Beim interreligiösen Dialog setzt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, auf die Erkenntnisse des umstrittenen Schweizer Theologen.
(kreuz.net) In einem Artikel in der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ suchte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz,
Karl Kardinal Lehmann, Ende März eine Antwort auf die Frage: Was ist eine gute Religion?
Der Artikel
stand unter dem Titel „ Dialog ohne Machtanspruch“.
Der interreligiöse Dialog betreffe nicht nur die
Religionen sondern auch den Staat und die Gesellschaft, erklärt der Kardinal zu Beginn.
Die Kirche sei
schon lange mit der Frage des Dialogs mit nichtchristlichen Glaubensgemeinschaften konfrontiert, da sie
als Weltkirche vor Ort mit anderen Religionen lebe:
„Ein Dialog ist nur dann möglich, wenn man sich –
unbeschadet aller Unterschiede – zunächst einmal als Ebenbürtiger unter Ebenbürtigen akzeptiert (»par
cum pari loquitur«).“
Für das Gelingen eines solchen Dialogs gebe es einige Kriterien, die heute besonders
wichtig seien:
In jeder Religion müsse erkennbar bleiben, daß sie ganz auf Gott bezogen sei. Gott dürfe
nicht mit der Absolutsetzung endlicher Dinge verwechselt werden.
Eine Religion, welche die gleiche Würde
aller Menschen verletze und die Menschen nach Rasse und Klasse, Herkunft und Stand, Bildung und Reichtum,
ja nach der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion einschätze und absolut setze, gefährde sich
selber und wirke zerstörerisch.
Jede Religion müsse auch die richtige Freiheit der Menschen fördern.
Religion müsse auch infantile Bevormundung zu überwinden und wahre Freiheit fördern.
Eher zu den Voraussetzungen
des Dialogs gehöre die Frage der Religionsfreiheit.
Die moralische Pflicht des Einzelnen, den wahren
Glauben zu suchen und anzunehmen, werde durch die Gewährung der Religionsfreiheit keineswegs aufgehoben
oder relativiert, sondern lediglich von den Eingriffsmöglichkeiten staatlicher Gewalt geschieden und
gegen sie gesichert.
Die Religionen müsse sich ferner bemühen, ein verbindendes Ethos zu fördern,
das Konflikte meide und löse sowie Solidarität unter den Menschen schaffe.
In diesem Zusammenhang verweist
Kardinal Lehmann auf den ehemaligen Tübinger Theologieprofessor Hans Küng, dem im Jahr 1980 die Lehrerlaubnis
entzogen wurde.
Küng habe seit vielen Jahren und mit der Unterstützung einer Stiftung ein solches „Weltethos“
mit fünf zentralen Imperativen zu formulieren versucht:
„Kein Zusammenleben auf unserem Globus ohne
ein globales Ethos! – Kein Frieden unter den Nationen ohne Frieden unter den Religionen! – Kein Frieden
unter den Religionen ohne Dialog zwischen den Religionen! – Kein Dialog zwischen den Religionen und Kulturen
ohne Grundlagenforschung! – Kein globales Ethos ohne Bewußtseinswandel von Religiösen und Nichtreligiösen!“
Man könne in allen kulturellen Verschiedenheiten von diesem „Weltethos“ ausgehen, das Hans Küng in
vielen Veröffentlichungen entfaltet hat, erklärt Kardinal Lehmann.
Dabei sei es einfacher, mit einem
bilateralen Dialog zu beginnen, bevor mehr als zwei Dialogpartner miteinander sprechen:
„Gerade auch
in der örtlichen Nachbarschaft muß dies beginnen, wenn der große Dialog auf die Dauer gelingen und
fruchtbar werden soll“ – so der Kardinal.
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38 Lesermeinungen
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Logos und Ethos In seinem Grundlagenwerk vom Geist der Liturgie stellt Benedikt XVI. andere Prinzipien
auf, als der Hans-Küng-Verehrer Lehmann. Die weltethische Ausdünnung des Glaubens kritisiert Benedikt
unter dem Gesichtspunkt des absoluten Primats des logos vor dem ethos. Im selben Buch findet sich eine
Auseinandersetzung mit dem vor allem in den 70iger und 80iger Jahren- der großen Zeit von Hans Küng,
dem Erschröcklichen – propagierten Primat der sogenannten Orthopraxie. Das Buch ist von 1999, ähnliche
Aussagen Benedikts finden sich in reicher Zahl. Bei meinem Bischof scheint da noch wenig angekommen zu
sein. Manchmal wünsche ich mir so eine Art lutheranische Revolution der Kirche. Sola fide – so verkürzt
dieses Programm auch war, es hat der Kirche geholfen, sich aus einem anderen Denkgefängnis zu befreien –
dem Ablaßunwesen des 16. Jahrhunderts. Das war auch so eine Art von Orthopraxie, allerdings auf geistlich-spritueller
Ebene. Heute meint so mancher, er könne schon mit der Wahl der richtigen Partei das ewige Heil gewinnen.
#37 Laurentius2 16:22:18 | Mittwoch, 5. April 2006
Rahnerschüler Nr.1 & Rahnerschüler Nr.2 „Lieber Hans, wir haben mehr gemeinsam als uns trennt!“, sagte
Herr L. zu Herrn K auf dem letzten Katholikentag (Quelle: DLF-Radiosendung). Bedarf es noch eines weiteren
Kommentares ???
@ Maledica Sie setzen bloß die Schar jener fort, die gegen Lehmann zwar jedes mögliche verbale Geschütz
auffahren, aber offenbar über seine Theologie nicht genug wissen, um ihn zweifelsfrei der Häresie zu
überführen. Ein Häretiker ist eine Person, welche von der gängigen Lehre abweicht. Häresie ist zunächst
einmal die beharrliche Leugnung oder das beharrliche Zweifeln an einer zu glaubenden Wahrheit (fide divina
catholica!), nachdem die Taufe empfangen wurde. Ein einfaches Verstoßen gegen eine niedere Vorschrift
reicht für die Häresie nicht aus. Lehmann vertritt hier eine Auffassung, die möglicherweise bei anderen(!)
zu einer häretischen Auffassung führen könnte. Die besteht darin, dass man der Meinung sein könnte,
dass die notwendige Disposition zum Empfang der Kommunion nicht existiere. Wie aber Lehmann dieses Problem
umgeht weiß ich nicht, vielleicht setzen Sie ja da mal an . Falls er es ignoriert, so ist er immer noch
kein Häretiker, sondern der Unlogik verfallen. Denn irgendwie muss man sich mit dieser Frage befasst
haben, will man zu einem Ergebnis kommen.
@Benedikt Es soll da auch mal Jemanden gegeben haben, der erst geglaubt hat, als er seine Finger in seine
Seitenwunde legen durften. Ich werde hier nicht alle „Hirten“worte und Ketzereien von Lehmann wiederholen,
denn ein Blinder wird darin auch keine Häresien finden. Diese sind auch durch das BO zu beziehen. Ein
Häretiker ist eine Person, welche von der gängigen Lehre abweicht. Und dies tut Lehmann mehrfach!
Häretiker??? Extra Ecclesiam nulla salus! In Ihrer Sichtweise ist Häresie hoch 2 und spottet der Tradition.
Dagegen spricht schon allein das gekuschel mit den anderen Religionen, welche angeblich alle denselben
Gott anbeten. Daher braucht man ja auch nicht mehr dem Missionsauftrag gerecht werden. Und Paulus der
den Griechen den „unbekannten Gott“ prdigte führt uns Häretiker an. LG Fiore
@ Maledica Sind Sie noch katholisch? Die Standardfloskel der Hilflosen. Wenn ja, dann würden Sie wohl
erkennen, daß Lehmann ein Häretiker ist! Machen Sie sich über meine Erkenntnisse mal keine Gedanken.
Beweisen Sie lieber, dass Lehmann ein Häretiker ist. Ich kann das nicht, da ich zu wenig von ihm gelesen
habe. Daher braucht man ja auch nicht mehr dem Missionsauftrag gerecht werden. Nur ist das keine Aussage
Lehmanns, sondern IHRE Interpretation. Wegen Ihrer Interpretationen kann man Lehmann aber nicht zum Häretiker
machen. Die Zulassung von wiederverheiratet Geschiedenen zur Kommunion ist gleichwohl Häresie Nein, ein
disziplinärer Irrtum. Ähnlich wie eine unerlaubte Bischofsweihe. So etwas kann keine Häresie sein,
weil es keine Irrlehre ist, es ist nämlich überhaupt keine Lehre, sondern faktisches Handeln. Oder beten
Sie irgendwo: Ich glaube an die Unmöglichkeit, Geschiedenen die Kommunion zu reichen? Merkwürdige Gebete
haben Sie.
@Benedikt Sind Sie noch katholisch? Wenn ja, dann würden Sie wohl erkennen, daß Lehmann ein Häretiker
ist! Extra Ecclesiam nulla salus! Dagegen spricht schon allein das gekuschel mit den anderen Religionen,
welche angeblich alle denselben Gott anbeten. Daher braucht man ja auch nicht mehr dem Missionsauftrag
gerecht werden. Die Zulassung von wiederverheiratet Geschiedenen zur Kommunion ist gleichwohl Häresie,
denn wer in schwerer Sünde lebt, dem fehlen die Voraussetzung die Kommunion würdig zu empfangen. Frauen
zu Diakonen weihen zu wollen widerspricht auch klar der Lehre… und und und Lehmann ist ein Häretiker,
wenngleich er der legitime Bischof auf dem Heiligen Stuhl von Mainz ist- leider!
@ Maledica Keiner dieser Lehmann = Häretiker Schreihälse konnte mir jemals darlegen, wo genau Kardinal
Lehmann Häresien verbreitet. Unter jedem Artikel hier steht lediglich solches à la „Dieser Mann ist
einfach unglaublich“ – „Lehmann – Geh Mann“ usw., nie hat jemand anhand eines Zitats oder eines Aufsatzes
schlüssig nachgewiesen, dass Lehmann gegen die Lehre verstoßen hat und worin dieser Verstoß exakt liegt.
Auch Sie machen da keine Ausnahme. Lautes „Häresie!“-Rufen ersetzt keine Beweisführung. Wenn Ihnen Lehmann
nicht passt, dann ist das Ihre Sache. Mir gefällt zB sein professoraler Predigtstil nicht besonders,
ja und? Deswegen fange ich noch lange nicht an, ihn als Häretiker zu bezeichnen.
Nicht Dr. Regazzoni schrieb: Daran wird auch der mir durchaus sympathische Benedikt XVI etwas ändern
können. … meinten Sie: „Daran wird auch der mir durchaus sympathische Benedikt XVI nichts ändern können“
?
#29 Agiafortuni 09:23:52 | Dienstag, 4. April 2006
Botschafter Warum verlassen Sie einfach nicht die Konzilskirche mit ihrer entstellten Ekklesiologie und
schliessen sich der Péiusbruderschaft an. Die dort gepflegte Liturgie ist einwandfrei und auch für eine
mit der katholischen Tradition übereinstimmende Katechetik ist auch gesorgt. Was sich ein Herr Szabo
alles erlaubt spottet jeder Beschreibung und dass ein Küng sich dazu noch die Unverschämtheit leistet,
ihm Schützenhilfe zu gewähren zeigt doch auf unmissverständliche Weise, dass die Konzilskirche auf
dem sicheren Weg zum vollständigen Zusammenbruch sich befindet. Daran wird auch der mir durchaus sympathische
Benedikt XVI etwas ändern können.
Karierre! Eins ist klar, Lehmann und Co. sind (wenn schon nicht Logenbrüder) nur Karierristen. Warum
schenkt der Papst der Herde nicht solche Bischöfe, wie zB. A.M.Ligouri? Beten wir dafür!!!
an Parzifal & Eckner Man: Die Glaubenskongregationsollte endlich handeln. Im Bistum St.Gallen, wo ich
beheimatet bin, wirkt Bischof Ivo Fürer genau so und ist noch stolz darauf! Das Bistum St.Gallen ist
eine „Abbruch-GmbH“. Kirchen werden geschlossen, Pfarreien zusammengelegt, Pastoralteams gebildet. (Zitat
Bischof Fürer 3.06 Gommiswald: „Ich hab’s eingeführt und ich bleibe dabei“). Die Priester werden gekündigt,
Laien aber eingestellt. Der Glaube verdunstet, Mystik war früher, die Sakramente werden teilweise substituiert
oder abgeschafft. Die Nivelierung an die Lutheraner ist bald Realität. Im Religionsunterricht gibt’s
vor der Erstkommunion keine Beichte mehr (mein Sohn in Widnau dieses Jahr). Alles wird reduziert auf eine
humanitäre Ethik. Das Wort „Gott“ findet sich auch seltener in den Pfarrblättern. Wenn unsere Hirten
nicht mehr an die Eine! kath. und apostolische Kirche und an die Werke, die Gott in der langen Geschichte
nachweislich in ihr wirkte, sondern an die Gleichheit aller Religionen glauben, stellen sie alle Glaubenswahrheiten
in Frage und sollten zurücktreten oder dann getreten werden, bevor sie dem Unglauben noch mehr Vorschub
leisten. Unsere Bischöfe und Kardinäle haben doch in mindestens einem Fach doktoriert, die sind doch
nicht naiv. Darum kann ich nicht anders, als ihrem Handeln volle Absicht zu unterstellen. Meine Herren,
wollen Sie mir nun weiss machen, dass das alles Zufall ist?
@Benedikt Ungläubiger Thomas! Die häretischen Aussagen Kardinal Lehmanns sind hinreichend bekannt. Dokumentiert
durch Aufzeichnungen von Fernsehshows, seine grauenvollen „Hirten“worte, und durch etliche Augenzeugen!
Wer es fassen kann, der fasse es. Sie werden es sicher auch nicht glauben wenn dieser rote Bischofe die
Ketzereien ihnen persönlich ins Angesicht schleudert! Ach diese Klerikalisten
@ Karl Murx Sie intendieren natürlich, „Papalisten“ würden jeden Papst bejubeln. Doch ist dies nicht
der Fall. Wir konservativen Katholiken (in Ihrem Sprachgebrauch „Papalisten“) sind überzeugt, daß der
Heilige Geist bei der Wahl des Papstes wirkt. Deshalb wurde eben auch Kard. Ratzinger und nicht Kard.
Lehmann gewählt. Sie haben in zahlreichen Beiträgen bewiesen, daß Sie über ein sehr fundiertes theologisches
Faschwissen verfügen. Daher können Sie auch beurteilen, daß Ratzinger ein Theologe von Weltrang und
das beste Pferd im Vatikan-Stall ist, während Lehmann doch wohl eher ein karrieristischer – Entschuldigung –
Hanswurst ist. Ihr Gedankenspiel ist also unsinnig.
Neuen Weltordnung Das mag die private Meinung des Heiligen Vaters sein, die ich persönlich nicht nachvollziehen
kann. Ich denke, daß die Rolle des internationalen, geistlichen Schiedsrichters, die die Kirche im Mittelalter
innehatte, heute im Rahmen der Neuen Weltordnung mehr schlecht als recht von der Freimaurerei übernommen
worden ist.
@Elendester Sünder: Sogar Joseph Ratzinger fordert die Trennung von Kirche und Staat: „Die Kirche darf
sich nicht selbst zum Staat erheben oder als Machtorgan in ihm oder über ihn wirken wollen. Dann macht
sie sich selbst zum Staat und bildet so den absoluten Staat, den sie gerade ausschließen soll. Sie würde
durch die Verschmelzung mit dem Staat das Wesen des Staates und ihr eigenes Wesen zerstören.“ Hab ich
mir mal notiert, finde die Belegstelle nicht. Ist auf jedenfalls aus „Wahrheit, Werte, Macht“.
Der gute Benedikt XVI. und der böse Lehmann Hätte man Lehmann kreiiert und er würde sich jetzt Judas
I. nennen, so hättet ihr Ratzinger zur Zielscheibe und würdet euch fragen, wann man den in den Ruhestand
versetze.
Freimaurerische Ziele und Grundsätze Lehmann hebt mehrmals die sogenannte Religionsfreiheit hervor, die
eine abzulehnende strikte Trennung von Staat und Kirche voraussetzt. Er schwärmt von der Globalisierung
und fordert dazu noch die Schaffung einer Welteinheitsreligion. Egal ob er selbst offiziell Logenmitglied
ist oder nicht, jedenfalls vertritt er ganz klar freimaurerische Ziele und Grundsätze.
@ Horst Eckner Der Papst könnte Kardinal Lehmann natürlich von seinem Posten entfernen. Aber was würde
geschehen, täte er dies (jedenfalls, wenn es auf unelegante Weise geschähe). Benedikt würde damit mehr
Schaden anrichten, als wenn er Kardinal Lehmann im Amt läßt. Dennoch: Man mag die Zitate aus dem Artikel
kaum glauben. Wer so daher salbadert, ist doch kein katholischer Bischof! Solche Gedankengänge sind maximal
noch bei einem Theologieprofessor zu tolerieren, aber doch nicht bei einem Hirten! Gibt es nicht noch
irgendwo ein freies Amt für den „interreligiösen Dialog“, etwa auf Pitcairn, wohin man diesen Kardinal
versetzen könnte?
@Botschafter Kümmern Sie sich mal um Ihren eigenen Job und nicht um den des Papstes. Wenn der Papst meint,
Kardinal Lehmann sei ein „Maulwurf“, dann wird er auch entsprechend „handeln“. Wenn er das nicht tut,
müssen Sie dieses Urteil des kirchlichen Lehramts im Gehorsam annehmen und nach Ihren eigenen Fehlern
suchen, anstatt sich zum Richter über einen Bischof zu machen. Tun Sie das nicht, so müssen Sie sich
den Vorwurf gefallen lassen, sich selbst ohne kirchlichen Auftrag zum Richter über den Papst gemacht
zu haben („Der Papst bestraft Lehmann nicht, aber ICH weiß es besser als der Papst.“). Also entscheiden
Sie sich: Entweder Gehorsam gegenüber dem Papst, oder persönliche Hybris („Ich darf über Kardinal Lehmann
anders urteilen als der Papst es tut.“) – dann aber raus mit Ihnen aus der rechtgläubigen katholischen
Kirche in Einheit mit dem Bischof von Rom, dem Nachfolger des Petrus.
Maske Lässt Kardinal Lehmann die humanitäre Maske fallen? Für wessen Interessen arbeitet er? – Für
die gleichen wie der Theologe Küng? – Oder Kardinal Schönborn? Hat man endlich die Kraft, die Maulwürfe
komplett zu enttarnen und Sie mit Namen zu nennen und dann entsprechend zu handeln?
Kirchenkrise Parzifal schrieb: Hans Küng hat zwar keine Lehrerlaubnis, dafür wurde er aber auch nicht
exkommuniziert. Herr Lehmann ist sogar Vorsitzender der BIschofskonferenz und Kardinal. Und genau daran
sieht man die Kirchenkrise.
Hans Küng hat zwar keine Lehrerlaubnis, dafür wurde er aber auch nicht exkommuniziert. Herr Lehmann
ist sogar Vorsitzender der BIschofskonferenz und Kardinal. Was man auf dieser schismatischen, exkommunizierten
Website so lesen muss (besonders auch von Leserseite) ist lustig und traurig zu gleich. Sie sollten sich
mal um ihre exkommunizierte Bruderschaft kümmern bevor sie anderen rechtgläubigen Katholiken erklären
wollen was sie zu tun oder zu lassen haben.
@ Krzyszek Ich verstehe nun wirklich nicht, was gegen einen friedlichen Dialog mit den anderen Religionen
sprechen soll. Einfach ist ein solcher Dialog in der Tat nicht. Er kann nur unter Beachtung des Missionsauftrages
Jesu geführt werden, spricht er darf kein Dauerzustand sein und muss darauf angelegt sein, Sympathien
für die christliche Glaubenslehre zu erwecken. Ganz schlecht ist ein Dialog, der sich nur mit Hilfe von
Anbiederungen unterhalten lässt. Das ist kein ehrlicher Dialog, und dem anderen wird etwas vorgemacht.
In einem wirklichen Dialog zwischen Islam und Christentum wäre also als erstes zu klären, wie man damit
umgeht, dass die eine Religion oftmals zum Töten der Ungläubigen aufruft und die andere darauf ausgelegt
ist, alle Ungläubigen zu missionieren. Das sind Gegensätze, die sich nicht miteinander vereinigen lassen.
Gleichwohl kann man es nachvollziehen, dass man keine erneuten Religionskriege haben will. Unter diesen
Gesichtspunkten ist eine Verständigung sicher möglich und wünschenswert.
@jaschaudichan Da hab ich ja richtig was gelernt. Bisher war ich immer der Meinung, ein Argument ließe
sich nicht mit Hinweis auf Nationalität und Wuchs dessen, der es vorgebracht hat, widerlegen. Aber das
scheint im christlichen Diskurs ja anders zu sein. Können Sie mir sagen, wer noch alles von vornherein
nicht ernst genommen werden muss? Schwedische Nonnen über 1,80 m? Pakistanische Priester mit braunen
Augen? Weitsichtige französische Biologie-Professoren? Sicher können Sie mir hier weiterhelfen!
an sarah oh doch! Der Mann weiß genau was er tut und er weiß auch genau was er sagt! Warum wohl pflegt
er sonst seine logenartigen Kontakte und Treffen mit Maurergesellen? Irgendjemand bezeichnete den mal
als den größten Kirchenfeind in Deutschland.
@ Maledica Bischöfe werden mW vom Staat bezahlt . Die von Ihnen geschilderten Aussagen sind wahrlich
keine, die ich unterschreiben würde. Jedoch ist mir schon öfter aufgefallen, dass bei den Aussagen sog.
konservativer und sog. liberaler Bischöfe mit Doppelmaß gemessen wird. Ohne die Originale gebe ich daher
zu solchen Aussagen nichts Verbindliches mehr ab.
Holzhammer @Benedikt Von wegen Lehmann tritt nicht mit dem Holzhammer auf! Mit dem Holzhammer gegen die
Lehre der Kirche! Wer in seinem „Hirten“wort verkündet, daß bald Frauen zu Diakonen geweiht werden können
und Wiederverheiratet Geschiedene zur Kommunion zugelassen werden, wer in der Jahresabschlußandacht verkündet,
daß man das katholische Profil ja nicht zu sehr nach außen zeigen soll, um niemanden auf den Fuß zu
treten, wer in der Talkshow einem Selbstmordassistenten beipflichtet, dieser Kardinal benützt den Holzhammer
für die Feinde des katholischen Glaubens. Dieser Bischof ist einfach nicht ernst zu nehmen. Doch er bekommt
zu viel Geld. Und dies leider auch mit meiner Kirchensteuer!!!
Mit dem Schwert? „Da z.B. Petrus, Paulus, Andreas, Matthias, Thomas,… alle damals existenten Religionen
achteten und als ebenbürtige Gesprächspartner schätzten, blieben sie in Jerusalem und eröffneten ein
New-Age-Center.“ Sie unternahmen ihre Missionsreisen aber auch nicht mit dem Schwert und zwangen Andersgläubige
das Christentum anzunehmen. Ich verstehe nun wirklich nicht, was gegen einen friedlichen Dialog mit den
anderen Religionen sprechen soll.
Wer an mich glaubt… …wird das ewige Leben haben. Zuvor heißt: Geht hin und lehret alle Völker und
tauft sie auf den Namen… Interessant, daß die Apostel eine derartige Dialogbereitschaft à la Lehmann
und Küng hatten. Da z.B. Petrus, Paulus, Andreas, Matthias, Thomas,… alle damals existenten Religionen
achteten und als ebenbürtige Gesprächspartner schätzten, blieben sie in Jerusalem und eröffneten ein
New-Age-Center. Nach Rom, Indien, Griechenland,… fuhren sie nur zu sogenannten: Treffen der Weltreligionen
Dort faßten sie sich gegenseitig an den Händen und jeder betete zu seinem Gott.
@ quis ut deus Hat nicht Jesus gesagt: lässt euch taufen und glaubt an mich? Hat das der Kardinal Lehmann
nie gelesen oder gelernt also langsam zweifle ich schon…! Das ist es wohl, was Lehmann als „moralische
Pflicht des Einzelnen, den wahren Glauben zu suchen und anzunehmen“ bezeichnet. Der Vorwurf, den man Lehmann
machen kann ist, dass er es oft an Deutlichkeit fehlen lässt und sich zu sehr mit diesen Dingen beschäftigt.
Nun, das sagt noch nicht aus, dass alles falsch ist und für den Holzhammer ist halt auch nicht jeder
geboren. Dan bezieht er sich noch auf Küng unglaublich…seit 1980 keine Lehrerlaubnis was ist das für
ein Kardinal… mir wird schlecht…! Die Küng’sche Weltethoslehre erscheint mir auch seltsam. Nichts
desto trotz ist natürlich nicht JEDE Aussage von Küng automatisch Unsinn, nur weil er keine Lehrerlaubnis
mehr hat. Ein bißchen konkreter muss man es mE schon machen.
Ausgang des religiösen Dialoges „Ein Dialog ist nur dann möglich, wenn man sich – unbeschadet aller
Unterschiede – zunächst einmal als Ebenbürtiger unter Ebenbürtigen akzeptiert (»par cum pari loquitur«).“
Doch dabei dürfte es nicht bleiben, dies müßte nur der Beginn sein. Wenn es tatsächlich Katholiken
(mit unverkürztem Glauben) wären, die den Dialog führen, würde schließlich gerade wieder die Einzigartigkeit
des kath. Glaubens notwendig wieder hervortreten. – Wie G. K. Chesterton schreibt (in seinem Buch über
Thomas von Aquin): „Die Einsicht, daß wahrhaft religiöse Menschen lernen sollen, einander zu achten,
ist wirklich ein sehr großer Fortschritt. Die Achtung aber hat dort Ungleichheit entdeckt, wo die Verachtung
nur Gleichmacherei kannte.“
Hilfe ist er noch Katholisch???????? Hat nicht Jesus gesagt: lässt euch taufen und glaubt an mich? Hat
das der Kardinal Lehmann nie gelesen oder gelernt also langsam zweifle ich schon…! Wo hat der studiert?
Ich denke Jesus hat wirklich Blut geschwitzt weil er solche sachen gesehen hat,wie er von den eigenen
verraten wird…HERR verzeihe uns wir sind schwach und blind…! Dan bezieht er sich noch auf Küng unglaublich…seit
1980 keine Lehrerlaubnis was ist das für ein Kardinal… mir wird schlecht…! Muss mich glaub in das
Gebet stürzen! Ich bitte jeden der das liest das er Ihn + den Papst in seine Gebete und Hl. Messen einschliesst!