kreuzmeldungen
Fels im Glauben + Homo-Propaganda zensuriert + Personenwagen hilft Kindern + Neuer Direktor im Studienseminar Traunstein + Niederschmetternd
Fels im Glauben

Vatikan. Papst Benedikt XVI. las am Montag abend für seinen direkten Vorgänger ein Requiem. Das Leben von Johannes Paul II. sei eine vollkommene Hingabe an Gott gewesen, so der Papst in seiner Predigt: „Der verstorbene Papst, dem Gott zahlreiche menschliche und geistliche Gaben mitgab, ist im Schmelztiegel von apostolischer Anstrengung und Krankheit immer mehr zu einem Felsen im Glauben geworden. Wer ihn aus nächster Nähe erleben durfte, konnte seinen Glauben geradezu mit Händen greifen.“

Personenwagen hilft Kindern

Deutschland. Knapp ein Jahr, nachdem der 22jährige Benjamin Halbe seinen Volkswagen Golf – der früher auf den Namen von Joseph Kardinal Ratzinger eingetragen war – für fast 190.000 Euro versteigert hatte, gründete er mit dem Erlös eine Stiftung. Sie soll unter dem Namen „Hoffnungsschimmer“ schwerkranken Kindern und ihren Familien zugutekommen.

Homo-Propaganda zensuriert

Bahamas. Die Zensurbehörde der Bahamas hat die Ausstrahlung des US-Homofilms ‘Brokeback Mountain’ verboten. Der Inselstaat Bahamas ist Teil der Westindischen Inseln im Nordatlantik. Das zuständige Gremium lehnte den Film ab, weil er extreme Homosexualität, Nacktheit und Schimpfwörter beinhaltet: „Wir denken, daß der Film für die bahamische Öffentlichkeit keinen Wert hat.“

Neuer Direktor im Studienseminar Traunstein

Deutschland. Hw. Markus Moderegger (35), bisher Kaplan in der Pfarrei St. Johann Baptist in Gröbenzell – bei München – wird ab 1. September neuer Direktor des renommierten Studienseminars St. Michael in Traunstein. Aus ihm sind viele Priesterberufungen hervorgegangen. Der bisherige Direktor Hw. Thomas Frauenlob wird neu als Mitarbeiter an der vatikanischen Bildungskongregation tätig werden. Berühmtester Absolvent von St. Michael ist Papst Benedikt XVI. Auch sein Bruder Georg besuchte das Studienseminar.

Niederschmetternd

„Abuna Andraos, Hilfsbischof der chaldäischen katholischen Kirche in Irak, nennt das Tempo, in dem sich die Anzahl der Christen in den Gemeinden in Irak vermindert, niederschmetternd. »Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und ständige Angst zwingen immer mehr Christen zur Ausreise aus Irak. Die Menschen wollen ihr Land nicht verlassen, werden jedoch von der sie umgebenden Situation dazu gezwungen«, erklärte er. Wie er weiter sagte, habe sich die Situation in puncto des Schutzes der Lage und der Rechte der Christen nach den Parlamentswahlen in Irak im vorigen Dezember kraß verschlechtert. »In Irak wimmelt es von Polizisten, ihre Zahl nimmt fortwährend zu, besonders in der Umgebung von Bagdad. Aber die Ergebnisse ihrer Tätigkeit sind sehr mittelmäßig«, betont der Bischof.“

Aus einem Kommentar von Piojr Romanow in der russischen Nachrichtenagentur ‘Novosti’ vom 4. April 2006.
      
1 Lesermeinung
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#1   Christin   23:47:49 | Donnerstag, 6. April 2006
Personenwagen hilft Kindern:edel,hilfreich und gut!
Wenn wir alle das Jesuswort“Wer mein Jünger sein will verkauf was Du hast und folge mir“ oder „Reichtum und dem Himmelreich“ ,so vorbildlich befolgen würden,wie Josef Ratzinger ich glaub dann würde es weniger Armut auf der Welt geben,aber jeder hat nicht die Weisheit,den Mut,den Fleiß,die Gnade und das Glück reich zu sein und „als Papst“ erwählt worden zu sein,um sich das wirklich leisten zu können so großmütig zu sein.
jedenfalls geht er mit gutem Beispiel voran und hat auf seine Berater gehört.
Wenn man schon so berühmt ist sollte man so klug sein und auch auf Gewinn ausgerichtet sein und eine Sache für sich arbeiten lassen,bevor der Wagen umsteht dient er noch einem gutem Zweck,das ist sehr praktisch gedacht!Ich glaub als Familienvater hätte Josef Ratzinger sicher viele Kinder gern gehabt und jetzt in seiner Position hat er eine wunderbare Möglichkeit die Herzen von noch mehr Kinder glücklich machen zu können.
Da könnte man wenn man noch nicht an Gott glauben würde wieder daran glauben dass der Herr auferstanden ist um seine Kinder um sich zu sammelt,damit er sie glücklich sieht.Wenn wir uns nicht dumm anstellen,dürfen wir im Geiste dabeisein.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenWas die Krankheit von Johannes Paul II. offenbarte + … kreuzmeldungenHeute schon gefastet? + … kreuzmeldungenUnermüdlicher Prophet + … kreuzmeldungenGeburtshaus verkauft + … kreuzmeldungenNicht diskutierbar + … kreuzmeldungenEin neuer Pileolus? + … kreuzmeldungenDer Papst will nach China + … kreuzmeldungenMehr Kardinalversammlungen + … kreuzmeldungenWorte des Vorgängers + … kreuzmeldungenHochzeitsringe + … kreuzmeldungenDie falsche Titelkirche + … kreuzmeldungenDie Kardinäle in Rom + … kreuzmeldungen„Gott mit dir, du Land der Bayern“ + … kreuzmeldungenDas Schlüsselwort + … kreuzmeldungenZiemlich schnell + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net