Medien
Kritik kommt jetzt auch aus dem Vatikan
Der Kreuzzug gegen ‘Radio Maryja’ geht weiter. Der Vatikan fordert zu „entschiedenerem und gründlichem Vorgehen“ gegen den katholischen Rundfunksender auf.
(kreuz.net, Vatikan) Der Vatikan hat die polnischen Bischöfe zu „entschiedenerem und gründlichem Vorgehen“ gegen den katholischen Rundfunksender ‘Radio Maryja’ aufgefordert. Dies berichtete die polnische Nachrichtenagentur ‘pap’.

Der päpstliche Nuntius in Polen, Erzbischof Jozef Kowalczyk, überreichte dem Vorsitzenden der polnischen Bischofskonferenz am gestrigen Donnerstag diesbezüglich einen Brief aus dem Vatikan.

Der Vatikan habe die Aktivitäten von ‘Radio Maryja’ geduldig und sorgfältig beobachtet, heißt es in dem Schreiben. ‘Radio Maryja’ habe die Autonomie der politischen Sphäre mißachtet. Der Vatikan bittet die Bischöfe in dem Brief dringend, die „Schwierigkeiten zu überwinden“, die durch Sendungen von ‘Radio Maryja’ entstanden seien.

In dem vatikanischen Schreiben wurden die polnischen Bischöfe außerdem an ihre Verantwortung für katholische Massenmedien erinnert. Diese gelte auch dann, wenn die Medien Eigentum eines Ordens seien.

‘Radio Maryja’ wurde 1991 vom Redemptoristenpater Tadeusz Rydzyk in der polnischen Stadt Thorn gegründet. Thorn befindet sich knapp 200 Kilometer nordwestlich der polnischen Hauptstadt Warschau.

Der katholische Sender ‘Radio Maryja’ finanziert sich ausschließlich aus Spenden und erreicht rund vier Millionen Zuhörer.

Liberale Kreise haben den Sender in der Vergangenheit immer wieder beschuldigt. Erst kürzlich wurde ‘Radio Maryja’ vom polnischen Rat für Medienethik wegen angeblich „primitiver antisemitischer Aussagen“ attackiert.

Doch es ist anzunehmen, daß in Wahrheit die katholischen Positionen des Senders gemeint sind, die sich einer Gleichschaltung der polnischen Gesellschaft und Kirche widersetzen.

‘Radio Maryja’ hat während der letzten Parlaments- und Präsidentenwahlen die Kandidaten der gegenwärtig regierenden Mitte-Rechts-Regierung der politischen Partei ‘Recht und Gerechtigkeit’ stark unterstützt.

Ministerpräsident Kazimierz Marcinkiewicz und seine Kabinettsmitglieder sind regelmäßig Gäste im Programm von ‘Radio Maryja’ und dem ebenfalls von Rydzyk geleiteten Fernsehsender ‘Trwam’.

Vatikanische Kritik an dem katholischen Sender gibt es nicht zum ersten Mal. Erst Mitte Januar forderte Nuntius Kowalczyk in einem Schreiben, außerkirchliche Aktivitäten von Priestern, welche die Autorität der Kirche in Anspruch nehmen, von einer schriftlichen Zustimmung des Ortsbischofs abhängig zu machen.

Diese Bestimmung würde das Apostolat des Redemptoristenpaters Tadeusz Rydzyk massiv beschneiden. Die kirchlichen Aktivitäten von Ordensgemeinschaften unterstehen – außer wenn sie im Rahmen der Pfarreien geschehen – nicht der Leitungskompetenz der Bischöfe.
      
29 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#29   Uwe Schmidt   01:04:50 | Donnerstag, 13. April 2006
Gotthard
Dieser FAZ-Artikel ist etwas manipulativ: Alles, was hier Radio Maryja in die Schuhe geschoben wird, hat in Wahrheit
Prof. BOGUSLAW WOLNIEWICZ (ein Atheist, die aber Radio Maryja wegen seiner alternativen Publizistik schätzt und auch unterstützt) bei Radio Maryja gesagt. Aber ich wusste ja schon vorher, dass die FAZ judenfreundlich ist…
Redaktion benachrichtigen
#28   Gotthard   19:37:31 | Mittwoch, 12. April 2006
Papst-Hetze
ein interessanter Artikel über diesen Hetzsender:
www.faz.net/…common~Scontent.html
Redaktion benachrichtigen
#27   Uwe Schmidt   02:23:45 | Mittwoch, 12. April 2006
Pater Król
Also wenn schon, denn müsste Pater Król von Radio Maryja verhaftet worden sein – denn der hatte vor Jahren die Spendengelder (die zur Rettung der Danziger Leninwerft gedacht waren, der Wiege von „Solidarnosc“) gewinnbringend an der Börse anlegen wollen. Das ist nun leider schiefgegangen. Aber das ist doch keine Veruntreuung; schließlich konnte jeder Spender vorher noch seine Spende zurückfordern. Ich sehe da nichts Kriminelles.
Redaktion benachrichtigen
#26   FELLO †   12:48:52 | Dienstag, 11. April 2006
Radio Mariya meldet’s zwar nicht, aber
soeben wurde in den Nachrichten verlautbart, dass der Chef dieser Hetz-Antenne verhaftet wurde: er hatte Spendengelder an der Börse veruntreut!
Wie werden die hiesigen Fans wohl damit umgehen? Sie werden ihm wohl Care-Pakete in den Häf’n schicken…
Redaktion benachrichtigen
#25   bonifatius   19:27:28 | Samstag, 8. April 2006
@domenicus: Standpunktfrage
Wir verdrehen und drehen nichts. Wir haben einen Standpunkt, der Gott sei’s gedankt, nicht der ihre ist. War mir immer schon klar, daß sie für andere die Werte und ihre Skalen setzen wollen. Doch sind sie mit den meinigen nicht deckungsgleich. Das gleiche gilt für die geistige Normalität. Ihre Geistigkeit entspricht der Norm des Zeitgeistes und nicht der des Dekalogs, womit ihre „missionarische Hilfe“ für viele durch die 68-iger Indoktrinationen verwirrte Jugendlichen werte – und wertlos sein wird.
@rotwang: ihr rotes Lüftchen interessiert mich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#24   rotwang   13:40:39 | Samstag, 8. April 2006
@Bonifatius:
ganz schlauer Versuch ^^
Man nennt so etwas Freiheit: Man kann auf Seiten gehen, die der persönlichen Meinung widersprechen, man kann in Foren Meinungen hinterlassen, etc…
Wenn Sie wollen können Sie ja gerne auch bei mir was hinterlassen: Klick rotwang.blog.de/ – Ich hab da nichts gegen…Allerdings läuft es da nach meinen Spielregeln, erwarten Sie also Gegenwind ;-)
Redaktion benachrichtigen
#23   domenicus †   13:33:52 | Samstag, 8. April 2006
ach gottle…
…jaja…im Verdrehen der Tatsachen seid’s Ihr gut hier. Ich würde hier bestimmt nicht schreiben, wenn Ihr Gerede tatsächlich Wert hätte. Aber Ich sorge mich um die vielen Menschen, die dem redaktionellen Geschreibsel Glauben schenken. Denen möchte Ich durch stetes Entgegentreten eine Hilfe auf dem Weg hin zur geistigen Normalität sein. Nicht das noch ein junger, verwirrter Mensch auf die Idee kommt Ihnen und anderen zu glauben, was Sie hier so postulieren…
Redaktion benachrichtigen
#22   bonifatius   12:23:59 | Samstag, 8. April 2006
@domenicus, o liabs Herrgottle,
Ihre Ironie ist Teil ihrer Arroganz, durch die sie ihre Überheblichkeit nicht mehr erkennen. Vorsicht, sie könnten sich einen Bruch heben.
Pseudowichtigkeit kann man nicht überschätzen, da sie nur scheinbar ist. Doch seltsam, ihrer Wichtigkeit ist diese Seite nichts wert, der sie doch letztlich durch ihr geschwollenes Geschreibsel so viel Wert beimessen.
Redaktion benachrichtigen
#21   Athanasius   10:41:20 | Samstag, 8. April 2006
Schändung der…
…Pressefreiheit wäre eine Anklage gegen Radio Maryja. Übrigens könnte der Vatikan wohl mit Recht Radio Maryja bitten ihre Wortwahl zu ändern.
Redaktion benachrichtigen
#20   Schüttel   06:59:35 | Samstag, 8. April 2006
Danke, Herr Schmidt!
Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Irgendjemand müsste Papst Benedikt warnen, in punkto Polen nicht zu sehr dem ehemaligen Sekretär zu vertrauen. Es wird sonst wirklich gefährlich für den polnischen Katholizismus. Es ist absurd, dass der Papst einerseits den EU-Relativismus kritisiert, andererseits sich gegen die Tendenz stellt, die ihn wie nirgend sonst, jetzt sogar durch eine katholisch-konservative Regierung, zurückweist!!
Redaktion benachrichtigen
#19   Uwe Schmidt   00:27:39 | Samstag, 8. April 2006
Jetzt wird es gefährlich!
Der alte polnische Papst hat Radio Maryja ja immer unterstützt (auch öfter Pater Rydzyk zum Essen eingeladen) – er sah darin die Fortführung des Werkes des großen Primas Poloniae Kardinal Wyszynski (der eigentliche Papstmacher und ein bewusster polnischer Patriot), über die immer mal wieder aufflackernden antijüdischen Querschläge hat Johannes Paul II. da immer großzügig hinweggesehen.
Mit dem neuen deutschen Papst ist das nicht so einfach. Erstens versteht er kein Polnisch (wenn er es auch schon immer besser sprechen kann, wie man während seiner Audienzen beobachten kann) und kann die Lage in Polen von daher nicht aus eigener Sicht einschätzen. Zweitens ist er als Deutscher natürlich immer geneigt, von Juden nur das Beste zu denken und entschieden gegen Antijudaismus vorzugehen. Drittens dürfte der Einfluss des Opus-Dei-Kardinals Stanislaw Dziwisz, eines notorischen Radio-Maryja-Feindes, auf den Papst leider sehr groß sein – war Dziwisz doch von Anfang an der Privatsekretär Johannes Pauls. Und das Opus Dei ist erstens gegen Radio Maryja, weil sie dieses Unternehmen dem Konkurrenzorden der Redemptoristen neiden und dann auch, weil das Opus mit der westlichen Hochfinanz zusammenhängt, während Pater Rydzyk genau gegen diese Hochfinanz arbeitet…
Redaktion benachrichtigen
#18   domenicus †   00:17:08 | Samstag, 8. April 2006
mhm…
Sie wollen dieses katholische Forum zerstören.
Ui…Ironie versteht man also nicht nur im Islam nicht, sondern auch hier nicht. Gut zu wissen. Ansonsten, werter Bonifatius, schmunzel Ich doch über soviel Arroganz, mit der Sie in meinen Worte lesen, was nicht in ihnen geschrieben…
Das ist perfektes Mobbing
überschätzen Sie sich mal in Ihrer Pseudo-Wichtigkeit nicht selbst – als wenn diese Seite es wert wäre, Sie zu mobben…Ich bitte Sie…
Wieso schreibst du ‘ich’ groß?
Weil Ich ein Ich bin und kein Du!
Könnte es sein, daß mit deiner Selbsteinschätzung etwas nicht in Ordnung ist?
Das fragt angesichts des geistigen Schmarrns ihrer Mitstreiter gerade der richtige…
Redaktion benachrichtigen
#17   souffleur   23:41:29 | Freitag, 7. April 2006
Bravo Vatikan
Ich kann sonst den Vatikanischen Entscheidungen wenig Zusprich geben, aber in diesem Fall reagiert mal die „Zentrale“ in Rom, Radio Marija gehört abgestellt und zwar liebe rgestern als heute.
Allein wie si über die Hmosexuellen berichtet, fast als wäre es eine Agentur von kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen
#16   Elendester Sünder   22:52:57 | Freitag, 7. April 2006
Domenicus
…Im Übrigen „unterwandern“ meine neuen Freunde und Ich auch weiterhin jeden Hort der Unvernunft…
Wieso schreibst du ‘ich’ groß? Und wieso beschränkst du dich in deinen Beiträgen darauf, alles, was nicht mit deiner Meinung übereinstimmt, als unvernünftig zu bezeichnen?
Könnte es sein, daß mit deiner Selbsteinschätzung etwas nicht in Ordnung ist?
Redaktion benachrichtigen
#15   silesius   22:50:20 | Freitag, 7. April 2006
Der Sitz des Teufels
Was findet man an der alleersten stelle bei Google, wenn nach nach den polnischen Begriff „siedziba szatana“ (übersetzt: Der Sitz des Teufels“ sucht…
Probiert’ s aus.
Redaktion benachrichtigen
#14   bonifatius   22:33:56 | Freitag, 7. April 2006
@Domenicus, der Partisan
Nun ist die Katze aus dem Sack: „Im Übrigen „unterwandern“ meine neuen Freunde und Ich auch weiterhin jeden Hort der Unvernunft…Was vernünftig ist, das legen sie, der Einfaltpinsel und ihre ehrenwerten Freunde fest. Sie wollen dieses katholische Forum zerstören. Das ist perfektes Mobbing [v.d.Red.zens.] Hoffe, daß möglichst viele der Forumsteilnehmer mit ehrlichem Charakter ihre „ehrenwerten“ Absichten erkennen und sich aufraffen dagegenzuhalten.
Redaktion benachrichtigen
#13   centesimus annus   15:25:14 | Freitag, 7. April 2006
also wirklich
der Vatikan wird den Sender angreifen, weil er zu katholisch ist … selten so gelacht. Offensichtlich hält die Redaktion ihre LeserInnenschaft für ziemlich dämlich.
Zu den Fehlern im Text sag ich nichts, ich will ja niemanden langweilen – nicht noch mehr als der Beitrag selbst es ohnehin schon getan hat.
Redaktion benachrichtigen
#12   sttn   14:38:56 | Freitag, 7. April 2006
Sehr geehrter Autor des Artikels…
dieser Radiosender verbreitet antisemitistische Propaganda. Und deshalb muß die katholische Kirche deutlich machen das der Sender nicht katholisch ist.
Antisemitismus hat bei einem christlichen Sender nichts verloren, Bitte bedenke, Jesus war auch Jude und Antisemit zu sein bedeutet gegen Jesus zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#11   Krzyszek   14:02:42 | Freitag, 7. April 2006
Forum
„Ich plädiere dafür, liebe Freunde von kreuz.net, das Forum abzuschalten und nur die Nachrichten zu veröffentlichen. Kommentare lese ich ohnehin kaum noch.“ (Peccator)
Das wird sicher nicht geschehen, denn
1. nur dank der Beiträge im Forum auch von kritischen Stimmen schafft es kreuz.net im Ranking vor kath.net zu bleiben
2. Nachrichten gibt es auf kreuz.net nicht. Das, worauf Sie sich offenbar beziehen, sind Meinungsäußerungen der Redaktion oder selbsternannter Fachleute auf meist schlecht recherchierter Grundlage.
Redaktion benachrichtigen
#10   domenicus †   14:01:27 | Freitag, 7. April 2006
gute Idee
Ich plädiere dafür, liebe Freunde von kreuz.net, das Forum abzuschalten und nur die Nachrichten zu veröffentlichen.
so beschützt Ihr wenigstens die Gesellschaft vor dem unreflektierten Schwachsinn von Vor-Vorgestern und der hetzerischer Worte gegen die moderne Gesellschaft, die man hier als Argument verkaufen will und dabei einfach nicht bemerkt, in welch’ logisches Abseits man sich manövriert…Im Übrigen „unterwandern“ meine neuen Freunde und Ich auch weiterhin jeden Hort der Unvernunft…
Redaktion benachrichtigen
#9   Athanasius   14:00:23 | Freitag, 7. April 2006
In den Rücken…
…wird man immer von den modernen Prälaten des Vatikans angegriffen. Wo vielleicht ein Aufruf zu einem gemässigten Ton den Juden gegenüber passend wäre, will man hier fast ein Radioapostolat unterdrücken!
Erst Mitte Januar forderte Nuntius Kowalczyk in einem Schreiben, außerkirchliche Aktivitäten von Priestern, welche die Autorität der Kirche in Anspruch nehmen, von einer schriftlichen Zustimmung des Ortsbischofs abhängig zu machen.
Fangen wir mal an mit Walter Kasper, Hans Küng, Jean Marie Lustiger, Mahony usw. usw. die mit ihren Beiträgen zum Synkretismus und einer Eine-Weltreligion (Stiftung Weltethos, Jerusalem, Weltparlament der Religionen) wirklich der hl, katholischen Kirche Schaden hinzufügen.
Ja, wenn es um gutes geht, greift man leicht zurück auf die „vorkonziliaren“ Massnahmen der Machtswillkür.
Eine Empfehlung an den Patres Redemptoristen von Radio Maryja: gibt euch der Tradition „über“ anstatt Medjugorje. Ein Gespräch mit P. Karl Stehlin würde euch guttun. Stehlin ist selber Deutsche, und könnte so einen Brücken gegen den Nationalismus bei einigen von Radio Maryja schlagen.
Redaktion benachrichtigen
#8   Peccator   13:56:18 | Freitag, 7. April 2006
Ich frage mich eigentlich…
mehr und mehr, weshalb fast nur noch Feinde von kreuz.net ihre undifferentierten Äußerungen von sich geben. Habt Ihr keine andere Plattform um Euere Gefühlsergüsse loszuwerden?
Argumente habe ich von diesen Personen (Gotthard, Stimme der Unvernuft, Benedikt etc.) bisher noch nie gehört. Dafür müßte man ja vielleicht auch mal nachdenken.
Ich plädiere dafür, liebe Freunde von kreuz.net, das Forum abzuschalten und nur die Nachrichten zu veröffentlichen. Kommentare lese ich ohnehin kaum noch.
Redaktion benachrichtigen
#7   catharina   13:10:59 | Freitag, 7. April 2006
Meine Mutmaßung:
Vielleicht Marcel Luther Küng?
(Tut mir leid, die Frauen dabei vernachlässigt zu haben.)
Redaktion benachrichtigen
#6   wiener   11:35:50 | Freitag, 7. April 2006
lefebvre …
(kurze frage vorab: was genau hat der exkommunizierte erzbischof eigentlich mit radio maryja zu tun?)
In Rom wird der Glaube nicht mehr bewahrt und geschützt. Rom ist nicht mehr der wahre Hüter des Glaubens!
{…}
Solange der Feind alle wichtigen Posten in der Kirche besetzt hält, oder Personen wichtige Posten bekleiden und sich von den Feinden der Kirche beeinflussen lassen, dürfen wir ihnen nicht gehorchen. Sie würden uns dazu bringen, den Glauben zu verlieren. Ich habe es bereits zu Beginn erwähnt. Der Gehorsam gegenüber dem Glauben steht an erster Stelle.
wer hats gesagt?
a) martin luther
b) hans küng
c) die am donauschiff „geweihten“ frauen
d) marcel lefebvre
möglich wäre jeder – wir sollten das publikum befragen …
Redaktion benachrichtigen
#5   Krzyszek   11:15:55 | Freitag, 7. April 2006
Verschwörung
„Erst kürzlich wurde ‘Radio Maryja’ vom polnischen Rat für Medienethik wegen angeblich „primitiver antisemitischer Aussagen“ attackiert.“
Das ist im katholischen Polen natürlich alles nur eine Verschwörung gegen den Katholizismus. Alles frei erfunden und von Antisemitismus keine Spur.
Ich bin mir sicher, da stecken die Freimaurer mit drin.
Redaktion benachrichtigen
#4   stimme der vernunft †   10:43:33 | Freitag, 7. April 2006
@Gotthard
Wenn der Vatikan derart massiv einschreitet, können die Positionen des Senders wohl kaum „katholisch“ sein …
Du siehst das völlig falsch. Nicht der Papst, sondern kreuznet entscheidet, was wahrhaft katholisch ist.
Der Papst hat doch nichts mit Katholizismus zu tun, der gehört doch zur V2-Sekte.
Redaktion benachrichtigen
#3   Marcel   10:16:23 | Freitag, 7. April 2006
Auch Polen wird lernen: Rom ist in dieser Kirchennotzeit nicht mehr der wahre Hüter des Glaubens
Leider Gottes galt dieser Satz nicht nur zu Zeiten des hl. Athanasius. Sondern besonders für die V.II-nachkonzilare Zeit. Eine schreckliche Zulassung Gottes.
Erzbischof Lefebvre stellte daher nicht erst in einem Vortrag von 1981 www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=137&pid=19… bestürzt fest:
{…}
Eine Definition des wichtigsten innerhalb der Kirche, die heilige Messe, wird vom Papst {Paul VI.} unterschrieben. Hinterher sagt er, daß er diese Definition nicht gelesen hat! Das ist unglaublich! Daran kann man erkennen, wie weit der Feind in die Kirche eingedrungen ist.
{…}
Ich erzähle Ihnen diese Tatsachen, damit Sie verstehen, in welcher Weise der Feind im Inneren der Kirche am Werk ist.
{…}
Ich will Ihnen mit meinen Ausführungen zeigen, wie sich das Eindringen des Feindes in Rom auswirkt. Gerade das rechtfertigt unsere Haltung. Wir wollen nicht den Glauben verlieren! In Rom wird der Glaube nicht mehr bewahrt und geschützt. Rom ist nicht mehr der wahre Hüter des Glaubens!
{…}
Solange der Feind alle wichtigen Posten in der Kirche besetzt hält, oder Personen wichtige Posten bekleiden und sich von den Feinden der Kirche beeinflussen lassen, dürfen wir ihnen nicht gehorchen. Sie würden uns dazu bringen, den Glauben zu verlieren. Ich habe es bereits zu Beginn erwähnt. Der Gehorsam gegenüber dem Glauben steht an erster Stelle.
{…}
Redaktion benachrichtigen
#2   Gotthard   09:59:51 | Freitag, 7. April 2006
katholisch?
Doch es ist anzunehmen, daß in Wahrheit die katholischen Positionen des Senders gemeint sind
Wenn der Vatikan derart massiv einschreitet, können die Positionen des Senders wohl kaum „katholisch“ sein …
Redaktion benachrichtigen
#1   Parzifal   09:39:26 | Freitag, 7. April 2006
Vatikan
Ein Hoch auf den Vatikan!
Bravo! Sehr gut! Weiter so!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Medien„Firma Holocaust“ MedienDie Königstochter und der blaue Zwerg MedienEin neuer Mitarbeiter bei Radio Vatikan MedienDer Scheiterhaufen der Medien MedienDie Hintergründe MedienAnzeige gegen Unbekannte MedienDer Streit um Maria MedienPodcast-Priester im Vatikan MedienMehr Dreck für die Kirche Medien‘Der 13.’ bekommt Geld vom Staat MedienKreuzzug gegen Radio Maryja? MedienWeihnachten beim Schweizer Fernsehen MedienDer polnische Primas attackiert Radio Maria MedienGespie(ge)lte Logik MedienVISA hält seine Kunden für primitive Lustmolche
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net