Liturgie
Der Zirkus und seine Seelsorge
Bei einer Zirkusmesse kleideten sich der US-Bischof und seine Konzelebranten in lustige Kaseln, die mit Löwen, Tigern, Clowns und anderen Motiven verziert waren.
(kreuz.net, Sarasota) Alle Jahre wieder findet in der Pfarrei St. Martha in der Ortschaft Sarasota ein Zirkusgottesdienst statt. Sarasota befindet sich im US-Bundesstaat Florida im Südosten der Vereinigten Staaten.

Der zuständige Bischof von Venice, Mons. John Nevins (74), hat die Pfarrei St. Martha zur offiziellen Zirkuskirche seiner Diözese ernannt. Venice befindet sich rund 30 Kilometer südlich von Sarasota.

Der Bischof wählte gerade diese Kirche, weil sie in den 1940er Jahren mit Geldern errichtet wurde, die aus Vorstellungen von Zirkusartisten stammten.

Die jüngste Zirkusmesse wurde am 25. Januar diesen Jahres zelebriert. Sie bildete den Abschluß eines Treffens aller in den USA tätigen Zirkuskapläne.

Es handelt sich dabei um insgesamt etwa dreißig reisende Priester und Ordensleute, die sich um die Seelen jener Katholiken kümmern, die in knapp vierzig Zirkus-Unternehmen der Vereinigten Staaten arbeiten.

Die Zirkuskapläne sind in einer Vereinigung auf der Ebene der US-Bischofskonferenz zusammengeschlossen.

Die Kirchenzeitung ‘The Florida Catholic’ sprach mit einigen von ihnen.

Einer der Kapläne erklärte, daß der Zirkus ein Segment der Gesellschaft sei, das bei den Menschen mit vielen Vorurteilen zu kämpfen habe. Die Kirche werde in der Welt der Gaukler aber respektiert: „Wir zeigen diesen Leuten, daß sich die Kirche um sie sorgt und daß sie keine Bürger zweiter Klasse sind.“

Bei dem Januar-Treffen der Zirkuskapläne erschien auch der Bischof von Saint Cloud, Mons. John Kinney (68). Saint Cloud befindet sich im US-Bundesstaat Minnesota im Nordosten der USA.

Bischof Kinney bezeichnete den Seelsorgedienst an den Zirkusartisten als einzigartig. Er wolle durch seine Anwesenheit beim Treffen die Unterstützung der US-Bischöfe für die Zirkuskapläne symbolisieren.

Bei der Messe am 15. Januar trugen der Bischof und seine Konzelebranten bunte Meßgewänder mit Symbolen, die aus der Welt des Zirkus stammten. Auf den Meßgewändern waren allerlei Tiere, Clowns und andere Zirkuskünstler zu sehen.

„Es war ein großartiger Morgen“, erklärte ein Gläubiger nach der Messe. Es sei ein erhebendes Gefühl der Gemeinschaft und der Familie entstanden.

Ein Pfarreimitglied von St. Martha erzählte, den Zirkusmessen bereits seit zehn Jahren beizuwohnen: „Es ist immer sehr bunt und bewegend.“ Es sei besonders für die Zirkusgesellschaft schön, alljährlich in der Kirche St. Martha zu beten.

Die Clownmessen sind ursprünglich eine Erfindung der Anglikaner. Es handelt sich dabei um normale Gottesdienste, die sich der Formen und Kostüme von Zirkusschaustellern bedienen.

Seit einigen Jahren beginnt diese Form des Gottesdienstes, auch in Europa Fuß zu fassen.
      
23 Lesermeinungen
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#23   Benedikt   17:45:37 | Sonntag, 4. Juni 2006
@ DDL
Naja, „Disziplin“ funtioniert schon in der Regel von oben nach unten, und da Sie kein Priester sind…
Ich habe gesagt, dass ich das für disziplinlos halte und nicht, dass ich da gerne die nötige Disziplin schaffen wollte. Ich wollte mir also keinerlei Disziplinargewalt anmaßen, sondern nur zum Ausdruck bringen, was ich davon halte. Dafür brauche ich kein Amt.
Ja, müssen Sie. Wenn das nämlich ein Stück namens „Aloha He“ ist, fände ich das äußerst stil- und geschmackvoll und würde meinen, da hätte sich ein Opernhausleiter aber wirklich ‘mal Gedanken gemacht.
Erzählen Sie mir nicht, Sie wüsste nicht, wie mein Satz gemeint war.
In Sachen „Greifbares“: Welche Farbe müssen denn die Knöpfe genau haben, damit der heilige Geist sich auch nur ja formvollendet manifestiert?
Der manifestiert sich so oder so. Es ist eher wie beim Polizisten, der Sie vor der Gefahr warnt. Seine Warnung mag richtig sein, sieht er aber nciht aus wie ein Polizist, dann halten Sie ihn für einen Spinner und glauben ihm nicht. Daher sind gewisse Formen durchaus sinnvoll.
@ aphrodite
Ach, hätten Sie sich doch mal die ganzen Gedanken gemacht, bevor Sie hier von Glaubenswahrheiten gesprchen haben, was ohne Zweifel der größere Unfug ist. Ihre Interpretation ist übrigens an den Haaren herbei gezogen und entspricht höchstens dem, was Sie gerne hätten, dass ich es denke.
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#22   Sulpicius   18:32:09 | Freitag, 2. Juni 2006
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#21   aphrodite †   22:08:39 | Donnerstag, 1. Juni 2006
@Benedikt
Glaubenswahrheit? Hier geht es um Liturgie und Disziplin. Aber warum auch differenzieren…
Liebster Herr Benedikt, sie checken wohl auch kaum einmal etwas. Glauben Sie ja nicht, weil ich ihnen antworte, ich würde denken, dass ich daran etwas ändern könnte. Aber die beiden Worte Liturgie und Disziplin so knapp nebeneinander erinnern mich an ein Liturgieverständnis aus grauer Vorzeit, in dem Liturgie wie ein Zaubertrick einheitlich genau richtig gemacht werden musste, um zu funktionieren, sprich gültig zu sein. Dieses antropomorphe Gottesbild, das dahinter steckt, in dem Gott die menschlichen (und natürlich damit auch [und besonders] priesterlichen und päpstlichen) Eigenschaften wie Engstirnigkeit, Unflexibilität, Angst vor Veränderung und daraus resultierender Hass gegen alles Neue, Andere, Fremde zugeschrieben werden ist nicht mit dem Gottesbild vereinbar, das Christus uns durch seine Botschaft vermittelt.
Stellen Sie sich etwa unter Gott einen Vater vor, der möchte, dass seine Kinder irgendwann im Prozess des Wachstums und des Reifens steckenbleiben? Mit 16 etwa, oder mit 19? Oder so wie die angeblichen Christen hier mit 21 wieder so sein wollen wie mit 16? Einen solchen Vater würden die Kinder hassen, nicht lieben. Der christliche Gott ist aber nicht ein solcher Vater, auch wenn Sie das gerne hätten!
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#20   DDL   19:32:26 | Donnerstag, 1. Juni 2006
@Benedikt
„Seit wann ist es notwendig, ein Amt zu bekleiden, wenn man etwas für disziplinlos hält?“
Naja, „Disziplin“ funtioniert schon in der Regel von oben nach unten, und da Sie kein Priester sind… aber erörten Sie das ‘mal mit Sulpicius, der meint ja, man müsse ohnehin ein Fachstudium absolviert haben, bevor man sich eine Meinung erlauben kann ;O)
Ich bin da jetzt nicht so bewandert in liturgischer Geandung, insofern sehen Sie’s mir nach, wenn ich nicht einmal weiß, onwiefern eine Stola Bestandteil der priesterlichen Kleidung ist oder nicht… aber es wird Sie wohl kaum wundern, dass ich den Kern einer Religion schwerlich in Uniformvorschriften erkennen kann.
„Wenn ein Mann im Hawaiihemd in einer Oper Ihnen gegenüber den Ordner spielt, glauben Sie dem dann vorbehaltlos? Muss man Ihnen das wirklich erklären?“
Ja, müssen Sie. Wenn das nämlich ein Stück namens „Aloha He“ ist, fände ich das äußerst stil- und geschmackvoll und würde meinen, da hätte sich ein Opernhausleiter aber wirklich ‘mal Gedanken gemacht.
In Sachen „Greifbares“: Welche Farbe müssen denn die Knöpfe genau haben, damit der heilige Geist sich auch nur ja formvollendet manifestiert? (Nehmen Sie’s humorvoll, ich bitte Sie – uns Außenstehenden erscheint das halt WIRKLICH skurril!)
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#19   Aragorn   19:20:01 | Donnerstag, 1. Juni 2006
juckt doch keinen
was römische verlautbarungen angeht, so kümmert das doch kein schwein mehr. im gegenteil: priester, die sich dran halten wollen, müssen sich rechtfertigen und werden angegriffen – meine eigene erfahrung. die „oberste heeresleitung“ nimmt sich doch schon lange selbst nicht mehr ernst. man verfolgt zwar konsequent jeden hinweis, wenn es ein priester wagt, die alte messe zu zelebrieren, lässt ansonsten aber jeden unfug zu. diese zirkusmesse ist da nur ein beispiel, es gibt noch mehr, z.b. in der Karnevalszeit.
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#18   Benedikt   18:12:44 | Donnerstag, 1. Juni 2006
@ gotthard
Ja, wenn das Realitätsverlust ist, als was ist dann das zwanghafte Verhalten zu bezeichnen, immer alles anders machen zu müssen?
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#17   Gotthard   18:07:42 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Realitätsverlust
Es ist laut römischer Ankleideordnung nicht erlaubt, die Stola über dem Messgewand zu tragen (s.a. Redemptionis Sacramentum 123).
Typischer Realitätsverlust mancher römischer Verlautbarung.
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#16   Benedikt   17:10:34 | Donnerstag, 1. Juni 2006
@ ddl
nur würde mich interessieren, konkret welche Vollmacht, welches Amt oder sonsteine Legitiamtion Sie dazu befähigt, das besser beurteilen zu können als die (immerhin per Weihe zur Zelebration bevollmächtigten) beteiligten Priester zu tun?
Seit wann ist es notwendig, ein Amt zu bekleiden, wenn man etwas für disziplinlos hält?
Was sollen liturgische Gewänder, die wie ein Zirkuskostüm aussehen? Das entspricht nicht dem Sinn dieser Gewänder. Wenn Sie in eine Bank kommen und sehen da einen Typen mit Bauarbeiterlatzhose hinter dem Tresen, gehen Sie dann zu dem und fragen nach einem Kredit? Wenn ein Mann im Hawaiihemd in einer Oper Ihnen gegenüber den Ordner spielt, glauben Sie dem dann vorbehaltlos? Muss man Ihnen das wirklich erklären?
Wenn Sie unbedingt etwas Greifbares wollen: Es ist laut römischer Ankleideordnung nicht erlaubt, die Stola über dem Messgewand zu tragen (s.a. Redemptionis Sacramentum 123).
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#15   Aragorn   13:21:50 | Donnerstag, 1. Juni 2006
ins Exil nach Babylon
Wenn man diese beiden Bilder sieht, weiß man, wohin uns der „Geist des Konzils“ gebracht hat. Wer wissen will, wie die nachkonziliare Entwicklung ausgeht, der braucht nur im Alten Testament nachzulesen, wohin der Götzendienst die Israeliten gebracht hat, nämlich ins Exil nach Babylon. Dort saßen sie und weinten, wenn sie an Zion dachten. Vielleicht muss es heute auch erst dazu kommen, dass der Tempel zerstört und das Volk Gottes im Exil über seine Sünden nachdenken muss. :'(
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#14   thaumaturgos   11:40:01 | Donnerstag, 1. Juni 2006
@Petrus Radii: Eventuell ungültig
woher haben Sie diese Weisheit? Bitte bei L. Ott nachschlagen, weitere Dogmatiken zur Eucharistielehre wären zu konsultieren, aber die Ott’schen Sätze dürften reichen …
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#13   DDL   01:17:36 | Donnerstag, 1. Juni 2006
@Benedikt den undisziplinierten Disziplinierenden
Es sieht ganz danach aus, als würden die an dieser Messe Beteiligten eine andere Auffassung von appropriater Kleidung bzw. von „Disziplin“ haben als Sie. Offenkundig kann man darüber streiten (obwohl ich es an dieser Stelle für reichlich sinnfrei halte)… nur würde mich interessieren, konkret welche Vollmacht, welches Amt oder sonsteine Legitiamtion Sie dazu befähigt, das besser beurteilen zu können als die (immerhin per Weihe zur Zelebration bevollmächtigten) beteiligten Priester zu tun? Denn auch DAS ist – wohlgemerkt, ganz in Ihrem Sinne – „Disziplin“. Die scheint aber nur dann beliebt zu sein, wenn man sie von ANDEREN einfordern zu können meint, nicht?
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#12   timpressum †   00:24:18 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Frage
Was ist schlimmer? Ein Kleriker mit Pappnase der die Messe im tridentischen Ritus zelebriert oder ein Priester mit Clows-Kasel der sie versus polpulum in der Landessprache feiert? ?:)
:-D
o^/
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#11   Gotthard   00:13:08 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Was ist Sache?
Aufgrund der der Sakralität der hl. Messe zuwidrigen Meßgewänder darf man die Gültigkeit dieser „Zirkusmesse“ bezweifeln.
Welche Vorschriften über Messgewänder wurden in diesem Falle verletzt? …Ich entdecke noch nicht einmal eine „Überstola“ … und die Messe fand sogar in einer geweihten Kirche statt!!!!!!!1
Was also ist der Aufreger??????
Auch in Deutschland gibt es seit Jahrzehnten Kirmes- und Zirkus-Seelsorge …
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#10   Petrus Radii   19:38:40 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Eventuell ungültig
Aufgrund der der Sakralität der hl. Messe zuwidrigen Meßgewänder darf man die Gültigkeit dieser „Zirkusmesse“ bezweifeln. Denn die Meinung des Priesters, das zu tun, was die Kirche tut, wird objektiv von der Kirche durch das äußere Benehmen des Zelebranten beurteilt. In diesem Fall drückt der Klerus durch die Meßgewänder eine lächerliche Intention des „Entertainments“ aus, aber nicht eine, das hl. Meßopfer darzubringen. Zumindest war die „Zelebration“ todsündhaft, weil illizit, und einem Sakrileg gleich.
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#9   Breze   18:53:35 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Hmmmm…
Aus dem Artikel gehen sonst keine Details hervor, aus denen man entnehmen könnte, dass an der Liturgie herumgepfuscht wurde (was auch ich missbilligen würde)… Und die Messgewänder, nun ja, darüber kann man streiten, mir gefallen sie jedenfalls nicht… aber zu befürchten, dass wegen diesem geschmacklichen Faux Pas gleich die Kultur des christlichen Abendlandes untergeht, ist wohl doch etwas übertrieben…
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#8   Benedikt   17:00:26 | Mittwoch, 31. Mai 2006
@ aphrodite
Glaubenswahrheit? Hier geht es um Liturgie und Disziplin. Aber warum auch differenzieren…
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#7   aphrodite †   16:58:16 | Mittwoch, 31. Mai 2006
geht doch!
na endlich, da sind sie ja, die vereinigten Hüter der Glaubenswahrheit, die nur in einer Sprache und nur in einer Form zum Ausdruck gebracht werden darf!
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#6   Benedikt   16:56:20 | Mittwoch, 31. Mai 2006
@ Frl. Ilse
Am besten lassen die sich noch von einem dressierten Affen assistieren, das ist im Zirkus ebenfalls normal. Ein Hochseil sollte vielleicht auch noch aufgebaut werden…
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#5   Frl.Ilse   16:53:39 | Mittwoch, 31. Mai 2006
So what?
Ja, und? Jedes Jahr zu Karneval gibt es allüberall Messen im Kostüm und Predigten in Form von Büttenreden. In meiner alten Heimat gab’s und gibt es Pferdesegnungen, Bikermessen und Autosegnungen. Zu Hubertus kommen die Jäger in die Kirche und blasen ein Halali. Warum also soll das Abendland (mal wieder) untergehen, wenn Geistliche eine Zirkusmesse feiern und dabei Kleidung tragen, die in einem Zirkus vollkommen normal ist?
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#4   Benedikt   16:42:23 | Mittwoch, 31. Mai 2006
!!!!!
Ach du meine Güte, was für eine Schande. Warum nur?
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#3   Karl Murx   16:29:03 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Jede Religion hat ihren Kult
Frank’nchurch hat ihren Kult man sollte ihr auch ihren Kult lassen. Er ist eine adäquate Ausdrucksform dieser Gossenreligion.
Die röm.-katholische Kirche hat auch ihren Kult. Schlimm ist an den Handlungen Frank’nchurchs lediglich die Besetzung katholischer Kirchen. In Travestie-Shows auf der Reeperbahn in St.Pauli kann Frank’nchurch das fortsetzen, aber ohne die Beteiligung von Kindern.
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#2   Angelo   16:13:18 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Wird immer Schlimmer!
Hl.Messe ist immer noch Hl.Messe und kein Zirkus!
Was Galuben eigentlich solche Priester noch? Glauben sie an die Real Gegenwart Christi im hl. Sakarament?Wenn man solche Priester sieht und was Sie mit der hl.Messe machen, Glaube ich nicht mehr! o^/ Ich hoffe das solche Missbräuche endlich aufhören. Und Rom endlich solchen Priester die die hl.Messe verschandeln einen Riegel schieben.
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#1   aphrodite †   16:09:32 | Mittwoch, 31. Mai 2006
20 min.
Sowas! Schon über 20 Minuten vergangen, seit der Artikel veröffentlicht wurde, und noch kein einziges mit Schimpfwörtern gespiktes Hetz-Posting? Da stimmt was nicht! Oder brauchen die Leute in der kreuz.net-Hass-und-Schimpf-Community so lange zum lesen?
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