“ ist…,
Wenn das ein Argument wäre, dann gäbe es auf dieser Site sehr viele beitragsschreibende Argumente gegen das Christentum, und nicht zuletzt die Site selbst.
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#10   Tridentinus   16:39:18 | Mittwoch, 29. März 2006
@Horst Eckner
Warum verschleiern Sie Ihre unverschämten Pauschalierungen mittels eines ironischen Plurals? Das Problem, das Sie anschneiden, mag auch dort vorkommen, einfach, weil es schlicht allgegenwärtig ist. Tragisch ist freilich, wenn es in Kreisen vorkommt, die ihre Glaubens- und Traditionstreue ostentativ vertreten. Das kommt u.a. vielleicht von einer allgemeinen Sensibilität für Ästhetik in homoerotischen Kreisen, gepaart mit einem letztlich nur spießigen Bedürfnis nach einer Fassade. Abusus non tollit usum.
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#9   timpressum †   16:20:18 | Mittwoch, 29. März 2006
Komisch…
…darüber regt man sich auf. Aber Worte wie „Babycaust“ und Vergleiche von Abtreibungsbefürwortern mit Hitler sind hier gang und gäbe!
Irgendwie sind hier leicht die Maßstäbe verrutscht! für alle gilt: Mache keine Nazi-Vergleiche! Nie!
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#8   Christianus   15:42:02 | Mittwoch, 29. März 2006
Unter der Gürtellinie
Die Formulierungen dieses irischen Senators(ist nicht
Irland ein extrem katholisches Land?) sind natürlich
unter der Gürtellinie und darüber hinaus unsagbar dumm.
Gleichzeitig habe ich mich über den Gebrauch des Wortes
Sodomie in diesem Artikel geärgert.
Hier die Definition aus Wikipedia:
im christlichen Mittelalter und der frühen Neuzeit eine ganze Reihe von sexuellen Praktiken, die nicht der Fortpflanzung dienten, insbesondere aber den Analverkehr unter Männern, siehe Sodomiterverfolgung.
im heutigen deutschen Sprachgebrauch nur noch sexuelle Handlungen mit Tieren. Dafür wird umgangssprachlich auch der Begriff Zoophilie verwendet, der eigentlich nur die Neigung hierzu bezeichnet.
Von „de.wikipedia.org/wiki/Sodomie
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#7   Sulpicius   15:24:16 | Mittwoch, 29. März 2006
Das beste Argument gegen die „Demokratie“ ist…,
…daß solche Personen wie der Herr „Senator“ gewählt werden (können)…
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#6   Krzyszek   14:33:53 | Mittwoch, 29. März 2006
Besser beobachten
Es ist schon erstaunlich, wie hier jemanden die „Formulierungskünste“ von kreuz.net zu erstaunen vermögen.
Falsch gelesen, Frau Beobachterin. Sie erstaunen mich nicht, sie begeistern mich.
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#5   Beobachterin   14:21:37 | Mittwoch, 29. März 2006
Die Mühlen mahlen langsam, aber sicher
Es ist schon erstaunlich, wie hier jemanden die „Formulierungskünste“ von kreuz.net zu erstaunen vermögen.
Hätte man eigentlich doch gedacht, daß die Formulierungskunst jenes irischen Senators das Nonplusultra wäre. Aber ich bin sicher, daß uns noch manche Überraschungen bevorstehen, ehe der Homo-Lobby ein Riegel vorgeschoben wird. Zeit dazu wäre es schon längst. Doch Gottes Mühlen (oder, für die Ungläubigen: die Mühlen der Vernunft) mögen zwar manchmal langsam mahlen, doch: Sie mahlen ganz gewiß.
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#4   Horst Eckner †   14:09:40 | Mittwoch, 29. März 2006
„Sexuell Verkehrte“…
…sind gemäß der Äußerungen von Papst Benedikt XVI. keineswegs von der Priesterweihe ausgeschlossen. Im Regelfall zwar ja, aber nicht grundsätzlich. (Und wer will das eigentlich wie justiziabel nachprüfen?) Im Übrigen müsste man sonst ja ganze Erzbistümer in alpinen Zwergstaaten dichtmachen.
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#3   Benedikt   14:04:34 | Mittwoch, 29. März 2006
Unwissenheit
Der Erzbischof von Dublin, Mons. Diarmuid Martin, hatte im Widerspruch zum jüngsten vatikanischen Homo-Dokument wiederholt erklärt, daß sexuell Verkehrte nicht von der Priesterweihe ausgeschlossen seien.
Das ist kein Widerspruch. Zitat:
…jene nicht für das Priesterseminar und zu den heiligen Weihen zulassen kann, die Homosexualität praktizieren, tiefsitzende homosexuelle Tendenzen haben oder eine so genannte homosexuelle Kultur unterstützen.
Wer also keine tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen hat, Homosexualität nicht praktiziert und die sog. Homosexuellenkultur nicht unterstützt kann nach dem Dokument trotzdem geweiht werden.
Die Vorwürfe des Senators sind im übrigen geschmacklos, verleumderisch und unwahr. Hielte sich jeder an den Katechismus, der vom gegenwärtigen Papst miterarbeitet wurde, so wäre der Diskriminierung der Boden entzogen. Die Kritik an der Lebensführung ist hiervon aber unberührt. Es steht jedem frei, die ein oder andere Lebensführung zu kritisieren. Von Staaten, die seit Jahrzehnten Familien und Hausfrauen diskriminieren muss sich die Kirche sowas überhaupt nicht erst sagen lassen, sollen die doch mal vor ihrer eigenen Tür kehren.
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#2   Krzyszek   13:55:27 | Mittwoch, 29. März 2006
Chapeau!
Außerdem wird erwartet, daß seine Regierung noch in diesem Jahr die sexuelle Spielart des Sodomismus gesellschaftlich zu privilegieren gedenkt.
Die Formulierungskünste der kreuz.net-Redaktion begeistern mich immer wieder.
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#1   Rituale Romanum   13:46:38 | Mittwoch, 29. März 2006
Mons. Martin denkt nicht konsequent genug
„Der Erzbischof von Dublin, Mons. Diarmuid Martin, hatte im Widerspruch zum jüngsten vatikanischen Homo-Dokument wiederholt erklärt, daß sexuell Verkehrte nicht von der Priesterweihe ausgeschlossen seien.“
Die Haltung des Erzbischofs scheint ein Übergang zur finalen Erkenntnis zu sein, daß Homosexualität die VORAUSSETUNG zum Priesteramt sei. Man nennt das eine dialektische Entwicklung und Mons. Martin hat lediglich die Übergangsstufe (Synthese) des Nichthindernisses erreicht. Vollendet ist diese Entwicklung erst mit der nicht nur geduldeten, sondern dem kirchrechtlich abgesicherten Alleinvertretungsanspruch, wonach Homosexualität und Klerus identisch sei. Schon daraus kann man leicht erkennen, daß die FSSPX schismastisch sein muß, weil die ja diese Entwicklung vehement ablehnt.
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