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Montag, 10. April 2006 11:26
In der Schweiz weihte ein Priester kürzlich ein Hotel ein. Augenblicke später mußte er zur Kenntnis nehmen, daß seine Dienste nur als Hintergrund für eine peinliche Pornoshow gedacht waren.
Zurück zum Artikel 32 Lesermeinungen:
Donnerstag, 13. April 2006 17:16
deepthought: @Rudolfsohn: Schöne Ferien…
… und wir wünschen Ihnen auch viel Spass bei Ihren Recherchen auf dem nächsten Bahnhofsklo welches Sie durch Ihre Anwesenheit beehren.
Donnerstag, 13. April 2006 16:59
rudolfsohn: Fello und seine Kampfhomos
Weil ich gleich abreise, lasse ich das verkrampfte Rückzugsgelalle von Euch pervertierten Schwooligans mal so stehen. Bis ich zurück bin, werft Euch hübsch neckisch Wattebäuschchen zu. Aber nich so dolle, weil das tut ja weh … autschi! Und dass Ihr dabei Euere Federboas nicht abknickt, Ihr grellgeschminkten Vögel …
Donnerstag, 13. April 2006 12:24
FELLO †: Ich beobachte:12.4.-22h53
Blieben Sie bei Ihren Mails in der Wahl der Mittel – in Wort und Inhalt – dem ersten Absatz Ihres o.a. Postings treu, ließe sich gegen eine solche Präsentation Ihrer Sicht kaum etwas sagen, denn natürlich gilt auch für Sie (und jeden meiner Gegner) Meinungsfreiheit. Wenn Sie aber glauben, zur Unterstützung Ihrer Ablehnung von Homosexuellen schlüpfrige „Details“ aus dem reichen Fundus Ihrer Ausflüge in andere Foren vorlegen zu müssen, dann kippt mein Verständnis für Ihre Perspektive prompt – und Sie stehen mit Ihrer manisch manifestierten Homophobie wieder am ursprünglichen kreuz.net-Standort.
Und nur nebenbei: Etliche Ihrer Gemeinde hier bedürfen keiner Hinweise, wie „Ärsche zu verwöhnen“ seien, verwöhnen sie sich doch gegenseitig mit Unterstützungs-Mails…
Mittwoch, 12. April 2006 22:53
Beobachterin: Herr Fello überschätzt sich ein bißchen
Geschätzter Fello,
es geht mir nicht darum, Homosexuelle als Voyeurin zu beobachten (überschätzen sie da nur nicht Ihre Attraktivität für unsereine), sondern es geht mir darum zu wissen, wofür unsere Obrigkeit auch meine Steuergelder verwendet. Und wenn öffentliche Gelder dazu benutzt werden, um Homosexuelle dabei zu beraten, wie sie am besten ihren Vorlieben frönen können, so halte ich es für möglich, daß nicht nur ich gegen eine solche Geldverschwendung etwas habe.

noch ein Beispiel gefällig aus einer Internetseite, die vom Land NRW gefördert wird?

Ärsche lassen sich mit Vielerlei verwöhnen: mit der Zunge, mit den Fingern, mit dem Schwanz, mit Spielzeugen aller Art. Für Entdeckungsreisen in die Tiefen der Wonne eignet sich aber nicht jeder x-beliebige Gegenstand. Deshalb Finger weg von untauglichen Hilfsmitteln wie Kerzen, Stopfeiern und knüppeldicken Filzstiften und Augen auf. (…) Da gibt es zum Beispiel Analkugeln in unterschiedlichen Größen. Rein kommen sie auf jeden Fall mit reichlich Gleitmittel. (…) Du kannst die Kugeln mit dem Seilchen im Bereich um den Schließmuskel hin- und herbewegen und Dich damit hervorragend stimulieren. Und wenn Du sie kurz vor knapp rausploppen lässt, gibt’s einen besonders feinen Abgang.

Da erübrigt sich jeder Kommentar, aber Ihnen wird schon noch etwas einfallen.
Mittwoch, 12. April 2006 21:47
rotwang: also die netten Damen
bei DSF etc. machen gerne Werbung für „Natursekt“ und „Kaviar“…

also ermüden Sie uns nicht weiterhin mit ihrem gerade eben ergoogleten wissen bezüglich sm, denn jede form des sadomasochismus lässt sich auch auf heterosexuelle anwenden. zur lektüre empfehle ich da mal de sades „sodom“ und sacher-masochs „venus im pelz“ – meisterwerke der heterosexuellen sm-literatur…
Mittwoch, 12. April 2006 21:37
rudolfsohn: Ist das auch eine Erfindung der „Het(erosexuell)en“?
Na, Sie Schwulenfreund, ist das auch eine böööööse Diffamierung?

Rimming und Scat
Beim oral-analen Verkehr (Anilingus, „Rimming“) werden die infizierten und oft schmarotzerbeladenen Sekrete (Sperma) und Fäzes (Kot) aus dem Rektum (Afterausgang) direkt vom Partner hinuntergeschluckt.
Eine andere, aber verwandte Art Verkehr, nennt sich „Scat“ nach dem französischen Wort für Fäzes (Kot). Scatologie nennt man auf französisch „dreckige“ oder „unsaubere“ Literatur. Die Praxis von „Scat“ beinhaltet direkte Defäkation (Kotausscheiden) in den Mund des Partners.
Gewisse homosexuelle Clubs veranstalten „Sklaven-Versteigerungen“, wobei die, die sich auf obige Weise missbrauchen lassen, gegen das höchste Angebot verkauft werden.
–--------------

Also, verharmlosen und lügen Sie ruhig weiter, domenicus. Wenn das alles so harmlos ist, dann können Sie ja mal ein Wochenende lang Sklave bei deusexmachina, fello und all den anderen Sudelhelden spielen.
Buon appetito, culattoni!
Mittwoch, 12. April 2006 21:29
FELLO †: Perfekte Information – DANKE
Wir erfahren somit von Fachkräften, was wir immer schon wußten: sexuelle Spielarten teilen sich in hetero- und homosexuelle Ausformungen. Rudolfsohn hat soeben eine Partnerin für (heterosexuelle) Verbal-Pornographie gefunden; wohl um sich in Stimmung zu bringen, berichten sie nun einander, was es dort, wo beide ja viel mehr sexuelle Phantasie geortet haben als in ihrem eigenen Kämmerlein, unter der Rubrik SM so alles gibt. Bei kreuz.net hat man sich gefunden, für ein paar kurze geile Stunden…
den Anfang machten nackte Nonnen, dann folgten and’re scharfe Wonnen…
nun ruh’n sie beide wohl ermattet, und träumen, dass sie wer begattet…
Mittwoch, 12. April 2006 21:27
domenicus †: herr rudolfsohn…
Haben Sie aus dem letzten Versuch der Diffamierung nichts gelernt? Sollen Ich und die „Homos“ dieses Forums jetzt jede heterosexuelle Spielart aufzählen? Wussten Sie, dass „golden shower“ eine Erfindung von uns Heten ist? Sollen wir das jetzt alles aufzählen? Oder einigen wir uns, dass das Kindergarten ist? SM gibt es hüben wie drüben. Und suchen Sie sich eine neue Quelle. Die, aus der sie zitieren, ist ungefähr genauso wissenschaftlich und gut recherchiert, wie eine Titelgeschichte der „Blöd“…Also tun Sie sich und ihrem Ansehen einen Gefallen und gehen Sie lieber mal in sich, statt hier wieder mal die billige Sandkasten-Provokations-Tour zu fahren…
Mittwoch, 12. April 2006 21:12
rudolfsohn: an Beobachterin
Das nimmt sich ja noch geradezu niedlich aus im Vergleich zu dem Folgenden, was das perverse Pack sonst noch treibt. Ich verstehe nicht, warum diese Seuchen(über)träger nicht verschämt schweigen.

Homosexuelle Tortur u.„Wasserspiele“

Dominante homosexuelle Sexpartner binden einen submissiven „Partner“ („Sklaven“) zuerst fest und foltern ihn dann. Handlungen dieser Art sind ein Teil von homosexuellem Sadomasochismus. Oft wird der „Sklave“ in enge Gummi- oder Lederkleidung hineingezwängt und dann gepeitscht oder „sodomisiert“. Brennende Zigaretten werden auch benutzt, um empfindliche Körper- und Geschlechtsteile zu traumatisieren. Als Resultat treten oft Geschwüre des Penis und des Scrotums (Hodensack) auf.

Dann werden die blutigen Körperteile durch Urinierung „abgespült“. Dieses Abwaschen blutender Körperteile mit dem Urin des dominierenden Partners wird „Water Sports“ genannt. „Wasserspiele“ dieser Art sindpopulär. Handelt es sich dabei um den Urin einer AIDS-infizierten Person, werden die Wunden des „Abgewaschenen“ mit AIDS-Retroviren infiziert. Es ist auch möglich, dass der Urin mit anderen Organismen infiziert ist, sodass noch andere Infektionen gleichzeitig weitergegeben werden. „Water Sports“ werden aber nicht nur sadomasochistisch und als Teil einer Tortur angewendet. Man lehrt, dass diese „Spiele“ lustig und ungefährlich seien, „solange der Urin nicht in den Körper selbst eindringe“.
(Fortsetzung folgt)
Mittwoch, 12. April 2006 20:30
FELLO †: Aus der Beobachterin wird eine Voyeuse…
und sie bedarf eines „Glory Hole“, um ihre r.k. Glorie zu putzen! Vielleicht sieht sie auf der anderen Seite gar Rudolfsohn beim Wassern? Aber eines darf man schon sagen: interessante Richtung, die die Erz-Schwestern und Brüder ihrem Forum da geben. Sie haben ihren Dekalog längst schon zu einem Monolog gemacht – und der dreht sich ausschließlich um Sex unter Männern! Irgendwie ist das schon decouvrierend, was uns da ein Weib in seinem Frust aufdrängt…
Mittwoch, 12. April 2006 19:20
Aber sie sollten doch besser jetzt gaaaanz kleine Brötchen backen …

Wieso? Erklären Sie sich…
Mittwoch, 12. April 2006 19:10
Beobachterin: Och, fello
Dear Fello,
genauso wie unsere Homosexuellen-Freunde sich hier auf kreuz.net tummeln, stöbere ich manchmal auch in Homosexuellen-Seiten, und zwar in solchen, die durch ein NRW-Landesministerium gefördert werden – im Gegensatz zu kreuz.net, welches m.W. keine öffentlichen Gelder erhält.

Und was findet man da so, beispielsweise?

Man findet diese „Glory Holes“ in Saunen, Sex-Kinos, und vielen öffentlichen Toiletten, den so genannten Klappen. Aber Vorsicht: Nicht jedes Loch in einer Toilette ist zum Penis-Durchstecken da! Erst mal die Lage abchecken.

Außerdem gibt es natürlich auch hier Regeln, die du beachten solltest. Meist kann der, der gesaugt wird, den anderen durch eine Ritze sehen. Wenn dir das Gegenüber gefällt, steck ihn durch und hoffe, er wird anbeißen (oder besser: anlutschen). Es ist gut, wenn dein Schwanz schon ein bisschen hart ist, weil auf Kaugummi zu lutschen nicht unbedingt jedermanns Sache ist. Aber wenn du geil bist, sollte das kein Problem darstellen.

Eine Minderheit lässt sich auch gerne durch ein Glory Hole ficken. Auch das ist kein Problem. Allerdings ist hier natürlich auch die Gefahr größer, sich eine eklige Krankheit einzufangen. Deswegen immer Kondome mitbringen und anwenden. Viele wollen selbst beim Blasen auf Kondome nicht verzichten.


Viel mehr Platz ist zum Glück in diesem Eingabefeld hier nicht. Aber sie sollten doch besser jetzt gaaaanz kleine Brötchen backen …
Mittwoch, 12. April 2006 18:56
rudolfsohn: an fello
Sie sind an Hilflosigkeit nicht zu überbieten, Sie rosa Komparse
Mittwoch, 12. April 2006 18:40
FELLO †: Rudolfsohn liebt den Sünder –
um 17h34 zeigte er’s uns wie sehr – sein Vokabular dabei ist wohl pure Hetero-Terminologie! Und mit dieser schlichten Wortwahl will er unsereins anbaggern – peinlich!
Ein in seiner Sexualität gesicherter Hetero wird sich auf einem Pissoir kaum darum kümmern, wohin sein Nebenmann schaut, bedarf er bei seiner Entwässerung doch keiner Vergleiche. R. hingegen vergleicht ständig – wohl aus Angst um seine ungesicherte Position…
Mittwoch, 12. April 2006 17:34
rudolfsohn: an deepthought
erstaunlich wie gut sich Rudolfsohn mit den bevorzugten Treffenpunkten für sog. Klemmschwestern auskennt
Zwangsläufig kenn ich mich auf Bahnhofsklos, die Sie und Ihresgleichen in Kopulierzellen zu verwandeln pflegen, gut aus, denn wenn ich mit meiner Familie in Köln, Mailand oder Wien bin, ist es manchmal eben unvermeidbar, auf eine Bahnhofstoilette zu gehen. Ich sehe für mein Alter (Ende 40) offensichtlich noch so „lecker“ aus, dass ich mitunter von ekligen Homos angebaggert werde. Einmal hat mich so einer von Ihren perversen Brüdern sogar angemacht, als ich meinen kleinen Sohn an der Hand führte.
Da kann einem echt das Kotzen kommen, wenn sich so einer von Euch Detleffen neben einen beim Pinkeln hinstellt, demonstrativ rüberschaut und dabei keucht und zu masturbieren anfängt.
Sie und Ihresgleichen, deepthought, sind schon ein echt widerlicher Haufen, was Ihre Sexual“kultur“ betrifft. Da nützt es auch wenig, dass Sie verächtlich auf die anderen sog. Klemmschwestern verweisen, zu denen Sie ja nicht gehören wollen. Schwul ist schwul, und solche internen Nuancen, die Sie mit der Ihnen eigenen Homoterminologie beschreiben, interessieren mich sonstwiewas.
Mittwoch, 12. April 2006 16:18
deepthought: Erstaunlich
Ist doch immer wieder erstaunlich wie gut sich Rudolfsohn mit den bevorzugten Treffenpunkten für sog. Klemmschwestern auskennt.

Die offen Schwulen welche mir bekannt sind bevorzugen andere, in der Regel komfortablere Treffpunkte.
Mittwoch, 12. April 2006 08:56
rudolfsohn: Bleiben Sie an Ihrem Ufer!
lassen Sie sich mal von großen Jungs zeigen, wie man in der Welt seinen Mann steht
Machen Sie Ihre Zeigespielchen mit den Umgepolten, die bereits an Ihrem Ufer sind. Solche Ansinnen pflegen Ihresgleichen doch besser vor Bahnhofstoiletten an unbefestigte Seelen heranzutragen statt christlichen kath.netisten den erbaulichen Gedankenaustausch zu verhomeln.
Dienstag, 11. April 2006 23:19
carlos_peron: lieber rudolfsohn,
Sowas freut mich, denn meist schmeisst der Mob vom andern Ufer aus Steine auf mich

Warum sollten wir Steine auf jemanden schmeißen, der sich ängstlich hinter dem Busch der Provokation versteckt? Steine schmeißen wir nur auf Gegner, nicht auf die wahren Warmduscher und Weicheier dieses Forums, die außer einem kindlichen Nivea-Sprüchlein zu mehr geistiger Reife nicht im Stande zu sein scheinen. Kommen Sie also hinter dem Busch hervor und lassen Sie sich mal von großen Jungs zeigen, wie man in der Welt seinen Mann steht – und nein, dass ist nicht doppeldeutig gemeint…
Dienstag, 11. April 2006 22:05
rudolfsohn: an Beobachterin
@ rudolfsohn:
Ihre Beiträge gefallen mir schon seit einiger Zeit außerordentlich gut. Da kann ich Ihnen nicht das Wasser reichen

Für dieses Kompliment bedanke ich mich ganz herzlich, liebe Mitstreiterin. Sowas freut mich, denn meist schmeisst der Mob vom andern Ufer aus Steine auf mich, was mich nicht gross aufregt. Ich werde weiterhin die Wahrheit offen aussprechen, auch wenn sie unbequem ist.
Ich lese ebenfalls mit Freude und Erbauung Ihre Beiträge.
Wer wem „das Wasser reichen „ kann, ist unerheblich. Hauptsache ist, dass wir echten Katholiken es unerschrocken in die gleiche Richtung schütten.
Wir werden immer mehr, und jeder Strom begann mal als Bächlein …
Dienstag, 11. April 2006 13:20
miroguh: Von der Redaktion entfernt
Montag, 10. April 2006 16:40
Beobachterin: Einwand zu Recht
Der Einwand von „sacerdos helveticus“ kommt zu Recht: Ich meine natürlich eine Veranstaltung von der Art, wie sie hier abgelaufen ist. Da sollte man sich schon entscheiden, ob man den Priester dabei haben will oder lieber die hier beschriebene Show.
Montag, 10. April 2006 15:33
jaschaudichan †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 10. April 2006 13:46
Horst Eckner †: Falschmeldung II
@sirilo:
völlig korrekt.

Im Übrigen war es offenbar eine Stripshow und keine Pornographie.
Montag, 10. April 2006 13:37
deusexmachina: Das nennt sich also „katholische Nachrichten“?
Klingt mir eher wie eine farbig ausgeschmückte Story aus 3. Hand.

– ein Gastwirt, der Wert auf kirchlichen Segen legt, wird normalerweise nicht im selben Atemzug Stripperinnen beauftragen
– derlei Darbietungen gehören wohl kaum zum Repertoire eines „normalen“ Hotels, sondern eher zu einem Nachtclub (dann wiederum braucht sich aber auch niemand zu wundern)
– „Pornographie“ ist ‘was anderes, jedenfalls nicht blanker Busen und Schlagsahne
– Was heißt hier „Arglose“? Eine Stripperin weiß für gewöhnlich recht genau, womit sie es zu tun hat
– „frauenfeindlich“? Durch nichts wird belegt, dass die Damen gezwungen wurden. „Frauenfeindlich“ ist doch wohl eher duie hier versuchte Bevormundung.
– Erotik umfasst auch Rollenspiele unterschiedlichster Art, dabei sind Tabuthemen (oder was man dafür hält) besonders reizvoll. Die „erotische Nonne“ ist ein Standardthema.

Alles in allem: Hanebüchener Mist, das Geschreibsel, getoppt nur noch von dem grenzdebilen Geifer ein paar Kommentare weiter unten.
Montag, 10. April 2006 13:34
Sirilo: Falschmeldung
Leider bringt Kreuz.net aus journalistischer Schludrigkeit wieder einmal in der Überschrift eines Artikels eine Falschmeldung. Es gab gar keine *Einweihung mit nackten Nonnen*, denn keine der Damen, die sich dort entblätterte, gehörte einem katholischen Frauenorden an. Professionell korrekte Journalisten hätten die Nachricht unter der Überschrift *Einweihung mit nackten „Nonnen“* gebracht, um schon von Anfang an den Leser nicht darüber im Unklaren zu lassen, daß an dem Unfug keine echten Ordensfrauen beteiligt waren.

(Man liest die Überschrift in der vorliegenden Form und denkt erschrocken: Wie tief sind eigentlich gewisse religiöse Gemeinschaften denn schon gesunken?)
Montag, 10. April 2006 12:43
sacerdos helveticus: Schizophren?
Die Bemerkung der Beobachterin, wonach die „Einweihung“ (Segnung) eines Hotels oder eines Restaurants durch einen Priester „schizophren“ sein sollte, verstehe ich nicht!
Meint Beobachterin dies generell, so muss ich Einspruch erheben oder nur im konkreten Fall, wo jemand, der einen Priester zur Segnung eines Hotels einweiht, nachher eine obszöne Party darin abhält, wirklich schizophren oder sonstwie gestört zu sein scheint.
Generell aber ist es durchaus nicht abwegig, ein Hotel zu segnen, wie man auch ein privates Haus, Schulhäuser, Werkstätten, Eisenbahnstrecken, Kläranlagen u.s.w. einweihen kann und die Vornahme eines solchen Ritus, wenn sie nicht aus reiner Gewohnheit geschieht, zu loben ist.
Unsere Vorfahren wussten noch:
„An Gottes Segen ist alles gelegen“!
Montag, 10. April 2006 12:28
Beobachterin: Jedem Tierchen sein Pläsierchen
Jeder kann sein Hotel einweihen, wie er will und die dafür bevorzugte Art wählen.

Allerdings muß einer schiziphren sein, wenn er dazu einen katholischen Priester einlädt.

@ rudolfsohn:
Ihre Beiträge gefallen mir schon seit einiger Zeit außerordentlich gut. Da kann ich Ihnen nicht das Wasser reichen

(Kontokündigungen sind allerdings nicht der richtige Weg, das nur am Rande. Das Hotel wird leider auch unter Gästemangel nicht zu leiden haben, denn blöd, dreist und obszön sein ist „in“.)
Montag, 10. April 2006 12:27
deepthought: Schwule Propaganda?
@Rudolfsohn:

Wollen Sie mir bitte Erklären was Stripperinnen (weiblich) mit sog. „Homopropaganda“ zu tun haben?

Nur für den Fall, dass Ihnen die nicht Bekannt ist: Schwule sind in der Regel an Männern (mänliches Geschlecht) und nicht an Stripperinen (weibliches Geschlecht) interessiert.
Montag, 10. April 2006 12:22
rudolfsohn: deepthought
du lächerliche kleine Schwuchtel kannst es nicht verwinden, dass Eure säuische Propagande hier unermüdliich blossgestellt wird.
Montag, 10. April 2006 12:01
deepthought: Danke für den Beitrag
@Rudolfsohn:

Danke für Ihren erheiternden Beitrag! So fängt die Woche doch schon viel fröhlicher an.

Wenn Sie Ihre Meinung nicht so tierisch ernst vertreten würden, wäre es nicht halb so lustig. Bitte machen Sie weiter so und bitte nicht nachlassen. Ich freue mich schon jetzt auf Ihre nächste Wortmeldung.

Übrigens, falls Sie wirklich Handzettel verteilen wollen, dann lassen Sie mir doch bitte eine Kopie zukommen (ist sicher auch lustig).
Montag, 10. April 2006 11:57
jaschaudichan †: Was hat das mit „ultraliberal“ zu tun,
wenn man als Priester gebeten wird, ein Lokal einzusegnen? Außerdem glaube ich nicht, daß der Priester das Lokal weihte (denn dann wäre es nur mehr für den liturgischen Gebrauch zulässig).

Also etwas mehr Genauigkeit und nich nur, begeilt an der eigenen (falschen) Wortwahl, einen vermeintlichen Skandalartikel veröffentlichen.
Montag, 10. April 2006 11:54
rudolfsohn: Gottlose linke Schweinebande
Alle sollten sich den Namen des Hotels merken, es selbst boykottieren und andere zum konsequenten Nichtberücksichtigen dieses Saustalls aufrufen, wenn es um das Planen der Ferien und des Urlaubs geht. Selbst Wochenendtrips und dorthin zum Essen ausgehen muss tabù sein! Ahnungslose, die sich dennoch dorthin verirren, könnten durch Aufkjlärungszettel unter den Scheibenwischern aufgeklärt werden bzw. vor Betreten des Schweinetempels durch Handzettel gewarnt werden: Hierzu wären koordinierte Aktionen zu den Hauptgeschäftszeiten erforderlich.
Verdienstausfälle, ein versauter Ruf, Boykotte, leere Buchungsverzeichnisse.
Ein Aufstand der Anständigen wird diese säuischen Zeitgenossen ganz empfindlich treffen, und zwar da, wo es am meisten weh tut: am Geldbeutel!
Ach ja, diese … Herrschaften haben doch sicher eine Hausbank. Es gibt doch valide Gründe, unliebsamen Kunden das Konto zu kündigen …
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