In der Schweiz weihte ein Priester kürzlich ein Hotel ein. Augenblicke später mußte er zur Kenntnis nehmen, daß seine Dienste nur als Hintergrund für eine peinliche Pornoshow gedacht waren.
(kreuz.net, Imbach) Am letzten Donnerstag weihte der als ultraliberal geltende Pfarrer des Schweizer Dorfes
Ibach, Hw. Franz Baumann, ein neu renoviertes Restaurant in der nahegelegenen Ortschaft Brunnen ein.
Ibach und Brunnen befinden sich beide im Zentralschweizer Kanton Schwyz. Brunnen liegt am Vierwaldstättersee.
Das ursprünglich streng katholische Gebiet gehört zum Bistum Chur.
Die Einweihungsfeier der Gaststätte
endete mit pornographischen Darbietungen. Das berichtete die Lokalzeitung ‘Neue Schwyzer Zeitung’ am Montag.
Die Einweihung fand vor dem Abendessen statt. Danach war eine Unterhaltungseinlage angekündet. Die Aufmerksamkeit
der rund 80 geladenen Gäste konzentrierte sich dabei auf die Eingangstür.
Durch diese marschierten
schließlich – als Priester und Ordensschwestern verkleidet – ein Mann und drei Frauen.
Zuerst bemühten
sich die vier Schausteller um eine „primitive, blasphemische Version des Vaterunsers“ – wie sogar die
‘Neue Schwyzer Zeitung’ zugeben mußte.
Dann begannen die drei als Nonnen verkleideten Frauenzimmer,
sich ihrer Leibröcke zu entledigen, bis sie schließlich splitternackt vor der versammelten Gesellschaft
standen.
Danach wurde eine weitere unbekleidete weibliche Gestalt auf einem Dessertwagen hereingefahren.
Die Arglose war lediglich mit Früchten und Schlagsahne bedeckt. Ein Gast, der seine Triebe offensichtlich
nicht mehr kontrollieren konnte, entblödete sich zum Abschluß der frivolen Aufführung dazu, die Früchte
auf dem Leib der Frau zu verspeisen.
Danach eröffnete der Gastgeber das Dessertbuffet.
Der anwesende
Pfarrer Baumann – seinerseits ein maßloser Gegner des früheren Bischofs von Chur, Mons. Wolfgang Haas –
erklärte, daß er vom Gesehenen „ziemlich überrascht“ gewesen sei:
„Ich war in meiner Funktion als
Priester anwesend und weihte das Gebäude zu Beginn der Feier auch ein.“
Er habe von diesen Einlagen
nichts gewußt, sonst wäre er der Bitte um Einweihung nicht nachgekommen.
Aus Protest verließ Pfarrer
Baumann den Saal frühzeitig. Solche Sachen wolle er sich nicht ansehen. Er erklärte, mit dem Hotelbesitzer
darüber reden zu wollen.
Auch der Gemeindepräsident, der zu Beginn der Einweihungsfeier eine kleine
Ansprache hielt, wurde von der peinlichen Vorstellung überrascht: „Ich war nur zeitweise vor Ort und
wußte nicht, was später folgt.“
Der Hotelbesitzer – ein Gemeinderatsmitglied der offensichtlich frauenfeindlichen
Sozialdemokratischen Partei – zeigte weder Verstand noch Einsicht:
„Es handelt sich dabei um eine private
Angelegenheit und darüber gebe ich keine Auskunft“ – glaubt er.
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30 Lesermeinungen
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#32 deepthought 17:16:56 | Donnerstag, 13. April 2006
@Rudolfsohn: Schöne Ferien… … und wir wünschen Ihnen auch viel Spass bei Ihren Recherchen auf dem
nächsten Bahnhofsklo welches Sie durch Ihre Anwesenheit beehren.
#31 rudolfsohn 16:59:52 | Donnerstag, 13. April 2006
Fello und seine Kampfhomos Weil ich gleich abreise, lasse ich das verkrampfte Rückzugsgelalle von Euch
pervertierten Schwooligans mal so stehen. Bis ich zurück bin, werft Euch hübsch neckisch Wattebäuschchen
zu. Aber nich so dolle, weil das tut ja weh … autschi! Und dass Ihr dabei Euere Federboas nicht abknickt,
Ihr grellgeschminkten Vögel …
Ich beobachte:12.4.-22h53 Blieben Sie bei Ihren Mails in der Wahl der Mittel – in Wort und Inhalt – dem
ersten Absatz Ihres o.a. Postings treu, ließe sich gegen eine solche Präsentation Ihrer Sicht kaum etwas
sagen, denn natürlich gilt auch für Sie (und jeden meiner Gegner) Meinungsfreiheit. Wenn Sie aber glauben,
zur Unterstützung Ihrer Ablehnung von Homosexuellen schlüpfrige „Details“ aus dem reichen Fundus Ihrer
Ausflüge in andere Foren vorlegen zu müssen, dann kippt mein Verständnis für Ihre Perspektive prompt –
und Sie stehen mit Ihrer manisch manifestierten Homophobie wieder am ursprünglichen kreuz.net-Standort.
Und nur nebenbei: Etliche Ihrer Gemeinde hier bedürfen keiner Hinweise, wie „Ärsche zu verwöhnen“ seien,
verwöhnen sie sich doch gegenseitig mit Unterstützungs-Mails…
#29 Beobachterin 22:53:39 | Mittwoch, 12. April 2006
Herr Fello überschätzt sich ein bißchen Geschätzter Fello, es geht mir nicht darum, Homosexuelle als
Voyeurin zu beobachten (überschätzen sie da nur nicht Ihre Attraktivität für unsereine), sondern es
geht mir darum zu wissen, wofür unsere Obrigkeit auch meine Steuergelder verwendet. Und wenn öffentliche
Gelder dazu benutzt werden, um Homosexuelle dabei zu beraten, wie sie am besten ihren Vorlieben frönen
können, so halte ich es für möglich, daß nicht nur ich gegen eine solche Geldverschwendung etwas habe.
noch ein Beispiel gefällig aus einer Internetseite, die vom Land NRW gefördert wird? Ärsche lassen
sich mit Vielerlei verwöhnen: mit der Zunge, mit den Fingern, mit dem Schwanz, mit Spielzeugen aller
Art. Für Entdeckungsreisen in die Tiefen der Wonne eignet sich aber nicht jeder x-beliebige Gegenstand.
Deshalb Finger weg von untauglichen Hilfsmitteln wie Kerzen, Stopfeiern und knüppeldicken Filzstiften
und Augen auf. (…) Da gibt es zum Beispiel Analkugeln in unterschiedlichen Größen. Rein kommen sie
auf jeden Fall mit reichlich Gleitmittel. (…) Du kannst die Kugeln mit dem Seilchen im Bereich um den
Schließmuskel hin- und herbewegen und Dich damit hervorragend stimulieren. Und wenn Du sie kurz vor knapp
rausploppen lässt, gibt’s einen besonders feinen Abgang. Da erübrigt sich jeder Kommentar, aber Ihnen
wird schon noch etwas einfallen.
also die netten Damen bei DSF etc. machen gerne Werbung für „Natursekt“ und „Kaviar“… also ermüden
Sie uns nicht weiterhin mit ihrem gerade eben ergoogleten wissen bezüglich sm, denn jede form des sadomasochismus
lässt sich auch auf heterosexuelle anwenden. zur lektüre empfehle ich da mal de sades „sodom“ und sacher-masochs
„venus im pelz“ – meisterwerke der heterosexuellen sm-literatur…
#27 rudolfsohn 21:37:40 | Mittwoch, 12. April 2006
Ist das auch eine Erfindung der „Het(erosexuell)en“? Na, Sie Schwulenfreund, ist das auch eine böööööse
Diffamierung? Rimming und Scat Beim oral-analen Verkehr (Anilingus, „Rimming“) werden die infizierten
und oft schmarotzerbeladenen Sekrete (Sperma) und Fäzes (Kot) aus dem Rektum (Afterausgang) direkt vom
Partner hinuntergeschluckt. Eine andere, aber verwandte Art Verkehr, nennt sich „Scat“ nach dem französischen
Wort für Fäzes (Kot). Scatologie nennt man auf französisch „dreckige“ oder „unsaubere“ Literatur. Die
Praxis von „Scat“ beinhaltet direkte Defäkation (Kotausscheiden) in den Mund des Partners. Gewisse homosexuelle
Clubs veranstalten „Sklaven-Versteigerungen“, wobei die, die sich auf obige Weise missbrauchen lassen,
gegen das höchste Angebot verkauft werden. –-------------- Also, verharmlosen und lügen Sie ruhig weiter,
domenicus. Wenn das alles so harmlos ist, dann können Sie ja mal ein Wochenende lang Sklave bei deusexmachina,
fello und all den anderen Sudelhelden spielen. Buon appetito, culattoni!
Perfekte Information – DANKE Wir erfahren somit von Fachkräften, was wir immer schon wußten: sexuelle
Spielarten teilen sich in hetero- und homosexuelle Ausformungen. Rudolfsohn hat soeben eine Partnerin
für (heterosexuelle) Verbal-Pornographie gefunden; wohl um sich in Stimmung zu bringen, berichten sie
nun einander, was es dort, wo beide ja viel mehr sexuelle Phantasie geortet haben als in ihrem eigenen
Kämmerlein, unter der Rubrik SM so alles gibt. Bei kreuz.net hat man sich gefunden, für ein paar kurze
geile Stunden… den Anfang machten nackte Nonnen, dann folgten and’re scharfe Wonnen… nun ruh’n sie
beide wohl ermattet, und träumen, dass sie wer begattet…
#25 domenicus † 21:27:48 | Mittwoch, 12. April 2006
herr rudolfsohn… Haben Sie aus dem letzten Versuch der Diffamierung nichts gelernt? Sollen Ich und die
„Homos“ dieses Forums jetzt jede heterosexuelle Spielart aufzählen? Wussten Sie, dass „golden shower“
eine Erfindung von uns Heten ist? Sollen wir das jetzt alles aufzählen? Oder einigen wir uns, dass das
Kindergarten ist? SM gibt es hüben wie drüben. Und suchen Sie sich eine neue Quelle. Die, aus der sie
zitieren, ist ungefähr genauso wissenschaftlich und gut recherchiert, wie eine Titelgeschichte der „Blöd“…Also
tun Sie sich und ihrem Ansehen einen Gefallen und gehen Sie lieber mal in sich, statt hier wieder mal
die billige Sandkasten-Provokations-Tour zu fahren…
#24 rudolfsohn 21:12:58 | Mittwoch, 12. April 2006
an Beobachterin Das nimmt sich ja noch geradezu niedlich aus im Vergleich zu dem Folgenden, was das perverse
Pack sonst noch treibt. Ich verstehe nicht, warum diese Seuchen(über)träger nicht verschämt schweigen.
Homosexuelle Tortur u.„Wasserspiele“ Dominante homosexuelle Sexpartner binden einen submissiven „Partner“
(„Sklaven“) zuerst fest und foltern ihn dann. Handlungen dieser Art sind ein Teil von homosexuellem Sadomasochismus.
Oft wird der „Sklave“ in enge Gummi- oder Lederkleidung hineingezwängt und dann gepeitscht oder „sodomisiert“.
Brennende Zigaretten werden auch benutzt, um empfindliche Körper- und Geschlechtsteile zu traumatisieren.
Als Resultat treten oft Geschwüre des Penis und des Scrotums (Hodensack) auf. Dann werden die blutigen
Körperteile durch Urinierung „abgespült“. Dieses Abwaschen blutender Körperteile mit dem Urin des dominierenden
Partners wird „Water Sports“ genannt. „Wasserspiele“ dieser Art sindpopulär. Handelt es sich dabei um
den Urin einer AIDS-infizierten Person, werden die Wunden des „Abgewaschenen“ mit AIDS-Retroviren infiziert.
Es ist auch möglich, dass der Urin mit anderen Organismen infiziert ist, sodass noch andere Infektionen
gleichzeitig weitergegeben werden. „Water Sports“ werden aber nicht nur sadomasochistisch und als Teil
einer Tortur angewendet. Man lehrt, dass diese „Spiele“ lustig und ungefährlich seien, „solange der Urin
nicht in den Körper selbst eindringe“. (Fortsetzung folgt)
Aus der Beobachterin wird eine Voyeuse… und sie bedarf eines „Glory Hole“, um ihre r.k. Glorie zu putzen!
Vielleicht sieht sie auf der anderen Seite gar Rudolfsohn beim Wassern? Aber eines darf man schon sagen:
interessante Richtung, die die Erz-Schwestern und Brüder ihrem Forum da geben. Sie haben ihren Dekalog
längst schon zu einem Monolog gemacht – und der dreht sich ausschließlich um Sex unter Männern! Irgendwie
ist das schon decouvrierend, was uns da ein Weib in seinem Frust aufdrängt…
#21 Beobachterin 19:10:15 | Mittwoch, 12. April 2006
Och, fello Dear Fello, genauso wie unsere Homosexuellen-Freunde sich hier auf kreuz.net tummeln, stöbere
ich manchmal auch in Homosexuellen-Seiten, und zwar in solchen, die durch ein NRW-Landesministerium gefördert
werden – im Gegensatz zu kreuz.net, welches m.W. keine öffentlichen Gelder erhält. Und was findet man
da so, beispielsweise? Man findet diese „Glory Holes“ in Saunen, Sex-Kinos, und vielen öffentlichen Toiletten,
den so genannten Klappen. Aber Vorsicht: Nicht jedes Loch in einer Toilette ist zum Penis-Durchstecken
da! Erst mal die Lage abchecken. Außerdem gibt es natürlich auch hier Regeln, die du beachten solltest.
Meist kann der, der gesaugt wird, den anderen durch eine Ritze sehen. Wenn dir das Gegenüber gefällt,
steck ihn durch und hoffe, er wird anbeißen (oder besser: anlutschen). Es ist gut, wenn dein Schwanz
schon ein bisschen hart ist, weil auf Kaugummi zu lutschen nicht unbedingt jedermanns Sache ist. Aber
wenn du geil bist, sollte das kein Problem darstellen. Eine Minderheit lässt sich auch gerne durch ein
Glory Hole ficken. Auch das ist kein Problem. Allerdings ist hier natürlich auch die Gefahr größer,
sich eine eklige Krankheit einzufangen. Deswegen immer Kondome mitbringen und anwenden. Viele wollen selbst
beim Blasen auf Kondome nicht verzichten. Viel mehr Platz ist zum Glück in diesem Eingabefeld hier nicht.
Aber sie sollten doch besser jetzt gaaaanz kleine Brötchen backen …
Rudolfsohn liebt den Sünder – um 17h34 zeigte er’s uns wie sehr – sein Vokabular dabei ist wohl pure
Hetero-Terminologie! Und mit dieser schlichten Wortwahl will er unsereins anbaggern – peinlich! Ein in
seiner Sexualität gesicherter Hetero wird sich auf einem Pissoir kaum darum kümmern, wohin sein Nebenmann
schaut, bedarf er bei seiner Entwässerung doch keiner Vergleiche. R. hingegen vergleicht ständig – wohl
aus Angst um seine ungesicherte Position…
#18 rudolfsohn 17:34:35 | Mittwoch, 12. April 2006
an deepthought erstaunlich wie gut sich Rudolfsohn mit den bevorzugten Treffenpunkten für sog. Klemmschwestern
auskennt Zwangsläufig kenn ich mich auf Bahnhofsklos, die Sie und Ihresgleichen in Kopulierzellen zu
verwandeln pflegen, gut aus, denn wenn ich mit meiner Familie in Köln, Mailand oder Wien bin, ist es
manchmal eben unvermeidbar, auf eine Bahnhofstoilette zu gehen. Ich sehe für mein Alter (Ende 40) offensichtlich
noch so „lecker“ aus, dass ich mitunter von ekligen Homos angebaggert werde. Einmal hat mich so einer
von Ihren perversen Brüdern sogar angemacht, als ich meinen kleinen Sohn an der Hand führte. Da kann
einem echt das Kotzen kommen, wenn sich so einer von Euch Detleffen neben einen beim Pinkeln hinstellt,
demonstrativ rüberschaut und dabei keucht und zu masturbieren anfängt. Sie und Ihresgleichen, deepthought,
sind schon ein echt widerlicher Haufen, was Ihre Sexual“kultur“ betrifft. Da nützt es auch wenig, dass
Sie verächtlich auf die anderen sog. Klemmschwestern verweisen, zu denen Sie ja nicht gehören wollen.
Schwul ist schwul, und solche internen Nuancen, die Sie mit der Ihnen eigenen Homoterminologie beschreiben,
interessieren mich sonstwiewas.
#17 deepthought 16:18:42 | Mittwoch, 12. April 2006
Erstaunlich Ist doch immer wieder erstaunlich wie gut sich Rudolfsohn mit den bevorzugten Treffenpunkten
für sog. Klemmschwestern auskennt. Die offen Schwulen welche mir bekannt sind bevorzugen andere, in der
Regel komfortablere Treffpunkte.
#16 rudolfsohn 08:56:37 | Mittwoch, 12. April 2006
Bleiben Sie an Ihrem Ufer! lassen Sie sich mal von großen Jungs zeigen, wie man in der Welt seinen Mann
steht Machen Sie Ihre Zeigespielchen mit den Umgepolten, die bereits an Ihrem Ufer sind. Solche Ansinnen
pflegen Ihresgleichen doch besser vor Bahnhofstoiletten an unbefestigte Seelen heranzutragen statt christlichen
kath.netisten den erbaulichen Gedankenaustausch zu verhomeln.
#15 carlos_peron 23:19:30 | Dienstag, 11. April 2006
lieber rudolfsohn, Sowas freut mich, denn meist schmeisst der Mob vom andern Ufer aus Steine auf mich
Warum sollten wir Steine auf jemanden schmeißen, der sich ängstlich hinter dem Busch der Provokation
versteckt? Steine schmeißen wir nur auf Gegner, nicht auf die wahren Warmduscher und Weicheier dieses
Forums, die außer einem kindlichen Nivea-Sprüchlein zu mehr geistiger Reife nicht im Stande zu sein
scheinen. Kommen Sie also hinter dem Busch hervor und lassen Sie sich mal von großen Jungs zeigen, wie
man in der Welt seinen Mann steht – und nein, dass ist nicht doppeldeutig gemeint…
#14 rudolfsohn 22:05:53 | Dienstag, 11. April 2006
an Beobachterin @ rudolfsohn: Ihre Beiträge gefallen mir schon seit einiger Zeit außerordentlich gut.
Da kann ich Ihnen nicht das Wasser reichen Für dieses Kompliment bedanke ich mich ganz herzlich, liebe
Mitstreiterin. Sowas freut mich, denn meist schmeisst der Mob vom andern Ufer aus Steine auf mich, was
mich nicht gross aufregt. Ich werde weiterhin die Wahrheit offen aussprechen, auch wenn sie unbequem ist.
Ich lese ebenfalls mit Freude und Erbauung Ihre Beiträge. Wer wem „das Wasser reichen „ kann, ist unerheblich.
Hauptsache ist, dass wir echten Katholiken es unerschrocken in die gleiche Richtung schütten. Wir werden
immer mehr, und jeder Strom begann mal als Bächlein …
#12 Beobachterin 16:40:22 | Montag, 10. April 2006
Einwand zu Recht Der Einwand von „sacerdos helveticus“ kommt zu Recht: Ich meine natürlich eine Veranstaltung
von der Art, wie sie hier abgelaufen ist. Da sollte man sich schon entscheiden, ob man den Priester dabei
haben will oder lieber die hier beschriebene Show.
Das nennt sich also „katholische Nachrichten“? Klingt mir eher wie eine farbig ausgeschmückte Story aus
3. Hand. – ein Gastwirt, der Wert auf kirchlichen Segen legt, wird normalerweise nicht im selben Atemzug
Stripperinnen beauftragen – derlei Darbietungen gehören wohl kaum zum Repertoire eines „normalen“ Hotels,
sondern eher zu einem Nachtclub (dann wiederum braucht sich aber auch niemand zu wundern) – „Pornographie“
ist ‘was anderes, jedenfalls nicht blanker Busen und Schlagsahne – Was heißt hier „Arglose“? Eine Stripperin
weiß für gewöhnlich recht genau, womit sie es zu tun hat – „frauenfeindlich“? Durch nichts wird belegt,
dass die Damen gezwungen wurden. „Frauenfeindlich“ ist doch wohl eher duie hier versuchte Bevormundung.
– Erotik umfasst auch Rollenspiele unterschiedlichster Art, dabei sind Tabuthemen (oder was man dafür
hält) besonders reizvoll. Die „erotische Nonne“ ist ein Standardthema. Alles in allem: Hanebüchener
Mist, das Geschreibsel, getoppt nur noch von dem grenzdebilen Geifer ein paar Kommentare weiter unten.
Falschmeldung Leider bringt Kreuz.net aus journalistischer Schludrigkeit wieder einmal in der Überschrift
eines Artikels eine Falschmeldung. Es gab gar keine *Einweihung mit nackten Nonnen*, denn keine der Damen,
die sich dort entblätterte, gehörte einem katholischen Frauenorden an. Professionell korrekte Journalisten
hätten die Nachricht unter der Überschrift *Einweihung mit nackten „Nonnen“* gebracht, um schon von
Anfang an den Leser nicht darüber im Unklaren zu lassen, daß an dem Unfug keine echten Ordensfrauen
beteiligt waren. (Man liest die Überschrift in der vorliegenden Form und denkt erschrocken: Wie tief
sind eigentlich gewisse religiöse Gemeinschaften denn schon gesunken?)
Schizophren? Die Bemerkung der Beobachterin, wonach die „Einweihung“ (Segnung) eines Hotels oder eines
Restaurants durch einen Priester „schizophren“ sein sollte, verstehe ich nicht! Meint Beobachterin dies
generell, so muss ich Einspruch erheben oder nur im konkreten Fall, wo jemand, der einen Priester zur
Segnung eines Hotels einweiht, nachher eine obszöne Party darin abhält, wirklich schizophren oder sonstwie
gestört zu sein scheint. Generell aber ist es durchaus nicht abwegig, ein Hotel zu segnen, wie man auch
ein privates Haus, Schulhäuser, Werkstätten, Eisenbahnstrecken, Kläranlagen u.s.w. einweihen kann und
die Vornahme eines solchen Ritus, wenn sie nicht aus reiner Gewohnheit geschieht, zu loben ist. Unsere
Vorfahren wussten noch: „An Gottes Segen ist alles gelegen“!
Jedem Tierchen sein Pläsierchen Jeder kann sein Hotel einweihen, wie er will und die dafür bevorzugte
Art wählen. Allerdings muß einer schiziphren sein, wenn er dazu einen katholischen Priester einlädt.
@ rudolfsohn: Ihre Beiträge gefallen mir schon seit einiger Zeit außerordentlich gut. Da kann ich Ihnen
nicht das Wasser reichen (Kontokündigungen sind allerdings nicht der richtige Weg, das nur am Rande.
Das Hotel wird leider auch unter Gästemangel nicht zu leiden haben, denn blöd, dreist und obszön sein
ist „in“.)
Schwule Propaganda? @Rudolfsohn: Wollen Sie mir bitte Erklären was Stripperinnen (weiblich) mit sog.
„Homopropaganda“ zu tun haben? Nur für den Fall, dass Ihnen die nicht Bekannt ist: Schwule sind in der
Regel an Männern (mänliches Geschlecht) und nicht an Stripperinen (weibliches Geschlecht) interessiert.
Danke für den Beitrag @Rudolfsohn: Danke für Ihren erheiternden Beitrag! So fängt die Woche doch schon
viel fröhlicher an. Wenn Sie Ihre Meinung nicht so tierisch ernst vertreten würden, wäre es nicht halb
so lustig. Bitte machen Sie weiter so und bitte nicht nachlassen. Ich freue mich schon jetzt auf Ihre
nächste Wortmeldung. Übrigens, falls Sie wirklich Handzettel verteilen wollen, dann lassen Sie mir doch
bitte eine Kopie zukommen (ist sicher auch lustig).
Was hat das mit „ultraliberal“ zu tun, wenn man als Priester gebeten wird, ein Lokal einzusegnen? Außerdem
glaube ich nicht, daß der Priester das Lokal weihte (denn dann wäre es nur mehr für den liturgischen
Gebrauch zulässig). Also etwas mehr Genauigkeit und nich nur, begeilt an der eigenen (falschen) Wortwahl,
einen vermeintlichen Skandalartikel veröffentlichen.
Gottlose linke Schweinebande Alle sollten sich den Namen des Hotels merken, es selbst boykottieren und
andere zum konsequenten Nichtberücksichtigen dieses Saustalls aufrufen, wenn es um das Planen der Ferien
und des Urlaubs geht. Selbst Wochenendtrips und dorthin zum Essen ausgehen muss tabù sein! Ahnungslose,
die sich dennoch dorthin verirren, könnten durch Aufkjlärungszettel unter den Scheibenwischern aufgeklärt
werden bzw. vor Betreten des Schweinetempels durch Handzettel gewarnt werden: Hierzu wären koordinierte
Aktionen zu den Hauptgeschäftszeiten erforderlich. Verdienstausfälle, ein versauter Ruf, Boykotte, leere
Buchungsverzeichnisse. Ein Aufstand der Anständigen wird diese säuischen Zeitgenossen ganz empfindlich
treffen, und zwar da, wo es am meisten weh tut: am Geldbeutel! Ach ja, diese … Herrschaften haben doch
sicher eine Hausbank. Es gibt doch valide Gründe, unliebsamen Kunden das Konto zu kündigen …