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Nicht diskutierbar + Ein anglikanischer Bischof wird orthodox + Blutspenden von Homos + Im Zeichen des „T“ + Woraus das US-Wirtschaftswachstum besteht
Nicht diskutierbar

Vatikan. Papst Benedikt XVI. erinnerte bei einer Audienz für christdemokratische Abgeordnete des Europaparlamentes an die christlichen Wurzeln Europas. Der Papst betonte, daß es unverhandelbare, der menschlichen Natur – und somit allen Menschen – eingeschriebene Prinzipien gebe. Als Beispiel nannte der Heilige Vater das Lebensrecht von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod. Weiters verwies er auf die Anerkennung und Förderung der natürlichen Struktur der Familie als einer Bindung zwischen Mann und Frau. Versuche, andere Formen der Verbindung juristisch für äquivalent zu erklären, seien abzuwehren.

Ein anglikanischer Bischof wird orthodox

USA. Bis vor kurzem war Robert F. Waggener Bischof der traditionalistisch anglikanischen Diözese vom Heiligen Kreuz im US-Bundesstaat Viriginia. Als Bischof führte er auch eine Pfarrei. Am 5. März trat Waggener mit seinen Pfarreiangehörigen in die orthodoxe Antiochenische Kirche des Westens ein. Die Gruppe wird jetzt auf die Firmung vorbereitet. Waggener – dessen anglikanische Weihen nicht anerkannt sind – wird als Laie aufgenommen.

Blutspenden von Homos

Portugal. Portugal hat das Blutspendeverbot für selbsterklärte Sodomisten aufgehoben. Dies berichtete die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Durch ein neues Testverfahren sei das Risiko einer HIV-verseuchten Blutprobe gleich null, erklärte der Verantwortliche der portugiesischen Blutspendebehörde. Letzte Woche hatte auch die US-Gesundheitsbehörde angekündigt, im Laufe diesen Jahres das Blutspendeverbot für Homos aufzuheben.

Im Zeichen des „T“

Deutschland. Bei einer Demonstration gegen die Schließung der Rechnungshotline der deutschen Telefongesellschaft ‘T-Com’ am 23. März auf dem Fuldaer Bahnhofsvorplatz kam es zur Verunglimpfung christlicher Symbole und liturgischer Handlungen. Bei den Verunglimpfungen ahmte ein Mann, der sich als Franziskaner verkleidet hatte, mit dem Zeichen der Telefongesellschaft – einem „T“ – eine Segnungshandlung nach. Das Bistum Fulda weist diese Verunglimpfung und Instrumentalisierung des christlichen Glaubens und seiner Symbole entschieden zurück.

Woraus das US- Wirtschaftswachstum besteht

„Konsumausgaben und Wohnungsbau zusammen bestreiten seit Jahren rund 90 Prozent des amerikanischen Wirtschaftswachstums, hat das Magazin ‘Economist’ errechnet. Kollabiert die Konsumnachfrage, reißt sie die gesamte US-Konjunktur in den Abgrund.“

Aus ‘Spiegel-Online’ vom 3. Februar 2006
      
18 Lesermeinungen
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#18   Christin   18:04:56 | Dienstag, 4. April 2006
Christliche Wurzeln Europas:
*Einhaltung der Menschenrechte,
*Demokartische Formen erhalten,
*Gesetzliche und soziale Rahmenbedingungen zum Schutz des Lebens erhalten und pflegen.
*Vater Staat sollte zum Schutz von Mutter Erde und den darauf lebenden Kindern eine Kultur pflegen,die Leben,Gesundheit und Würde erhalten und Fortschitt soweit kontroliert wird,dass die Vielfalt des Lebens nicht gefährdet wird und die Zukunft der künftigen Generationen gesichert ist!
*Die Aufrüstung der Militärmaschinerie muß zugunsten der armen Länder auf Minimum reduziert werden.
*Keine Ausbeutung von Menschen und Pflanzen und Tierwelt,so dass Unzufriedenheit aufkommt und die Kriegsgefahr dadurch wächst.
Die Wurzeln Europas sind Gemeinschaftsgeist,Frieden der Völker und Kulturen und Religionen und Teamgeist derer,die wirklich bemüht sind einen Forttschritt anzustreben,welcher lebensverachtende Strukturen eindämmen hilft und die Kulturen miteinander so verbindet,dass keine Form von Leben auf dieser Erde zum Aussterben bedroht ist.
*Alternative Energienutzung(Solar-Wind-usw) ist soweit zu fördern,dass atomare und andere umweltgefährdeten Energiequellen,nicht weiter mit teuren Geldmitteln und Kriegsgefahr gefördert werden müssen.
*Die Qualität des Wassers muß besonders geschützt werden
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#17   Frl.Ilse   17:40:20 | Sonntag, 2. April 2006
@Sodomisten?
Wer darf denn jetzt wieder Blutspenden? Sodomisten? Also Menschen, die zur Zoophilie neigen? Oder Homosexuelle? Männer oder Frauenm Männer und Frauen? Also ich finde, der Text schafft es meisterhaft, sich auf ein paar Zeilen verworren und unklar asuzudrücken.
Übrigens tendiert das HIV-Ansteckungsrisiko von homosexuellen Frauen gegen null und liegt ungefähr gleichauf mit dem von Nonnen. Frauen durften also schon immer spenden, und weibliche Homosexualität wird ja dann, nach den Weltbildern einiger Poster hier, wohl von Gott nicht so streng bestraft.
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#16   domenicus †   14:41:55 | Samstag, 1. April 2006
Lieber elendster Sünder:
zunächst einmal muss ich Sie enttäuschen: Ich bin leider genauso wie sie heterosexuell. Aber bitte tun Sie mir, der Gesellschaft und vor allem sich selbst den Gefallen und gehen Sie zu einem Geistlichen und offenbaren ihm ihre Gedanken. Nur so können Sie sich von diesem bizarren Irrglauben loslösen, der Ihr Denken so garstig verseucht. Was Sie hier postulieren ist eine dreiste Fantasie eines Irrgeleiteten. Suchen Sie sich Hilfe, bevor es zu spät ist. Ich bete für Sie. Amen.
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#15   Elendester Sünder   14:27:50 | Samstag, 1. April 2006
Lieber schwuler Domenicus,
in Afrika benützt man die HIV-Lüge, um der Bevölkerungsvermehrung entgegen zu wirken. In Europa soll die HIV-Lüge die Gesellschaft von Homosexuellen und Drogensüchtigen reinigen und dazu dienen, unliebsame Personen sauber zu entfernen. Beispiel: Während des Geiseldramas von Gladbeck im Sommer 1988 erklärten die Medien plötzlich, daß die Geiselnehmer HIV-positiv seien. Das war das Todesurteil.
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#14   Evelin   00:47:53 | Samstag, 1. April 2006
@ Domenicus
Es ging speziell um Portugal und allgemein um Europa. Da ist AIDS eine Homo-Seuche. Dies auch dann, wenn es mittlerweile mehr heterosexuelle Ansteckungen gibt. Denn im Vergleich zum Bevölkerungsanteil ist die Homo-AIDS-Rate exorbitant erhöht.
Zu Afrika: Die dortige AIDS-Seuche ist ein Produkt des Hedonismus. Länder, die die eheliche Keuschheit bewerben wie Uganda haben einen großen Rückgang bei AIDS zu verzeichnen.
Geschlechtsverkehr mit Unbekannten ist übrigens auch ein Ausschlußgrund vom Blutspenden. Die Aufhebung des Ausschlusses von Homosexuellen ist medizinisch nicht gerechtfertigt.
Der Gatte der Evelin
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#13   domenicus †   00:38:54 | Samstag, 1. April 2006
Sehr geehrter Gatte der Evelin
Selten habe ich mich so köstlich amüsiert, wie über ihren Beitrag. Die Paranoia, die in ihrem Beitrag zum Ausdruck kommt, halte ich für sehr gefährlich. Außerdem steht ihre Argumentation auf wackeligen Füßen. Sie versuchen hier AIDS als eine Homo-Krankheit zu beschreiben. Ist der halbe afrikanische Kontinent dann schwul? Ihr Beitrag ist ein gelungenes Beispiel, wie Xenophobie Angst und Paranoia generiert. Auch wenn ich glaube (und dafür bete), dass sie ein guter Mensch sind. Ihre Ansichten dieses Thema betreffend sind erschütternd, bösartig und fehlgeleitet. Mögen Sie und Ihr Geist durch die Gnade Gottes gesunden. Amen.
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#12   Evelin   00:08:18 | Samstag, 1. April 2006
Homos & Freimaurer gemeinsam gegen die Menschheit
Zum Beitrag über Portugal und Blutspenden:
Verantwortungslos ist das Ganze sowieso, weil Antikörper gegen AIDS erst nach ein paar Wochen nachweisbar sind. D.h. die Ansteckung muß nur kurz genug her sein, um noch nicht nachweisbar zu sein.
Um eine angebliche Diskriminierung zu Lasten der Homos zu beseitigen, nimmt man die gesundheitliche Gefährdung von Blutempfängern in Kauf.
Für die Homos sind die Wirkungen scheinbar erwünscht: Denn jeder, der auf diese Weise durch Blutkonserven angesteckt wird, ist für die Homo-Mafia ein Beweis dafür, dass es sich nicht um eine Homo-Seuche handelt. Außerdem können sie das Augenmerk auf die weitere finanzielle – schon über Gebühr stattfindende – AIDS-Forschung und -bekämpfung lenken.
Homo-Brut und Freimaurer (die Portugal regieren) gemeinsam gegen die Interessen der Menschheit: Dafür gibt es beinahe täglich Beweise.
Der Gatte der Evelin
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#11   carlos_peron   18:45:57 | Freitag, 31. März 2006
was hat denn…
…die Problematik der evtl. HIV-verseuchten Blutspende mit der HIV-Problematik an sich zu tun? Muss ich Birnen pflücken, wenn ich Äpfel haben will? Genauso unlogisch, aber Hauptsache mal wieder was gesagt…
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#10   Elendester Sünder   18:34:41 | Freitag, 31. März 2006
HIV-Befürworter
Durch ein neues Testverfahren sei das Risiko einer HIV-verseuchten Blutprobe gleich null, erklärte der Verantwortliche der portugiesischen Blutspendebehörde.
Da sehen wir es: Auf das Testverfahren kommt es an.
Warum wehrt ihr Sodomisten euch eigentlich nicht gegen die HIV-Befürworter?
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#9   Karl Murx   17:10:01 | Freitag, 31. März 2006
Solche autokephalen Gruppen schießen wie Pilze aus dem Boden
Mit einer zugestandenen Selbstständigkeit fängt das bei diesen autokephalen Gruppen in den USA immer an. Erst kauft man die Weihen bei den Syrern, wie Delattes sie seinerzeit auch erhalten hatte, dann wird man selbstständig und wird schließlich zum Weihelieferanten bei theosophischen Gruppen, die sich „orthodox“ geben.
Diese alle sind mehr, oder weniger seriös und vor allem schleichen sich schnell Elemente ein, welche die Weihe für ihre neue „autokephale-orthodox-alt-katholisch-anglikanische Kirche der USA“ einsetzen wollen. Ein solcher Amerikaner war auch im koptischen Kloster in Waldsoms-Kröffelbach. Jetzt ist er in einer einschlägigen Kartei und nennt sich Mar Michael, oder so.
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#8   stimme der vernunft †   14:41:31 | Freitag, 31. März 2006
@gunther maria michel
OK, ich korrigiere mich:
Ein Sektierer schliesst sich einem exotischen Zweig der Orthodoxie an.
Aber auch das ist eigentlich keine Schlagzeile wert, und schon gar nicht eine, die falsche Tatsachen suggeriert
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#7   richard   13:56:42 | Freitag, 31. März 2006
Zu „Nicht diskutierbar“:
Dieser Papst ist „mein Mann“: gut, besser, echt bairisch!!!Er führt die Kirche in die richtige Richtung, Gott sei Dank!
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#6   gunther maria michel   13:46:39 | Freitag, 31. März 2006
An „murx“ und „stimme“:
Worauf gründen Sie eigentlich Ihre forsche Behauptung, bei der antiochenisch-orthodoxen Kirche Nordamerikas handele es sich um eine Splittergruppe bzw. Sekte? Greift man solche Behauptungen einfach aus der Luft und setzt sie dann in die Welt?
Die orthodoxe Kirche von Antiochien führt sich auf das alte Patriarchat von Antiochien zurück, welches eine apostolische Gründung ist. Leider ist es gespalten von der melchitischen Kirche, die mit Rom vereinigt ist und denselben Ursprung hat. Aber die beiden „Kirchen“ stehen in verhältnismäßig guten Beziehungen zueinander.
Die „Antiochian Orthodox Christian Archdiocese of North America“ nun gehört zur Antiochenisch-Orthodoxen Kirche und regiert sich seit Oktober 2003 mit Erlaubnis der Heiligen Synods der Antiochenisch-Orthodoxen Kirche autark, das heißt, sie bekam Autonomie zugestanden.’
Sie können diese Kirche schismatisch nennen, wenn es Ihnen beliebt, aber sie verdient den Namen Sekte ebensowenig wie die anderen Orthodoxen Kirchen (Kirche im Sinne von Teilkirche, Ortskirche).
Gunther Maria Michel.
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#5   FELLO †   12:00:57 | Freitag, 31. März 2006
„Selbsterklärte Sodomisten“ = ???
Sind das nun Hetero- und Homo-Sexuelle, die aus ihrer Neigung zur Zoophilie kein Geheimnis machen?
Oder könnte der KOMPLETTE ARTIKEL Klärung bringen, worum es den Portugiesen nun geht?
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#4   stimme der vernunft †   11:31:14 | Freitag, 31. März 2006
@Karl Murx
Der gute Bischof ist ja auch gar kein Anglikaner, sondern gehört einer sich anglikanisch nennenden Splittergruppe an.
Und nun tritt er einer anderen Splittergruppe bei, die sich „antiochisch orthodox nennt“
Es wechselt also ein Sektierer die Sekte.
Und daraus macht kreuz.net eine Schlagzeile…
Die echten Orthodoxen erkennen übrigens die Weihen der echten Anglikaner an.
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#3   Imperator   11:24:03 | Freitag, 31. März 2006
@Krzyszek
Aber so lässt es sich doch viel besser auf den perversen und gefährlichen Schwulen rumhacken!
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#2   Krzyszek   11:13:21 | Freitag, 31. März 2006
Wieder mal nur die halbe Meldung
Mal wieder so eine typische kreuz.net-Halbmeldung:
„Portugal hat das Blutspendeverbot für selbsterklärte Sodomisten aufgehoben.“
Der Vollständigkeit halber hätte darauf hingewiesen werden müssen, dass der Grund dafür darin liegt, dass das HIV-Übertragungsrisiko bei selbsterklärten Normalen inzwischen höher ist als bei Schwulen.
„Bei Heterosexuellen sei nun das Risiko, HIV zu übertragen, höher als bei Schwulen, so José de Almeida Gonçalves, Chef der Blutspendebehörde Instituto Português do Sangue. „Wir wollen alle Spender gleich behandeln und trennen nicht mehr nach sexueller Orientierung“, erklärt Gonçalves gegenüber AFP. Durch neue Testverfahren sei das Risiko, eine HIV-infizierte Transfusion zu erhalten, ohnehin praktisch gleich null.“ (zitiert nach AFP)
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#1   Karl Murx   10:01:21 | Freitag, 31. März 2006
Der wird nicht orthodox
Der gehört jetzt einfach zu einer dieser wilden Jurisdiktionen in den USA www.ind-movement.org/…s_denominations.html, die da wie Pilze aus dem Boden schießen.
Wenn man sich die Sukzessionen anschaut, dann trifft man oft auf die Gnostiker Delattes, Petrus Vigué und andere.
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