Kinderabtreibung
Geschlachtet werden vor allem Neger und Negerinnen
Seit Jahren fördert Großbritannien einen makabren Tourismus aus der Dritten Welt. Es handelt sich dabei um eine politisch korrekte und besonders grausame Form des Rassismus.
(kreuz.net, London) In Scharen nützen ausländische Mütter lebensfeindliche britische Gesetze, um ihre Kinder loszuwerden. Die Rechnung für das Gemetzel bezahlt der Staat.

Laut einer jüngsten Statistik des Gesundheitsministeriums reisten im Jahr 2004 mehr als 9000 schwangere Mütter nach Großbritannien und stellten einen Asylantrag.

In Großbritannien haben Asylbewerber – solange der Asylantrag nicht in letzter Instanz abgelehnt wurde – Anspruch auf Gesundheitsleistungen und auf die Abtreibung ihrer Kinder.

Die weitere Destination der schwangeren Mütter: der Kinderschlachthof. Dies berichtete das deutsche ‘Ärzteblatt’ Anfang März.

Der britische Gesundheitsdienst fördert diese Form der Kinderabtreibung mit einer Einrichtung, die den Decknamen „British Pregnancy Advisory Service“ – Britischer Schwangerschafts-Beratungsdienst – trägt. Dessen Arbeit steht offenbar unter dem Motto: Töten statt helfen.

Der sogenannte Beratungsdienst finanziert sich zum Großteil aus Steuergeldern. Er vermittelt Mütter gratis an Abtreibungsanstalten. Auch die Tötung und Entsorgung der Kinderleiche ist kostenlos.

Der britische Staat läßt sich diesen Kindermord jährlich umgerechnet 22 Millionen Euro kosten.

Die geschändeten Mütter stammen laut Angaben des zuständigen Ministeriums vorwiegend aus Nigeria, Mali und Jamaica. In diesen Ländern steht die Kinderabtreibung in den meisten Fällen unter Strafe. Deshalb lassen sich die abtreibungswilligen Mütter von Schleppern illegal nach Großbritannien bringen.

In Großbritannien wendet sich die Mutter an den genannten Beratungsdienst, der die Schlachtung ihrer Kinder üblicherweise innerhalb von zehn Tagen vermittelt.

Ein Sprecher des Dienstes beklagte jetzt, daß immer mehr sogenannte Medizintouristen das britische Gesetz „ausnützen“ würden.

Großbritannien besitzt eines der lebensfeindlichsten Abtreibungsgesetze der Welt. Seit dem Jahr 1967 erlaubt die britische Gesetzgebung die Tötung von ungeborenen Kindern bis zu einem Alter von sieben Monaten.

1990 wurde diese Todesmarke auf sechs Monate herabgesetzt. Diese Änderung wurde dadurch motiviert, daß Kinder, die bis zum siebten Monat zur Welt kommen, heute leicht überleben können.

Das ist inzwischen auch für Kinder der Fall, die im sechsten Schwangerschaftsmonat geboren werden. Dennoch entschied sich die britische Ärztekammer im Juli letzten Jahres gegen eine weitere Senkung der Frist..
      
54 Lesermeinungen
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#55   expedit   11:06:35 | Samstag, 22. April 2006
@deusexmachina
Zitat Ihrer „rhetorischen Ergüsse“:
„Das ist alles. Es war mir nur einfach ein Vergnügen, die unpassende Anmaßung Ihrer rhetorischen Figur zum Rohrkrepierer bzw. Bumerang zu machen – vielleicht veranlasst Sie das ja, in Zukunft etwas konkreter zu formulieren bzw. sorgsamer mit der Formulierung vermeintlicher Gesetzmäßigkeiten umzugehen. Sowas geht nämlich meist nach hinten los“
Mein Kommentar dazu:
schön, dass Sie bei solchen Formulierungen Vergnügen empfinden!
Das wäre mir natürlich viel zu wenig!
Wie wäre es, wenn Sie sich einmal die Mühe machen würden, auf den Sachverhalt der Abtreibung einzugehen?
Und wen interessiert denn eigentlich schon Ihre rhetorischen Glanzleistungen?
Vielleicht einige kopflastische akademischen Personen, die man allgemein eh nicht so ernst nimmt!
Wenn sonst nichts anderes ist!
Dann mal zu!
„Der Herr kam und siegte!“
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#54   deusexmachina   10:41:27 | Donnerstag, 20. April 2006
@expedit
Schauen Sie ‘mal, es ist GANZ einfach:
Mag sein, dass Sie Großbritannien meinten, das ja immerhin Gegenstand des Artikels ist (keine Sorge, den habe ich durchaus gelesen). Dann hätten Sie das auch durchaus so sagen können. Haben Sie aber nicht.
Sie haben, als rhetorische Verstärkung, bewusst „ein Staat, der…“ formuliert. Die Absicht war klar, Sie wollten eine – Ihrer Meinung nach – allgemeine Verbindlichkeit Ihrer Aussage vortäuschen. Um das noch zu betonen, haben Sie nur die beiden von mir herangezogenen Sätze fett geschrieben – sie sollten hervorstechen.
Ich habe nichts anderes gemacht, als Ihnen in die rhetorische Flanke zu fallen, denn im Übereifer des Generalisierens zum Zwecke der Aussageverstärkung haben Sie übersehen, dass gemäß der von Ihnen genannten Kriterien auch ein Staat, der höchstwahrscheinlich NICHT von Ihnen attackiert werden sollte, in die Gruppe der Staaten fällt, die von Ihrer „Generalaussage“ betroffen wären.
Das ist alles. Es war mir nur einfach ein Vergnügen, die unpassende Anmaßung Ihrer rhetorischen Figur zum Rohrkrepierer bzw. Bumerang zu machen – vielleicht veranlasst Sie das ja, in Zukunft etwas konkreter zu formulieren bzw. sorgsamer mit der Formulierung vermeintlicher Gesetzmäßigkeiten umzugehen. Sowas geht nämlich meist nach hinten los ;O)
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#53   expedit   07:51:32 | Donnerstag, 20. April 2006
@deusexmachina: Weder noch
Soweit ich die hiesigen Gepflogenheiten richtig verstanden haben, so beziehen sich die Lesermeinungen primär auf einen Artikel!
Und in dem Artikel, auf den ich eingegangen bin, wurde ein Land genannt!
Es war aber nicht der Kirchenstaat!
Wenn man nun Leserbeiträge isoliert und partiell zitiert und dann noch obendrein eine eigene Interpretation hineinlegt, die weder etwas mit dem ursprünglichen Artikel noch dem Leserbeitrag zu tun hat, so ist das schon sehr, sehr interessant durcheinandergeworfen, so wie das einst wohl auch mit der Emser Depesche gemacht worden war, die ja bekanntlich zum deutsch-französischen Krieg 1870/71 geführt hatte!
Auch der dann noch erfolgte zeitliche Sprung in das Mittelalter und wieder zurück, lässt mir doch einen etwas merkwürdigen Riss in einer für mich nicht mehr erkennbaren Logik der Schlußfolgerungen erscheinen!
Also! Was ist los? Probleme mit der Machina? Oder was stimmt in der Beziehung zu Deus nicht? @deusexmachina!
Vielleicht mal das Buch Jesus Sirach anschauen?
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#52   deusexmachina   20:01:55 | Mittwoch, 19. April 2006
Weder noch
Ich war nur einfach so frei, folgendes Zitat beim Wort zu nehmen:
„Ein Staat, der seine eigenen und auch fremde Personen auf seinem Staatsgebiet töten lässt, wird eines Tages selbst nicht mehr existieren!
Solche Staaten dürften ihr eigenes Existenzrecht für immer verloren haben!“
Selbst bei intensivster Betrachtung dieser beiden Sätze kann ich darin keinen speziellen Staat entdecken – genausowenig wird irgendein individueller Staat explizit ausgeklammert; vielmehr geben sich die Aussagen den Anstrich einer grundsätzlichen Gesetzmäßigkeitfür alle Staaten, auf die die genannten Umstände zutreffen… mithin also praktisch JEDEN Staat, der bereits im Mittelalter existierte (und viele jüngere zudem) – INKLUSIVE des Kirchenstaates. Ich habe lediglich pars pro toto genannt.
Jetzt klar geworden?
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#51   Josefus   16:40:51 | Mittwoch, 19. April 2006
kein Irrtum
Es war wohl kein Irrtum, sondern eine böswillige, bewusste Uminterpretation
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#50   expedit   15:33:46 | Mittwoch, 19. April 2006
@deusexmachina: @expedit / Emser Depesche?
Huihui!
Soll das eine Emser Depesche oder so etwa ähnliches sein?
Mein Beitrag bezieht sich NICHT auf den Kirchenstaat, sondern auf folgenden Artikel:
<11. April 2006 18:10
Geschlachtet werden vor allem Neger und Negerinnen
19. April 2006 13:50>
und zwar hier jetzt in Erwiderung auf den Beitrag von:
<deusexmachina: @expedit
Böses Urteil, das Sie da über den Kirchenstaat>
In dem Artikel, auf den ich mich beziehe wird ein anderes Land genannt! Konnte in diesem Artikel auch keinen direkten Bezug zum Kirchenstaat feststellen!
War wohl ein Irrtum? Oder?
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#49   deusexmachina   13:50:19 | Mittwoch, 19. April 2006
@expedit
Böses Urteil, das Sie da über den Kirchenstaat sprechen…
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#48   expedit   11:20:28 | Mittwoch, 19. April 2006
Schlachthof
Es ist nur eine Frage der Zeit, wenn die sogenannte Schlachthof-Mentalität auf die Schlächter und die sogenannten staatstragendenden Personen übergreifen dürfte! – wenn dies nicht schon geschehen ist?
Ein Staat, der es zulässt, dass auf seinem Territorium solche unmenschlichen Dinge passieren, die nichts mit der Würde und Ehre eines Menschen etwas zu tun haben, braucht sich nicht zu wundern, wenn er einst selbst auf dem Schlachthof der Geschichte aufgehört haben wird, zu existieren!
Ein Staat, der seine eigenen und auch fremde Personen auf seinem Staatsgebiet töten lässt, wird eines Tages selbst nicht mehr existieren!
Solche Staaten dürften ihr eigenes Existenzrecht für immer verloren haben!
Das ist meine persönliche Meinung zu solch schrecklichen Ereignissen!
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#47   tillsninchen   08:26:53 | Donnerstag, 13. April 2006
@ EinChrist
…um das Wahre, die Gottesebenbildlichkeit wieder zum Vorschein kommen zu lassen.
Meinetwegen doch ^^
Ich, als jemand der nicht an Gott glaubt, kann leider mit „Gottesebenbildlichkeit“ nicht viel anfangen und werde mir deshalb auch nicht groß Gedanken darüber machen
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#46   EinChrist   07:32:09 | Donnerstag, 13. April 2006
tillsninchen: *betreff mal außen vor lass*
Man kann auch parallel ein Stück des Weges gehen ohne kurzfristig das selbe Ziel zu haben.
Wichtiger wäre mir dass das Unrechtsbewusstsein oder von mir aus auch das Gewissen von dem verlogenen Lebensmüll freigelegt wird, um das Wahre, die Gottesebenbildlichkeit wieder zum Vorschein kommen zu lassen.
Hier liegt die Würde – nicht der „Wert“ – des Menschen.
Gepriesen sei der Name des Herrn von Ewigkeit bis Heute,
Gepriesen sei der Name des Herrn von Heute bis in Ewigkeit. Amen.
Es grüßt,
EinChrist
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#45   Navon   23:28:29 | Mittwoch, 12. April 2006
@Lohengrin
Danke für den Kommentar.
Ich möchte mal Deine Argumentation aufgreifen, wenn Du sagst, dass in einer befruchteteen Eizelle die Anlage für einen Menschen vorhanden sind. Das ist durchaus richtig. Aber um mal meinen Standpunkt zu verdeutlichen, möchte ich mal an einem Beispiel den Unterschied zwischen den Anlagen eines Menschen und einem Menschen verdeutlichen. Der Bauplan eines Hauses ist halt was anderes als ein Haus. Ein Haus würd ich nie anzünden, aber bei der Zeichnung eines Hauses sieht das anders aus.
Nur um es klarzustellen: Ich bin GEGEN Abtreibung, aber noch mehr bin ich gegen die Pauschalisierung. Es gibt Situationen, wo ich die Frauen und ihre Entscheidung verstehen und akzeptieren kann.
Navon
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#44   tillsninchen   20:50:04 | Mittwoch, 12. April 2006
*betreff mal außen vor lass*
@einChrist
wie schon gesagt, keine Lust auf diesbezügliche Diskussion, da man sich hier eh nicht einigen wird.
Sowohl Benedikt78 als auch ich tragen diesen Namen schon länger als der Heilige Vater ;-).
Schwein gehabt ^^
Da ich aus Ihrem Beitrag erkennen kann, dass sie offenbar auch katholisch sind möchte ich Ihnen zumindest die Beschäftigung mit der katholischen Lehre zur Abtreibung näher an Herz legen. Vielleicht stellen sich Ihnen dann einige Fragen, auf die Sie bisher nicht gekommen sind.
Ähm… meinen Sie mich? O.o
Kirche? Sorry,wenn ich Sie jetzt enttäuschen muss, aber ich bin nicht christlich und gehe höchstens einmal im Jahr (nämlich an Heilig Abend – wegen dem Weihnachtsliedersingen *grinz*) in die Kirche.
Ich glaube an etwas, das ja. Nur ist es nicht Gott, sondern einfach der Gedanke, dass irgendetwas außerhalb unserer Wahrnehmung existiert… wobei das auch eher sowas wie ein „seelischer Rettungsring“ ist, um sich nicht mit der Endgültigkeit des Todes auseinandersetzen zu müssen ^^
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#43   Lohengrin   19:36:05 | Mittwoch, 12. April 2006
Frage von Navon
Ich finde die Frage von Navon sehr gut! Spontan wird man wohl sagen: „für das Kleinkind!“ Überlegt man es sich genauer, sind in den befruchteten Eizellen aber auch schon Menschen in ihrer ganzen Entwickelung angelegt; sie sind nur noch nicht augenfällig.
Erstaunlich doch, wie wir als „zivilisierte“ Menschen doch noch an unseren äußeren Sinnen kleben. Dieser Sinnlichkeit folgend, würden wir wohl das Kind retten, die „befruchteten Eizellen“ aber stehen lassen. Hochgradig verständlich, und doch ein ebenso inkonsequenter inkonsequenter Umgang mit unserer Bildung.
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#42   Navon   18:20:10 | Mittwoch, 12. April 2006
Frage
Hier mal eine kleine Denkaufgabe, die dafür sorgen soll, für die gegenüberstehende Partei und deren Gedanken ein Gefühl zu entwickeln:
Situation: Ein Krankenhaus steht in Flammen. Du als Retter kannst ENTWEDER einen schreiendes Baby aus Raum A ODER einen Kühlcontainer mit ca. 1000 tiefgefrorenen und befruchteten Eizellen aus Raum B retten. Wofür entscheidest Du Dich? Begründe Deine Antwort!
Navon
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#41   EinChrist   17:41:12 | Mittwoch, 12. April 2006
@tillsninchen na,na na.
Nun, es stellt sich die Frage wann beginnt Leben?
Wenn ich einer „Kultur des Todes“ den Vorrang gebe, dann sicher erst nach meinem dafürhalten, wie es benötigt wird.
Hier wird das Leben an einen „Wert“ gebunden, der je nach Interessenlage seine Bedeutung erhält. Unwertes-, Behindertes-, oder sonst wie der Spaßgesellschaft entgegen stehendes Leben gehört beseitigt.
Das ist eine Perversion des Denkens.
Und genau das wird von dir auch noch unterstützt. Reicht dir die erschreckende Zerstörungsmacht der Sünde in Sachen Abtreibung noch nicht.
Ja, ja,… jetzt kommt wieder das Gekeife von Toleranz und Laberblah.
Man kann nur gegenüber einem Irrtum Tolerant sein, nicht aber gegen einen Gesinnungskonformismus a’la PolCor. Die Zeiten sind vorbei.
Der Mensch ist schon Mensch, bevor er körperlich als solcher erkennbar ist; schon in der befruchteten Eizelle, in der Zygote, ist er Mensch.
Das wäre in dieser heiligen Kar-Woche doch bedenkenswert, oder…
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#40   Benedikt   17:05:41 | Mittwoch, 12. April 2006
@ tillsninchen
Sowohl Benedikt78 als auch ich tragen diesen Namen schon länger als der Heilige Vater ;-).
Da ich aus Ihrem Beitrag erkennen kann, dass sie offenbar auch katholisch sind möchte ich Ihnen zumindest die Beschäftigung mit der katholischen Lehre zur Abtreibung näher an Herz legen. Vielleicht stellen sich Ihnen dann einige Fragen, auf die Sie bisher nicht gekommen sind.
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#39   Kein Katholik   17:02:03 | Mittwoch, 12. April 2006
@Benedikt
Meine Randbemerkung war an die offensichtliche Unfähigkeit gerichtet, vor der eigenen Haustüre nur in der Form kehren zu können, in dem man andere diffamiert, um von einer Rolle, der man sich offensichtlich verplichtet fühlt und die man auch noch meint verteidigen zu müssen, abzulenken. (Auch wenn es in diesem Fall mich selber nicht betroffen hat, da ich kein Protestant bin.) Im Übrigen geht es hier immer noch um diesen unglaublichen Artikel und die Anmassungen, die damit verbunden sind, bis hin zur Unwürdigkeit, die dieser Artikel ausstrahlt!
Schade, dass Sie das nicht erkannt haben.
Und was mein Verhalten heute betrifft, kann ich Ihnen zusichern, dass ich die Tradition meiner Vorfahren fortsetze. Sowohl finanziell, da wo es notwendig ist (und zwar für meine Verhältnisse recht erheblich), als auch in jeder anderen Form, die mir zur Verfügung steht. Und dies schon vor und während des Jugoslawien-Konfliktes, als auch heute noch und auch z.B. als ein Unterstützer von „Hand in Hand“ in Deutschland.
Ich hoffe Sie sind damit zufrieden.
Es täte uns allen gut, aus der Vergangenheit und aus den gemachten Fehler zu lernen, statt immer wieder neues Öl ins Feuer zu schütten und noch zu meinen etwas verteidigen zu müssen, was es nicht wert ist verteidigt oder gerechtfertigt zu werden, statt sich anzumassen wie Gott urteilen zu wollen!
Menschen in Ihrer Not zu helfen, statt sie zu diffamieren, zu beleidigen oder gar zu beschimpfen, das ist wahres Christentum!
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#38   tillsninchen   16:57:29 | Mittwoch, 12. April 2006
@benedikt
So genau schau ich dann auch nicht auf den Namen. Warum nennt ihr euch auch alle wie unser Papst? Kann ja nur zu Irrtümern führen ;)
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#37   Sulpicius   16:28:09 | Mittwoch, 12. April 2006
Aha, @„Keinkatholik“…
der klassische Spät68er-Gutmensch! Gratuliere zu Ihren Taten! Leider habe ich gerade keinen „political correctness“-Orden zur Hand!
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#36   Benedikt   16:13:31 | Mittwoch, 12. April 2006
@ nicht Katholik
Selber kann ich leichter damit umgehen, da ich glücklicher Weise von meinen Vorfahren behaupten kann, dass sie vielen Menschen, auch Juden und KZ-Flüchtlingen das Leben gerettet hatten.
Also zunächst einmal hat es auch Katholiken gegeben, die Juden gerettet haben und gegen den Staat opponiert haben. Auch die „offizielle“ Kirche hat den Nationalsozialismus verurteilt. Demgegenüber stehen sicher unglückliche Formulierungen einiger Kirchenfürsten und sogar Unrecht von einigen. Von einer allgemeinen Zustimmung der Kirche zum NS-Staat zu reden ist dagegen Unsinn. In den überfallenen Ländern war die Kirche oftmals Ziel der NS-Aggression.
Der Satz ist aber noch aus anderer Sicht bemerkenswert: Wieso stellen Sie Ihr „leichter damit umgehen“ darauf ab, wie Ihre Vorfahren gehandelt haben? Sollten Sie sich nicht lieber fragen, wie SIE persönlich gehandelt hätten? Können Sie ausschließen, dass man auch an Ihrem Verhalten Verurteilenswertes gefunden hätte?
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#35   Kein Katholik   16:02:10 | Mittwoch, 12. April 2006
@Josefus
Wenn Sie selber schon so begeistert den Stern zitieren und es offensichtlich lieben über die Protestanten herzuziehen (zu denen ich übrigens nicht gehöre!), dann habe ich Ihnen hier etwas zum Nachlesen:
www.stern.de/…panorama/514380.html?eid=506708
und auch das:
antisemitismus.net/…tentum/goldhagen.htm
und zum Thema Goldhagen selber:
bob.swe.uni-linz.ac.at/…ifft/60/kirche60.php
desweiteren:
www.phil.uni-sb.de/…/2003/imp030410.html
und:
www.puhli.de/…eim3reich/index.html
etc. etc. etc…
…Nicht zu vergessen die Rolle der Katholischen Kirche und dem Ustascha-Kroatien während es 2. WK sowie deren Rolle in Spanien:
www.3sat.de/…men/72582/index.html
Es tut mir wirklich Leid für Sie, wenn Sie die Tatsachen der Geschichte sowie die Rolle der katholischen Kirche in der Nazi-Zeit persönlich nehmen und verarbeiten können! Selber kann ich leichter damit umgehen, da ich glücklicher Weise von meinen Vorfahren behaupten kann, dass sie vielen Menschen, auch Juden und KZ-Flüchtlingen das Leben gerettet hatten.
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#34   Benedikt   15:30:02 | Mittwoch, 12. April 2006
@ tillsninchen
Ich rede davon, dass selbst Maschinen nicht imstande wären, 3 Monate alte Embryos überleben zu lassen. Niemand könnte das.
Somit machen Sie also Leben daran fest, ob man es mit Maschinen erhalten kann? Dann werden Sie aber fortwährend Anpassungen vornehmen müssen, denn die Maschinen werden immer besser. Für eine feststehende Definition ist dieses Kriterium aus diesen Gründen dagegen völlig ungeeignet. Es ist bloß eine willkürliche Definition, ersonnen um sich die Abtreibung schönzureden.
PS: Beachten Sie den Unterschied zw. ‘Benedikt’ und ‘Benedikt78’.
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#33   tillsninchen   15:15:36 | Mittwoch, 12. April 2006
@benedikt
Nun sagen Sie mir mal welches Kind ausserhalb des Mutterleibes imstande zu leben ist. Jedes Kind ist auf Hilfe und Zuwendung angewiesen! Oder Kinder, die behindert oder mit offenem Rücken auf die Welt kommen, brauchen auch grösstenteil medizinische Hilfe. Sollte man die töten? Wenn man diese Einstellung vertritt, dann kann man auch gleich sagen, dass alte Leute, die pflegebedürftig werden, nicht mehr lebenswert sind.
Ist ja schön und gut, dass es auf Hilfe angewiesen ist und so weiter. Ich rede davon, dass selbst Maschinen nicht imstande wären, 3 Monate alte Embryos überleben zu lassen. Niemand könnte das.
Und das ist ja wieder ein Unterschied zu normalen Neugebohrenen, Frühchen und behinderten Babys. Und ich gehe durchaus nicht leichtfertig damit um, schließlich habe ich eine Zeit lang in einer Frauenklinik gearbeitet und mich logischerweise nicht nur um gesunde Kinder gekümmert.
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#32   Benedikt78   13:37:26 | Mittwoch, 12. April 2006
@ tillsninchen
Also ich finde es sachlich, wenn jemand meint, dass kein Mensch zwischen lebenswertem und nicht lebenswertem Leben unterscheiden kann, da jedes Leben lebenswert ist! Und wenn man die Bilder der getöteten Kinder sieht, dann wird mir auch speiübel! Aber vielleicht habe ich auch den schwächeren Magen als Sie.
Zu Ihrem letzten Eintrag. Sie meinen:
Die einen sagen, man lebt ab der Zeugung. Ein anderer sagt, Leben beginnt dann, wenn das Kind auch außerhalb des Mutterleibs imstande ist, zu leben. Ich gehöre eben in die Gruppe der Leute, die Abtreibung bis zum 3. Monat ok finden, also der zweiten Gruppe.
Nun sagen Sie mir mal welches Kind ausserhalb des Mutterleibes imstande zu leben ist. Jedes Kind ist auf Hilfe und Zuwendung angewiesen! Oder Kinder, die behindert oder mit offenem Rücken auf die Welt kommen, brauchen auch grösstenteil medizinische Hilfe. Sollte man die töten? Wenn man diese Einstellung vertritt, dann kann man auch gleich sagen, dass alte Leute, die pflegebedürftig werden, nicht mehr lebenswert sind.
Übrigens, was würden Sie sagen, wenn Ihr Nachbar Kaulquappen aus dem Teich fischen würde und sie zertrampelt? Sie würden doch einschreiten, nicht? Ich auch! Und dies obwohl die Kaulquappe noch kein richtiger Frosch ist!
Sie sehen, man kann und darf nicht anfangen zu unterscheiden, wann das menschliche Leben anfängt! Das wäre absolute Willkür!
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#31   Markus-Antonius †   13:16:38 | Mittwoch, 12. April 2006
Klarstellung
Lieber Josephus,
damit wir uns richtig verstehen: Auch ich bin ein Gegner der Abtreibung. Nur die Art der Berichterstattung, wie Sie hier auf kreuz-net betrieben wird, und das betrifft ja nicht nur dieses Thema, sondern auch beispielsweise die ständige Homo-Hetze, ist, ist für Christen unwürdig und verachtenswert. Und was mich eben besonders ärgert ist die Tatsache, dass hier katholisch mit römisch-katholisch gleichgesetzt wird. Dagegen wehre ich mich als römisch-katholischer Christ. Ich hoffe, dass Sie mir folgen können.
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#30   tillsninchen   12:59:07 | Mittwoch, 12. April 2006
Na, na, na…
Deine Einteilung zur Abtreibung in Monate finde ich so widerlich dass einem Speiübel werden könnte.
Kein Mensch ist in der Lage, eine Grenze zwischen lebenswertem und nicht lebenswertem Leben zu finden, weil alles Leben lebenswert ist.
Wir möchten doch bitte sachlich und höflich diskutieren, oder nicht?
Hier stellt sich nunmal einzig und allein die Frage: ab wann spricht man von Leben? Kein Mensch kann das sagen. Die einen sagen, man lebt ab der Zeugung. Ein anderer sagt, Leben beginnt dann, wenn das Kind auch außerhalb des Mutterleibs imstande ist, zu leben.
Ich gehöre eben in die Gruppe der Leute, die Abtreibung bis zum 3. Monat ok finden, also der zweiten Gruppe.
Ich respektiere Ihre Meinung voll und ganz und kann sie auch nachvollziehen. Aber mit Ihnen werde ich darüber nicht reden können, denn an Ihrer Antwort kann ich lesen, dass Sie nichts anderes als Ihre Meinung an sich ran lassen.
Ich will auch gar nicht weiter darüber diskutieren, es wird warscheinlich eh nur Streit vom Zaun brechen, worauf ich momentan überhaupt keine Lust habe, schon gar nicht wegen eines Artikels aus einem katholischen Internetschmierblatt.
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#29   kober   12:40:38 | Mittwoch, 12. April 2006
Geschlachtet…
Ich habe Ihren Artikel an die Britische Botschaft in Berlin weitergeleitet, weil ich die Urheberschaft der Beleidigungen leider nicht ermitteln konnte. Sie werden sicher von zuständigen Institutionen hören.
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#28   Josefus   12:27:34 | Mittwoch, 12. April 2006
Abtreibungsideologen sind Rassisten
Ich glaube hier wollen manche vom eigentlichen Thema ablenken. Was ist denn schlimmer: einen Dunkelhäutigen Menschen (ohne jegliche negative Intention) als „Neger“ zu bezeichnen oder ihm seines Lebens zu berauben und in Stücke zu zerreißen. Bezeichnenderweise waren die ideologischen Gründer der Abtreibungsorganisationen, der IPPF Magaret Sanger und seines deutschen Ablegers (Pro Familia) Hans Harmsen ausgewiesene Rassisten.
‘pro familia’ wurde offiziell 1952 von Hans Harmsen gegründet
Prof Harmsen vertrat die Ansicht, behinderte und sozial schwache Menschen seien ‘minderwertige Elemente’, die man reduzieren müsse
Schon 1948 war Prof Harmsen – zusammen mit Margaret Sanger – Gründungsmitglied des Dachverbandes ‘International Planned Parenthood Federation IPPF’ Dieser ist die ‘pro familia’ bis heute angeschlossen
Magaret Sanger, eine Feministin und Rassistin, bezeichnete Farbige und sozial Schwache als ‘menschlichen Müll’, den es zu reduzieren gelte
Sowohl Prof Harmsen als auch M Sanger waren aktive Rassisten und Faschisten Ihre Gründungen dienten der Durchsetzung ihrer rassistischen ‘Bevölkerungsprogramme’
Weitergehende Informationen dazu erhaltende sie von der Lebensrechtsorganisation „Aktion Leben, e. V.“ , Absteinach.
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#27   -Agnostiker-   11:37:39 | Mittwoch, 12. April 2006
@ Tomasino
Selbst wenn Sie das Wort nicht als Schimpfwort ansehen, kann man doch von Ihnen soviel Respekt ggü anderen, die sich angegriffen fühlen durch die Benutzung, erwarten.
Respekt: bezeichnet eine Form der Achtung und Ehrerbietung gegenüber einer anderen Person. Die Respekterweisung erfolgt aus Achtung oder Höflichkeit der anderen Person gegenüber.
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#26   EinChrist   10:30:23 | Mittwoch, 12. April 2006
tillsninchen: aaaalso *tief luft hol*
Deine Einteilung zur Abtreibung in Monate finde ich so widerlich dass einem Speiübel werden könnte.
Kein Mensch ist in der Lage, eine Grenze zwischen lebenswertem und nicht lebenswertem Leben zu finden, weil alles Leben lebenswert ist.
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#25   Josefus   10:24:55 | Mittwoch, 12. April 2006
An Kein Katholik
Dass in protestantischen Geb. ganz überwiegend die NSDAP gewählt wurde, geht aus den offiziellen Statistiken aller Wahlen vor der Machtergreifung „übereindeutig“ hervor. s. z.B. Georg May „Kirchenkampf oder Katholikenverfolgung.“
aus S.M. Lipset: Faschismus und Mittelstand
Religionszugehörigkeit
„Zahlreichen Untersuchungen zufolge soll die Religionszugehörigkeit ein entscheidender Faktor gewesen sein, ob nationalsozialistisch gewählt wurde oder nicht. Die Nationalsozialisten errangen Mehrheiten in protestantischen Regionen, waren jedoch in katholischen Gegenden schwach. Die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche soll stärker als die Klassen- oder irgendeine andere Zugehörigkeit gewesen sein und die Wahl der Partei mitbestimmt haben.“
Auf die Hexenverfolgung der weltl. Gerichtsbarkeit und der Bevölk. wirkte die Hl. Inquistion stark mäßigend ein.
aus Hexenforschungsarchiv (Febr. 2006;Klaus Graf Uni Freiburg:)
„Die protestantisch geprägte Aufklärung wie auch die macht- und kirchenpolitischen Auseinandersetzungen zw. dem protestantischen 2. Kaiserreich des 19. Jahrh. und dem Papsttum
instrumentalisierten diese Zahl, um die katholische Kirche und ihre
Anhänger
zu desavouieren. Vergleichbares geschah während des Nationalsozialismus.
Ungeprüft lebt der „9-Millionen-Mythos“ auch heute noch fort, wie
Ausgaben des „Stern“ aus den Jahren 1982 und 1986 zeigen.“ In Wirklichkeit lag die Zahl bei 50-60 000 und in prostest. Geb. (z.B. Mecklenburg) höher als in kath…
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#24   Benedikt78   10:17:42 | Mittwoch, 12. April 2006
Abtreibung
@ all
Der Titel finde ich auch deplatziert. Das muss ich schon sagen. Es geht ja um das Kind und nicht um seine Colorierung! Dass vor allem Frauen aus afrikanischen Ländern die englische Gesetzgebung und den Asylstatus missbrauchen, hätte man auch sagen können, ohne dass man Neger und Negerinnen schreibt.
Zum Forum:
Man bringt immer wieder das Argument der Vergewaltigung, Inzest oder Gefährdung des Lebens der Mutter. Wie gross ist der Prozentsatz der Abtreibungen, die aus diesen Gründen vorgenommen wurden? Nicht mehr als 1 Prozent würde ich wetten. Wir müssen uns vor Augen halten, dass bei der Abtreibung ein Kind getötet wird. So was darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Auch von der Gesetzgebung nicht. Es gibt zu viele Leute, die eine werdende Mutter zu diesem Schritt überreden, ja sogar zwingen wollen. Ob dies nun der Kindsvater, Eltern, Freunde etc. sind. Eine Abtreibung hinterlässt zwei Opfer. Das Kind, das unwiderruflich getötet wird, und die Frau, die häufig mit lebenslangen psychischen Folgen zu kämpfen hat.
Also bitte, reden wir doch darüber, wie man diesen unhaltbaren Zustand beseitigen kann. Sonst bringt die Diskussion nichts!
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#23   freierAutor   09:54:46 | Mittwoch, 12. April 2006
…und wer setzt sich für diese Kinder ein?
Es ist doch der pure Wahnsinn, wie es so weit kommen kann, dass ungeborene Menschen bis zum sechsten Monat abgetrieben werden dürfen. Die Menschheit rottet sich bald selber aus…
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#22   tillsninchen   09:25:08 | Mittwoch, 12. April 2006
aaaalso *tief luft hol*
Heute kritisier ich euch mal nicht ganz so stark ^^
Das Problem ist, dass in Großbritannien bis zum 6. Monat abgetrieben werden darf. Da stimme ich zu. Ich bin da auch eher für Abtreibung bis zum 3., da das Kind im 6. ja schon sehr weit entwickelt ist.
Trotzdem tun mir die Frauen aus den Ländern leid, die nicht abtreiben dürfen. Wenn nun ein Kind durch Vergewaltigung entstanden ist, oder aber diejenige schon versprochen war, sich aber anderweitig verliebt hat und nun das Kind der Zeuge dieses Nebenbuhlers ist, kann ich gut nachvollziehen, warum manche Frauen diese Strecken auf sich nehmen. Allerdings bin ich, wie gesagt, auch hier der Meinung, dass die Abtreibung nur bis zum 3. Monat vollzogen werden sollte. Sollten sie nach dem 3. Monat das Kind nicht haben wollen, sollen sie es gebären und zur Adoption frei geben.
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#21   Josefus   09:10:04 | Mittwoch, 12. April 2006
An Markus-Antonius
Vielen Schreiberlingen und Schreibern spreche ich das Christsein schlichtweg ab.
Und ich schreibe Ihnen das Christsein schlichtweg ab. Ihre offensichtliche Einstellung, das Zerfetzen und massenhafte Hinschlachten von Ungeborenen bei lebendigem Leibe nicht anprangern zu dürfen ist ja wohl eine abgrundtiefe Verhöhnung Gottes des Schöpfers. Wer ist unschludiger, wehrloser und hilfsbedürftiger als diese armen Geschöpfte zu Beginn ihres Lebens. Sie können keine Interessensvereinigung gründen, keine Demo veranstalten, geben keine Wählerstimmen her. Und wenn dann jemand kommt und für sie mal die Stimme erhebt, versucht man ihn in Bausch und Bogen zu verurteilen, ihn mundtot zu machen, weil man das absolut schwere Unrecht, das hier im Namen der Humanität geschieht nicht wahrhaben will. Lieber zerreißt man verbal auch noch den Überbringer der schlechten Nachricht.
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#20   Kein Katholik   09:02:47 | Mittwoch, 12. April 2006
@Josefus
Nach den kindermordrechtbeschönigenden Äußerungen von „Kein Katholik“
Sie sollen meinen Text noch mal lesen! Wo habe ich „kindermordrechtbeschönigenden Äußerungen“ von mir gegeben?
Ich wende mich gegen die Anmassungen und Menschenverachtung des Artikels, wie auch gegen Ihre infame Unterstellung!
dass die Hexenverbrennungen hauptsächlich in protestantischen Gebieten vorgenommen wurden
Man muss sich wirklich fragen, in was für einer Welt Sie leben? Ich wusste nicht, dass die „heilige Inquisition“ eine protestantische Erfindung war! Oder meinen Sie, die Protestanten sollten damals ausgerottet werden?
Für die KZ auch noch gläubige Katholiken verantwortlich machen zu wollen, zeugt von böswilliger Umdeutung der Geschichte.
Leider nein! Siehe auch:
www.mutter-teresa.info/stepinac.html
Leider waren es Franziskaner-Mönche und Bischöfe die z.B. in Kroatien sehr aktiv wurden. Ebenso haben sich die Juden in D und PL nicht selber in’s KZ gebracht. Genauso sollten Sie die heutigen Äusserungen von gewissen polnischen Radiosendern nicht ganz aus den Augen verlieren, ebenso wenig wer diese unterstützt.
In ausschließlich katholischen Wahlkreisen wären die NAZIS überhaupt nicht an die Macht gekommen.
Dieses Gerücht sollten Sie erst einmal belegen.
PS: wer die Augen verschließt vor den Massenmorden von früher will auch das nicht wahrhaben
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#19   Markus-Antonius †   08:40:56 | Mittwoch, 12. April 2006
Katholisch
Es scheint hier einige begriffliche Verwirrungen zu geben. Diese Seite ist (Gott sei Dank) keine Seite der römisch-katholischen Kirche. Ich, als römisch-katholischer Christ, lege größten Wert auf diese Feststellung, denn man muss sich ob dieses Artikels und manch anderer, in Grund und Boden schämen. Vielen Schreiberlingen und Schreibern spreche ich das Christsein schlichtweg ab. Es ist eine Schande!
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#18   Josefus   08:27:56 | Mittwoch, 12. April 2006
An kein Katholik
Nach den kindermordrechtbeschönigenden Äußerungen von „Kein Katholik“ bin ich froh kein kein Katholik zu sein. Doppelte Verneinung : Kein Tippfehler. Überdies sollten sie bedenken, dass die Hexenverbrennungen hauptsächlich in protestantischen Gebieten vorgenommen wurden. Für die KZ auch noch gläubige Katholiken verantwortlich machen zu wollen, zeugt von böswilliger Umdeutung der Geschichte. Wissen Sie, dass Abertausende von Priestern in KZ ermordet wurden, dass -leider geht dies aus den Statistiken eindeutig hervor- die Nationalsozialisten in protestantischen Gebieten mit Abstand und ganz signifikant mehr Stimmen bekamen als in katholischen Gebieten und dies ausnahmslos und flächendeckend. Fast kann man sagen: Je mehr Katholiken in einem Wahlkreis, desto weniger Stimmen für die NSDAP. In ausschließlich katholischen Wahlkreisen wären die NAZIS überhaupt nicht an die Macht gekommen. Aber offensichtlich gilt: wer die Augen verschließt vor dem Massenkindermord von heute will auch das nicht wahrhaben.
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#17   Tomasino   08:15:50 | Mittwoch, 12. April 2006
@deusexmachina
Ich finde die Diskussion darüber, ob Neger abwertend gemeint ist oder nicht wieder mal typisch deutsch. Alles was von USA kommt darf und muss bei uns unkritisch übernommen werden. Und auch sogleich im Wörterbüchern festgeschrieben werden.
Wir Deutschen selber verhalten uns wie Integrationsbremser aber jammern über fehlende Integration.
Wenn ich in Nigeria wäre als Weißer und man würde mich „Kalkleiste“ nennen, dann würde ich das als dortigen Sprachgebrauch auch akzeptieren und denken, dass eben das die dortige Bezeichnung für die weiße Rasse ist.
Krüppel dagegen ist schon immer eine Herabwürdigung und kann hier nicht als Beispiel gelten.
Und was ist in Deutschland? Es wird Rücksich genommen auf alles bis zur Selbstverleugnung. In keinem anderen Land finden sie das so ausgeprägt.
Neger ist kein Schimpfwort in der deutschen Sprache!!
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#16   Kein Katholik   07:39:26 | Mittwoch, 12. April 2006
Ich bin wirklich froh kein Katholik zu sein
An die Redaktion,
was Sie hier im Artikel abgeliefert haben, ist der dumpfeste Populismus, der miesesten Art, die ich je gelesen habe.
Weder dass Sie Rücksicht auf die Menschenwürde nehmen, noch dass Ihre Wortwahl an auch nur einer Stelle erkennen lässt, dass Sie sich wirklich für die Probleme der Menschen einsetzen, ist erkennbar! Ihren „Glauben“ schieben Sie nur vor, um zu diffamieren und Andersdenkende zu dämonisieren! Ihnen geht es einzig um die Herabwürdigung Anderer. Soviel man auch Verständnis für Ihren Einsatz zum Schutz des ungeborenen Lebens haben möchte, aber dieser Artikel sprengt bei weitem alle Vorstellungen von Glauben und Moral! Ich frage mich, welches Recht Sie sich herausnehmen sich über den Herrn zu stellen und andere Menschen zu verurteilen oder zu beleidigen? Allein das Thema „Tötung von Menschen“ bis hin zum „Abschlachten“ und der katholischen Kirche, steht leider seit Jahrhunderten immer wieder in einen Zusammenhang. Ich möchte hier nur Hexenverfolgungen, an die KZ’s in Deutschland, Polen und Kroatien erinnern, in denen Menschen, die sich der katholischen Kirche verpflichtet fühlten und teilweise in deren Namen verwerflich handelten.
Werfe den ersten Stein, …
Ich bin Gott dankbar, dass es auch andere christliche Kirchen gibt, in denen das Gebet, die Liturgie und der Glaube an Jesus dem Herrn im Vordergrund steht und die sich dem friedlichen Miteinander verbunden fühlen!
Möge Jesus Christus, der Herr Ihnen beistehen!
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#15   Yersinia   03:05:48 | Mittwoch, 12. April 2006
ab wann dürfen wir auf kreuz.net einen fundierten Bericht
zu diesem Thema erwarten?
www.orf.at/…410-98396/index.html
oder
derstandard.at/?id=2409133
ich bin doch sehr verwirrt, was die angesprochenen Sachverhalte betrifft und brauche jetzt dringend geistlichen Beistand und hilfreiche Orientierung!
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#14   deusexmachina   02:55:08 | Mittwoch, 12. April 2006
@Tomasino
Die Definitionshoheit darüber, welche Bezeichnung als herabwürdigend empfunden wird und daher tunlichst zu meiden ist, liegt für gewöhnlich beim Bezeichneten. Das wären dann also besagte „Neger“, und wenn die das Wort nicht mögen, ist das zu respektieren. Das ergibt sich aus der puren Logik, denn SIE brechen sich keinen dabei ab, einfach ein anderes Wort zu verwenden – DIE stört dieses hier aber. Wessen Interesse wiegt schwerer? Bestehen Sie wirklich so sehr auf Ihrem Recht, eine Lautfolge auch dann verwenden zu dürfen, wenn sie vom damit Gemeinten als verletzend empfunden wird?
Sie würden’s auch nicht schätzen, ständig als „Kalkleiste“ oder „Schweinchenhaut“ tituliert und auf Ihre Hautfarbe reduziert zu werden.
Sagen Sie eigentlich auch „Krüppel“? Ich meine, wo es doch ein typisches Merkmal von körperlich Behinderten ist, verkrüppelt zu sein, da darf man das doch wohl auch sagen – nach Ihrer Lesart?
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#13   Knecht Dummspecht †   00:31:52 | Mittwoch, 12. April 2006
Taktgefühl…
…scheint ihnen „Gutmenschen“ wohl fremd.
Aber anderen Menschen ihre Moralvorstellungen aufzwängen wollen.
Ich bin sicher, daß sie sich bei abwertenden Bezeichnungen für Christen empören würden, die Kritik an einer SATIRE Popetown ist doch sowas von lächerlich, angesichts ihre mangelndes Taktes und Ihres Unverständisses für die Kritik.Und da werfen Sie anderen Verhöhnung Ihres Glaubens vor? Warum soll man darauf noch Rücksicht nehmen?
Einfach lachhaft, wie sie sich hier für „Neger und Negerinnen“ einsetzen, deren Kultur – wie alles was nicht katholisch ist – sie nicht respektieren.
„Jesus…nageln“ ist also ein verletzender Begriff während „Neger“ es etwa nicht sein soll?
Gleichzeitig wird mit dem Begriff „Neger“ eine lange Geschichte der Beleidigung und der Unterdrückung wach gerufen…berichtet in diesem Beitrag der Bundeszentrale davon, wie schmerzhaft und verletzend es für Menschen ist, wenn sie wegen ihrer Hautfarbe „Neger“ genannt werden. Dabei kommt es bei Menschen zu traumatischen Situationen, die sich durch das Wort „Neger“ angesprochen fühlen müssen. Es sei diesen Menschen auch nicht zuzumuten, sich gegen diese Form der Rassifizierung zu wehren. Mit dem Begriff „Neger“ werden Menschen „als solche imaginiert auf Grund einer rassistischen Konstruktion“. Nicht die unterschiedliche Hautfarbe ist das Problem des Rassismus bei dem Begriff „Neger“, sondern die Ungleichbehandlung und die Diskriminierung, die mit dem Begriff „Neger“ verbunden sind.
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#12   Tomasino   23:13:54 | Dienstag, 11. April 2006
@dummspecht
Rassistisch ist an dem Wort Neger oder Negerin gar nix.
Es heißt schlicht und einfach schwarz. Und Schwarze sind eben Menschen einer anderen Rasse.
Und rassistisch kann nicht sein, was nur einen typisches Merkmal einer Menschenrasse ist.
Abwertend und diskriminierend ist der Ausdruck Nigger, den die weißen Amerikaner für ihre schwarzen Sklaven verwendeten.
Man sollte die Herkunft der verschiedenen Begriffe kennen bevor man urteilt.
Haben Sie Ihren Namen vielleicht zu Recht?
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#11   FELLO †   22:21:35 | Dienstag, 11. April 2006
Selbst in der Karwoche
findet BEOBACHTERIN einen Weg, ihre Schlichtheit doch noch zu toppen mit öffentlichen Exkursen in die Flachheit ihres Witzes…
Wozu Ihr Umweg über Cremen, etc.! Ich nehme an, Ihnen steht kübelweise anderes zur Verfügung, um andere Gesinnungen damit zu beschmutzen. Ihr verbaler Dreck gibt einem Großteil dieses rk Forums seine spezifische Olfaktorik!
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#9   deusexmachina   22:14:34 | Dienstag, 11. April 2006
kreuz.net kann sich doch freuen
Also, ‘mal vorab zum Wort „Neger“: Mit 39 Jahren gehöre ich zu den Menschen, die diese Vokabel noch als „ganz normal“ kennengelernt haben – das Kinderbuch „10 kleine Negerlein“ z.B. hatte definitiv keinen Rassismus im Sinn.
Ungeachtet dessen verwende ich das Wort heute nicht mehr. Man merkt sehr schnell, in welcher „Ecke“ Menschen, die es auch heute noch – vor allem: öffentlich – gebrauchen, in der Regel stehen, besonders dann, wenn sie auf ihr „Recht“ pochen, eine heute allgemein als rassistisch geltende Vokabel verwenden zu dürfen. Solche Leute würden – wären sie konsequent – auch Behinderte „Krüppel“ nennen und geistig Behinderte „Idioten“ – war ja schließlich vor 100 Jahren ganz normal, nicht? Soviel dazu.
Inhaltlich: Ja, kreuz.netter, dann freut Euch doch! Die da mit staatlicher Unterstützung abtreiben, sind weit überwiegend Nichtkatholiken, und dann auch noch welche ohne den Euch so wichtigen Hintergrund der „abendländischen Werte“, da kann Euch doch jeder potenzielle Andersdenkende weniger nur recht sein.
„Denn jeder abgetriebene Neger
wär’ sonst doch nur ein Linksausleger.“
Oder so.
@Beobachterin
Ein grandioser Witz, ich habe Tränen gelacht. Nein, solch eine Pointe, wie königlich! Raffiniert, geistreich, einfach unübertroffen. Ähnliches findet man allenfalls noch in der Nationalzeitung. Bravo!
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#8   surprise   21:50:34 | Dienstag, 11. April 2006

Die schriftliche Entschuldigung hat bis spätestens 13.4.2006, 24 Uhr MEZ, zu erfolgen, widrigenfalls die Schreiber mit Produkten aus Cremmasse auf einem Keks mit Schokolade überzogen beworfen werden!
und das von einem Menschen, der hier eine christliche Position vertritt. Schämen Sie sich für diesen unpassenden Sarkasmus, diese unterschwellige Beleidigung, diese verletztenden Worte, die sie als wahren Dämon demaskieren. Wer uns „Homos“ für eine Sünde hält, sollte sowas wie sie für einen gottloses Stück menschlicher Abartigkeit halten!
Ich bin zutiefst beschämt über soviel Widerwärtigkeit!!
Möge Gott der Barmherzige mit Ihnen sein. Möge Jesu am Kreuze Erbarmen mit Ihnen und ihrer fehlgeleiteten Seele haben. Amen!
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#7   Beobachterin   21:38:09 | Dienstag, 11. April 2006
Negerkuß
Wer hier eine politisch unkorrekte Sprache benutzt, wird hiermit aufgefordert, sich bei unseren afrikanischen, amerikanischen, europäischen, asiatischen und australischen Mitbürgern dunklerer Hautfarbe, die sich vom Schimpfwort „Neger“ betroffen fühlen könnten, schriftlich mit einem persönlichen Anschreiben zu entschuldigen. Und zwar bei allen im Einzelnen! Die schriftliche Entschuldigung hat bis spätestens 13.4.2006, 24 Uhr MEZ, zu erfolgen, widrigenfalls die Schreiber mit Produkten aus Cremmasse auf einem Keks mit Schokolade überzogen beworfen werden!
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#6   Knecht Dummspecht †   21:28:22 | Dienstag, 11. April 2006
Gut zu wissen…
alleine der Hinweis auf eine mögliche Beleidigung wird als Beleidigung gewertet.
Interessant – damit hat sich kreuz.net selber disqualifiziert.
Ich kennen KEINEN, der das Wort „Neger“ heute noch verwendet!!!
Was sagt denn „Wikipedia“ dazu?
[link]de.wikipedia.org/wiki/Neger[link]
Das Wort Neger ist ein heute meist abwertend verwendeter, von rassistischen Vorurteilen geprägter Begriff zur Bezeichnung von Menschen dunkler Hautfarbe.
Nach dem Ende des Kolonialismus in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist seine Verwendung stark zurückgegangen und beschränkt sich heute im Wesentlichen auf die Vulgär- und Umgangssprache.
Durch die Bezeichnung „Neger“ werden Unterschiede zwischen den Menschen auf Grund der Hautfarbe festgestellt. Gleichzeitig wird mit dem Begriff „Neger“ eine lange Geschichte der Beleidigung und der Unterdrückung wach gerufen. Grada Kilomba Ferreira berichtet in diesem Beitrag der Bundeszentrale davon, wie schmerzhaft und verletzend es für Menschen ist, wenn sie wegen ihrer Hautfarbe „Neger“ genannt werden
Die armen, armen kreuz.net Schreiber.
Wie kann man ihnen nur Rassismus vorwerfen. Das ist ja wirklich beleidigend.
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#5   Satansbraten   21:00:33 | Dienstag, 11. April 2006
Klare Provokation
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Lesermeinungen. Sie behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen
Vielleicht sollte Kreuz.net die eigenen Regeln auch auf ihre Schreiberlinge anwenden.
Abschlachten von Negerkindern- bei dieser unsachlichen, unflätigen, blödsinnigen, beleidigenden Wortwahl, sträuben sich mir die Haare.
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#4   Gotthard   20:35:23 | Dienstag, 11. April 2006
widerlich
Die Sprache ist wirklich zum Kotzen …
seit wann werden Menschen geschlachtet … ?
Diese Site kann ich nicht mehr ernst nehmen … wer schon in der Sprache keine Achtung mehr erkennen läßt, hat sie auch sonst nicht.
Eine „stramme Gesinnung“ alleine macht es auch nicht.
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#3   Josefus   19:48:08 | Dienstag, 11. April 2006
an die beiden Vorposter
an „Knecht Dummspecht“: Die Bezeichnung Neger war noch vor 15, 20 Jahren völlig normal für „Schwarze“. „Nigger“ ist dagegen klar eine Beleidigung, da sie auf die Sklavenrolle anspielt. Was soll an Neger beleidigend sein? Seit ein paar Jahren will man einreden, dass auch der Begriff „Schwarze“ beleidigend sein soll, jetzt soll man „Farbiger“ sagen. Da kommt man mit dem logischen Verstand nicht mehr mit. Jemand, der solche nicht negativ gemeinten Ausdrücke wie Neger oder Farbiger benutzt, zudem mit keiner bös gemeinten Intention und das kann man dem Autor des Artikels absolut unterstellen, als rassistisch zu bezeichnen, disqualifiziert sich mit dieser verblödenden und absolut beleidigenden wie frechen Anschuldigung selbst.
„an Institoris“: Ich finde die Abtreibungsbilder können nicht genug gezeigt werden, weil das größte Verbrechen dieser Zeit trotz massenhaften Kindermordes in fast allen Medien totgeschwiegen werden und die Brutalität der Vernichtung eines unschuldigen Menschenlebens in diesen Bildern wenigstens ein wenig zum Ausdruck kommt. Auch Jesus Christus wird am Kreuz blutend dargestellt und dies völlig zu Recht, damit wir uns der Folgen unseren Sünden bewusst sind. Bei Homobildern würde ich mir auch mehr Zurückhaltung wünschen.
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#2   Institoris   18:25:29 | Dienstag, 11. April 2006
kreuz.net-Photos
Könnte man es nicht einmal fertig bringen von Bildern wie diesen oder den Homobildern mal Abstand zu nehmen. Grauenhaft ist das.
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#1   Knecht Dummspecht †   18:24:58 | Dienstag, 11. April 2006
Kreuznet neigt aber auch zum Rassismus…
… oder wie soll man die Überschrift „Neger und Negerinnen“
verstehen? Etwas mehr Taktgefühl wäre angesagt, die Bezeichnung an sich ist für viele Menschen schon rassistisch. Bei soviel „Takt“ darf man sich nicht über aggressive Äusserungen derjenigen wundern, über die kreuznet so gerne herzieht…
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