Muselmanen
Rückkehr zum Islamismus
Was tun junge hispanische Frauen in den USA, wenn sie die Familie, die Frömmigkeit und eine klare Rolle der Frau schätzen? Sie werden moslemisch.
(kreuz.net) In den USA gibt es eine wachsende Gruppe von hispanischen Frauen, die zum Islam konvertieren. Die Frauen schätzen im Islam die Betonung der Familie, die Frömmigkeit und eine klar definierte und respektierte Rolle der Frau.

Das berichtete kürzlich die im US-Bundesstaat Florida erscheinende Tageszeitung ‘Sun-Sentinel’.

Die von den Frauen gesuchten Werte, seien früher ein Teil der katholisch hispanischen Kultur gewesen, dann aber verschwanden sie durch die Assimilation der Lateinamerikaner in der US-Gesellschaft.

Nach Angaben der ‘Islamischen Gesellschaft Nordamerikas’ leben gegenwärtig in den USA etwa 40.000 Hispanier, die sich dem Islam zugewendet haben.

Inzwischen gibt es Internetgruppen wie die ‘Lateinamerikanische Dawah Organisation’ und die Frauengruppe ‘Pietad’, welche die spanischen Wurzeln des Islam auf die Mauren in Spanien zurückführen.

Die Zahl der Konvertiten stieg vor allem nach den drei Anschlägen am 11. Septemer 2001 gewaltig an. Das zeigte sich vor allem in der Nachfrage nach spanischen Ausgaben des Korans.

„Man kann sich fragen, warum Frauen sich zu einer Religion bekehren, die in den Geschlechtsrollen so traditionell ist. Doch das ist gerade ein Teil der Anziehungskraft des Islam“, erklärt Manuel Vasquez, ein Religionsprofessor an der Universität von Florida:

„Latinas der zweiten Generation sind oft zwischen den Moralvorstellungen ihrer Eltern und der Moral der sie umgebenden Gesellschaft gefangen. Der Islam bietet hier klare Richtlinien. Die Frauen wissen, daß sie respektiert werden, daß man sich um sie sorgt und sie von den negativen Einflüssen der verweltlichten Gesellschaft geschützt werden. Das ist eine Hilfe, die sie in einer Kultur, in der sie ständig sexualisiert werden, nicht mehr erfahren. Die Latinas sind dieser Sexualisierung besonders unterworfen.“

„Die Konversionen sind eine Reaktion auf die Zersplitterung des Familienlebens in der US-Gesellschaft“, erklärt Frau Leila Ahmed, die an der Universität von Harvard unterrichtet.

Harvard befindet sich im Bundesstaat Massachusetts im Nordosten der Vereinigten Staaten.

Viele, die sich zum Islam bekehren, nennen sich „Rückkehrer“. Das beruht auf dem muslimischen Glauben, wonach jeder Mensch in einem Zustand der Unterwerfung – arabisch: Islam – unter Allah geboren wird.

Vertreter des Islam in den USA erklären, daß sich die bekehrten Latinas leicht in ihrer neuen Religion einfügen: „Sie entdecken im Islam, was noch von ihren Eltern praktiziert wurde: Respekt vor den Alten und eine schützende Fürsorge, die ein islamischer Gatte seiner Frau geben muß“, erklärt Maulana Schafayat Mohamed, Direktor des Islamischen Institutes ‘Darul Uloom’ in Pembroke Pines in Florida, im Südosten der Vereinigten Staaten: „Viele Konvertiten sagen mir: »Das ist das Leben, in dem meine Eltern aufgewachsen sind«.“

Die Exil-Kubanerin Roraima Aischa Kanar (52) wandte sich – enttäuscht vom Katholizismus – schon vor 30 Jahren dem Islam zu:

„Ich glaube, daß Latinas, die sich zum Islam bekehren, eine Kultur suchen, die wir immer besessen und jetzt verloren haben“, erklärt Frau Kanar:

„Ordnung in der Familie, Respekt vor den Alten, moralische und geistliche Bande und die Bedeutung Gottes im Leben. Unsere Großeltern besaßen ähnliche Werte. Als Konvertiten kehren wir nur zu unseren Wurzeln zurück.“

Für Frau Kanar ist auch das Kopftuch eine Befreiung: „Ich habe die »Frauenbefreiung« in den 70er Jahren erlebt“, erklärt die Besitzerin einer Immobilienfirma:

„Als Frau möchte ich wie eine Person mit einem Gehirn wahrgenommen werden und nicht als bloßes Sexualobjekt, das vor den Männern immer hübsch aussehen muß. Ich betrachtete den Schleier vor meiner Bekehrung als etwas, das mir viel Selbstachtung geben würde: Und so war es.“
      
22 Lesermeinungen
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#22   Andrija   15:05:37 | Donnerstag, 13. April 2006
@ Rosalinde
Sie können sich ja ne Menge einbilden. Meiner Meinung nach fehlen Ihnen aber weibliche Attribute. Woher kommt eigentlich ihr Hass auf alles Gute und Richtige? Oder spielen Sie nur den Advocatus diaboli um Aufmerksamkeit zu erhaschen?
Wieso nehmen Sie niemals Partei für die Schwachen und Wehrlosen? Für die Millionen Opfer des Kommunismus’, für die Millionen abgetriebenen Föten etc.
Selbständiges Denken führt beim gesunden Menschenverstand zur einzig richtigen Erkenntnis, dass die Homoideologie geistig und biologisch krank ist.
Oder zu welcher Erkenntnis würde Marx in seiner kritischen Analyse gelangen?
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#21   Rosalinde   14:19:41 | Donnerstag, 13. April 2006
@Andrija und Athanasius
Marxismus mag in einigen Teilen ebenso dogmatisch und ideologisch sein, wie einige Teile des Katholizismus und Islamismus. Generell hat jedoch Marx darauf hingewiesen daß Religion das Opium des Volkes ist. D.h. jede/r sucht sich seine eigene Ideologie, um die Komplexität und Ambivalenz der Welt erträglich zu machen.
Da seid ihr auch nicht von ausgeschlossen.
Übrigens, Andrija, bin ich kein Oberlehrer, sondern eine Frau, und auch nicht marxistisch indoktriniert sondern ziehe es vor, selber zu denken. Das ist eine durchaus empfehlenswerte Methode, etwas über die Welt zu erfahren: also, Ausprobieren!
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#20   Athanasius   18:37:00 | Mittwoch, 12. April 2006
@ANdrija
Zwar weiss ich, dass die Katholische Kirche moralisch als „streng“ gilt und bestimmte Islamische Gruppierungen (etwa der Iranische Shi’ismus – Variante des Mohammedanismus) Verhütungsmittel erlauben, dennoch denke ich, dass man den Koran wählt weil diese eher simplistisch dargestellt wird und gelehrt wird – und dies auch wesentlich ist.
Dennoch ist es ungeheuerlich Schade und Schande, dass Frauen, die von Liberalen oder Marxistischen Lehrern indoktriniert wurden, auf diese Weise reagieren und sich dem gewalttätigen Islam anschliessen.
Der Unterricht bricht zusammen in westeuropäischen Grossstädten. Das schafft neben guten Nebenwirkungen (Ausschaltung marxistischer Indoktrinierungsapparate), vor allem schlechte Bedingungen: zu wenig Arbeitschancen, Verblödung und eher Zuneigung zu „klaren“ Ideologien: Islamismus, Kommunismus, Nationalsozialismus. Und das sieht man dann auch. Sowohl in den Ghettos Berlins als in Harlem, New York.
Der Basis für eine wahrhaftig friedensvolle Existenz (das Christentum) wird völlig übersehen und von den Machthabern ja immer noch verspottet.
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#19   Andrija   15:44:22 | Mittwoch, 12. April 2006
@Oberlerer Horst alias Rosalinde
[v.d.Red.zens.] Eure penetrante, intolerante, arrogante, marxistische Erziehung musste ich notgedrungen über mich ergehen lassen. Alles was nicht in euer fragiles, eingeschränktes Weltbild passt ist falsch und gehört bekämpft. Mit euerem rückständigem Sozialunterricht reduziert auf Sexualkunde, progressiver Emanzipation und Relativismus womit ihr die Schüler von klein auf vergiftet. Es ist mir eine Freude mitanzusehen, wie sich der Unterricht in Berlin und anderen Städten Deutschlands widerstandslos verändert. Hadithen statt Brecht und Marx.
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#18   Rosalinde   23:49:09 | Dienstag, 11. April 2006
ja, soziale phobien…
… die „wahren christen“ leben gerade unter dem Radio Maria Artikel ihre sozialen Phobien und ihr Analphabetentum aus…
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#17   Andrija   23:41:32 | Dienstag, 11. April 2006
ob die latinas gefirmt sind?
diesen Mist kann ich nicht mehr lesen. den meisten ist die kath. kirche zu streng und denn kommen solche frauen, die lieber geschlagen und an den herd gefesselt werden wollen. der wahre grund ist wohl eher, dass der islam eher was für analphabeten und leute mit sozialen phobien ist. der koran ist stilistisch banal und felerhaft und genau richtig für menschen mit konzentrationschwächen. zum teufel, ist mehr platz für wahre christen im himmel.
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#16   Parzifal   20:43:10 | Dienstag, 11. April 2006
@ Institoris
Wieso denn Kommunist?
Es gibt eine Menge seriöser Literatur die sich mit dem Thema „politischer Islam“ befasst und die die Entwicklung eines Art Pop Islam beschreibt.
Tatsächlich ist es nämlich so dass ein guter Teil dieses politischen Islam oder Islamismus sich nicht über Religion oder Glauben im eingentlichen Sinn definiert sondern als eine Art Protest-, Gegen-, oder Freiheitsbewegung versteht.
Der klassische Islam war selbst eine imperialistische Macht, war eine Religion des Sieges. Der Islam kannte von Anfang an nur den Sieg und die Unterwerfung. Der heutige politische Islam aber ist eine Bewegung der Armen und Entrechteten. Bzw. er versucht sich so darzustellen. Das heißt es liegen Welten zwischen dem orthodoxen Islam der braven, einfachen Leute und dem polischen Islam einer Jugend die sich ihren Teil der Welt erobern will. Dieser politische Islam geht zum Bsp. einher mit Musikstilen wie HipHop und vermittelt seinen Anhängern eine Art Black Pride, es ist eine Art radikaler ThirdWorldism. Was ich sagen will ist dass es Unterschiede gibt zwischen diesem modernen Phänomen eines politischen Islam und dem althergebrachten orthoxen Islam. Das ist keine Frage von Glaubenssätzen oder religiöser Erweckung, sondern eine Frage von Privilegien, Unterdrückung und Minderwertigkeitskomplexen. Insofern ist meine Art diesen Sachverhalt zu erklären wahrcheinlich näher an der Wahrheit als ihre krude Version von Dämonen, Teufeln oder Engeln die Menschen zu diesem oder jenem verführen.
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#15   MK28   20:17:20 | Dienstag, 11. April 2006
Nichts übertreiben!
Immer mehr Frauen wenden sich dem Islam zu.
Es mag da eine kleine (sehr kleine) Welle geben; aber daß nun Massenkonversionen bevorstünden, kann ausgeschlossen werden. Der Islam hängt an seinem Milieu, er schreitet durch Geburten voran. Daran ändern auch ein paar durchgedrehte Latinas nichts.
Das eigentliche Problem dürfte der Buddhismus sein, der mittlerweile in der westlichen Oberschicht grassiert. Dort findet die eigentliche Konversion statt. Das zu beobachten wäre wichtiger.
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#14   Institoris   18:17:05 | Dienstag, 11. April 2006
Sie sagen es Athanasios.
Da treffen Sie den wunden Punkt. In Zeiten wie diesen wo ja nicht auf Gebote und Gesetze verwiesen werden darf, ja fast ausschließlich der Hippie-Jesu gepredigt wird und sich folglich völlige Orientierungslosigkeit sowie Verwirrung in der Schar der Gläubigen breit gemacht hat zieht es die Naiven oft (gutgläubig) zu den Falschpropheten.
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#13   AthanasiusII   18:08:25 | Dienstag, 11. April 2006
Auch…
…sind diese Frauen Opfer der nachkonziliaren Verwirrung.
Und da der Islam nicht nur eine Häresie, sondern vor allem sehr einfach zu verstehen und praktizieren ist, hat diese besondere Anziehungskraft. Katholische (lies: moderne) Priester empfehlen nicht länger gute Kleidung und das Beten des Rosenkranzes, sondern oft nichts. Leere Luft.
Und weil die meisten den authentischen Katholizismus nicht kennen, fliehen sie in den Islam, eine fundamentalistische Religion des Blutes.
Auch haben die meisten den Koran nicht gelesen, denn die Frau wird dort eher wenig geachtet, im täglichen Umgang Muhammeds. Ein „Stück Besitz“ unter vielen in den Harems und den Polygamistischen Ehen der Muslime.
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#12   Athanasius   17:18:31 | Dienstag, 11. April 2006
Wie unglaubwürdig…
…diese Entwicklung einem vom liberalen Gedankengut geprägten Menschen wie uns, sogar mir, West-Europäer erscheinen mag, geschieht dies auch hier zu Lande. Immer mehr Frauen wenden sich dem Islam zu.
Dennoch möchte ich betonen, dass wir uns darüber keine Gedanken machen sollen. Der Islam unterdrückt die Frau und gewährt ihr keine Rolle, behandelt sie oft als Besitz, anstatt als wichtigstes rational begabtes Lebewesen für die Menschheit, wie das Christentum, und speziell der Katholizismus mit seiner Marienverehrung die Frau sieht.
Auch ist es unkatholisch, wie sehr man die Rolle der Frau einbindet oft. In katholischen Ländern gab es doch die grosse Isabella von Kastillien, sowie die grossen heiligen Priorinnen und Äbtissinnen.
Leider wählt man jetzt nicht die Ausgewogenheit, sondern bloss Sekularismus und Feminismus (noch immer eine Mehrheit), oder den Islamismus (noch eine Minderheit).
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#11   Rosalinde   16:49:32 | Dienstag, 11. April 2006
Materialismus und Unterwerfung
Nur um mein klischee in diesem Forum etwas abzurunden: selbstverständlich ist Marginalisierung in der von WASPs regierten Gesellschaft der USA ein Grund, sich dem Islam zuzuwenden.
Aber interessanter finde ich, dass auf Kreuz.net die Bedeutung der als „unterworfen geborenen“ unterstrichen wird- klingt da ein leiser Neid an, daß diese Frauen sich freiwillig einer Religion unterwerfen und daß man selber nicht mehr zu Mitteln der Unterwerfung (Inquisition z.B.) greifen kann? Zeigt doch dieser Artikel recht deutlich die Gemeinsamkeit zwischen Katholizismus und Islamismus: die Sehnsucht nach Unterwerfung, wie sie etwa Beobachterin fühlt, als gemeinsamer Nenner. Btw. morgen Abend fängt die Feier des eigentlichen Sinnes von G’tt an: die Befreiung aus Ägypten. Think about it.
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#10   Institoris   16:05:53 | Dienstag, 11. April 2006
Materialismus
Ihre materialistische Weltauffassung ist in dieser Frage wenig hilfreich. Sie versuchen alles aus einer angeblichen Unterpriviligierung bzw. sozialen Benachteiligung zu erklären. So muß Ihnen jede Handlung als paradox gelten, die andere Motive verfolgt als lediglich das materielle Wohl .Typisch kommunistisch eben.
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#9   Beobachterin   15:59:51 | Dienstag, 11. April 2006
Suche nach Orientierung
Mir gefällt weder der Islam mit seinem Menschen- und Weltbild noch gefällt mir unsere Gesellschaft mit ihren neuen zweifelhaften Werten wie Gleichstellung der Homosexualität mit normaler Sexualität, Gleichstellung der Prostitution mit normalen Berufen und sonstigen Umwertungen und und Aufwertung von Unwertigkeiten.
Unter diesem Gesichtspunkt ist es verständlich, wenn manche auf der Suche nach einer neuen Orientierung nicht die erste Wahl treffen.
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#8   Parzifal   15:27:53 | Dienstag, 11. April 2006
junge Hispanier in den USA
Die Frage ist auch ob die Gründe für diese Konversion richtig wiedergegeben wurden. Vielleicht ging es dem Autor dieses Artikels darum zu sehen was er sehen wollte und damit auf subtile Weise seine Leser zu beeinflußen.
Vielleicht gibt es ja auch andere oder weitere Gründe als die einer angeblichen Sehnsucht junger Frauen nach Patriarchat und Unterdrückung.
Gründe wie bspw. die schlechte Position von Einwanderfamilien in den von Rassismus und Klassenunterschieden geprägten (weißen) Vereinigten Staaten. Warum ist bspw. Michael Jackson zum Islam konvertiert? Der Islam hat es in den USA über einige Jahrzehnte hin geschafft sich als Religion der Schwarzen und der Unterdrückten zu positionieren (bspw. „Nation of Islam“, MalcomX …) . Während das Christentum auch aufgrund der verheerenden Außenpolitik der (christlichen) USA und Europas als unterdrückerisch und rassistisch, eben als Religion der Weißen, wahrgenommen wurde. Wenn also arme, häufig illegal eingewanderte Lateinamerikaner zum Islam konvertieren, dann vielleicht auch einfach deshalb weil sie sich von der weißen, wohlhabenden, rasisstischen und christlichen Mehrheitsgesellschaft ausgegrenzt fühlen und nicht unbedingt wegen Patriarchat oder herrschsüchtigen Männern.
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#7   Tarcisius   15:13:08 | Dienstag, 11. April 2006
Der Islam und seine überwältigenden Werte
(wie z.B. Tötung „Ungläubiger“, Polygamie, die von Allahs Barmherzigkeit geradezu überquellende Scharia…) scheint diese Frauen ja tatsächlich zu überzeugen. Bleibt die Frage offen:
Warum muß man, um in einem wertebewahrenden Milieu zu leben und als Frau respektvoll behandelt zu werden, Gott entsagen und einen Dämon abbeten?
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#6   k_c   15:10:34 | Dienstag, 11. April 2006
Was fehlt sind…
…Zahlen zu dieser „wachsenden Gruppe“.
Und in der Tat dürfte der Wunsch dieser Frauen nach Respekt im Widerspruch zur Realität in den meisten moslemischen Ländern stehen.;-)
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#5   Parzifal   14:40:31 | Dienstag, 11. April 2006
@ Bonifatius
Verletzend und unhöflich ist eher diese Webseite, die in grober Weise den gesunden Menschenverstand beleidigt.
Die meisten Artikel hier sind verletzend und beleidigend geschrieben. Menschen mit anderen Ansichten werden mit Ausdrücken belegt die einem die Schamesröte ins Gesicht treiben.
Diese ganze Veranstaltung hier wird von Leuten produziert und konsumiert die abgesehen von Ghettomauern nichts mehr von der Realität wahrnehmen (wollen).
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#4   bonifatius   14:22:03 | Dienstag, 11. April 2006
@Parzifal, der Konvertit
Sie Sprücheklopfer haben noch nie an Gott geglaubt, geschweige denn je Achtung vor ihrem Schöpfer gehabt, denn ihr Stuß ist schon kein Unsinn mehr sondern ein verletzendes Pamphlet. Bitte treten sie bald möglichst aus ihrer bisherigen Glaubensgemeinschaft aus, denn dann mag eher wieder das folgende gelten: „Ordnung in der Familie, Respekt vor den Alten, moralische und geistliche Bande und die Bedeutung Gottes im Leben. Unsere Großeltern besaßen ähnliche Werte.“
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#3   Benedikt   14:13:37 | Dienstag, 11. April 2006
Na sowas…
Die Frauen schätzen im Islam die Betonung der Familie, die Frömmigkeit und eine klar definierte und respektierte Rolle der Frau.
Hihi, ja klar definiert ist die Rolle. Aber respektiert? Na ich weiß nicht…
Als Frau möchte ich wie eine Person mit einem Gehirn wahrgenommen werden und nicht als bloßes Sexualobjekt, das vor den Männern immer hübsch aussehen muß.
Das kann ich verstehen. Das ist aber nicht die Meinung der Frauen, sondern dieser Frau. Ihre Geschlechtsgenossinnen sind da meist anderer Auffassung. Zwar wird die Reduzierung der Frau auf ihre Sexualität auch von diesen bemängelt, doch wenn sie dann niemand mehr anguckt ist’s auch nicht wieder recht. (Ich ahne, was jetzt kommt =;o))
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#2   Institoris   14:03:10 | Dienstag, 11. April 2006
Nicht verwunderlich
daß Frauen diesen mutigen Schritt setzten denn von der von Schwuchteln und Konformisten unterwanderten US-Kirche können sie nichts erwarten. Natürlich ist die Apostasie vom rechten Glauben verwerflich doch diese Frauen handeln im guten Glauben. Deswegen verurteile ich ihr Tun nicht.
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#1   Parzifal   13:58:00 | Dienstag, 11. April 2006
Und ich werde bald zum Atheismus konvertieren
wenn ich weiterhin so einen Unsinn lesen muss.
Ein Haufen bornierter chauvinistischer Männer die vor lauter Zölibat ihre eigenen Hormone nicht mehr im Griff haben und deshalb Frauen vorschreiben wollen was gut und was schlecht ist…
Wieso wandert die kreuz.net Redaktion nicht nach Saudi Arabien aus?
Ich bezahle ihnen sogar den Flug!
Versprochen!
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