Einweihung mit nackten Nonnen
In der Schweiz weihte ein Priester kürzlich ein Hotel ein. Augenblicke später mußte er zur Kenntnis nehmen, daß seine Dienste nur als Hintergrund für eine peinliche Pornoshow gedacht waren.
(kreuz.net, Imbach) Am letzten Donnerstag weihte der als ultraliberal geltende Pfarrer des Schweizer Dorfes
Ibach, Hw. Franz Baumann, ein neu renoviertes Restaurant in der nahegelegenen Ortschaft Brunnen ein.Ibach und Brunnen befinden sich beide im Zentralschweizer Kanton Schwyz. Brunnen liegt am Vierwaldstättersee. Das ursprünglich streng katholische Gebiet gehört zum Bistum Chur.
Die Einweihungsfeier der Gaststätte endete mit pornographischen Darbietungen. Das berichtete die Lokalzeitung ‘Neue Schwyzer Zeitung’ am Montag.
Die Einweihung fand vor dem Abendessen statt. Danach war eine Unterhaltungseinlage angekündet. Die Aufmerksamkeit der rund 80 geladenen Gäste konzentrierte sich dabei auf die Eingangstür.
Durch diese marschierten schließlich – als Priester und Ordensschwestern verkleidet – ein Mann und drei Frauen.
Zuerst bemühten sich die vier Schausteller um eine „primitive, blasphemische Version des Vaterunsers“ – wie sogar die ‘Neue Schwyzer Zeitung’ zugeben mußte.
Dann begannen die drei als Nonnen verkleideten Frauenzimmer, sich ihrer Leibröcke zu entledigen, bis sie schließlich splitternackt vor der versammelten Gesellschaft standen.
Danach wurde eine weitere unbekleidete weibliche Gestalt auf einem Dessertwagen hereingefahren. Die Arglose war lediglich mit Früchten und Schlagsahne bedeckt. Ein Gast, der seine Triebe offensichtlich nicht mehr kontrollieren konnte, entblödete sich zum Abschluß der frivolen Aufführung dazu, die Früchte auf dem Leib der Frau zu verspeisen.
Danach eröffnete der Gastgeber das Dessertbuffet.
Der anwesende Pfarrer Baumann – seinerseits ein maßloser Gegner des früheren Bischofs von Chur, Mons. Wolfgang Haas – erklärte, daß er vom Gesehenen „ziemlich überrascht“ gewesen sei:
„Ich war in meiner Funktion als Priester anwesend und weihte das Gebäude zu Beginn der Feier auch ein.“
Er habe von diesen Einlagen nichts gewußt, sonst wäre er der Bitte um Einweihung nicht nachgekommen.
Aus Protest verließ Pfarrer Baumann den Saal frühzeitig. Solche Sachen wolle er sich nicht ansehen. Er erklärte, mit dem Hotelbesitzer darüber reden zu wollen.
Auch der Gemeindepräsident, der zu Beginn der Einweihungsfeier eine kleine Ansprache hielt, wurde von der peinlichen Vorstellung überrascht: „Ich war nur zeitweise vor Ort und wußte nicht, was später folgt.“
Der Hotelbesitzer – ein Gemeinderatsmitglied der offensichtlich frauenfeindlichen Sozialdemokratischen Partei – zeigte weder Verstand noch Einsicht:
„Es handelt sich dabei um eine private Angelegenheit und darüber gebe ich keine Auskunft“ – glaubt er.
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Donnerstag, 13. April 2006 17:16
deepthought: @Rudolfsohn: Schöne Ferien…
… und wir wünschen Ihnen auch viel Spass bei Ihren Recherchen auf dem nächsten Bahnhofsklo welches Sie durch Ihre Anwesenheit beehren.
Donnerstag, 13. April 2006 16:59
rudolfsohn: Fello und seine Kampfhomos
Weil ich gleich abreise, lasse ich das verkrampfte Rückzugsgelalle von Euch pervertierten Schwooligans mal so stehen. Bis ich zurück bin, werft Euch hübsch neckisch Wattebäuschchen zu. Aber nich so dolle, weil das tut ja weh … autschi! Und dass Ihr dabei Euere Federboas nicht abknickt, Ihr grellgeschminkten Vögel …
Donnerstag, 13. April 2006 12:24
FELLO †: Ich beobachte:12.4.-22h53
Blieben Sie bei Ihren Mails in der Wahl der Mittel – in Wort und Inhalt – dem ersten Absatz Ihres o.a.
Postings treu, ließe sich gegen eine solche Präsentation Ihrer Sicht kaum etwas sagen, denn natürlich
gilt auch für Sie (und jeden meiner Gegner) Meinungsfreiheit. Wenn Sie aber glauben, zur Unterstützung
Ihrer Ablehnung von Homosexuellen schlüpfrige „Details“ aus dem reichen Fundus Ihrer Ausflüge in andere
Foren vorlegen zu müssen, dann kippt mein Verständnis für Ihre Perspektive prompt – und Sie stehen
mit Ihrer manisch manifestierten Homophobie wieder am ursprünglichen kreuz.net-Standort.
Und nur nebenbei: Etliche Ihrer Gemeinde hier bedürfen keiner Hinweise, wie „Ärsche zu verwöhnen“ seien, verwöhnen sie sich doch gegenseitig mit Unterstützungs-Mails…
Und nur nebenbei: Etliche Ihrer Gemeinde hier bedürfen keiner Hinweise, wie „Ärsche zu verwöhnen“ seien, verwöhnen sie sich doch gegenseitig mit Unterstützungs-Mails…
Mittwoch, 12. April 2006 22:53
Beobachterin: Herr Fello überschätzt sich ein bißchen
Geschätzter Fello,
es geht mir nicht darum, Homosexuelle als Voyeurin zu beobachten (überschätzen sie da nur nicht Ihre Attraktivität für unsereine), sondern es geht mir darum zu wissen, wofür unsere Obrigkeit auch meine Steuergelder verwendet. Und wenn öffentliche Gelder dazu benutzt werden, um Homosexuelle dabei zu beraten, wie sie am besten ihren Vorlieben frönen können, so halte ich es für möglich, daß nicht nur ich gegen eine solche Geldverschwendung etwas habe.
noch ein Beispiel gefällig aus einer Internetseite, die vom Land NRW gefördert wird?
Ärsche lassen sich mit Vielerlei verwöhnen: mit der Zunge, mit den Fingern, mit dem Schwanz, mit Spielzeugen aller Art. Für Entdeckungsreisen in die Tiefen der Wonne eignet sich aber nicht jeder x-beliebige Gegenstand. Deshalb Finger weg von untauglichen Hilfsmitteln wie Kerzen, Stopfeiern und knüppeldicken Filzstiften und Augen auf. (…) Da gibt es zum Beispiel Analkugeln in unterschiedlichen Größen. Rein kommen sie auf jeden Fall mit reichlich Gleitmittel. (…) Du kannst die Kugeln mit dem Seilchen im Bereich um den Schließmuskel hin- und herbewegen und Dich damit hervorragend stimulieren. Und wenn Du sie kurz vor knapp rausploppen lässt, gibt’s einen besonders feinen Abgang.
Da erübrigt sich jeder Kommentar, aber Ihnen wird schon noch etwas einfallen.
es geht mir nicht darum, Homosexuelle als Voyeurin zu beobachten (überschätzen sie da nur nicht Ihre Attraktivität für unsereine), sondern es geht mir darum zu wissen, wofür unsere Obrigkeit auch meine Steuergelder verwendet. Und wenn öffentliche Gelder dazu benutzt werden, um Homosexuelle dabei zu beraten, wie sie am besten ihren Vorlieben frönen können, so halte ich es für möglich, daß nicht nur ich gegen eine solche Geldverschwendung etwas habe.
noch ein Beispiel gefällig aus einer Internetseite, die vom Land NRW gefördert wird?
Ärsche lassen sich mit Vielerlei verwöhnen: mit der Zunge, mit den Fingern, mit dem Schwanz, mit Spielzeugen aller Art. Für Entdeckungsreisen in die Tiefen der Wonne eignet sich aber nicht jeder x-beliebige Gegenstand. Deshalb Finger weg von untauglichen Hilfsmitteln wie Kerzen, Stopfeiern und knüppeldicken Filzstiften und Augen auf. (…) Da gibt es zum Beispiel Analkugeln in unterschiedlichen Größen. Rein kommen sie auf jeden Fall mit reichlich Gleitmittel. (…) Du kannst die Kugeln mit dem Seilchen im Bereich um den Schließmuskel hin- und herbewegen und Dich damit hervorragend stimulieren. Und wenn Du sie kurz vor knapp rausploppen lässt, gibt’s einen besonders feinen Abgang.
Da erübrigt sich jeder Kommentar, aber Ihnen wird schon noch etwas einfallen.
Mittwoch, 12. April 2006 21:47
rotwang: also die netten Damen
bei DSF etc. machen gerne Werbung für „Natursekt“ und „Kaviar“…
also ermüden Sie uns nicht weiterhin mit ihrem gerade eben ergoogleten wissen bezüglich sm, denn jede form des sadomasochismus lässt sich auch auf heterosexuelle anwenden. zur lektüre empfehle ich da mal de sades „sodom“ und sacher-masochs „venus im pelz“ – meisterwerke der heterosexuellen sm-literatur…
also ermüden Sie uns nicht weiterhin mit ihrem gerade eben ergoogleten wissen bezüglich sm, denn jede form des sadomasochismus lässt sich auch auf heterosexuelle anwenden. zur lektüre empfehle ich da mal de sades „sodom“ und sacher-masochs „venus im pelz“ – meisterwerke der heterosexuellen sm-literatur…
Mittwoch, 12. April 2006 21:37
rudolfsohn: Ist das auch eine Erfindung der „Het(erosexuell)en“?
Na, Sie Schwulenfreund, ist das auch eine böööööse Diffamierung?
Rimming und Scat
Beim oral-analen Verkehr (Anilingus, „Rimming“) werden die infizierten und oft schmarotzerbeladenen Sekrete (Sperma) und Fäzes (Kot) aus dem Rektum (Afterausgang) direkt vom Partner hinuntergeschluckt.
Eine andere, aber verwandte Art Verkehr, nennt sich „Scat“ nach dem französischen Wort für Fäzes (Kot). Scatologie nennt man auf französisch „dreckige“ oder „unsaubere“ Literatur. Die Praxis von „Scat“ beinhaltet direkte Defäkation (Kotausscheiden) in den Mund des Partners.
Gewisse homosexuelle Clubs veranstalten „Sklaven-Versteigerungen“, wobei die, die sich auf obige Weise missbrauchen lassen, gegen das höchste Angebot verkauft werden.
–--------------
Also, verharmlosen und lügen Sie ruhig weiter, domenicus. Wenn das alles so harmlos ist, dann können Sie ja mal ein Wochenende lang Sklave bei deusexmachina, fello und all den anderen Sudelhelden spielen.
Buon appetito, culattoni!
Rimming und Scat
Beim oral-analen Verkehr (Anilingus, „Rimming“) werden die infizierten und oft schmarotzerbeladenen Sekrete (Sperma) und Fäzes (Kot) aus dem Rektum (Afterausgang) direkt vom Partner hinuntergeschluckt.
Eine andere, aber verwandte Art Verkehr, nennt sich „Scat“ nach dem französischen Wort für Fäzes (Kot). Scatologie nennt man auf französisch „dreckige“ oder „unsaubere“ Literatur. Die Praxis von „Scat“ beinhaltet direkte Defäkation (Kotausscheiden) in den Mund des Partners.
Gewisse homosexuelle Clubs veranstalten „Sklaven-Versteigerungen“, wobei die, die sich auf obige Weise missbrauchen lassen, gegen das höchste Angebot verkauft werden.
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Also, verharmlosen und lügen Sie ruhig weiter, domenicus. Wenn das alles so harmlos ist, dann können Sie ja mal ein Wochenende lang Sklave bei deusexmachina, fello und all den anderen Sudelhelden spielen.
Buon appetito, culattoni!
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