kreuzmeldungen
Baum des Lebens + Bald erledigt? + Selbstgemachte Hetze + Abtreiber fährt auf Erwachsenen los + Verdrängte Opfer
Baum des LebensVatikan. Bei seiner Predigt am gestrigen Palmsonntag erinnerte Papst Benedikt XVI. an das Kreuz: Es habe ein Zeit gegeben – und sie sei noch nicht vorbei –, da das Christentum wegen des Kreuzes abgelehnt wurde. Man habe gesagt – so der Heilige Vater –, daß das Kreuz Opfer und Verneinung des Lebens bedeute. Der Palmsonntag dagegen erkläre uns, daß das Kreuz der wahre Baum des Lebens ist: „Das Leben finden wir nicht, wenn wir es beherrschen wollen, sondern wenn wir es schenken.“
Bald erledigt?
Polen. Der Nuntius in Polen, Erzbischof Jozef Michalik, kündigte an, daß sich der polnische Episkopat noch vor dem Papstbesuch mit dem katholischen Sender „Radio Maryia“ beschäftigen werde. Ein Schreiben aus dem Vatikan vom Donnerstag forderte die polnischen Bischöfe auf, Maßnahmen gegen das Radio zu ergreifen.
Selbstgemachte Hetze
Großbritannien. Ein britisches Gericht urteilte am vergangenen Freitag, daß Dan Brown den Inhalt seines antikirchlichen Hetzromans „Sakrileg“ nicht abgeschrieben habe. Michael Baigent und Richard Leigh hatten Brown vorgeworfen, Ideen aus ihrem Buch „Der heilige Gral und seine Erben“ kopiert zu haben.
Abtreiber fährt auf Erwachsenen los
USA. Ein Abtreibungsunternehmer aus dem US-Bundestaat Kansas im Herzen der Vereinigten Staaten streifte mit seinem Auto einen Lebensrechtler, der vor seiner Klinik betete. Augenzeugen bestätigen, daß der Abtreiber am Mittwoch abend nach Verlassen des Kinderschlachthofes mit seinem Jeep den Fuß von Mark Gietzen, dem Präsidenten der ‘Kansas Coalition for Life’, angefahren habe. Er habe keine Ausfahrt blockiert und es sei genug Platz gewesen, berichtete Gietzen, der Anzeige gegen den Abtreiber erstattet hatte.
Verdrängte Opfer
„Es steht zu befürchten, daß nun, knapp drei Jahre nach Beginn des [Irak-]Krieges, zwischen 200.000 und 500.000 Iraker die fragwürdige »Befreiung« durch die US-geführten Truppen mit ihrem Leben bezahlen mußten.“
Aus der deutschen linksaußen Tageszeitung ‘junge welt’ vom 20. März.
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Dienstag, 11. April 2006 11:48
Benedikt: @ Hornist
Stellen Sie Ihre Fragen doch einfach mal konkret. Erschöpfend wird man Sie aufgrund des 1500 Zeichen
Maximums nicht beantworten können, aber wer weiß. Im übrigen kann ich nicht sagen, dass man den Beiträgen
Hrodgars immer ausgewichen wäre.
@ deusexmachina
Sie werden nur selten etwas von mir zum Thema „Handkommunion“ lesen, weil ich wohl nie verstehen werde, mwie man sich da einen Kopf drum machen kann.
Es ist ja ganz klar, dass das ohne religiösen Hintergrund unverständlich ist.
Dass die Aussenwirkung der Kirche eine kritischen Betrachtung durch Fernstehende unterzogen wird ist mir klar, ich erkenne es an, aber das war es nicht, was ich meinte. Ich meinte eher Fragen zum „Inneren“.
Dass eine Bibelstelle nur dann theologisch als Argument überhaupt brauchbar wäre, WENN sie authentisch wäre, versteht sich wohl?
Genauso versteht sich wohl, dass die Kirche an der Authentizität der Bibel keinen Zweifel hat und das im Allgemeinen das Gegenteil nicht bewiesen werden kann. Insbesondere die Nacherzählungen der Lebensgeschichte Jesu aus dem Neuen Testament haben, wenn auch nicht für eine historische Abhandlung geschrieben, dennoch historische Wahrheit in sich. Dass die Geschichte erstmal mündlich überliefert wurde stärkt dabei nur die Tatsache, dass sie wirklich wahr ist.
@ deusexmachina
Sie werden nur selten etwas von mir zum Thema „Handkommunion“ lesen, weil ich wohl nie verstehen werde, mwie man sich da einen Kopf drum machen kann.
Es ist ja ganz klar, dass das ohne religiösen Hintergrund unverständlich ist.
Dass die Aussenwirkung der Kirche eine kritischen Betrachtung durch Fernstehende unterzogen wird ist mir klar, ich erkenne es an, aber das war es nicht, was ich meinte. Ich meinte eher Fragen zum „Inneren“.
Dass eine Bibelstelle nur dann theologisch als Argument überhaupt brauchbar wäre, WENN sie authentisch wäre, versteht sich wohl?
Genauso versteht sich wohl, dass die Kirche an der Authentizität der Bibel keinen Zweifel hat und das im Allgemeinen das Gegenteil nicht bewiesen werden kann. Insbesondere die Nacherzählungen der Lebensgeschichte Jesu aus dem Neuen Testament haben, wenn auch nicht für eine historische Abhandlung geschrieben, dennoch historische Wahrheit in sich. Dass die Geschichte erstmal mündlich überliefert wurde stärkt dabei nur die Tatsache, dass sie wirklich wahr ist.
Dienstag, 11. April 2006 07:42
deusexmachina: @Benedikt
Ich verstehe ja Ihre Skepis. Nun hat aber Religion – erst recht größere Grupierungen – zwei Seiten:
Die eine nenn ich ‘mal die „innere“: Was und wie Katholiken glauben, wie sie ihre Riten praktizieren usw. Das ist Ihr Ding, Außenstehende haben da meist auch wenig Ahnung und genausowenig Interesse. Sie werden nur selten etwas von mir zum Thema „Handkommunion“ lesen, weil ich wohl nie verstehen werde, mwie man sich da einen Kopf drum machen kann.
Die andere ist die Außenwirkung, nämlich, wie eine Religionsgemeinschaft bewußt formend auf ihre Umgebung wirkt bzw. wirken will. Als Teil der Umgebung (Gesellschaft) darf sich da natürlich jeder als Betroffener äußern. Initiativen in Sachen Abtreibung, Homosexualität etc. gehen uns alle an, und wenn diese kirchlicherseits mit theologischer Argumentation vorgetragen werden, dann lädt man damit dazu ein, besagte theologische Argumentation abzuklopfen. Es sind ja nicht „wir“, die irgendwelche Bibelstellen als Argument verwursten. Wir spielen ihn nur zurück. Man kann nicht Glaubensparadigmen als Argument in eine Diskussion einbringen unter der Maßgabe, dass das Gegenüber diese gefälligst als unanfechtbar zu schlucken hätte. Würde mancher zwar sicher gerne so haben, aber so läuft’s nicht.
Wer also Bibelstelle X als Argument in die Wagschale wirft, der stellt sie damit zur Disposition und auf den Prüfstand. Dass eine Bibelstelle nur dann theologisch als Argument überhaupt brauchbar wäre, WENN sie authentisch wäre, versteht sich wohl?
Die eine nenn ich ‘mal die „innere“: Was und wie Katholiken glauben, wie sie ihre Riten praktizieren usw. Das ist Ihr Ding, Außenstehende haben da meist auch wenig Ahnung und genausowenig Interesse. Sie werden nur selten etwas von mir zum Thema „Handkommunion“ lesen, weil ich wohl nie verstehen werde, mwie man sich da einen Kopf drum machen kann.
Die andere ist die Außenwirkung, nämlich, wie eine Religionsgemeinschaft bewußt formend auf ihre Umgebung wirkt bzw. wirken will. Als Teil der Umgebung (Gesellschaft) darf sich da natürlich jeder als Betroffener äußern. Initiativen in Sachen Abtreibung, Homosexualität etc. gehen uns alle an, und wenn diese kirchlicherseits mit theologischer Argumentation vorgetragen werden, dann lädt man damit dazu ein, besagte theologische Argumentation abzuklopfen. Es sind ja nicht „wir“, die irgendwelche Bibelstellen als Argument verwursten. Wir spielen ihn nur zurück. Man kann nicht Glaubensparadigmen als Argument in eine Diskussion einbringen unter der Maßgabe, dass das Gegenüber diese gefälligst als unanfechtbar zu schlucken hätte. Würde mancher zwar sicher gerne so haben, aber so läuft’s nicht.
Wer also Bibelstelle X als Argument in die Wagschale wirft, der stellt sie damit zur Disposition und auf den Prüfstand. Dass eine Bibelstelle nur dann theologisch als Argument überhaupt brauchbar wäre, WENN sie authentisch wäre, versteht sich wohl?
Dienstag, 11. April 2006 01:18
Hrodgar: @ Institoris
Institoris: KreuzigungenNicht jeder der von der römischen Obrigkeit auf das Kreuz geschlagen war ohne
Schuld. Der Heiland gehörte zu den wenigen Ausnahmen.
Darf ich darauf verweisen, daß die „römische Obrigkeit“ nichts weiter war als ein faschistiodes Terrorregime, daß in Israel etwa die gleiche „Berechtigung“ hatte, wie die Wehrmacht in 1939 in Polen?
Bevor Sie sich jetzt über die Wortwahl echauffieren:
„Faschismus“ trägt seinen namen eben von den Rutenbündeln der Römischen Liktoren, den „fasces“.
Nicht zu unrecht.
In dieser rassistischen Tyrannei kann ich nichts erblicken, das den Namen „Obrigkeit“ verdient hätte.
Ich bin nur froh, daß der Amtsvorgänger des Pilatus, ein gewisser Varus, seitens der Germanen seine Quittung bekommen hat.
Und wie sehr diese „Kulturbringer“ gewütet haben zeigt sich spätestens daran, daß die Juden in der Festung Masada lieber kolektiv Selbstmord begingen als den Römern in die Hände zu fallen.
Darf ich darauf verweisen, daß die „römische Obrigkeit“ nichts weiter war als ein faschistiodes Terrorregime, daß in Israel etwa die gleiche „Berechtigung“ hatte, wie die Wehrmacht in 1939 in Polen?
Bevor Sie sich jetzt über die Wortwahl echauffieren:
„Faschismus“ trägt seinen namen eben von den Rutenbündeln der Römischen Liktoren, den „fasces“.
Nicht zu unrecht.
In dieser rassistischen Tyrannei kann ich nichts erblicken, das den Namen „Obrigkeit“ verdient hätte.
Ich bin nur froh, daß der Amtsvorgänger des Pilatus, ein gewisser Varus, seitens der Germanen seine Quittung bekommen hat.
Und wie sehr diese „Kulturbringer“ gewütet haben zeigt sich spätestens daran, daß die Juden in der Festung Masada lieber kolektiv Selbstmord begingen als den Römern in die Hände zu fallen.
Dienstag, 11. April 2006 00:36
Hornist: Lieber Benedikt
Sie haben eigentlich ganz recht.
Dieser „Heide“ mischt sich da in unsere Angelegenheiten einfach so ein.
Aber: Er scheint ein profundes Fachwissen zu haben.
Ich kann mich nicht erwehren, mehr und mehr dazu zu kommen, daß er Fragen anreißt, die ich mir in meinem „Kinderglauben“ nie gestellt habe.
Beim Erwachsenwerden habe ich dann die von Hrodgar kritisch hinterfragten Inhalte einfach als „erledigt“ angesehen. Beantwortet waren sie nie.
Nun, da ich für mich nicht eine der angeführten Hinterfragungen abwehren kann, bin ich dem Heiden eigentlich sehr dankbar.
Der Kerl zwingt mich tatsächlich, nachzudenken, was ich da immer bete: „Ich glaube an die heilige, katholische und apostolische Kirche“.
Gerade in der Frage der Weitergabe der Vollmacht habe ich den Neuapostolikern mal schwerste Häresie vorgeworfen…und sehe jetzt, daß wir Katholiken nichts anderes tun. Nur nennen wir den Papst nicht „Apostel“ sondern seinen Thron den „Stuhl Petri“.
Das einzige, was ich erschrecken finde ist die Reaktion auf diese Hinterfragungen: viele Leute pöbeln den Kerl an, mit Sätzen, die ich so aus seiner Feder wohl nie lesen würde.
Nur echte Antworten hat keiner bislang gehabt. Bestenfalls die Fragen umgangen.
Gibt es hier vielleicht einen Theologen, der das mal erschöpfend klären kann?
@ Hrodgar
Vielen Dank für Ihre Anregungen! Es ist sehr mutig, sich als „Heide“ hier her zu trauen!
Dieser „Heide“ mischt sich da in unsere Angelegenheiten einfach so ein.
Aber: Er scheint ein profundes Fachwissen zu haben.
Ich kann mich nicht erwehren, mehr und mehr dazu zu kommen, daß er Fragen anreißt, die ich mir in meinem „Kinderglauben“ nie gestellt habe.
Beim Erwachsenwerden habe ich dann die von Hrodgar kritisch hinterfragten Inhalte einfach als „erledigt“ angesehen. Beantwortet waren sie nie.
Nun, da ich für mich nicht eine der angeführten Hinterfragungen abwehren kann, bin ich dem Heiden eigentlich sehr dankbar.
Der Kerl zwingt mich tatsächlich, nachzudenken, was ich da immer bete: „Ich glaube an die heilige, katholische und apostolische Kirche“.
Gerade in der Frage der Weitergabe der Vollmacht habe ich den Neuapostolikern mal schwerste Häresie vorgeworfen…und sehe jetzt, daß wir Katholiken nichts anderes tun. Nur nennen wir den Papst nicht „Apostel“ sondern seinen Thron den „Stuhl Petri“.
Das einzige, was ich erschrecken finde ist die Reaktion auf diese Hinterfragungen: viele Leute pöbeln den Kerl an, mit Sätzen, die ich so aus seiner Feder wohl nie lesen würde.
Nur echte Antworten hat keiner bislang gehabt. Bestenfalls die Fragen umgangen.
Gibt es hier vielleicht einen Theologen, der das mal erschöpfend klären kann?
@ Hrodgar
Vielen Dank für Ihre Anregungen! Es ist sehr mutig, sich als „Heide“ hier her zu trauen!
Montag, 10. April 2006 14:38
Benedikt: @ Deusexmachina
Sie haben Recht, dass will ich auch nicht. Es geht mir auch nicht darum, dass einer sagt: Also hört mal
bei Kirchenlehrer xy oder dem xy. Konzil von Z steht … und deshalb … Das ist natürlich klar.
Hrodgar kritisiert aber nicht mit Hilfe solcher Verweise, sondern er kritisiert die Verweise, die nach seiner Meinung unbiblisch sind. Natürlich kann man die Verweise selber auch kritisieren. Aber ein Außenstehender, der diese Verweise mit Hilfe der Bibel wiederlegt (an die er nicht glaubt) und der dazu anklingen lässt, wie es eigentlich hätte laufen müssen – das wird dann doch abstrus. Hier wird verlangt, dass sich Kirche und Gläubige die neutrale Beobachterposition Hrodgars annehmen soll – wie das klappen soll ist fraglich. Es ist auch fraglich, warum Hrodgar das „in persona Christi“ kritisiert – wo er doch an Christus gar nicht glaubt. Dieses Verständnis der Kirche kann ihm doch ganz egal sein.
Vielleicht irre ich mich ja da, aber dieser Gedanke ist mir einfach schon mehrmals gekommen. Nochmal, es geht hier nicht darum, Kritik zu verbieten. Sondern darum, dass es paradox ist, einen Glauben erst abzulehnen, aber dann den anderen vorzuschreiben, wie er sich auszuleben habe. Ich zB glaube nicht, dass es Hrodgars Götter wirklich gibt. Und schon weil ich das nicht glaube fände ich es absurd, ihm Vorschriften über seine Gotterkenntnis oder Riten zumachen, da man mE schlechterdings Vorschriften über eine Sache machen kann, an die man gar nicht glaubt.
Hrodgar kritisiert aber nicht mit Hilfe solcher Verweise, sondern er kritisiert die Verweise, die nach seiner Meinung unbiblisch sind. Natürlich kann man die Verweise selber auch kritisieren. Aber ein Außenstehender, der diese Verweise mit Hilfe der Bibel wiederlegt (an die er nicht glaubt) und der dazu anklingen lässt, wie es eigentlich hätte laufen müssen – das wird dann doch abstrus. Hier wird verlangt, dass sich Kirche und Gläubige die neutrale Beobachterposition Hrodgars annehmen soll – wie das klappen soll ist fraglich. Es ist auch fraglich, warum Hrodgar das „in persona Christi“ kritisiert – wo er doch an Christus gar nicht glaubt. Dieses Verständnis der Kirche kann ihm doch ganz egal sein.
Vielleicht irre ich mich ja da, aber dieser Gedanke ist mir einfach schon mehrmals gekommen. Nochmal, es geht hier nicht darum, Kritik zu verbieten. Sondern darum, dass es paradox ist, einen Glauben erst abzulehnen, aber dann den anderen vorzuschreiben, wie er sich auszuleben habe. Ich zB glaube nicht, dass es Hrodgars Götter wirklich gibt. Und schon weil ich das nicht glaube fände ich es absurd, ihm Vorschriften über seine Gotterkenntnis oder Riten zumachen, da man mE schlechterdings Vorschriften über eine Sache machen kann, an die man gar nicht glaubt.
Montag, 10. April 2006 14:32
Benedikt78: @ zurück
Nun dann. Das haben Sie geschrieben:
Es ist nichts Rechtsextremes, wenn ein RechtsextreMER sagt: „Der ball ist rund.“ DAS dürfte man zitieren.
Nun, dass die Einwanderung aus gewissen Kulturkreisen – wie dem Islam – Probleme mit sich bringt, ist durchaus bekannt und erwiesen. Nach Meinung der politisch Korrekten ist dies rechtsextremistisch und darf – Ihrer Meinung nach – nicht rezitiert werden! Doch was ist, wenn es die Wahrheit ist?
Wenn Sie überlegt hätten, dann würden Sie erkennen, dass ein Rechtsextremer wohl kaum sagen würde, dass Jesu Christi für unsere Sünden am Kreuz gestorben sei! Das war nur ein offensichtlicher Vergleich von: Was wäre wenn…?
Wie war das noch?
Unterschied klar? Erst lesen, dann verstehen, dann schreiben.
Vielen Dank. Sie reden mir aus dem Herzen! Nicht alles, was als rechtsextrem bezeichnet wird, ist automatisch… Wie sagten Sie noch? „schwachfug und hetze „?
Also, ich wiederhole es:
1. Zuhören
2. Wahrheit herausfiltern und bejahen
3. Unwahrheiten bekämpfen
Damit kommt man weiter (auch geistig) als mit der kritiklosen Übernahme von Ergüssen der sozialistischen und anti-christlichen Zensurbehörden!
Nicht einverstanden mit „anti-christlich“? Meinen Sie, die Vertreter des Liberalismus und Sozialismus würden die Standpunkte der Katholischen Kirche zu Abtreibung und Kindstötung oder gar Homosexualität nicht liebend gerne zensieren?
Es ist nichts Rechtsextremes, wenn ein RechtsextreMER sagt: „Der ball ist rund.“ DAS dürfte man zitieren.
Nun, dass die Einwanderung aus gewissen Kulturkreisen – wie dem Islam – Probleme mit sich bringt, ist durchaus bekannt und erwiesen. Nach Meinung der politisch Korrekten ist dies rechtsextremistisch und darf – Ihrer Meinung nach – nicht rezitiert werden! Doch was ist, wenn es die Wahrheit ist?
Wenn Sie überlegt hätten, dann würden Sie erkennen, dass ein Rechtsextremer wohl kaum sagen würde, dass Jesu Christi für unsere Sünden am Kreuz gestorben sei! Das war nur ein offensichtlicher Vergleich von: Was wäre wenn…?
Wie war das noch?
Unterschied klar? Erst lesen, dann verstehen, dann schreiben.
Vielen Dank. Sie reden mir aus dem Herzen! Nicht alles, was als rechtsextrem bezeichnet wird, ist automatisch… Wie sagten Sie noch? „schwachfug und hetze „?
Also, ich wiederhole es:
1. Zuhören
2. Wahrheit herausfiltern und bejahen
3. Unwahrheiten bekämpfen
Damit kommt man weiter (auch geistig) als mit der kritiklosen Übernahme von Ergüssen der sozialistischen und anti-christlichen Zensurbehörden!
Nicht einverstanden mit „anti-christlich“? Meinen Sie, die Vertreter des Liberalismus und Sozialismus würden die Standpunkte der Katholischen Kirche zu Abtreibung und Kindstötung oder gar Homosexualität nicht liebend gerne zensieren?
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