Blauer Zwerg: „Spieglein, Spieglein an der Wand, welche ist die größte Webseite im ganzen Land“. Spiegel: „Oh, blauer Zwerg, ich sage Dir: Du bist der größte Riese hier!“
(kreuz.net) Es war einmal mitten an einem Herbsttag. Die Schneeflocken fielen bereits wie Federn vom Himmel.
Da saß eine katholische Königin am geöffneten Fenster ihres Palastes und nähte. Das Fenster besaß
einen Rahmen aus schwarzem Ebenholz.
Wie die Königin nähte und dazu Muttergotteslieder summte, blickte
sie durch das Fenster nach dem Schneeflocken. Dabei stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es
fielen drei Tropfen Blut in den Schnee.
Weil das rote Blut im weißen Schnee so schön aussah, dachte
die Königin bei sich: „Hätt’ ich doch eine Tochter, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz
wie das Holz am Fensterrahmen!“
Da stieg aus dem rotweißen Schnee ein Geist empor und sagte: „So sei’s“.
Und schwupps, war der Geist wieder weg.
Bald darauf wurde die Tochter geboren, die so weiß war wie Schnee,
so rot wie Blut und so schwarz wie das Kreuzesholz. Die Königin nannte ihre Tochter deshalb Kreuznette.
Gleichzeitig wohnte in einem weit entfernten Land, hinter den sieben Bergen, ein knorriger blauer Zwerg.
Auch er wurde aus jenem Geist geboren, der aus dem weißen Schnee aufsteigt. Als Zwerg hatte er es zu
einer ansehnlichen Größe gebracht. Aber der blaue Zwerg war stolz und eifersüchtig und konnte es nicht
leiden, daß er von irgend jemandem an Schönheit und Größe übertroffen würde.
Der blaue Zwerg besaß
einen wundersamen Spiegel. Wenn er vor ihn trat und sich darin bewunderte, sprach er: „Spieglein, Spieglein
an der Wand, wer ist der Schönste und Größte im ganzen Land?“.
Pflichtbewußt antwortete der Spiegel:
„Herr Zwerg, was für eine Frage: Ihr seid natürlich der Schönste und Größte im ganzen Land!“
Da
war der blaue Zwerg zufrieden. Denn er wußte, daß der Spiegel die Wahrheit sagte. Der Spiegel wußte
ebenfalls, daß der blaue Zwerg keine andere Meinung hören wollte und ihn andernfalls zerschlagen hätte.
In dieser Zeit wuchs die weiß-rot-schwarze Königstochter heran. Alle sechs Monate verdoppelte sie Gewicht
und Größe.
Die Sterngucker und Mathematiker im Königspalast ermittelten mit Hilfe eines Schachbretts
und Reiskörnern, daß sich mit dieser Wachstumsrate im Jahr 2013 die gesamte Weltbevölkerung an der
Königstochter erfreuen wird.
Tatsächlich entwickelten sich die Dinge in diese Richtung. Als die Königstochter
18 Monate alt war, hatte sie den blauen Zwerg an Schönheit und Größe übertroffen. Sie leuchtete wie
der klare Tag und wuchs heran wie eine ungestüme Zypresse.
Alleine im Monat März erhielt sie 445.930
Besuche – bis zu 22.787 pro Tag. Alle wollten ihre Schönheit sehen. Die Freunde der Königstochter konnten
dieses Kommen und Gehen an der Besucher-Online Anzeige mitverfolgen, die am Portal im Eingang zum Palast
angebracht worden war.
Der blaue Zwerg aber schreckte mit seiner filtrierten Sicht der Dinge und einer
strikten und willkürlichen Meinungszensur immer mehr Besucher ab. Im Monat August 2005, den er wegen
des Kölner Weltjugendtages als Spitzenmonat betrachtete, wollten ihn nach eigenen Angaben noch 281.829
Gäste mit durchschnittlich 9.091 Tagesbesuchen sehen.
Dennoch wollte der blaue Zwerg der größte, stärkste
und wichtigste im ganzen Land sein und das von seinem Spiegel auch gesagt bekommen. Das gelang ihm je
länger je weniger, obwohl er sich schon lange ein Streckbett gekauft hatte.
In diesem Bett dehnte er
sich mit Hilfe des sogenannten Newstickers.
Das ging so. Der blaue Zwerg benutzte für seinen Newsticker
die Endung ‘.php’, die als Seitenaufruf und somit als Besuch gezählt wurde.
Dagegen verwendete die Königstochter
die Endung ‘.js’ – JavaScript. Dadurch wurde ein Aufruf von den Statistikprogrammen als ‘Zugriff’, aber
nicht als ‘Seitenaufruf’ und oder als ‘Besuch’ gewertet.
Wenn jemand darum eine Internetseite besuchte,
auf der ein Newsticker des blauen Zwerges existierte, wurde dieser Seitenaufruf automatisch auch als Besuch
beim blauen Zwerg gezählt.
Doch auch dieses Streckbett half nichts. Darum begann sich der blaue Zwerg
über die Königstochter grün zu ärgern und gelb zu grämen.
Er veröffentlichte sogar Artikel, in
denen er sich selber als „die mittlerweile größte deutschsprachige katholische Internet-Plattform“ bezeichnete.
Was tat die Königstochter? Sie war zu jung und mit anderen Dingen beschäftigt. Außerdem mußte sie
wachsen und großwerden. Denn aus den Liedern, welche ihre Mutter ihr abends am Bett vorsang, ging hervor,
daß sie nicht für Zwerge, sondern für ein großes Königreich geboren war.
Und wenn die Prinzessin
und der Zwerg nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Wer weiß, eines Tages werden sie vielleicht
sogar heiraten.
Dann wird die Prinzessin den blauen Zwerg küssen, und er wird sich in einen wunderschönen
Prinzen verwandeln.
Email-Adressen der Empfänger
23 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Borderline Ich persönlich habe den Eindruck, dass der blaue Zwerg an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung
de.wikipedia.org/…ichkeitsst%C3%B6rung leidet. Insbesondere das originelle Sozialverhalten mit plötzlichem
Wechsel zwischen demonstrativer übertriebener Nähe und abgrundtiefer ewiger Feindschaft spricht dafür.
Weiters das dauernde querulantische Drohen mit dem Rechtsanwalt. Ich würde allen den Rat geben, sich
mit dem blauen Zwerg nicht anzulegen und ihn einfach zu ignorieren. Bei ihm ist jede Art von kurzschlüssigem
(publizistischem) Amoklauf denkbar. Das bringt Idealisten nichts, sich an so jemandem zu reiben und Energie
sowie Zeit zu verschwenden. Aufgrund der Persönlichkeit des blauen Zwerges ist seine Halbwertszeit ohnehin
eng begrenzt.
@deusexmachina Für Menschen welche vom Hedonismus verblendet sind ist wahrlich jedes Fünckchen an Wahrheit
schon eine Hetze! Das primitive kath.net gibt sich zwar äußerlich ein wenig seriös ist aber so vom
Medjugorjedogma verblendet, daß die Wahrheit daneben nicht bestehen darf. Da ist kreuz.net, wenngleich
ein wenig bissig, doch die weitaus bessere Seite. Aber die Wahrheit gefällt nun mal nicht Allen und getroffenen
Hunde bellen bekanntlich. Das Mainzer BO liest hier ja auch eifrig mit und ärgert sich über die „unbeugsamen
Gallier“ welche die modernistische Durchseuchung der Diözese brandmarken. Mal schauen wann das Faß endlich
explodiert, denn ewig ignorieren können diese die Rufer der Wahrheit auch nicht. Wenn man permanent den
Glauben unterdrückt, braucht man sich später nicht wundern wenn der Schuß nach hinten losgeht. Die
beste Strafe für die Alt-68er sind bekanntlich deren antiautoritär erzogenen Kinder…
#19 deusexmachina 03:18:29 | Dienstag, 4. April 2006
@Stimme aus dem Tradiland kreuz.net würde gerne dort sein, wo kath.net ist, unter Beibehaltung des eigenen
Stils. Dummerweise ist dieser Stil (das unten gefallene Stichwort „Räuberpistolen“ trifft es) einerseits
der einzige Grund, warum diese Site überhaupt nennenswerte Zugriffe erzielt (Hetze ist eben publikumswirksam –
sowohl für die Hetzer als auch die, die sich über die Hetze empören), gleichzeitig aber auch das K.O-Kriterium
dafür, warum kreuz.net nie auch nur ansatzweise eine ähnliche Respektabilität erreichen wird. Eine
passendere Analogie wäre vielleicht die zwischen „FAZ“ und „BILD“. Sie dürfen raten, wer da was repräsentiert.
„Toll“ ist kreuz.net doch nur für Leute wie Sie, die sich ohnehin selbst an den Rand (oder außerhalb)
der eigenen Religionsgemeinschaft gestellt haben, und nun gierig all das Wenige aufsaugen, das diese Außenseiterposition
stärkt. Und immerhin: Außer Schwulenhetze und Weltuntergangsgebrabbel brilliert kreuz.net in der Tat
in der beliebten Disziplin des Sich-und-Gleichgesinnten-unmotiviert-auf-die-Schulter-Klopfens, Sie übrigens
immer vorne mit dabei (Sie sehen, ich lese hier schon eine Weile mit).
Lieber Himmel! Dümmer geht’s wohl nicht mehr? Was soll daran katholisch sein? Habt Ihr Euch schon mit
Kreuz Balken total verrammelt? Den anderen schlecht machen, um besser da zu stehen, daß ist wohl keine
christliche Tugend, oder?
Kath.net und die FSSPX Alleine schon die Tatsache, das kath.net die Piusbruderschaft immer noch (wider
besseres Wissen?) als „schismatisch“ bezeichnet, einen Artikel vom 06.August 2005, zu dem einige Kirchenzeitungen
schon Gegendarstellungen bringen mussten, u.a. wegen folgendem Text(auszug): „Katholiken, die sich dieser
Gemeinschaft verbinden und deren Gottesdienste mitfeiern, so Generalvikar Albrecht, schließen sich dadurch
aus der Gemeinschaft mit der römisch-katholischen Kirche selbst aus.“ immer noch auf ihrer Seite zugriffsbereit
hält, disqualifiziert diese „katholische“ Nachrichtenseite.
tja, der Werbekuchen ist halt ein sehr weltlich Ding allerdings, ich kann mir nicht helfen, aber kreuz.net
ist spritziger – und hat noch dazu eine recht offene Diskussionskultur; im übrigen bin ich mittlerweile
davon überzeugt: kreuz.net ist ein Kunstprojekt;
kath.net Wer nimmt kath.net überhaupt noch ernst??? Aus Medjugorjepropaganda und Stiefelleckerei der
ÖBK und DBK wird dort nichts publiziert! Alles was nicht in den Kram passt wird zensiert. Auch konstruktive
Kritik ist nicht erwünscht! Wieso sollte kreuz.net also auf solch eine faschistoide Seite neidisch sein!???
Die Prioritäten Interessant ist, mit wie vielen nichtsnutzige Inhalten wir „Gläubige“ unsere Zeit totschlagen.
Machen wir uns nichts vor: Wir Katholiken sehen gegenwärtig unser wichtigstes Ziel darin, uns gegenseitig
Schwächen und Fehler publikumswirksam und rufschädigend an den Kopf zu werfen… Es ist beschämend,
wir sollten besser uns endlich wirklich bekehren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein heiligmäßig
lebender Mensch solche Internetnachrichten machen würde, weder blau oder rot gefärbt. Und das Schlimmste:
Anstatt tatsächlich nach dem Himmel zu streben, verbringen wir – auch ich – VIEL Zeit damit, Polemik,
Politik und Tratsch in unsere Seele aufuzsaugen. Pharisäertum, ja, auch bei mir. Welche Meinung Christus
zu solchen Leuten wie uns hat, kann in der Bibel reichlich nachgelesen werden. Bekehrung, Innerlichkeit
und Apostolat in der Wahrheit. für Christus LG Augustinus
Beide haben ihre Berechtigung Ich glaube, beide haben ihre Stärken und Schwächen und beide haben ihre
Berechtigung. Ich möchte weder das eine noch das andere missen. Was die Möglichkeit des Mitredens und
des Diskutierens angeht, ist es hier besser, übersichtlicher und effektiver und wird auch eher gelesen.
Meiner Meinung nach. In der Diskussion herrscht hier eine größere Toleranz, ebenfalls meiner Meinung
nach. Auch wenn manche anders denken mögen – hehe – aber die kämen dort erst recht nicht zum Zuge. –
Ein Lob und Dank an kreuz.net.
Ein Hoch auf den blauen Zwerg, denn hätte er sich nicht vor einiger Zeit so eifrig bemüht die Prinzessin
als extrem konservativ darzustellen, wäre ich auf die hübsche Prinzessin gar nicht aufmerksam geworden.
Daher muß man dem blauen Zwerg dankbar sein, daß er andere auf die Prinzessin aufmerksam macht. Vielleicht
hängt das mit einer märchenhaften Haß-Liebe zusammen?
Aber bitte… Wie alt seid Ihr eigentlich? Neid und Hass sind nicht Gottes-Früchte. Und überhaupt –
auf dem www. hat es wohl genug Platz für zwei katholische Nachrichtensites. Zudem würde es euch besser
anstehen, eure Veröffentlichungen genauer zu verifizieren, anstatt hinterher Pinocchio-Nasen zu verteilen.
Trotzdem finde ich es gut, dass es euch gibt. Aber hört endlich auf mit euren Sticheleien gegen Kath.net –
denn, wie schon gesagt: Es hat genug Platz für BEIDE. Liebe Grüsse Dargolix
@ wolfgang e. kreuz.net ist spannender zu lesen, stehen ja auch viel mehr Räubersgeschichten drinnen,
ist also tatsächlich so eine art Katholen-Klatsch, wo eine Meldung im Zweifelsfall auch ungeprüft verbreitet
wird. Kann man dem „blauen Zwerg“ vorwerfen, dass er hier seriöser vorgeht? Wieso, sind die Medjugorje-Berichte
oder das V2-Bischofsgesülze seriöser? Und durch das direkte Kommentarschreiben nach den Artikeln erreicht
man auch, dass sich die Leser mehrmals Täglich erneut melden. Hat jemand kath.net verboten, es ebenso
zu machen. Eine „Ätsch, wir sind besser“-Meldung wäre auf kath.net kaum denkbar. Dafür gibt es „Ätsch,
kreuz.net ist schlechter, unseriös, schismatisch“-Meldungen auf kath.net, z.B. hier. www.kath.net/detail.php?id=13109
Also von wegen undenkbar… @ wiener: Bis jetzt hat Sie noch niemand gehindert, Ihren Sermon hier abzuladen.
Nicht einmal zensuriert wurden Sie, obwohl es durchaus angemessen gewesen wäre in verschiedenen Fällen.
rüde beschimpfungen, polemiken und bösartige hetze sind, wenn überhaupt, im Leserbereich. Dort kann
sich auch jedermann beschweren, wie übrigens auch über Artikel mit E-mail an die Redaktion. Im allgemeinen
ist es so, dass Liberale, Homo-Aktivisten, Heiden u.a. jede Klarstellung zu ihren Lasten als „Hetze“ bezeichnen.
Dies gleichermaßen wiederzukäuen, ist kein Beleg von Seriosität!
kath.net also ich bin wahrlich unverdächtig, wenn es darum geht, kath.net zu verteidigen. schließlich
bin ich mit den dort verantwortlichen auch sehr oft unterschiedlicher meinung. aber zumindest sind die
dort agierenden bekannt, stehen zu dem, was sie tun und sagen, und sind auch bereit, fehler einzugestehen
und sie zu revidieren. und als „kritischer denker“ kann ich dort sehr wohl meine meinung äußern und
vertreten. natürlich sollte dabei ein gewisses niveau der fairness eingehalten werden. rüde beschimpfungen,
polemiken und bösartige hetze kommen dort – anders als auf anderen websites – daher auch kaum vor.
lustig geschrieben, herzlichen glückwunsch zu ihrem mut, auch kritische stimmen zu wort kommen zu lassen
(was der blaue zwerg bekannter maßen unterbindet).
Beifall der Menge Sonst kommen auf kreuz.net ja diejenigen, die den Beifall der Menge haben, nicht besonders
gut weg. kreuz.net ist spannender zu lesen, stehen ja auch viel mehr Räubersgeschichten drinnen, ist
also tatsächlich so eine art Katholen-Klatsch, wo eine Meldung im Zweifelsfall auch ungeprüft verbreitet
wird. Kann man dem „blauen Zwerg“ vorwerfen, dass er hier seriöser vorgeht? Und durch das direkte Kommentarschreiben
nach den Artikeln erreicht man auch, dass sich die Leser mehrmals Täglich erneut melden. Eine „Ätsch,
wir sind besser“-Meldung wäre auf kath.net kaum denkbar.
ermüdend der an lächerlichkeit kaum zu überbietende „konkurrenz“-kampf zwischen kreuz. bzw. kath.net
ist ziemlich ermüdend … kommt mir vor wie spielende kinder, die sich drum streiten, wer den größeren
bagger hat (meiner ist größer – aber meiner hat die bessere schaufel – aber meiner macht mehr lärm –
meiner hat größere räder …) – und ist auch genau so ernst zu nehmen. aber zumindest decouvrierend:
offenbar ist es doch das wichtigste ziel von kreuz.net, das „bessere kath.net“ zu sein. a propos zugriffs-
bzw. leserzahlen: die printmedien mit den höchsten auflagen und den meisten lesern sind nicht immer die,
welche auf qualität und seriosität wert legen. so gesehen: „bild“ und „krone“ – das niveau ist durchaus
auf einer stufe mit kreuz.net.
Who’s who? Häääh? Wer ist denn da mit womit gemeint? Methaphern sind ja ganz prickelnd, aber hier sind
sie für mich verschleiernd statt klärend, also alles reichlich verworren …
kath.net, kreuz.net, hagalil.com Wenn man nach solchen Zahlen gehen will, dann müßte es in Deutschland
weit mehr Juden oder Moslems geben als Katholiken. Soweit ich weiß hat die jüdische Seite hagalil.com
pro Monat 300 000 oder 400 000 Seitenaufrufe. Der islamistische Muslim Markt behauptet auch auf gut 300
000 Seitenaufrufe pro Monat zu kommen. Was man da raus lesen kann …