Geburtshaus verkauft + Steht die Erlaubnis der Alten Messe bevor? + Besonderer Dank an den Papst + Heimat ohne Gesicht + Wundverband
Freitag, 7. April 2006 15:05
Sulpicius: Weiß jemand dazu:
Steht die Erlaubnis der Alten Messe bevor? 7.April
etwas Neues?
etwas Neues?
Dienstag, 4. April 2006 18:37
Christin: Geburtshaus verkauft,damit es in ewiger Erinnerung erhalten bleibt
Das Geburtshaus wird immer sein Geburtshaus bleiben.,dort wo seine christlichen(menschlichen) Wurzeln
von heimatlicher Mutter ernährt wurden,und vom gestrengen Vater gelenkt zum Verwalter eines größeren
ewigen Hauses „Weltkirche“ gerufen und lange herbeigeseht war und durch Fleiß und konsequenten Bemühen
ein verbindlicher freundlicher Beistand für alle geworden ist,die lange schon einen Fürsprecher gesucht
haben,die die alte Erde wie sie ist,liebt und alle die sich daran erfreuen und ihren Betrag dazu leisten,dass
Leben im Alltag gelingen kann nicht gerig achtet!
Danke!Ich hoffe ,ich darf auch dabei sein!
Danke!Ich hoffe ,ich darf auch dabei sein!
Samstag, 1. April 2006 15:58
Karl Murx: Dr.Barths Vorwürfe gegen das II. Hochgebet des NOM
Auf den Seiten 34 – 35 seines Buches über die „Mär vom antiken Kanon des Hippolyt“ zeigt Dr.Barth, daß
die Wendung „er ist dein von Dir unzertrennliches Wort“ abgeändert worden war, in „er ist dein Wort“.
Dr.Barth fragt an dieser Stelle, was diese eindeutig pro-arianische Abkürzung bedeuten soll. Wenn man alle Rezensionen der Traditio Apostolica kennt, sowohl hinsichtlich der Messe, als auch der Bischofsweihe, dann weiß man warum das geschehen ist. Dom Cagin behandelt in seinem Buch „L’Anaphore Apostolique et ses Témoins“, 1919, auf den Seiten 249 – 268 diese Frage. Er zeigt, daß in der Rezension aus Verona, die er allein Hippolyt zuschreibt, in der Redundanz des Ausdrucks eine antignostische Phobie zum Tragen käme. Die Editoren des NOM sind dieser Phobie aus dem Wege gegangen, wie auch im Falle der neuen Bischofsweihe. Denn es ist ja gerade Lehre Steiners, daß Jesus im Jordan die Erleuchtung der „lebenspenden Ruach“ erhalten habe und so zum „Sohn Gottes“ geworden sei. Deshalb kann er ja nicht das vom Vater „untrennbare Wort“ sein. Wie nicht im NOM, so auch nicht in der Bischofsweihe.
Dr.Barth fragt an dieser Stelle, was diese eindeutig pro-arianische Abkürzung bedeuten soll. Wenn man alle Rezensionen der Traditio Apostolica kennt, sowohl hinsichtlich der Messe, als auch der Bischofsweihe, dann weiß man warum das geschehen ist. Dom Cagin behandelt in seinem Buch „L’Anaphore Apostolique et ses Témoins“, 1919, auf den Seiten 249 – 268 diese Frage. Er zeigt, daß in der Rezension aus Verona, die er allein Hippolyt zuschreibt, in der Redundanz des Ausdrucks eine antignostische Phobie zum Tragen käme. Die Editoren des NOM sind dieser Phobie aus dem Wege gegangen, wie auch im Falle der neuen Bischofsweihe. Denn es ist ja gerade Lehre Steiners, daß Jesus im Jordan die Erleuchtung der „lebenspenden Ruach“ erhalten habe und so zum „Sohn Gottes“ geworden sei. Deshalb kann er ja nicht das vom Vater „untrennbare Wort“ sein. Wie nicht im NOM, so auch nicht in der Bischofsweihe.
Samstag, 1. April 2006 12:02
turk: Bitte um Weblog-Link
Bitte an die anonyme Redaktion: könnten Sie den italienischen Weblog oben verlinken, damit das alle lesen können? Danke.
Samstag, 1. April 2006 11:50
Karl Murx: Man sollte vielleicht auch die Taufe vergessen?
Diese Gesetzeshaarspalterei bei den Sakramenten! Oh, wie furchtbar. Da lobe ich mir doch die Heilsarmee,
lauter gute Menschen.
Wenn andere Leser, die zugeben, sie seien keine Dogmatiker, meinen, sie könnten diese Frage ignorieren, ist das kein Argument. Ich frage hier bei Kreuz.net die Dogmatiker, die mir diese Form erklären könnten.
Wodurch wird Jesus zum Messias?
Dadurch, daß IHM die Gnade des Hl.Geistes zuteil wurde (als ungeschaffene Gnade), oder vielmehr, weil diese ungeschaffene Gnade das Esse divinum des Logos ist, welche der menschlichen Natur Jesu direkt, ohne Umweg über einen geschaffenen Seinsakt, die Messianität verleiht?
Ich bitte hierbei den Drei-Kapitel-Streit und die Dekrete von Papst Hadrian I. zu berücksichtigen, aber auch den Antimodernisteneid von Pius X., wenn es um das messianische Bewußtsein Jesu geht. Die Dogmatik von Diekamp wäre eine gute Grundlage der Diskussion, aber auch Scheeben. Ott weniger, weil nicht ausführlich genug.
Wenn andere Leser, die zugeben, sie seien keine Dogmatiker, meinen, sie könnten diese Frage ignorieren, ist das kein Argument. Ich frage hier bei Kreuz.net die Dogmatiker, die mir diese Form erklären könnten.
Wodurch wird Jesus zum Messias?
Dadurch, daß IHM die Gnade des Hl.Geistes zuteil wurde (als ungeschaffene Gnade), oder vielmehr, weil diese ungeschaffene Gnade das Esse divinum des Logos ist, welche der menschlichen Natur Jesu direkt, ohne Umweg über einen geschaffenen Seinsakt, die Messianität verleiht?
Ich bitte hierbei den Drei-Kapitel-Streit und die Dekrete von Papst Hadrian I. zu berücksichtigen, aber auch den Antimodernisteneid von Pius X., wenn es um das messianische Bewußtsein Jesu geht. Die Dogmatik von Diekamp wäre eine gute Grundlage der Diskussion, aber auch Scheeben. Ott weniger, weil nicht ausführlich genug.
Samstag, 1. April 2006 11:48
ottaviani: ich glaube an die freigabe
auch erst wenn das dokument publziert ist und keine fußangeln enthält daß die ortsbischöfe es untergraben können
Samstag, 1. April 2006 11:09
Andreas: Lieber Karl…
…welche Formel hat denn Jesus Christus bei den Aposteln benutzt, beziehungsweise, welche Formel benutzten
denn die Apostel?
Es heißt nur: sie legten ihnen die Hände auf.
Das Gesetzesgejammer und Haargespalte der Sedisvakantisten ist auch schon mehrmals in anderer Form verurteilt worden.
Sogar von IHM selbst, in bezug auf die Pharisäer und Schriftgelehrten!3
Es heißt nur: sie legten ihnen die Hände auf.
Das Gesetzesgejammer und Haargespalte der Sedisvakantisten ist auch schon mehrmals in anderer Form verurteilt worden.
Sogar von IHM selbst, in bezug auf die Pharisäer und Schriftgelehrten!3
Samstag, 1. April 2006 11:01
Kreuzritter: @ Karl Murx
Ich bin leider kein Dogmatiker und kann nur aus meinem persönlichen Empfinden darüber urteilen. Der Fels Petri wird bestehen bleiben, was aber nicht heißt das die Brandung ihn umspült und sogar manchmal über ihn hinwegfegt. Die Priesterweihen anzweifeln kommt für mich nicht in Frage. Bei einer Freigabe der tridentinischen Messe wird natürlich nicht alles gleich paradiesisch werden und viele fromme, junge Priester müssen den alten Ritus erst wieder lernen… Verunstaltete tridentinische Messen wird es dann leider auch geben.
Samstag, 1. April 2006 10:52
Karl Murx: Wer soll denn die überlieferte Messe zelebrieren?
Ich darf an dieser Stelle fragen, ob es Sinn macht, wenn offensichtlich ungeweihte die Rubriken persolvieren?
Vielleicht kann ja jemand die Gültigkeit und Orthodoxie der neuen Form der Bischofsweihe klar erweisen. Insbesondere wäre wünschenswert eine Erörterung der Form, welche die Verurteilung der Drei Kapitel im Jahre 553 berücksichtigt, demgemäß der Sohn Gottes nicht dadurch Messias ist, daß er die Gnade des Hl.Geistes empfangen hatte. Die Verurteilung der Anwendung des Terminus des „Gottesknechtes“ auf die Person des Erlösers ist durch Papst Hadrian I. ebenfalls verworfen. In dieser Weise wird der Terminus aber in einigen Quellen der Traditio Apostolica Hippolyts benutzt, wie auch durch „Dominum et Vivificantem“. Diese Sprachregelung scheint ja Sententia communis bei Lécuyer, Dom Botte, Max Thurian, Karl und Hugo Rahner zu sein.
Die Jünger David Bergers zerreissen das zwar in der Luft und lassen von Rahner nichts übrig, nur die praktische Anwendung auf die neue Bischofsweihe fällt ihnen nicht ein. Die neue Form sagt klar, Gott der Vater habe seinem Sohn den Spiritis principalis gegeben. Aus der italienischen Übersetzung, die man sich von der Internetseite des Vatikan laden kann, geht klar hervor, daß vom Hl.Geist die Rede ist. Die neue Form zerstäort also das trinitarische Dogma hinsichtlich des Filioque und auch die hypostatische Union.
Vielleicht kann ja jemand die Gültigkeit und Orthodoxie der neuen Form der Bischofsweihe klar erweisen. Insbesondere wäre wünschenswert eine Erörterung der Form, welche die Verurteilung der Drei Kapitel im Jahre 553 berücksichtigt, demgemäß der Sohn Gottes nicht dadurch Messias ist, daß er die Gnade des Hl.Geistes empfangen hatte. Die Verurteilung der Anwendung des Terminus des „Gottesknechtes“ auf die Person des Erlösers ist durch Papst Hadrian I. ebenfalls verworfen. In dieser Weise wird der Terminus aber in einigen Quellen der Traditio Apostolica Hippolyts benutzt, wie auch durch „Dominum et Vivificantem“. Diese Sprachregelung scheint ja Sententia communis bei Lécuyer, Dom Botte, Max Thurian, Karl und Hugo Rahner zu sein.
Die Jünger David Bergers zerreissen das zwar in der Luft und lassen von Rahner nichts übrig, nur die praktische Anwendung auf die neue Bischofsweihe fällt ihnen nicht ein. Die neue Form sagt klar, Gott der Vater habe seinem Sohn den Spiritis principalis gegeben. Aus der italienischen Übersetzung, die man sich von der Internetseite des Vatikan laden kann, geht klar hervor, daß vom Hl.Geist die Rede ist. Die neue Form zerstäort also das trinitarische Dogma hinsichtlich des Filioque und auch die hypostatische Union.
Samstag, 1. April 2006 10:39
Credo: @ Freigabe
Abwarten!
Seit Beginn des Pontifikats hört man ja laufend irgendwelche angeblichen Termine zur Freigabe!
Ich glaub es erst, wenn der Vatikan die Freigabe offiziell bestätigt!
Aber stimmt schon, es wäre zu schön – beten wir dafür
Seit Beginn des Pontifikats hört man ja laufend irgendwelche angeblichen Termine zur Freigabe!
Ich glaub es erst, wenn der Vatikan die Freigabe offiziell bestätigt!
Aber stimmt schon, es wäre zu schön – beten wir dafür
Samstag, 1. April 2006 10:33
Andreas: Die wahre Erneuerung…
…würde somit eingeleitet!
Samstag, 1. April 2006 10:26
Kreuzritter: Steht die Erlaubnis der Alten Messe bevor?
Das wäre zu schön um wahr zu sein!
Vieleicht nimmt aber die Gloria Olivae ihre Gestallt an.
Vieleicht nimmt aber die Gloria Olivae ihre Gestallt an.
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