St. Pölten
„Krennianer gegen Ex-Krennianer?“
Eine Intrige von Anhängern des früheren St. Pöltener Bischofs Kurt Krenn wittert das progressive Wochenblatt „Ja – die neue Kirchenzeitung“ hinter der jüngsten Pressekampagne gegen den St. Pöltener Vizeoffizial Reinhard Knittel. Aber auch die Verschwörungstheorie steht auf wackligen Beinen.
(kreuz.net, St. Pölten) „Ja – die neue Kirchenzeitung“ erscheint seit 1996. Chefredakteur ist der von Mons. Krenn einst abgesetzte, von dessen Nachfolger Klaus Küng jedoch wieder eingesetzte Pfarrer von Paudorf, P. Udo Fischer.

In der jüngsten Ausgabe des Blattes erschien nun ein mehrseitiger Artikel über die schlüpfrigen Anschuldigungen, die ein straffällig gewordener und suspendierter Priester gegen den St. Pöltener Vizeoffizial Reinhard Knittel erhoben hat.

Darin wird die nebulöse Mutmaßung aufgestellt, daß hinter den Anschuldigungen und der daran anknüpfenden Pressekampagne „Mitglieder des „Krenn-Dunstkreises“ stecken könnten, als dessen führender Exponent Hw. Knittel selbst lange Zeit gegolten habe.

Diese Einschätzung sei überaus bemerkenswert und zeige, daß Hw. Knittel „wie andere prominente ‘Krenn-Profiteure’ offenbar kein Problem hatte, zum Krenn-Absetzer Klaus Küng überzuwechseln.“

Unter Berufung auf entsprechende, in einer Presseaussendung von Hw. Knittel enthaltene Andeutungen vermutet „Ja“, daß möglicherweise sogar einer jener Priester, die im Zusammenhang mit der Affäre um das St. Pöltener Priesterseminar im Sommer 2004 in die Schlagzeilen geraten sind, den suspendierten Priester zu seinen Anschuldigungen gegen den St. Pöltener Vizeoffizial angestiftet haben könnte.

Als Begründung dafür wird darauf hingewiesen, daß einer jener Priester Kirchenrechtler sei, den suspendierten Priester seit langem kenne und kirchenrechtlich berate.

Nähere Recherchen haben allerdings ergeben, daß solcherart Mutmaßungen als nicht minder fragwürdig einzustufen sind wie die Anschuldigungen gegen Hw. Knittel selbst. Die beiden Priester sind sich persönlich nämlich völlig unbekannt.

Abgesehen davon bedarf der suspendierte Priester wohl kaum kirchenrechtlicher Nachhilfe. Noch bevor er nach Österreich kam, absolvierte er nämlich ein kirchenrechtliches Schwerpunktstudium beim heutigen Bamberger Erzbischof Ludwig Schick und begann danach ein Promotionsstudium beim damaligen Inhaber des Wiener Lehrstuhls für Kirchenrecht, Bruno Primetshofer.

In einem Punkt hat „Ja“ allerdings Recht. Die vermeintliche Intrige von „Krennianern“ gegen „Ex-Krennianer“ erscheint tatsächlich als „neuer Akt im alten St. Pöltener Kirchentheater“.
      
38 Lesermeinungen
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#41   turk   13:43:16 | Freitag, 12. Mai 2006
Keine Sorge, die Beiträge waren nur meist zu lang
Nu, die Eintagsfliege „Alleluja“ verwechselt große Äpfel mit kleinen Birnen ;-) Denn der Sexskandal in St. Pölten ist bereits gut dokumentiert. Es ist somit grotesk, welche absurden, mit der Sachlage von St. Pölten nichts zu tun habenden Scheinargumente zur geschichtsrevisionistischen Vernebelung www.kreuz.net/…kentry.526-page.html eingesetzt werden. Aber das ist so durchschaubar, daß es jeder merkt. Geschichtsrevisionismus ist ja schon im allgemeinen nichts anderes als eine spezielle Form der Lüge, gesellschaftsschädigend und Opfer vor den Kopf stoßend. Zu den Fakten von St. Pölten gibt es klare öffentliche Aussagen verschiedener Amtspersonen, hier ein paar Beispiele:
1. Päpstlicher Visitator (12. August 2004): ?Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.?
2. Päpstlicher Visitator (9. Oktober 2004) Es gab das Problem, daß Bischof Krenn ?bestimmten Personen, die er schon im Widerstand eingesetzt hat, total vertraute und es einfach auch nicht wahrhaben wollte, was da geschehen ist.? (Auch Laurentius2 und andere wollen nicht wahrhaben.)
3. Päpstlicher Visitator (9. Oktober 2004) Es gab Stellungnahmen von Bischof Krenn, ?die er abgegeben hat zu Dingen, wo man sagen muß, das ist bedauerlich, da müssen wir uns entschuldigen, daß das passiert ist.?
4. Staatliche Richterin www.kreuz.net/bookentry.212.html (15. September 2005) „[kursiv]Subregens Rothe übergab den Schülern Ringe, die er zuvor segnete, wobei in die an A. und P. übergebenen Ringe die Initialen der beiden Priesterschüler und das [fett]Datum des Beginns d…
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#40   Jörg Guttenberger, Köln   23:30:39 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Herrn Turk
Mir fällt auf, daß die von erkennbarem Verantwortungsbewußtsein getragenen Ausführungen von Herrn Turk plötzlich mitten im Satz enden. Was ist los?
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#39   Alleluia   18:59:53 | Montag, 24. April 2006
Sakrileg
Der demnächst im Kino anlaufende Film „The Da Vinci Code – Sakrileg“ ist eine seriöse Dokumentation, im St. Pöltener Priesterseminar gab es einen Sexskandal und die Erde ist eine Scheibe. Alles klar?
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#38   turk   09:10:57 | Donnerstag, 13. April 2006
Wer homosexuelle Zungenküsse als asexuell verkauft …
Wirklich herzig, wie dem Herrn Schüttel offenbar höchst unangenehme Poster aus einem anonymen Forum gleichberechtigter Diskutanten oder gleich aus dem ganzen Internet „moralisch“ (das fällt auf Sie zurück) hinausgeworfen werden sollen. Tja, Schüttel, mit Ihrem letzten Posting steht Ihr Lesername nun für eine ganz spezielle Form der (Lager-)Blindheit, als ob es um ein einziges Foto ginge. Wenn wir Sie also richtig verstehen, haben Sie offenbar schon im allgemeinen kein Problem, wenn selbsternannten „konservative“ Kleriker sich gegenseitig homosexuelle Partnerschaftsringe segnen … Die durchsichtige Konzentration auf die Fotos geschah im übrigen durch die Ex-Regenten selbst, z. B. durch die Führung eines sinnlosen Medienprozesses und die Bestellung eines sinnlosen Fotogutachtens. Sinnlos deswegen, weil es glaubwürdige Zeugen für die homosexuelle Einbindung der fotografierten Situation gibt und weil andere „bestellte“ Zeugen öffentlich massiv unglaubwürdig wurden und umgefallen sind. Wer daher nach den öffentlichen Feststellungen des Päpstlichen Visitators über aktive homophile Beziehungen im ehemaligen St. Pöltner Seminar und nach der Lektüre des erstinstanzlichen staatlichen Urteils www.kreuz.net/bookentry.212.html immer noch meint, daß es bei den weihnachtlichen Zungenküssen um asexuelle bzw. a-homosexuelle Handlungen ging, lebt nicht nur am Mond, sondern macht sich durchaus der Beteiligung an einer längst der vollen Zwielichtigkeit preisgegebenen Lügenpropaganda aus kirchenpolitischen und karrierepolitischen Hinsichten mitschuldig. Setzen wird daher bei der Sachinformation des lebensnahen staatlichen Urteils www.kreuz.net/bookentry.212.html fort: „[kursiv]Diesen das festgestellte Geschehen bestreitenden Aussagen der genannten Zeugen stand die glaubwürdige und übe…
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#37   Schüttel   07:33:44 | Donnerstag, 13. April 2006
Grüßt einander
mit heiligem Kuss – so steht es im Neuen Testament. Judas, von dem in letzter Zeit viel zu hören ist, soll durch einen „Kuss“ Verrat geübt haben. Nun mag der Weihnachtskuss des von turk fetischisierten Fotos vielleicht nicht heilig, sondern ausgelassen oder eben „bubendumm“ gewesen sein, nie und nimmer ist er aber ein Beweis für eine homosexuelle Handlung. Auch nicht die angebliche „Stellung der Zunge“, die perverse Blicke fixieren. Jedenfalls wissen wir nach all den Entgleisungen nun, dass turk nicht Pytlik ist: kein Priester kann sich, auch anonym, so benehmen. So bleibt dessen Informant aus dem St. Pöltener Seminar, ein gescheiterter Exseminarist, der für solche Postings Zeit hat.
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#36   turk   23:58:17 | Mittwoch, 12. April 2006
Es zählen nur Sachargumente, alles andere ist wertlos
Soso, laut „muntu“ (nennen Sie den öffentlichen Fundort für die bisher nicht bekannte und somit auch nicht ernstnehmbare Meinung und beantworten Sie die Frage Thomas A. Höcks) hätte Bischof Dr. Dr. Klaus Küng auf die geschilderte Weise über die Beweise gesprochen? Wenn es wirklich so wäre, dann hätte Bischof Kurt Krenn wohl kaum auf Empfehlung Bischof Küngs den beiden Ex-Regenten den Geldhahn für ihre sinnlosen Medienverfahren abgedreht: „Die nunmehr mit meiner ausdrücklichen Zustimmung getroffene Entscheidung des Diözesanbischofs zur Nichtübernahme zivilrechtlicher Prozeßkosten dient vor allem auch der Vermeidung weiteren Ärgernisses in der Öffentlichkeit.“ (Presseaussendung vom 4. August 2004) Der „13.“ als bisher offensichtliches Vertrauensblatt der Ex-Regenten hat übrigens nicht berichtet, daß die (vom selben „13.“) zitierten (!) und mehr als deutlich formulierten Ermahnungen Bischof Küngs zurückgenommen worden wären. Wirklich dumm, „muntu“, daß der von Ihnen benannte Zeuge R. R. direkter Augenzeuge der besagten Weihnachtsfeier 2003 war und daß andere Teilnehmer dieser Feier als unglaubwürdig aufgeflogen sind. R. R. und J. S. haben jeweils Wahres ausgesagt, das haben sowohl die zuständige Richterin www.kreuz.net/bookentry.212.html der ersten Instanz als auch Prozeßbeobachter ambrosius.patched.de/logbuch.htm klar erkannt. Setzen wir also fort bei den staatlichen Urteilen der ersten Instanz www.kreuz.net/bookentry.212.html, die im Gegensatz zur unmaßgeblichen Meinung „muntus“ keine Lachnummer sind, sondern bei denen einigen völlig zu Recht das Lachen vergangen ist: „[kursiv]Immerhin gestand dieser Zeuge [Christoph Sch.) nach Vorhalt des Fotos Beilage ./13 ein, daß darauf ein Kuß zu erkennen sei (AS 83). Diesen das festgestellte Geschehen bestreitenden Aussagen der genannten Zeugen stand die gl…
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#35   muntu   22:10:04 | Mittwoch, 12. April 2006
@Beweise
Meines Erachtens konnten nur „Beweise“ erbrachten werden, aber nur vom Hörensagen. R.R beruft sich auf J.S und umgekehrt. Und das bei eine Tasse Tee…??? Also bitte. Wenn die Richterin das als Beweis betrachtet??
Anscheinend sieht Bischof Klaus als einziger hier nur Indizien. Aber wo ist Homosexualitat bewiesen worden??? Beim Teaplauscherl vielleicht???
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#33   turk   22:56:50 | Dienstag, 11. April 2006
Staatliche Medienurteile stützen sich nicht nur auf ein einziges Foto
Nuja, „muntu“, die beiden staatlichen Medienurteile erster Instanz sollen eine „Lachnummer“ sein? Was sind dann Ihre eigenen Beiträge? Wenn Sie die Urteile wirklich lesen würden, wüßten Sie längst, daß die Richterin ihr Urteil nicht nur auf die korrekte Bildinterpretation stützt, sondern auf klare und nachvollziehbare Beweiswürdigung (für Anfänger: Beweise sind übrigens auch glaubwürdige Zeugen …) Zitat: www.kreuz.net/bookentry.212.html „[kursiv]Die Feststellungen zum Ablauf der Weihnachtsfeier, bei der die inkriminierten Fotos aufgenommen wurden, beruhen auf den den objektiven Ablauf der Feier übereinstimmend schildernden Aussagen der Zeugen Remigius R., Karl K., Christoph Sch., Albert A. und des Antragstellers, die alle bestätigen, daß die inkriminierte Fotos bei der Weihnachtsfeier am 24. 12. 2003 in der Wohnung des Antragstellers aufgenommen wurden. Die Interpretation der Fotos als bloßen ‘Austausch von Weihnachtsgrüßen’ in Form einer dreifachen Umarmung, Wange an Wange, wie sie vom Antragsteller behauptet wurde, ist nach der eindeutigen Position der Münder auf der Abbildung ausgeschlossen. Ein ‘Mißverständnis’ diesbezüglich scheidet daher aus … Auch die ausweichenden Antworten des Zeugen Christoph Sch., der einen überaus unsicheren Eindruck machte und erst nach massivem Vorhalt eingestand, daß die von ihm unterfertigte ‘eidesstattliche Erklärung’ für Dr. Rothe von diesem bereits vortextiert war und nicht, wie er anfangs behauptete, von ihm selbst aufgesetzt worden war (AS 85), er habe keine homosexuellen Handlungen anläßlich der Weihnachtsfeier beim Antragsteller beobachten können, da er ‘nicht darauf geachtet’ habe, vermochten das Gericht nicht zu überzeugen. Immerhin gestand dieser Zeuge nach Vorhalt des Fotos Beilage ./13 ein, daß darauf …
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#32   muntu   19:17:04 | Dienstag, 11. April 2006
@turk
Die angeblichen lebensnahen Urteile sind meines Erachtens eine Lachnummer. Wie kann man anhand eines Bildes auf praktizierte Homosexualitat schliessen??? Das menschl. Auge kann sich oft vieles einbilden – das was es wirklich sehen will. Bischof Klaus hat immer betont, dass es keine Beweise gibt, sondern nur indizien. Also was jetzt, folgen wir den Bischof oder der Richterin? Gibt es Beweise oder nicht, das sollte hier die Frage sein. [v.d.Red.zens.]
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#31   turk   15:08:30 | Dienstag, 11. April 2006
Es geht nicht um „Glaube(n)“, sondern um sachgerechte Bewertung und Diskussion
Zunächst danke den Vorpostern, daß ich noch fortsetzen kann.
@muntu: Irrtum, jeder Diskutant hat dieselben Rechte und Pflichten, und es geht im ganzen Fall St. Pölten nicht um „Glaube(n)“ (zweiter Irrtum „muntus“), sondern um die größtmögliche Informationsfülle und sachliche Diskussion darüber. Es geht also auch um keinen „Wahlkampf“, sondern darum, daß jeder und jede (unpopulistisch) sich selbst ein persönliches Urteil bilden können, denn bei der ganzen veralteten Frage sind nicht die Personen wichtig, sondern der exemplarische Umgang der (Orts)Kirche mit der Wahrheit. Erwiesene Sexskandale wie im Fall St. Pölten müssen zugegeben und aufgearbeitet werden. Das Beschuldigen anderer www.kreuz.net/article.2918.html, um von eigenen Schwächen abzulenken, ist eine unlautere Pseudo-Verteidigungsmethode. (Auch das bei dieser Diskussion aufgekommene veraltete Schwarz-Weiß-Denken mit sinnlosen Schlag-Wörtern wie z. B. „freimaurerische Katholikenhasser Österreichs“ dient ja nur der durchsichtigen Vernebelung und Ablenkung.) Und damit sind wir auch schon beim dritten Irrtum „muntus“ in einem einzigen Beitrag: es geht hier nicht primär um Moral oder Sexualmoral, sondern um den kirchlich-christlichen Umgang mit der Wahrheit der eigenen (Sexual)Geschichte(n), die nach Meinung einer qualifizierten Richterin bei beiden Ex-Regenten im Zusammenhang mit abhängigen Seminaristen des von ihnen ehemals geleiteten Seminars stehen. Ihre nicht rechtskräftigen, jedoch absolut lebensnahen Urteile zeigen auf, warum es sich aufgrund der Zeugenlage nicht nur um homosexuelle Fotos handelt, sondern daß logischerweise auch homosexuelle Verhältnisse vorgelegen haben müssen: (1) www.kreuz.net/bookentry.212.html (2) www.kreuz.net/bookentry.218.html. Und niemand brauc…
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#29   muntu   09:30:33 | Dienstag, 11. April 2006
@turk
Das kenn ich – das, was man nicht hören will einfach als unsachgemäß abstempeln. Turk lässt halt nur das gelten, was er glauben will. Aber wenn ich mir seine Aussagen nochmals durchlese, kommt mir nur eine Frage auf – wer zum Teufel glaubt dieser (turk) wer er eigentlich ist?? Wer hat das Recht über seine Brüder zu richten?? Man muss sich halt klar werden, dass nur einer das Recht hat zu richten & das ist Christus. Man kann sicherlich seine Meinung zu verschiede Dinge haben, aber den grossen Richter und Moralprediger zu spielen ist einfach einwenig unchristlich. Solltest du, turk ein Priester sein – schäm dich. Das ist eines Priesters nicht würdig. Zum wohle deiner selbst und zum wohle der ganzen Kirche, solltest du dich zurückziehen. Als Priester bist du ein schlechtes Bsp. Solltest du Laie sein, würd ich wetten, dass du nicht mal Katholik bist. So ein bösartiger Mensch, der nur das schlechte im anderen Preis geben will und selber den Helden spielen will ist meiner Meinung nach kein Christ. Ich weis, nun kommt die Meldung wieder – sehr sehr unsachgemäß und nicht der Kommentierung wert. Aber, eines Tages musst auch du vor Christus stehen und rechenschaft ablegen für das, was du getan hast.
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#28   Laurentius2   08:47:34 | Dienstag, 11. April 2006
@turk / es geschen noch Zeichen und Wunder !
… : „turk lobt kreuz.net ! …“
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#27   turk   18:54:27 | Montag, 10. April 2006
Sollten Schüttel & Co. lesen: www.kreuz.net/article.3014.html
Damit Sie nicht ganz aus dem Gleichgewicht geraten, sei Ihnen, Schüttel, die Lektüre des neuesten kreuz.net-Artikels ausdrücklich empfohlen: DIE HOMO-UNTERWANDERUNG IM KLERUS www.kreuz.net/article.3014.html von Dr. Gerald J. M. van den Aaardweg („Auch lehramtstreue Bischöfe können Skandale nicht verhindern, wenn sie passiv bleiben und nicht sicherstellen, daß ihre Priester die moralischen Gebote befolgen?). Schon komisch, „Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html“, daß die von Ihnen zuvor angegebene Homepage nicht den Mut hat, das gesamte Urteil erster Instanz www.kreuz.net/bookentry.212.html abzudrucken. Sind Sie eigentlich mit dem User „Justus www.kreuz.net/reader.462.html“ ident? Mir erscheint die dortige Darstellung überaus korrekturbedürftig und in starkem Maße verschwiegen-verlogen. Da erfahren die kreuz.net-Leser eindeutig mehr, um wirklich mitreden zu können, z. B. in der Leserzeitung dank „Johannes Paul I. www.kreuz.net/reader.183.html“: (1) www.kreuz.net/bookentry.263.html (2) www.kreuz.net/bookentry.212.html (3) www.kreuz.net/bookentry.218.html – auch beim besten Prozeßberichterstatter Österreichs, Herrn Ambrosius, erfährt der Leser mehr ambrosius.patched.de/logbuch.htm. Daher noch zu dem sinnlosen Foto-Gutachten www.kreuz.net/article.764.html: eine räumliche Auswertung des Zungekuß-Lichtbildes ist gar nicht möglich, denn unter Punkt 3 des Privatgutachtens www.kreuz.net/article.764.html wird ausgeführt, daß vor einer (im konkreten Fall nicht wirklich möglichen) Photogrammetrie ein Bild zuerst gesehen, erkannt und interpretiert werden müsse. Deshalb sei auch die Bildinterpretation ein der Photogrammetrie zugehöriges Fachgebiet, sozusagen die Voraussetzung für das Messen. Zur Bildinterpretation bedarf es daher keines Gutachtens. Die absolut lebensnahen Urteile der staatlichen Richterin in der ersten Instanz www.kreuz.net/bookentry.212.html zeigen auf, warum es sich nicht nu…
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#26   Schüttel   15:26:53 | Montag, 10. April 2006
Qualität
findet sich hier www.wfrothe.com/index.htm, auch eine Gegendarstellung zu den Rettungslinks des im Geifer ertrinkenden turk, der von Ostern zu reden sich verkneifen sollte
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#25   turk   13:53:31 | Montag, 10. April 2006
Ach ja, die Herren wollen zurück zur Quantität ohne Qualität?
Im Unterschied zu Herrn „muntu www.kreuz.net/reader.74.html“ gibt es für mich nicht primitiv „Krennianer“ oder „Ex-Krennianer“. Dieses sinnlose Lagerdenken ist mir fremd. Muntus Nicht-Beitrag (keine Sachargumente) kann ansonsten wie so oft übergangen werden. Daher zurück zur Sache. Die ehemaligen Regenten wurden laut „13.“, dem sie ja (so wie einem staatlichen Gericht) offenbar ganz besonders vertrauten, vom zuständigen kirchlichen Richter ermahnt, nicht „eine homosexuelle Beziehung fortzuführen oder zu beginnen oder keine homosexuellen Lokale zu besuchen“. Ziemlich absurd, wenn Schüttel da noch vom angeblich geschickt behinderten „Freispruch“ phantasiert. Die laut „13.“ Ermahnten sollten auch eine gewählte Alltagssprache pflegen, und die gewählte Alltagssprache sollte auch immer von der Liebe zum Nächsten getragen sein. Darüber sollten auch die Herren Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html und muntu www.kreuz.net/reader.74.html in der Heiligen Woche ein wenig nachdenken, da Schüttel es unterhalb selbst zugibt: er definiert seine Postings als „Anwürfe“. Genau das sind
sie: unsachlich. Und wenn Schüttel von „Lügengebäude“ spricht, so wird man anhand der vorliegenden noch nicht rechtskräftigen staatlichen Urteile wohl derzeit davon ausgehen müssen, daß jenes der Ex-Regenten zusammengebrochen ist: (1) www.kreuz.net/bookentry.212.html (2) www.kreuz.net/bookentry.218.html – besonders herzig ist aber eine weitere absurde These Schüttels, daß diese Richterin nicht anders urteilen konnte, nämlich aus ideologischen Gründen, obwohl es nachvollziehbare Sachgründe sind. Bei echten Fotos braucht es aber keine Spekulation, sondern gesunden Hausverstand. Daher noch zu dem genannten sinnlosen Foto-Gutachten: eine räumliche Auswertung des Lichtbildes ist gar nicht möglich, denn unter Punkt 3 dieses Pr…
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#24   Schüttel   10:20:07 | Montag, 10. April 2006
Und für diese drei Seminaristen
werden drei vollamtliche Priester, die in den Gemeinden als Pfarrer gebraucht würden, aus Kirchenmitteln bezahlt
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#23   muntu   10:12:16 | Montag, 10. April 2006
@ turk
Mir scheint turk hat nichts besseres zu tun als um sich herumzuschlagen. Seine Argumente sind immer die gleichen – homo hin und her. Langsam komme ich zu der Erkenntnis, dass er selbst vielleicht in eine solche Klike hineingeraten ist. Ein Psychologe meint, dass sei Selbstprojektion. Die Ex-Regenten sind schin lange aus dem Schussfeld. Das Bistum hat es noch immer nicht geschafft endlich voranzukommen. Das Seminar leert sich zusehends. Vor drei Jahren waren es noch 44 Studenten. Nach der Visitation waren es nur noch 15 und nach einem Jahr sind nur noch 3 im Hause mit 2 Beurlaubungen. Ist das der erhoffte Neubeginn. Jeder „normaler“ Katholik fragt sich, was da los ist. Turk sagt sicher, die „Krennianer“ sind wieder mal schuld. Wo sind die grossen Versprechungen des Visitators???
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#22   turk   20:45:23 | Sonntag, 9. April 2006
Offenbar sind die Sachargumente des „turk“ zu gut …
Nuja, Sigrid, wenn jeder/jede in der Diskussion bei Sachargumenten sofort dem anderen nicht nur juxmäßig „Haß“ unterstellen und „Therapien“ empfehlen würde, dann wäre eine sachgerechte Diskussion überhaupt nicht mehr möglich. Und daß „muntu www.kreuz.net/reader.74.html“ als schwer belastetes U-Boot dann auftaucht, wenn die Argumente ausgegangen sind, ist ja nichts Neues. Wer so spricht („Das Bistum St. Pölten ist anscheinend nicht besser geworden, sondern droht nun endlich zu sinken.“), hat jede Berechtigung verloren, in wichtigen kirchlichen Glaubwürdigkeitsfragen noch irgendwie ernstgenommen zu werden. Solche Sprache verrät: die eigene „gestürzte Gruppe“ (primitivstes Lagerdenken!) ist immer wichtiger als die Anliegen der Kirche in der Welt und am konkreten Ort. Eben genau diese Haltung, quasi über Leichen hinweg die eigenen verfehlten Interessen durchzuboxen und dann noch heuchlerisch aufzuschreien, wenn „man“ getroffen wird, ist ein ebenso ernsthaftes Problem wie so manches „Homogeflecht“ ausgerechnet in einem jeweils selbsternannten und rein äußerlich hyper-homo-kritischen „konservativen Lager“ (mit wirklich konservativ hat das nichts mehr zu tun, bestenfalls ist es noch verwandt mit geschichtsrevisionistischem Rechtsextremismus).
Würden sich die Pöltner Ex-Regenten hier und dort nicht ständig selbst ins Gespräch bringen wollen, wie z. B. hier auch immer die entsprechenden User heißen mögen, und hätten sie die bereits in den Hauptverhandlungen ambrosius.patched.de/logbuch.htm des von ihnen selbst angestrengten staatlichen Medienverfahrens www.kreuz.net/bookentry.212.html herausgekommenen Geschichten ehrlich eingestanden und ein nicht die Wahrheit der Geschehnisse verdrehendes ehrliches Wort der Entschuldigung gesprochen (schließlich war es das von ihnen geleitete Priesterseminar, zu dem der Päpstliche Visitator unwiderrufen und öffentlich Pornosucht und aktive homophile Beziehungen feststellte), dann wäre längst auch für die beiden Priester ein ehrlicher Neubeginn möglich gewesen. Da helfen falschverstanden-stattdessen keine bestellten Gutachten; die Kirche verlangt von allen ihren Gliedern ehrliche Einsicht und Umkehr, noch mehr von ihren Bischöfen und Priestern. Die ehemaligen Regenten wurden laut „13.“, dem sie ja (so wie einem staat…
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#21   Sigrid   20:15:12 | Sonntag, 9. April 2006
NUJA TURK,
vielleicht könnten Sie mal zur Kenntnis nehmen, daß andere Leute nen anderen Einblick haben als Sie mit ihrem hassvernebelten Blick. In was verrennen Sie sich da eigentlich?
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#20   muntu   20:11:56 | Sonntag, 9. April 2006
@ turk
Hr. Turk scheint selber Probleme zu haben. Die Situation um St. Polten hat ihn anscheinend einwenig aus der Bahn geworfen. Er scheint tiefe Kratzer dadurch erhalten zu haben. Immer wieder greift er alte Theorien und Aussagen auf. Ich schlage vor eine Therapie kann ihm gut tun. Dr. Kung kennt sicher eine geeignete Person. Das Bistum St. Polten ist anscheinend nicht besser geworden, sondern droht nun endlich zu sinken. Viele im Bistum sind mit der neuen Regie nicht zufrieden – laut Medien. Komisch. Vom glaubwürdigen Neubeginn keine Rede. Die Bistumsleitung macht nicht nur lächerlich.
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#19   turk   18:31:32 | Sonntag, 9. April 2006
Schüttels Sekundärwelt: diese Diskussion hier, das Wesentliche übersieht er (unter)bewußt
Schüttel scheint Spezialist für widerliche Ablenkungsversuche zu sein: als ob irgendein anderes angeblich progressives Priesterseminar die damaligen Pöltner Heuchel-Homo-Zustände (2003 – 2004) entschuldigen könnte, so als ob für Schüttel homosexuelle „Konservativ“-Priester kein Problem wären, solange es homosexuelle „Progressiv“-Priester gäbe. Ohne genaue Namen und Daten ist dies aber ein dummes und populistisches Null-Argument. Und: Schüttel verteidigt also weiterhin z. B. ein Zungenkußfoto als „polnischen Weihnachtskuß“, das ist mehr als zum Kopfschütteln. „Otto Normalverbraucher“ hingegen hat die zu 100 % nicht gefälschten Bilder sogleich als abstoßend empfunden und in ihrer homosexuellen Einwebung erkannt. Verteidiger homosexueller Fotos wie Herr Schüttel stehen mehr denn je im kompletten Out (besonders hier auf kreuz.net).
Nuja, Sigrid, auch Sie scheinen ein wenig an leichten bis schweren Beurteilungsschwierigkeiten zu leiden. Haß, Schlammschlacht? Lächerlich, diese Schlagwörter entspringen dem Wunschdenken der Aufgeflogenen, um irgendwie künstliches Mitleid zu erheischen und im Mittelpunkt zu stehen. Als ob es nicht gestattet wäre, diese ganzen ablenkenden Verdrehungen Herrn Schüttels & Co. mit Klarheit aufzuzeigen und zu kritisieren. Bemerkenswert, wie „Schüttel“ seinen Lesernamen kaputtmacht, nur weil unterhalb des oberhalb mißlungenen Artikelchens sachlicher Widerspruch ertönt und der im Dunkeln seiner mit Uneinsichtigkeit gepaarten „Sekundärwelt“ gefangene Einsender nicht ganz zufrieden ist. Würden sich die beiden Pöltner Ex-Regenten nicht ständig selbst ins Gespräch bringen, und hätten sie die bereits in den Hauptverhandlungen des von ihnen selbst (!!!) angestrengten staatlichen Medienverfahrens www.kreuz.net/bookentry.212.html herausgekommenen Geschichten ambrosius.patched.de/logbuch.htm ehrlich eingestanden und ein [kursiv]nicht d…
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#18   Sigrid   16:57:15 | Sonntag, 9. April 2006
Wer intrigiert hier?
Diese Schlammschlacht gegen Rothe und Küchl ist wirklich wiederlich. Warum spricht eigentlich niemand von dem, von Bischof Küng verordneten psychiatrischen Gutachten, dem sich Hw. Rothe unterzog (mit einem vom Bischof selbst bestellten anerkannten Gutachter). Dieses Gutachten fiel zu Gunsten von Hw. Rothe aus. Bischof Küng ließ es nicht gelten!! Ist schon eigenartig oder? So sieht also die Sache aus!! Dieser Hass mit dem hier agiert wird stimmt mich schon nachdenklich. Und das unter sogenannten Christen!!
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#17   Schüttel   16:27:45 | Sonntag, 9. April 2006
Wenn überhaupt noch jemand diesen absurden Diskurs liest
dann also letztmalig: turk kennt und nennt keinerlei Fakten, sondern nur Schuldvermutungen aufgrund eines zuungunsten des Abgebildeten interpretierten Fotos. Es gibt nichts Reelles an Vorwurf, sondern eine „sekundäre Welt“ der Interpretation, eine Theorie. Jedes kirchliche Gericht müsste Dr. Rothe frei sprechen. Das will aber turk verhindern und deshalb gibt er nicht auf. Aber sein Lügengebäude ist auf Sand gebaut, das wird sich mit der Zeit immer deutlicher zeigen. Rothe und Küchl müssen als Opfer herhalten und hingerichtet werden, damit andere (bis in höchste Kreise) ihrer krankhaften und sündhaften Neigung weiter nachgehen können. Denn diejenigen, die diese Neigung als sündhaft verurteilen, sind ja nach der turk’schen „Theorie“ selber nicht frei davon.
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#16   turk   15:35:26 | Sonntag, 9. April 2006
Wie lieb: Schüttel glaubt zu Ostern an den „polnischen Weihnachtskuß“ …
Lustig, Laurentius2, wo Sie mich überall wähnen … übrigens ergeht der Aufruf der Umkehr in diesen Tagen an alle, auch an Sie. Achja, Schüttel glaubt an den „polnischen Weihnachtskuß“, wie herzig. Selbstverständlich ;-) würde Herr Schüttel jeden Priester „modernistischen“ Gepräges mit Herz und NIeren verteidigen, wenn also ähnliche homophile (!) Fotos mit den entsprechenden Gesten vorgelegt würden. Tja, damit Schüttel, haben Sie sich endgültig das Eigentor geschossen. Aber daß Sie sich und Ihre zutiefst widersprüchlichen Wortspenden überhaupt ernstnehmen, würde man Ihnen nicht einmal im Fasching abnehmen. Nuja Schüttel, es ist doch bemerkenswert, wie Sie die Dinge, die eben zutageliegen, einfach nicht wahrhaben wollen. Das ist eben genau jener Wirklichkeitsverlust, der innerkirchlich nicht weiterhilft. Denn es geht um nichts weniger als um den kirchlichen Umgang mit der Wahrheit der Fakten. Da können Sie noch so dahinposten, es hilft Ihnen und den aufgeflogenen Priestern und Seminaristen des damaligen St. Pöltner Seminars, das deshalb geschlossen werden mußte, nichts. Und Verschwörungstheorien wurden vor allem unter dem sinnlosen Titel „Kardinalsintrige“ von einem oberösterreichischen Blatt gepflegt. In WIrklichkeit aber geht es um die Sache. Immerhin erfuhren die Leser des sog. „13.“ eines Tages plötzlich über „fürchterliche Dekrete und Ermahnungen“ des Bischof Küng: „Es gibt eine Unmenge Dekrete und Verwarnungen Küngs, die zum Teil ihren Weg sogar in die Öffentlichkeit gefunden haben.“ (Wie immer, tun alle im Auftrag der Aufgeflogenen Handelnden soooo unschuldig.) Und dann kommt das Eigentor schlechthin: die ehemaligen Regenten wurden laut „13.“ offenbar ermahnt, ihre „kirchlichen Amtshandlungen nicht durch Unklugheit in den Dienst homosexueller Beziehungen zu stellen.“ Mehr noch, spricht die Ermahnung an die beiden Priester klar aus, „keine homoerotisch wirkenden Dinge beziehungsweise ein zweideutig unkluges Verhalten gegenüber anderen Männern zuzulassen“ oder gar „[kursiv]eine homosexuelle Beziehung fortzuführen oder zu beginnen oder keine …
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#15   Schüttel   14:13:57 | Sonntag, 9. April 2006
Er windet sich nach allen Richtungen, scheinbar
noch nicht erledigt, dieser turk mit seinen Fotospekulationen und Verschwörungstheorien. Bezeichnend auf welche Anwürfe Schüttels er nicht antwortet. Will er denn unbedingt den Bischof von St. Pölten auch noch in seinen Sumpf hineinziehen? Man möge einmal nachzählen, wie oft er schon immer dieselben links postet, an denen er sich als Ertrinkender festhält. Immer dieselbe Meinung einer staatlichen Richterin, die als Vertreterin einer extrem liberalen Pressefreiheitsideologie nicht anders urteilen kann (deshalb hätten sich die Klagenden dieses ersparen können). turk, der ritterliche Verteidiger modernistischer Schwuler, soll doch mal sagen, in welchem Seminar in deutschen Landen Pornographie und homosexuelle Beziehungen völlig unbekannt sind. Da bleibt vielleicht nur noch Zaitzkofen. Also ist sein ganzer Einsatz eine einzige (im übrigen auch humorlose) Heuchelei (und wo bitte hat Schüttel aufgrund des Fotos eines polnischen Weihnachtskusses einem Modernisten Schwulität unterstellt?). Immer mehr erscheint mir Bischof Krenn recht zu haben: Bubendummheiten, die allerdings eine von ihm übersehene gefährlliche Tiefendimension hatten.
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#14   Laurentius2   09:06:22 | Sonntag, 9. April 2006
@Schüttel
Schüttel bringt es auf den Punkt – ich hoffe,turk kehrt noch einesTages um … Er spielt eine sehr negative Rolle in St.Pölten.
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#13   turk   07:57:44 | Sonntag, 9. April 2006
Es gab nicht nur eindeutige Bilder: Photogrammetrie ist sinnlos
Na, Schüttel, wann merken Sie eigentlich selbst (Realitätsverlust?), daß Ihnen die Argumente ausgegangen sind? Sie haben nicht geantwortet: bei sog. „Progressiven“ würden Sie nämlich nie und nimmer derartige homophile Fotos wie jene im Jahr 2004 unmanipuliert publizierten verteidigen. Damit stürzen alle Ihre Beiträge, und sachlich diskutieren müssen Sie überhaupt erst lernen. Einen unbeschreiblichen Kreuzweg hat nur Einer hinter sich, unser Herr und Erlöser Jesus Christus, als schuldloses Opferlamm zur Sühne für unsere Sünden.
Nuja, Schüttel, Sie haben sich längst das Urteil selbst gesprochen. Die (offenbar auch Ihre!) sinnlose Strategie, 1,5 Jahre nach dem Ende einer vorbildhaften Päpstlichen Visitation in St. Pölten als bereits zuvor aufgeflogene Personen zu versuchen, die eigenen längst nachgewiesenen Fehlhaltungen auf andere zu übertragen und im nachhinein willkürlich Abwesende in die eigenen widersittlichen Stories einzubauen, um von sich abzulenken, haben alle durchschaut, und damit ist auch klar: Schüttel steht offenbar in engstem Bezug zu den Verursachern des Rohrkrepierers gegen den bisher von niemandem glaubwürdig belasteten Pöltner Vizeoffizial Dr. Dr. Knittel www.kreuz.net/article.2924.html.
Ich habe lediglich öffentliche Erklärungen und Kommentare des damaligen Visitatorbischofs zitiert, und Sie, Herr Schüttel, fühlen sich schon durch diese ausgewiesene Sachlichkeit des Bischof Küng frontal angegriffen. Allein das spricht Bände über den (Un)wert Ihrer Beiträge. Überzeugungen sind im Fall St. Pölten doch gar nicht nötig, lesen Sie einfach die nicht zu verachtende lebensnahe Meinung einer staatlichen Richterin, und dann wird klar, was die Fotos bedeuten: (1) www.kreuz.net/bookentry.212.html (2) www.kreuz.net/bookentry.218.html
Tja, Schüttel, und so machen Sie einen offenbarenden Fehler nach dem anderen, was ein wenig an ein oberösterreichisches Blatt erinnert, das oft im Übereifer des scheinbaren Gefechts meinte, „verteidigen“ zu müssen, um schließlich gerade dadurch die vermeintlich „eigenen Leute“ abzuschießen. Da erfuhren die Leser des so…
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#12   Schüttel   01:51:26 | Sonntag, 9. April 2006
Das Wasser bis zum Hals, lügt und schmäht turk
weiter seine Verleumdungsgeschichte. Wann hat Bischof Küng Dr. Rothe, der einen unbeschreiblichen Kreuzweg hinter sich hat, je für schuldig erklärt? Aber turk weiss es anscheinend aufgrund seiner Sympathie mit modernistischen Schwulen, seiner diabolischen Widersprüchlichkeit durch deren Rechtfertigung, seiner pervers-absurden Überzeugung vom angeblichen Wert eines Fotos, das überhaupt nichts beweist, wie ein Gutachten festgestellt hat. [v.d.Red.zens.]
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#11   turk   00:38:41 | Sonntag, 9. April 2006
Sachliche Argumente und Beweise sprechen einzig und allein für die Visitation 2004
Nuja, „Eledenster Sünder“, Sie glauben doch nicht im Ernst, daß ein solches mißlungenes Artikelchen wie das obige besonderes Interesse verursacht. Es diskutieren hier vergleichsweise sehr wenig Leute, weil die Pöltner Sache längst geklärt und abgegriffen ist. Der arme Bischof Kurt Krenn ist einzig auf seine zwei Ex-Regenten hereingefallen. Deswegen erinnerte Bischof Küng kurz nach der erfolgreichen Visitation öffentlich, daß Bischof Kurt bestimmten bekannten Priestern trotz allem vertraute und nicht wahrhaben wollte, was da passiert war. Die sogenannte katholische Öffentlichkeit ist seit den klaren Erklärungen des Päpstlichen Visitators informiert, daß im St. Pöltener Seminar Pornographie konsumiert wurde und aktive homophile Beziehungen gepflegt wurden. Es habe dann auch Stellungnahmen von Bischof Krenn gegeben, „die er abgegeben hat zu Dingen, wo man sagen muß, das ist bedauerlich, da müssen wir uns entschuldigen, daß das passiert ist. Das darf nicht passieren. Wenn so was passiert, muß man sehr rasch korrigieren. Das hat schon den Ausschlag (für die Rücktrittsbitte des verstorbenen Papstes, Anm.) gegeben“. Bischof Küng hat mit diesen Worten nie und nimmer verleumdet, sondern sachlich festgestellt. Diesen objektiven Skandal vergessen zu machen, ist der nutzlose Wille eines winzigen Grüppchens letzter „Visitationsgegner“, davon ist einer Schüttel namens … also nicht relevant. Wer allen Ernstes die zu 100 % authentischen Fotos homosexueller Ausrichtung der beiden Ex-Regenten verteidigt, kann in der Diskussion katholischerseits nicht mehr ernstgenommen werden, weil damit jede Glaubwürdigkeit beim sogenannten und vorgegebenen Kampf gegen homosexuelle Partnerschaften und Segnungen verloren ist. Aber offenbar kämpfen Leute wie Schüttel nur heuchlerisch gegen progressive Schwule, bei denen solche Fotos nie und nimmer „durchgehen würden“. Gerade kreuz.net bemüht sich da sehr um eine kla…
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#10   Elendester Sünder   21:45:35 | Samstag, 8. April 2006
Der Schmierenkampagne neuester Akt
Dieser neuerlich inszenierte Streit soll offenbar einzig über die Tatsache hinwegzutäuschen, daß Bischof Krenn schlicht gewissen, institutionsübergreifenden, antikirchlichen Kräften zum Opfer gefallen ist.
Man fragt sich langsam ernsthaft, wieweit dieses Spiel noch getrieben werden soll.
Turk könnte einem Leid tun. Die ihm zugewiesene Aufgabe scheint zu sein, um jeden Preis den in der katholischen Öffentlichkeit vorherrschenden Eindruck zu verwischen, Bischof Krenn wäre einer Kampagne zum Opfer gefallen. Dabei wird er immer ausfallender, weil er erkennt, daß er auf verlorenem Posten kämpfen muß.
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#9   Schüttel   20:20:56 | Samstag, 8. April 2006
Schüttel auf Glatteis?, turk bereits eingebrochen!!
das merken alle Leser und User, auf den Namen kommts nicht an, sondern auf Argumente und die Sachlichkeit, von der turk redet, die er aber eingestandermaßen völlig verloren hat in seiner Sündenbocksuche und seinem schlechten Gewissen beim üblen Spiel der Verleumdung von Priestern bis hin zu Bischof Krenn. Beweis: turk redet von der These der Schuld des ehemaligen Subregenten als einer „Theorie“. Genau das ist sie, eine reine Theorie, die von der nüchternen und lebensreifen Beurteilung der Realität falsifiziert wird. Jeder vernünftige und unbefangene Beobachter wird da zustimmen. Es ist lächerlich und nur aus österreichischer Medienhysterie zu erklären, dass ein Foto-Schnappschuss als „Zungenkuss“ interpretiert wird. Die Phantasie von turk ist pervers, er sollte zum Psychiater gehen. Die Visitation Bischof Küngs geschah sicher gewissenhaft, aber auch unter Zeit- und Mediendruck. Daher ist sie in vielen Punkten voreilig, wäre zu annulieren und wiederholen! Die Urteile für „profil“ sind nur medienrechtlich, nicht aber was die Schuldfrage angeht relevant. Sie gehen davon aus, ob – wenn die Vorwürfe zutreffen – dies berichtet werden darf. Also eine nichtssagende Tautologie!!
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#8   turk   17:47:28 | Samstag, 8. April 2006
Schüttel, schön sachlich bleiben, auch wenn Sie am Glatteis sind
Nu, Schüttel, Sie ärgern sich ja wirklich gewaltig darüber, daß es eben schon zu den Jubelglanzzeiten Krenns kritische Konservative gab, die nicht dem schleimigen und rein äußerlichen Hyper-Kadaver-Gehorsam anhingen. Das ist übrigens der gemeinsame Analyse-Fehler bei Pater Udo und bei Ihnen. Und: Sie existieren hier wohl bereits als anderer User. (Achtung: in der Mitte des Spinnennetzes sitzt die Kreuzspinne …)
Warum der obige Artikel in der künstlich-verräterischen Zurückweisung falsch liegt, zeigen übrigens nicht nur Ihre Reaktionen, sondern vor allem folgende Artikel auf kreuz.net, die ganz für den von bisher keinem einzigen glaubwürdig belasteten und somit im konkreten völlig unschuldigen Priester Dr. Dr. Reinhard Knittel sprechen:
(1) 23. März 2006 20:43 HEISSE LUFT AUS WIENS SKANDALSMAGAZIN www.kreuz.net/article.2918.html
(2) 24. März 2006 18:13 OHNE HASS UND BITTERKEIT www.kreuz.net/article.2924.html
(3) 06. April 2006 09:48 „GLÄUBIGE UND BEKANNTE STEHEN ZU MIR“ www.kreuz.net/article.2996.html
Nu Schüttel, haben vielleicht Sie selbst das verräterische Artikelchen da oben (mit)animiert? Wäre dann ja nicht der erste Rohrkrepierer. Ihre künstlich schnellen „Einsichten“ nehme ich Ihnen daher nicht ab. Es gab und gibt immer wieder vereinzelte User hier, die sich unter wechselnden Namen schillernd-uneinsichtig zeigten in dem, was Bischof Küng damals zu Pölten öffentlich feststellte, nämlich z. B. am 9. Oktober 2004 (nach dem Ende der Päpstlichen Visitation!) gegenüber der Tageszeitung Standard, daß Bischof Krenn nämlich leider „bestimmten Personen, die er schon im Widerstand eingesetzt hat, total vertraute und es einfach auch nicht wahrhaben wollte, was da geschehen ist“. Es habe dann auch Stellungnahmen von Bischof Krenn gegeben, „[kurs…
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#7   Elendester Sünder   16:39:52 | Samstag, 8. April 2006
Wir-sind-Kirche-Pater Udo
Die Postille des Wir-sind-Kirche-Paters Udo Fischer, die er frech Kirchenzeitung nennt, ist doch nun wirklich für katholische Themen genauso bedeutungslos wie beispielsweise die linksradikale Taz.
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#6   Schüttel   16:03:08 | Samstag, 8. April 2006
Das schüttelt den turk, dass es Widersprüche
in den Aussagen Schüttels gibt. Ja, das soll es auch und dafür ist die Anonymität von Kreuz.net hilfreich. Also turk: alles richtig, was Sie von früheren Aussagen zitieren, aber im Lauf der Diskussion und Recherche sieht Schüttel manches anders, auch durch Ihr immer unglaubwürdiger und gehässiger werdendes Geschreibsel bedingt. Der ehrenwerte Kardinal Groer ist von den St. Pöltener Schmieren- und Pornogeschichten zu trennen und unter den Regenten ist sehr individuell zu unterscheiden, wer hier verantwortlicher Mitverursacher war und wer ohne aktive Schuld hineingezogen wurde. Also turk: gestehen Sie endlich ein, dass die Kampagne gegen Rothe keinerlei reale Basis besitzt – aßer boshaftem Ressentiment und Vernichtungswillen der Exkrennianer, die nach einem Sündenbock für die Geschehen, für ihren Verrat an dem geschmähten Bischof, aber auch für die unvollendete und parteiische Visitation suchen. Die weitere Glaubwürdigkeit der Küngschen Visitation braucht anscheinend ihre „Opfer“. Denn wenn Rothe Unrecht geschah, dann kommen andere (Knittel, Pytlik, Fasching, Schrittwieser??) in die Schußlinie!
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#5   turk   15:25:57 | Samstag, 8. April 2006
Schüttels Widersprüche: zuerst „schmierig“ und dann „unschuldig“
Wirklich nur noch lächerlich ist die These, daß jemand Herrn Rothe „aggressiv eifersüchtig“ sein könnte. Auch das läßt tief ins Dunkel des Einsenders der obigen Kropfmeldung schließen. Der Einsender will anerkannte Priester mit jenen Fehlhaltungen projektiv beschießen – Fehlhaltungen, die letztlich das Homogeflecht mit den bekannten Geschichten 2004 (1) www.kreuz.net/bookentry.212.html (2) www.kreuz.net/bookentry.218.html öffentlich platzen ließen. Pater Udo beweist sogar durch seine versuchte Analyse, daß der Angriff nicht aus „seinem Lager“ gekommen ist, also …
Schüttel, selten so gelacht wie über Ihre sinnlosen Meldungen. Wirklich dumm, daß kreuz.net anonym ist. Aber bei Schüttel hilft das ja nichts mehr, weil er sich in einen totalen Widerspruch www.kreuz.net/reader.1454.html verlaufen hat. Da wirft er allen Ernstes einem User folgendes am 31. März 2006 um 23:15 vor: „Schäm dich, den Fall der schmierigen St. Pöltener Exregenten mit einem geschmähten Heiligen zusammenzubringen!“ Und am 1. April 2006 um 20:53 schreibt er zur Draufgabe: „In St. Pölten hat es ja wenigstens Fotos gegeben. Aber diese warmen karrieregeilen Exregenten haben mit einem Kardinal Groer nicht das Geringste gemein!“ Abgesehen davon, daß Heiligsprechungen die Sache Roms sind, wäre Schüttel nur insofern richtig gelegen, wenn er gemeint hätte, daß jeder Einzelfall gesondert zu prüfen ist. Nun aber will uns derselbe somit nun völlig unglaubwürdige „Schüttel“ weismachen, daß er ins „Lager“ (wie sinnlos sind nur diese primitiven Lagerthesen wie jene von Herrn Schüttel) der von ihm als „schmierig“ bezeichneten St. Pöltener Exregenten Küchl und Rothe übergelaufen wäre und schreibt unterhalb plötzlich allen Ernstes: „Aber bestimmt unschuldig ist der ehemalige Subregent, Kirchenrechtler und Sekretär Dr. Rothe“ [fett]…
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#3   turk   13:27:42 | Samstag, 8. April 2006
Schüttel hat sich nun verraten
Noch kaum etwas Lustigeres gelesen als die absurde These, daß Hw. Dr. Rothe den Hw. Volker S., der die Anschuldigung gegen den bisher völlig unbescholtenen Priester Dr. Dr. Knittel von seinem „Berater“ (ab)geschrieben hat, nicht kennen würde. Ein Priester Volker S., der wegen eines Gewaltdeliktes mehrere Jahre im Gefängnis saß und dem nun auch ein klares Urteil im kirchlichen Strafprozeß droht, hat natürlich Rechtshilfe nötig. Nur hat er sich eben offenbar an die falsche Adresse www.wfrothe.com/Beratungsdienst.htm gewandt, sodaß seine künstliche „Befangenheitseinrede“ sogleich in einem Medium landete, das schnell zurückruderte.
Der obige Artikel ist sogar ein klarer und verräterischer Hinweis, daß es in Wirklichkeit so ist. Denn wer hat es bitte schön nötig, sich über das anonyme kreuz.net künstlich-aggressiv reinwaschen zu müssen? Dies spricht als Indiz eben genau dafür, daß lustigerweise Pater Udo in der Übernahme der bisher nirgendwo widerlegten Theorie, daß Herr Rothe den Herrn Schnell beraten hat, richtig zu liegen scheint. Nur wen interessiert das eigentlich? Die Ex-Regenten von Pölten, Küchl www.kreuz.net/bookentry.218.html und Rothe www.kreuz.net/bookentry.212.html, wären aufzurufen, zum Wohle der Diözese St. Pölten und des kirchlichen Gemeinwohles endlich das nötige Wort der Entschuldigung für das von Ihnen Verantwortete zu sprechen, um auch damit für sich selbst einen Neubeginn an Bekehrung zu erreichen. Wenn nicht zu Ostern, wann dann?
Eine Frechheit ist es, die tadellos ausgewiesenen Kanonisten Dr. Schick und Dr. Primetshofer mit der ganzen Geschichte nur irgendwie in Verbindung zu bringen. Und wirklich nur noch lächerlich ist die These, daß jemand Herrn Rothe „aggressiv eifersüchtig“ s…
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#2   Schüttel   12:53:31 | Samstag, 8. April 2006
Gut getroffen, kreuz.net!
Ein Hieben und Stechen shakespearscher Art hat eingesetzt unter den „Krennianern“. Aber viele Bischöfe (auch der erwähnte Ludwig Schick in seiner Fuldaer Zeit) dulden homosexuelles Verhalten in ihrem Klerus. Krenn war da eher abgeneigt. Auch der ehemalige Dominikanergeneral hat sich homophil geäussert, während der regierende Abtprimas OSB Notker Wolf sich letzte Woche im NDR (3nach9) als mit allen Wassern gewaschener Weltmann vorführte. Es ist skandalös, was da mittlerweile in Orden und Bistümern nicht nur geduldet, sondern unterstützt wird – auf Kosten des Gottesvolkes. Aber bestimmt unschuldig ist der ehemalige Subregent, Kirchenrechtler und Sekretär Dr. Rothe, auf den sich die klerikale Eifersucht und Aggression der Exkrennianer konzentriert, damit deren eigne Intrige und heuchlerische Doppelmoral nicht ans Licht kommt.
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#1   Ottawiani   12:44:52 | Samstag, 8. April 2006
lauter schäne Heern
Udo: „blub-blub-blub-blub… hat er noch a göld fir saane schäne Zeitung?
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