„So beschämend es auch ist: Der gegenwärtige – immer noch halbherzige – kirchliche Reinigungsprozeß wurde von den Medien, das heißt, von außerhalb der Kirche, erzwungen.“ Von Dr. Gerard J. M. van den Aardweg, Psychologe und Fachmann in Fragen der Homosexualität.
(kreuz.net) Die klerikalen Unzuchtsskandale in den USA, deren Opfer Halbwüchsige und sogar Kinder waren,
konnten am Ende nicht mehr länger versteckt werden.
Zur Erinnerung: 20% der mißbrauchten Kinder waren
im vorpubertären Alter.
Es ist gegenwärtig ein sozialpsychologisches Gesetz, daß solche Mißbräuche
in der Kirche so lange vor sich gehen, bis die kirchlichen Verantwortlichen vor dem Druck der Öffentlichkeit
kapitulieren müssen.
Das ist kein spezifisch US-amerikanisches Gesetz. Wir haben in verschiedenen Fällen
feststellen können, daß das gleiche Gesetz bei bekannten Priestern oder Bischöfen auch in den Niederlanden –
oder in anderen europäischen Ländern – greift.
In Tat und Wahrheit war das, was geschah, praktisch
für jedermann seit langem sichtbar. Auch das Ende war längst abzusehen.
Dennoch wurden Priester, die
ihre Bischöfe vorsichtig warnten oder Seminaristen, die in ihren Ausbildungsstätten die Alarmglocke
betätigten, gewöhnlich zum Schweigen gebracht, selber verdächtigt oder eingeschüchtert.
So beschämend
es auch ist: Der gegenwärtige – immer noch halbherzige – kirchliche Reinigungsprozeß wurde von den Medien,
das heißt, von außerhalb der Kirche, erzwungen. Das offenbart eine allgemeine Vernachlässigung der
Pflichten von Seiten der Bischöfe und ihrer Berater – abgesehen von einigen löblichen Ausnahmen.
Leider,
leider, leider steht hier viel mehr auf dem Spiel als eine Pflichtvernachlässigung im Angesicht einer
drohenden Homosexualisierung der Kirche.
Darum darf dieses Thema nicht mit dem Mantel der christlichen
Liebe zugedeckt werden.
Je schneller die vollen Implikationen und Hintergründe des gegenwärtigen Verrottungsprozesses
an den Tag kommen, desto früher kann der Erneuerungsprozeß einsetzen.
Meiner Meinung nach müssen die
katholischen Laien hier ihren Beitrag leisten. Sie sollten die Sache nicht als eine Angelegenheit betrachten,
die der Klerus unter sich ausmachen sollte.
Die katholischen Laien sind nämlich direkt betroffen. Denn
diese Skandale sind Wasser auf die Mühlen der antikatholischen Medien.
Zweifellos wurde in dieser Sache
jede Menge Unsinn behauptet. So wird und wurde der Zölibat oder das kirchenamtliche Verbot „normaler“
homosexueller Beziehungen unter Anklage gestellt. Deshalb würden Homo-Priester praktisch gezwungen, ihrer
unnatürlicherweise angestauten Emotionen Zuflucht über solche Ventile abzuleiten. Vollkommener Unsinn!
Ein normaler Mann, der das Zölibat nicht aushält, sucht sich eine Frau seines Alters, keine halbwüchsigen
oder pubertierenden Jugendlichen, schon gar keine Kinder – auch nicht viel jüngere oder ältere Frauen,
was ebenfalls ein Zeichen psychologischer Unreife sein kann.
Es ist auch nicht wahr, daß sich in Skandale
verwickelte Homo-Priester – abgesehen von angeblichen Notkontakten mit ihren Opfern – gewöhnlich nicht
auf weitere sexuelle Abenteuer einlassen sei es innerhalb kirchlicher Kreise oder außerhalb in der Gay-Subkultur.
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#232 Alex Bermann 04:04:42 | Freitag, 26. Mai 2006
Homosexualität ungleich Pädophilie Ich finde es unerhört, dass sie in diesem Artickel NICHT die Pädophilie
angreifen, sondern die Homosexualität. Da ich ihnen nicht unterstellen will, gehe ich davon aus, dass
sie Pädophilie als eine Folge oder einen Teil der Homosexualität betrachten. Diese These ist unhaltbar
und zutiefst verleugnend. PS.: Der Diskussionston einige meiner Vorposter ist wirklich nicht sehr klug
gewählt. Mit einem so niedrigen Niveau bestärkt man die Leute nur und macht sich zum Affen.
#229 domenicus † 11:29:42 | Montag, 10. April 2006
ach ja… ein Mann vom Kaliber Abus nimmt es alleine mit 175 von Eurer Sorte auf, Ihr intellektuellen
Federgewichte. Ein großartiges Argument, dass uns in dieser Diskussion wirklich weiterbringt. Nebenbei
noch ein Überhöhung, die sehr, sehr weit von der Realität entfernt ist. Finden Sie sich selbst nicht
langsam einmal beschämend? Möge jeder von uns über die Ostertage neue Kraft tanken. Amen.
Bedarf Herr ABU eines Kurators? Vielleicht – auf Grund seiner Postings könnte dies angenommen werden!
ABER ob Rudolf da die richtige Person ist, bleibt zu bezweifeln, beweist er mit seinen Mails doch längst
schon, durch testamentarischen Druck entmündigt worden zu sein… Tja, wenn der Wächter eines Wächters
bedarf, dann wird’s noch enger als es hier eh schon ist… Doch die Karwoche wird auch vorbei gehen; und
dann kommen sie alle wieder hervor aus ihren Löchern! Auferstehung à la kreuz.net???
Abu erst nach Ostern wieder? Ein für richtig tickende und normal gepolte Menschen fürwahr grässlicher
Gedanke. Tja, Fello und Fellows: … ein Mann vom Kaliber Abus nimmt es alleine mit 175 von Eurer Sorte
auf, Ihr intellektuellen Federgewichte.
Herr ABU – Sind Sie Wiederkäuer? Das Einzige, womit Sie hier noch penetrieren können, ist wohl Ihr ständiges
Wiederkäuen einer dem Umfang nach recht bescheidenen Bildung, die sich, da sie wohl im Schlagschatten
einer Dorfkirche erworben wurde, eher als VER-Bildung erweist… Bleiben S’ brav im Beichtstuhl, Ihrem
ständigen Wohnsitz! Um Zeit tot zu schlagen, steht meinesgleichen ja anderes zu Verfügung, wie Sie wissen!
#225 carlos_peron 17:42:41 | Sonntag, 9. April 2006
@Abu: lesen Sie mal dieses Interview: www.narth.com/…s/ger-spitzerint.pdf mal abgesehen hier von: Die
Leute werden wahrscheinlich sagen, und da haben sie wohl auch recht, daß das benutzt würde, um die Homosexuellen
zur Therapie zu zwingen. Es wird von bigotten Menschen benutzt werden. 30 Personen. Keine Kontrollgruppe.
Zu großen Teilen aus einem stark religiösen Umfeld. Wenn das mal nicht Wissenschaft par excellence ist…
@fello et alii Der amerikanische Psychiater Robert L. Spitzer war 1973 maßgeblich an der wahnwitzigen
Aktion beteiligt, die Krankheit Homosexualität aus dem Diagnosehandbuch der Amerikanischen Psychiatrischen
Gesellschaft zu streichen. Interessanterweise blieb er dennoch offen für die Problematik, als er davon
las, daß die Heilung einiger Homosexueller gelungen war. Nachdem im Oktober 1999 Fach-kollegen in einer
Zeitschrift das Thema wiederaufgenommen hatten (Homosexuality and Mental Illness, in: Arch. Gen. Psychiatry
56 (1999) 883-888), legte er Ansätze für die Therapierung vor (Can Some Gay Men and Lesbians Change
Their Sexual Orientation?, in: Archives of Sexual Behavoir 32 (2003) 403-417). Mit diesen für Sie befreienden
Aussichten (Das therapeutische Gespräch wird mit dem Verhältnis zu Ihrem Vater und Ihrer Mutter beginnen!)
entlasse ich Sie in die Heilige Woche. Sie können sich erst nach Ostern wieder mit mir streiten. Bis
dahin darf ich Sie daran erinnern, vom Bußsakrament Gebrauch zu machen (Die römisch-katholische Kirche
bietet dann in Zusammenhang damit auch einige vollständige Ablässe an!). Bei vielen von Ihnen wird eine
sogenannte Lebensbeichte zu empfehlen sein. Sie entlasten die Schlangen der Jahresbeichter, indem Sie
einen Termin mit dem Beichtvater ausmachen. Kleiner Tip: Suchen Sie sich einen strengen raus, keinen Warmduscher!
Gott segne Sie!
Herr ABU, wenn etwas deformiert ist, dann wohl Ihr Rückgrat vom vielen Glauben und nix Wissen – die Beugehaft
durch Ihren Religionsbegriff hat Ihnen längst schon die freie Sicht genommen. Aus Ihrem Blickwinkel sehen
Sie eben stets nur durch ein Loch ins Freie! Die Welt findet außerhalb Ihrer Höhle statt… Sie und
Ihresgleichen machen es einem leicht, auf Distanz zu allem zu gehen, was mir r.k. beginnt!
@Fello Lassen wir’s doch besser SO wie es sich wirklich verhält: Sie haben ihren unreflektierten Glauben
als Schutzschild vor der Realität, wir haben die Wissenschaft als deren Bestätigung … Wissenschaft?
Daß ich nicht lache! Als die American Psychiatric Association 1973 beschloß, Homosexualität nicht mehr
als „emotionale Störung“ zu bezeichnen, geschah dies ohne wissenschaftliches fundamentum in re. Die Gründe
waren rein politischer Natur, der Beschluß Ergebnis einer Manipulation (vgl. C. W. Socarides: The sexual
deviations and the Diagnostic Manual, in: American Journal of Psyhotherapy 32 (1978) 414-425). Dies ist
der Gründungsakt der schwulen „Wissenschaft“. Überlassen Sie die Wissenschaft mal denjenigen, die die
Wahrheit suchen. Ihr Wahrheitsbegriff ist ebenso deformiert wie Ihre Sexualität, von der Sie Ihre gesamte
Weltsicht ableiten.
Das heißt also: RUDOLF = HETERO-MAFIA … gar ein erster Schritt der Selbsteinschätzung? Wenn bei ihm
alles so eng ist wie seine Sichtweise, wird er wohl seine Postings hier als Abführmittel einsetzen! Merkwürdig,
wie er – und andere – sich als „Fachmann für Homosexualität“ sieht und alles über Anal-Verkehr weiß?
Dass dieser auch von Heteros genützt wird, ist ihm wohl fremd. Und was haben Lesben damit zu tun? An
welcher Krankheit sterben die 10 Jahren vor den anderen Frauen? Die Krankheit, an der Herr R. leidet,
sei ihm vergönnt…
eine Lüge ist nur, was verleugnet wird. Was Sie hier, widergeben ist bekannt. Soll das jetzt wirklich
ausarten? Heterosexuelle kennen z.B. die Syphilis, die kann sogar an das Kind im Mutterleib übertragen
werden. Ausserdem lebt rudolfsohn geistig offenbar noch in der Zeit des „bare-backing“. Beten wir, dass
Sie mit ihren Kindern anständigere Aufklärung praktizieren und sie auf den Gebrauch eines Kondoms hinweisen.
Weitere üüüüble Lügen der Heteromafia Na klar! Homosexualität ist völlig natürlich! Folgende tiefbraunen
Unappetittlichkeiten natürlich auch nur von der bösen Christl.-Fundamentalhetenmafia völlig frei erfunden!!!!
Diese beim Analverkehr unvermeidlichen rektalen Verletzungen bieten einen „idealen“ Nährboden für die
Übermittlung von Viren und anderen Infektionen. Wenn noch dazu Hämorrhoiden in der Aftergegend vorhanden
sind, werden diese auch verletzt und blutig, so dass der Transfer von Infektionen aller Art möglich wird.
Es sollte bekannt sein, dass Fäzes allerlei Möglichkeiten zur Übertragung bakterieller Infektionen
bieten, so dass es nicht weiter verwunderlich ist, wenn Homosexuelle mit vielerlei Kot-Infektionen belastet
werden. Noch dazu sind solche oft durch Kontakt mit Spermien immun-defizient, so dass sie sich gegen diese
Infektionen nicht wehren können. Wenn nun der anale Schliessmuskel (Sphinkter) durch Geschlechtsverkehr
dazu noch verletzt wird und so Infektionen weiterleiten kann, wird bei analem Verkehr der passive Partner
leicht anal inkontinent. In Badeanstalten und Privathäusern können deshalb Fäzes mit Blut und Sekret
vermischt auf Bänken und Toiletten vorhanden sein. Solche Verunreinigungen sind nicht bloss unhygienisch,
sie können direkt gefährlich werden, denn Homosexuelle leiden oft, wie erwähnt, an Immun Dysfunktion,
die von den Attacken der Spermien im Rektum herrührt. Arzte und Pflegepersonal, die Homosexuelle pflegen
müssen, kennen diese Art Inkontinenz sehr gut.
#216 carlos_peron 17:34:12 | Samstag, 8. April 2006
also bitte… wenn DAS jetzt ihre Argumentation ist…Wie passend sangen „Deine Lakaien“ mal über Heterosex:
Life is a sexually transmitted disease Soll das ausarten in ein diese Krankheit ist möglich und diese
ist möglich oder wollen wir uns wie Erwachsene unterhalten? Das sind natürlich alles Fakten, das ist
schon richtig. Niemand von uns bestreitet diese. Aber was haben diese Fakten mit der Diskussion zu tun?
Richtig: Nichts! Übrigens gibts auch bei Heteros anal, oral, etc…Aber Ich vergaß: Sie dürfen ja nur
zwecks Fortpflanzung…
an Fello „Wissenschaftliche“ Studien, die von der Homolobby in Auftrag gegeben werden, liefern natürlich
genau die Ergebnisse, die die sodomistischen Geldgeber erkaufen. Folgende Tatsachen sind nicht wegzudiskutieren,
auch wenn die Homosexuellen allzugerne unterdrücken und verschwinden lassen würden: Es liegt im Wesen
der analen Homosexualität, dass der Homosexuelle, der den Samen gibt, mit Fäzes (Kot) des passiven Partners
in Kontakt kommt, so dass der Samengebende durch den Kot seines Partners infiziert werden kann. Zum Aspekt
der analen Homosexualität müssen wir einiges sagen. Männliche Homosexuelle praktizieren das, was früher
„Sodomie“ genannt wurde, d.h. analen Verkehr, der an die Stelle des normalen heterosexuellen penis-vaginalen
Koitus tritt. Heute hat sich die Bedeutung des Wortes Sodomie geändert und bedeutet Unzucht mit Tieren.
Wie wir schon erwähnt haben, kann rektaler Verkehr die Wände und Schleimhäute des Rektums verletzen,
weil es nicht für die Reibung des Geschlechtsverkehrs gebaut ist. Die rektalen Wände sind dünn, so
dass sie dem Druck eines Penis nicht standhalten können. Die Vagina Wände dagegen sind vielschichtig
und halten Druck aus. Zudem sind sie mit einer dicken Schleimhautschicht versehen, die für die Gleitfähigkeit
während des Verkehrs sorgt. Beim analen Geschlechtsverkehr entstehen also leicht rektale Verletzungen,
und blutiges Gewebe wird mit Fäzes (Kot) vermischt.
Nicht relevant sind eher RUDOLF & SOHN ABU mit ihrem in der Endlosschleife angesiedelten Geplapper aus
dem religiösen Sandkasten, den sie sich mit anderen ähnlich schlichten Spielgefährten teilen. Ihre
Schauferln, die sie „Fakten“ nennen, sind eher Fakes… Doch erstaunlich bleibt allemal, dass sie trotz
all ihrer uns ständig oktroyierten Gläubigkeit ohne jede Reflexion mit sogenannten wissenschaftlichen
Argumenten antreten. Lassen wir’s doch besser SO wie es sich wirklich verhält: Sie haben ihren unreflektierten
Glauben als Schutzschild vor der Realität, wir haben die Wissenschaft als deren Bestätigung…
an domenicus Beweise? Wie oft denn noch? Lesen Sie halt öfters und vor allem regelmässig die Kommentare
der Normalen zu den homoentlarvenden kreuz.net-Artikeln. Dann werden Sie feststellen, dass alles schon
x-mal dargelegt wurde. Da Ihr Homos mit Rückenwind der EU-Antdiskriminierungsgesetze glaubt, Euch alle
Frechheiten herausnehmen zu können, seid Ihr natürlich notorisch faktenresistent. Man kann es garnicht
oft genug wiederholen: Alles was proschwul ist, wird als wissenschaftlich anerkannt; alles, was Fakten
auf den Tisch legt, die Euch die Realität vor Augen halten, ist dem christl.-fundam. Lager zuzuordnen
und ist deshalb nicht relevant. an Fello: Ach ja … lallen Sie nur. Sie sind ja so hilflos. Also Billigpolemik,
denn sonst haben Sie nichts auf der Pfanne, Sie Kampfhomozwilling von deusexmachina!
#212 domenicus † 14:56:15 | Samstag, 8. April 2006
die Welt der Klischees ist schön! Nicht wahr? 1. Beweisen Sie ihre Aussage, dass jeder „Homo“ sobald
er ein „Homo“ ist, ein kaputtes Immunsystem habe. 2. Beweisen Sie ihre Aussage, dass jeder[kursiv] „Homo“,
sobald er ein „Homo“ ist, promiskuitiv lebt. Das sind nämlich die Unterstellungen, die Sie in einem einzigen
kurzen Satz machen. Ich denke, die ein oder andere Person hier wird eher Sie überleben.
Rudolfs Vokabular ist zwar durch seinen (absichtsvoll) negativ konnotierten Gebrauch stets lachhaft, durch
seinen (ebenso absichtsvoll) belehrenden Ihalt aber immer nur weinerlich!
an rotwang Lachen habt Ihr auch bitter nötig. Aufgrund Eures kaputten Immunsystems lebt Ihr eh im Schnitt
10 Jahre weniger als wir Heterospiesser. Lacht, was das Zeug hält, denn Lachen stärkt – wie gesagt –
das Immunsystem. Denn dass Ihr Euch totlacht, darf ich Euch ja nicht wünschen …
#209 carlos_peron 14:39:30 | Samstag, 8. April 2006
@abu, rudolfsohn Da hat Rotwang Recht: Zu so viel verbalem Schwachsinn fällt einem Nichts anderes ein,
als ein hysterisches Lachen. Und dass dieser Sermon dann auch noch als scharfsinnig bezeichnet wird, ist
mit Abstand die Höhe. Meine Güte: Ich möchte Euch mal im realen Leben begegnen, wenn Ihr Online schon
so witzig seid. Man kann jedes Wort Abus ganz leicht widerlegen – Aber angesichts der Tatsache, dass dieser
wahrscheinlich dann die nächste Fun-Granate loslässt, verzichte Ich darauf – Für Heute hab ich echt
genug gelacht!
ne, rudolfsohn Deine Formulierungen sind geschliffen und scharfsinig und Deine Argumente sind so hieb-
und stichfest, dass die Kampfhomos angesichts Deiner überwältigenden Beweise die Du anführst, auf verlorenem
Posten sind, weil sie dem einfach nichts entgegnen können. spätestens jetzt lieg Ich vor Lachen am Boden –
Tut mir leid, aber heute kann ich nix mehr schreiben – – nach soviel Realsatire, Zwerchfellschmerzen und
Atembeschwerden ob des vielen Lachens brauch ich erst mal ‘ne Pause… Und Ihr meint das auch noch ernst –
Wenn das jetzt wenigstens „Versteckte Kamera“ wäre…^^
an Abu Kompliment, wie Du den Homofanatikern Paroli bietest, allen voran dem Verbalpitbull deusexmachina,
dessen Pervertiertheit in gleichem Masse beim Gotteslästern zum Ausdruck kommt. (s. Thread „Nackte Frau
an Karfreitag am Kreuz) Deine Formulierungen sind geschliffen und scharfsinig und Deine Argumente sind
so hieb- und stichfest, dass die Kampfhomos angesichts Deiner überwältigenden Beweise die Du anführst,
auf verlorenem Posten sind, weil sie dem einfach nichts entgegnen können. Deshalb reagieren sie dermassen
wütend und ausfallend, und etwas anderes als die Person des Schreibenden anzugreifen, d. h. gegen Dich
persönlich zu polemisieren, bleibt den verlorenen Seelen vom andern Ufer nicht mehr in ihrer Hilflosigkeit.
Sag mal, bist Du Italiener und heisst A…o…o mit dem früheren Nick abui…o.t.o? Dann kennen wir uns.
Wenn Du willst, schreib mir kurz unter rudolfsson@xemail.de Tanti cari saluti!
@deusexmachina Woran Sie Interesse haben, ist mir herzlich gleichgültig. Und wenn ein sittlich, religiös
und weltanschaulich derart verwahrloster Typ wie Sie ständig von „Flegelei“ spricht, kann ich nur lachen:
Die Pose des Anstandswauwaus steht einem Libertin ganz besonders gut … Der Spießbürger als Revolutionär.
Zu ihrem Geschnatter: 1. brauchen wir keine Jahrtausende von Datenerfassungen, oder soll die Ehelichkeit
der Schwulen sich auch nach Jahrtausenden einstellen. 2. habe ich selbstverständlich genaue Zahlen mit
wissenschaftlichen Quellenangaben, aber da Sie ja so ein großer Schlaukopf sind, werden Sie wohl selbst
recherchieren können. 3. gibt es auch dazu Zahlen, die aber Ihre persönlichen Swingercluberfahrungen
selbstverständlich nicht toppen können. Und die paar Heinis von der HUK sind soviel christliches Abendland
wie Guido, Wowi und Ole. 4. haben Sie Träumer Ihre Kenntnisse von der Psychologie des Homosexuellen wahrscheinlich
von Volker Beck persönlich. 5. werfen Sie hier mit „schlimmer“ oder „schlechter“ herum, wo doch alles
gleich und unvergleichbar zugleich ist. Oder sind Sie gleicher? Jedenfalls sind Sie wirklich eine lustige
Mischung: eingebildet und halbgebildet, naiv und nihilistisch, unhöflich und empfindlich, haha!
#204 deusexmachina 07:47:44 | Samstag, 8. April 2006
@Abu – das war’s dann ad 1. Wir sprechen von WIEVIELEN Jahren Datenerfassung genau (gegenüber wieviel
TAUSEND Jahren rein heterosexueller Eheschließungen)? ad 2. Auf Basis der bisherigen Zustände. Und um
wieviel GENAU liegt dieses „exorbitant“ höher als bei Heteros? Sie tun so, als hätten Sie da konkrete
Zahlen, also her damit. ad 3. Sagen Sie ‘mal, SIND Sie so weltfremd, oder haben Sie noch nie von Swingerclubs,
Freudenhäusern, Kontaktanzeigen und dergleichen gehört? HETEROsexuellen, wohlgemerkt. Sie tun ja verwegenerweise
so, als sei sexuelle Freizügigkeit eine homosexuelle Erfindung… übrigens: Es gibt bürgerlich-christliche
Schwule. Sorry, wenn das nicht in Ihr Holzschnittweltbild passt. ad 4. Sie, mein Bester, haben nicht den
Hauch einer Ahnung von der „Psychologie des Homosexuellen“, wie bereits dieser Begriff verrät. Plustern
Sie sich bitte nicht auf mit der Vorspiegelung von Wissen, das ist gotterbärmlich peinlich. ad 5. Es
ist vielmehr so, dass die wenigsten Heteros „gerne lebenslänglich monogam“ sind (schon ‘mal von Scheidung
gehört?). Homos sind da keinen Deut besser – dass sie SCHLIMMER wären, ist eine schiere Behauptung Ihrerseits
auf Basis nicht vergleichbarer Grundlagen. Woher genau beziehen Sie eigentlich Ihre vorgeblich so genauen
Kenntnisse des Milieus? Von kreuz.net? Oder BILDzeitung? Auf der Basis Ihrer fortgesetzten Flegeleien
habe ich allerdings kein Interesse an einer weiteren Disputation. Keine Ahnung, zentnerweise Ignoranz
UND kein Benimm ist ein bisserl zu viel.
#203 -Agnostiker- 07:41:48 | Samstag, 8. April 2006
@ Abu Ihre Argumentation basiert ausschließlich auf Pauschalisierungen. Und jetzt kommen Sie nicht mit
Statistiken. Weil dann müssen Sie bedenken, dass der Anteil der Homosexuellen in der Bevölkerung geringer
ist, als der Anteil der Heterosexuellen, deswegen lassen sich beide Zahlen nicht mit einander Vergleichen.
Wenn ich am Wochenende in eine Disco gehe (Nein, keine Schwule), dann fällt mir auch auf wieviele Heterosexuelle
ihre Sexualität ausleben, aber sollte ich deshalb darauf schließen, dass alle so wären?
@deusexmachina Ihr „Einwand“: Homosexuelle seien ebenso treue/untreue Menschen wie Heterosexuelle. Man
müsse sie nur „Ehen“ schließen lassen. 1. Die Länder, in denen Homosexuellen eine „Ehe“ gestattet wurde,
verzeichnen keine signifikanten Annahme. 2. Die Wissenschaft zeigt unisono eine exorbitante Promiskuität
und Untreue bei Homosexuellen. 3. Zum Lebensstil Homosexueller und ihrer Subkultur gehört die Freiheit,
seine Sexualität hemmungslos auszuleben. Bürgerlich-christliche Vorstellungen von lebenslanger Bindung
in Treue haben dort keinen Anknüpfungspunkt. 4. Dies alles paßt genau in die Psychologie des Homosexuellen
und ist keineswegs eine Art sozialgeschichtlicher Last aufgrund einer Marginalisierung o. dgl. 5. Es gibt
also keinen einzigen Anhaltspunkt in der Wirklichkeit, der darauf hinausliefe, Homosexuelle wären gerne
lebenslänglich monogam. Daraus folgt: Ihr „Einwand“ ist frei erfunden. Er ist Ihrer grenzenlosen Naivität
zuzuschreiben. Sie geben sich gern als überlegener Spötter und Generalbescheidwisser, hier „outen“ Sie
sich als kindischer, krähwinkeliger Träumer, den jeder gestandene Homosexueller auslachen würde. Jetzt
ist ja Wochenende: Gehen Sie doch mal in eine richtig warme Lederkneipe und verkünden Sie dort Ihre Lehren
von der Befreiung Homosexueller zur Ehe! Prost!
#201 deusexmachina 22:49:55 | Freitag, 7. April 2006
@Abu & Laurentius2 „Sind Sie dumm?“[/kursiv] Die Antwort lautet: Nein. Die passende Gegenfrage hingegen
lautet: Sind Sie ganz generell so ein Flegel oder versteigen Sie sich aus purem Argumentmangel zu dergleichen
ad hominems?„Wissen Sie was? Ich habe den Eindruck, daß Sie einfach nur ein wenig schlau daherschwätzen
wollen.“[/kursiv] Nun, dann habe ich Ihnen wenigstens insofern etwas voraus, als Ihr Dahergeschwätztes
nicht einmal ansatzweise schlau erscheint. Auch Daherschwätzen will gelernt sein, selbst von Flegeln.
Was Sie da mit „Argumenten“ verwechseln, bedarf, das werden Sie einsehen, keines Kommentars. In Sachen
„Bindungstreue“ ignorieren Sie meinen schlecht widerlegbaren Einwand z.B. geflissentlich – Sie werden
wissen, warum. Sie WOLLEN das so sehen, da nützt alles nichts. Fragt sich nur, warum eigentlich. @Laurentius2
In der Tat ist mir Engstirnigkeit, gepaart mit Misanthropie und Chauvinismus, ein ewiges Faszinosum, da
haben Sie mich ertappt. Kreuz.net ist so eine Art „Streichelzoo“, Leute wie hier trifft man ja im RL nur
selten an. Aber geben Sie’s doch zu: So ohne Widerrede würde doch selbst Ihnen hier das ewige Lästern
langweilig werden, nicht wahr?
@deusexmachina DURCHSCNITTLICH eine geringere Bindungsdauer unter Homosexuellen beobachtbar Die Bindungsdauer
und -treue bei männlichen homosexuellen spottet jeder Beschreibung, das ist mehrfach belegt. dass Homosexuelle
genauso (wenig) treu leben wie Heten auch. Sie hatten bislang nur kaum Gelegenheit Dafür gibt es auch
nicht den geringsten Anhaltspunkt. Es ist schon eine sehr spezielle Form des Realitätsverlustes, zu meinen,
schwules Leben vertrüge sich mit bürgerlich-christlichen Institutionen. Wieso auch? Sie reden dem Utilitarismus
das Wort, der dankenswerterweise nicht Grundlage unserer Verfassung ist. Unsere Verfassung enthält nicht
nur werthafte, sondern auch funktionale Aspekte, da braucht man kein Utilitarist zu sein. Ihnen bleibt
ja noch die Domäne „Teufel“ Sie verwechseln die Ebenen. Sind Sie dumm? Wissen Sie was? Ich habe den Eindruck,
daß Sie einfach nur ein wenig schlau daherschwätzen wollen.
warum… Wieso tummeln Sie sich eigentlich hier auf dieser erzkatholischen Seite wg. der realsatire, auch
artikel genannt Seien Sie doch wenigstens so ehrlich, daß Sie irgendetwas fasziniert an der katholischen
„Wahrheit“, die nun unser Papst zunehmend neben der „Liebe“ ins Gespräch bringt. uns interessiert daran
vor allem der Schwachsinn, den diese Pseudo-Wahrheit repräsentiert… Offenbar ist es Ihnen bei Ihresgleichen
(z.B. vor dem Fernseher oder an der Clubtheke) zu langweilig ? Es gibt auch Menschen, die keine wandelnden
Klischees sind…
Um 21h09 wurde wohl wieder einmal GEISTIG mit GEISTLICH verwechselt: zwei Begriffe, die einander hier –
die homophobe Basistruppe beweist es – geradezu ausschließen!
#197 Laurentius2 21:39:25 | Freitag, 7. April 2006
@deusexmachina – offenbar fasziniert ! Wieso tummeln Sie sich eigentlich hier auf dieser erzkatholischen
Seite und dazu noch unter zynisch gewähltem Namen ? Seien Sie doch wenigstens so ehrlich, daß Sie irgendetwas
fasziniert an der katholischen „Wahrheit“, die nun unser Papst zunehmend neben der „Liebe“ ins Gespräch
bringt. Offenbar ist es Ihnen bei Ihresgleichen (z.B. vor dem Fernseher oder an der Clubtheke) zu langweilig
?
Sexmachina Na, das mag Ihre persönliche Auffassung sein und damit reichlich unmaßgeblich. Angreifbar
sowieso, und Menschen, die bereits die Existenz eines „Teufels“ an sich negieren, schmun-zeln angesichts
solcher „Gründe“ begreiflicherweise. Leider richtig. Privatansichten auf der Basis von komplett unbelegten
Hypothesen (und genau das ist Ihre Teufelslehre) rechtfertigen keine reale Diskriminierung. Das sieht,
zu Ihrem Unvergnügen, übrigens auch der Gesetzgeber so. Nein, es geht darum, Zweifelnden Rat zu geben,
Unwissende zu lehren und Sünder zu ermahnen solange noch Zeit ist. Das sind die ersten drei der sieben
Werke der geistigen Barmherzigkeit.
#195 deusexmachina 20:48:44 | Freitag, 7. April 2006
@Elendester Sünder Na, das mag Ihre persönliche Auffassung sein und damit reichlich unmaßgeblich. Angreifbar
sowieso, und Menschen, die bereits die Existenz eines „Teufels“ an sich negieren, schmunzeln angesichts
solcher „Gründe“ begreiflicherweise. Privatansichten auf der Basis von komplett unbelegten Hypothesen
(und genau das ist Ihre Teufelslehre) rechtfertigen keine reale Diskriminierung. Das sieht, zu Ihrem Unvergnügen,
übrigens auch der Gesetzgeber so. @Abu Sie vertauschen (absichtlich?) Ursache und Wirkung. Tatsächlich
ist DURCHSCNITTLICH eine geringere Bindungsdauer unter Homosexuellen beobachtbar… ja, Kunststück, wenn
es bisher kein Eheäquivalent für sie gab und auch eine inoffizielle Beziehung den Ruch des Verderbten
und Verbotenen hatte. Lassen Sie da ‘mal Normalität einkehren, dann werden Sie sehen, dass Homosexuelle
genauso (wenig) treu leben wie Heten auch. Sie hatten bislang nur kaum Gelegenheit, das zu demonstrieren.
Ansonsten: Sie reden dem Utilitarismus das Wort, der dankenswerterweise nicht Grundlage unserer Verfassung
ist. Sowieso ist dieses Geschnatter von der „staatssichernden Beziehung“ doch für Sie nur ein vorgeschobenes
Sprüchlein. Da lob’ ich mir den E.Sünder, der seine (IMHO falsche) Ansicht wenigstens offen erklärt
und sich nicht hinter Pseudostaatsphilosophie versteckt. Lassen Sie das ‘mal Sorge des Staates sein –
Ihnen bleibt ja noch die Domäne „Teufel“, die eh’ nur die immer weniger Leute interessiert, die an derlei
Spukgeschichten zu glauben bereit sind.
Homoideologie Der Begriff ‘Homoideologie’ soll zum Ausdruck bringen, daß Homosexualität nicht angeboren
ist, sondern auf teuflischer Verblendung beruht.
@deus es machina Sie versuchen mich hier für eine ganze Liste von Äußerungen in Pflicht zu nehmen,
die ich nicht getätigt habe. Was soll das? Ich habe nur von Homo-Ideologie gesprochen und diese definiert
(können Sie vermittels der Suchfunktion Ihres Browsers nachlesen). Sie tun aber gerade so, als ginge
es darum, Homosexualität als dominates Phänomen durchzuprügeln, was an Aberwitzigkeit nun wahrlich
nicht zu toppen ist. Davon habe nicht gesprochen. Allerdings: Wenn es heute in verschiedenen Ländern
Europas möglich ist, vor Gericht zu kommen, weil man seine Meinung gesagt hat zum Thema Homosexualität
(damit meine ich nicht Anstiftung zu Gewalttaten oder Beleidigungen, das ist ja schon strafbar), dann
nenne ich das Meinungsdiktatur. Ein Politiker wurde deshalb bereits zu Fall gebracht. Wenn Sie öffentlich
sagen, Reichtum oder Verschwendung sei Sünde oder Muslime gefährlich oder Raucher asozial, passiert
Ihnen von Staats wegen gar nichts. Ich propagiere keinen Artenschutz für geschlechtlich Normale. Aber
Förderungen wie die von Ehe und Familie hat ihnen der Staat als Privileg verliehen, weil sie für Staat
und Gesellschaft potentiell bestandssichernd sind. Deswegen fühlen sich Lebensgemeinschaften a la Brüderlein
und Schwesterlein so wenig diskriminiert wie der Pfarrer und seine Köchin. Aber für die Homos muß eine
„Ehe“ eingerichtet werden, obwohl die Zahl derer, die sich lebenslang binden wollen, verschwindend gering
ist. Das ist doch vollkommen verrückt.
#192 deusexmachina 18:46:48 | Freitag, 7. April 2006
@Abu – Argumente So ziemlich das einzig Schlüssige, das ich bislang von Ihnen gelesen habe, waren Ihre
Einlassungen in Sachen „Mainstream“. Da stimme ich Ihnen zu: Mainstream ist nicht automatisch richtig,
weil er eben Mainstream ist – ginge es danach, wir hätten noch heute das geozentrische Weltbild. Argumente
also sind gefragt. Da frage ich Sie als jemanden, der die Vokabel gerne bemüht, was denn ein „Homoideologe“
sein soll und was er bezwecken will bzw. KÖNNTE? Idologie (oder, auch das wird in diesem Kontext ja gerne
verwendet: „Propaganda“) dient der Überzeugung. Überzeugung von oder zu WAS? Dass Homosexuelle denselben
Respekt verdienen wie alle anderen auch? Da bedarf es keiner Ideologie, das ist schon lange verfassungsmäßig
garantiert. Sie tun aber gerade so, als ginge es darum, Homosexualität als dominates Phänomen durchzuprügeln,
was an Aberwitzigkeit nun wahrlich nicht zu toppen ist. Wovor haben Sie Angst? Warum fürchten Sie eine
angebliche „Propaganda“, die Sie an sich nicht zu fürchten hätten, wenn Sie Ihrer eigenen Sexualität
so sicher wären? Warum habe ICH nicht die geringste Sorge, obschon ich ziemlich lupenrein hetero orientiert
bin und ergo doch – nach Ihrer Lesart – als „bedrohte Art“ förmlich zittern müsste vor der allgewaltigen
„Homo-Lobby“? Wie kommt das? Warum juckt Sie das – und mich so gar nicht? Warum sehen Sie dort „Ideologie“,
wo ich nichts als die Verteidigung des eigenen Seins gegenüber externen Übergriffen sehe und als solche
respektiere? Argumentieren Sie.
@domenicus Eine vor wissenschaftlicher Objektivität geradezu strotzende Seite, die Sie da empfehlen.
Gehen Sie besser Ihren Mittagsschlaf halten, Sie Held.
#188 domenicus † 14:37:33 | Freitag, 7. April 2006
lieber Abu: im Gegensatz zu Ihnen muss ich auch arbeiten und habe nicht die Zeit ewig vor diesem Teil
zu hocken und Ihnen längst bekanntes zu beweisen – – Im Übrigen werden Sie unlogisch, aber suchen Sie’s
selbst, ich mach jetzt erst mal Mittagspause In der Zwischenzeit (naja, bin ja gleich wohl wieder mal
gesperrt) lesen Sie doch mal [link]hier[link]und[link]hierwww.soulforce.org/article/643psychology.ucdavis.edu/rainbow/index.html –
Ist ganz interessant…
@Carlos Peron Entschuldigung, Herr Carlos Peron, Sie haben doch (05. April 2006 23:20) behauptet, Aardweg
sei „nicht schlauer als die gemeine Wissenschaft“ (1) und seine These sei genauso schnell zu untermauern
wie zu widerlegen (2). „Die gemeine Wissenschaft“ nenne ich „Mainstream“. Ich berufe mich nicht auf den
Mainstream vor 50 Jahren, ich sage: Der Verweis auf den Mainstream (1) ist alleine kein Argument, da müßten
Sie schon ausführen, was Sie behaupten (2). Wenn Sie sich die Mühe machen und mal ein wenig forschen,
dann werden Sie feststellen, dass Studien eben die psychologische Erkrankung ausgeschlossen haben. Die
vermeintlichen Ergebnisse von vor 50 Jahren sind offenkundig nicht unter neutralen Bedingungen durchgeführt
worden. (07. April 2006 13:16) Ihre pauschalen Behauptungen und Vermutungen zeigen gar nichts. Wenn einer
stottert, dann kann man auch einfach festlegen, Stottern sei keine psychologische Erkrankung. Normale
Leute würden dann fragen: Was denn dann für eine? Und wenn es dann heißt: Gar keine, der eine stottert,
der andere nicht, das bewerten wir jetzt nicht mehr, die armen Stotterer wurden lange genug diskriminiert,
dann werde ich mich nicht daran machen, irgendwelche älteren Stotterer-Theorien zu falsifizieren.
#186 carlos_peron 13:16:08 | Freitag, 7. April 2006
@Abu: Wenn Homosexuelle und ihre Unterstützer sich auf den psychologischen Mainstream berufen, dann ist
dies lächerlich. Wieso? Sie berufen sich auf einen Mainstream von vor 50 Jahren, dass ist genauso lächerlich.
Wenn Sie sich die Mühe machen und mal ein wenig forschen, dann werden Sie feststellen, dass Studien eben
die psychologische Erkrankung ausgeschlossen haben. Die vermeintlichen Ergebnisse von vor 50 Jahren sind
offenkundig nicht unter neutralen Bedingungen durchgeführt worden. Der heutige Mainstream kann nicht
genau erklären, wie Schwule schwul werden, er kann aber gewisse Erklärungsversuche ausschließen…
@_EinFan_ Wenn ich Ihrem Gedächtnis ein wenig auf die Sprünge helfen darf: Was die psychosexuelle Ebene
betrifft: Dieses wurde bereits Ende der 70er von seriösen (also die anderen, die van Aardweg nicht unterstützen)
widerlegt und von der WHO (Weltgesundheits-organisation) bestätigt. (Ihr Posting vom 6.4.06, 20.27 Uhr)
Die seither in der Psychologie geltende Einstellung, Homosexualität nicht als zu behandelnde Störung
zu sehen und ergo nicht zur Therapie anzunehmen, bezeichnete ich als Mainstream (laut Duden: „vorherrschende
Richtung“). Und meine These, durch Beiträge einiger Diskutanten in diesem Forum weiterentwickelt, ist
diese: Wenn Homosexuelle und ihre Unterstützer sich auf den psychologischen Mainstream berufen, dann
ist dies lächerlich. Denn entweder hat der Mainstream qua Mainstream recht, dann hätten sie ihm vor
50 Jahren auch recht geben müssen. Oder er hat aus wissenschaftlichen Gründen recht (und Aardweg unrecht),
dann möge man das darlegen. Dies tut hier niemand. Deshalb scheint die Frage, was richtig und falsch
ist, sich bei Ihnen nach „Pro“ oder „Contra Schwulsein“ zu entscheiden, und das ist Homo-Ideologie. Diese
offenbart ihre gesamte Lächerlichkeit daran, daß sie als oberste Maxime für alles die Beklatschung
einer spezifischen sexuellen Verirrung enthält.
@ Abu Schön, wie Sie Gedanken hier umdrehen. Viel mehr ging es beim Mainstream um diesen Teil: „Es wird
niemand zum Homo erzogen, sondern es trauen sich einfach nur mehr dazu zu stehen.“ Somit gibt es keinen
gesellschaftlichen Mainstream! Die Homosexuellen waren schon immer da, aber sie trauten sich nicht, dies
zuzugeben! Eine Stellungnahme zu dem Vogel Beispiel hätte mich aber nun noch einmal interessiert
@ungläubig Was Sie hier als Mainstream bezeichnen ist nichts anderes, als das Resultat einer liberaleren
Gesellschaft. Sehr aufschlußreich! Demnach ergibt sich die Beantwortung der Frage, ob Homosexualität
normal ist, aus den gesellschaftlichen Umständen. Die Psychologie kam also nicht durch wissenschaftliche
Erkenntnis zu dem Schluß, Homosexualität sei keine Krankheit, sie entschied dies einfach aufgrund der
Liberalisierung der Gesellschaft. Ausgezeichnet! Damit haben Sie zugegeben, daß Aardweg, Nicolosi u.a.,
die außerhalb des psychologischen Mainstreams Homosexualität für pathologisch halten, nicht wissenschaftliche
Erkenntnisse ignorieren, sondern schlicht deren Anpassung an gesellschaftliche Vorgaben. Das ist genau
der Punkt: Das ganze Gedöns von wegen „unwissenschaftlich“ und „überholt“ meint nichts anderes als unabhängig
vom Diktat irgendwelcher Meinungsmacher, die die Öffentlichkeit in einer Weise dominieren, daß sie mit
der Gesellschaft gleichgesetzt werden.
#182 _Ungläubig- 10:34:54 | Freitag, 7. April 2006
@ Abu Was Sie hier als Mainstream bezeichnen ist nichts anderes, als das Resultat einer liberaleren Gesellschaft.
Es wird niemand zum Homo erzogen, sondern es trauen sich einfach nur mehr dazu zu stehen. Nehmen wir als
Beispiel einmal die Homosexualität in der Tierwelt. Würden Sie da auch drauf schließen, dass Papa und
Mama Vogel Ihren kleinen Sohnemann falsch erzogen haben oder dass auch andere soziale Umstände die Psyche
des kleinen Vogels derart beeinflusst haben, dass sich der Vogel dazu entscheidet homosexuell zu werden?
Und ja zum schwulsein, denn warum sollte ich ein Teil meiner Identität leugnen. So wie die heterosexualität
auch ein Teil Ihrer Identität ist. Ich habe nichts dagegen, wenn Sie Homosexualität nicht nachvollziehen
können. Es ist aber eher die Art und Weise, wie Sie dieses von sich geben. Ich kann ihren Glauben auch
nicht nachvollziehen, aber ich würde mir nicht Frechheit herausnehmen diesen herabzuwürdigen. So ein
Urteil steht mir zum einen nicht zu, zum anderen ist es eine Sache des Respekts der anderen Person ggü.
Ich kann Ihnen versichern, dass ich über eine gute Bildung verfüge, aber danke, für Ihre Sorge.
Herr, lass Hirn regnen! Wenn Sie, Herr @Ungläubig, und Sie, Herr @Agnostiker sich einfach ein wenig konzentrieren
würden, dann würden Sie nicht einen derartigen Käse zusammenfabulieren. Lesen Sie den Artikel und lesen
Sie nicht nur meinen Beitrag, sondern auch, worauf er sich bezieht. Vielleicht begreifen Sie dann, daß
„Orientierung am Mainstream“ hier „meinungsmäßige Orientierung am Mainstream der Wissenschaften hinsichtlich
der Homosexualität“ bedeutet. Und sonst garnichts. Den Homo-Ideologen habe ich bereits definiert: Die
einzige Maxime seiner gesamten Betrachtung der Wissenschaft, der Politik, des Glaubens ist das Ja zum
Schwulsein. Wer Nein zu homosexuellen Praktiken sagt, wer homosexuelle Veranlagungen nicht normal findet,
wird automatisch zum Feind des Homo-Ideologen. Ich habe auch nicht behauptet, an Darwin zu glauben und
glaube auch nicht an Darwin. Und jetzt schlafen Sie sich erst einmal aus, besuchen Sie eine Schule oder
werfen Sie Ihren PC weg.
#180 -Agnostiker- 09:01:16 | Freitag, 7. April 2006
@ Abu Hätten Sie sich vor 50 Jahren einfach nur am Mainstream orientiert, wie Sie es heute tun, hätten
Sie Homosexualität gegen Ihre heutige Einstellung strikt ablehnen müssen Wenn Sie sagen, dass man Homosexuell
wird, da man sich am Mainstream orientiert, widerlegt es gleich wieder Ihre Aussage, dass es ein psychisches
Problem ist, sondern man orientiert sich dann ja ausschließlich an dem, was grade so „in“ ist. Sind Sie
wirklich der Meinung, man wacht eines morgens auf und sagt sich „Man, ich glaube ich will mal ganz trendy
sein und werde nun mal Schwul?“ Zum einen möchte ich Ihnen dann mal raten sich einige Seiten durchzulesen,
die sich mit dem Coming Out auseinandersetzen. Da werden Sie schnell erkennen, was es für ein Kampf ist.
Zum anderen müsste ich Ihnen dann unterstellen, dass auch Sie sich in einen Mann verlieben können, dies
aber dann ablehnen müssen, da Sie eine Abneigung dagegen haben! Wenn Sie Homosexualität hier lieber
auf den sexuellen Akt reduziert haben möchte, dann frage ich Sie. Könnte Sie ein Mann sexuell erregen?
Das wäre ja schließlich eine Voraussetzung, warum man sich dem Mainstream dann anpassen könnte. Ich
glaube, Sie wissen garnicht, wie Sie argumentieren, Sie schmeißen bloß mit Ihrem Wissen wild heraum
#179 _Ungläubig- 08:53:59 | Freitag, 7. April 2006
@ Abu Hätte ich mich vor 50 Jahren an dem Mainstream gehalten, dann wäre ich heute wahrscheinlich ein
verheirater Schwuler, der immer unzufrieden mit seinem Leben sein würde. Könnten Sie mir einmal bitte
das Wort „Homo-Ideologie“ definieren? Mir ist dieses hier zum ersten Mal über den weggelaufen und deswegen
kann ich damit nichts anfangen. Bisher war ich aber immer der Meinung, meine denkweise unterscheidet sich
in keinsterweise von der meiner Freunde und Familie (übrigens ausschließlich Heterosexuell) Schön,
dass Sie den Punkt mit der WHO ansprechen, aber auch Darwin gehen Sie nicht ein. Fehlt Ihnen da die geeignete
Argumentation? Aber da Sie ja so an Darwin glauben, verweise ich Sie noch einmal auf das Darwinsche Paradoxon,
welches besagt, dass sich auch ein schwaches Gen durchsetzen kann, wenn es etwas anderem nützt. An sich
interessiert mich das Thema Homosexualität nicht sonderlich, deswegen kann ich nun nicht behaupten eine
Vielzahl von Quellen zu kennen. Aber ich kann Sie beruhigen, dass ich sowohl befürwortende Quellen, als
auch dagegensprechende Quellen gelesen habe. Aber man kommt zu dem Entschluss, dass Homosexualität nichts
mit der Psyche zu tun hat.
@_EinFan_EinHomoIdeologe_! Ihre Argumentation orientiert sich ausschließlich am Mainstream. Die Streichung
der Homosexualität von der WHO-Liste war eine rein ideologische Operation und hatte nichts mit Wissenschaft
zu tun. Der Initiator der Aktion hält sie heiute für einen Fehler. Hätten Sie sich vor 50 Jahren einfach
nur am Mainstream orientiert, wie Sie es heute tun, hätten Sie Homosexualität gegen Ihre heutige Einstellung
strikt ablehnen müssen. Sie sind also kein schlichter Wissenschaftsgläubiger, der dem Mainstream hinterherdackelt,
Sie sind ein klassischer Homo-Ideologe, denn die einzige Maxime Ihrer gesamten Betrachtung der Wissenschaft,
der Politik, des Glaubens ist das Ja zum Schwulsein. Deswegen brauchen Sie mir nicht vorzuhalten, ich
bezöge meine Informationen aus Pfarrblättchen, Sie beziehen Ihre Informationen halt aus Homo-Magazinen.
Oder wollen Sie mir etwa erzählen, Sie hätten in Ihrem Leben auch nur ein einziges wissenschaftliches
Werk gelesen, das Ihrer Maxime, Homosexualität sei vollkommen in Ordnung, widerspricht?
#177 -Agnostiker- 23:22:17 | Donnerstag, 6. April 2006
Amen @ Anonym Dieser Text beinhaltet eigentlich alles worauf es ankommt. Grade weil dieser Text nicht
mit irgendwelchen wissenschaftlichen oder auch pseydowissenschaftlichen Analysen daher kommt, sondern
er kommt aus dem Bauch heraus. Und darauf kommt es an!
#176 Anonym123 23:13:25 | Donnerstag, 6. April 2006
Traurig . Wussten sie dass die ca 75% der homosexuellen Jugendlichen schon mal über Selbstmord nachgedacht
haben, jeder zwölfte einen Suizidversuch hinter sich hat? Grund ist meist eine Depression und das ist
nicht weiter verwunderlich wenn man Angst haben muss die Freunde könnten sich abwenden, die Eltern könnten
einen Verstoßen, einem gesagt wird , man sei nicht normal, widernatürlich, vergifte die Gesellschaft,
sei sündhaft und schlimmen Verbrechern gleigestellt, dürfte nie jemanden lieben, sei zum Aussterben
verurteilt, wenn junge Homosexuelle auf der Straße angespukt und geschlagen werden wenn sie ihren Freund
oder ihre Freundin küssen. Es reicht ja wenn sie aus einem homosexuellen Lokal herauskommen. Das ist
zwar nicht die Regel aber kommt sehr häufig vor. Sind die Depressionen und die hohen Suizidraten dann
noch verwunderlich? Wundert es dann dass sie diesen Stimmen dann irgendwann Glauben schenken ? Ich für
meinen Teil könnte es nicht verantworten sollte ich Texte wie manche Kreuz.net User verfassen oder ein
Verhalten wie manche Menschen auf der Straße zeigen dass Jugendlich dazu bewegen könnte Suizidzu begehen.
Dies gilt nicht nur für Homosexuallität sonder für viele Lebensweisen. Bitte nehmen sie diesen Text
so wie er ist , ziehen sie nicht seine Glaubwürdigkeit wegen eventueller fehlender Quellen oder Rechtschreibfehlern
in ein falsches Licht. Dies wäre dem Thema wirklich nicht angemessen. Hoffentlich regt sie dieser Text
zum nachdenken an.Ich finde es einfach traurig.
#175 deusexmachina 22:42:17 | Donnerstag, 6. April 2006
@Laurentius2 Was „frauenfreundlich“ ist, das wollen Sie doch bitte den Frauen überlassen, seien Sie so
gut. Ich kann es langsam nicht mehr hören, dieses Hermusalbadern von irgendwas, das angeblich für diese
und jene so gut und „freundlich“ sein soll, von den Betreffenden selbst aber – oh Staunen und Wunder –
mehrheitlich abgelehnt wird, diese zwanghafte Sucht, anderen das vermeintliche (nach eigener Facon) Glück
aufzuoktroyieren, dieses partout-nicht-wahrhaben-wollen, dass vielen anderen Menschen zu Recht vollkommen
SCHNURZ ist, was Sie oder Ihre Kirche meinen, wie DIE zu leben hätten. „Speak for yourself“ würde der
Amerikaner sagen, und damit wären Sie wohl gut beraten.
#174 Laurentius2 22:32:56 | Donnerstag, 6. April 2006
@Diona / es gibt nichts Frauenfreundlicheres! Sie sagen, Enthaltsamkeit sei unnatürlich. Was machen Sie
dann mit dem Ehemann, dessen Frau krank ist oder der auf Geschäftsreise ist oder im Ausland arbeitet ?
Oder den Witwen und Witwern oder den jungen Menschen, die noch nicht reif sind für eine Ehe, sollen die
sich alle „natürlich“ ins Unglück stürzen ? Nein, es gibt NICHTS FRAUENFREUNDLICHERES, nichts Menschlicheres,
nichts kinderfreundlicheres und den Mann als ECHTEN MANN ernstnehmenderes als die ewige LEHRE DER KATH.
KIRCHE !
#173 -Agnostiker- 20:36:14 | Donnerstag, 6. April 2006
@ Domenicus dass sich die Art am besten fortpflanzen kann, die sich an ihre Umgebung und evtl. Veränderungen
derselben anpassen kann… Das würde ja bedeuten, dass es bald keine Katholiken mehr geben würde
#172 domenicus † 20:32:48 | Donnerstag, 6. April 2006
im übrigen ist man doch eher dazu übergegangen, die Redewendung „survival of the fittest“ als „Überleben
der Anpassungsfähigsten“ zu übersetzen…zum einen, um dem vollkommen idiotischen Sozialdarwinismus
Wasser abzugraben, zum anderen, weil Beobachtungen der Natur eben beweisen, dass sich die Art am besten
fortpflanzen kann, die sich an ihre Umgebung und evtl. Veränderungen derselben anpassen kann…
#171 _EinFan_ 20:27:15 | Donnerstag, 6. April 2006
@ Abu Danke für Ihre Belerhungsversuche. Was die psychosexuelle Ebene betrifft: Dieses wurde bereits
Ende der 70er von seriösen (also die anderen, die van Aardweg nicht unterstützen) widerlegt und von
der WHO (Weltgesundheitsorganisation) bestätigt. Was die Genetik angeht, Sie zitieren hier Darwin , nur
der Stärkste überlebt, diese ist auch bereits widerlegt worden und das schon vor etlichen Jahrzehnten!
Darwins Aussage ist zurückzuführen auf die damaligen politischen Verhältnisse! Wobei man Frauen nachsagt,
die homosexuelle Kinder haben, empfängnisfreudiger zu sein auf Grund eines Genes, welches Homosexualität
auslösen kann. Was dann wieder widerlegen würde, dass das Homo-Gen ein schwaches Gen ist, es würde
dann durchaus einen Zweck erfüllen. Lesen Sie sich doch einfach mal durch mehrere Quellen und nicht immer
nur die, die in Ihrem katholischen Wochenblatt angegeben sind.
Guten Tag, Fello: Maria Michel!Nun, dann haben Sie doch später einmal sowieso alles – nur: ich hab’s
eben schon jetzt! Ich befürchte, Sie haben mich nicht verstanden. Wer mit Christus in einer Lebensgemeinschaft
lebt, der hat jetzt schon, was Sie nicht haben und was Sie, wenn Sie nicht von Ihrem falschen Weg umkehren,
niemals haben werden, weder in dieser Welt noch in der künftigen. Was Sie (mir voraus) zu haben wähnen,
kann ich beurteilen, aber Sie können nicht beurteilen, was ich habe. Gunther Maria Michel.
Schöpfung und Abweichung @Diona007: Gott hat Adam und Eva erschaffen und nicht Adam und Steffan. Das
nennt man Schöpfungsordnung. @_EinFan_: Und die auf Adam und Eva folgende Evolution hat noch viel mehr
geschaffen. Das nennt man Schwachsinn. Formen der Paarung jenseits der Schöpfungsordnung widersprechen
sogar der angeblichen Evolution, da sie sich nicht einmal fortpflanzen können. Sie würden sich demnach
selbst selektieren. Im vermeintlichen survival of the fittest wären solche Degenerationen wohl am „unfittesten“.
Aber es handelt bei Homosexualität weder um Natur noch um Genetik. Es handelt sich um eine Abweichung
auf der Ebene des Psychosexuellen.
#168 _EinFan_ 10:00:51 | Donnerstag, 6. April 2006
@ deusexmachina Ich muss noch einmal etwas ergänzen. Ihre sachliche Erklärung unter dem Beitrag zum
dem verliehenen Preis trifft es eigentlich genau. Doch leider wird niemand darauf eingehen, da man diesem
nichts entgegenzusetzen hat, ohne dass man sich etwas in die andere Richtung bewegen müsste. Sollte doch
ein Posting dazu geschrieben werden, dann wäre dieses eher unsachlich. Gott hat den Verstand geschaffen,
doch leider wird dieser zu selten benutzt. @ Diona Und die auf Adam und Eva folgende Evolution hat noch
viel mehr geschaffen. „United in diversity“
#167 Diona007 09:50:25 | Donnerstag, 6. April 2006
Enthaltsamkeit ist unnatürlich! Gott hat Adam und Eva erschaffen. Und weil es nun mal so gedacht war,
dass EIN Mann und EINE Frau diese sehr stabile und enge Gemeinschaft haben sollen, sehnen wir uns danach.
Zum Thema Zölibat (und den daraus resultierenden sexuellen Verirrungen) mal im NT nachlesen: „…ein
Bischof sollte gut verheiratet sein. Denn kann er seiner Familie nicht vorstehen, wie will er seiner Gemeinde
vorstehen…“ Zum Thema Homosexualität: Gott hat Adam und Eva erschaffen und nicht Adam und Steffan.
Jesus Christus liebt Homosexuelle ganau so wie alle anderen Menschen – trotzdem bedeutet das nicht, dass
er mit ihrem Verhalten einverstanden ist.
@surprise Da Sie weder meinen Hinweis an carlos-peron lesen können noch den Artikel von Aardweg, auf
den sich dieser thread bezieht, ist eine Auseinandersetzung mit Ihnen eigentlich sinnlos. Wenn Sie mittels
einer Hilfe – Wer kann schon einem Schwulen widerstehen *grins* – den Artikel entziffert haben, dann wenden
sie sich doch an Aardweg oder fragen Sie Ihren Betreuer, ob er für Sie US-Seiten sucht, die sich wissenschaftlich
mit dem Thema (In welchem Alter waren die durch US-Priester Mißbrauchten?) befassen. Ihre sexuellen Probleme
besprechen Sie bitte mit ihrem Beichtvater. Oder Sie fragen Aardweg nach ansprechbaren Therapeuten. Das
kreuz.net-Forum ist dafür ungeeignet, aber vielleicht fello? @fello Ich kümmere mich lieber um die,
welche von Ihrer heiß geliebten Kirche nicht so akzeptiert werden wie sie sind! Für dieses Hobby bedarf
es in der Tat keiner Kirche. Ihre Konkurrenz liegt vermutlich eher im Wellness-Bereich …
#165 _EinFan_ 08:58:33 | Donnerstag, 6. April 2006
@ deusexmachina Dem was Sie sagen bin ich mir schon bewusst. Allerdings denke ich, es schadet nicht dies
immer mal wieder zu erwähnen. Sicherlich besteht ein Interesse daran, dass Homossexualität und Pädophilie
im gleichem Atemzug erwähnt wird -so funktioniert Propaganda-, aber ich unterstelle hier einen -vielleicht
nicht wenigen- eine gewissen Ungebildetheit auf diesem Gebiet, die dann van Aarwerg wirklich als Koriphäe
auf dem Gebiet ansehen, da diese sich niemals die Mühe machen werden auch andere Quellen zu betrachten.
Da wollte ich diesen das einfach machen. Aber solche Art der Postings laufen hier ins leere, da niemand
etwas dagegenzusetzen hat bzw diese seriösen Studien als Freimaurertum oder Propaganda der „Homo-Lobby“
sehen. Und wie Pädophile dieses sehen interessiert mich herzlich wenig. Ich denke, wir sind uns einig,
dass es richtig ist, dass es in unserem Land unter Strafe steht!
#163 deusexmachina 01:00:30 | Donnerstag, 6. April 2006
@Agnostiker Ihr Bemühen, dem (wohl absichtlichen) Vermischen von Homosexualität und Pädophilie entgegenzutreten,
in Ehren, aber es wird nichts fruchten, denn ihm würde von zwei relevanten Personengruppen widersprochen
werden: – Pädophile selbst neigen (nicht alle, aber viele) dazu, ihre Neigung als der „normalen“ Sexualität
ebenbürtig darzustellen, und leugnen strikt die Bedeutung des Machtgefälles. Einige wenige mögen das
selbst glauben bzw. bei einigen wenigen mag das sogar stimmen; das Gros allerdings möchte das einfach
leugnen, obwohl amn sich darüber im Klaren ist. Wobei „Macht“ bei tatsächlichen sexuellen ÜBERGRIFFEN
gegenüber Kindern wohl eine weitaus wichtigere Rolle spielt als bei bloß empfundener Pädophilie (auch
das gilt es ja sorgfältig zu unterscheiden). – Die, die Sie aufklären möchten, haben ein profundes
Interesse daran, möglichst alles, was „irgendwie eklig“ ist oder auch nur klingt, zu einem widerlichen
Brei zusammenzurühren, um noch angeekelter ihre Abscheu ausdrücken zu können. Differenzierung ist da
nicht erwünscht, weswegen ja auch grundsätzlich jeder Homosexuelle ein „Arschficker“ zu sein hat. Glauben
Sie mir. Was Sie sagten, wurde hier nämlich nicht zum ersten Mal vorgebracht, lässt sich auch in allen
seriösen Quellen nachlesen. Man will’s nur einfach nicht wissen, es könnte ja den Vollrausch der Vorurteile
schüren. Was lustig ist, wenn man bedenkt, dass der prozentuale Anteil Homosexueller unter katholischen
Priestern höher ist als in der Gesamtbevölkerung…
Wie recht Sie doch haben, ABU! Meine Sorge gilt ganz sicher nicht der Kirche oder all den in ihrem Schlagschatten
verkrüppelten Existenzen. Ich kümmere mich lieber um die, welche von Ihrer heiß geliebten Kirche nicht
so akzeptiert werden wie sie sind! Für diese Menschengruppe engagiere und echauffiere ich mich gerne.
Ihrem Verein verpflichtet zu sein, wäre für mich Zeitvergeudung…
#161 _Ungläubig- 00:27:57 | Donnerstag, 6. April 2006
Wie schade, dass sich die angenehme Diskussionsatmosphäre, die vorhin erwähnt wurde, wieder so schnell
verflüchtig hat und sich nun auf das Herumreiten lächerlicher Kleinigkeiten beschränkt.
#160 surprise 00:03:27 | Donnerstag, 6. April 2006
@Abu: Eigentlich wollte ich ja gar nicht mehr schreiben, aber wenn carlos mich bittet…Wer kann schon
einem Schwulen widerstehen *grins* carlos schreibt: „Also sind 80 % älter“ – älter als was? Älter als
Kinder, älter als präpupertär oder älter als alt? Dann zitieren Sie doch mal besagte Studie und das
dort angebene Alter der Kinder, damit wir das klären können. „Das ist mir wurst. Dann brauchen Sie sich
ja nicht angesprochen fühlen.“ Ach wie schön dass Ich und meine Sexualität Ihnen nicht wurst sind,
andernfalls würden sie sich ja auch nicht angesprochen fühlen, hier zu schreiben…“ Ich denke, dass
carlos durchaus zuzustimmen ist.
DIE LÖSUNG!!! Das zeigt deutlich genug, was einzig ihr Interesse ist. Sicher nicht: die Kirche, die Seminare,
die Seelsorge, die Gläubigen. Und auch nicht der Nachwuchs, aber das tun selbstverständlich die zölibatär
lebenden heterosexuellen Priesterschaften. Warum schafft man es nicht einfach ab? Bei Menschen die ihren
Trieb in der Beziehung lassen (egal ob homo- oder hetero) ist das wohl weniger zu erwarten.
@carlos-peron Welche 80% Sie meinen, weiß ich nicht. Vielleicht lesen Sie ja den Artikel nochmal, bevor
Sie hier posten: „Zur Erinnerung: 20% der mißbrauchten Kinder waren im vorpubertären Alter.“ Also sind
80 % älter … Wir, Rotwang und Ich, sind nicht in Verbänden organisiert. Wozu auch? Wir können unsere
Interessen durchaus selbst vertreten. Das ist mir wurst. Dann brauchen Sie sich ja nicht angesprochen
fühlen.
#157 -Agnostiker- 23:32:09 | Mittwoch, 5. April 2006
Einmal kurz ein kleiner Exkurs Pädöphilie wird hier ja häufig falsch gedeutet, deswegen denke ich hier
ist mal ein kleiner Exkurs fällig. Pädophilie ist unabhängig von Hetero- oder Homosexualität zu sehen.
Bei der Pädophilie geht es darum, dass man sich zu Kindern hingezogen fühlt, dieses passiert geschlächtsunabhängig.
Sie hat also nichts mit der Sexualität zu tun! Der Missbrauch, der aus der Pädophilie resultiert hat
auch einen anderen Hintergrund, als der GV bei Homo/Hetero. Bei Homo/Hetero steht wirklich der geschlechtliche
Akt und die Befriedigung des Geschlechtstriebs an erster Stelle. Doch aber beim sexuellen Mißbrauch und
der Vergewaltigung dient nicht unbedingt der Befriedigung sexueller Lust, sondern in es geht es um das
Ausleben von Macht und Gewalt unter Benutzung erotisch-sexueller Arrangements!
@Fello, betrachte ich Ihren Ton, habe ich eher den Eindruck, daß Sie sich „echauffieren“. „Um die möglicherweise
existenten Sorgen von Schwulen in der Kirchen-Hierarchie“ müssen sich zuständige Seelsorger genauso
„ernsthaft kümmern“ wie um die Sorgen aller anderen. So ein Schwuler wirklich so blöde ist, dort seine
Zukunft zu sehen, dann sollte er eben schon im Seminar lernen sich zu verstellen oder – noch besser –
zu verleugnen! Das zeigt deutlich genug, was einzig ihr Interesse ist. Sicher nicht: die Kirche, die Seminare,
die Seelsorge, die Gläubigen. Meine Sorge sind die Seelennöte schwuler Kleriker nicht. Die davon Betroffenen
sind Schutzbefohlene, Menschen, die ihre Seele retten möchten, Menschen, die Gott suchen. Um die mach
ich mir eher Sorgen.
#155 carlos_peron 23:20:38 | Mittwoch, 5. April 2006
@Abu… inzwischen wurden wieder einmal alle mundtot gemacht. So jedenfalls die Aussage der Mailing-List,
der jetzt auch domenicus beigetreten ist (btw: Herzlich Willkommen)… Die einzelnen Herren werden sich
also erst nach Freischaltung zu Ihnen äußern können. Ich darf derweil darauf verweisen, dass auch ein
Herr Aardweg nicht schlauer ist als die gemeine Wissenschaft, sondern der werte Herr eben auch nur eine
These vertritt, die man genauso schnell untermauern, wie widerlegen kann. Welche 80% Sie meinen, weiß
ich nicht. Wir, Rotwang und Ich, sind nicht in Verbänden organisiert. Wozu auch? Wir können unsere Interessen
durchaus selbst vertreten. Das ihnen Priesterseminare als zu „warm“ vorkommen, sollte Sie stutzig machen.
Immerhin geht es ja um ihre Kirche und die sollte doch eigentlich bessere Kontrollmöglichkeiten über
das achso sündige Treiben ihrer Schäfchen haben, oder etwa nicht? Da ich dann ab jetzt auch wieder gesperrt
sein werde, wünsche Ich Ihnen eine geruhsame Nacht!
Sich verstellen? Aber tun das denn nicht sowieso schon alle die im Zölibat leben? Wo ist das Problem?
Ich dachte, ein Priester hätte sich zur asexuellen Orientierung zu entscheiden, also ist es doch wurscht
ob dieser vorher hetero- oder homosexuell gelebt hat? Was macht das dann für einen Unterschied? Ich dachte
das wäre eine Entscheidungssache und nicht Veranlagung, hat die kath. Kirche denn das nicht bislang so
propagiert? Dann verstehe ich auch nicht, warum homosexuelle Menschen zur Enthaltsamkeit aufgefordert
werden, man will doch nicht Priester werden, oder?!? Wenn man sich für das Zölibat entscheiden muss
um Priester werden zu wollen, warum soll man sich für die Unterdrückung der eigenen sexuellen Orientierung
entscheiden, wenn man es NICHT werden will? Hä? habe ich da was verpasst? Wieso erhebt die Kirche denn
da ihre „Allwissenheit“ auch für Menschen, die ihr nicht angehören, bzw. erst gar nicht katholisch sind?
#153 -Agnostiker- 23:03:00 | Mittwoch, 5. April 2006
@ Kreuzritter Erstens möchte ich einmal sagen, dass ich diese Art der Diskussion, wie Sie schon gestern
stattgefunden hat, lange hier vermisst. Hier wird ja doch oft nur reingehauen (Und ja, das kommt auch
von beiden Seiten). Einmal ein Danke dafür an Sie. Nach dem Lesen einiger Ihrer Ausführungen muss ich
sagen, dass ich Ihr Glauben so akzeptieren kann. Aber warum ist man unkatholisch, wenn man die Dogmen
der Kirche nicht so annimmt, wie sie existieren? Wir Menschen sind doch gesegnet mit einem eigenen Verstand
und auch mit der Neugier uns mit Dingen auseinanderzusetzen und uns daraus auch eine eigene Meinung bilden
zu können. Dieses bildet ja auch die Grundlage für die Entwicklung unserer Gesellschaft. Die Frage,
warum sich die katholische Kirche nicht irren kann, war eher eine Fangfrage, da ich auch Erklärungen
gehofft habe. Aber es ist Sache des Glauben und wie ich schon schrieb, muss man den Glauben nicht beweisen
können. Deswegen verstehe ich, warum man diese Frage nicht beantworten kann
Echauffieren Sie sich nicht so, Herr Abu! Es ist nicht nötig darauf hinzuweisen, dass sich um die möglicherweise
existenten Sorgen von Schwulen in der Kirchen-Hierarchie niemand ernsthaft kümmern muss. So ein Schwuler
wirklich so blöde ist, dort seine Zukunft zu sehen, dann sollte er eben schon im Seminar lernen sich
zu verstellen oder – noch besser – zu verleugnen!
Lieber Rotwang, Aardweg hat einen wunden Punkt: er postuliert nur überholtes Blabla von Vor-Vorgestern…
Bißchen dünn für Sie, finde ich. Where ist the beef? Ich hab Funktionäre? Cool! Na klar. Es gibt Schwulenverbände.
Und die haben Funktionäre. Die vermeintlichen Kinderschändungen in den USA durch pädophile Priester
sind der Mißbrauch Jugendlicher durch homosexuelle Priester so reden wir uns das also schön… Daran
ist gar nichts schön. Es liegt nunmehr auf der Hand, wohin es geführt hat, daß Priesterseminare und
Ordenshäuser in den USA (wird’s schon bei uns auch geben) vielen Kandidaten zu „warm“ vorkamen. Deshalb
wurde vom Vatikan entsprechend reagiert, was wiederum einen Aufschrei aller möglichen Figuren und Funktionäre
zur Folge hatte …
@ Abu: Schwule sind auch nur Männer… …und Männer sind alle gleich mehr oder gleich weniger triebgesteuert,
gleich welcher Orientierung. Oder sind die vielen unehelichen Kinder, viele Bordelle, Pornografie, Erotik
in den Medien etwa nicht auf eine starke Fixierung männlicher Heterosexualität zu führen? Ach, ich
vergass ja, das gibt es ja nicht. Sind ja alles brave, treue Familienväter mit einer reinen Weste. Dafür
spricht neben den von mir bereits genannten Argumenten… vor allem das Resultat von unterdrückter Sexualität –
DAS ist die eigentliche Krankheit – oder was bewirkt das Zölibat doch gleich? Die vermeintlichen Kinderschändungen
in den USA durch pädophile Priester sind der Mißbrauch Jugendlicher durch homosexuelle Priester. Und
was spricht dann GEGEN einvernehmliche Beziehungen von erwachsenen Menschen gleichen Geschlechts?
Maria Michel! Nun, dann haben Sie doch später einmal sowieso alles – nur: ich hab’s eben schon jetzt!
Und außerdem war diese Sentenz eben nur ein Teil meines Postings – wohl auch der einzige, auf den Sie
mit Ihren begrenzten Aussichten antworten können…
@domenicus Sie bräuchten bloß ein wenig auf amerikanischen Seiten zu recherchieren, dann wüßten Sie,
daß Aardweg seine Zahl (80%) ebensowenig erfunden hat wie ich meine Behauptung und Levada (kreuz.net:
„Auf dünnem Eis“) die seine. Oder meinen Sie, der jetzige Präfekt der Glaubenskongregation und seinerzeitige
US-Erzbischof erfinde mal so eben eine wissenschaftliche Untersuchung?
lieber Abu: Aardweg hat einen wunden Punkt er postuliert nur überholtes Blabla von Vor-Vorgestern…
Einsatz ihrer Funktionäre Ich hab Funktionäre? Cool! Die vermeintlichen Kinderschändungen in den USA
durch pädophile Priester sind der Mißbrauch Jugendlicher durch homosexuelle Priester so reden wir uns
das also schön… Gemeinhin würde man soetwas Triebhaftigkeit kein Wunder, dass die Geburtenraten rückläufig
sind, wenn Euch die Triebhaftigkeit fehlt. Jetzt springen gleich wieder ein paar auf die Bäume Is ja
auch schöner da oben; besserer Ausblick, Sutz vor Feinden, etc…
#146 domenicus † 22:10:28 | Mittwoch, 5. April 2006
@Abu… Als Heterosexueller und glücklich verheirateter Mann müssen Sie mich nicht auf einen Baum jagen.
Was Sie behaupten zu wissen, ist die Wiedergabe bloßer Klischees, die ohne jeglichen Realitätsanspruch
sind. Da können sie noch so selbsgerecht daherreden, mir reicht ein Blick in die Realität um zu sehen,
dass Sie eine blühende Fantasie haben.
@domenicus Kein Wunder, daß Sie so sehr zappeln, daß Sie nun schon in die Ecke mußten: denn Aardweg
hat einen wunden Punkt getroffen. Ich brauchte ihn nur ein wenig zu unterstreichen und schon beginnen
Sie zu kreischen. Da nützen Ihnen ihre verschwurbelten Intellektualismen auch nichts mehr. Der Fall ist
klar: Die vermeintlichen Kinderschändungen in den USA durch pädophile Priester sind der Mißbrauch Jugendlicher
durch homosexuelle Priester. Dafür spricht neben den von mir bereits genannten Argumenten auch die starke
Fixierung männlicher Homosexueller auf ihr Geschlechtsleben, ihre Promiskuität sowie der Einsatz ihrer
Funktionäre für die Herabsetzung bzw. Tilgung jedes gesetzlichen Altersvorbehalts bei sexuellen Handlungen.
Gemeinhin würde man soetwas Triebhaftigkeit nennen, was vermutlich schon deshalb passen würde, weil
sich die Herren von der „Kirche von hinten“ in ihrer Existenz bedroht fühlen, wenn man ihnen nahelegt,
ihr spezielles Sündigen zu unterlassen. Jetzt springen gleich wieder ein paar auf die Bäume …
#144 deusexmachina 21:17:54 | Mittwoch, 5. April 2006
@FELLO Da bin ich anderer Ansicht – nicht, was das Jenseits angeht, da stimme ich mit Ihnen überein,
wobei allerdings unsereins nicht mit derselben hämischen Vorfreude auf vermeintliches (zu) späte Einsicht
Andersdenkender herumgrinsen kann – wer sich in seine Atome auflöst und keine Seele hat, der hat auch
nichts, was Häme empfinden kann. Derlei edle Gefühle bleiben für die Apologeten der Unsterblichkeit
reserviert. Aber Sie verkennen den Einfluss religiöser Lobbies in der Gesellschaft, nicht nur bei den
C-Parteien. Gucken Sie einmal über den großen Teich und erzittern Sie bei der Vorstellung, hierzulande
könnten einmal verbohrte Kreationisten ähnliche Volksverdummung durchzusetzen versuchen, wie das dort
der Fall ist. Schauen Sie nach Italien oder Südamerika, wo es für Politiker unsäglich schwer ist, Politik
gegen kirchliche Ansichten zu machen. kreuz.net selbst gibt einen guten Einblick in das, was uns erwarten
würde, wenn wir nicht aufmerksam nach derlei Attacken auf Vernunft und Freiheit Ausschau halten. Kein
Vertun: Soll doch jeder glauben, was ihn selig macht (oder was er auf dem Weg dorthin als richtig empfindet).
Ich will das niemandem nehmen. Aber die extremeren Vertreter der Religionen setzen ja eben alles daran,
dass möglichst alle IHREN jeweiligen Gesetzen unterworfen zu sein haben. @Kreuzritter Ihnen ist klar,
dass Ihre eben gemachte Aussage keiner großen Bösartigkeit bedarf, um als „Ich glaube, damit ich nicht
(selber) denken muss“ aufgefasst zu werden?
Sie irren, Fello. Wer wirklich als katholischer Christ lebt und in innerer Lebensgemeinschaft mit unserem
Herrn und Gott Jesus Christus steht, für den ist der Himmel keine Vertröstung auf ein vielleicht nicht
existierendes Jenseits.
Für Deu-s-ex!!! Natürlich ist es für unsereins ehrenwert, hier Front zu beziehen, doch der hiesige
Kleinkrieg ist nichts als PC-Training – oder? In der realen Welt haben alle diese AT&NT-Gelehrten doch
keinerlei Stellenwert oder Einfluss! Wie tröstlich es aber ist, DAS zu wissen, zeigt sich anhand etlicher
ihrer in wahrer Lebensenttäuschung und nur auf Hoffnungen in ein gar nicht so sicheres Jenseits aufgebauten
Visionen. Wie die einmal enttäuscht sein werden – in all ihrer sexuellen Kasteiung, die sich nur in phantasievollen
Vorwürfen an die Gegenseite ausleben darf…
#141 Kreuzritter 20:47:45 | Mittwoch, 5. April 2006
@ deusexmachina Warum inhaltsleer? Zeigen sie mir ein Dogma welches ich ablehne und ich werde unkatholisch.
Sicherlich muss man für sich selbst die Dogmen als Wahrheit glaubend annehmen, daraus folgt ja auch der
Glaube und nicht das Wissen. Gottlose, Baptisten, Evangelikale, Zeugen Jehovas und noch so viel mehr behaupten
so viel mit der Bibel in der Hand, ich möchte mich nicht mit allen Aussagen auseinander setzen und darum
nehme ich das Lehramt der Kirche an. Ein großer Vorteil des Katholisch sein.
#140 deusexmachina 20:34:58 | Mittwoch, 5. April 2006
@Kreuzritter Das Problem in dieser Dogmatik-Argumentation ist ihr reflexiver Charakter: Dass „alle verkündeten
Dogmen Gültigkeit haben“ ist ja seinerseits ein Dogma. Mithin ist Ihre Aussage logisch inhaltsleer bzw.
redundant; sie entspricht der Aussage eines autoritären Elternteils: „Das ist so, weil ich das so sage“
und besagt letzten Endes genau gar nichts. Der einzige Informationsgehalt einer solchen Mitteilung besteht
in der Feststellung, dass man sich als Teil der als „katholisch“ bekannten Religionsgemeinschaft nur dann
qualifiziert, wenn man diese Behauptung als wahr akzeptiert. Über die Wahrheit des Anspruchs an sich
besagt das nichts, es ist kein Argument, kein Beleg, kein Beweis, sondern lediglich eine Schilderung der
in Ihren Kreisen gängigen Gepflogenheiten. Diese sind so angreifbar wie jede andere Behauptung auch;
UNangreifbar sind Sie nur für den Fall, dass der Angreifende sich selbst als Teil der katholischen Gemeinschaft
begreift bzw. begreifen will und sich diesen Regeln unterwirft. Nach außen aber: Irrelevanz pur. Übrigens
ist Ihnen durchaus bekannt, dass auch theologisch Stimmen (auch katholische Stimmen) laut wurden und werden,
die den vermeintlich sündhaften Charakter von Homosexualität bzw. dessen Herleitung aus der Bibel in
Abrede stellen.
#138 _Ungläubig- 20:26:09 | Mittwoch, 5. April 2006
@ Kreuzritter Danke für das Stichwort Dogmen, nun verstehe ich, warum es unmöglich ist, dass sie die
katholische Lehre irrt. Bei Wikipedia übrigens sehr schön unter dem Begriff „Selbstimmunisierung“ beschrieben.
„Weltanschauliche Systeme – seien es philosophische oder politische Ideologien, seien es Religionen –
tendieren oftmals zur Dogmatisierung. Sie neigen dazu, ihr eigenes Weltbild und ihre eigenen Werte verabsolutieren
zu wollen und erklären sich selbst als alleinig wahr, allgemeingültig, verbindlich und als für alle
Zeit gültig. Durch Mechanismen wie Dogmenbildung, Berufung auf göttliche Offenbarung oder naturrechtliche
Legitimation schotten sie sich gegen jede Kritik ab und binden damit auch alle folgenden Generationen
an ihre Überzeugungen. Um im sprachlichen Bild zu bleiben: Weltanschauungen ‘impfen’ sich selbst durch
Herausbildung dogmatischer Grundsätze, an denen niemals mehr zu zweifeln ist; sie feien sich selbst,
schützen sich selbst gegen jede Infragestellung, werden so ‘immun’, unempfänglch gegen jede Kritik.“
#137 Kreuzritter 20:18:13 | Mittwoch, 5. April 2006
@ Ein Fan Gott liebt den Sünder, aber nicht die Sünde. Praktizierte Homosexualität ist Sünde. Unser
katholischer Glaube lehrt das alle verkündeten Dogmen Gültigkeit haben.
@ Kreuzritter Ich werde respektieren das sie als Mensch ein Ebenbild Gottes sind und auch von Gott gewollt
und geliebt sind. Da die Sexualität, sowohl Hetero- als auch Homosexualität, Teil des Menschen ist,
schließen Sie dieses ja dann mit ein. Meine Frage ging leider ein wenig unter, mir ist erst grade erst
aufgefallen, dass ein Teil fehlt. Wieso ist es absolut ausgeschlossen, dass sich die katholische Kirche
in ihren Lehren irrt? Ich möchte Ihnen mit dieser Frage in keinsterweise auf den Schlips treten, es ist
eine reine Verständnisfrage.
#135 -Agnostiker- 17:42:26 | Mittwoch, 5. April 2006
@ Benedikt Zwischen der Taufe bei Katholiken und der Taufe bei Protestanten besteht keinerlei Unterschied…
Die Aussage meines Satze sollte meine Zugehörigkeit zur evangelischen Kirche darstellen. Verzeihen Sie
mir, dass ich mich etwas unverständlich für Sie ausgedrückt habe.
#134 deusexmachina 17:18:19 | Mittwoch, 5. April 2006
@Abu & private-notes @Abu Ich kann mir nicht helfen aber im konkreten Kontext halte ich die Formulierung
„Kinder im engeren Sinne“ für (vermutlich unbeabsichtigt) anstößig… ;) @private-notes Sie haben Recht.
Wenn mehr Leute wie Benedikt wären (und vor allem: argumentieren würden), könnte man den Katholizismus
glatt als ernstzunehmende Alternative betrachten, immerhin belegt er, dass Katholizismus nicht mit Geist-
und Niveaulosigkeit einhergehen muss. Leider gehen seine Beiträge im speicheltriefenden Hassgestammel
der Ultratradis oft unter. Vielleicht könnte man die kreuz.net-Redaktion ermutigen, Benedikts Beiträge
mit gelber Unterlegung optisch hervorzuheben (wohingegen ich bei manchem anderen die Farbgebung „weiß
auf weiß“ oder, oft passender, „braun auf braun“, bevorzugen würde)?
#133 domenicus † 17:16:46 | Mittwoch, 5. April 2006
Lieber Sünder… …ich habe niemanden als geisteskrank beschimpft. Ich stellte nur ob der obskuren Behauptungen
eines Abus seine geistige Gesundung in Frage. Alleine das Sujet des Nabukov’schen Romans zu nehmen und
es einfach dreist umzudeuten, ist eine Idiotie. Ebenso die seltsame Behauptung bezüglich der Photographie,
die an der Realität vorbei mitten hinein in die Absurdität weist…