kreuzmeldungen
Zwei Gesichter + Müll und Chips in der Kirche + Die Großmutter mit dem Messer + Euthanasie für Jugendliche + Was sollen die vierzig Fastentage?
Zwei GesichterVatikan. Bei der Generalaudienz am gestrigen Mittwoch sprach Papst Benedikt XVI. über die Liebe als Merkmal der Kirche: Die Kirche der Liebe sei zugleich auch die Kirche der Wahrheit – das heißt der Treue zum Evangelium, das der Herr den Seinen anvertraut hat. Wahrheit und Liebe seien die zwei Gesichter ein und derselben Gabe, die von Gott komme und durch den apostolischen Dienst in der Kirche bewahrt und weitergegeben werde.
Müll und Chips in der Kirche
Österreich. In der österreichisch-schweizerischen Grenzstadt Hohenems wurde am Donnerstag vor einer Woche die Pfarrkirche St. Karl Borromäus verwüstet. Die – vermutlich jugendlichen – Vandalen beschädigten Wände und Türen durch Fußtritte. In der Kirche waren Müll und Chips verstreut, die Gesangbücher wurden mit unsittlichen und diffamierenden Aussagen verschmiert.
Die Großmutter mit dem Messer
USA. Einmal oder zweimal im Monat steigt eine 70jährige Großmutter aus Minneapolis im Bundesstaat Minnesota ins Flugzeug, um nach Sioux Fall, in die Hauptstadt Süd Dakotas zu fliegen. Dort schlachtet sie nach Angaben des Fernsehsenders ‘CNN’ ungeborene Menschen. In Süd Dakota gibt es nur eine einzige Anstalt, die Kinderabtreibungen anbietet. Doch die Tötungsstätte findet keine Einheimischen, die sich für dieses blutige Geschäft dingen lassen. Wenn nichts dazwischen kommt, wird dem Spuk der Kinderabtreibung in Süd Dakota bis zum Sommer ein Ende bereitet.
Euthanasie für Jugendliche
Belgien. Die flämischen Sozialisten wollen in Belgien die Möglichkeit bekommen, Minderjährige legal euthanasieren zu können. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde bereits eingebracht. Das berichtete das ‘Deutsche Ärzteblatt’ am Dienstag. Die Hilflosentötung für Erwachsene ist in Belgien seit 2002 legalisiert.
Was sollen die vierzig Fastentage?
„Die vierzig Fastentage sollen als eine Erinnerung an die Lebensweise und die Lehren unseres Herrn gehalten werden.“
Aus der Didaskalia Apostolorum, einer syrischen Kirchenordnung aus dem 3. Jahrhundert.
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Freitag, 7. April 2006 00:19
Breze: @ Horst Eckner
„„Da gibt es aus traditionalistischer Sicht jetzt nur zwei Erklärungsmöglichkeiten:
1. Das Zweite Vatikanum ist schuld. Freimaurer Johannes XXIII. hat persönlich als untoter Dämon die Jugendlichen verzaubert, so dass sie die Chips in der Kirche ausgestreut haben.
2. Die Jugendlichen waren von Traditionalisten angeheuert oder selbst Traditionalisten. Denn: In der Kirche hat höchstwahrscheinlich schon ein menstruierende Frau die Kommunion ausgeteilt und damit die Kirche entweiht. Daher ist der Akt des Chipsausstreuens nur noch eine öffentliche Proklamation der Unreinheit dieser Kirche, die von Ungläubigen besetzt worden ist. Erst wenn mit der Peitsche Christi gegen dieses Teufelsweib mit seinem permanenten Geblute vorgegangen wird, wird die Welt gerettet werden.““
Lieber Horst Eckner,
da fällt mir nur eins ein:
Wes Herz voll ist, dem geht der Mund über…
Ihnen möchte ich nicht im Dunkeln begegnen, schon gar nicht als Frau…
Pfui Deibel!!!!!
1. Das Zweite Vatikanum ist schuld. Freimaurer Johannes XXIII. hat persönlich als untoter Dämon die Jugendlichen verzaubert, so dass sie die Chips in der Kirche ausgestreut haben.
2. Die Jugendlichen waren von Traditionalisten angeheuert oder selbst Traditionalisten. Denn: In der Kirche hat höchstwahrscheinlich schon ein menstruierende Frau die Kommunion ausgeteilt und damit die Kirche entweiht. Daher ist der Akt des Chipsausstreuens nur noch eine öffentliche Proklamation der Unreinheit dieser Kirche, die von Ungläubigen besetzt worden ist. Erst wenn mit der Peitsche Christi gegen dieses Teufelsweib mit seinem permanenten Geblute vorgegangen wird, wird die Welt gerettet werden.““
Lieber Horst Eckner,
da fällt mir nur eins ein:
Wes Herz voll ist, dem geht der Mund über…
Ihnen möchte ich nicht im Dunkeln begegnen, schon gar nicht als Frau…
Pfui Deibel!!!!!
Freitag, 7. April 2006 00:13
Christin: Die Liebe zum Leben als Merkmal der Kirche:
Liebe das Leben …das schreien Menschen wie ein Steine seit unzähligen Jahren seit die fleißigen Baumeister,Künstler und die Weisen & Schriftgelehrten bemüht sind der Kirche eine Heimat und ein Gesicht zu geben,die keinen Draht oder Prodektion zur Redaktion Gottes hatten,zB.wie die Heiligen!
Donnerstag, 6. April 2006 12:57
Athanasius: Anmerkung
Aus der Didaskalia Apostolorum, einer syrischen Kirchenordnung aus dem 3. Jahrhundert.
Die ‘Didascália Apostolórum’ ist die Lateinische Bezeichnung für die griechische Handschrift mit dem Namen ‘Didachè’ und stammt nicht aus dem 3. Jahrhundert, sondern Untersuchung nach aus den Jahren um 100 nach Christus, also frühes 2. Jh. Schöne Stellen darin gibt es auch, worin die Christen geboten werden sich bei der Eucharistischen Liturgie gen Osten zu wenden. Die Relikte die in der Schrift vorkommen, deuten noch auf das ‘agapè’ an, das aber bereits seit 80 n. Chr. weitgehend verlassen wurde, da es die Würde des darauffolgenden Eucharistischen Opferdienstes oft schändete (wegen Unmässigkeit, sieh auch die Briefe des St. Paulus). Das beweist, dass die Handschrift von spätestens 110 n. Chr. sein muss, obwohl zu diesem Zeitpunkt in Rom schon die Eucharistie ohne vorgehendes agapè zelebriert wurde auf den Gräbern der Märtyrer.
Die ‘Didascália Apostolórum’ ist die Lateinische Bezeichnung für die griechische Handschrift mit dem Namen ‘Didachè’ und stammt nicht aus dem 3. Jahrhundert, sondern Untersuchung nach aus den Jahren um 100 nach Christus, also frühes 2. Jh. Schöne Stellen darin gibt es auch, worin die Christen geboten werden sich bei der Eucharistischen Liturgie gen Osten zu wenden. Die Relikte die in der Schrift vorkommen, deuten noch auf das ‘agapè’ an, das aber bereits seit 80 n. Chr. weitgehend verlassen wurde, da es die Würde des darauffolgenden Eucharistischen Opferdienstes oft schändete (wegen Unmässigkeit, sieh auch die Briefe des St. Paulus). Das beweist, dass die Handschrift von spätestens 110 n. Chr. sein muss, obwohl zu diesem Zeitpunkt in Rom schon die Eucharistie ohne vorgehendes agapè zelebriert wurde auf den Gräbern der Märtyrer.
Donnerstag, 6. April 2006 12:53
Gotthard: Messer?
Was macht die Oma mit dem Messer? Fleischwurst schneiden…? Ich hoffe, sie transportiert es nicht im Handgepäck … dann kommt sie nicht ins Flugzeug hinein!!!!!
Donnerstag, 6. April 2006 12:19
Satansbraten: Schmieren-Journalismus
USA. Einmal oder zweimal im Monat steigt eine 70jährige Großmutter aus Minneapolis im Bundesstaat Minnesota
ins Flugzeug, um nach Sioux Fall, in die Hauptstadt Süd Dakotas zu fliegen. Dort schlachtet sie nach
Angaben des Fernsehsenders ‘CNN’ ungeborene Menschen.
Wie polemisch. Passt wunderbar zu dem allgemeinen Geschreibsel auf unterirdischem Niveau. Kreuz.net ist in etwa so „objektiv“ wie die Bild-Zeitung. Bei den Extremisten hier, kommt diese Art der „Berichterstattung“, sicherlich besonders gut an. Die böse Großmutter mit dem Fleischermesser in der Handtasche *kopfschüttel*
Wie polemisch. Passt wunderbar zu dem allgemeinen Geschreibsel auf unterirdischem Niveau. Kreuz.net ist in etwa so „objektiv“ wie die Bild-Zeitung. Bei den Extremisten hier, kommt diese Art der „Berichterstattung“, sicherlich besonders gut an. Die böse Großmutter mit dem Fleischermesser in der Handtasche *kopfschüttel*
Donnerstag, 6. April 2006 11:10
Credo: @Eckner
Selbst wenn es polemisch, sarkastisch oder was auch immer gewesen sein sollte, ist Ihr geschreibsel unterste
Schulade!
Das hätten Sie sich wirklich verkneifen können.
Was Ihnen bei anderen nicht gefällt, brauchen Sie nicht noch in überspitzter Weise nachzuäffen.
Beten Sie lieber für die, die Ihnen ein Dorn im Auge sind
Das hätten Sie sich wirklich verkneifen können.
Was Ihnen bei anderen nicht gefällt, brauchen Sie nicht noch in überspitzter Weise nachzuäffen.
Beten Sie lieber für die, die Ihnen ein Dorn im Auge sind
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