kreuzmeldungen
Nicht wie der Koran + Noch mehr Gerüchte + Arge Provokation + Ingwer, Chili und Kinderfleisch + Tips zur Homo-Pastoral
Nicht wie der KoranVatikan. Beim Auftakt für den 21. Weltjugendtag, der am morgigen Sonntag weltweit in den verschiedenen Bistümern begangenen wird, traf sich Papst Benedikt XVI. gestern mit den Jugendlichen der Diözese Rom. Dabei sprach der Heilige Vater unter anderem über das Lesen der Heiligen Schrift. Sie müsse „wirklich als Wort Gottes“ gelesen werden. Gott spreche zu uns, aber wolle uns auch mit in sein Wort hineinnehmen: Demgegenüber seien die Moselms davon überzeugt, „daß der Koran wörtlich von Gott inspiriert wurde“.
Noch mehr Gerüchte
Vatikan. Am gestrigen Freitag fand eine weitere Kabinettsitzung im Vatikan statt. Obwohl im Vorfeld keine offiziellen Angaben zu den Themen der Sitzung gemacht wurden, waren sich Beobachter einig, daß die Versöhnung zwischen dem Heiligen Stuhl und der Priesterbruderschaft St. Pius X. ein Hauptpunkt der Diskussionen sein würde. Laut englischsprachigen Nachrichtenblogs habe das italienische Programm von ‘Radio Vatikan’ gestern verkündet, daß Papst Benedikt XVI. ein Dokument über den Meßritus unterzeichnet habe. Das Dokument werde möglicherweise am Gründonnerstag veröffentlicht.
Arge Provokation
Österreich. Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg bezeichnete die für den Karfreitag geplante Prozession, bei der eine nackte gekreuzigte Frau durch die Stadt Salzburg getragen werden soll, in einer Pressemitteilung vom gestrigen Freitag als „‘arge’ Provokation für den christlichen Glauben und die religiösen Gefühle sehr vieler Menschen“. Er verstehe nicht, daß das von der ‘ARGEkultur’ in Kooperation mit ‘Tanzimpulse Salzburg’ veranstaltete Inszenario „von öffentlicher Hand mit hohen Subventionen aus Steuergeldern unterstützt wird“.
Ingwer, Chili und Kinderfleisch
China. In der Provinz Gansu im Norden von China wurden Anfang März zwei gekochte Menschenarme auf einem Mülldepot gefunden. Dies berichtete die italienische Nachrichtenseite ‘AsiaNews’ am Mittwoch. Die Arme lagen in einem weißen Plastiksack und sahen aus, als wären sie mit anderen Essenszutaten – unter anderem mit Ingwer und Chili – vermischt worden. Die Leichenteile – ein Oberarm, ein Unterarm und eine Hand mit Fingernägeln – stammen von einem Kind im Alter von 5 bis 8 Jahren.
Tips zur Homo-Pastoral
„Wir müssen schwule Menschen begleiten, weil sie wissen, was das heißt, wenn wir unsere Vorstellungen erweitern. Das heißt, daß wir ‘Brokeback Mountain’ anschauen sollen, daß wir Schwulen-Romane lesen sollen, mit unseren schwulen Freunden leben sollen und mit ihnen hören sollen – so wie sie auf den Herrn hören.“
Dominikanerpater Timothy Radcliffe sprach am vergangenen Samstag bei einem Kongreß in Los Angeles. Der Engländer P. Radcliffe war von 1992 bis 2001 Generaloberer des Dominikanerordens.
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Sonntag, 9. April 2006 16:13
Jörg Guttenberger, Köln: Arge Provokation
„Wer auf Gott vertraut/ und wenn’s not tut um sich haut,/ der hat auf keinen Sand gebaut!“
Sind denn in Salzburg keine faulen Eier und Tomaten zu haben? Jesus Christus selber hat es uns doch vorgemacht: er hat die Händler aus dem Vorhof des Tempels hinausgeprügelt! Beachtung der gültigen Rechtsordnung versteht sich hierbei von selbst.
„Nicht wer ‘Herr, Herr’ zu mir sagt, sondern wer den Willen meines Vaters tut…“! Mit ein paar markigen erzbischöflichen Worten ist nichts getan, wenn keine ebenso markigen Taten folgen!
Im Rahmen unserer femininen Theologie wird die 2. Zeile obigen Sprichwortes „und wenn’s not tut um sich haut“ schamhaft verschwiegen. Eine schwächelnde Kirche überzeugt nicht. So ist Minuswachstum der Gläubigenschar verständlich.
Sind denn in Salzburg keine faulen Eier und Tomaten zu haben? Jesus Christus selber hat es uns doch vorgemacht: er hat die Händler aus dem Vorhof des Tempels hinausgeprügelt! Beachtung der gültigen Rechtsordnung versteht sich hierbei von selbst.
„Nicht wer ‘Herr, Herr’ zu mir sagt, sondern wer den Willen meines Vaters tut…“! Mit ein paar markigen erzbischöflichen Worten ist nichts getan, wenn keine ebenso markigen Taten folgen!
Im Rahmen unserer femininen Theologie wird die 2. Zeile obigen Sprichwortes „und wenn’s not tut um sich haut“ schamhaft verschwiegen. Eine schwächelnde Kirche überzeugt nicht. So ist Minuswachstum der Gläubigenschar verständlich.
Sonntag, 9. April 2006 15:39
Benedikt: Homosexuelle
Gegen eine Freundschaft (nicht in DEM Sinn …) mit einem Homosexuellen ist überhaupt nichts einzuwenden.
Wenn ich das richtig bemerkt habe sind wir ALLE Sünder, und ob derjenige, mit dem ich ein Bier trinken
gehe nicht vielleicht noch ein viel größerer Sünder ist kann ich nicht wissen, oder? Außerdem ist
mir nicht bekannt, dass Jesus eine Mission mittels Bannstrahlen und Verwünschungen bevorzugt habe, also
was soll das ganze?
Das der Pater meint, man müsse sich auch Filme und Bücher zu dem Thema vornehmen halt ich dagegen für ausgemachten Unsinn. Erstens fehlt dafür meist die Zeit, zweitens weiß ich mangels Einblick nie, wie authentisch solche Filme sind und drittens ist ein reales Kennenlernen alle mal besser. Vor Sündern muss man als Christ aus eigener Erfahrung eigentlich keine Angst und keine Berührungsängste haben.
Das der Pater meint, man müsse sich auch Filme und Bücher zu dem Thema vornehmen halt ich dagegen für ausgemachten Unsinn. Erstens fehlt dafür meist die Zeit, zweitens weiß ich mangels Einblick nie, wie authentisch solche Filme sind und drittens ist ein reales Kennenlernen alle mal besser. Vor Sündern muss man als Christ aus eigener Erfahrung eigentlich keine Angst und keine Berührungsängste haben.
Samstag, 8. April 2006 23:26
Lilith: @Avila Lohmann
Und du willst dann hingehen und die Mühlsteine verteilen? Oder wolltest du erst einmal anfangen mit normalen
Steinen zu werfen?
Ich werde für dich beten…
Ich werde für dich beten…
Samstag, 8. April 2006 22:27
MariaGoretti: Tips zur Homopastoral
Es steht in der Heiligen Schrift des Alten Bundes, dass nicht nur die Tat Gott dem HERRN ein Greuel ist,
sondern auch der Mensch, der sie vollbringt.
Diese Dinge zu tun, sind Todsünden, wir müssen als Kirche da gegen den Strom schwimmen und solche Dinge an den Pranger stellen. Dem Menschen, der das befürwortet und Ja dazu sagt, gehört „ein Mühlstein um den Hals gebunden.“
Wir sind wieder im Sündenpfuhl von Babylon gelandet! Wundern wir uns da über die Strafen, die der HERR schickt?
Diese Dinge zu tun, sind Todsünden, wir müssen als Kirche da gegen den Strom schwimmen und solche Dinge an den Pranger stellen. Dem Menschen, der das befürwortet und Ja dazu sagt, gehört „ein Mühlstein um den Hals gebunden.“
Wir sind wieder im Sündenpfuhl von Babylon gelandet! Wundern wir uns da über die Strafen, die der HERR schickt?
Samstag, 8. April 2006 21:03
Isidor: Schämen für Erzbischof Alois Kothgasser – Gunther Maria…auf die Strasse gehen für den Heiland
Ja, ich gehe seit Jahren für unseren Heiland auf die Strasse – mit mehr oder weniger Erfolg. Das sind
übrigens auch keine Bischöfe – es sind Schausteller…ausgenommen HH Weihbischof Laun, aber auch er
scheint zu schwach.
O crux ave spes unica, hoc passionis tempore – auge piis justitiam, re-is-que dona veniam !
O crux ave spes unica, hoc passionis tempore – auge piis justitiam, re-is-que dona veniam !
Samstag, 8. April 2006 18:37
sacerdos helveticus: Ecclesia Dei
Radio Vatikan meldete heute die Ernennung von 3 neuen Mitglieder der päpstlichen Kommission Ecclesia Dei:Kardinal Levada, Präfakt der Glaubenskongragation und die Erzbischöfe von Bordeuax und Toledo.
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